… gegen Einmalerläge in dieser Zielgruppe beflügeln wird (Abb. 5).
Neue Produkte in der Entwicklung
„Darüber hinaus sind Garantien weiterhin ein ‚Muss‘“, so Orasch. „Ein Drittel der Befragten plant außerdem die Einführung neuer Produkte – trotz oder vielleicht gerade wegen der Krise der vergangenen Jahre. Aber auf die Frage, welche sich am Markt etablieren und als Wachstumsmotor dienen können, zeichnen sich noch keine klaren Tendenzen ab. Neuen Produkten wie dynamischen Hybriden wird zwar ein gewisses Absatzpotenzial zugetraut, die Teilnehmer rechnen …
… Zauberwort heißt Sozialauswahl. Mit Kündigungen kann er aber nur schwer leben, schließlich kennt er seine Mitarbeiter seit Jahren, er weiß um ihren Leistungswillen, ihre Begeisterungsfähigkeit und soll nun nach juristischem „Schema F“ Kündigungen aussprechen.
Berufliches Coaching als Weg aus der Krise
Er ist in einem Dilemma: Der Geschäftsführer und der Aufsichtsrat erwarten Lösungen und „to-do“ Listen, die Mitarbeiter kann er nicht einweihen und sein Privatleben will er nicht belasten. Daher führt ihn sein Weg zu einem beruflichen Coaching, bei dem …
München, 06.05.2014 – Unter dem Motto „Kommunikation in der Krise“ lädt die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) Pressesprecher und Unternehmenskommunikatoren der Branche am 19. und 20. November 2014 in Frankfurt zur jährlichen Fachtagung ein.
Neben einem neuen Veranstaltungsrahmen erwartet die Teilnehmer auch ein neues Gesicht: Dr. Andreas Eurich, Vorsitzender der Vorstände bei der Barmenia Versicherung, übernimmt ab sofort die Leitung des DVA-Expertenteams Unternehmenskommunikation und führt durch die Fachtagung.
Bei der Programmplanung nutzt …
… Düsseldorf vom 14. August 2009 erstellt werden musste.
Der maßgebliche Beschlusstenor lautete wie folgt:
Es wird ein Sonderprüfer bestellt, der bei der Antragsgegnerin überprüfen soll
a)
ob Mitglieder des Vorstandes im Zusammenhang mit den Umständen, die zur Krise der Antragsgegnerin geführt haben, Pflichtverletzungen sowohl durch aktives Handeln als auch durch Unterlassen begangen haben;
b)
ob Mitglieder des Vorstandes bei der Aufnahme, Überwachung oder Ausweitung von Geschäften in oder mit Verbriefungs- oder Refinanzierungszweckgesellschaften …
… und Gauner – ausgiebig und nachhaltig Gebrauch. Gesetze und die Ordnungsmacht der für das Allgemeinwohl Verantwortlichen hindern sie kaum und auch wenig überzeugend. Die Moral verfällt. Der US-Kongreß hat in seinem sogenannten Abschlußbericht zur Bankenkrise festgestellt: Die Krise wäre vermeidbar gewesen, wenn sowohl Politiker wie Bankvorstände verantwortungsvoll gehandelt hätten.
Dieser Feststellung ist zuzustimmen, obwohl die Krise keineswegs vorbei ist, sondern gefährlich weiter schwelt. Mehr noch: Ohne Übertreibung könnte man angesichts des …
… befragen müssen. Diese mögen ihr Bestes tun, doch sie sind eben den Richtlinien ihrer Bank, ihres Fonds und ihrer Versicherung unterworfen. Vielen "Experten" ist es zum Beispiel verboten, in einem Abwärtsmarkt Geld zu verdienen. Doch die Hochfinanz hat in der Finanzkrise 2008 und 2009 am meisten Geld verdient, während viele alles verloren haben, was sie sich hart erarbeitet hatten. Auch für uns und unsere Mitglieder war die "Krise" enorm profitabel, weil wir dieselben Insiderstrategien anwenden, die die Elite den Menschen vorenthält.
