Bremerhaven, 07. Februar 2013 - Die Reederei TEAM SHIP lädt unter dem Leitgedanken "Wachstum durch Krise" zum ersten offenen Schiffsrat ein, der am 8. März 2013 zwischen 13.00 und 17.00 Uhr im t.i.m.ePort II, Bremerhaven, stattfindet.
Gemeinsam mit der Steuerkanzlei Tutas, Knust und Partner aus Cuxhaven werden Instrumente zur systematischen Früherkennung von Krisen und strategische Weichenstellungen am Beispiel der Reederei TEAM SHIP vorgestellt und mit Unternehmern und Entscheidern aus der Region diskutiert.
"Mitten in der seit fünf Jahren anhaltenden …
… Valiente" und "Rio Verde" könnte für die Anleger zu großen Verlusten ihres investierten Kapitals führen. Darüber hinaus könnte die Möglichkeit bestehen, dass auch teilweise erhaltene Ausschüttungen unter Umständen zurückgezahlt werden müssen.
Viele Anleger sind durch die andauernde Krise verunsichert. Zumeist sollte das investierte Geld als Altersvorsorge dienen. Manche Anleger sollen im Vorhinein nicht darüber aufgeklärt worden sein, dass sie mit ihrer Anlage Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und, dass sie im Falle einer …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen und Nürnberg Essen www.grprainer.com führen aus: Anleger der Lloyd Fonds müssen wohl auch in diesem Jahr mit schlechten Nachrichten rechnen. Die Weltwirtschaftskrise soll viele Schiffsfonds stark getroffen haben. Die Gesellschaft soll in der vergangenen Zeit beispielsweise auch für die Schiffe "MS Laura Schulte" (Lloyd LF 54) oder die "MS Annabelle Schulte" (Lloyd LF 31) Insolvenz angemeldet haben. Hinzu kommen der Schiffsfonds …
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Bremen und Nürnberg www.grprainer.com führen dazu aus: Der geschlossene Lebensversicherungsfonds MPC Rendite-Fonds Leben plus befindet sich wahrscheinlich in einer finanziell schwierigen Lage. Indiz dafür könnte sein, dass die Beleihungsgrenze bei einer der Banken, welche den Fonds durch Kredite finanzierten, unterschritten wurde. Dies könnte dafür sprechen, dass sich gegebenenfalls der eben nicht nur auf Fremdk…
LEIPZIG. (Ceto) Ging das nicht alles ein wenig zu schnell? Kaum ein paar Wochen ist es her, als es im Minutentakt sorgenvolle Meldungen zur Krise des gesamten Eurolandes hagelte. Dann folgten eine Reihe geglückter Transaktionen und etliche solide Wirtschaftsdaten – und flugs begibt sich der Euro auf ein Niveau, das er im gesamten Jahr 2012 nicht erreichen konnte. Derweil schielt der deutsche Aktienindex Dax auf Rekorde.
Gestern jedoch schlug die Skepsis über die rasch voranschreitende Erholung der Finanzmärkte durch. Angenommen wird, dass die Heile-Welt-Stimmung …
Was die Geschäftsführung aus dem Hause SHB im Januar 2013 mitteilt, ist besorgniserregend. Leider wird nun das bestätigt, was wir, die Anwaltskanzlei Vogelskamp Benn Nettekoven, bereits erwartet haben. Es besteht ein ernst zu nehmendes Risiko für die eingezahlten Gelder, insbesondere für die Ratenzahler. Die Geschäftsführung bestätigt, dass bis zum jetzigen Zeitpunkt die im Prospekt genannten Prognosen falschen seien und damit das gesamte Konstrukt der Gesellschaft fehlerhaft sei.
