… Daher sind vor allem Technologie- und Innovationsfähigkeit wesentliche Bedingungen für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. „Gleichzeitig müssen wir an unseren Werten festhalten: Das Fundament für die Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie verbindet Effizienz, Kreativität und ökonomischen Erfolg mit sozialer Sicherheit und Verantwortung.“, so Bundesminister Glos.
Ebenfalls ein wichtiger Standortfaktor sind die gut ausgebildeten Fachkräfte, die auf einzigartige Weise technisches Wissen und betriebswirtschaftliche …
… für ihr herausragendes soziales Engagement mit dem Goldjupiter®, dem höchsten Wirtschaftspreis des Wirtschaftskomitees Deutschland e.V. (WBA) Sozialer Bundesverband Wirtschaft-Bildung-Arbeit ausgezeichnet. Weitere vier verdienstvolle mittelständische Unternehmen wurden für den Goldjupiter® Wirtschaftspreis Soziale Marktwirtschaft nominiert. Am 2. Oktober 2008 zündet im Wiesbadener Kurhaus die letzte Stufe des GOLDJUPITER® Preises, wenn von den Senatoren des Bundessenats WIRTSCHAFT und TECHNOLOGIE im Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. aus den Reihen …
… keinen Moment daran, dass wir gemeinsam eine Reihe neuer Top-Messen in Thailand etablieren können, die unsere Aussteller und Besucher aus der ganzen Welt als neue Plattformen für ihre erfolgreiche Geschäftsentwicklung nutzen werden."
Eine gut entwickelte Infrastruktur, freie Marktwirtschaft und eine investitionsfreundliche Politik – diese Stützpfeiler machen Thailand zu einem hervorragenden Messestandort. Sein starkes Wirtschaftswachstum von 4,5 Prozent im Jahr 2007 verdankte das Land der soliden Exportbilanz, die sich mit einem Plus von 17 Prozent …
… die den Mensch in den Mittelpunkt rücke. „Der Glaube fordert uns zur universalistischen Ethik heraus.“ Die Grundprinzipien der christlichen Soziallehre müssten in Politik und Wirtschaft als ordoliberale Sozialstaatsidee globalisiert werden. Als Vorlage könne die Soziale Marktwirtschaft dienen, die „hier erhalten, dort entwickelt und überall um die ökologische Komponente erweitert werden muss“. Gerade das alte Europa könne und müsse „seine sozialethische Grundkonzeption mit großem Selbstbewusstsein vertreten.“ Das aber erfordere die Kooperation in …
WIRTSCHAFTSPARTNER TSCHECHIEN.
Tschechien zeichnet sich aufgrud seiner stabilen Demokratie und einer funktionierenden Marktwirtschaft als einer der beliebtesten Investitionsstandorte Osteuropas aus.
Deutschland zählt mittlerweile zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern Tschechiens. So wurden allein zwischen Nordrhein-Westfalen und der Tschechischen Republik im Jahr 2007 Waren im Wert von über 8,5 Mrd. Euro ausgetauscht. Schwerpunkte bildeten dabei Eisen- und Stahlerzeugnisse, NE-Metalle, Maschinen sowie chemische Erzeugnisse.
Die Wirtschafts-und …
Das Wirtschaftslexikon der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bietet auf den Punkt gebrachtes Kompaktwissen zu mehr als 450 wichtigen Begriffen rund um die Soziale Marktwirtschaft. Dabei arbeitet das Lexikon mit anschaulichen Grafiken und gibt Hinweise auf verwandte Themen sowie interessante Buchempfeh-lungen. Jetzt gibt es dieses Wissen auch im Vodcast-Format.
Neu: WiLex – Das Wirtschafts-Lexikon als Vodcast
Die Moderatorinnen Marlene Lufen (Sat.1 Frühstücksfernsehen) und Eva Schulz (SWR Fernsehen) erklären zentrale Begriffe der Sozialen …
… werden. Oder ob - ganz im Gegenteil - diese von nationalen Standards und Spielregeln geprägt sind. Ein Ergebnis ist, dass Callcenter nicht so "global" sind, wie man denken könnte: Denn z. B. in so genannten koordinierten Marktwirtschaften wie Österreich, Deutschland oder auch Dänemark sind die Arbeitsbedingungen in Callcentern wesentlich besser als in liberalen Marktwirtschaften wie Großbritannien oder den USA.
