An gleicher Stelle hatten wir bereits vor einigen Monaten über die infolge staatlicher Kürzungen in Schieflage geratenen und in italienische Solarparks investierenden geschlossenen Solarfonds berichtet. Wie das Managermagazin und das Fondstelegramm in deren Onlineausgaben bereits im vergangenen Monat berichteten, sind nun auch in spanische Solaranlagen investierende geschlossene Solarfonds und mit ihnen tausende von Fondsanlegern von Subventionskürzungen betroffen. Infolge der seitens der spanischen Regierung im Sommer dieses Jahres per Minis…
… die Dauer schwächt und zu einem Einstellungsstopp beziehungsweise Entlassungen führt.
Beschäftigungsabbau wird fortgesetzt
Auch die Berliner Konjunkturforscher vom DIW kamen bei Ihrem Monatsbericht zum selben Ergebnis. Insbesondere würde sich die Vielzahl der gegenwärtigen geopolitischen Krisen hemmend auf das Ausgabeverhalten mit Investitionscharakter auswirken. In der Bundesrepublik habe das verarbeitende Gewerbe im großen Maße gelitten, etwas Rückendeckung bekommt die deutsche Wirtschaft dennoch vom starken privaten Verbrauch. Was aber unterm …
… keineswegs dazu führen, den Kopf in den Sand und das Geld in den Strumpf zu stecken.
Richtig ist, dass die internationalen Geschäftsbanken in den letzten Jahren Fehler gemacht und hoffentlich daraus gelernt haben. Die Stichworte dazu: Surprime und Finanzmarkt Krise. Und richtig ist auch: Derzeit sorgt die Nullzinspolitik der Notenbanken dafür, dass mit einem Bankkonto nicht einmal der Inflationsausgleich dargestellt werden kann. Das heißt aber auch: die Unternehmen in Europa können sich vergleichsweise günstig mit Kapital eindecken, Finanzierungszinsen …
… bestimmen, der das Recht hätte, die Verfügungsmacht der Regierungen über Bargeldbestände einzuschränken. Durch einen Vollstreckungsschutz wird verhindert, dass Gläubiger ihre Forderungen via Kontopfändungen durchsetzen. Eine Reorganisation der Einnahmen und Ausgaben würde eine erneute Krise verhindern. Per Beschluss sollten Schulden und anfallende Zinsen herabgesetzt werden – damit hat der jeweilige Staat eine schuldenfreie Zeit in Aussicht.
Die Geschichte hat gezeigt: Nur durch große Währungsreformen werden große Schuldensituationen gelöst. Anstatt …
Durch die anhaltende Krise der Schifffahrt sind etliche Schiffsfonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Um die Fonds zu retten, fordern Emissionshäuser in vielen Fällen von den Anlegern bereits erhaltene Auszahlungen zurück. „Oft genug ist diese Forderung jedoch nicht rechtmäßig. Daher sollten Anleger die Ausschüttungen nicht so ohne weiteres zurückzahlen“, sagt Michael Staudenmayer, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Stuttgart.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits am 12. März 2013 bei zwei Dr. Peters-Schiffsfonds entschieden, …
Quartalszahlung beim Euro Grundinvest 15 bleibt aus.
Seit Ende September warten nun die Anleger des Euro Grundinvest 15 auf ihre Auszahlungen. Bisher waren nur die Anleger von Malte Hartwiegs Fonds NCI- und Selfmade-Capital betroffen. Nun schwappt die mangelnde Liquidität wohl auch auf die EGI-Fonds über. Zwar heißt es noch in einem Schreiben von Ende September, die Auszahlung werde sich lediglich verzögern. Allerdings warten die Anleger bis heute auf ihre Quartalzahlung. Bisher kamen die immer pünktlich. Der Wortlaut des Rundschreibens ist…
… Punkt zu kommen: Wir haben hier gewiß kein Demokratieproblem, sondern ein Anreizproblem. Der gemeinsame Währungsraum hat seinen Preis, und je mehr krumme Spielchen von einzelnen Staaten getrieben werden, sei es beispielsweise das ungehemente Aussgabeverhalten einiger GIPS-Staaten im Vorfeld der Krise oder eben die Politik der niedrigen Lohnstückkosten in den Jahren danach, desto höher wird die Zeche am Ende auch ausfallen.
