openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenHandel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen

Pressemitteilungen zu Marktwirtschaft

Neuer Förderverein will Wirtschaftsstandort Bonn und Rhein-Sieg stärken: Gezielte Projekte sollen Standort attraktiver machen
medienbüro.sohn

Neuer Förderverein will Wirtschaftsstandort Bonn und Rhein-Sieg stärken: Gezielte Projekte sollen Standort attraktiver machen

… und Lösungen aus der Region für die Region. Der Verein erarbeitet auch eigene Projekte, die mit den Mitgliedern entwickelt und realisiert werden. Die Stärken und Schwächen der Bonner Region bewertet das bundesweite Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Bonn belegt in dem wissenschaftlichen Ranking mit 53,3 Punkten Platz 137 von insgesamt 435 untersuchten Kreisen und kreisfreien Städten. Innerhalb des Landes Nordrhein-Westfalen belegt Bonn Platz 10 unter 54 Kreisen. Die INSM-Studie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und …
17.11.2006
Landkreis-München Sieger im Regional-Ranking: Im Süden und Südwesten sitzen die Top-Performer, im Osten regt sich Gründer-Elan
medienbüro.sohn

Landkreis-München Sieger im Regional-Ranking: Im Süden und Südwesten sitzen die Top-Performer, im Osten regt sich Gründer-Elan

Köln – Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de seit Jahren bereits Bundesländer und deutsche Großstädte unter die Lupe genommen hat, stellt sie nun das erste wissenschaftliche Regionalranking vor. Deutschlandweit wurden 435 Landkreise und kreisfreie Städte anhand von 47 Indikatoren untersucht. „Durch die Vielzahl der Indikatoren war es möglich, das ökonomische, soziale und strukturelle Niveau der einzelnen Regionen darzustellen. Die Indikatoren wurden zu den Gruppen Wohlstand, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Struktur, …
15.11.2006
Bild: Potsdamer Know-how für Kenias Kampf gegen KorruptionBild: Potsdamer Know-how für Kenias Kampf gegen Korruption
BUSINESS KEEPER AG

Potsdamer Know-how für Kenias Kampf gegen Korruption

… dadurch Vertrauensverlust in der Bevölkerung und bei Wirtschaftspartnern – insbesondere bei den Geberländern. Nur ein integres Wirtschafts- und Sozialklima ermöglicht eine gerechte Verteilung von Ressourcen sowie eine internationale, freie Marktwirtschaft. Dieses Ziel wird das BKMS® System maßgeblich unterstützen. Das Modell wurde bereits von weiteren Entwicklungsländern angefragt. http://www.business-keeper.com/ger_DE/100/einsatzbereiche.html http://www.business-keeper.com/ger_DE/300/bkmsaktuell.html http://www.kacc.go.ke/default.asp?pageid=62
12.10.2006
Mit einer wirtschaftlichen Nato gegen die „Termitenstaaten“? – Wirtschaftliche Abschottung wird den Westen ärmer machen
medienbüro.sohn

Mit einer wirtschaftlichen Nato gegen die „Termitenstaaten“? – Wirtschaftliche Abschottung wird den Westen ärmer machen

… Gabor Steingart für Furore gesorgt, als er eine „Nato der Wirtschaft“ forderte, um sich der vermeintlichen Bedrohung zu erwehren. Sogar in Angela Merkels Kanzleramt werde über eine „europäisch-amerikanische Freihandelszone“ nachgedacht. Was in Asien nach Marktwirtschaft aussehe, folge in Wahrheit den Regeln einer Gesellschaftsformation, die Ludwig Erhard als „Termitenstaat“ bezeichnet habe. Das Denken der Inder und Chinesen sei staatszentriert: Der Staat spiele eine entscheidende Rolle als Preisfestsetzer, Technologieförderer, Rohstoffbeschaffer, …
27.09.2006
Plädoyer für den Protektionismus – Spiegel-Autor Gabor Steingart macht mobil gegen die angreifenden Asiaten
medienbüro.sohn