KOORDINIERT GEHT'S BESSER
"Betrachtet man den Handlungsspielraum und die interne Überwachung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie …
… zeigten: „Wir haben verstanden. Hier – insbesondere im Fall des Post-Chefs Klaus Zumwinkel – braut sich etwas zusammen, was für die deutsche Wirtschaft äußerst schädlich sein kann.“ Im Interesse des Standortes und des Vertrauens in die Funktionsfähigkeit der sozialen Marktwirtschaft „sollten wir hoffen, dass Zumwinkel der einzige wirklich prominente Wirtschaftslenker ist, der ins Visier der Strafverfolgungsbehörden geraten ist“, sagte der Harvey Nash-Chef.
„Auch wenn es auf den ersten Blick anders aussieht. Letztlich haben die Berichte über die …
Berlin, 28. Januar 2008 – Eine der Basis-Regeln der Marktwirtschaft heißt: Je höher die Dichte der Anbieter, desto größer wird für den Einzelnen der Druck, wirtschaftlich effektiv zu handeln. Jedes Unternehmen muss seinen „Platz an der Sonne“ behaupten - unabhängig davon, aus welcher Branche der Betrieb stammt. Einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile hierbei ist oft der Vertrieb des Produkts. Spezialist hierfür ist die GMWCONSULT, eine eigenständige Beratungsgesellschaft innerhalb der GMW Group. Hier werden hochkarätige Beratungs- und Trainingsleistungen …
… der Industrieproduktion kann Deutschland gegen Billiglohnländer nur im hochspezialisierten Maschinenbau punkten. Es bleibt uns nichts weiter übrig, Nokia ziehen zu lassen und sich politisch gegen jegliche Subventionen einzusetzen, damit sich solche Dinge in Zukunft marktwirtschaftlich von selbst regeln“.
Die Politik folge nach Auffassung von Nadolski ausschließlich den Notwendigkeiten des Augenblicks, in der Regel orientierungs- und konzeptlos. Sie reagiere kurzatmig auf die Veränderungen einer wankelmütigen Popularität: „Heute profilieren sich …
In den wirtschaftlich immer härter werdenden Zeiten der globalen Marktwirtschaft scheint der soziale Aspekt immer mehr an Bedeutung zu verlieren. Wir erleben das zur Zeit in Deutschland immer wieder: da werden Niederlassungen grosser Firmen geschlossen und in andere Länder verlegt, zurück bleiben manchmal tausende Arbeitslose.
Nun ist es schwierig, die wirklichen Beweggründe des jeweiligen Firmenmanagements zu beurteilen. Es soll mit diesem Bericht auch niemand an den Pranger gestellt werden. Es geht letztenendes einfach um die Frage: Ist soziales …
… insbesondere Mitglieder von Betriebskrankenkassen in Zukunft stärker belastet werden könnten, da sie momentan meist sehr niedrige Beiträge zahlten. Die Sätze der 210 Kassen variieren zwischen 12,2 und 16,7 Prozent. Auch eine Studie für die arbeitgebernahe Initiative „Neue Soziale Marktwirtschaft“ http://www.insm.de war zu dem Ergebnis gekommen, dass der neue Beitragssatz bei 15,5 Prozent liegen müsse, falls der Gesundheitsfonds eingeführt wird. Auf Krankenversicherte kämen damit höhere Kosten von bis zu 700 Euro pro Jahr zu, so das Magazin Focus …
Die soziale Marktwirtschaft scheint in raschen Schritten dem Schicksal entgegenzueilen, das die meisten Helden Shakespeares ereilt – dem tragischen Untergang. Daß sich Deutschland in einer wirtschaftlichen Krise befindet, ist seit Jahren ein Zustand, an dessen Veränderung trotz Reformen und ökonomischem Umdenken keiner mehr so recht glauben mag. Gegen diese unheilbringende Resignation fordert Dr. Kurt Thielmann eine wirtschaftliche Neubesinnung.