Warum sollte …
… halten. Im Fokus der Sparkasse steht die Entwicklung im Kundengeschäft. Dieses gestaltete sich positiv: die Kundeneinlagen konnten insgesamt um 4,6 Prozent auf 6,04 Mrd. Euro gesteigert werden, was einem Zuwachs von 263,6 Mio. Euro entspricht. Seit Ausbruch der Krise 2008 verzeichnen wir einen kontinuierlichen Anstieg unserer Einlagen. Dies belegt eindrucksvoll, was für eine Bedeutung die Sicherheit der Einlagen bei unseren Kunden hat. Deshalb begrüßen wir es ausdrücklich, dass die Europäische Union diese besondere Form der Sicherheit anerkennt …
… Schadenersatz zu nutzen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht, bedürfen jedoch in jedem Einzelfall einer eingehenden Prüfung.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko bergen, dass das eingesetzte Kapital zumindest zu einem Teil, wenn nicht sogar …
Ob die Weltwirtschaftskrise vor fast hundert Jahren durch die Abschaffung des Zahlungsmittels der Goldzertifikate in den Vereinigten Staaten oder durch diverse andere geldpolitische Eingriffe inkompetenter staatlicher Akteure nach Ende des Ersten Weltkriegs verursacht wurde, sei dahingestellt. Es wurden, wie wir heute wissen, jedenfalls katastrophal folgenreiche Fehler gemacht. Schon 1921 platzte die Spekulationsblase bei Staatsanleihen, Mitte der Zwanzigerjahre dann eine Immobilienblase in den Vereinigten Staaten, und schließlich 1929 die Aktienmarktblase. …
Die Krise der Schifffahrt hat das relativ junge Emissionshaus Orange Ocean mit voller Wucht getroffen. Nach Medienberichten wurde über die Frachter MS Lucia, MS Marietta Bolten, MS United Takawangha, MS United Tambora, MS United Tristan Da Cunha und MS United Tronador am Amtsgericht Hamburg das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet.
Anleger konnten sich an den Schiffsfonds vorwiegend in den Jahren 2008 und 2009 beteiligen. Nun droht ihnen bei Eintritt der Insolvenz der Totalverlust ihres investierten Kapitals.
Orange Ocean hatte überwiegend in …
… die Schiffsfonds in den Jahren 2008 und 2009 emittiert.
mzs Rechtsanwälte vertritt bereits Dutzende Anleger von Fonds des Emissionshauses Orange Ocean. In vielen Fällen konnten bereits erfolgreich Verhandlungen mit den beratenden Banken geführt werden.
Von der anhaltenden Krise der Schifffahrt sind Bulker-Schiffe besonders hart getroffen. Niedrige Charterraten führten zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die nun gleich bei sechs Schiffen von Orange Ocean die Insolvenz zur Folge haben könnten. „Insolvenzen bei Schiffsfonds sind in den vergangenen …
Die HSH Nordbank, einer der größten Schiffsfinanzierender, meldet erschreckende Zahlen. Das Handelsblatt berichtet von einem Konzernverlust von 814 Millionen Euro für das vergangene Jahr. Ein Hauptgrund für das schlechte Ergebnis sei, die anhaltend schlechte Lage der Schifffahrt. Dadurch seien höhere Rückstellungen für ausfallgefährdete Schiffskredite nötig gewesen.
„Das Ergebnis zeigt, wie ernst die Lage in der Schifffahrt weiter ist. Niedrige Charterraten drücken das Ergebnis“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalma…
… bei US-amerikanischen Staatsanleihen aus, wo wir dieses Risiko durchaus (teilweise oder vollständig) absichern.
Ein letzter wichtiger Punkt: In Extremsituationen bewahrt der US-Dollar bislang weiterhin seinen Fluchtwert-Status. Zu den derzeit größeren Risiken zählt eine neue Zuspitzung der Krise innerhalb der Eurozone, auch wenn seit über 18 Monaten eine gewisse Ruhe eingekehrt zu sein scheint. Eine solche Zuspitzung würde im Prinzip zu einem stärkeren Dollar führen. Aufgrund des Reservewährungscharakters des US-Dollar sind die Schwankungen der …
… Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht, bedürfen jedoch in jedem Einzelfall einer eingehenden Prüfung.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko bergen, dass das eingesetzte Kapital zumindest zu einem Teil, wenn nicht sogar …
… Schwellenländeranteils innerhalb der Aktienquote breit diversifizierte Aktienfonds, die sich zudem nicht restriktiv an ein „BRICS-“, „MIST-“ oder „Next Eleven“-Anlageuniversum halten müssen.