Plädoyer für den Protektionismus – Spiegel-Autor Gabor Steingart macht mobil gegen die angreifenden Asiaten

… Variante der paläomarxistischen Verelendungstheorie, deren Problem darin bestehe, dass sie nicht stimme. Der liberale Schweizer, der demnächst von der Welt zur Weltwoche http://www.weltwoche.ch wechseln wird, hält ein Plädoyer für den Protektionismus für absurd: „Die Marktwirtschaft löst zentrale sozialistische Anliegen ein: Sie hat zu einer gewaltigen Wohlstands- und Arbeitsplatzvermehrung beigetragen. Sie bewirkt eine globale Umverteilung von Reichtum, indem sie alle offenen Volkswirtschaften Teilnahmechancen bietet. Sie vertieft die Kontrolle und …
14.09.2006
Bild: Alle Gründer machen FehlerBild: Alle Gründer machen Fehler
PINNOW & Partner GmbH

Alle Gründer machen Fehler

… notwendige organisatorische Maßnahmen gerne auf später. Ein Großkundenauftrag kann dann schnell die wild gewucherten Strukturen zum Versagen bringen – ein derart gegründetes neues KMU bliebe allenfalls eine „Sternschnuppe am dunklen Himmel der Marktwirtschaft“. Schon das kleinste und jüngste Unternehmen muss das angestrebte Wachstum rechtzeitig einkalkulieren und vorbereiten, um nachhaltig erfolgreich zu sein! PINNOW & Partner GmbH Unternehmens- und Technologieberatungsgesellschaft mbH Dipl.-Ing. Dirk Pinnow Köthener Straße 38 10963 Berlin Telefon: …
12.09.2006
Kleines Land ganz groß: Saarland gewinnt Bundesländerranking vor Bayern und Thüringen
medienbüro.sohn

Kleines Land ganz groß: Saarland gewinnt Bundesländerranking vor Bayern und Thüringen

Berlin/Köln. – Das Saarland gewinnt das Bundesländerranking 2006 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de und der Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de. Auf dem zweiten Platz liegt Bayern, gefolgt von Thüringen. Die wissenschaftliche Studie, die von Ökonomen der IW Consult GmbH Köln http://www.iwconsult.de erstellt wurde, vergleicht die deutschen Bundesländer anhand von 33 ökonomischen und standortrelevanten Indikatoren vom Bruttoinlandsprodukt bis zur Investitionsquote. Ausschlaggebend für die Platzierung im sogenannten …
08.09.2006
direct/ BVDW: Wettmonopol contra Marktwirtschaft - staatlicher Schutz oder willkürliche Sicherung von Einnahmen?
BVDW

direct/ BVDW: Wettmonopol contra Marktwirtschaft - staatlicher Schutz oder willkürliche Sicherung von Einnahmen?

Lizenzentzug von BWIN hat kapitale Folgen für die Digitale Wirtschaft - BVDW mit Handlungsempfehlung für alle betroffenen Unternehmen Berlin, 17. August 2006. Der Lizenzentzug des privaten Sportwettenanbieters BWIN (früher betandwin) durch das zuständige Regierungspräsidium Chemnitz hat eine enorme Tragweite für die Unternehmen der Digitalen Wirtschaft. Betroffen sind jedoch nicht nur nicht-staatliche Wettanbieter. Auch die Online-Werbewirtschaft läuft unter den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen Gefahr, sich strafbar zu machen. Der BVDW ha…
17.08.2006
Thema: Pressemitteilung Marktwirtschaft
Früheres Agfa-Chemiewerk gut gerüstet für die Zukunft – Neue Kunden und Märkte im Visier
medienbüro.sohn

Früheres Agfa-Chemiewerk gut gerüstet für die Zukunft – Neue Kunden und Märkte im Visier

