Schier 800 Punkte hat die Krise auf der Krim und in der Ukraine dem DAX bislang in der Spitze gekostet. Keine Frage: Der Aktienmarkt ist hochgradig nervös. Die instabile Lage sorgt für eine große Unsicherheit an der Börse. Und Unsicherheit ist pures Gift für den Markt. Dann wurde der DAX unlängst auch von schwachen Daten aus China gepiesackt. Chinas Industrieproduktion hat am Jahresanfang so langsam zugelegt wie zu Zeiten der letzten Wirtschaftskrise – die Erwartungen von Volkswirten wurden deutlich unterboten.
Volatilität
Die Nervosität sorgte …
… Onlineartikels „BRIC – eine Erfolgsgeschichte“ mussten nicht nur die FAZ Analysten das ursprünglich positive Urteil in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung der BRIC Staaten erheblich revidieren: So titelte die FAZ in deren Onlineausgabe vom 29.05.2013: „BRIC – Fonds sind in der Krise – ist die Story zu Ende?“ Laut Analyse der FAZ Autoren konnte lediglich die chinesische Wirtschaft auch im ersten Quartal 2013 noch leicht zulegen, während die Börsenbarometer der drei anderen BRIC Staaten ein deutliches Minus verzeichnen mussten. Laut Einschätzung …
Einer aktuellen Researchanalyse zur Büronutzung in Europa von Savills, einem der führenden, weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmen zufolge profitieren die Lagen außerhalb der Central Business Districts (CBD) davon, dass sich die CBD-Mieten nach der weltweiten Finanzkrise wieder erholen. Die Researchanalyse stellt die Nutzertrends in den wichtigsten Städten Brüssel, Paris, Amsterdam, Madrid, Berlin, Frankfurt und London vor und nach der Krise gegenüber. Zu Beginn der Krise (2007 – 2010) gingen die Mieten in den CBD-Lagen um durchschnittlich …
Die Krise um die Krim und die Ukraine lässt insbesondere die Agrarrohstoffe wie Weizen und Mais auf Achterbahnfahrt gehen. Neue Hochs seit Monaten, dann wieder Preisabfälle im zweistelligen Punktbereich – ideale Einstiege für Spekulanten und Rohstoffkunden sind nun möglich.
Der russische Einmarsch in der Ukraine und die Belagerung der Schwarzmeerhalbinsel Krim sendeten weltweit die Börsen auf Talfahrt, während jedoch im Rohstoffbereich die Preise für Weizen als auch Mais neue Höhen erklommen. Nun ist es an der Zeit, dass Kunden als auch Tippgeber …
… mittelfristig wieder gewinnbringend zu verkaufen. „Diese Rechnung ist zumindest beim MS King Julius nun offenbar nicht aufgegangen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Dies zeige auch, dass das antizyklische Verhalten in der immer noch kriselnden Schifffahrt mit enormen Risiken verbunden sei. „Bisher ist immer noch nicht abzusehen, wann die Krise vorüber ist. Die aufgebauten Überkapazitäten sorgen nach wie vor für niedrige Charterraten“, so der Jurist. Umso gründlicher hätten die Anleger auch …
… Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, den betroffenen Anlegern, ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen. Zumal es laut fondstelegramm auch schon im Jahr 2010 Bemühungen gab, den Fonds zu sanieren. Anleger hatten dazu frisches Geld investiert.
„Die Krise der Schifffahrt setzt sich momentan unvermindert fort. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Daher kann es für die Anleger klüger sein, jetzt die Reißleine zu ziehen, anstatt weiter auf Besserung zu hoffen“, so Cäsar-Preller. Schadensersatzansprüche können z.B. aus …
Man denkt, dass die Krise von 2009 keinen Einfluss auf die skandinavischen Industrie gehabt hat. Doch ist sie in Schweden zu spüren, aber im Vergleich zu ihren Nachbarn sind einige Sektoren stark geblieben während die europäische Industrie langsam gesunken ist.
Eine Wirtschaft die sich auf den Außenhandel stützt
Der Außenhandel Schwedens entspricht 90% des Bruttoinlandsprodukts als das Land tauscht hauptsächlich mit der europäischen Union um. Schweden exportiert meistens nach Norwegen, Deutschland und Großbritannien und importiert aus Deutschland, …
… Bankkunden können es nur schwer verstehen, dass es die Anlagezinsen nicht mehr vermögen, das Inflationsniveau zu kompensieren.“ Das zeige deutlich, dass die politischen Steuerungsinstrumente ihr Ziel verfehlt haben und nur diejenigen belasten, die die Krise nicht verursacht haben.