Wir haben auf den verschiedenen Gesellschafterversammlungen i…
… Premiumsegment oder ihre Präsenz in den Wachstumsmärkten China, Indien, Russland, aber auch USA schaffen können – werden bald an ihre Grenzen stoßen. „Sie werden den Gang zum Amtsgericht letztlich nicht verhindern können – ähnlich wie in der letzten schweren Autokrise 2008 und 2009.“ Auch damals gingen zahlreiche, zum Teil namhafte Zulieferunternehmen Pleite. Und schon damals mussten die Fahrzeughersteller Milliarden Euro in Zulieferer pumpen, um deren Überleben und ihre Teileversorgung zu sichern.
Bleibt die Frage: Was haben die Marktpartner aus der …
In Zeiten von Banken-Krise und Insolvenzen suchen Anleger verstärkt, nach sicheren Möglichkeiten, ihr Kapital anzulegen. Viele Anleger steckten daher ihr Geld in Mittelstandsanleihen, so genannte Mini-Bonds“, erklärt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Aber der Jurist mahnt zur Vorsicht: „Die Blase Mittelstandsanleihen droht zu platzen, wie die jüngste Entwicklung etwa bei den insolventen Biogashersteller BKN Biostrom oder Windanlagenbauer Siag Schaaf zeigt.“
Der Reiz der Mittelstandsanleihe für Anleger ist klar. …
… Dr. Thomas Meschede von mzs Rechtsanwälte aus Düsseldorf, sich rechtzeitig über die Möglichkeit einer Schadensersatzklage zu informieren.
Der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht ist täglich mit den Problemen falsch beratener Schiffsfondsanleger befasst: "Anleger vergessen oft, dass die Krise der Schifffahrt nicht das eigentliche Problem ist, sondern dass die Anleger in vielen Fällen durch offensichtlich falsche Beratung zu einer Anlageform überredet wurden, die gar nicht zum jeweiligen Risikoprofil passte!" Das heißt in aller Klarheit: "Einigen …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und Essen grprainer.com führen aus: Der Schifffonds "MS Luna" war im letzten Jahr wohl hinter den gesetzten Erwartungen zurückgeblieben. Aufgrund der daraus resultierenden geringen Einnahmen soll ein dauerhafter Schifffahrtsbetrieb nicht mehr möglich gewesen sein. Ein geplantes Rettungspaket war im vergangenen Jahr wohl gescheitert. Zu Beginn des Jahres soll die Gesellschaft daher die Insolvenz angemeldet …
… (Share Deal, Asset Deal), die verschiedenen vorvertraglichen, vertraglichen und nachvertraglichen Transaktionsphasen, die Arten und Durchführung einer Due Diligence sowie über Fragen der Vertragsverhandlung und Vertragsgestaltung haben.
Handelt es sich beim Kaufobjekt um ein Unternehmen in der Krise oder in der Insolvenz, dann bietet sich gegebenenfalls die Chance, das Unternehmen zu einem besonders günstigen Kaufpreis zu erwerben. Gleichzeitig birgt ein solcher „Distressed M&A“-Deal aber auch eine Vielzahl an zusätzlichen Risiken und erfordert …
… Herr Dr. Türschmann, Sie haben anlässlich der soeben zu Ende gegangenen Fachtagung zwei bemerkenswerte Vorträge zum Thema betriebliche Altersvorsorge gehalten. Der erste Vortrag heute Morgen hatte das Thema: „Ist bald alles futsch?“ Betriebliche Altersversorgung im Zeichen der Euro-Krise – Chancen für qualifizierte und kompetente Finanzdienstleister im Netzwerk mit der Deutschen bAV. Sie haben in Ihrem Vortrag einen Vergleich der Assetklassen gezogen, die für die Rückdeckung der bAV relevant sind. Da hat die Genossenschaftsbeteiligung mit einem Spitzenplatz …
… „Kundenzufriedenheit”.
Interessant sind jedoch die Verschiebungen innerhalb dieser Spitzengruppe. Dass „Innovation” bei dieser Untersuchung außerhalb Deutschlands mit weitem Vorsprung auf den ersten Platz gestiegen ist, mag dem erhöhten Anpassungsdruck durch die inzwischen permanent gewordene Krise zuzurechnen sein. Deutsche Unternehmen setzen dagegen nach wie vor auf Qualität als Kernwert.