… bestätigt, der mit der Philosophie von Finanzinvestoren nicht viel anfangen kann: „Bei einigen geht es ja nur darum, auf Schnäppchenjagd zu gehen, die Unternehmen möglichst schnell auszuschlachten und dann wieder zu verkaufen. Mit Unternehmertum und Marktwirtschaft hat das wenig zu tun.“ Daher sieht es Werksleiter Reichrath auch als „Glücksfall“ an, dass das Vaihinger Werk von der a & o-Gruppe übernommen worden sei. Online-Nachrichten Magazin NeueNachricht www.ne-na.de Medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany
23.06.2006
Der Markt ist die wichtigste Kulturleistung – Ablehnung des ergebnisoffenen Freihandels in Europa stark verbreitet
medienbüro.sohn

Der Markt ist die wichtigste Kulturleistung – Ablehnung des ergebnisoffenen Freihandels in Europa stark verbreitet

… design“ beruht. Die Rede ist von der vor allem in Europa um sich greifenden Ablehnung des ungeplanten, ergebnisoffenen Freihandels und der ungebremsten Globalisierung der Märkte im Namen von sozialer Gerechtigkeit, Vorsorge und Nachhaltigkeit. Die Marktwirtschaft erscheint dabei als primitiv und moralisch minderwertig gegenüber auf angeblich „höherem“ Wissen beruhenden konstruktivistischen Ansätzen. Das „Vorsorgeprinzip“ nimmt heute im alten Europa offenbar den Platz ein, den in der theologisch begründeten vordarwinistischen Ökologie (Physico-Theologie) …
22.06.2006
Bild: „Spaß an bAV – Hören statt Lesen“. Das Hörspiel zur betrieblichen Altersversorgung: Fachwissen und Comedy für mehr Know-HowBild: „Spaß an bAV – Hören statt Lesen“. Das Hörspiel zur betrieblichen Altersversorgung: Fachwissen und Comedy für mehr Know-How
Sounds of Seduction

„Spaß an bAV – Hören statt Lesen“. Das Hörspiel zur betrieblichen Altersversorgung: Fachwissen und Comedy für mehr Know-How

… man bei den rasanten Änderungen auf dem Laufenden und wie entwickelt sich die bAV? Auf diese Fragen liefert die CD „Spaß an bAV – Hören statt Lesen“ Antworten. Professor Dr. Bernd Raffelhüschen, Mitglied der Rürup-Kommission und Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft, bringt die Problematik im Hörspiel auf den Punkt: „Betriebliche Altersvorsorge ist heute wichtiger denn je, denn nach den heutigen Berechnungen werden über 60% der Haushalte bei Beibehaltung ihres Sparverhaltens die entstehende Rentenlücke nicht decken können. Dennoch sind die meisten …
26.05.2006
Unternehmenssteuerreform - Mangelnde Planungssicherheit kostet täglich Arbeitsplätze
Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V.

Unternehmenssteuerreform - Mangelnde Planungssicherheit kostet täglich Arbeitsplätze

… verlässliche Planungsdaten für Firmen drohen dem Standort Deutschland mittelbare und unmittelbare Schäden. „Halbherzige Reformansätze schaden der Wirtschaftskraft mehr als ihr zu nutzen“, betont Professor Dr. Joachim Lang, Vordenker der Steuerreform und führender Vertreter der Stiftung Marktwirtschaft, zur Eröffnung des Bundeskongress der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) in Suhl. „Jeder Tag der Unklarheit kostet den Wirtschaftsstandort wertvolle Arbeitsplätze.“ Wie groß das Unbehagen in der Wirtschaft ist, zeigt das große Interesse von …
18.05.2006
Ende der Fahnenstange erreicht? – Boom bei den Emerging Markets lässt nach
medienbüro.sohn