Konstantes Betriebsergebnis bei guter Aufwands-Ertrags-Relation
Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit bewegt sich mit 4.459 TEUR (1,43 Prozent gemessen an der Bilanzsumme) etwa auf Vorjahresniveau. Während die Risikovorsorge im Kreditgeschäft trotz des starken …
Auch im vergangenen Jahr setzte sich die Krise der Schifffahrt und damit auch der Schiffsfonds fort. Wie das fondstelegramm berichtet, wurden 2013 von Investoren von Schiffsfonds rund 58 Millionen Euro Kapitalerhöhungen aufgebracht, um angeschlagene Schiffsfonds vor der Insolvenz zu retten. Das fondstelegramm stützt sich dabei auf Zahlen des Bundesverbands Sachwerte und Investitionsvermögen (BSI).
Besonders stark von den Kapitalerhöhungen sollen demnach HCI-Schiffsfonds betroffen gewesen sein. Aber auch bei Dr. Peters, Lloyd Fonds, Nordcapital …
… zitierte Alexander Wüerst einen Beitrag aus „Die Welt“ zum Jahresende und fügte gleich noch ein Bonmot des Bankiers Hermann Josef Abs hinzu: „Ich habe mich in meinen Prognosen noch nie geirrt, das liegt daran, dass ich keine abgebe“.
Die Finanzkrise hätten die wenigsten vorausgesehen, bemerkte er zum Thema Prognosen und wollte zum Jahresbeginn lieber Befunde abgeben: Die wirtschaftliche Lage sei heute besser als es die Horrorprognosen für 2013 vorausgesehen hätten, und die Staatsverschuldung im Euroraum sei an einem Wendepunkt angekommen. Zwar …
… 42.050.000,00 Eigenkapital - am Markt platziert. Anders als der Solarfonds SolES 21 investiert der SolEs 22 zu 75 % in spanische Solaranlagen und zu 25 % in italienische Solaranlagen.
SolES 22 : Spanischer Investitionsschwerpunkt stürzt Solarfonds 2013 in die Krise
Nach ebenfalls gesichertem Start geriet der schwerpunktmäßig in spanische Solaranlagen investierende Solarfonds SolES 22 im Jahr 2013 ebenfalls in die wirtschaftliche Krise. Begünstigt durch die weiter oben bereits aufgezeigte Entwicklung in Spanien werden auch die Anleger des SolEs …
… es noch 62 Prozent. Selbst das sogenannte Betongold hat etwas von seinen Glanz verloren: Mehr als zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) wollen weniger oder gar nicht mehr in Auslands-Immobilienfonds investieren. "Grund dafür ist nur zum Teil die aktuelle Krise in vielen aufstrebenden Märkten: Zwar galten etwa China oder Brasilien lange als Motoren der Weltwirtschaft und hochattraktive Anlageregionen - doch wirklich gute Beteiligungsangebote konnten wir unseren Anlegern bisher kaum anbieten. Und viele Anleger investieren ohnehin lieber im eigenen …
… beruflichen Netzwerken wie Xing, LinkedIn und Co. Die Realität zeigt jedoch, dass über die beruflichen Netzwerke nur sehr selten tatsächlich Projekte zustande kommen. Heuse zeigt sich wenig überrascht: „Bei der Vermittlung von senioren Management-Projekten ist der persönliche Kontakt nicht zu ersetzen, das ist so und wird auch so bleiben.“
Die komplette Studie mit weiteren spannenden Themen, u. a. die Gründe für Interim Management Einsätze (z. B. „Kriseneinsätze seit vier Jahren in der Krise“) finden Sie auf der Homepage unter www.interim-management.de
… „Die Zahl der Beschäftigung ist deutlich gestiegen, hinzu kommen die niedrigen Kreditzinsen, die enorme Urbanisierung und Zuwanderung nach Deutschland. Die unsichere Situation an den Finanzmärkten tut ihr Übriges.“ Immobilien seien sinnbildlich der „Rettungsanker“ inmitten der Krise.