Natürlich wurde in dieser Diskussionsrunde die Frage nach den Auswirkungen der Krim-Krise auf die Finanzmärkte gestellt. Wüst machte hier deutlich, dass dieser Konflikt die Finanzmärkte durchaus auch noch mittelfristig belasten könne. Politische Risiken seien bei Schwellenländer-Investments oftmals besonders ausgeprägt und immer zu beachten. Andererseits habe …
In den vergangenen Jahren sind unzählige geschlossene Schifffonds in die Krise geraten.
Vielfach suchen geschädigte Anleger vor allem in letzter Zeit anwaltlichen Rat bei Rechtsanwalt Siegfried Reulein, Nürnberg, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, und berichten von dem Ausbleiben zugesicherter Ausschüttungen, der Aufforderung zur Rückzahlung empfangener Zahlungen sowie der Insolvenz einzelner Fondsgesellschaften.
Tatsächlich weisen solche Fondsanlagen erhebliche Risiken bis hin zum Risiko des Totalverlusts auf und sind daher für Anleger, …
Gebühren, Zinsen, Agio. Das oft vermeintliche kostenlose Girokonto wirkt allgegenwärtig oft eher wie eine Geldverbrennungsmaschinerie. Seit entstehen der Euro-Krise und Senkung von Leitzins werden Gebühren häufig erhöht, während Guthabenzinsen immer weiter sinken.
Verbraucherschützer schlagen Alarm
Schon in den vergangenen Jahren wurde das Thema der Dispositionszinsen breit in die Öffentlichkeit getragen. Verbraucherschützer warnten vor Irreführungen seitens Banken, die mit kostenlosen Girokonten warben, jedoch versteckte Kosten bewusst verschwiegen. …
Notverkäufe, Zwangsversteigerungen, Insolvenzen – viele Schiffsfonds sind seit Ausbruch der Krise der Schifffahrt in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Leidtragende sind häufig die Anleger, die viel Geld verlieren, das eigentlich ihrer Altersvorsorge dienen sollte. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, kann aber vielen Anlegern Mut machen: „Das Geld ist nicht zwangsläufig verloren!“
Landauf, landab haben Anleger in der Hoffnung auf satte Renditen ihr Geld in Schiffsfonds gesteckt – und wurden oft …
… gehofft hatten, wurden enttäuscht. Stattdessen musste bereits 2011 ein Sanierungskonzept beschlossen werden. Gebracht hat das offenbar nichts, denn nun steht die Insolvenz bevor. Damit droht den Anlegern der Totalverlust ihres investierten Geldes.
„2009 hatte die Krise der Schifffahrt schon begonnen. Überkapazitäten und niedrige Charterraten führten bereits bei einigen Schiffsfonds zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Wenn in dieser Zeit die Beteiligung an einem Schiffsfonds noch mit Argumenten wie sichere, renditestarke Kapitalanlage beworben wurden, …
Berlin – Die militärische Intervention Russlands auf der Krim hat die Krise in der Ukraine weiter verschärft und weltweit für Turbulenzen an den Finanzmärkten gesorgt. Viele Anleger investieren jetzt in Gold. Hierzu erklärt der Edelmetall-Experte Wolfgang Weber, Geschäftsführer der Noble Metal House GmbH (NMH):
"Die Zuspitzung der Krise in der Ukraine hat nicht nur die politische sondern auch die Finanz-Welt in Aufruhr versetzt. So brach unter anderem der DAX um mehrere Prozentpunkte ein. Gerade die deutsche Wirtschaft fürchtet die Antwort der Europäischen …
Schier 800 Punkte hat die Krise auf der Krim und in der Ukraine dem DAX bislang in der Spitze gekostet. Keine Frage: Der Aktienmarkt ist hochgradig nervös. Die instabile Lage sorgt für eine große Unsicherheit an der Börse. Und Unsicherheit ist pures Gift für den Markt. Dann wurde der DAX unlängst auch von schwachen Daten aus China gepiesackt. Chinas Industrieproduktion hat am Jahresanfang so langsam zugelegt wie zu Zeiten der letzten Wirtschaftskrise – die Erwartungen von Volkswirten wurden deutlich unterboten.
