… stationäre Einzelhandel schwächelt hingegen: 2013 stand unterm Strich ein Umsatzplus von gerade einmal 0,1 Prozent. Die Digitalisierung verändert die Konsumgewohnheiten und setzt den Einzelhandel unter Druck. Nun weist eine neue Veranstaltung Einzelhändlern den Weg aus der Krise: Am 27. und 28. Mai treffen sich Retail-Experten und Entscheidungsträger aus ganz Europa in Düsseldorf zu einem internationalen Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Die „LoCo Connect 2014“ ist Europas erste Fachkonferenz zum Thema Local Commerce.
Produkte anfassen und ausprobieren, …
Bereits seit 2012 zieht die Krise sich durch die Kapitalmärkte der Welt. 2013 hat sich dieser Zustand verschlimmert und auch das neue Jahr zeigt keine Besserung. Wohin also mit dem Geld? Dieser Frage müssen sich immer mehr Anleger stellen.
Noch vor ein paar Jahren war es einfach. Man nahm, bildlich gesprochen, sein Geld, ging zur nächsten Bank, diese versprach seinen Anlegern einen guten Satz Zinsen und so waren sowohl Bank, als auch Anleger zufrieden.
Mittlerweile sieht das anders aus. Prozentsätze von über drei Prozent sind weit in weite Ferne …
… Insolvenzantrag gestellt (Az.: 5 IN 9/14 bzw. 5 IN 10/14). Das berichtet das fondstelegramm.
Das Fondshaus Hamburg (FHH) hatte den Schiffsfonds im Jahr 2005 emittiert. Nachdem zu Beginn noch die Ausschüttungen an die Anleger flossen, blieben diese mit dem Einsetzen der Krise der Schifffahrt aus. Nun müssen die Anleger sogar die Insolvenz der beiden Schiffe befürchten und damit auch den Totalverlust ihres investierten Kapitals.
Um dies zu verhindern, können die betroffenen Anleger allerdings auch ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen lassen. Dr. Thomas …
… Schiffsfonds FHH Nr. 32 im Jahr 2005 aufgelegt. Investiert wurde in die beiden Containerschiffe MS Rubina Schulte und MS Valerie Schulte.
Die Ausschüttungen blieben offenbar hinter den prospektierten Erwartungen zurück. Grund dafür dürfte die schwere und immer noch anhaltende Krise der Schifffahrt sein. Diese führte scheinbar dazu, dass die Anleger zuletzt ganz auf Ausschüttungen verzichten mussten. Im Fall der Insolvenz der beiden Schiffe droht den Anlegern nun sogar der Totalverlust ihres investierten Geldes.
Damit es nicht soweit kommt, haben …
… Vorsitzende Richter Guido Kotschy am Montag zum Verhandlungsauftakt in München die damalige Pressemitteilung der HRE zu ihrer Lage am 3. August 2007 bezeichnet. Die später verstaatlichte Bank hatte damals ihre optimistische Geschäftsprognose bestätigt und Belastungen aus der Krise am US-Hypothekenmarkt verneint.
Die HRE hatte dann erst am 15. Januar 2008 und dazu völlig unerwartet Abschreibungen auf strukturierte Wertpapiere in dreistelliger Millionenhöhe bekannt gegeben, was zu einem Aktiensturz um 35 Prozent sorgte.
Der nächste Sturzflug der …
… die Containerschiffe MS Rubina Schulte und MS Valerie Schulte. Nachdem anfangs noch Ausschüttungen an die Anleger gezahlt wurden, flossen diese in den vergangenen Jahren nicht mehr. Offenbar konnte sich der Schiffsfonds nicht der immer noch anhaltenden Krise der Schifffahrt erwehren. Hauptgründe für die Krise sind aufgebaute Überkapazitäten und sinkende Charterraten. In der Folge sind etliche Schiffsfonds bereits in wirtschaftliche Schieflage geraten oder mussten Insolvenz anmelden.
„Leidtragende dieser Entwicklung sind natürlich auch die Anleger. …
… abgelaufene Jahr 2013 war wieder geprägt von diversen Schlüsselereignissen, die letztlich den Deutschen Aktienindex auf ein Rekordhoch katapultierten. Doch wie ist dieser Trend eigentlich konsolidiert zu bewerten?