Eine Immobilienblase müssen wir trotz allem wohl nicht befürchten, so die Studie. Deutschland erfülle nicht die typischen Anzeichen dafür: lockere Kreditvergabe, eine Überhitzung der Wirtschaft oder ein Auseinanderlaufen von Preis- und Mietentwicklung seien nicht zu …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus:
Trotz der schon lang anhaltenden Krise der Schifffahrt konnte sich das Emissionshaus Hansa Treuhand bisher gegen drohende Insolvenzen stemmen. Nun mussten aber doch erstmals Insolvenzanträge gestellt werden.
Aufgrund der niedrigen Charterraten sind die Schifffahrt-Gesellschaften der HS Humboldt und HS Livingstone offenbar in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Nachdem sich die Anleger mehrheitlich gegen …
Ein weiterer Hansa Treuhand Schiffsfonds steht vor der Insolvenz. Wie das fondstelegramm berichtet, wurde für die Schifffahrtsgesellschaft der MS HS Livingstone am Amtsgericht Hamburg Insolvenzantrag gestellt (Az.: 67g IN 47/14).
Das Emissionshaus Hansa Treuhand konnte der Krise der Schifffahrt lange trotzen und immerhin Insolvenzen seiner Schiffe verhindern. Doch mit den Insolvenzanträgen für die Containerschiffe MS HS Livingstone und MS HS Humboldt (Az.: 67g IN 46/14) ist es damit nun vorbei. Hintergrund dürfte u.a. auch ein BGH-Urteil zur Rückzahlung …
… stationäre Einzelhandel schwächelt hingegen: 2013 stand unterm Strich ein Umsatzplus von gerade einmal 0,1 Prozent. Die Digitalisierung verändert die Konsumgewohnheiten und setzt den Einzelhandel unter Druck. Nun weist eine neue Veranstaltung Einzelhändlern den Weg aus der Krise: Am 27. und 28. Mai treffen sich Retail-Experten und Entscheidungsträger aus ganz Europa in Düsseldorf zu einem internationalen Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Die „LoCo Connect 2014“ ist Europas erste Fachkonferenz zum Thema Local Commerce.
Produkte anfassen und ausprobieren, …
Bereits seit 2012 zieht die Krise sich durch die Kapitalmärkte der Welt. 2013 hat sich dieser Zustand verschlimmert und auch das neue Jahr zeigt keine Besserung. Wohin also mit dem Geld? Dieser Frage müssen sich immer mehr Anleger stellen.
Noch vor ein paar Jahren war es einfach. Man nahm, bildlich gesprochen, sein Geld, ging zur nächsten Bank, diese versprach seinen Anlegern einen guten Satz Zinsen und so waren sowohl Bank, als auch Anleger zufrieden.
Mittlerweile sieht das anders aus. Prozentsätze von über drei Prozent sind weit in weite Ferne …
… Insolvenzantrag gestellt (Az.: 5 IN 9/14 bzw. 5 IN 10/14). Das berichtet das fondstelegramm.
Das Fondshaus Hamburg (FHH) hatte den Schiffsfonds im Jahr 2005 emittiert. Nachdem zu Beginn noch die Ausschüttungen an die Anleger flossen, blieben diese mit dem Einsetzen der Krise der Schifffahrt aus. Nun müssen die Anleger sogar die Insolvenz der beiden Schiffe befürchten und damit auch den Totalverlust ihres investierten Kapitals.
Um dies zu verhindern, können die betroffenen Anleger allerdings auch ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen lassen. Dr. Thomas …
… Schiffsfonds FHH Nr. 32 im Jahr 2005 aufgelegt. Investiert wurde in die beiden Containerschiffe MS Rubina Schulte und MS Valerie Schulte.
Die Ausschüttungen blieben offenbar hinter den prospektierten Erwartungen zurück. Grund dafür dürfte die schwere und immer noch anhaltende Krise der Schifffahrt sein. Diese führte scheinbar dazu, dass die Anleger zuletzt ganz auf Ausschüttungen verzichten mussten. Im Fall der Insolvenz der beiden Schiffe droht den Anlegern nun sogar der Totalverlust ihres investierten Geldes.
Damit es nicht soweit kommt, haben …
… Vorsitzende Richter Guido Kotschy am Montag zum Verhandlungsauftakt in München die damalige Pressemitteilung der HRE zu ihrer Lage am 3. August 2007 bezeichnet. Die später verstaatlichte Bank hatte damals ihre optimistische Geschäftsprognose bestätigt und Belastungen aus der Krise am US-Hypothekenmarkt verneint.
