… und Kapitalanlagerecht
Die IVA Rechtsanwalts - AG ist eine auf den Anlegerschutz spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei, die bundesweit ausschließlich geschädigte Kapitalanleger vertritt. Aufgrund unserer konsequenten Spezialisierung auf das Kapitalanlagerecht und dadurch, dass wir ausschließlich für geschädigte Kapitalanleger tätig werden, bieten wir Anlegerschutz auf höchstem Niveau.
Für weitere Informationen oder Fragen rund um das Thema Offene Immobilienfonds sowie deren Krise stehen wir Ihnen auf www.anlegerschutz.ag/SEB gerne zur Verfügung.
Die finanzielle Lage von Schiffsfonds wird für das von Anlegern eingesetzte Kapital immer bedrohlicher. Immer mehr Reeder fürchten um ihre Existenz.
Die Krise der Schiffsfonds ist keineswegs neu
Insgesamt befindet sich der Markt rund um Schiffsfonds / Schiffsbeteiligungen in schwerem Fahrwasser. Aufgrund der sich abkühlenden Wirtschaftslage haben die Charterraten ein so niedriges Niveau erreicht, dass die Schiffe anstatt Gewinne nur noch Verluste einfahren. Dies ist vor allem auf ein Überangebot an Frachtschiffen im Vergleich zur Frachtware zurückzuführen. …
… Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart grprainer.com führen aus: Die Harren & Partner Schifffahrts GmbH & Co. KG legte das Containerschiff MS Pampero im Jahr 1994 auf. Scheinbar konnte der Frachter der Krise der Schifffahrt aber auch nicht trotzen. Im Februar dieses Jahres wurde das Schiff unter vorläufige Zwangsverwaltung gestellt und nun hat das Amtsgericht Nordenham offensichtlich das Insolvenzverfahren eröffnet.
Für die Anleger des Schiffsfonds muss dies nicht zwangsläufig bedeuten, …
Die anhaltende Krise der Schifffahrt endete für zwei weitere Frachter in der Insolvenz. Laut fondstelegramm haben die HCI-Schiffsfonds MS Nadja und MS Angelika Insolvenzantrag gestellt. (Az.: 6 IN 44/13 und Az.: 7 IN 32/13). Dr. Thomas Meschede, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht der Kanzlei mzs Rechtsanwälte: „Die geschädigten Anleger sollten ihr Investment jetzt umgehend auf mögliche Schadensersatzansprüche rechtlich überprüfen lassen.“
Die HCI-Schiffsfonds werden schon länger vor der angespannten wirtschaftlichen Situation in der Containerschifffahrt …
Der Wandel begegnet uns auf Schritt und Tritt. Sei es auf Staaten- oder auf Unternehmensebene. Mit einem Festvortrag zu "Europa in der Krise" hat einer der profiliertesten Wirtschaftswissenschaftler Deutschlands, Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, am Vortag die diesjährige Konferenz des Center for Advanced Studies in Management (CASiM) an der HHL Leipzig Graduate School of Management eröffnet.
Innerhalb der ganztägigen interdisziplinären Konferenz ging es um das Management des permanenten Wandels in Firmen und Märkten, einer Herausforderung, der sich CASiM …
… ausländischen, meist britischen oder amerikanischen Zweitmarkt, ein und zahlen die entsprechenden Prämien so lange weiter, bis der Versicherungsfall schließlich eintritt und die Versicherungssumme auszuzahlen ist.
Die Gewinne vieler Lebensversicherungsfonds werden auf diesem Wege erwirtschaftet. Doch die Finanzkrise 2008 hat seine Spuren auch bei Lebensversicherungsfonds hinterlassen. Eine Folge der Krise war es, dass am Ende der Laufzeit die Auszahlungen regelmäßig minimiert werden mussten. Mithin überraschte es nicht, dass die gesetzten Ziele von einigen …
… werden die entsprechenden Verfahren nun wohl geführt. Anleger, die in diese Schiffsfonds investiert haben, sollten nun ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich prüfen lassen. HCI Capital platzierte die Schiffsfonds MS Nadja und MS Angelika 2004 am Markt. Von der allgemeinen Krise der Schifffahrt wurden die Frachter anscheinend nicht verschont und gerieten 2010 wohl in Turbulenzen, die nun Ende Juni in dem Antrag auf Insolvenz zu enden scheinen.