Der Deutsche Aktienindex (DAX) profitierte von der Entspannung in der Euro-Krise und der Belebung der für die deutschen Firmen so wichtigen Exportmärkte, vor allem in Nordamerika. Und er wurde wie alle Aktienmärkte davon begünstigt, dass die Notenbanken viel Geld in den Markt pumpten, da attraktive Anlagemöglichkeiten fehlten. Anleihen …
… Bild eines risikoarmen Anlage-Partners. Risiken gab es aber: Sie lagen im Subprime-Bezug der HRE-Wertpapier-Portfolien sowie in der der Übernahme der irischen Depfa-Bank. Entgegen der beruhigenden Erklärungen der Geschäftsführung sei die HRE eindeutig von der Finanzmarktkrise besonders betroffen gewesen. Schon im Sommer 2007 zeichnete sich konkret ab, dass die HRE Abschreibungsverluste im hohen dreistelligen Millionenbereich vornehmen musste.
Der Tübinger Rechtsanwalt Andreas Tilp, dessen Kanzlei den Musterkläger vor dem OLG vertritt: „Trotzdem …
… Monats auf fast 9.300 Punkte gefallen. Verunsicherung macht sich breit.
Auch auf der-analyst.de werden die Märkte beobachtet. Neben den Indizes sind auch Rohstoffe und Devisen unter Beobachtung. Gerade letztere könnten der springende Punkt für den jüngsten DAX Verlauf darstellen. Die Krise wird in die Schwellenländer verortet, in denen die guten Aussichten ebenfalls der Ernüchterung gewichen sind. Es fließt weniger Kapital in die Länder wie Argentinien oder die Türkei. Letztere hat eine drastische Zinserhöhung vorgenommen, um die nationale Währung zu …
… wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen, die als solche das Risiko bergen, dass das eingesetzte Kapital zumindest zu einem Teil, wenn nicht sogar …
… umso wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind, wie der Bundesgerichtshof in seinem Urteil zu Az. III ZR 249/09 formuliert, unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko …
Die Anlage in den HT-Flottenfonds III des Emissionshauses Hansa Treuhand verlief für die Anleger zunächst vielversprechend. Doch seit 2009 war es mit den hohen Ausschüttungen vorbei. Die schwere Krise der Schifffahrt machte sich nachhaltig bemerkbar. Statt weiterhin Renditen einzufahren wurde für den Fonds 2012 ein Betriebsfortführungskonzept mit Kapitalerhöhung aufgelegt.
Das änderte aber nichts an den niedrigen Charterraten in einem schwierigen Marktumfeld. So wurde im weiteren Verlauf der Krise im vergangenen Jahr erneut Kapital benötigt.
Hansa …
… Schiffsfonds und des LG Hamburg zu Hansa Treuhand Schiffsfonds. „Die Urteile zielen darauf ab, dass die Rückforderung von Ausschüttungen im Gesellschaftsvertrag klar geregelt sein muss. Ansonsten ist die Rückforderung nicht zulässig“, so Cäsar-Preller.
Seit dem Beginn der Schifffahrtkrise sind etliche Schiffsfonds aufgrund von niedrigen Charterraten in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Folge ist häufig, dass die Anleger nur geringe oder gar keine Ausschüttungen erhalten. Im schlimmsten Fall droht dem Fonds die Insolvenz und den Anlegern der …
… Wirtschaftsprognosen prophezeien glän-zende Konjunkturaussichten für das Jahr 2014. So halten die fünf Wirtschaftswei-sen ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von rund 1,8 Prozent* für realistisch. Dies würde den höchsten Wert aller EU-Länder seit Ausbruch der Finanzkrise darstellen. Auch wenn diese Aussichten deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich unaufhaltsam nach vorn katapultieren, kann dieser Trend eine ebenso lähmende Wirkung in vielen Managementetagen hervorrufen.
„Erfahrungsgemäß kann sich ein anhaltendes Konjunkturplus ebenso als Feind …
Die Beteiligung in den Hansa Treuhand HT-Flottenfonds II verlief für die Anleger zu Beginn vielversprechend. Doch seit dem Einsetzen der Krise der Schifffahrt ist es damit vorbei. Ausschüttungen blieben aus, 2010 musste ein Sanierungskonzept beschlossen werden.