Letztendlich müssen die Staaten begreifen, dass sie alle in einem Boot sitzen. Je schneller dies geschieht, desto günstiger …
… hat, wurde nach Angaben des „fondstelegramm“ am Amtsgericht Stade das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 73 IN 81/14). Anleger müssen den Totalverlust ihres investierten Geldes befürchten.
Verwöhnt wurden die Anleger des Schiffsfonds EEH MS Jana ohnehin nicht. Denn die Krise der Schifffahrt ging auch an ihm nicht vorbei und so musste bereits 2012 ein Sanierungskonzept aufgelegt werden. Nur zwei Jahre später folgte nun der Insolvenzantrag. „Nun kommen möglicherweise auch noch Rückforderungen der bereits erhaltenen Ausschüttungen auf die …
… in San Diego. „Wir waren von Anfang an international aufgestellt, weil unsere Kunden international ausgerichtet sind“, sagt Popov. 2009 bekam S1NN einen ersten Auftrag von Tesla. Heute ist das Stuttgarter Unternehmen einziger Lieferant von Tesla für Soundsysteme. Die Ukraine-Krise und die Sanktionen gegen Russland treffen S1NN nur indirekt: „Unsere Abnehmer liefern nach Osteuropa“, sagt Popov. Russland sei langfristig ein wichtiger Markt. „Fernost hingegen läuft heute schon unglaublich gut.“ Zehn Jahre nach der Unternehmensgründung macht S1NN mit …
… Den Industrieländern hingegen –so schien es – gelang im gleichen Zeitraum eine Stabilisierung der Wirtschaft mittels gezielter Geldpolitik. Doch wendet sich das Blatt jetzt schon wieder? Gewinner und Verlierer wechseln heute schneller denn je die Positionen in der öffentlichen Meinung.Krise! Wahrscheinlich das beliebteste Wort der letzten Jahre. Jedes Land der Erde hat sie. Mal hier eine, mal dort eine. Politische, ethnische, wirtschaftliche. In den Industriestaaten denkt man bei dem Wort Krise wohl zuerst an die wirtschaftliche. Vor allem an die …
… der Erdgaspreis um 4,8 Prozent auf 2,92 Ct/kWh – den derzeit günstigsten Stand in der Bundesrepublik – zurück.
Wie die Experten betonen, sanken die Preise für Erdgas in den vergangenen sechs Monaten um durchschnittlich 2,5 Prozent trotz der anhaltenden Krise in der Ukraine. „Ursache dafür sind die rückläufigen Großhandelspreise und die hohe Wettbewerbsintensität auf dem Endkundenmarkt“, sagt Dr. Volker Stuke, Geschäftsführer des VEA. „Wir empfehlen, noch vor dem Winter neue Lieferverträge für Erdgas abzuschließen.“
Der aktuelle VEA-Erdgaspreisvergleich …
… Versicherungstag, der am 30. September in Nürnberg stattfand, entfachte eine hitzige Diskussion unter namhaften Vertretern aus Politik, Unternehmen, Verbänden und des Verbraucherschutzes.