Anleger können aber durchaus noch Hoffnung haben, ihr investiertes Kapital zumindest teilweise zu retten. …
Finanzkrise: Drückende Schulden, ungewisse Zukunft
Nach wie vor ist ein Ende der Krise in den Euroländern nicht abzusehen. Sorgenkind Zypern wird seine Auflagen wohl nicht erfüllen können: Der Staatspräsident Nicos Anastasiades wandte sich an die anderen Euro-Länder und erklärte, dass die Bankreformen viel zu schnell gingen: Die Rezession in seinem Land sei daher weitaus stärker als gedacht. Die Jugendarbeitslosigkeit liege bereits bei 32 Prozent, und die Tendenz ist steigend. Zypern möchte nicht mehr Geld, sondern nur mehr Zeit, um die harten Auflagen …
Finanzkrise mit unauslotbaren Risiken
Es ist eine bittere Bilanz, die Hartmut Gau von der DZ Bank in Frankfurt auf der Konferenz des Analystenverbands DVWA nach mehr als einer halben Dekade der Krise zog: Die Risikoszenarien, die bis 2008 gegolten hätten, reichten nicht mehr aus. Es sei möglich, sich gegen das größte vorstellbare Risiko abzusichern. Unmöglich dagegen sei es, Vorsorge zu treffen gegen unvorstellbare Risiken. Sämtliche bekannten Modelle müssten hier versagen. Niemand sei beispielsweise davon ausgegangen, dass jemals Staatsanleihen …
Finanzkrise: Besorgniserregende Ausblicke
Die Wirtschaft zieht wieder an, so freuen sich gerade Staaten wie die USA und Deutschland. Damit scheint die Krise überwunden. Das liegt vor allem am billigen Geld: Auf dem Höhepunkt der Krise wurden die Leitzinsen so extrem gesenkt, dass sie kaum mehr vorhanden waren. Die Banken sollten es verleihen, die Unternehmen und Privatpersonen es wieder der Wirtschaft zuführen. So weit hat der Plan recht gut funktioniert. Allerdings haben auch die Finanzmärkte sehr vom billigen Geld profitiert, und wenn der Strom …
Krisen und Notfälle kennen keine Sperrstunde
Hilfe bei Notfällen durch geokodierten Smartphone Notruf mit integriertem Alarmierungs-Management
Wie kann einem Mitarbeiter am schnellsten geholfen werden, wenn für das Gebiet seines (vermuteten) Aufenthaltsortes vor einer akuten Katastrophe oder Krise gewarnt wird? Wie rasch wird ein Mitarbeiter gerettet, wenn er Opfer eines Unfalls oder einer akuten Krankheit wurde und nicht mehr per Telefon erreichbar ist?
Durch den Notfall-Stress entstandene falsche oder missverständliche Angaben können schnelle …
… spürbar, und die Kreditzinsen sind historisch günstig. Das spielt den Anlegern aber auch Eigennutzern in die Karten. Denn viele Bundesbürger wollen sich mit einer Immobilieninvestition vor der von zahlreichen Experten prognostizierten Inflationsgefahr und den Folgen der Euro-Krise schützen. Hier sind gerade die Berater gefragt, breit aufgestellt zu sein und sie stehen vor einer ganz neuen Herausforderung: Bei entsprechendem Kundenbedarf sollten sie in der Lage sein, sowohl Immobilien-Direktanlagen als auch Beteiligungen transparent vermitteln zu …
… hat. Der Festvortrag von Prof. Sinn, Ordinarius für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Präsident des ifo Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, trug den Titel "Europa in der Krise".