Der Autor legt überzeugend dar, daß angesichts der unumgänglichen gesellschaftlichen Entwicklungen das …
… genug vom ständigen Reform-Gerede. Was die Leute umtreibt, sind die ihrer Meinung nach maßlosen Gehälter mancher Manager oder die scham- und instinktlosen Diätenerhöhungen der Politiker. Die Deutschen glauben mehrheitlich nicht mehr daran, dass es in unserer sozialen Marktwirtschaft noch gerecht zugeht. Schon 2007 war ein Streik-Rekordjahr. Deutschland hat im vergangenen Jahr nämlich die meisten Arbeitsausfälle durch Streiks seit 14 Jahren erlebt. Der Tarifexperte Hagen Lesch, der für das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft in Köln …
… belassen bleiben, so Staudacher. Ein moderner Konservatismus werde Leistung fordern, diese dann aber auch belohnen.
Und was heißt dies in der Realität? „Dass wir mehr liberales und konservatives Denken im Sinne von Ludwig Erhard und der Politik der sozialen Marktwirtschaft dringend brauchen, zeigt sich immer wieder. Aktuell kann man dies daran festmachen, dass selbst ein konservativer Sozialdemokrat wie Peer Steinbrück in seiner Eigenschaft als Finanzminister Steuersenkungen für die nächsten Jahre ausschließt. Wie sollen die Bürger zu immer neuen …
Botschafter einer sozialen Marktwirtschaft
München/Gütersloh, 13. Dezember 2007 - Familienunternehmen sehen sich in der gesellschaftlichen Verantwortung und gehen sie aktiv an. Die Maßnahmen entspringen ethischen Motiven und sind eng mit der Person des Familienunternehmers selbst verknüpft. Dem Bildungssektor kommt die höchste Priorität zu. In der Kommunikation ihres gesellschaftlichen Engagements sind sie jedoch eher zurückhaltend. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie des betriebswirtschaftlichen Instituts der Universität Stuttgart im …
Bonn/Frankfurt am Main – Die Deutschen zweifeln immer stärker an der sozialen Marktwirtschaft. Das einstige Erfolgsgeheimnis der Regierungen Adenauer und Erhard hat seine Anziehungskraft verloren. Nach einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach ifd-allensbach.de sind nur noch 24 Prozent der Bürger davon überzeugt, dass Deutschland überhaupt noch eine soziale Marktwirtschaft hat. 62 Prozent meinen, das hiesige Wirtschaftssystem sei nicht sozial. Nur noch 56 Prozent halten die wirtschaftlichen Verhältnisse für gerecht. Besonders …
… Gier der Finanzmanager, deren ideologische Rechtfertigung durch den Neoliberalismus und dessen Umsetzung in praktische Politik. Diese Kombination verlagert das Gewinnstreben von der Realwirtschaft in die Finanzwirtschaft. Sie führt damit zur schleichenden Erosion der Sozialen Marktwirtschaft. Sie produziert systemische Arbeitslosigkeit, spaltet die Gesellschaft in reich und arm. Sie zerstört die solidarischen Grundlagen des Gemeinwesens.
Informationen zum Autor: Hauke Fürstenwerth war viele Jahre als Manager in der Chemischen Industrie tätig, u. …
… Standards Board (IASB) in London vorgeschlagen wird, abzulehnen. Diese Standards führen bei mittelständischen Unternehmen zu einem enormen Bilanzierungsaufwand.
„Deutschland braucht einen starken Mittelstand“, so Nüssel. „Er ist das Herz unserer sozialen Marktwirtschaft. Und die Genossenschaften bilden das Netzwerk, in dem mittelständische Unternehmen dauerhaft erfolgreich zusammenarbeiten und im Wettbewerb bestehen.“
Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. (DGRV)
Pariser Platz 3
D-10117 Berlin
www.dgrv.de
Pressekontakt:
Adrian Grasse
Rüttgers und Lambsdorff diskutierten über die soziale Marktwirtschaft
Bonn/Köln – Jürgen Rüttgers Feldzug gegen die „neoliberalen Lebenslügen“ scheint Früchte zu tragen. Zumindest hat er mit seinem kürzlich erschienen Buch Aufmerksamkeit erzielt und an seinem sozialen Image gefeilt. Jetzt diskutierten der frühere Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff (FDP) und der NRW-Ministerpräsident über die Frage „Wie sozial ist die Marktwirtschaft?“. Das Gespräch wurde von den Chefredakteuren von Deutschlandfunk http://www.dradio.de und Kölner Stadt-Anzeiger …
OECD drängt Deutschland auf stärkere Steuerfinanzierung der sozialen Sicherheit
Bonn/Berlin – Politiker verschweigen gern, was ihnen nicht in den Kram passt. Jüngstes Beispiel: Jürgen Rüttgers bestreitet in seinem Buch „Die Marktwirtschaft muss sozial bleiben“, dass die Steuern in Deutschland generell zu hoch seien. Es sei eine neoliberale Lebenslüge zu glauben, dass durch weniger Steuern mehr Wachstum und Beschäftigung entstehe. Dabei lag 2004 die Steuerquote hier zu Lande mit knapp über 20 Prozent des BIP im unteren Drittel, so der schriftstellernde …
… jeden Fall nicht aus.