Regulierung ja, aber mit Augenmaß
Aufgrund der Erfahrungen der Finanz- und Staatsschuldenkrise wurde die Finanzwirtschaft in den letzten Jahren mit zum Teil sehr einschneidenden Regulierungsvorhaben konfrontiert, erklärte Albert Füracker, Bayerischer Staatssekretär der Finanzen. Es besteht ein Spannungsfeld der Erwartungen von Verbrauchern und Steuerzahlern nach …
… die ULA davon überzeugt, dass ein Abbau von Handelsbarrieren und weniger Bürokratie bei Import und Export sich insgesamt positiv auf die deutsche Wirtschaft auswirken würden. Ein Scheitern der Verhandlungen wäre aus Sicht der ULA daher ein politischer und wirtschaftlicher Fehlschlag. ULA-Präsident Leroux mahnt: „In der gegenwärtigen Krise darf Europa nicht die Chance verspielen, eine Belebung der Wirtschaft durch das Freihandelsabkommen TTIP zu fördern.
http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-ohne-transparenz-kein-freihandel-10035
… Sommerberg LLP vertritt bereits zahlreiche Anleger der CFB-Schiffsfonds 168 Twins 2.
Verantwortlich für das aktuelle Anlegerrundschreiben ist die die Commerz Real Fonds Beteiligungsgesellschaft als Geschäftsbesorgungsgesellschaft der beiden Schiffe. Man gibt sich redlich Mühe, die Gründe der Krise auf 12 Seiten ausführlich zu erklären und darzustellen, warum man keine Hoffnung mehr für die MS "Maersk Nottingham" vermitteln will. "Unterm Strich bedeutet der Brief aber nichts anderes, als dass die Fondsgesellschaften kurz vor der Insolvenz stehen …
Wenn sich eine ernste Krise auf unserem Planeten entwickelt, ist schnelles Handeln entscheidend. Dazu ist schneller Zugang zu relevanten Informationen erforderlich: über die Zahl der Bedürftigen, die genauen Verhältnisse vor Ort und viele weitere wichtige Details, die zur effektiven Hilfeleistung in einer Krisensituation entscheidend sein können.
Die schnelle Bereitstellung dieser Informationen in den lokalen Sprachen ist dabei ausschlaggebend. Der derzeitige Ausbruch des Ebolafiebers ist so eine Krisensituation. Das Center for Disease Control (CDC), …
… und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden: „Containerschiffe der Panamax-Klasse wie die MS E.R. Yantian haben es durch den Ausbau des Panama-Kanals besonders schwer. Künftig können größere Schiffe mit höherer Ladekapazität den wichtigen Seeweg passieren. Und die anhaltende Krise der Schifffahrt tut ihr übriges.“
Den betroffenen Anlegern empfiehlt der erfahrene Fachanwalt, ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen zu lassen. Denn bei der Vermittlung von Schiffsfonds sei häufig schon die Anlageberatung fehlerhaft gewesen. Cäsar-Preller: „In vielen Gesprächen …
Dem Zerfall der Eurozone wird heftig entgegengewirkt. Die Europäische Zentralbank plant nämlich, unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern anzukaufen, während das Bundesverfassungsgericht den permanenten Schutzschirm ESM abgesegnet hat. Doch dies stellt noch lange keine Lösung für die Eurokrise dar. Denn eine weltweite Verschuldung kann nicht durch neue Schulden gelöst werden, berichten Experten. In Zeiten der finanziellen Instabilität bangen Anleger um ihr Erspartes und fragen sich, ob es denn überhaupt noch möglich sei, ein Vermögen für die Altersvorsorge …
… Renditefonds IV wurde als Dachfonds im Jahr 2003 emittiert. Ursprünglich investierte der Fonds in 12 Schiffe, von denen aber zwei bereits verkauft wurden und nun drei weitere von der Insolvenz bedroht sind. „Angesichts der immer noch anhaltenden Krise der Schifffahrt ist es fraglich, ob die verbleibenden Schiffe ausreichen, um die Wirtschaftlichkeit des Fonds aufrecht zu erhalten. Den Anlegern könnten massive finanzielle Verluste drohen“, befürchtet Rechtsanwalt Thomas Diler, Experte für geschlossene Fondsbeteiligungen bei der Bremer Anlegerkanzlei …
… eine folgerichtige und kompetente Besetzung dieser Position. Seine Einschätzung hat Gewicht“, meint Positionierungsberater Michael Oehme, Consultant der CapitalPR AG aus Sankt Gallen. Dies auch vor dem Hintergrund, als die Sparkassenlandschaft in Deutschland nahezu unbeschadet durch die Finanzmarktkrise gekommen ist. Er ist der Meinung, dass die Sparkassenlandschaft in der Krise Ansehen gewonnen hätte.
