… und Lösungen aus der Region für die Region. Der Verein erarbeitet auch eigene Projekte, die mit den Mitgliedern entwickelt und realisiert werden.
Die Stärken und Schwächen der Bonner Region bewertet das bundesweite Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Bonn belegt in dem wissenschaftlichen Ranking mit 53,3 Punkten Platz 137 von insgesamt 435 untersuchten Kreisen und kreisfreien Städten. Innerhalb des Landes Nordrhein-Westfalen belegt Bonn Platz 10 unter 54 Kreisen. Die INSM-Studie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und …
Köln – Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de seit Jahren bereits Bundesländer und deutsche Großstädte unter die Lupe genommen hat, stellt sie nun das erste wissenschaftliche Regionalranking vor. Deutschlandweit wurden 435 Landkreise und kreisfreie Städte anhand von 47 Indikatoren untersucht. „Durch die Vielzahl der Indikatoren war es möglich, das ökonomische, soziale und strukturelle Niveau der einzelnen Regionen darzustellen. Die Indikatoren wurden zu den Gruppen Wohlstand, Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Struktur, …
… dadurch Vertrauensverlust in der Bevölkerung und bei Wirtschaftspartnern – insbesondere bei den Geberländern.
Nur ein integres Wirtschafts- und Sozialklima ermöglicht eine gerechte Verteilung von Ressourcen sowie eine internationale, freie Marktwirtschaft. Dieses Ziel wird das BKMS® System maßgeblich unterstützen. Das Modell wurde bereits von weiteren Entwicklungsländern angefragt.
http://www.business-keeper.com/ger_DE/100/einsatzbereiche.html
http://www.business-keeper.com/ger_DE/300/bkmsaktuell.html
http://www.kacc.go.ke/default.asp?pageid=62
… Gabor Steingart für Furore gesorgt, als er eine „Nato der Wirtschaft“ forderte, um sich der vermeintlichen Bedrohung zu erwehren. Sogar in Angela Merkels Kanzleramt werde über eine „europäisch-amerikanische Freihandelszone“ nachgedacht. Was in Asien nach Marktwirtschaft aussehe, folge in Wahrheit den Regeln einer Gesellschaftsformation, die Ludwig Erhard als „Termitenstaat“ bezeichnet habe. Das Denken der Inder und Chinesen sei staatszentriert: Der Staat spiele eine entscheidende Rolle als Preisfestsetzer, Technologieförderer, Rohstoffbeschaffer, …
… Variante der paläomarxistischen Verelendungstheorie, deren Problem darin bestehe, dass sie nicht stimme.
Der liberale Schweizer, der demnächst von der Welt zur Weltwoche http://www.weltwoche.ch wechseln wird, hält ein Plädoyer für den Protektionismus für absurd: „Die Marktwirtschaft löst zentrale sozialistische Anliegen ein: Sie hat zu einer gewaltigen Wohlstands- und Arbeitsplatzvermehrung beigetragen. Sie bewirkt eine globale Umverteilung von Reichtum, indem sie alle offenen Volkswirtschaften Teilnahmechancen bietet. Sie vertieft die Kontrolle und …
… notwendige organisatorische Maßnahmen gerne auf später. Ein Großkundenauftrag kann dann schnell die wild gewucherten Strukturen zum Versagen bringen – ein derart gegründetes neues KMU bliebe allenfalls eine „Sternschnuppe am dunklen Himmel der Marktwirtschaft“. Schon das kleinste und jüngste Unternehmen muss das angestrebte Wachstum rechtzeitig einkalkulieren und vorbereiten, um nachhaltig erfolgreich zu sein!
PINNOW & Partner GmbH
Unternehmens- und Technologieberatungsgesellschaft mbH
Dipl.-Ing. Dirk Pinnow
Köthener Straße 38
10963 Berlin
Telefon: …
Berlin/Köln. – Das Saarland gewinnt das Bundesländerranking 2006 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de und der Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de. Auf dem zweiten Platz liegt Bayern, gefolgt von Thüringen. Die wissenschaftliche Studie, die von Ökonomen der IW Consult GmbH Köln http://www.iwconsult.de erstellt wurde, vergleicht die deutschen Bundesländer anhand von 33 ökonomischen und standortrelevanten Indikatoren vom Bruttoinlandsprodukt bis zur Investitionsquote. Ausschlaggebend für die Platzierung im sogenannten …
Lizenzentzug von BWIN hat kapitale Folgen für die Digitale Wirtschaft - BVDW mit Handlungsempfehlung für alle betroffenen Unternehmen
Berlin, 17. August 2006. Der Lizenzentzug des privaten Sportwettenanbieters BWIN (früher betandwin) durch das zuständige Regierungspräsidium Chemnitz hat eine enorme Tragweite für die Unternehmen der Digitalen Wirtschaft. Betroffen sind jedoch nicht nur nicht-staatliche Wettanbieter. Auch die Online-Werbewirtschaft läuft unter den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen Gefahr, sich strafbar zu machen. Der BVDW ha…
… bestätigt, der mit der Philosophie von Finanzinvestoren nicht viel anfangen kann: „Bei einigen geht es ja nur darum, auf Schnäppchenjagd zu gehen, die Unternehmen möglichst schnell auszuschlachten und dann wieder zu verkaufen. Mit Unternehmertum und Marktwirtschaft hat das wenig zu tun.“ Daher sieht es Werksleiter Reichrath auch als „Glücksfall“ an, dass das Vaihinger Werk von der a & o-Gruppe übernommen worden sei.