HHL-Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagte: "Im 115. Jubiläumsjahr ihres Bestehens zeichnet die HHL nicht nur den zweifelsohne bekanntesten Wirtschaftswissenschaftler Deutschlands aus, nein, sie zeichnet auch eine Persönlichkeit aus, die ganz maßgeblichen Anteil daran …
… über Target-Salden und Risiken. Die Teilnehmer der diesjährigen Sommerschule erleben dann am morgigen Nachmittag die Ehrendoktorwürdenverleihung an Herrn Prof. Sinn durch die HHL. In seinem Festvortrag spricht der Präsident des ifo Instituts über "Europa in der Krise". Am Donnerstag geht es auf der ganztägigen Konferenz des HHL-Forschungszentrums CASiM (Center for Advanced Studies in Management) um das Thema "Change Management". Den Abschluss der diesjährigen Sommerschule bildet am Freitag die Präsentation der Forschungsarbeiten und Dissertationen …
Ende der vergangenen Woche trat die Carpevigo AG mit dem Eingeständnis an die Öffentlichkeit, die Solar-Krise habe nunmehr auch die Carpevigo-Gruppe erfasst. Die zum 30.06.2013 anstehende Zinsfälligkeit könne nicht mehr erfüllt werden. Die Gesellschaft müsse zur Meidung einer Insolvenz Maßnahmen zur Sanierung und Restrukturierung ergreifen. Sie strebe deshalb im Rahmen eines geordneten Sanierungsprozesses die Änderung der Anleihebedingungen an u. a. mit dem Ziel der Ermäßigung der Zinslast und der Stundung der Rückzahlung diverser Inhaberschuldverschreibungen.
Die …
… -ende bestanden. Der zu versteuernde Unterschiedsbetrag ergibt sich aus der Summe des Unterschidesbetrages des Schiffes und dem Darlehen.
Anleger sollten rechtzeitig einen im Kapitalmarktrecht und Steuerrecht tätigen Rechtsanwalt aufsuchen, um vom Ergebnis des Unterschiedsbetrages nicht negativ überrascht zu werden. Insbesondere, wenn die Schiffsbeteiligung in absehbarer Zeit ausläuft, frühzeitig gekündigt werden soll, oder sich eine diesbezügliche Krise abzeichnet, ist juristischer Rat hier unerlässlich.
http://www.grprainer.com/Steuerrecht.html
… Investitionssumme von 15.708.000,00 Euro. Das gesamte Investitionsvolumen des Fonds, welcher in das Vollcontainerschiff investierte, belief sich auf 37.238.000,00 Euro, wovon 21.530.000 Euro Fremdgelder sind. Diesen Betrag hatte der Fonds bereits bei seiner Auflage aufnehmen müssen.
Die Krise ist nicht neu
Insgesamt befindet sich der Markt rund um Schiffsfonds / Schiffsbeteiligungen in schwerem Fahrwasser. Aufgrund der sich abkühlenden Wirtschaftslage haben die Charterraten ein so niedriges Niveau erreicht, dass die Schiffe anstatt Gewinne nur noch …
… Kapitalanlagerecht
Die IVA Rechtsanwalts - AG ist eine auf den Anlegerschutz spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei, die bundesweit ausschließlich geschädigte Kapitalanleger vertritt. Aufgrund unserer konsequenten Spezialisierung auf das Kapitalanlagerecht und dadurch, dass wir ausschließlich für geschädigte Kapitalanleger tätig werden, bieten wir Anlegerschutz auf höchstem Niveau.
Für weitere Informationen oder Fragen rund um das Thema Offene Immobilienfonds sowie deren Krise stehen wir Ihnen auf www.anlegerschutz.ag/OffeneImmo gerne zur Verfügung.