„Mit ein Grund, sein gegenüber dem Handelsblatt gegebenes Interview absolut ernst zu nehmen“, so Oehme. Hier findet er abwägende, aber deutliche …
… Kapitalmarktes selbst ernannte, oft eben leider nur vermeintliche Retter auf den Plan rufen.
Jeder, der schon einmal in einen notleidenden Schiffs-, Windrad- oder Auslandsimmobilienfonds o.ä. investiert hatte, weiß heute ein Lied davon zu singen – sowie die Krise bekannt wurde, erhielt er zahlreiche Briefe von Anwälten und Anlegerschutzorganisationen. Alle werben natürlich mit ihren angeblichen Insiderkenntnissen und ihrem Expertenwissen, versprechen vollmundig Rat und Hilfe.
Der Einweg-Mandant: Kann er die Spreu vom Weizen trennen?
Unbestreitbar sind viele …
Aktien genießen unter deutschen Kapitalanlegern ein Nischendasein. Angefangen mit dem Platzen der Internetblase im Jahr 2000, über die Immobilienkrise im Jahr 2008 bis hin zur im Jahr 2011 begonnen Finanzkrise mussten Börsianer innerhalb weniger Jahre gleich drei „Crashs“ an den Märkten durchstehen.
Einerseits ist es verständlich, dass viele Anleger das sicher geglaubte Sparbuch bevorzugen. Andererseits ist das Zinsniveau mittlerweile so niedrig, dass man sich fragt, warum diese bereit sind, eine negative Realverzinsung (Nominalzins abzüglich der …
… aber noch an den Schiffen beteiligt. „Ob jedoch noch Renditen für sie abfallen werden, erscheint zumindest fraglich“, befürchtet Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Denn die Schifffahrt steckt nach wie vor in einer Krise. Schon etliche Schiffsfonds mussten inzwischen Insolvenz anwenden. „Das Schicksal ist den Anlegern der Navalia-Fonds zwar erspart geblieben, finanzielle Verluste werden sie aber wohl dennoch hinnehmen müssen“, so Cäsar-Preller.
Darum empfiehlt der Fachanwalt den betroffenen Anlegern, …
… Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments. „Eine weitere Eskalation des Konflikts zwischen dem Westen und Russland im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise könnte das Wirtschaftswachstum und die Finanzmärkte in den kommenden Monaten belasten.“
USA und Großbritannien mit höchsten BIP-Wachstumsraten, restliches Europa bleibt fragil
Unterdessen variiert das globale Wirtschaftswachstum aktuell kaum. Innerhalb der entwickelten Volkswirtschaften sind die …
Manager magazin online berichtet am 03.09.2014 unter der Überschrift "Fondsriese Apollo kauft 14 Frachtschiffe Finanzinvestoren spekulieren auf Ende der Schifffahrts - Krise" vom weiteren Niedergang der Fonds - Schifffahrt und erwähnt in diesem Zusammenhang mehr als 400 Insolvenzen von Schiffsfonds. Vor nicht einmal einem Jahr lag die traurige Rekordmarke noch bei 300 Pleiten.