Ende der Fahnenstange erreicht? – Boom bei den Emerging Markets lässt nach

… ein Land dann als Emerging Market gilt, wenn dessen Bruttoinlandsprodukt (BPI) pro Kopf unter 10.066 US-Dollar (USD) liegt. Zu den aufstrebenden Märkten zählen Regionen in Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Die dortigen Länder sind auf dem Weg zu einer entwickelten Marktwirtschaft und verfügen über ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Sie haben den Absprung geschafft vom Entwicklungsland oder von einer Staatswirtschaft sozialistischer Prägung. Bis Ende Februar schoss der MSCI um mehr als acht Prozent nach oben. Doch Anfang März brach er dann um …
10.04.2006
Soziale Staatswirtschaft mit abnehmenden Privatanteil kann keinen Wohlstand erwirtschaften - Experten diskutierten in Düsseldorf über Deutschland – was nun?
medienbüro.sohn

Soziale Staatswirtschaft mit abnehmenden Privatanteil kann keinen Wohlstand erwirtschaften - Experten diskutierten in Düsseldorf über Deutschland – was nun?

Düsseldorf – Die Diskussion über Wirtschaftsreformen geht weiter. Fast im Wochentakt erscheinen neue Bücher, die Titel wie „Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft“ oder „Der neue deutsche Kapitalismus“ tragen. Das Düsseldorfer Beratungshaus Harvey Nash nutzte daher die Eröffnung seiner Deutschlandzentrale im GAP15 hoch über den Dächern von Düsseldorf, um vor rund 200 geladenen Gästen über das Thema „Deutschland – Was nun?“ zu diskutieren. In seiner Begrüßungsansprache machte Harvey-Nash-Geschäftsführer Udo Nadolski deutlich, dass jetzt der richtige …
24.03.2006
Verborgene Welten – Uwe Viehöver über die Erfolge von Familienunternehmen
medienbüro.sohn

Verborgene Welten – Uwe Viehöver über die Erfolge von Familienunternehmen

… Gesellschaften und Aktionäre lange nicht erholt. Stattdessen versagen die kapitalen Konzerne und ihre Manager als Unternehmer zusehends.“ Viehöver positioniert sich völlig anders als zum Beispiel Wolfgang Münchau, der in seinem neuen Buch über „Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft“ den Mittelstand als „heilige Kuh“ und Grund für Deutschlands wirtschaftliche Probleme darstellt. Viehöver ist kein Freund anonymer Kapitalgesellschaften. Er findet es gut, dass in Familienunternehmen die Bindung der Mitarbeiter an die Firma stärker ausgeprägt sei. Wer …
20.03.2006
Der rheinische Kapitalismus ist tot – Es lebe der neue deutsche Kapitalismus
medienbüro.sohn

Der rheinische Kapitalismus ist tot – Es lebe der neue deutsche Kapitalismus

… Ob dadurch die deutsche Managementkultur amerikanisiert wird, bleibt weiter offen. Sicher ist nur eines, die deutsche Politik gestaltet diesen Wandel nicht aktiv. Sie lässt ihn zu, will es aber dann nicht gewesen sein. Auch so kann der Ruf von Globalisierung und Marktwirtschaft ruiniert werden.“ In die gleiche Kerbe – nur wesentlich martialischer – haut Wolfgang Münchau in seinem neuen Buch über „Das Ende der sozialen Marktwirtschaft“. Münchau war einer der Gründer der Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de . Der Autor hält so ziemlich …
16.03.2006
Biene Maja, Masters of the Universe oder Heuschrecken – Private-Equity-Firmen und ihr Image in Deutschland
medienbüro.sohn

Biene Maja, Masters of the Universe oder Heuschrecken – Private-Equity-Firmen und ihr Image in Deutschland