„Im Zwiegespräch mit Rüttgers machte Plasberg seinem Ruf als knallharter Interviewer alle Ehre“, schrieb denn auch Welt-Online http://www.welt.de. Plasbergs Kernvorwurf sei gewesen, dass Rüttgers unglaubwürdig sei. Schließlich habe er sein Buch „Die Marktwirtschaft muss sozial bleiben“ ausgerechnet in einem Berliner Fünf-Sterne-Hotel vorgestellt. Der so Gescholtene antwortete matt, ihm sei nur aufgefallen, dass der Gang zum Vortragsaal unaufgeräumt gewesen sei. Schlagfertigkeit sieht anders aus.
Im Gespräch mit dem Magazin …
… Kleinkredite in Deutschland zum 49. Mal. Mit-Initiator der Idee „Kredite für alle“ war Wirtschaftsminister Ludwig Erhard.
Am 10. Oktober 1958 schickte Ludwig Erhard als damaliger Wirtschaftsminister ein Schreiben an den Deutschen Bankiertag. Der Vater der Sozialen Marktwirtschaft griff ein wichtiges Thema seiner Zeit auf und forderte die einfache und erschwingliche Kreditaufnahme für Privatpersonen. Dieser Initiative gedenkt der „Tag des Privatkredits“, der erstmals in diesem Jahr am 10. Oktober begangen wird. Sein Engagement für Kleinkredite …
… Aufwand greifen die meisten Menschen zum Privatkredit, um sich ihre Wünsche zu erfüllen. Doch das Motto „Heute kaufen, morgen zahlen“ ist noch gar nicht so alt. Auch dank einer Initiative vor 49 Jahren von Ludwig Erhard, dem Vater der Sozialen Marktwirtschaft, ist die einfache Kreditaufnahme für Privatpersonen heute Realität. Dieser Initiative gedenkt der „Tag des Privatkredits“, der erstmals in diesem Jahr am 10. Oktober begangen wird.
Die dynamische Entwicklung des Privatkredits beginnt mit einem Schreiben vom 10. Oktober 1958, das Ludwig Erhard …
Harvey Nash-Geschäftsführer Udo Nadolski im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin NeueNachricht
Bonn/Düsseldorf – Die Kritik am Neoliberalismus, die NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers in seinem Buch „Die Marktwirtschaft muss sozial bleiben“ ausgebreitet hat, stößt beim Personalexperten Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://harveynash.de, auf harten Widerstand: „Das Wort Neoliberalismus ist herunter gekommen zu einer hohlen politischen Phrase, um in der öffentlichen Debatte die Deutungshoheit zu gewinnen. …
… der nahen Vergangenheit vorgelegt. Das Bruttosozialprodukt lag Ende 2006 bei 6% - nach 3,5% in 2005.
Trotz dieser positiven Entwicklung sieht Dr. Linneman ein großes Risiko in der derzeitigen Regierungssituation. Zwar laufen auch weiterhin Reformen hin zur freien Marktwirtschaft, in der Umsetzung wenden sich jedoch die Parteivorsitzenden immer mehr von den demokratischen Richtlinien ab und handeln mehr und mehr autokratisch.
Eine gute Ausbildung der Arbeitskräfte zusammen mit noch relativ niedrigen Arbeitskosten und der Größe des Marktes lassen …
Bonn/Potsdam – In Deutschland wird der Freiheit die Luft abgeschnürt. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie Economic Freedom of the World freetheworld.com. „Deutschland verlässt immer mehr den Weg der Marktwirtschaft. Es wird nicht besser, es wird schlechter. Auf lange Sicht kann dies die soziale und ökonomische Entwicklung unseres Landes stark beeinträchtigen“, sagte der Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung http://www.fnst.org, Wolfgang Gerhardt, anlässlich der Vorstellung des Reports 2007.