Der Artikel zeigt auf, dass sich Finanzinvestoren aus aller Welt auf Schnäppchenjagd am Schiffsmarkt befinden und wieder einer beim Düsseldorfer Emissionshauses Ideenkapital …
… für fünf Jahre vereinbarte Festcharter hat dem vom Emissionshaus Atlantic im Jahr 2008 aufgelegten und bis in das Jahr 2010 hinein platzierten Schiffsfonds MS "Benjamin Schulte" (jetzt MS "Hammonia Pescara") und MS "Benedict Schulte" bislang trotz der seit Herbst 2008 anhaltenden Krise der weltweiten Schifffahrt auskömmliche Einnahmen beschert. Rund 40 Mio. € haben Anleger in diese Beteiligung investiert. Fünf Jahre nach Übergabe der Schiffe im Juli bzw. September 2009 laufen die Charterverträge aus und die Schiffe müssen sich auf dem Markt neue …
Offenbar wurde auch der Schiffsfonds HCI MS Swipall von der anhaltenden Krise der Schifffahrt erwischt. Wie das fondstelegramm berichtet, wurde am Amtsgericht Neumünster das vorläufige Insolvenzverfahren über die Fondsgesellschaft eröffnet (Az.: 93 IN 45/14).
Das Emissionshaus HCI Capital hatte den Schiffsfonds im Sommer 2006 platziert. Rund acht Jahre später droht das Aus und Anleger müssen den Totalverlust ihres investierten Geldes befürchten. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, empfiehlt den betroffenen …
… „Nun drohen die Insolvenzen von drei Schiffen. Das macht die Lage für den Fonds und für die Anleger umso schwieriger“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Zumal der Dachfonds die Folgen der Krise der Schifffahrt ohnehin zu spüren bekam und Anleger teilweise auf Ausschüttungen verzichten mussten.
„Jetzt könnte die Situation sich noch weiter dramatisch verschlechtern. Die Anleger werden wohl Verluste hinnehmen müssen“, befürchtet Cäsar-Preller. Daher empfiehlt der Fachanwalt den betroffenen Anlegern, …
Etliche deutsche Anleger haben in den vergangenen Jahren in vornehmlich in Spanien und Italien beheimatete Solaranlagen investiert. Gelockt von der langen Sonnenscheindauer und damit einhergehenden hohen Renditeversprechen ließen sich etliche Anleger von deren Bank- bzw. Anlageberatern zum Kauf von geschlossenen Solarfonds überreden. Nachdem bereits Spanien im vergangenen Jahr zwecks Konsolidierung des maroden Staatshaushalts die Subventionierung der Einspeisevergütungen zurückgenommen bzw. stark gedrosselt hatte, hat nun auch Italien die Ver…
Die Krise unter den geschlossenen Schiffsfonds lässt die Anleger auch in den Sommermonaten nicht los. Aktuell betroffen: Die Anleger der seitens des Initiators MCE Schiffskapital AG aufgelegten und auf Schiffsbeteiligungen ausgerichteten Zweitmarktfonds. Wie das Onlineportal Fonds Professionell in dessen Ausgabe vom 14.08.2014 berichtet, wurden zwischenzeitlich die Anleger der 2008 aufgelegten Fonds „MCE 01 Zweitmarktportfolio“ und „MCE 02 Zweitmarktportfolio“ zwecks Vermeidung der drohenden Insolvenz zu Nachschusszahlungen aufgefordert. Laut Informationen …
Die Krise unter den geschlossenen Hollandfonds aus dem Hause MPC Capital hält an. Aktuell betroffen: Der 2011 aufgelegte Immobilienfonds „Holland 72“. Wie das Onlineportal Fonds professionell berichtet, hatte MPC Capital den Anlegern per Rundschreiben unlängst mitgeteilt, dass der Fonds „Holland 72“ mit sofortiger Wirkung keinerlei Ausschüttungen mehr werde vornehmen können. Die Anleger des MPC Holland 72 müssen sich somit auf hohe Verluste ihres in den Immobilienfonds „Holland 72“ investierten Kapitals einstellen.