Deutsche Unternehmen Spitze in Sachen Umweltbewusstsein
Noch ein Aspekt unterscheidet die deutschen Unternehmen von ihren internationalen Wettbewerbern: Das Umweltbewusstsein wird im …
München, den 22. Januar 2013: Mit Schreiben vom 18. Januar 2013 informierte die Treuhandgesellschaft über die aktuelle Entwicklung bei der Beteiligungsgesellschaft MS „Santa-B Schiffe“ mbH & Co. KG.
Wie die Treuhandgesellschaft erklärte, ist der Versuch der Kapitalerhöhung, den die Fondsgesellschaft im letzten halben Jahr unternommen hatte, nun gescheitert. Denn an der Abstimmung zur Erhöhung des Gesellschaftskapitals hat nur ein Drittel der Anleger teilgenommen. Gezeichnet wurde auch lediglich in Höhe von 20 Prozent der erforderlichen Anla…
Was können Anleger angesichts des Totalverlusts tun?
Der vom Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegten Fonds Nr. 17 MS „Aquitania“ ist insolvent. 335 Privatanleger haben ihre in den Jahren 2003 und 2004 investierten rund 13 Mio. € verloren. Die Krise der Schiffsbranche hat damit ein weiteres Opfer gefordert.
Totalverlust für Anleger
Die Anleger stehen jetzt vor der Frage, den drohenden Verlust zu akzeptieren, oder um ihr Geld zu kämpfen - die Chancen stehen nicht schlecht.
Falschberatung begründet Schadenersatzansprüche der Anleger
Aus unserer jahrelangen …
… Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, wirft einen Rettungsanker für die geschädigten Anleger aus: „Im Falle einer Falschberatung können Ansprüche auf Schadensersatz bestehen.“
Die Insolvenz der MS Pauline ist ein weiteres Beispiel für die schwere Krise der Schifffahrt. Lange Zeit wurden Schiffsfonds als sichere Kapitalanlage angepriesen. Doch die vergangenen Monate zeigen ein anderes Bild. Immer mehr Schiffsfonds geraten in schwere See. Davon betroffen sind auch die Schiffsfonds des Dachfonds HCI Shipping Select …
… auch 2012 erfolgreich: Vier Investments, ein Exit und zwei Zukäufe sind Beleg für eines der aktivsten Jahre der Beteiligungsgesellschaft im deutschsprachigen Raum.
„Wir freuen uns sehr über das finale Closing unseres vierten Fonds. 1,5 Mrd. Euro während der momentanen Krise im Euro-Raum zu sammeln, ist durchaus eine Leistung“, kommentiert Peter Hammermann, Senior Partner von Equistone Partners Europe. „Das Closing ist nicht nur Ausdruck der Erfolge der Vorgängerfonds, sondern zeigt auch das Vertrauen der Investoren in unsere Arbeit. Maßgeblich …
Die Krise unter den geschlossenen Schiffsbeteiligungen will auch im Januar 2013 nicht abreißen. Wie das Fondstelegramm in dessen aktuellen Ausgabe berichtet, mussten diese Woche drei seitens des Initiators Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegte Schiffsfonds infolge Zahlungsunfähigkeit den Gang vor das zuständige Insolvenzgericht antreten. Im Einzelnen handelt es sich um den FHH Fonds Nr. 16 MS „Andalusia“ – MS „Anglia“ (Az.: 67b IN 16/13), den FHH Fonds Nr. 17 MS „Aquitania“ (Az.: 67b IN 17/13) sowie den FHH Fonds Nr. 19 MS „Asturia“ – MS „Alicantia“ …
… Vorjahr auf nun 44 Prozent.