Volatilität
Die Nervosität sorgte …
… Onlineartikels „BRIC – eine Erfolgsgeschichte“ mussten nicht nur die FAZ Analysten das ursprünglich positive Urteil in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung der BRIC Staaten erheblich revidieren: So titelte die FAZ in deren Onlineausgabe vom 29.05.2013: „BRIC – Fonds sind in der Krise – ist die Story zu Ende?“ Laut Analyse der FAZ Autoren konnte lediglich die chinesische Wirtschaft auch im ersten Quartal 2013 noch leicht zulegen, während die Börsenbarometer der drei anderen BRIC Staaten ein deutliches Minus verzeichnen mussten. Laut Einschätzung …
Die Krise um die Krim und die Ukraine lässt insbesondere die Agrarrohstoffe wie Weizen und Mais auf Achterbahnfahrt gehen. Neue Hochs seit Monaten, dann wieder Preisabfälle im zweistelligen Punktbereich – ideale Einstiege für Spekulanten und Rohstoffkunden sind nun möglich.
Der russische Einmarsch in der Ukraine und die Belagerung der Schwarzmeerhalbinsel Krim sendeten weltweit die Börsen auf Talfahrt, während jedoch im Rohstoffbereich die Preise für Weizen als auch Mais neue Höhen erklommen. Nun ist es an der Zeit, dass Kunden als auch Tippgeber …
… mittelfristig wieder gewinnbringend zu verkaufen. „Diese Rechnung ist zumindest beim MS King Julius nun offenbar nicht aufgegangen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Dies zeige auch, dass das antizyklische Verhalten in der immer noch kriselnden Schifffahrt mit enormen Risiken verbunden sei. „Bisher ist immer noch nicht abzusehen, wann die Krise vorüber ist. Die aufgebauten Überkapazitäten sorgen nach wie vor für niedrige Charterraten“, so der Jurist. Umso gründlicher hätten die Anleger auch …
… Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, den betroffenen Anlegern, ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen. Zumal es laut fondstelegramm auch schon im Jahr 2010 Bemühungen gab, den Fonds zu sanieren. Anleger hatten dazu frisches Geld investiert.
„Die Krise der Schifffahrt setzt sich momentan unvermindert fort. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Daher kann es für die Anleger klüger sein, jetzt die Reißleine zu ziehen, anstatt weiter auf Besserung zu hoffen“, so Cäsar-Preller. Schadensersatzansprüche können z.B. aus …
Man denkt, dass die Krise von 2009 keinen Einfluss auf die skandinavischen Industrie gehabt hat. Doch ist sie in Schweden zu spüren, aber im Vergleich zu ihren Nachbarn sind einige Sektoren stark geblieben während die europäische Industrie langsam gesunken ist.
Eine Wirtschaft die sich auf den Außenhandel stützt
Der Außenhandel Schwedens entspricht 90% des Bruttoinlandsprodukts als das Land tauscht hauptsächlich mit der europäischen Union um. Schweden exportiert meistens nach Norwegen, Deutschland und Großbritannien und importiert aus Deutschland, …
… Bankkunden können es nur schwer verstehen, dass es die Anlagezinsen nicht mehr vermögen, das Inflationsniveau zu kompensieren.“ Das zeige deutlich, dass die politischen Steuerungsinstrumente ihr Ziel verfehlt haben und nur diejenigen belasten, die die Krise nicht verursacht haben.
Konstantes Betriebsergebnis bei guter Aufwands-Ertrags-Relation
Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit bewegt sich mit 4.459 TEUR (1,43 Prozent gemessen an der Bilanzsumme) etwa auf Vorjahresniveau. Während die Risikovorsorge im Kreditgeschäft trotz des starken …
Auch im vergangenen Jahr setzte sich die Krise der Schifffahrt und damit auch der Schiffsfonds fort. Wie das fondstelegramm berichtet, wurden 2013 von Investoren von Schiffsfonds rund 58 Millionen Euro Kapitalerhöhungen aufgebracht, um angeschlagene Schiffsfonds vor der Insolvenz zu retten. Das fondstelegramm stützt sich dabei auf Zahlen des Bundesverbands Sachwerte und Investitionsvermögen (BSI).