Das Hamburger Emissionshaus hatte den Dachfonds HT-Flottenfonds II im Jahr 2003 emittiert. Der Dachfonds investierte in die fünf Containerschiffe MS HS Humboldt, MS HS Discoverer, MS HS Challenger, MS HS Hansa Nordburg und MS HS Aalesund. Nachdem sich die Anleger in den ersten Jahren ihrer …
… Personalführung umgekehrt in bitteren Zeiten wird, weiß Michael Zirbes ebenso gut aus eigener Erfahrung. Als Bereichsleiter Personal der Drogeriekette Ihr Platz steuerte er zunächst erfolgreich die personelle Zusammenführung mit 250 Filialen des Wettbewerbers Drospa. Eine schwere Krise nach der Übernahme führte 2005 allerdings zur ersten Insolvenz von Ihr Platz. Zirbes musste Restrukturierungen durchsetzen und den Abbau von 3.000 Stellen verantworten, ohne die verbliebenen Mitarbeiter zu demoralisieren. Mit neuen Investoren und einem modernisierten …
… Schifffahrt ist es ungewiss, ob sich an dieser Situation kurzfristig etwas ändert.
Das Emissionshaus König & Cie. platzierte den Fonds im Jahr 2008 und investierte in die Rohöl- und Produktentanker MT King Douglas und MT King Daniel. Aufgrund der einsetzenden Krise der Schifffahrt konnte der Fonds die Erwartungen nicht erfüllen. Laut zweitmarkt.de erhielten die Anleger letztmals im Jahr 2009 Ausschüttungen.
„Für die Anleger ist dieser Verlauf alles andere als befriedigend. Da offensichtlich immer noch keine Erholung in der Schifffahrt in Sicht …
… Dachfonds. Typischerweise investieren Dachfonds in andere bereits bestehende Fonds. Das Geld der Anleger des Santander Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt wurde zum Großteil in offene Immobilienfonds investiert. Seit einiger Zeit jedoch befinden sich die offenen Immobilienfonds in der Krise. Diese Krise zeigte auch Auswirkungen auf den Dachfonds, der bereits Anfang 2012 die Schließung bekannt gab.
Wird ein Fonds geschlossen, so können Anleger ihre Anteile nicht mehr zurückgeben. Die Schließungsmöglichkeit eines Fonds ist gesetzlich geregelt. …
… umso wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind, wie der Bundesgerichtshof in seinem Urteil zu Az. III ZR 249/09 formuliert, unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko …
Für die Anleger in den Dr. Peters Schiffsfonds DS-Fonds Br. 115 DS Kingdom verlief ihre Beteiligung bisher enttäuschend. Ob sich das in diesem Jahr ändert, scheint fraglich, da die Schifffahrt weiter in einer tiefen Krise steckt.
Das Containerschiff DS Kingdom wurde 2001 gebaut und 2005 in den DS-Fonds Nr. 115 eingebracht. Erhielten die Anleger anfangs noch Ausschüttungen, blieben diese später offenbar aus. Die Chartereinnahmen blieben hinter den prospektierten Erwartungen zurück. Aufgebaute Überkapazitäten sorgten für niedrige Charterraten.
„Ob …
… finanziellen Restrukturierung können wir unseren Mandanten jetzt in hohem Maße Unterstützung in länderübergreifenden Problemstellungen bieten. Wir verfolgen die gleiche Philosophie und das gleiche Vorgehen bei der erfolgreichen Entwicklung und Umsetzung von außergerichtlichen Krisenlösungen wie BM&T“.
Alan Tilley, Partner der BM&T, erläutert: „Unsere mehr als 20jährige Erfahrung im Bereich der Restrukturierung von Unternehmen in US-amerikanischer und britischer Hand in ganz Europa zeigt, dass deutsche Tochtergesellschaften dabei regelmäßig …
… besser dastehen als zuvor.“
So funktioniert der Suchmaschinen Ranking Check
Der Iphos Banken-Ranking-Check ermittelt anhand von 250 Suchbegriffen aus den verschiedenen Themenbereichen, wie Sparen, Veranlagen, ethische Veranlagung, Vorsorge, Finanzieren, Online Banking, Service & Support oder Krise, die Ranking-Positionen von 86 österreichischen Banken-Websites unter den ersten 100 Suchergebnissen bei Google. Hierbei werden sowohl die Ergebnisse für Google.at, Seiten auf Deutsch und Seiten aus Österreich zur Bewertung herangezogen. Eine Vergabe …
… Fondshaus Hamburg in den FHH Fonds Nr. 33 eingebracht. Nicht zum ersten Mal ist ein Schiffsfonds des Fondshauses Hamburg in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Grund hierfür sind in der Regel die niedrigen Charterraten und aufgebaute Überkapazitäten, die die schwere Krise in der Schifffahrt auslösten.