Die HRE hatte dann erst am 15. Januar 2008 und dazu völlig unerwartet Abschreibungen auf strukturierte Wertpapiere in dreistelliger Millionenhöhe bekannt gegeben, was zu einem Aktiensturz um 35 Prozent sorgte.
Der nächste Sturzflug der …
… die Containerschiffe MS Rubina Schulte und MS Valerie Schulte. Nachdem anfangs noch Ausschüttungen an die Anleger gezahlt wurden, flossen diese in den vergangenen Jahren nicht mehr. Offenbar konnte sich der Schiffsfonds nicht der immer noch anhaltenden Krise der Schifffahrt erwehren. Hauptgründe für die Krise sind aufgebaute Überkapazitäten und sinkende Charterraten. In der Folge sind etliche Schiffsfonds bereits in wirtschaftliche Schieflage geraten oder mussten Insolvenz anmelden.
„Leidtragende dieser Entwicklung sind natürlich auch die Anleger. …
… abgelaufene Jahr 2013 war wieder geprägt von diversen Schlüsselereignissen, die letztlich den Deutschen Aktienindex auf ein Rekordhoch katapultierten. Doch wie ist dieser Trend eigentlich konsolidiert zu bewerten?
Der Deutsche Aktienindex (DAX) profitierte von der Entspannung in der Euro-Krise und der Belebung der für die deutschen Firmen so wichtigen Exportmärkte, vor allem in Nordamerika. Und er wurde wie alle Aktienmärkte davon begünstigt, dass die Notenbanken viel Geld in den Markt pumpten, da attraktive Anlagemöglichkeiten fehlten. Anleihen …
… Bild eines risikoarmen Anlage-Partners. Risiken gab es aber: Sie lagen im Subprime-Bezug der HRE-Wertpapier-Portfolien sowie in der der Übernahme der irischen Depfa-Bank. Entgegen der beruhigenden Erklärungen der Geschäftsführung sei die HRE eindeutig von der Finanzmarktkrise besonders betroffen gewesen. Schon im Sommer 2007 zeichnete sich konkret ab, dass die HRE Abschreibungsverluste im hohen dreistelligen Millionenbereich vornehmen musste.
Der Tübinger Rechtsanwalt Andreas Tilp, dessen Kanzlei den Musterkläger vor dem OLG vertritt: „Trotzdem …
… Monats auf fast 9.300 Punkte gefallen. Verunsicherung macht sich breit.
Auch auf der-analyst.de werden die Märkte beobachtet. Neben den Indizes sind auch Rohstoffe und Devisen unter Beobachtung. Gerade letztere könnten der springende Punkt für den jüngsten DAX Verlauf darstellen. Die Krise wird in die Schwellenländer verortet, in denen die guten Aussichten ebenfalls der Ernüchterung gewichen sind. Es fließt weniger Kapital in die Länder wie Argentinien oder die Türkei. Letztere hat eine drastische Zinserhöhung vorgenommen, um die nationale Währung zu …
… wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen, die als solche das Risiko bergen, dass das eingesetzte Kapital zumindest zu einem Teil, wenn nicht sogar …
… umso wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind, wie der Bundesgerichtshof in seinem Urteil zu Az. III ZR 249/09 formuliert, unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko …
Die Anlage in den HT-Flottenfonds III des Emissionshauses Hansa Treuhand verlief für die Anleger zunächst vielversprechend. Doch seit 2009 war es mit den hohen Ausschüttungen vorbei. Die schwere Krise der Schifffahrt machte sich nachhaltig bemerkbar. Statt weiterhin Renditen einzufahren wurde für den Fonds 2012 ein Betriebsfortführungskonzept mit Kapitalerhöhung aufgelegt.
Das änderte aber nichts an den niedrigen Charterraten in einem schwierigen Marktumfeld. So wurde im weiteren Verlauf der Krise im vergangenen Jahr erneut Kapital benötigt.
Hansa …
… Schiffsfonds und des LG Hamburg zu Hansa Treuhand Schiffsfonds. „Die Urteile zielen darauf ab, dass die Rückforderung von Ausschüttungen im Gesellschaftsvertrag klar geregelt sein muss. Ansonsten ist die Rückforderung nicht zulässig“, so Cäsar-Preller.