MPC Holland 72: Neubewertung der …
In diesem Sommer toben so viele Konflikte und kriegsähnliche Kämpfe wie schon seit langem nicht mehr auf der Welt. Insbesondere die Ukraine-Krise ist inzwischen näher an die Europäer herangerückt als zu befürchten war. Viele Deutsche leben und arbeiten im Ausland – auch in Gebieten mit hohem Krisenpotenzial. Dazu gehören aktuell neben der Ukraine unter anderem Israel, Syrien, Irak, Ägypten und Tunesien. Fast alle Deutschen, die sich in diesen Ländern aufhalten, sind über eine Auslandskrankenversicherung abgesichert. Doch leistet diese auch, wenn …
… Geldes befürchten“, so Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Das Emissionshaus HCI Capital hatte den Schiffsfonds 2006 aufgelegt. Der Fonds beteiligte sich an dem Containerschiff MS Skyndir. Allerdings schlug auch hier die Krise der Schifffahrt zu. Wie das fondstelegramm meldet, wurde nun das vorläufige Insolvenzverfahren über die Fondsgesellschaft eröffnet.
Da im Fall der Insolvenz den Anlegern der Totalverlust ihres investierten Geldes droht, rät Fachanwalt Cäsar-Preller zu handeln: „Die betroffenen …
Die anhaltende Krise der Schifffahrt macht auch vor den MCE-Zweitmarktfonds nicht Halt. Die Anleger der Fonds MCE 01 Zweitmarktportfolio und MCE 02 Zweitmarktportfolio werden offenbar aufgefordert, frisches Kapital „nachzuschießen“, um eine Insolvenz der Fonds zu vermeiden.
Das Emissionshaus MCE Schiffskapital konzentriert sich auf Kapitalanlagen im Bereich der Schifffahrt. Dazu zählen auch die Investitionen in Schiffsbeteiligungen auf dem Zweitmarkt. Doch die anhaltende Krise der Schifffahrt macht nun offenbar auch diesen Zweitmarktfonds zu schaffen, …
… bestimmten Fällen, ferner die Haftung bei jeder Art von Schäden, die ein Geschäftsführer oder Gesellschafter schuldhaft bei einer Gesellschaft verursacht, und außerdem bei Verletzungen des persönlichen Vertrauens von Gläubigern an die Zahlungsfähigkeit einer Gesellschaft in der Krise, die zu Schäden für diesen Gläubiger führen. In allen Fällen, die unter einen dieser drei Tatbestände fallen, versagt die Haftungsbegrenzung für Gesellschafter und/oder das Management, sofern sie nicht erfolgreich und belastbar das Gegenteil nachweisen können.
Nach …
… doch die Argumentation lasse sich auch auf Dachfonds, die überwiegend in offene Immobilienfonds investieren, übertragen, so Rechtsanwalt Sochurek.
Der RP Global Real Estate wurde im Mai 2007 angelegt und investierte u.a. in offene Immobilienfonds. Dadurch blieb auch er von der Krise vieler offener Immobilienfonds nicht verschont. Als viele von ihnen schlossen und zum Teil abgewickelt werden, wurde auch die wirtschaftliche Situation für den Dachfonds immer schwieriger. Im März 2011 setzte schließlich auch der RP Global Real Estate die Rücknahme der …
… mit Gewinn wieder zu verkaufen, scheint nicht aufzugehen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
König & Cie. hatte den Dachfonds erst 2008 aufgelegt und wollte offenbar mit diesem antizyklischen Konzept Gewinne erzielen. „Doch die Krise der Schifffahrt hält immer noch an. Dadurch ist dieses Konzept auch für die Anleger extrem risikoreich“, erklärt Cäsar-Preller. Die betroffenen Anleger müssen nun mit hohen finanziellen Verlusten rechnen. Daher rät der Fachanwalt, die Ansprüche auf Schadensersatz …
So wie die Anleger des Dachfonds DJE Real Estate (P) von der schweren Krise der offenen Immobilienfonds getroffen wurden, so könnten sie jetzt von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs profitieren und Schadensersatz geltend machen. Der BGH hat am 29. April 2014 entschieden (Az. XI ZR 477/12 u.a.), dass die vermittelnden Banken über das Schließungsrisiko offener Immobilienfonds informieren müssen. Ansonsten machen sie sich schadensersatzpflichtig. „Dem gleichen Risiko sind auch die Anleger eines Immobilien-Dachfonds wie dem DJE Real Estate ausgesetzt“, …
… werden, dass zu viele Anleger ihre Anteile aus dem Fonds wieder abziehen. Die Folge davon wäre vermutlich ein Notverkauf der Schiffe gewesen“, erklärt Rechtsanwalt Sochurek.