Statt ordentlichen Renditen droht den Anlegern im Fall einer Insolvenz der Totalverlust ihres investierten Geldes. Soweit muss es allerdings nicht kommen. „Die Anleger sollten rechtlich prüfen lassen, ob sie nicht ihrerseits Ansprüche auf Schadensersatz …
… Aktienmarkt schon seit Monaten bei Anlegern findet, liegt vor allem darin begründet, dass es zurzeit wenige Alternativen gibt: Die wegen der lockeren Geldpolitik, unter anderem der US-amerikanischen Notenbank, äußerst niedrigen Zinsen machen Tages- und Festgeld für Anleger unattraktiv. Die Eurozonen-Krise und der Haushaltsstreit in den USA haben ihnen zudem vor Augen geführt, dass selbst vermeintlich solide Schuldner in eine Schieflage geraten können – und Staatsanleihen daher auch nur mit Vorsicht zu genießen sind. Dass die Preise von Gold und anderen …
Griechenland am Rande des Bankrotts, Irland unter dem europäischen Rettungsschirm und weitere Länder in Südeuropa in den medialen Spekulationen um den finanziellen Zusammenbruch: In den letzten Monaten vergingen nur wenige Wochen, in denen die europäische Schuldenkrise nicht das Top-Thema im deutschen Blätterwald war. Doch jetzt scheint es, als sollte ein Licht am Ende des Tunnels zu verzeichnen sein. Tatsächlich bekommen einige der Schuldensünder ihre Finanzkrise in den Griff.
Auch Zypern schafft Ordnung in der Staatskasse und wird damit zur ersten …
… keine Veränderungen erwartet. Wir sahen das damals einerseits darin begründet, dass die begonnene positive Entwicklung den Teilnehmern kaum Spielraum zu noch besseren Ergebnissen gelassen hatte. Vor allem aber herrschte andererseits anhaltend große Unsicherheit angesichts von Euro-Krise und volatilen Märkten. Das hatte nach unserer Einschätzung viele Controller bei der Abstimmung einen Mittelweg wählen und zurückhaltend abzustimmen lassen.“
„Der nach wie vor immensen Volatilität hat sich das Controlling in den vergangenen Monaten intensiv wie erfolgreich …
… Wunsch nach einer sicheren Kapitalanlage zur Altersvorsorge ist ein Schiffsfonds aufgrund der oben genannten Risiken in der Regel nicht geeignet. Zumal sich hier auch die Frage stellen muss, ob im Jahr 2008 nicht schon die immer noch anhaltende schwere Krise der Handelsschifffahrt absehbar war.
Darüber hinaus müssen die Anleger nach Rechtsprechung des BGH auch über sämtliche Provisionen, die die Bank für die Vermittlung der Fondsanteile erhält, ungefragt informiert werden. Nicht nur über das Agio. Das Verschweigen von Rückvergütungen (Kick-Backs) …
14.01.2014 – Bonn. Mit der Reform des Insolvenzrechts durch das ESUG haben sich für Unternehmen in der Krise völlig neue Möglichkeiten der Überwindung von Krisen durch eine Sanierung unter dem Schutzschirm des Insolvenzrechts ergeben. Für die professionelle Begleitung und Vorbereitung fehlt es aber immer noch an der notwendigen Fachkompetenz, da viele Berater noch in den alten Verhaltensmustern verharren. Deshalb führte das DIAI (Deutsches Institut für angewandtes Insolvenzrecht) einen zweiwöchigen Fachlehrgang „Sanieren unter Insolvenzschutz“ durch. …
… Enttäuschungen, Schocks, Zusammenbrüche aber auch konsequentes Durchgreifen der Aufsichtsbehörden und endlich auch der Justiz, wechselten sich ab.
Erhebliche Rückschläge, bis zum Totalverlust, kennzeichneten viele Investitionen in geschlossene Fonds. Das fünfte Jahr der Krise in der Seeschifffahrt brachte viele Insolvenzen und damit Totalverluste für die Investoren, die auf eine ewige Fortschreibung der früheren Erfolgsgeschichte „Schiffsbeteiligungen“ hofften.