Seit dem Beginn der Schifffahrtkrise sind etliche Schiffsfonds aufgrund von niedrigen Charterraten in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Folge ist häufig, dass die Anleger nur geringe oder gar keine Ausschüttungen erhalten. Im schlimmsten Fall droht dem Fonds die Insolvenz und den Anlegern der …
… Wirtschaftsprognosen prophezeien glän-zende Konjunkturaussichten für das Jahr 2014. So halten die fünf Wirtschaftswei-sen ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von rund 1,8 Prozent* für realistisch. Dies würde den höchsten Wert aller EU-Länder seit Ausbruch der Finanzkrise darstellen. Auch wenn diese Aussichten deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich unaufhaltsam nach vorn katapultieren, kann dieser Trend eine ebenso lähmende Wirkung in vielen Managementetagen hervorrufen.
„Erfahrungsgemäß kann sich ein anhaltendes Konjunkturplus ebenso als Feind …
Die Beteiligung in den Hansa Treuhand HT-Flottenfonds II verlief für die Anleger zu Beginn vielversprechend. Doch seit dem Einsetzen der Krise der Schifffahrt ist es damit vorbei. Ausschüttungen blieben aus, 2010 musste ein Sanierungskonzept beschlossen werden.
Das Hamburger Emissionshaus hatte den Dachfonds HT-Flottenfonds II im Jahr 2003 emittiert. Der Dachfonds investierte in die fünf Containerschiffe MS HS Humboldt, MS HS Discoverer, MS HS Challenger, MS HS Hansa Nordburg und MS HS Aalesund. Nachdem sich die Anleger in den ersten Jahren ihrer …
… Personalführung umgekehrt in bitteren Zeiten wird, weiß Michael Zirbes ebenso gut aus eigener Erfahrung. Als Bereichsleiter Personal der Drogeriekette Ihr Platz steuerte er zunächst erfolgreich die personelle Zusammenführung mit 250 Filialen des Wettbewerbers Drospa. Eine schwere Krise nach der Übernahme führte 2005 allerdings zur ersten Insolvenz von Ihr Platz. Zirbes musste Restrukturierungen durchsetzen und den Abbau von 3.000 Stellen verantworten, ohne die verbliebenen Mitarbeiter zu demoralisieren. Mit neuen Investoren und einem modernisierten …
… Schifffahrt ist es ungewiss, ob sich an dieser Situation kurzfristig etwas ändert.
Das Emissionshaus König & Cie. platzierte den Fonds im Jahr 2008 und investierte in die Rohöl- und Produktentanker MT King Douglas und MT King Daniel. Aufgrund der einsetzenden Krise der Schifffahrt konnte der Fonds die Erwartungen nicht erfüllen. Laut zweitmarkt.de erhielten die Anleger letztmals im Jahr 2009 Ausschüttungen.
„Für die Anleger ist dieser Verlauf alles andere als befriedigend. Da offensichtlich immer noch keine Erholung in der Schifffahrt in Sicht …
… Dachfonds. Typischerweise investieren Dachfonds in andere bereits bestehende Fonds. Das Geld der Anleger des Santander Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt wurde zum Großteil in offene Immobilienfonds investiert. Seit einiger Zeit jedoch befinden sich die offenen Immobilienfonds in der Krise. Diese Krise zeigte auch Auswirkungen auf den Dachfonds, der bereits Anfang 2012 die Schließung bekannt gab.
Wird ein Fonds geschlossen, so können Anleger ihre Anteile nicht mehr zurückgeben. Die Schließungsmöglichkeit eines Fonds ist gesetzlich geregelt. …
… umso wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind, wie der Bundesgerichtshof in seinem Urteil zu Az. III ZR 249/09 formuliert, unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko …
Für die Anleger in den Dr. Peters Schiffsfonds DS-Fonds Br. 115 DS Kingdom verlief ihre Beteiligung bisher enttäuschend. Ob sich das in diesem Jahr ändert, scheint fraglich, da die Schifffahrt weiter in einer tiefen Krise steckt.
Das Containerschiff DS Kingdom wurde 2001 gebaut und 2005 in den DS-Fonds Nr. 115 eingebracht. Erhielten die Anleger anfangs noch Ausschüttungen, blieben diese später offenbar aus. Die Chartereinnahmen blieben hinter den prospektierten Erwartungen zurück. Aufgebaute Überkapazitäten sorgten für niedrige Charterraten.