Noch vor 30 Jahren galt die USA als Garten Eden für Unternehmensgründer. Mittlerweile hat sich die Zahl der Firmenneugründungen verringert. Nach einem offiziellen Bericht der US-Regierung befindet sich das Land, trotz einer sozialen Krise, mitten in einem Aufschwung. Genau aus diesem Grund lohnt es sich für Firmen aus Deutschland in den Vereinigten Staaten Fuß zu fassen. ALTON (http://www.corporation.de) hilft deutschen Unternehmern bei der Gründung einer Limited Liability Company (LLC) oder Corporation.
Die aktuelle Situation bei den Unternehmensgründungen …
… Anleger eingestellt. Ursächlich hierfür ist die Zahlungsunfähigkeit des größten koreanischen Reeders STX Pan Ocean. Dieser hat am 7. Juni in Seoul Gläubigerschutz beantragt und darf vorerst keine Zahlungen mehr ohne Zustimmung des zuständigen Gerichts leisten. Wie sich diese Zahlungskrise auf die Fonds und damit auf das Anlegervermögen auswirke, konnte Conti-Sprecher Oliver Lewark nicht beantworten. Auch für ihn sei dies alles sehr überraschend gekommen, so Lewark. Auch die Hoffnung, die Korea Development Bank (KDB) als Minderheitsbeteiligter an der …
… angenommen. Und das nicht nur in Form von Desk Research, sondern auch mittels einer sehr großen Verbraucherbefragung. Insgesamt wurden 1000 Kunden hinsichtlich ihrer Meinung und des Finanzverhaltens befragt.
Die größte Bedrohung für die Kundenbindung stellt heute der Vertrauensverlust durch die Finanzkrise dar. Es stellt sich die Frage, wie das verlorene Vertrauen generell wieder aufgebaut werden kann. Aus Sicht der befragten Kunden sind sog. Hard Skills wie Preise und Konditionen sehr wichtig für die Wahl der Institute. Aber es sind auch die sog. …
… Februar des laufenden Jahres gaben Debitos (debitos.de) und ExperConsult (experconsult.de) ihre Zusammenarbeit im Bereich Unternehmensfinanzierung bekannt. Nun konnten die beiden Dienstleister in enger Abstimmung miteinander ein mittelständisches Logistikunternehmen in der Krise innerhalb von lediglich vier Werktagen mit frischer Liquidität versorgen. Auf diese Weise wurde die drohende Zahlungsunfähigkeit abgewendet und das Unternehmen mit sämtlichen Arbeitsplätzen gerettet.
Schnelle Liquidität in kritischer Unternehmenssituation
Als ExperConsult …
… Problem. Auch die Großen der Branche haben ordentlich Federn gelassen. Die Einsparungen und Personalentlassungen von Vestas haben in Dänemark ganze Regionen verarmen lassen. BP will sich lieber heute als morgen von seiner Windkraftsparte in den USA trennen. Ein Ende der Krise wähnte man durch die verstärkten Investitionen und Potentiale der Offshore-Windkraft. Diese war von Anfang an sehr teuer. Doch erst jetzt, wo auch dieser Markt lahmt, werden die hohen Kosten deutlich. Verunsicherte Investoren ziehen sich aus Projekten zurück. Kaum eine Woche …
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Köln, 19. Juni 2013 – Die Subprime-Krise bedeutete für einige Finance-Institute das Aus, andere übernahmen Assets, Personal und Kunden und wurden damit größer als je zuvor. Im Vergleich zum europäischen Durchschnitt ist die Wirtschaftslage in Deutschland stabil und zieht in einigen Bereichen sogar weiter an. Dabei gilt es für Unternehmen, entsprechend dem Aufschwung die Personalsituation anzupassen. Neben den klassischen, bekannten Playern der Branche drängen …
"Die Tatsache, dass ein Riese wie Maersk auf der Suche nach Allianzen ist, zeigt deutlich, wie tief die Schifffahrt in der Krise steckt." Dr. Thomas Meschede, Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht und Partner bei mzs Rechtsanwälte in Düsseldorf, macht sich stellvertretend für viele Anleger Gedanken über die Sicherheit von Geldanlagen im Containerschiff-Bereich.