… Sander, Geschäftsführer der TCP Terra Consulting Partners GmbH http://www.terraconsult.de in Lindau. Wolfgang Münchau, von 2001 bis 2003 Chefredakteur der Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de , stellt in seinem neuen Buch „Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft“ sogar die These auf, dass diese mittelständische Struktur der deutschen Wirtschaft nicht mehr zeitgemäß sei und den Stürmen der Globalisierung nicht standhalten könne. Münchau bezeichnet den deutschen Kapitalmarkt als „vorsintflutlich“, die KMU’s seien chronisch unterfinanziert …
07.03.2006
KfW-Studie: Osteuropa ist der Zukunftsmarkt des deutschen Mittelstands – Bestnoten für den Standort Baltikum
medienbüro.sohn

KfW-Studie: Osteuropa ist der Zukunftsmarkt des deutschen Mittelstands – Bestnoten für den Standort Baltikum

… seit Jahren auf die Emerging Markets setzt. Und Lettland gehöre außerdem zu denjenigen Ländern, deren politische Stabilität Anlegern keine grauen Haare beschere. Die baltischen Staaten hätten seit ihrer Unabhängigkeit einen „rigorosen Transformationsprozess zur Marktwirtschaft" hingelegt, sagt Claus-Friedrich Laaser, Baltikum-Experte vom Kieler Institut für Weltwirtschaft http://www.uni-kiel.de/ifw/. „In dieser Zeit haben sie es geschafft, sich in die Weltwirtschaft zu integrieren." Mehr als 60 Prozent der Exporte Estlands und Lettlands gehen …
16.02.2006
Bild: Besucherzahlen steigen und steigenBild: Besucherzahlen steigen und steigen
Reinhold Schmitt, Chefredakteur

Besucherzahlen steigen und steigen

… aktive Mitarbeiter aus der Spielbankenbranche, Rechtsanwälte, Universitäten, Verlage und Medien aus TV und Rundfunk und Sportler, sowie Spielsucht Verbände und viele Neugierige Leser, Spieler und Spielbanken Besucher die sich für diese Thematik interessieren. Neben Verbände und Marktwirtschaft interessieren sich die Nutzer aber auch für eine Vielzahl anderer Bereiche des alltäglichen Lebens aus der Spielbanken Landschaft. Ulli Schmitt, Inhaber der ISA-CASINOS, „Wir streben die 100.000 Besuchermarke pro Monat an und werden dieses auch bis Mitte …
03.02.2006
Lob der Unternehmer – Doch viele Bürger halten Selbständige für geldgierig, skrupellos und charakterschwach
medienbüro.sohn

Lob der Unternehmer – Doch viele Bürger halten Selbständige für geldgierig, skrupellos und charakterschwach

… entweder nach Afrika verschenken oder mit einem Überbau an profitfernen Absichtserklärngen dekorieren, um sich beim Publikum beliebt zu machen. Köppel bezeichnet die deutsche und auch die europäische Gemütslage als verquer und erinnert daran, dass die Marktwirtschaft die Mutter der liberalen Demokratie ist. Die großen Nationen Europas verdankten ihren Aufstieg dem Fleiß und der Risikobereitschaft ihrer Unternehmerpersönlichkeiten. Außerdem gingen mit dem Siegeszug des Unternehmertums auch zahlreiche rechtliche und gesellschaftliche Veränderungen …
30.12.2005
Jobmisere in Deutschland - Strukturwandel zur Dienstleistungsgesellschaft unabdingbar
medienbüro.sohn

Jobmisere in Deutschland - Strukturwandel zur Dienstleistungsgesellschaft unabdingbar

… Hürden wie bürokratische Hemmnisse, lange Genehmigungsverfahren, falsche Ausbildung, lähmende Steuergesetze oder zu hohe Personalzusatzkosten weggeräumt werden“, fordert Müller. Die deutsche Wirtschaftspolitik habe dafür noch nicht die geeigneten Maßnahmen gefunden. „Wenn man davon ausgeht, dass Marktwirtschaft und Wettbewerb die Grundbedingungen für mehr Jobs sind, dann sieht es für die Dienstleistungen nicht gut aus. Ein Beispiel liefert die Diskussion über die so genannte Bolkestein-Richtlinie der Europäischen Union. Ursprünglich sollte sie …
29.12.2005
Bundespräsident Köhler: Über Unternehmensgewinne sollten wir uns freuen – Doch deutliche Kritik an „Gier-ist-geil“-Mentalität einiger Manager
medienbüro.sohn