„Einerseits hat offensichtlich die allgemein positive Entwicklung im vergangenen Jahr manchem Umfrageteilnehmer keinen Spielraum mehr zu noch besseren Ergebnissen gelassen. Andererseits haben die anhaltend großen Unsicherheiten angesichts von Euro-Krise und volatilen Märkten viele Controller veranlasst, bei der Abstimmung den Mittelweg zu wählen. Die Wirtschaftsentwicklung ist aktuell nur schwer abzuschätzen, was auch bei der Beantwortung unserer Frage sicher für Zurückhaltung sorgte“, meint ICV-Geschäftsführer Conrad …
… noch Hoffnung für die Anleger der KGAL-Schiffsfonds. „Durch Falschberatung können Ansprüche auf Schadensersatz entstanden sein.“
Die KGAL Schiffsfonds Sea Class 9 und Sea Class 10 betreiben die Panamax-Bulker MV Coal Age und MV Fearless I. Neben der allgemeinen Krise der Schifffahrt haben Panamax-Schiffe noch ein weiteres Problem. Bislang durften nur sie aufgrund ihrer relativ kleinen Größe und geringen Tiefgangs den Panama-Kanal befahren. Doch die künstliche Wasserstraße, die den Atlantik und Pazifik verbindet, wird derzeit ausgebaut und ist …
… massive Schritte, die schwer zu steigern sind,“ stellt Sievers heraus. Laut Sievers hätten Managed Futures nun die Chance, 2013 zu ihrer eigentlichen Stärke zurückzufinden.
Zwar seien nach Ansicht des Finanzexperten Sievers politisch noch viele kleine Schritte erforderlich, damit die Euro-Krise nicht wieder aufflammt. Das Schlimmste sei jedoch überwunden. Die Ratingagentur Standard & Poors kommt in einer aktuellen Studie ebenfalls zu dem Schluss, dass die Krise 2013 einen Wendepunkt nehmen könnte. Andere Stimmen, wie die von José Manuel Barroso, …
11.01.2013 – Die anhaltende Krise der maritimen Wirtschaft fordert ein weiteres Opfer aus dem Hause Lloyd Fonds: Trotz zwischenzeitlich angedachter Quersubventionierung mit Einnahmen eines weiteren Fondsschiffs und Einstellung der Ausschüttungen an die Anleger war die Insolvenz des Containerschiffs MS „MANHATTAN“ letztlich nicht zu verhindern. Für die betroffenen Anleger steht damit schon jetzt fest, dass ihre Beteiligung an dem Lloyd Flottenfonds IV (LF 48) verlustträchtig enden wird.
Lloyd Flottenfonds IV
Die Anleger des LF 48 Flottenfonds IV haben …
… sich gezogen hätte – und wohl auch einen Sturz am Aktienmarkt. Auf den letzten Drücker aber fand die US-Politik doch noch einen Kompromiss, um nicht zu sagen den kleinsten gemeinsamen Nenner.
Wird 2013 ein Aktienjahr?
War in 2012 noch die Euro-Krise Risikofaktor Nummer eins an der Börse, so könnte die US-Schuldenkrise im laufenden Jahr in den Vordergrund rücken. Die Euro-Krise konnte ob der Ankündigung der Europäischen Zentralbank, unter Bedingungen unbegrenzt Anleihen von hochverschuldeten Staaten aufzukaufen, eingedämmt werden. Doch auch die …
Jammern auf hohem Niveau: Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist deutlich mieser als die Lage. Laut einer Umfrage lassen sich die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zunehmend von der Eurokrise verunsichern, doch wer die nackten Zahlen sieht, stellt fest: Wirklich schlecht geht es ihnen jetzt und in naher Zukunft nicht. Und dennoch malen viele Mittelständler gleich – mehr oder weniger – den wirtschaftlichen Weltuntergang an die Wand.