Völlig überraschend die Verhaftungen von Verantwortlichen der Infinus-Gruppe. Professor …
Die Presse ist skeptisch, viele Anleger zweifeln. So kann man die öffentliche Einschätzung der Lage des Windkraftanlagenfinanzierers PROKON gegenwärtig darstellen.
Die Zeitschrift Stiftung Warentest führt den Öko/Windkraftspezialisten auf ihrer "Warnliste" zu Kapitalanlagen auf.
Bei der PROKON haben mittlerweile ca. 75.000 Kapitalanleger rund 1,83 Milliarden Euro investiert. Es wurden seitens des Unternehmens Renditen von mindestens 6 % p.a. versprochen. Nun zweifeln viele Branchenkenner, ob diese Kapitalverzinsung realitisch ist, das heiss…
Nach aktuellen Pressemitteilungen steckt das Unternehmen Prokon, das sog. Genussrechte vor allem an Kleinanleger vertreibt, in der Krise. Anleger sind aufgefordert, auf Ansprüche zu verzichten und keine Kündigung auszusprechen. Allerdings entspricht diese Empfehlung aus der Sicht des Unternehmens Prokon nicht zwingend dem Interesse des einzelnen Anlegers. Jeder Anleger muss also für sich prüfen, ob er aktuell reagieren muss (beispielsweise im Rahmen einer Kündigung) oder zumindest künftige Ansprüche im Insolvenzverfahren sichern möchte. Dies erfordert …
… Wiesbaden, hat Verständnis für die geschädigten Schiffsfonds-Anleger. „Die meisten von ihnen wollten in eine sichere Altersvorsorge investieren und steckten ihr Geld dann in Schiffsfonds. Die Träume von den ordentlichen Renditen sind jedoch häufig schnell geplatzt. Aufgrund der anhaltenden Krise der Schifffahrt blieben Ausschüttungen bei einer Reihe von Schiffsfonds aus bzw. wurden zurückgefordert oder im schlimmsten Fall gingen die Fonds in die Insolvenz – und die Kleinanleger verloren ihr Erspartes, das eigentlich mal das Leben im Alter finanzieren …
Der Dr. Peters Schiffsfonds DS-Fonds Nr. 132 DS Activity und DS Agility steckt offenbar in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Um aus der Krise zu kommen, sollen Anleger frisches Kapital investieren. Das Onlineportal derwesten.de. berichtete Ende November 2013, dass der überwiegende Teil der Anleger sich für die Kapitalerhöhung entschieden habe. Nun müsse das Geld bis zum 31. Januar 2014 bereitgestellt werden. Ansonsten drohe der Verkauf der Schiffe DS Activity und DS Agility.
„Für die Anleger ist dies eine schwierige Situation“, sagt Joachim Cäsar-Preller, …
… Fondsgesellschaft MS Cape Mondego nach Angaben des fondstelegramms unter die vorläufige Zwangsverwaltung gestellt (Az: 165 IN 161/13).
Die Salamon AG emittierte den Fonds SAG 09 MS Cape Mondego im Jahr 2005. Doch auch das Containerschiff geriet in den Strudel der allgemeinen Krise der Schifffahrt, so dass bereits ein Sanierungskonzept für den Fonds erarbeitet und umgesetzt wurde. Die Anleger trugen auch finanziell ihren Teil dazu bei. Dennoch droht jetzt die Insolvenz und den Anlegern dadurch der Totalverlust ihres investierten Geldes.
„Daher sollten die …
… MS OS Bodrum wurde 1998 gebaut und 2004 gemeinsam mit den beiden Frachtern MS CEC Courage und MS Freesia in den Dachfonds Ownership II des Hamburger Emissionshauses Ownership eingebracht. Offensichtlich konnte das MS OS Bodrum der anhaltenden Krise der Schifffahrt nicht mehr länger standhalten. Im Fall einer Insolvenz droht den Anlegern der Totalverlust des investierten Kapitals. Zudem fordert der Insolvenzverwalter eventuell auch noch bereits geleistete Ausschüttungen zurück.
Eine Möglichkeit, diesen finanziellen Verlust abzuwenden kann für die …
… mzs Rechtsanwälte. Die Düsseldorfer Kanzlei vertritt bereits rund 30 Anleger des Lloyd Fonds LF 63 MS Virginia, der 2005 aufgelegt wurde und mehr als 22 Millionen Euro bei den Anlegern einsammelte.