Bundespräsident Köhler: Über Unternehmensgewinne sollten wir uns freuen – Doch deutliche Kritik an „Gier-ist-geil“-Mentalität einiger Manager

… Köhler wirtschaftlichen Sachverstand mit in sein Amt. In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net setzt sich Köhler nun mit der Rolle des Unternehmers in der Gesellschaft auseinander. Grundsätzlich glaubt er daran, dass das Erfolgsmodell der Sozialen Marktwirtschaft auch für das 21. Jahrhundert wetterfest gemacht werden kann. Köhler appelliert mit dem etwas abgedroschenen Kennedy-Zitat „Frage nicht, was Dein Land für Dich tun kann, sondern frage, was Du für Dein Land tun kannst“ an die Verantwortung der Unternehmer …
08.12.2005
Bild: Staatliche Bürgerversicherung würde Wettbewerb erstickenBild: Staatliche Bürgerversicherung würde Wettbewerb ersticken
Redaktion kkdirekt

Staatliche Bürgerversicherung würde Wettbewerb ersticken

… und Krankenhäusern über eine staatliche Regulierung abschaffen und damit den ersten Schritt in die Einheitsversicherung gehen zu wollen. Auf diesem Weg der staatlichen Planung des Gesundheitswesens erstickt die SPD zugleich jeden Lösungsansatz über einen marktwirtschaftlichen Wettbewerb. Mit beiden Systemen hat Deutschland seine Erfahrung gemacht. Verwunderlich ist deshalb, dass Schmidt - gerade aus den ostdeutschen Ländern - kein Entsetzen, sondern teils hohe Zustimmung zukommt. Paradox: Schmidts Wettbewerb ohne Unterschiede Offiziell sind sich …
29.11.2005
Standortnachteil Gewerbesteuer – Sonderopfer verhindert  moderne nationale Steuerpolitik
medienbüro.sohn

Standortnachteil Gewerbesteuer – Sonderopfer verhindert moderne nationale Steuerpolitik

… Systemmängel verstärkt werden, die der Gesetzgeber in vielen mühsamen Reform-Trippelschrittchen bereits beseitigt hat.“ Doch mit Bildung der großen Koalition in Berlin sind wohl alle ehrgeizigen Reformvorschläge vom Tisch, mit denen die Stiftung Marktwirtschaft http://www.stiftung-marktwirtschaft.de vor ein paar Monaten an die Öffentlichkeit getreten war. Der Think Tank sprach sich dafür aus, die Gewerbesteuer abzuschaffen, die Bemessungsgrundlagen für die Einkommenssteuern zu verbreitern und möglichst einheitliche Steuerregelungen für Unternehmen …
21.11.2005
Wahrer und falscher Neoliberalismus - Wilhelm Röpke als geistiger Vater der alten Bundesrepublik
medienbüro.sohn

Wahrer und falscher Neoliberalismus - Wilhelm Röpke als geistiger Vater der alten Bundesrepublik

Bonn – Schon vor der jüngsten Bundestagswahl hatten Marktwirtschaft, Kapitalismus, Globalisierung und Neoliberalismus in Deutschland keinen guten Klang. Ein gutes Jahrzehnt Standortdebatte und Reformstau hat wenig daran rütteln können, dass Veränderungen nach wie vor nicht mehrheitsfähig sind. „In Zeiten allgemeiner Begriffsverwirrung lohnt daher der Hinweis darauf, dass die heute übliche Verwendung des Begriffs ‚Neoliberalismus’ der ursprünglichen Intention ziemlich zuwiderläuft“, schreibt der Rostocker Politikwissenschaftler Hans Jörg Hennecke …
27.10.2005
Der heiße Atem des Konkurrenten – Deutschlands Wirtschaft braucht mehr Wettbewerb
medienbüro.sohn