Besorgnis, Verunsicherung, ja sogar Angst vor dem, was da 2013 kommen könnte, lässt deutsche Unternehmer immer …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und Essen grprainer.com führen aus: Durch das umfangreiche Gesamtportfolio der GEBAB, welches ein breites Feld der Schifffahrtsbranche abdeckt, hat sich das Emissionshaus als Spezialist für Schiffsbeteiligungen bislang einen guten Ruf in Deutschland erarbeitet. Das Gesamtportfolio besteht aus unterschiedlichen Marktsegmenten sowie verschiedenen Schiffsgrößen. Der Fokus wird dort auf große und weltweit oper…
… Erwerb einer Wohnung die teuerste Anschaffung im Leben. Da die Abtragung der Kredite häufig über Jahrzehnte läuft, machen sich selbst geringfügige Zinsunterschiede mit Tausenden von Euro bemerkbar. „Weil die Darlehenszinsen aufgrund der Euro-Krise und der historisch niedrigen Leitzinssätzen der Europäischen Zentralbank (EZB) momentan sehr niedrig sind, erscheinen viele Baufinanzierungsangebote zunächst als günstig, obwohl konkurrierende Kreditinstitute und Finanzdienstleister deutlich günstigere Darlehen vergeben“, weiß Marktbeobachter Jan Schust. …
… soll sich seit 2005 auf dem Markt befinden und als Dachfonds Beteiligungen an fünf Gesellschaften, die jeweils ein Containerschiff halten (die "MS Elbmarsch", die "MS Elbcarrier", die "MS Elbdeich", die "MS Elbinsel" und die "MS Elbfeeder") beinhalten. Die internationale Schifffahrtskrise bleibt anscheinend also auch hier nicht ohne Folgen. Erste Anzeichen für Schwierigkeiten soll es schon in den Jahren 2009 und 2010 gegeben haben.
So sollen die Anleger damals bereits rund 1 Mio. Euro zur Sanierung des Fonds beigesteuert haben. Allerdings genügte …
… Insolvenzverwalter alle Zahlungen, die an den Gesellschafter für Zinsen oder Darlehensrückzahlungen innerhalb der letzten 12 Monate vor Anmeldung der Insolvenz geleistet wurden, vom Gesellschafter zurück fordern. Dies gilt unabhängig, ob zum Zeitpunkt der Rückzahlung die GmbH sich bereits in der Krise befindet oder nicht. Der Gesellschafter läuft somit Gefahr, dass er Zinsen und Darlehensrückzahlungen zu einem Zeitpunkt von der Gesellschaft erhält, in der sich diese noch nicht in der Krise befindet. Innerhalb der nächsten 12 Monate läuft die GmbH in die …
… des neuen Jahres schlechte Nachrichten. Am 27.12.2012 wurde der Fonds "SEB Optimix Substanz" anscheinend endgültig geschlossen. Ursächlich hierfür war anscheinend, dass dem Fonds mittlerweile zu wenig liquide Mittel zur Verfügung standen. Aufgrund der fortwährenden Krise der offenen Immobilienfonds soll die Kapitalanlagengesellschaft nun die Liquidation des Fonds beschlossen haben.
Die Liquidation hat zunächst die endgültige Aussetzung der Anteilrücknahme zur Folge. Zudem geht damit die endgültige Einstellung der Anteilsausgabe einher. Die Probleme …
Die Euro-Krise hat nichts von ihrem Schrecken verloren: Der Süden ächzt unter Sparmaßnahmen, Arbeitslosigkeit und Wirtschaftsflaute. Griechenlands Rettung in der Schuldenkrise ist alles andere als gesichert. Der große Nachbar Frankreich könnte der nächste Wackelkandidat sein. Und wir? Trotz aller Unkenrufe will die Rezession hier nicht so richtig durchschlagen. Der Wirtschaftsstandort Deutschland kam bisher nahezu unbeschadet durch die Krise. Zwar haben der IWF, die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute und die Bundesregierung ihre Wachstumsprognosen …
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart grprainer.com führen aus: Viele Anleger sollen bei der Zeichnung des MPC Leben Plus falsch beraten worden sein. Aus diesem Grunde sind viele Anleger von der Entwicklung des Fonds überrascht worden.