Besonders stark von den Kapitalerhöhungen sollen demnach HCI-Schiffsfonds betroffen gewesen sein. Aber auch bei Dr. Peters, Lloyd Fonds, Nordcapital …
… zitierte Alexander Wüerst einen Beitrag aus „Die Welt“ zum Jahresende und fügte gleich noch ein Bonmot des Bankiers Hermann Josef Abs hinzu: „Ich habe mich in meinen Prognosen noch nie geirrt, das liegt daran, dass ich keine abgebe“.
Die Finanzkrise hätten die wenigsten vorausgesehen, bemerkte er zum Thema Prognosen und wollte zum Jahresbeginn lieber Befunde abgeben: Die wirtschaftliche Lage sei heute besser als es die Horrorprognosen für 2013 vorausgesehen hätten, und die Staatsverschuldung im Euroraum sei an einem Wendepunkt angekommen. Zwar …
… 42.050.000,00 Eigenkapital - am Markt platziert. Anders als der Solarfonds SolES 21 investiert der SolEs 22 zu 75 % in spanische Solaranlagen und zu 25 % in italienische Solaranlagen.
SolES 22 : Spanischer Investitionsschwerpunkt stürzt Solarfonds 2013 in die Krise
Nach ebenfalls gesichertem Start geriet der schwerpunktmäßig in spanische Solaranlagen investierende Solarfonds SolES 22 im Jahr 2013 ebenfalls in die wirtschaftliche Krise. Begünstigt durch die weiter oben bereits aufgezeigte Entwicklung in Spanien werden auch die Anleger des SolEs …
… es noch 62 Prozent. Selbst das sogenannte Betongold hat etwas von seinen Glanz verloren: Mehr als zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) wollen weniger oder gar nicht mehr in Auslands-Immobilienfonds investieren. "Grund dafür ist nur zum Teil die aktuelle Krise in vielen aufstrebenden Märkten: Zwar galten etwa China oder Brasilien lange als Motoren der Weltwirtschaft und hochattraktive Anlageregionen - doch wirklich gute Beteiligungsangebote konnten wir unseren Anlegern bisher kaum anbieten. Und viele Anleger investieren ohnehin lieber im eigenen …
… beruflichen Netzwerken wie Xing, LinkedIn und Co. Die Realität zeigt jedoch, dass über die beruflichen Netzwerke nur sehr selten tatsächlich Projekte zustande kommen. Heuse zeigt sich wenig überrascht: „Bei der Vermittlung von senioren Management-Projekten ist der persönliche Kontakt nicht zu ersetzen, das ist so und wird auch so bleiben.“
Die komplette Studie mit weiteren spannenden Themen, u. a. die Gründe für Interim Management Einsätze (z. B. „Kriseneinsätze seit vier Jahren in der Krise“) finden Sie auf der Homepage unter www.interim-management.de
… „Die Zahl der Beschäftigung ist deutlich gestiegen, hinzu kommen die niedrigen Kreditzinsen, die enorme Urbanisierung und Zuwanderung nach Deutschland. Die unsichere Situation an den Finanzmärkten tut ihr Übriges.“ Immobilien seien sinnbildlich der „Rettungsanker“ inmitten der Krise.
Eine Immobilienblase müssen wir trotz allem wohl nicht befürchten, so die Studie. Deutschland erfülle nicht die typischen Anzeichen dafür: lockere Kreditvergabe, eine Überhitzung der Wirtschaft oder ein Auseinanderlaufen von Preis- und Mietentwicklung seien nicht zu …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus:
Trotz der schon lang anhaltenden Krise der Schifffahrt konnte sich das Emissionshaus Hansa Treuhand bisher gegen drohende Insolvenzen stemmen. Nun mussten aber doch erstmals Insolvenzanträge gestellt werden.
Aufgrund der niedrigen Charterraten sind die Schifffahrt-Gesellschaften der HS Humboldt und HS Livingstone offenbar in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Nachdem sich die Anleger mehrheitlich gegen …
Ein weiterer Hansa Treuhand Schiffsfonds steht vor der Insolvenz. Wie das fondstelegramm berichtet, wurde für die Schifffahrtsgesellschaft der MS HS Livingstone am Amtsgericht Hamburg Insolvenzantrag gestellt (Az.: 67g IN 47/14).