Laut aktuellen Medieninformationen wollen die drei großen Containerschiff-Betreiber ein Bündnis schließen. Neben den Dänen von Maersk sind dies die MSC Mediterranean Shipping Company …
… Fahrzeugnachfrage nachhaltig verringern. Die Überkapazitäten der Hersteller haben sich dramatisch verschärft: 58 Prozent der größten 100 Automobilwerke in Europa haben eine zu geringe Auslastung.
Unter den europäischen Herstellern werden diejenigen gestärkt aus der Krise hervorgehen, die gleichzeitig über Premium-Marken verfügen, in den Wachstumsmärkten stark sind, ihre Produktionsstruktur flexibel an den Markt anpassen, Kostenvorteile durch modulare, globale Plattformen realisieren können und in Zukunftstechnologien investieren.
Der Abschwung in …
Es ist eine bittere Bilanz, die Hartmut Gau von der DZ Bank in Frankfurt auf der Konferenz des Analystenverbands DVWA nach mehr als einer halben Dekade der Krise zog: Die Risikoszenarien, die bis 2008 gegolten hätten, reichten nicht mehr aus. Es sei möglich, sich gegen das größte vorstellbare Risiko abzusichern. Unmöglich dagegen sei es, Vorsorge zu treffen gegen unvorstellbare Risiken. Sämtliche bekannten Modelle müssten hier versagen. Niemand sei beispielsweise davon ausgegangen, dass jemals Staatsanleihen etwas anderes sein könnten als eine sichere …
… niemand einen wirtschaftlichen Erfolg erwarten.“
Die Inanspruchnahme des Finanzdienstleisters erfolgt also automatisch. „Es kommt bei S&K und UI aber noch schlimmer, gerade wegen der Insolvenz" meint Blazek. Denn mit der Insolvenz – wie auch bei sonstigen Krisenbemühungen von Fondsgesellschaften – geschehe regelmäßig das, was sich Anlegeranwälte nur wünschen können. „Der Insolvenzverwalter oder die Geschäftsführung oder der Treuhänder geht auf die Anleger zu und überbringt schlechte Nachrichten, fordert vielleicht Ausschüttungen zurück oder …
… Türmchen von 150 Metern Höhe. Der aktuelle "TARGET 2" Saldo entspricht damit 91 km übereinander gestapelte 500 EUR Scheine. "Eine Zahl, die das Vorstellungsvermögen übersteigt.", so Joachim Kraus.
Im TARGET2-System ist die Deutsche Bundesbank im Rahmen der Euro-Krise zur dauerhaften Finanzierungsquelle anderer Euro-Notenbanken geworden. Dieses Verrechnungskonto ist wie ein Dispo-Kredit zu 0,75 % Zins und ohne Hinterlegung von Sicherheiten. Das ist der eigentliche Skandal. Wie sollen die anderen Europäer jemals diese Schulden zurückzahlen?
Bis zur …
… den Anlegern, ihre Kapitalanlage auf mögliche Schadensersatzansprüche überprüfen zu lassen.
Das Containerschiff MS Santa Giulietta ist schon seit einigen Jahren auf den Meeren unterwegs. Die erhofften Renditen konnte es indes in den vergangenen Jahren nicht einbringen. Und die Krise der Schifffahrt hält immer noch an. „Die Aussichten, dass die Beteiligung an dem MPC Schiffsfonds MS Santa Giulietta für die Anleger noch ein lukratives Ende nimmt, sind meines Erachtens äußerst gering“, beurteilt Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarkt, …
… prospektierten Erwartungen zurück. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, rät den Anlegern daher, ihre Anlage rechtlich auf mögliche Schadensersatzansprüche überprüfen zu lassen.