Gerhardt warnte, durch den Mangel an Marktwirtschaft …
… 40 Prozent gegenüber traditionellen Bohrverfahren, da Mehrfachproben in einem einzigen Bohrloch enorme Einsparungen an Arbeitskosten mit sich bringen. "Diese bedeutenden Kostenvorteile bei der Erforschung von Trinkwasservorkommen wurden jetzt auch von Unternehmen der freien Marktwirtschaft entdeckt", erklärt Rainer Rotthauser, CEO von EDI GmbH. "Bis zu diesem Zeitpunkt haben überwiegend Regierungen, Ministerien und staatliche Unternehmen unsere innovative und umweltfreundliche Technologie in Anspruch genommen. Wir hoffen, dass dieses Projekt weitere …
… Dozenten der Marketing-Business-Akademie lehren seit über zwanzig Jahren erfolgreich das US-amerikanische Marketing als kriegsstrategische Methode. Der Weltmarkt braucht mehr Innovationen, braucht verbesserte Produkte und Dienstleistungen, neue Geschäftsfelder tuen sich hier auf. Die Kompetenz der zielgerichteten und strategischen Vermarktung muß auch künftig im Vordergrund stehen. Verkaufen ist und bleibt das Herzblut der Marktwirtschaft. Das Buch darüber gibt es im Buchhandel (Verkaufen - Herzblut der Marktwirtschaft, Band 1 (ISBN 3-9803219-0-8). wuv
… Milliarden Euro zusätzliche Kosten entstanden. Zu diesem Ergebnis gelangt eine repräsentative Studie, die Professor Andreas Hoffjan, Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Dortmund http://www.wiso.uni-dortmund.de/uc/de, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de erstellte. Knapp ein Drittel der Gesamtkosten in Höhe von 532 Millionen Euro entfällt allein auf die notwendigen Mitarbeiterschulungen, weitere 602 Millionen mussten für die Einführung neuer Standards und strategischer Implementierungen …
… August ist die Mehrheit der Deutschen überzeugt, dass die Regierung erheblich mehr dazu beitragen kann, um den Aufschwung zu stabilisieren. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach http://www.ifd-allensbach.de im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de bei 1808 Bundesbürgern. Für Erfolg versprechend halten 70 Prozent der Befragten den konsequenten Abbau von Bürokratie, 60 Prozent sprechen sich für eine Senkung der Lohn- und Einkommensteuern aus, 56 Prozent für die Förderung …
… Joffe http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Joffe in einem Beitrag für die Zeitschrift "Merkur" http://www.online-merkur.de.
„Einige Intellektuelle müssen unter Amnesie leiden. Die Bedingungen für den Wirtschaftsaufschwung der Bundesrepublik waren Anfang der 1950er Jahre für den Erfolg der Marktwirtschaft für kurze Zeit äußerst günstig. Zur Blütezeit des Wirtschaftswunders betrug die durchschnittliche jährliche Arbeitszeit in Deutschland fast 2.200 Stunden. Nur in Japan wurde damals mehr gearbeitet. Heute arbeitet ein Erwerbstätiger in Deutschland …
… 2,5 Prozent. Zur Stabilisierung des Aufschwungs seien nach Auffassung der Experten aber weitere Strukturreformen auf dem Arbeitsmarkt notwendig. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter den führenden deutschen Ökonomen, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de durchgeführt hat. Auf einer Skala von -5 (geringer Wachstumseffekt) bis +5 (sehr hoher Wachstumseffekt) konnten die Ökonomen ihre Einschätzung zu einzelnen Politikbereichen abgeben. Um den aktuellen Wirtschaftsaufschwung zu verstetigen, sehen die Volkswirte …
WirtschaftsWoche und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft stellen zur Halbzeit der Großen Koalition Ergebnisse der wissenschaftlichen Politik-Analyse vor
Köln – Die Konjunktur im Lande brummt, Arbeitslosenzahlen sinken und auch haushaltspolitisch gab es zuletzt positive Nachrichten. Doch das Merkelmeter, eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) iwkoeln.de erstellte Analyse des Gesetzgebungsprozesses für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)insm-merkelmeter.de und die Wirtschaftswoche, fällt. Der Merkelmeter-Gesamtwert …
Seehofer-Plan zur Reglementierung von Hotline-Services greift in unternehmerische Freiheit ein
Berlin/Düsseldorf - Als gäbe es nicht schon genug staatliche Interventionen in der so genannten freien Marktwirtschaft, versucht das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bmelv.de nun Einfluss auf die Servicequalität von Telefon-Hotlines zu nehmen. So fordert man im Seehofer-Ministerium eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft, Wartezeiten zu verkürzen sowie generell kostenfrei anzubieten und außerdem Sprachsteuerungen zu …
… ein vielfaches „Sowohl-als-auch“:
- Internationalisierung durch erstklassige Produkte mit Weltmarktbedeutung einerseits, Regionalisierung durch Identifikation mit der Heimat, ihren kulturellen Schätzen und ihren potenzialreichen Menschen andererseits.
