(openPR) Jetzt erschienen: Ludwig Gartz, Fließendes Geld – Die Geburt des Goldenen Zeitalters
Fließendes Geld stellt eine kleine Änderung unseres Geldsystems dar. Damit verdienen fast alle mehr Geld, haben mehr Freizeit und können sorgenfrei das Leben führen, das sie wollen. Unser aktuelles Geldsystem führt wegen oder trotz all seiner Wohlstandsnachteile zu einer Sucht nach Geld, welche uns am System festhalten lässt. Lesen Sie, wie sich diese Sucht wandeln und jener Systemwandel herbeiführen lässt, der einen gesunden, größeren und besser verteilten Wohlstand für alle mit sich bringt. Freie Marktwirtschaft und Privateigentum bleiben erhalten! Staatliche Eingriffe sind überflüssig. Dies unterscheidet Fließendes Geld vom aktuellen System, bei dem der Staat ständig korrigierend eingreifen muss. Fließendes Geld verteilt sich ohne staatliche Kontrolle so gleichmäßig, dass es wirkliche Demokratie und Chancengleichheit sicherstellt.
Zur fesselnden Unterhaltung trägt eine Interpretation von Tolkiens „Herr der Ringe“ bei. Diese symbolträchtige Analogie zeigt uns, wie unser Geldsystem uns beherrscht und wie wir uns zum Wohle aller von der Herrschaft des Geldes befreien können. Der „Eine Ring“ und Gollum werden am Ende zerstört, d.h. unser Geldsystem und die Sucht nach Geld, die den Mangel erzeugt, werden gleichzeitig so gewandelt, dass am Ende Wohlstand und Freiheit für alle stehen.
Das zentrale Ziel in der Zinswirtschaft besteht im Erzielen von Erträgen für das eingebrachte Kapital. Nur wenn Waren knapp sind, kann ein Preis verlangt werden, der einen Sachkapitalzins abwirft. Da die Forderung, für Investitionen einen Sachkapitalzins zu erzielen, niemals endet, führt die Zinswirtschaft immer wieder (durch die Schließung von Unternehmen) die für das Erzielen der Sachkapitalzinsen benötigte Knappheit herbei.
Hocheffiziente Fertigungsverfahren setzen das Knappheitsgebot nicht außer Kraft. Auch eine hocheffiziente Fertigung wird eingestellt, wenn der erwirtschaftete Sachkapitalzins nicht hoch genug ist. Die Knappheit lässt sich durch technischen Fortschritt also nicht beseitigen.
Unbegrenzt dezentral verfügbare Produkte eignen sich nicht für das Erwirtschaften eines Sachkapitalzinses. Um mit solchen Produkten einen Sachkapitalzins erwirtschaften zu können, muss eine künstliche Knappheit hergestellt werden. Im Energiesektor entsteht eine künstlich erzeugte Knappheit, da Mineralöl und Atomstrom nicht zum Verschwinden gebracht werden, sondern durch Bremsen und Unterdrücken der unerschöpflichen regenerativen Alternativen künstlich zu Lasten des Wohlstands der Bevölkerung und zu Lasten der Umwelt als stets knapp bleibende Hauptenergieversorgung erhalten werden.
Das heißt, alles was für das Erwirtschaften von Sachkapitalzinsen herhalten muss, steht der Gesellschaft nur mit einer kontrollierten Knappheit zur Verfügung, die nicht durchbrochen werden kann, solange die lösenden Alternativen nicht zum Zuge kommen.
Zusätzlich zur generellen Knappheit im Angebot aller Waren bewirkt die Zinswirtschaft eine permanente Umverteilung des Vermögens von unten nach oben, von der nur etwa 10% der Bevölkerung profitieren. Auf diese Weise wird die große Mehrheit der Gesellschaft in einen sich immer mehr verschärfenden Überlebenskampf gegen eine chronische, unentrinnbare Knappheit gestürzt. Während wenige immer reicher werden, treibt der Kampf der Mehrheit gegen den Mangel ein gnadenloses Wirtschaftswachstum voran, in dessen finanziellen Nutzen nur eine Minderheit kommt.
Es ist das Mangelbewusstsein (aller Einkommensgruppen), was dafür sorgt, dass die Menschen nach einer Absicherung streben, falls sie einmal nicht mehr genug Geld verdienen. Es wird als Absicherung betrachtet, über Vermögen zu verfügen, das einen Zins abwirft, der einen versorgt, wenn die Zeiten knapper werden. Dieses Sicherheitsdenken macht die Zinswirtschaft begehrenswert. Es ist jedoch genau dieser Zins, der genau diesen Mangel erzeugt, gegen den das verzinste Vermögen uns schützen soll. Unser Bestreben, uns durch verzinste Rücklagen für die Zukunft gegen Mangel abzusichern erzeugt kollektiv genau jenen Mangel, vor dem wir uns schützen wollen.
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1. Auflage 13.10.2008
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