Der Lebensversicherungsfonds MPC Rendite-Fonds wurde im Jahre 2002 erstmals aufgelegt. Im Rahmen der Zeichnungen wurde wohl häufig mit der hohen Sicherheit des Fonds geworben. An der hohen Sicherheit des Fonds seien jedoch mittlerweil…
… ein Plus von weiteren fünf bis zehn Prozent folgen.
Verkaufsschlager sind aktuell die Boote mit einer Länge von etwa 4,5 bis acht Metern. Sie stehen laut NMMA für 96 Prozent der Verkäufe. Luft nach oben ist beim Rennbootverkauf aber nach wie vor. Die ökonomische Krise 2008/2009 hat auch die Bootsproduktion in den USA getroffen. Die Werte für 2012 sind daher trotz des aktuellen Anstiegs nur halb so hoch wie im Spitzenjahr 2007, wird NMMA Präsident Thom Dammrich in der Zeitung „The Miami Herald“ zitiert. Dennoch überwiegt das Positive: Insgesamt …
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart grprainer.com führen aus: Nun sehen die Prognosen für das Jahr 2013 anscheinend ebenfalls schlecht aus. Für die Schifffahrtskrise werden zumeist mehrere Gründe angeführt. Häufig werden niedrige Charter- bzw. Frachtraten sowie hohe Treibstoffkosten als Gründe für die Krise genannt. Die niedrige Nachfrage ist scheinbar die Folge eines zu großen Angebotes von Transportschiffen bei einer zu geringen Nachfrage.
Experten gehen davon aus, …
Das könnte ein Silvesterwunsch sein, der in Berlin und Brandenburg oft gen Himmel geschickt wird. Zu deutlich waren im Jahr 2012 die Versäumnisse und Fehler, die unter anderem vom Großflughafen BER und von der Charité in Sachen Krisenkommunikation gemacht wurden.
Aus Fehlern lernen wir. Aber wir müssen nicht alle Fehler selber machen. Es ist leichter, von den schlechten Vorbildern zu lernen.
Punkt eins: Wissen, was los ist.
Wie oft hatten wir das Gefühl: die Geschäftsführer, die Auskunft geben, haben keine Ahnung von den Vorgängen im Innern …
… der Handwerkswirtschaft auch in 2013 anhält", so Bünten.
Insbesondere das Bau- und Ausbauhandwerk starte optimistisch in das neue Jahr. "Der private Konsum in diesem Sektor läuft sehr gut", erklärt der Hauptgeschäftsführer. "Viele Haushalte setzen aufgrund der Euro-Krise auf werterhaltende Anlageformen. Sie nutzen die niedrigen Zinsen, um in die eigenen vier Wände zu investieren." Im Kfz-Handwerk mache sich eine Zurückhaltung beim Neuwagenkauf bemerkbar. Andere Branchen, wie etwa das Zulieferhandwerk, spürten schon den nachlassenden Export. Die …
(Berlin, 21.12.2012) Viele Privatanleger fürchten um ihre Ersparnisse, da die Prognosen zur Inflationsentwicklung weniger positiv ausfallen und die Euro-Krise die Unsicherheit unter den Investoren erhöht. Als empfehlenswerte Alternative zu Aktien, Fondsanteilen und anderen Produkten des Kapitalmarkts, die in der vergangenen Zeit eher durch ihre Verlustzahlen auffielen, gelten Immobilien in strukturstarken Regionen. Immobilien und ihre Grundstücke sind ein reales Gut, das nicht vermehrt werden kann und dadurch die gewünschte Werthaltigkeit aufweist. …
… Einhaltung der Diskretion als oberste Maxime. In einem, von ersten Kontakt des Unternehmers mit der Firmenboerse beginnenden, bis auf das Kleinste durchdachten und an das Unternehmen angepassten Lösungsprozess, wird für das Un-ternehmen der optimale Nachfolger gesucht und gefunden.