Als Dachfonds investierte der HCI Schiffsfonds IV in verschiedene Zielfonds. Doch die Krise der Schifffahrt ging an diesen Zielfonds nicht spurlos vorbei. Ein Problem waren die kurzen Charterverträge. Erste Sanierungen der Schiffsfonds waren bereits erforderlich und Anleger mussten auf Ausschüttungen verzichten.
„Eine wirkliche Kehrtwende ist in …
Mitten in der Finanzkrise weisen Fachleute darauf hin, dass die deutsche Regierung so gut wie ohne Wirtschaftswissenschaftler auskommt. Der Großteil derer, die sich speziell mit Finanzen beschäftigen, sind Juristen - allen voran Wolfgang Schäuble. Sein Staatssekretär Thomas Steffen, der für Finanzmärkte, Europa und Währungen zuständig ist, soll privat unter Freunden gern erwähnen, dass er von Ökonomie nicht viel versteht. Wohin man in den Ministerien, die sich mit unserem Geld beschäftigen, auch blickt: Ökonomen findet man hier nicht. Es sind Juristen …
… dass er im Hinblick auf den Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder der Überschuldung der GmbH keine Sachkenntnis gehabt habe.
Aus dem Urteil des BGH ergeben sich Grundsätze an die Anforderungen an einen Geschäftsführer einer GmbH insbesondere auch bei ersten Anzeichen einer Krise der GmbH. So müsse der Geschäftsführer einer GmbH sich regelmäßig über die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft im Klaren sein. Dies gelte auch im Hinblick auf eine eventuell bestehende Insolvenzreife der Gesellschaft. Beschaffe ein Geschäftsführer einer GmbH sich nicht …
… ein und zahlen die entsprechenden Prämien so lange weiter, bis der Versicherungsfall schließlich eintritt und die Versicherungssumme auszuzahlen ist.
Nach diesem Prinzip sollen einige Lebensversicherungsfonds ihre Gewinne erwirtschaften. Doch auch die Lebensversicherungen sind von der Finanzkrise 2008 nicht verschont geblieben. Die Krise führte dazu, dass die Auszahlungen am Ende der Laufzeit oftmals verringert werden mussten. Somit überraschte es nicht, dass die gesetzten Ziele von einigen Lebensversicherungsfonds, wie unter anderem den Prorendita …
Ein Unternehmen in der Krise - meist ist dies ein Zustand, der nicht plötzlich über die Firma hereinbricht, sondern sich ankündigt. Jetzt ist schnelle und kompetente Unterstützung gefragt!
Ist ein Unternehmen erst einmal in Schwierigkeiten, wird deren Bewältigung Zeit- und Energiefresser Nummer 1 und das Kerngeschäft wird vernachlässigt. Eine Spirale nach unten beginnt... Nun gilt es vor allem, eine drohende Insolvenz abzuwenden und Konsequenzen offen zu benennen, z.B. die Haftung des GmbH-Geschäftsführers.
Die Unternehmensberatung Christian …
Während sich die von der Krise stark getroffenen nordischen Länder des Baltikums, Island und Irland erholen, gehen die Einzelhandelsumsätze im Süden Europas nach wie vor zurück. Neben den Sorgenkindern Spanien, Italien, Griechenland oder Zypern überraschen die rückläufigen Entwicklungen in Kroatien. Österreich ist mit einem nominellen Umsatzplus von 1,8% und einem gesamten Einzelhandelsumsatz von mehr als 60 Milliarden Euro stabil. Im Westen steigen insbesondere die Onlinehandelsanteile.
Trend: Der Norden hat sich erholt!