Das Containerschiff blieb allerdings nicht von der schweren Krise der Schifffahrt verschont. Zu den wirtschaftlichen Problemen kam noch die sog. „105-Prozent-Klausel“ oder „loan-to-value-Klausel“ hinzu. „Sind die Darlehen höher als der Restwert des Schiffes und liegen bei mindestens 105 Prozent des Restwerts können die Banken entsprechende Konsequenzen …
… mittlerweile als „normal“, können aber den Beginn einer Schuldenspirale bedeuten, warnen die Branchenexperten von HFG Inkasso (www.hfg-inkasso.de).
Hamburg, 16. Dezember 2013 – Deutschland, Insel der Glücksseligen? Während die anderen europäischen Länder noch immer unter der Euro-Krise leiden, macht sich in Deutschland vorweihnachtliche Shopping-Stimmung breit. Das von der GfK-Marktforschung ermittelte Konsumklima-Barometer ist pünktlich zum Dezember auf 7,4 Punkte gestiegen – der höchste Wert seit gut sechs Jahren! Die Gründe hierfür sind denkbar …
… der Immofonds seine Gebäude verkauft haben wird. Das kann noch Jahre dauern, weil die Immobilien mit ambitionierten Werten in der Fondsbilanz stehen und Verluste auf diese Buchwerte zu vermeiden sind.
Berenberg Select ist nicht der einzige Dachfonds, der unter der Krise der Immobilienfonds leidet: Der W&W Struktur Flex Dachfonds z.B. hat ebenfalls gleich in zwei angeblich immer offene Immobilienfonds investiert. Die sind nun geschlossen und werden wahrscheinlich noch Jahre brauchen, bis sie alles Geld der Anleger ausgezahlt haben werden. Die …
… allem auch eine stärkere Gegenwehr gegen das „Totschreiben“ der Leben-Sparte in den Medien.
Noch – so die Ansicht vieler Makler – ist es der Branche jedoch nicht gelungen, neue positive Impulse zu setzen und die ausgewachsene Krise als Chance für einen neuen Aufbruch zu nutzen.
Angesichts der aktuellen Lage eine wahre Herkulesaufgabe.
Studienbestellung
Die komplette über 100-seitige Studie „Leben-Produkte – Marktperspektiven aus Maklersicht“ mit vielen weiteren Ergebnissen und den ausführlichen produkt-, anbieter- und zielgruppenspezifischen …
Eltville-Erbach, 12. Dezember 2013 Die Wirtschaftskrise scheint überwunden: Doch obwohl für Unternehmen keine unmittelbare Gefahr droht, sind die Auswirkungen noch allgegenwärtig. So durchlaufen eine Vielzahl deutscher Unternehmen krisenbedingte Veränderungsprozesse, die sich um Fusionen, Umstrukturierungen, Personalabbau oder Neuausrichtungen drehen. Eine begleitende Change-Kommunikation gilt hierbei als erforderliches strategisches Instrument, um interne und externe Stakeholder über die Veränderungen zu informieren und somit möglichen Ängsten und …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, und Stuttgart grprainer.com führen aus: Die Schifffahrtskrise zeigt seine Auswirkungen jetzt auch bei den beiden Schiffen MS "Frisia Alster" und MS "Cuxhaven". Nun zieht sich die Krise in der Schifffahrtsbranche über Monate hinweg. Dies verursacht logischerweise Konsequenzen bei den Fondsgesellschaften der Schifffonds. Die Pooleinnahmen der MS "Frisia Alster" reichen offenbar nicht zur Begleichung der Hypothekendarlehenszinsen aus. Für betroffenen …
… Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart grprainer.com führen aus: Im Jahr 2004 legte das Emissionshaus Atlantic die beiden Schiffsfonds MS Jennifer Rickmers und MS Charlotte C. Rickmers auf. Aber auch sie waren nicht vor der Krise des gesamten Schifffahrtsmarktes sicher. Die beiden Vollcontainerschiffe gerieten in wirtschaftliche Schieflage, was letztendlich nach Meldung des "fondstelegramm" zur vorläufigen Insolvenz führte.
Bereits seit einiger Zeit macht sich die Krise auf dem Schifffahrtsmarkt bemerkbar. Anleger diverser Schiffsfonds …
… ist die drohende Insolvenz eine weitere schlechte Nachricht, nachdem ihre Kapitalanlage offenbar die Erwartungen ohnehin nicht erfüllen konnte. Die prognostizierten Ausschüttungen sollen schon länger nicht erreicht oder sogar ganz ausgeblieben sein.