- Gesellschaftliche Verantwortung im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft etwa als Arbeitgeber und Ausbilder zum einen, offensives Gewinnstreben zum Nutzen aller am Erfolg Beteiligten zum anderen.
- Kontinuität durch Wahrung sozialer Standards und Wertschöpfung am Standort Deutschland, aber auch Flexibilität …
… gesellschaftliche Minderheit der Wirtschaftstreibenden eine starke politische Organisation.
Dass der Wirtschaftsbund diese nötige Stärke mit sich bringt, zeigen die wirtschaftspolitischen Markierungen in Österreich. Trotz wechselnder Wahlergebnisse und Regierungskonstellationen sind Bekenntnisse zu Marktwirtschaft und zu "Mehr Privat - weniger Staat" bis weit in die Reihen anderer Parteien hinein als Erfolgsrezepte des Standortes Österreich unbestritten.
Geschichtliches zu "Chabeso" - www.chabeso.de
Ein geheimnisvolles Buch ist die Geburtsstunde …
… eine zweistellige Millionensumme bekommt und dann mit Tränen in den Augen vor die Leute tritt und sagt: ‚Wir müssen Opfer bringen.’ So etwas ist nicht zu vermitteln. Und wenn das nicht zu vermitteln ist, birgt es eine Gefahr für die Akzeptanz unseres marktwirtschaftlichen Systems.“
Die „Managerlegende“ (Weltwoche) kann sich nicht vorstellen, dass ein hoch bezahlter Chef vors Personal treten und Opfer fordern kann. „Maucher trifft den Nagel auf den Kopf. Zahlreiche Sportler verdienen horrende Summen und werden dafür nicht so stark angeprangert wie …
… offizielle Wirtschaft verlagert werden. Aus einem Fünftel der umgerechnet 2,5 Millionen Schwarzarbeitsplätze können somit auch ohne Senkung der Steuer- und Abgabenlast legale Jobs entstehen. Das ist das zentrale Ergebnis einer von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.insm.de beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) http://www.iwkoeln.de in Auftrag gegebenen Studie, die in Berlin vorgestellt wurde. Erstmals konnte nach Angaben der INSM auf Grundlage eines umfassenden Regulierungsindex´ ermittelt werden, dass ein Absenken …
… welchen Zweck? Welcher Künstler passt zum Publikum? Wer muss mit wem koordiniert werden? Stimmt das Timing? – Stress. Auch Künstler kennen das Wort. Findet meine Bühnen-Kunst Gefallen? Wie bestehe ich trotz einer Flut an Konkurrenz? – Die Vielfalt der Marktwirtschaft kann schön sein - wenn Angebot und Nachfrage rechtzeitig zusammenfinden.
Diese Zusammenkunft steht auf den Fahnen der Künstler-Vermittlung showAg. Dort ermöglicht man den Veranstaltern, Zeit, Geld und „Nerven“ zu sparen. Und die angemeldeten Künstler konzentrieren sich auf das, was …
… Medienpartnern wollen die Initiatoren die Leistungen des Mittelstands wirkungsvoll der breiten Bevölkerung vorstellen. „Denn nur auf diesem Wege werden sich Politik und Wirtschaftsverbände bewegen lassen, sich für den Mittelstand als „Rückgrat der sozialen Marktwirtschaft“ deutlicher als bisher einzusetzen“, so Gaida.