2009 war für Händler am …
… enttäuschten Anleger auch noch die Insolvenzen der MS Pandora und MS Maria Sibum verkraften. „Für die Anleger bleibt als Ausweg wohl nur noch, Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich geltend zu machen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Die Krise des HCI Schiffsfonds hat wohl im April 2013 mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das MS Maria Sibum ihren vorläufigen Tiefpunkt erreicht. Allerdings sah es schon lange zuvor wirtschaftlich nicht gut für den Dachfonds aus, der in insgesamt acht …
Viele Schiffsfonds sind in den vergangenen Monaten in die Krise geraten. Das geht auch an Dachfonds wie den HSC Aufbauplan Schiff I, der in verschiedene HCI-Schiffsfonds investiert hat, nicht spurlos vorbei. Anleger des Dachfonds HSC Aufbauplan Schiff I fürchten nun um ihr investiertes Kapital.
Vorteil eines Dachfonds ist im Grunde genommen, die hohe Risikostreuung, da das Kapital in verschiedenen Zielfonds angelegt wird. „Da aber sehr viele Schiffsfonds in einer tiefen wirtschaftlichen Krise stecken, ist in diesem Fall eine Risikominimierung nicht …
… so schnell voran wie gehofft. Die Troika bemängelt die zu langsam voranschreitende Privatisierung im Land. Gleichzeitig zeichnet sich nun ab, dass Zypern vermutlich deutlich mehr Geld benötigt, als zunächst erwartet worden war. Die Konjunktur in dem von der Finanzkrise schwer getroffenen Staat ist stärker eingebrochen als angenommen. Und auch Slowenien befindet sich noch immer im Abwärtstrend: Gerade ist der Staat von der Ratingagentur Fitch heruntergestuft worden. All diese Probleme können sich jedoch in kurzer Frist noch deutlich verschlimmern.
…
… gelte das Sanierungskonzept als gescheitert und die Insolvenz des Schiffsfonds drohe. „Dann besteht aber natürlich auch die Gefahr, gutes Geld schlechtem Geld hinterher zu schmeißen. Ob der Schiffsfonds MS Barmbek mit frischem Geld tatsächlich wieder aus der Krise kommt, erscheint mir zumindest fraglich“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Der Jurist sieht für die Anleger aber einen Ausweg aus der Zwickmühle: „Die Anleger sollten ihre Beteiligung an dem Schiffsfonds rechtlich auf Schadensersatz …
… Gesellschaft, untermauert mit Zahlen. Wie alle grundlegenden Neuerungen bedrohen auch die in dieser Studie empfohlenen Reformen natürlich die Besitzstände derer, die vom Status quo profitieren. Auch Politiker sind nicht gerade dafür bekannt, vorausschauend zu handeln. Die Banken- und Staatsschuldenkrise sowie die Krise der Währungsunion sind ein aktuelles Beispiel dafür. Das war aber in der Geschichte der Menschheit nie anders und sollte deshalb kein Argument dafür sein, angesichts der absehbaren Folgen der technologischen Entwicklung einfach die Hände so …
… wurden bereits geleistete Ausschüttungen sogar zurückgefordert. Für Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, ist der Punkt erreicht, die Kapitalanlage rechtlich überprüfen zu lassen.
Denn die Schifffahrt steckt weiter tief in der Krise. Cäsar-Preller: „Erschwerend kommt beim DS Renditefonds Nr. 120 hinzu, dass Zahlungsrückstände aus vereinbarten Charterraten bis 2014 beglichen werden müssen. Ob dies gelingt, scheint mir bei der derzeitigen wirtschaftlichen Situation durchaus fraglich.
Allerdings sieht der …
Schiffsfonds wurden in der Vergangenheit immer wieder als sichere Kapitalanlage angepriesen. Die Realität konnte mit diesen Verlockungen nicht mithalten. Bei vielen Schiffsfonds warten die Anleger vergeblich auf Ausschüttungen oder mussten die Insolvenz hinnehmen. Von dieser Krise blieben auch die KGAL Schiffsfonds nicht verschont. In diesem Jahr meldeten bereits die KGAL Schiffsfonds SeaClass 9 und SeaClass 10 Insolvenz an. Auch wenn Anleger des KGAL Schiffsfonds SeaClass 11 SC Lotta solche Hiobsbotschaften nicht verkraften mussten, sei es doch …
… Folge: Anleger erhielten keine Ausschüttungen mehr.