Das Emissionshaus Hansa Treuhand konnte der Krise der Schifffahrt lange trotzen und immerhin Insolvenzen seiner Schiffe verhindern. Doch mit den Insolvenzanträgen für die Containerschiffe MS HS Livingstone und MS HS Humboldt (Az.: 67g IN 46/14) ist es damit nun vorbei. Hintergrund dürfte u.a. auch ein BGH-Urteil zur Rückzahlung …
… stationäre Einzelhandel schwächelt hingegen: 2013 stand unterm Strich ein Umsatzplus von gerade einmal 0,1 Prozent. Die Digitalisierung verändert die Konsumgewohnheiten und setzt den Einzelhandel unter Druck. Nun weist eine neue Veranstaltung Einzelhändlern den Weg aus der Krise: Am 27. und 28. Mai treffen sich Retail-Experten und Entscheidungsträger aus ganz Europa in Düsseldorf zu einem internationalen Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Die „LoCo Connect 2014“ ist Europas erste Fachkonferenz zum Thema Local Commerce.
Produkte anfassen und ausprobieren, …
Bereits seit 2012 zieht die Krise sich durch die Kapitalmärkte der Welt. 2013 hat sich dieser Zustand verschlimmert und auch das neue Jahr zeigt keine Besserung. Wohin also mit dem Geld? Dieser Frage müssen sich immer mehr Anleger stellen.
Noch vor ein paar Jahren war es einfach. Man nahm, bildlich gesprochen, sein Geld, ging zur nächsten Bank, diese versprach seinen Anlegern einen guten Satz Zinsen und so waren sowohl Bank, als auch Anleger zufrieden.
Mittlerweile sieht das anders aus. Prozentsätze von über drei Prozent sind weit in weite Ferne …
… Insolvenzantrag gestellt (Az.: 5 IN 9/14 bzw. 5 IN 10/14). Das berichtet das fondstelegramm.
Das Fondshaus Hamburg (FHH) hatte den Schiffsfonds im Jahr 2005 emittiert. Nachdem zu Beginn noch die Ausschüttungen an die Anleger flossen, blieben diese mit dem Einsetzen der Krise der Schifffahrt aus. Nun müssen die Anleger sogar die Insolvenz der beiden Schiffe befürchten und damit auch den Totalverlust ihres investierten Kapitals.
Um dies zu verhindern, können die betroffenen Anleger allerdings auch ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen lassen. Dr. Thomas …
… Schiffsfonds FHH Nr. 32 im Jahr 2005 aufgelegt. Investiert wurde in die beiden Containerschiffe MS Rubina Schulte und MS Valerie Schulte.
Die Ausschüttungen blieben offenbar hinter den prospektierten Erwartungen zurück. Grund dafür dürfte die schwere und immer noch anhaltende Krise der Schifffahrt sein. Diese führte scheinbar dazu, dass die Anleger zuletzt ganz auf Ausschüttungen verzichten mussten. Im Fall der Insolvenz der beiden Schiffe droht den Anlegern nun sogar der Totalverlust ihres investierten Geldes.
Damit es nicht soweit kommt, haben …
… Vorsitzende Richter Guido Kotschy am Montag zum Verhandlungsauftakt in München die damalige Pressemitteilung der HRE zu ihrer Lage am 3. August 2007 bezeichnet. Die später verstaatlichte Bank hatte damals ihre optimistische Geschäftsprognose bestätigt und Belastungen aus der Krise am US-Hypothekenmarkt verneint.
Die HRE hatte dann erst am 15. Januar 2008 und dazu völlig unerwartet Abschreibungen auf strukturierte Wertpapiere in dreistelliger Millionenhöhe bekannt gegeben, was zu einem Aktiensturz um 35 Prozent sorgte.
Der nächste Sturzflug der …
… die Containerschiffe MS Rubina Schulte und MS Valerie Schulte. Nachdem anfangs noch Ausschüttungen an die Anleger gezahlt wurden, flossen diese in den vergangenen Jahren nicht mehr. Offenbar konnte sich der Schiffsfonds nicht der immer noch anhaltenden Krise der Schifffahrt erwehren. Hauptgründe für die Krise sind aufgebaute Überkapazitäten und sinkende Charterraten. In der Folge sind etliche Schiffsfonds bereits in wirtschaftliche Schieflage geraten oder mussten Insolvenz anmelden.