Ein Problem des Fonds ist auch, dass sich der Verkehrswert der Schiffe auf Grund der anhaltenden Krise der Schifffahrt momentan nicht exakt ermitteln lässt. Noch im Februar 2010 hatte das Fondsmanagement allerdings mitgeteilt, dass der Erlös aus einem Verkauf der Schiffe nicht einmal ausreichen würde, um die anstehenden Darlehen zu decken. „Für die Anleger bliebe also nichts …
… sind. Europa müsse in diesem Konflikt gemeinsam Stärke zeigen. „Niemand wünscht sich einen Wirtschaftskrieg mit Russland“, so Ramme weiter. „Aber am Ende dient es auch der Wirtschaft, wenn eine Gemeinschaft mit ihren Werten ernstgenommen wird.“ Der ULA-Hauptgeschäftsführer ist überzeugt, dass die deutsche Wirtschaft das Primat der Politik akzeptiere. Die Situation sei angemessen ernst, um einzelne Geschäftsbeziehungen mit Russland zu prüfen.
http://www.themenportal.de/wirtschaft/ukraine-krise-fuehrungskraefte-akzeptieren-primat-der-politik-93896
… Pleite. Das Amtsgericht Hamburg hat das Vermögen der MS Cape Santiago Schiffahrts GmbH & Co. KG unter die vorläufige Insolvenzverwaltung gestellt (Az.: 67c IN 279/14). Der Containerfrachter MS Cape Santiago wurde 2001 durch das Emissionshaus MCT als Fonds platziert.
„Die Krise der Schifffahrt nimmt kein Ende. Wie so oft müssen die Anleger den Totalverlust ihres investierten Geldes fürchten“, so Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Allerdings müssen die Anleger nicht tatenlos abwarten bis der „Worst Case“ …
… Harren & Partner MS Palencia wurde im Jahr 2000 emittiert. Anleger, die mit der Entwicklung ihrer Schiffsbeteiligung unzufrieden sind, können ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich prüfen lassen.
Die Schifffahrt steckt seit geraumer Zeit in einer immer noch anhaltenden Krise. Ursächlich dafür sind in erster Linie aufgebaute Überkapazitäten und sinkende Charterraten. Als Folge davon sind auch etliche Schiffsfonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Für die Anleger wurde es nichts mit satten Renditen. Stattdessen blieben oftmals …
… vertriebene vermögensverwaltende Mischfonds apano HI Strategie 1 wurde vor genau einem Jahr aufgelegt. Die Idee war es, den Fonds mit einem konsequenten Long-Short-Ansatz zu managen, um auch bei fallenden oder stagnierenden Märkten Erträge erzielen zu können. Angesichts der Ukraine-Krise und starken Marktschwankungen zeigen sich die beiden Manager des Fonds, Markus Sievers und Martin Garske, mit der Leistung des Fonds seit Handelsstart am 8. Oktober 2013 sehr zufrieden. Zwei Drittel aller Handelstage endeten positiv, der negativste Tag hatte eine …
… waren niedrige Lohnkosten - überwiegend in China. Aufgrund weniger Prozentpunkte wurden vor ca. 5 bis 10 Jahren die heißesten Standort- und Sourcing-Diskussionen geführt. Die Enttäuschung kam relativ schnell. Qualitätsprobleme, Rechts- und Transportunsicherheiten, Flexibilitätsmängel und eine Wirtschaftskrise, die die Schwellenländer betraf, machten aus „ganz billig“ schnell „ziemlich teuer“. Den Auslandseinkauf machten sie so ganz nebenbei auch wieder zu dem, was er immer schon war: Eine von vielen lukrativen Möglichkeiten in der Beschaffung.