Neben den Hauptgründen für die anhaltende Krise der Schifffahrt - Überkapazitäten und sinkende Charterraten - kommt auf die sogenannten Panamax-Frachter noch ein weiteres Problem zu. Der Panama-Kanal wird ausgebaut und wird dann auch für größere Schiffe mit höherer Ladekapazität befahrbar sein. Daher …
… mit einer repräsentativen Studie im Auftrag von karriere.at (http://www.karriere.at), Österreichs größtem Jobportal, nachging. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass der „Job auf Lebenszeit“ ein Auslaufmodell ist – und Arbeitgeber vor großen Herausforderungen stehen.
Die Medien sprechen viel von Krise und die aktuellen Arbeitslosenzahlen verursachen nicht nur bei Wirtschaftsforschern Sorgenfalten. Doch wie sehen Österreichs Arbeitnehmer die Lage am Arbeitsmarkt? Sind sie derzeit offen für einen Wechsel oder gar aktiv auf Jobsuche? Die GfK Austria befragte …
… 1995 gebaut und im Jahr 2003 in das 34. Beteiligungsangebot des Hamburger Emissionshauses Castor Kapital eingebracht. Anleger zeichneten ihre Anteile überwiegend in den Jahren 2003 und 2004.
Auch das Emissionshaus Castor Kapital bleibt von der anhaltenden Krise der Schifffahrt augenscheinlich nicht verschont. Sollte das Containerschiff MS Novitas-H in die Insolvenz gehen, droht den Anlegern der Totalverlust ihres investierten Geldes. Daher sollten sie ihre Möglichkeiten, Schadensersatzansprüche geltend zu machen, rechtlich überprüfen lassen. Joachim …
… Emissionshaus Castor Kapital legt seit 1993 Schiffsbeteiligungen auf. Das 1995 gebaute Containerschiff MS Novitas-H wurde 2003 in den Castor-Schiffsfonds eingebracht, der im gleichen Jahr platziert wurde.
Offenbar können auch die Schiffsfonds von Castor Kapital sich der andauernden Krise der Schifffahrt nicht entziehen. Hauptgründe für die Krise sind in erster Linie Überkapazitäten und sinkende Charterraten. Das bekamen bereits viele Anleger zu spüren, deren Ausschüttungen deutlich hinter den Erwartungen zurückblieben bzw. ganz ausblieben. Inzwischen sollen …
Wenn Anleger jetzt Rückschau halten, werden sie feststellen, dass viele Beteiligungsgesellschaften, sog. Geschlossene Fonds, 2010 keine Ausschüttungen vorgenommen haben oder andere Anzeichen für eine wirtschaftliche Krise der Fondsgesellschaft bestehen. „Für Anleger, die an solchen Geschlossenen Fonds beteiligt sind, beginnt dann wegen des möglichen Beginns bestimmter Verjährungsfristen die Uhr zu ticken“, meint Anwalt Klaus Dittke von DSKP.de.
Oft haben Anleger Anteile an Geschlossenen Fonds erworben, um für Alter und Rentenzeit vorzusorgen. Nicht …
… Markt und unseren Wandel vom Adresshändler zum Fullservice-Provider ab,“ so Hesse, „nur wenn die Qualität unserer Adressen hervorragend und unsere Services relevant sind, bleiben wir erfolgreich. Wir müssen uns nicht verändern, aber wir wollen es.“ Auch auf die Wirtschaftskrise reagierte das Unternehmen mit strukturellen Anpassungen und Konsolidierungen. „Wir haben während der Krise investiert,“ so Stäbler, „und als es in der Branche wieder aufwärts ging, standen wir besser da als vorher.“
Der kontinuierliche Ausbau der a+s DialogGroup mit neuem …
… das fondstelegramm berichtet, wurde der FHH-Fonds Nr. 07 MT Levantia vom Amtsgericht Hamburg unter die vorläufige Insolvenzverwaltung gestellt (Az.: 67a IN 533/13).
Nicht zum ersten Mal wurde ein Schiffsfonds, den das Emissionshaus Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegt hat, von der anhaltenden Krise der Schifffahrt erfasst. Im Falle einer Insolvenz stehen die Anleger vor dem Totalverlust ihres investierten Geldes. Der Doppelhüllentanker MT Levantia wurde 1999 gebaut und im Juni 2003 von FHH in den Fonds eingebracht. Voll platziert war der Fonds dann …