„Leidtragende dieser Entwicklung sind natürlich auch die Anleger. …
… abgelaufene Jahr 2013 war wieder geprägt von diversen Schlüsselereignissen, die letztlich den Deutschen Aktienindex auf ein Rekordhoch katapultierten. Doch wie ist dieser Trend eigentlich konsolidiert zu bewerten?
Der Deutsche Aktienindex (DAX) profitierte von der Entspannung in der Euro-Krise und der Belebung der für die deutschen Firmen so wichtigen Exportmärkte, vor allem in Nordamerika. Und er wurde wie alle Aktienmärkte davon begünstigt, dass die Notenbanken viel Geld in den Markt pumpten, da attraktive Anlagemöglichkeiten fehlten. Anleihen …
… Bild eines risikoarmen Anlage-Partners. Risiken gab es aber: Sie lagen im Subprime-Bezug der HRE-Wertpapier-Portfolien sowie in der der Übernahme der irischen Depfa-Bank. Entgegen der beruhigenden Erklärungen der Geschäftsführung sei die HRE eindeutig von der Finanzmarktkrise besonders betroffen gewesen. Schon im Sommer 2007 zeichnete sich konkret ab, dass die HRE Abschreibungsverluste im hohen dreistelligen Millionenbereich vornehmen musste.
Der Tübinger Rechtsanwalt Andreas Tilp, dessen Kanzlei den Musterkläger vor dem OLG vertritt: „Trotzdem …
… Monats auf fast 9.300 Punkte gefallen. Verunsicherung macht sich breit.
Auch auf der-analyst.de werden die Märkte beobachtet. Neben den Indizes sind auch Rohstoffe und Devisen unter Beobachtung. Gerade letztere könnten der springende Punkt für den jüngsten DAX Verlauf darstellen. Die Krise wird in die Schwellenländer verortet, in denen die guten Aussichten ebenfalls der Ernüchterung gewichen sind. Es fließt weniger Kapital in die Länder wie Argentinien oder die Türkei. Letztere hat eine drastische Zinserhöhung vorgenommen, um die nationale Währung zu …
… wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen, die als solche das Risiko bergen, dass das eingesetzte Kapital zumindest zu einem Teil, wenn nicht sogar …
… umso wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind, wie der Bundesgerichtshof in seinem Urteil zu Az. III ZR 249/09 formuliert, unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko …
Die Anlage in den HT-Flottenfonds III des Emissionshauses Hansa Treuhand verlief für die Anleger zunächst vielversprechend. Doch seit 2009 war es mit den hohen Ausschüttungen vorbei. Die schwere Krise der Schifffahrt machte sich nachhaltig bemerkbar. Statt weiterhin Renditen einzufahren wurde für den Fonds 2012 ein Betriebsfortführungskonzept mit Kapitalerhöhung aufgelegt.
Das änderte aber nichts an den niedrigen Charterraten in einem schwierigen Marktumfeld. So wurde im weiteren Verlauf der Krise im vergangenen Jahr erneut Kapital benötigt.
Hansa …
… Schiffsfonds und des LG Hamburg zu Hansa Treuhand Schiffsfonds. „Die Urteile zielen darauf ab, dass die Rückforderung von Ausschüttungen im Gesellschaftsvertrag klar geregelt sein muss. Ansonsten ist die Rückforderung nicht zulässig“, so Cäsar-Preller.
Seit dem Beginn der Schifffahrtkrise sind etliche Schiffsfonds aufgrund von niedrigen Charterraten in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Folge ist häufig, dass die Anleger nur geringe oder gar keine Ausschüttungen erhalten. Im schlimmsten Fall droht dem Fonds die Insolvenz und den Anlegern der …
… Wirtschaftsprognosen prophezeien glän-zende Konjunkturaussichten für das Jahr 2014. So halten die fünf Wirtschaftswei-sen ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von rund 1,8 Prozent* für realistisch. Dies würde den höchsten Wert aller EU-Länder seit Ausbruch der Finanzkrise darstellen. Auch wenn diese Aussichten deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich unaufhaltsam nach vorn katapultieren, kann dieser Trend eine ebenso lähmende Wirkung in vielen Managementetagen hervorrufen.
„Erfahrungsgemäß kann sich ein anhaltendes Konjunkturplus ebenso als Feind …