Die Finanz-Krise 2008 und die unsicheren Aussichten für die Wirtschaft haben vor allem im M&A Markt Spu-ren hinterlassen. Aus einer Studie der A.T. Kearney geht hervor, dass im Vergleich zu den Vorjahren sich im Allgemeinen ein Rückgang von zehn Prozent oder mehr …
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart grprainer.com führen aus: Vor allem niedrige Charter- bzw. Frachtraten sowie hohe Treibstoffkosten sollen zu den Gründen der Krise zählen. Die niedrigen Raten sollen Folge eines zu großen Angebotes von Transportschiffen bei einer - gerade aufgrund der europäischen Schuldenkrise - zu geringen Nachfrage sein.
Diese Lage bessere sich in naher Zukunft wahrscheinlich nicht, heißt es. Stattdessen würden die Anleger von Schifffonds wohl …
… sind. Plan leistet Nothilfe in den betroffenen Ländern Mali, Burkina Faso, Niger und Kamerun. Zum Beispiel unterstützt Plan die Familien mit Lebensmittelmarken, Lebensmittelhilfen, Saatgut und beim Aufbau von Getreidebanken, die ihnen einen Neuanfang nach der Krise ermöglichen.
Außerdem unterstützt das Hilfswerk Plan International die Flüchtlingsfamilien mit dem Bau von Notunterkünften. Durch die Spende der Schreinerei Hein konnten zwei komplette Bausätze zur Errichtung von Unterkünften für zwei Flüchtlingsfamilien beschafft werden sowie zehn Nothilfepakete …
… State Index, um 14:30 für etwas Volatilität sorgen, des Weiteren hält Mario Draghi am Nachmittag um 15:30 eine Rede vor dem Wirtschafts-und Währungsausschuss des Europaparlaments.
Bei diesem Treffen präsentiert der Präsident der EZB die weitere Strategie im Kampf der Krise.
Die europäische Gemeinschaftswährung bleibt stabil oberhalb der Marke von 1,31 zum Greenback, bei exakt 1,3153, Widerstände notieren bei 1,3185 und 1,3210.
Ein Unterschreiten des Pivot Punkt bei 1,3125 könnte den Aufwärtstrend anfällig für eine Korrektur bis zu 1,31 und 1,3065 …
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart grprainer.com führen aus: Auch die König & Cie. Fonds, die bisher wohl eher unverschont von den Folgen der Krise blieben, sollen nun diese Folgen spüren. Welche Konsequenzen genau dies für die Anleger haben wird, lässt sich momentan nicht vorhersehen. Schlimmstenfalls könnte es zur Insolvenz von Gesellschaften kommen.
Grund für die Krise der Schifffahrtsbranche soll ein Überangebot an Transportkapazität bei einer zu kleinen Nachfrage …
… Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Einschätzungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2013 und zur Zukunft des Euroraumes. An der diesjährigen Online-Umfrage im November 2012 beteiligten sich 676 überwiegend männliche (90 Prozent) Investoren. "Eurokrise, Niedrigzinsen und eine gleichzeitig sehr positive Wirtschaftsentwicklung in der Bundesrepublik senden sehr unterschiedliche Signale an die Investoren. Wir wollten wissen, wie unsere Anleger die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einschätzen und was sie für 2013 erwarten, …
Nachdem Apple in den 1980er-Jahren bereits kurz vor dem Aus stand, kannte die Aktie seit Ende der 1990er-Jahre eigentlich nur noch den Weg nach oben, auf dem sie nicht einmal die Krise zwischen Frühjahr 2000 und 2003 oder die Lehman-Pleite ernsthaft aufhalten konnte. Seit Herbst letzten Jahres schaltete das Papier dann allerdings in den Korrektur-Modus und es stellt sich die Frage, ob die Apple-Herrlichkeit ihr Ende gefunden hat oder ob wir aktuell bereits Einstiegskurse auf der langen Seite sehen.