Online-Nachrichten Magazin NeueNachricht www.ne-na.de
Medienbüro.sohn
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Ettighoffer Strasse 26a
53123 Bonn
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… design“ beruht. Die Rede ist von der vor allem in Europa um sich greifenden Ablehnung des ungeplanten, ergebnisoffenen Freihandels und der ungebremsten Globalisierung der Märkte im Namen von sozialer Gerechtigkeit, Vorsorge und Nachhaltigkeit. Die Marktwirtschaft erscheint dabei als primitiv und moralisch minderwertig gegenüber auf angeblich „höherem“ Wissen beruhenden konstruktivistischen Ansätzen. Das „Vorsorgeprinzip“ nimmt heute im alten Europa offenbar den Platz ein, den in der theologisch begründeten vordarwinistischen Ökologie (Physico-Theologie) …
… man bei den rasanten Änderungen auf dem Laufenden und wie entwickelt sich die bAV? Auf diese Fragen liefert die CD „Spaß an bAV – Hören statt Lesen“ Antworten. Professor Dr. Bernd Raffelhüschen, Mitglied der Rürup-Kommission und Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft, bringt die Problematik im Hörspiel auf den Punkt: „Betriebliche Altersvorsorge ist heute wichtiger denn je, denn nach den heutigen Berechnungen werden über 60% der Haushalte bei Beibehaltung ihres Sparverhaltens die entstehende Rentenlücke nicht decken können. Dennoch sind die meisten …
… verlässliche Planungsdaten für Firmen drohen dem Standort Deutschland mittelbare und unmittelbare Schäden. „Halbherzige Reformansätze schaden der Wirtschaftskraft mehr als ihr zu nutzen“, betont Professor Dr. Joachim Lang, Vordenker der Steuerreform und führender Vertreter der Stiftung Marktwirtschaft, zur Eröffnung des Bundeskongress der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) in Suhl. „Jeder Tag der Unklarheit kostet den Wirtschaftsstandort wertvolle Arbeitsplätze.“
Wie groß das Unbehagen in der Wirtschaft ist, zeigt das große Interesse von …
… ein Land dann als Emerging Market gilt, wenn dessen Bruttoinlandsprodukt (BPI) pro Kopf unter 10.066 US-Dollar (USD) liegt. Zu den aufstrebenden Märkten zählen Regionen in Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Die dortigen Länder sind auf dem Weg zu einer entwickelten Marktwirtschaft und verfügen über ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Sie haben den Absprung geschafft vom Entwicklungsland oder von einer Staatswirtschaft sozialistischer Prägung.
Bis Ende Februar schoss der MSCI um mehr als acht Prozent nach oben. Doch Anfang März brach er dann um …
Düsseldorf – Die Diskussion über Wirtschaftsreformen geht weiter. Fast im Wochentakt erscheinen neue Bücher, die Titel wie „Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft“ oder „Der neue deutsche Kapitalismus“ tragen. Das Düsseldorfer Beratungshaus Harvey Nash nutzte daher die Eröffnung seiner Deutschlandzentrale im GAP15 hoch über den Dächern von Düsseldorf, um vor rund 200 geladenen Gästen über das Thema „Deutschland – Was nun?“ zu diskutieren.