„Ob …
… finanziellen Restrukturierung können wir unseren Mandanten jetzt in hohem Maße Unterstützung in länderübergreifenden Problemstellungen bieten. Wir verfolgen die gleiche Philosophie und das gleiche Vorgehen bei der erfolgreichen Entwicklung und Umsetzung von außergerichtlichen Krisenlösungen wie BM&T“.
Alan Tilley, Partner der BM&T, erläutert: „Unsere mehr als 20jährige Erfahrung im Bereich der Restrukturierung von Unternehmen in US-amerikanischer und britischer Hand in ganz Europa zeigt, dass deutsche Tochtergesellschaften dabei regelmäßig …
… besser dastehen als zuvor.“
So funktioniert der Suchmaschinen Ranking Check
Der Iphos Banken-Ranking-Check ermittelt anhand von 250 Suchbegriffen aus den verschiedenen Themenbereichen, wie Sparen, Veranlagen, ethische Veranlagung, Vorsorge, Finanzieren, Online Banking, Service & Support oder Krise, die Ranking-Positionen von 86 österreichischen Banken-Websites unter den ersten 100 Suchergebnissen bei Google. Hierbei werden sowohl die Ergebnisse für Google.at, Seiten auf Deutsch und Seiten aus Österreich zur Bewertung herangezogen. Eine Vergabe …
… Fondshaus Hamburg in den FHH Fonds Nr. 33 eingebracht. Nicht zum ersten Mal ist ein Schiffsfonds des Fondshauses Hamburg in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Grund hierfür sind in der Regel die niedrigen Charterraten und aufgebaute Überkapazitäten, die die schwere Krise in der Schifffahrt auslösten.
Statt ordentlichen Renditen droht den Anlegern im Fall einer Insolvenz der Totalverlust ihres investierten Geldes. Soweit muss es allerdings nicht kommen. „Die Anleger sollten rechtlich prüfen lassen, ob sie nicht ihrerseits Ansprüche auf Schadensersatz …
… Aktienmarkt schon seit Monaten bei Anlegern findet, liegt vor allem darin begründet, dass es zurzeit wenige Alternativen gibt: Die wegen der lockeren Geldpolitik, unter anderem der US-amerikanischen Notenbank, äußerst niedrigen Zinsen machen Tages- und Festgeld für Anleger unattraktiv. Die Eurozonen-Krise und der Haushaltsstreit in den USA haben ihnen zudem vor Augen geführt, dass selbst vermeintlich solide Schuldner in eine Schieflage geraten können – und Staatsanleihen daher auch nur mit Vorsicht zu genießen sind. Dass die Preise von Gold und anderen …
Griechenland am Rande des Bankrotts, Irland unter dem europäischen Rettungsschirm und weitere Länder in Südeuropa in den medialen Spekulationen um den finanziellen Zusammenbruch: In den letzten Monaten vergingen nur wenige Wochen, in denen die europäische Schuldenkrise nicht das Top-Thema im deutschen Blätterwald war. Doch jetzt scheint es, als sollte ein Licht am Ende des Tunnels zu verzeichnen sein. Tatsächlich bekommen einige der Schuldensünder ihre Finanzkrise in den Griff.
Auch Zypern schafft Ordnung in der Staatskasse und wird damit zur ersten …
… keine Veränderungen erwartet. Wir sahen das damals einerseits darin begründet, dass die begonnene positive Entwicklung den Teilnehmern kaum Spielraum zu noch besseren Ergebnissen gelassen hatte. Vor allem aber herrschte andererseits anhaltend große Unsicherheit angesichts von Euro-Krise und volatilen Märkten. Das hatte nach unserer Einschätzung viele Controller bei der Abstimmung einen Mittelweg wählen und zurückhaltend abzustimmen lassen.“
„Der nach wie vor immensen Volatilität hat sich das Controlling in den vergangenen Monaten intensiv wie erfolgreich …
… Wunsch nach einer sicheren Kapitalanlage zur Altersvorsorge ist ein Schiffsfonds aufgrund der oben genannten Risiken in der Regel nicht geeignet. Zumal sich hier auch die Frage stellen muss, ob im Jahr 2008 nicht schon die immer noch anhaltende schwere Krise der Handelsschifffahrt absehbar war.