Zweifel an Innovations-Fähigkeit
Fragt man Experten …
… die hohe Kante legt. Trotz dieses Rückgangs zeigen die Österreicher eine stärkere Spartendenz als andere Europäer, die auf Grund der schlechteren finanziellen Situation beziehungsweise einer anderen Konsumeinstellung, nicht so viel sparen.
„Grundsätzlich gilt, dass Österreicher insbesondere in Krisenzeiten eine stärkere Spartendenz aufzeigen als in Zeiten der wirtschaftlichen Stabilität“, erklärt Ruhsam. Hier kommt das Phänomen des Angstsparens zu Tage: Man sorgt sich um die Zukunft und versucht, Geld für Notsituationen anzusparen.
Gerade in der …
… niedrigen Charter- bzw. Frachtraten resultieren. Diese niedrigen Charter- bzw. Frachtraten sollen sich aus einer Überkapazität von Frachtschiffen ergeben. Es bestehe ein Überangebot an Schiffen bei zu geringer Nachfrage. Die geringe Nachfrage soll vor allem in der europäischen Schuldenkrise ihre Wurzeln haben. Auf eine Besserung der Lage der Schiffsfonds sollen Anleger wohl noch einige Jahre warten müssen.
Die Krise der Schiffsfonds treffe zahlreiche Anleger. Diese sollen neben der Anlage in offene Immobilienfonds das meiste Geld in Schiffsfonds …
Die Krise des Euros bewegt Europa. Aktuell benötigen immer mehr Staaten finanzielle Unterstützung, um die jeweils nationale Haushaltspolitik wieder zu stabilisieren. Ohne fundiertes politisches Hintergrundwissen ist es schwierig, die komplexen Prozesse und Handlungen innerhalb der Europäischen Union verstehen und bewerten zu können.
Sabrina Machts´ "Buch Der Europäische Stabilitätsmechanismus und die Fiskalunion – Positive und negative Auswirkungen für Deutschland und Europa" bringt hier Licht ins Dunkel. Es liefert eine wissenschaftlich fundierte, …
In den letzten Wochen sind die Zinsen für Baugeld gesunken und haben mittlerweile ein neues Allzeittief erreicht. Diese Entwicklung hat verschiedene Ursachen, wie eine zunehmende Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Schuldenkrise, die schwachen Wachstumsaussichten in der Eurozone sowie eine fallende Inflationsrate.
Die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen und Pfandbriefen bleibt trotz der äußert niedrigen Rendite weiterhin hoch. Ursache hierfür ist die sich verfestigende Staatsschuldenkrise im europäischen Raum. Investoren flüchteten aus …
Auch in der Schifffahrtsbranche kam es durch die Weltwirtschaftskrise zu Problemen. Zwar besteht viel Transportkapazität aber andererseits kaum Interesse der Kunden, diese auch in Anspruch zu nehmen.
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart grprainer.com führen aus: Das führte dazu, dass die Charterraten nicht besonders hoch waren wodurch es zu finanziellen Problemen der Schifffonds kam. Anfang des Jahres wirkte es noch so, als könne die Weltwirtschaftskrise der König & …
… Stabilisiert haben die Finanzmärkte vor allem der in Kraft gesetzte Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) sowie die Europäische Zentralbank, die den Leitzins zum einen weiterhin bei 0,75 Prozent (historischer Tiefststand) belässt und zum anderen damit begonnen hat, Staatsanleihen von Krisenstaaten zu kaufen, die bereits ein wirtschaftliches Anpassungsprogramm durchlaufen. Konkret entlastete die Notenbank auf diese Weise bereits europäische Banken um die Staatsanleihen von Griechenland, Irland und Portugal. Der ESM sorgt an der Seite der EFSF, die noch …