Der heiße Atem des Konkurrenten – Deutschlands Wirtschaft braucht mehr Wettbewerb

… Im Gesundheitswesen herrsche weitestgehend Planwirtschaft; was Architekten und Ingenieure verdienen, regelten 103 Paragraphen einer Honorarordnung. Und bei Telekommunikation, Energie, Bahn und Post klammerten sich „die großen ehemaligen Staatsunternehmen an die Reste ihrer Sonderstellung“. „Die Marktwirtschaft funktioniert nur, wenn Wettbewerbsprinzipien gelten. Der Konkurrenzdruck zwingt die einzelnen Unternehmen, sich dem Markt zu stellen. Für mich als Dienstleister heißt das, dass ich die Wünsche meiner Kunden etwas besser erfüllen muss als …
06.09.2005
Bild: Russland als HerausforderungBild: Russland als Herausforderung
Global Competence Forum

Russland als Herausforderung

… Tundra und Taiga: Russland ist ein rasant wachsender Markt, dessen Eigenheiten es zu erkennen und zu verstehen gilt Tübingen, 12. Juli 2005. Russland gilt als ein Markt der Zukunft und ist auf dem besten Weg, die Prinzipien der Marktwirtschaft durchzusetzen. Leider sind nicht alle Versuche, dort Geschäfte zu machen, von Erfolg gekrönt. In seinem neuen Training „GESCHÄFTSERFOLG IN RUSSLAND“ diskutiert der Seminarveranstalter Global Competence Forum typische Fehler westeuropäischer Firmen und zeigt praktische Lösungswege auf. Eine der Referentinnen …
12.07.2005
Ex-Metro-Manager erhebt schwere Vorwürfe gegen den Metro-Vorstand
medienbüro.sohn

Ex-Metro-Manager erhebt schwere Vorwürfe gegen den Metro-Vorstand

… so krass. Tatsächlich ist die Problematik zu ernst, als dass sie Kräften des faktischen "Aufstands" überlassen werden dürfte. Die bekannt gewordenen Reformvorschläge aus den Reihen der SPD führen allerdings nicht zu einer Revitalisierung der Marktwirtschaft. Entscheidend ist die Stärkung des Eigentumsprinzip, besonders bei Aktiengesellschaften. Am Beispiel der Metro AG erkennt man schnell, dass die SPD-Pläne für ein internationales Steuerregister, europäisch abgestimmte Mindeststeuern oder eine schnelle Überführung der gesetzlichen Krankenversicherung …
17.05.2005
Ex-Metro-Manager kritisiert Konzernexzesse - Rechte der Minderheitsaktionäre müssen gestärkt werden
medienbüro.sohn

Ex-Metro-Manager kritisiert Konzernexzesse - Rechte der Minderheitsaktionäre müssen gestärkt werden

… Hereth, der 23 Jahre als Top-Manager beim Metro Handelskonzern tätig war, zu wenig über die Demontage der Aktionärsrechte diskutiert. Die bekannt gewordenen Reformvorschläge aus den Reihen der SPD würden nicht zu einer Revitalisierung der Marktwirtschaft beitragen. Entscheidend sei die Stärkung des Eigentumsprinzip, besonders bei Aktiengesellschaften. Am Beispiel seines früheren Arbeitsgebers Metro bemängelt Hereth im Interview mit dem Onlinemagazin NeueNachricht http://www.ne-na.de/ den sinkenden Einfluss der Aktionäre. „Die Rechte der Minderheitsaktionäre …
02.05.2005

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Marktwirtschaft