Darüber hinaus müssen die Anleger nach Rechtsprechung des BGH auch über sämtliche Provisionen, die die Bank für die Vermittlung der Fondsanteile erhält, ungefragt informiert werden. Nicht nur über das Agio. Das Verschweigen von Rückvergütungen (Kick-Backs) …
14.01.2014 – Bonn. Mit der Reform des Insolvenzrechts durch das ESUG haben sich für Unternehmen in der Krise völlig neue Möglichkeiten der Überwindung von Krisen durch eine Sanierung unter dem Schutzschirm des Insolvenzrechts ergeben. Für die professionelle Begleitung und Vorbereitung fehlt es aber immer noch an der notwendigen Fachkompetenz, da viele Berater noch in den alten Verhaltensmustern verharren. Deshalb führte das DIAI (Deutsches Institut für angewandtes Insolvenzrecht) einen zweiwöchigen Fachlehrgang „Sanieren unter Insolvenzschutz“ durch. …
… Enttäuschungen, Schocks, Zusammenbrüche aber auch konsequentes Durchgreifen der Aufsichtsbehörden und endlich auch der Justiz, wechselten sich ab.
Erhebliche Rückschläge, bis zum Totalverlust, kennzeichneten viele Investitionen in geschlossene Fonds. Das fünfte Jahr der Krise in der Seeschifffahrt brachte viele Insolvenzen und damit Totalverluste für die Investoren, die auf eine ewige Fortschreibung der früheren Erfolgsgeschichte „Schiffsbeteiligungen“ hofften.
Völlig überraschend die Verhaftungen von Verantwortlichen der Infinus-Gruppe. Professor …
Die Presse ist skeptisch, viele Anleger zweifeln. So kann man die öffentliche Einschätzung der Lage des Windkraftanlagenfinanzierers PROKON gegenwärtig darstellen.
Die Zeitschrift Stiftung Warentest führt den Öko/Windkraftspezialisten auf ihrer "Warnliste" zu Kapitalanlagen auf.
Bei der PROKON haben mittlerweile ca. 75.000 Kapitalanleger rund 1,83 Milliarden Euro investiert. Es wurden seitens des Unternehmens Renditen von mindestens 6 % p.a. versprochen. Nun zweifeln viele Branchenkenner, ob diese Kapitalverzinsung realitisch ist, das heiss…
Nach aktuellen Pressemitteilungen steckt das Unternehmen Prokon, das sog. Genussrechte vor allem an Kleinanleger vertreibt, in der Krise. Anleger sind aufgefordert, auf Ansprüche zu verzichten und keine Kündigung auszusprechen. Allerdings entspricht diese Empfehlung aus der Sicht des Unternehmens Prokon nicht zwingend dem Interesse des einzelnen Anlegers. Jeder Anleger muss also für sich prüfen, ob er aktuell reagieren muss (beispielsweise im Rahmen einer Kündigung) oder zumindest künftige Ansprüche im Insolvenzverfahren sichern möchte. Dies erfordert …
… Wiesbaden, hat Verständnis für die geschädigten Schiffsfonds-Anleger. „Die meisten von ihnen wollten in eine sichere Altersvorsorge investieren und steckten ihr Geld dann in Schiffsfonds. Die Träume von den ordentlichen Renditen sind jedoch häufig schnell geplatzt. Aufgrund der anhaltenden Krise der Schifffahrt blieben Ausschüttungen bei einer Reihe von Schiffsfonds aus bzw. wurden zurückgefordert oder im schlimmsten Fall gingen die Fonds in die Insolvenz – und die Kleinanleger verloren ihr Erspartes, das eigentlich mal das Leben im Alter finanzieren …
Der Dr. Peters Schiffsfonds DS-Fonds Nr. 132 DS Activity und DS Agility steckt offenbar in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Um aus der Krise zu kommen, sollen Anleger frisches Kapital investieren. Das Onlineportal derwesten.de. berichtete Ende November 2013, dass der überwiegende Teil der Anleger sich für die Kapitalerhöhung entschieden habe. Nun müsse das Geld bis zum 31. Januar 2014 bereitgestellt werden. Ansonsten drohe der Verkauf der Schiffe DS Activity und DS Agility.
„Für die Anleger ist dies eine schwierige Situation“, sagt Joachim Cäsar-Preller, …