Die …
… Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schiffsgesellschaft des FHH Fonds Nr. 25 MS Vega Topas eröffnet (Az. 526 IN 4/14). Für die Anleger könnte die Insolvenz den Totalverlust ihres investierten Geldes bedeuten.
Die Schifffahrt befindet sich seit langem in einer tiefen Krise. Als Folge davon gerieten Schiffsfonds gleich reihenweise in wirtschaftliche Schwierigkeiten oder mussten Insolvenz anmelden. Dem vom Fondshaus Hamburg aufgelegten Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 25 MS Vega Topas droht nun ein ähnliches Schicksal – und den Anlegern massive finanzielle …
Unternehmen gehen Pleite, während andere jede Krise meistern und dabei noch weiter wachsen. Doch was machen diese Unternehmen anders? Keynote Speaker Hanno Goffin zu empirisch belegten Erfolgsfaktoren und Möglichkeiten der Umsetzung.
Es gibt Unternehmen, für die waren Krisen noch nie ein Thema. Souverän und zielsicher meistern sie jede Herausforderung und wachsen sogar noch daran. „Wachstum: Was erfolgreiche Unternehmen besser machen“ ist auch das Thema der von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young GmbH veröffentlichten Studie. …
Unternehmen geraten selten von einem Tag auf den anderen in eine wirtschaftliche Schieflage. Um eine drohende Krise abzuwenden, sollten deswegen schon die ersten Anzeichen ernst genommen werden.
Dass ein Unternehmen von heute auf morgen in eine ernste Krise gerät, „ist sehr selten“, weiß Steffen Wartenberg, Mittelstandsberater bei Ecovis. „Leider aber werden die ersten Anzeichen oft nicht ernst genommen.“ In aller Regel beginnt es damit, dass die angebotenen Produkte und Leistungen nicht mehr so gefragt sind wie vorher, dass Kunden abwandern und …
… haben sich diese Analysen zu einem branchenweiten Benchmark für gute Suchmaschinenoptimierung entwickelt. Anhand von 250 Suchbegriffen aus den verschiedenen Themenbereichen, wie Sparen, Veranlagen, ethische Veranlagung, Vorsorge, Finanzieren, Online Banking, Service & Support oder Krise, werden die Ranking-Positionen von 160 österreichischen Banken-Websites unter den ersten 30 Suchergebnissen bei Google ermittelt. Hierbei werden sowohl die Ergebnisse für Google.at, Seiten auf Deutsch und Seiten aus Österreich zur Bewertung herangezogen.
Bei …
… zu lassen. „Wie wir aus Erfahrung wissen, ist es bei der Vermittlung von Schiffsfonds immer wieder zu einer fehlerhaften Anlageberatung gekommen. Die Beteiligungen wurden als sicher und renditestark beworben, ohne auf die Risiken hinzuweisen. Dabei begann die Krise der Schifffahrt schon 2008. Somit waren auch die wirtschaftlichen Probleme, die auf die Schiffsfonds zukommen, bereits absehbar“, so der erfahrene Jurist.
Im Rahmen einer ordnungsgemäßen Anlageberatung hätten die Anleger auf die Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition hingewiesen …
… erinnert sich Martin Garske, der gemeinsam mit Markus Sievers das Fondsmanagement verantwortet. Auch mit der Performance des alternativen Mischfonds ist apano zufrieden. „Wir wollen mit unserem Mischfonds „profitable Entspannung“ bieten. Der Fonds hat sich in der Ukraine-Krise bewährt und seinen wertstabilen Charakter beweisen können. In unserer Anlagephilosophie bilden Werterhaltung und Sicherheit des uns anvertrauten Geldes die wichtigsten Säulen. So sind seit Handelsstart 63% aller Handelstage positiv und der maximale Drawdown liegt bei gerade …