In seiner Begrüßungsansprache machte Harvey-Nash-Geschäftsführer Udo Nadolski deutlich, dass jetzt der richtige …
… Gesellschaften und Aktionäre lange nicht erholt. Stattdessen versagen die kapitalen Konzerne und ihre Manager als Unternehmer zusehends.“
Viehöver positioniert sich völlig anders als zum Beispiel Wolfgang Münchau, der in seinem neuen Buch über „Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft“ den Mittelstand als „heilige Kuh“ und Grund für Deutschlands wirtschaftliche Probleme darstellt. Viehöver ist kein Freund anonymer Kapitalgesellschaften. Er findet es gut, dass in Familienunternehmen die Bindung der Mitarbeiter an die Firma stärker ausgeprägt sei. Wer …
… Ob dadurch die deutsche Managementkultur amerikanisiert wird, bleibt weiter offen. Sicher ist nur eines, die deutsche Politik gestaltet diesen Wandel nicht aktiv. Sie lässt ihn zu, will es aber dann nicht gewesen sein. Auch so kann der Ruf von Globalisierung und Marktwirtschaft ruiniert werden.“
In die gleiche Kerbe – nur wesentlich martialischer – haut Wolfgang Münchau in seinem neuen Buch über „Das Ende der sozialen Marktwirtschaft“. Münchau war einer der Gründer der Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de . Der Autor hält so ziemlich …
… Sander, Geschäftsführer der TCP Terra Consulting Partners GmbH http://www.terraconsult.de in Lindau.
Wolfgang Münchau, von 2001 bis 2003 Chefredakteur der Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de , stellt in seinem neuen Buch „Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft“ sogar die These auf, dass diese mittelständische Struktur der deutschen Wirtschaft nicht mehr zeitgemäß sei und den Stürmen der Globalisierung nicht standhalten könne. Münchau bezeichnet den deutschen Kapitalmarkt als „vorsintflutlich“, die KMU’s seien chronisch unterfinanziert …
… seit Jahren auf die Emerging Markets setzt. Und Lettland gehöre außerdem zu denjenigen Ländern, deren politische Stabilität Anlegern keine grauen Haare beschere.
Die baltischen Staaten hätten seit ihrer Unabhängigkeit einen „rigorosen Transformationsprozess zur Marktwirtschaft" hingelegt, sagt Claus-Friedrich Laaser, Baltikum-Experte vom Kieler Institut für Weltwirtschaft http://www.uni-kiel.de/ifw/. „In dieser Zeit haben sie es geschafft, sich in die Weltwirtschaft zu integrieren." Mehr als 60 Prozent der Exporte Estlands und Lettlands gehen …
… aktive Mitarbeiter aus der Spielbankenbranche, Rechtsanwälte, Universitäten, Verlage und Medien aus TV und Rundfunk und Sportler, sowie Spielsucht Verbände und viele Neugierige Leser, Spieler und Spielbanken Besucher die sich für diese Thematik interessieren. Neben Verbände und Marktwirtschaft interessieren sich die Nutzer aber auch für eine Vielzahl anderer Bereiche des alltäglichen Lebens aus der Spielbanken Landschaft.
Ulli Schmitt, Inhaber der ISA-CASINOS,
„Wir streben die 100.000 Besuchermarke pro Monat an und werden dieses auch bis Mitte …
… entweder nach Afrika verschenken oder mit einem Überbau an profitfernen Absichtserklärngen dekorieren, um sich beim Publikum beliebt zu machen.
Köppel bezeichnet die deutsche und auch die europäische Gemütslage als verquer und erinnert daran, dass die Marktwirtschaft die Mutter der liberalen Demokratie ist. Die großen Nationen Europas verdankten ihren Aufstieg dem Fleiß und der Risikobereitschaft ihrer Unternehmerpersönlichkeiten. Außerdem gingen mit dem Siegeszug des Unternehmertums auch zahlreiche rechtliche und gesellschaftliche Veränderungen …
… Hürden wie bürokratische Hemmnisse, lange Genehmigungsverfahren, falsche Ausbildung, lähmende Steuergesetze oder zu hohe Personalzusatzkosten weggeräumt werden“, fordert Müller.
Die deutsche Wirtschaftspolitik habe dafür noch nicht die geeigneten Maßnahmen gefunden. „Wenn man davon ausgeht, dass Marktwirtschaft und Wettbewerb die Grundbedingungen für mehr Jobs sind, dann sieht es für die Dienstleistungen nicht gut aus. Ein Beispiel liefert die Diskussion über die so genannte Bolkestein-Richtlinie der Europäischen Union. Ursprünglich sollte sie …
… Köhler wirtschaftlichen Sachverstand mit in sein Amt. In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net setzt sich Köhler nun mit der Rolle des Unternehmers in der Gesellschaft auseinander. Grundsätzlich glaubt er daran, dass das Erfolgsmodell der Sozialen Marktwirtschaft auch für das 21. Jahrhundert wetterfest gemacht werden kann. Köhler appelliert mit dem etwas abgedroschenen Kennedy-Zitat „Frage nicht, was Dein Land für Dich tun kann, sondern frage, was Du für Dein Land tun kannst“ an die Verantwortung der Unternehmer …
… und Krankenhäusern über eine staatliche Regulierung abschaffen und damit den ersten Schritt in die Einheitsversicherung gehen zu wollen. Auf diesem Weg der staatlichen Planung des Gesundheitswesens erstickt die SPD zugleich jeden Lösungsansatz über einen marktwirtschaftlichen Wettbewerb. Mit beiden Systemen hat Deutschland seine Erfahrung gemacht. Verwunderlich ist deshalb, dass Schmidt - gerade aus den ostdeutschen Ländern - kein Entsetzen, sondern teils hohe Zustimmung zukommt.