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, rät betroffenen Anlegern des Falk Fonds 75 daher, ihre möglichen Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen. „Schon 2004 schlug die Krise auf dem Immobilienmarkt beim Falk Fonds 75 zu. Anleger mussten auf ihre Ausschüttungen verzichten. Die Lage auf dem Immobilienmarkt ist nach wie vor sehr schwierig. Daher ist es meines Erachtens sinnvoller, rechtliche Ansprüche auf Schadensersatz prüfen …
Die Größten trifft es meist später und dafür härter - da macht die Schifffahrtsbranche keine Ausnahme. Die Krise hat nun auch die größte Container-Reederei der Welt - die dänische Reederei Moeller-Maersk - erreicht. Laut offiziellen Stellungnahmen hat im ersten Quartal 2013 ein deutlicher Gewinn-Rückgang stattgefunden und zwar um mehr als ein Drittel, bzw. 500 Millionen Euro. Gute und schlechte Nachrichten liegen noch eng beieinander. Zum einen hatten Experten eigentlich einen noch deutlicheren Gewinnrückgang erwartet, zum anderen ist aber auch …
Der vom Emissionshaus Hannover Leasing 2006 platzierte Schiffsfonds Hannover Leasing Nr. 169 Maritime Werte 1 MS Merkur Gulf befindet sich in finanziellen Schwierigkeiten. Das Containerschiff wies für das Jahr 2012 eine negative Betriebsbilanz aus. Folglich können die bestehenden Bankverbindlichkeiten nicht in voller Höhe bedient werden.
Das negative Betriebsergebnis resultiert vor allem daraus, dass die momentanen Charterraten weit hintern den im Verkaufsprospekt erwarteten zurückbleiben. Zusätzlich wird der Schiffsfonds durch die gestiegen…
… der zu versteuernde Unterschiedsbetrag, welcher sich aus der Summe des Unterschiedsbetrages des Schiffes und dem des Darlehens ergibt.
Um vom Ergebnis des Unterschiedsbetrages nicht negativ überrascht zu werden, sollten Anleger rechtzeitig einen im Kapitalmarktrecht und Steuerrecht tätigen Rechtsanwalt aufsuchen. Insbesondere, wenn die Schiffsbeteiligung in absehbarer Zeit ausläuft, frühzeitig gekündigt werden soll, oder sich eine diesbezügliche Krise abzeichnet, ist juristischer Rat hier unerlässlich.
http://www.grprainer.com/Steuerrecht.html
Auch die Anleger des HCI Schiffsfonds VII bekamen die Krise der Schifffahrt deutlich zu spüren. Neben anderen Faktoren sorgte u.a. die schwache Nachfrage dafür, dass die Ausschüttungen bislang deutlich hinter den prospektierten Erwartungen zurückblieben. „Enttäuschte Anleger sollten auf Grund dieser Entwicklung überlegen, ob sie mögliche Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich geltend machen wollen“, so Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Der erfahrene Jurist rechnet nicht damit, dass sich an der wirtschaftlich …
… ist so etwas häufig mit massiven Verlusten verbunden“, sagt Fachanwalt Cäsar-Preller.
Dabei haben sich die meisten Anleger des IVG Euroselect 14 angesichts ausbleibender Ausschüttungen wohl ohnehin schon an schlechte Nachrichten gewöhnt. Die Gründe für die Krise des geschlossenen Immobilienfonds sind dabei vielfältig und reichen von zu hohen Mietprognosen, schwankenden Preisen auf dem Londoner Immobilienmarkt, Wechselkursverlusten bis zu hohen Belastungen durch Fremdfinanzierung.
„Den Anlegern wurde mit dem IVG Euroselect 14 aber offensichtlich …