Die Wirtschaft braucht den Mittelstand, wofür weit über 700.000 neu geschaffene, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in den letzten Monaten Ausdruck genug sind. Nachhaltig will die „Initiative Deutscher Mittelstand“ daher das …
… Justiz und Politik. „Dieses Wirrwarr hindert die Privaten aber nicht daran, in den östlichen Ländern aktiv zu werden. In Russland, Weißrussland oder der Ukraine legt man uns keine Steine in den Weg. Ich habe den Eindruck, dass dort die Lektion von Marktwirtschaft und Liberalismus mittlerweile besser verstanden worden ist als im Mutterland der sozialen Marktwirtschaft. Wenn in Deutschland nicht genügend Umsatz gemacht werden kann, dann werden einige private Anbieter eben in Osteuropa und anderen Ländern tätig. Dort betrachten die Menschen Wetten als …
… Deutschland um ihre eigenen Pfründe bangen, lassen sie private Anbieter einfach nicht wachsen.“ Von der Politik zeigt er sich wie viele Branchenexperten enttäuscht: „Noch im letzten Bundestagswahlkampf hat besonders die Union das hohe Lied von Marktwirtschaft und Wettbewerb gesungen, mittlerweile scheint ihr der Text abhanden gekommen zu sein.“ Die deutsche Politik verkenne leider, welche positiven Arbeitsplatzeffekte mit ihrer Entscheidung zugunsten eines staatlichen Monopols verspielt würden. „Die Wettbranche rechnet infolge einer Liberalisierung …
… der Staat um seine eigenen Pfründe bangt, lässt er private Anbieter einfach nicht wachsen.“ Von der Politik zeigt er sich wie viele Branchenexperten enttäuscht: „Noch im letzten Bundestagswahlkampf hat besonders die Union das hohe Lied von Marktwirtschaft und Wettbewerb gesungen, mittlerweile scheint ihr der Text abhanden gekommen zu sein.“ Die deutsche Politik verkenne leider, welche positiven Arbeitsplatzeffekte mit ihrer Entscheidung zugunsten eines staatlichen Monopols verspielt würden. „Die Wettbranche rechnet infolge einer Liberalisierung des …
Berlin/Köln. Investitionen in kostenlose Kindergartenplätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren zahlen sich aus, so eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die die Zeitschrift ELTERN in Berlin vorstellte. Nach den im INSM-Auftrag entstandenen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ist der zusätzliche Finanzbedarf von rund 3,6 Milliarden Euro für die flächendeckende Bereitstellung kostenloser Halbtagesplätze langfristig voll zu kompensieren.
Die INSM-Studie „Nutzen und Kosten eines kostenlosen Kindergartens …
… Landkreis Passau hat sich nach einem Bericht der Tageszeitung "Passauer Neue Presse" (pnp.de) kritisch mit den Standortschwächen der eigenen Region auseinandergesetzt. „Im Mittelpunkt der Diskussion stand das kürzlich veröffentlichte bundesweite Regional-Ranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (insm.de). Die Runde kritisierte in diesem Zusammenhang auch Landrat Hanns Dorfner, der sich mit den Ergebnissen zufrieden gezeigt hatte. Die jungen Sozialdemokraten verweisen jedoch darauf, dass der Landkreis Passau bayernweit nur den 73.Rang unter …
… Versicherungsberater Franzen + Partner am 13. Dezember 2006 im Schmidt & Koch - Audi-Hangar, in Delmenhorst einen Vortrags- und Diskussionsabend.
Redner ist Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, ehemaliges Rürup-Kommissionsmitglied, Regierungsberater und Mitglied des Vorstandes der Stiftung Marktwirtschaft. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Sozialpolitik sowie in der angewandten Makroökonomie. Bekannt wurde Raffelhüschen durch diverse Fernsehbeiträge und Medienberichte.
Karten gibt es für 10 € bei Franzen + Partner unter der Rufnummer 0421/4 …
… Unternehmenskultur einzustufen. In der heutigen Zeit regulieren der Markenauftritt sowie das Erscheinungsbild die Akzeptanz und den Erfolg der einzelnen Marke, des Unternehmens.
Kenntnisse aus der realen Wirtschaft, der Werbepsychologie und dem Wissen der heutigen Marktwirtschaft verschaffen Ihnen die Grundlage für die Umsetzung und Anwendung der zeitgemäßen Kommunikationspolitik Ihres Unternehmens.
Im Rahmen von interaktiven Vorträgen, Gruppenarbeiten, Arbeits- und Checklisten wird das Wissen vermittelt, welches Sie fortan täglich begleiten kann. Das …