Paradox: Schmidts Wettbewerb ohne Unterschiede
Offiziell sind sich …
… Systemmängel verstärkt werden, die der Gesetzgeber in vielen mühsamen Reform-Trippelschrittchen bereits beseitigt hat.“
Doch mit Bildung der großen Koalition in Berlin sind wohl alle ehrgeizigen Reformvorschläge vom Tisch, mit denen die Stiftung Marktwirtschaft http://www.stiftung-marktwirtschaft.de vor ein paar Monaten an die Öffentlichkeit getreten war. Der Think Tank sprach sich dafür aus, die Gewerbesteuer abzuschaffen, die Bemessungsgrundlagen für die Einkommenssteuern zu verbreitern und möglichst einheitliche Steuerregelungen für Unternehmen …
Bonn – Schon vor der jüngsten Bundestagswahl hatten Marktwirtschaft, Kapitalismus, Globalisierung und Neoliberalismus in Deutschland keinen guten Klang. Ein gutes Jahrzehnt Standortdebatte und Reformstau hat wenig daran rütteln können, dass Veränderungen nach wie vor nicht mehrheitsfähig sind. „In Zeiten allgemeiner Begriffsverwirrung lohnt daher der Hinweis darauf, dass die heute übliche Verwendung des Begriffs ‚Neoliberalismus’ der ursprünglichen Intention ziemlich zuwiderläuft“, schreibt der Rostocker Politikwissenschaftler Hans Jörg Hennecke …
… Im Gesundheitswesen herrsche weitestgehend Planwirtschaft; was Architekten und Ingenieure verdienen, regelten 103 Paragraphen einer Honorarordnung. Und bei Telekommunikation, Energie, Bahn und Post klammerten sich „die großen ehemaligen Staatsunternehmen an die Reste ihrer Sonderstellung“.
„Die Marktwirtschaft funktioniert nur, wenn Wettbewerbsprinzipien gelten. Der Konkurrenzdruck zwingt die einzelnen Unternehmen, sich dem Markt zu stellen. Für mich als Dienstleister heißt das, dass ich die Wünsche meiner Kunden etwas besser erfüllen muss als …
… Tundra und Taiga: Russland ist ein rasant wachsender Markt, dessen Eigenheiten es zu erkennen und zu verstehen gilt
Tübingen, 12. Juli 2005. Russland gilt als ein Markt der Zukunft und ist auf dem besten Weg, die Prinzipien der Marktwirtschaft durchzusetzen. Leider sind nicht alle Versuche, dort Geschäfte zu machen, von Erfolg gekrönt. In seinem neuen Training „GESCHÄFTSERFOLG IN RUSSLAND“ diskutiert der Seminarveranstalter Global Competence Forum typische Fehler westeuropäischer Firmen und zeigt praktische Lösungswege auf. Eine der Referentinnen …
… so krass. Tatsächlich ist die Problematik zu ernst, als dass sie Kräften des faktischen "Aufstands" überlassen werden dürfte. Die bekannt gewordenen Reformvorschläge aus den Reihen der SPD führen allerdings nicht zu einer Revitalisierung der Marktwirtschaft. Entscheidend ist die Stärkung des Eigentumsprinzip, besonders bei Aktiengesellschaften. Am Beispiel der Metro AG erkennt man schnell, dass die SPD-Pläne für ein internationales Steuerregister, europäisch abgestimmte Mindeststeuern oder eine schnelle Überführung der gesetzlichen Krankenversicherung …
… Hereth, der 23 Jahre als Top-Manager beim Metro Handelskonzern tätig war, zu wenig über die Demontage der Aktionärsrechte diskutiert. Die bekannt gewordenen Reformvorschläge aus den Reihen der SPD würden nicht zu einer Revitalisierung der Marktwirtschaft beitragen. Entscheidend sei die Stärkung des Eigentumsprinzip, besonders bei Aktiengesellschaften. Am Beispiel seines früheren Arbeitsgebers Metro bemängelt Hereth im Interview mit dem Onlinemagazin NeueNachricht http://www.ne-na.de/ den sinkenden Einfluss der Aktionäre. „Die Rechte der Minderheitsaktionäre …