… Verschiffen von wichtigen Transportgütern ab. Seit März fällt der Index rapide, berichtet Fonds professionell. Das kann sich negativ auf die Entwicklung von Schiffsfonds auswirken.
Die Schifffahrt befindet sich schon seit geraumer Zeit in einer schweren Krise. Aufgrund von aufgebauten Überkapazitäten können nur niedrige Charterraten erzielt werden. Das haben schon viele Schiffsfonds-Anleger schmerzlich zu spüren bekommen, da die prognostizierten Erwartungen nicht erreicht werden konnten, Ausschüttungen ausblieben oder diverse Fonds Insolvenz anmelden …
… Finanzdienstleister der 7x7 Unternehmensgruppe das Motto gemeinsam mit seinen Kapitalgebern umsetzt.
Andreas Mankel, Gründer der 7x7 Gruppe und Geschäftsführer der 7x7finanz GmbH, skizzierte im ersten Teil seines Vortrags die aktuelle Situation im siebten Jahr nach Beginn der Finanzkrise. Bis heute hätten die Finanzmarkt-Akteure keine Konsequenzen aus der Krise gezogen, vielmehr werde so weitergemacht wie bisher. Sogar Volkswirte stellten inzwischen fest, dass bisher lediglich die Symptome der Krise bekämpft würden.
Verlierer dieser Entwicklung seien laut Mankel …
… von zwei oder auch drei Prozent gegriffen. „Das zeigt zudem, dass viele Investoren die Sicherheit vor die erzielbare Rendite stellen, denn sie verzichten bewusst auf einen Fremdfinanzierungshebel“, erklären die Immobilienexperten der Magdeburger MCM Investor Management AG, Magdeburg.
Die Krise im Jahre 2008 hat die Anleger verändert. Sie zahlen Immobilien heute anders ab als früher. Die Steueroptimierung ist in den Hintergrund gerutscht, Werterhalt und Wertzuwachs stehen an oberster Stelle. Beispielsweise ist das Risiko, mit der Rückzahlung des …
Trotz der angespannten politischen Lage in Russland lässt sich der Energieriese Gazprom nicht von seinen Geschäften abhalten
Dallas, 12.06.2014. „Die Spannungen zwischen Moskau und dem Westen lassen Gazprom weitestgehend kalt“, dies jedenfalls heben die Experten der AMTEX Oil & Gas Inc. hervor. Hintergrund: Das weltweit größte Erdgasförderunternehmen handelte erst kürzlich mit Eni (Italien) und Total (Frankreich) neue Verträge aus. Nach eigenen Aussagen handelte Eni mit Gazprom den Preis für Erdgas herunter. Der Liefervertrag sei den aktuell…
… Gold verzeichnete im 1. Quartal eine kurze Erholung, befindet sich aber derzeit in einem Seitwärtstrend. Aufgrund steigender US-Zinsen und niedriger Inflation wird die Lage für das Edelmetall bis Jahresende wohl weiterhin schwierig bleiben. Dass der Goldkurs weder auf die Krise in der Ukraine noch auf die zuletzt gefallenen Zinsen reagiert hat, zeigt, dass Anleger derzeit wenig Vertrauen in Gold haben.
- Die Erwartungen für Industriemetalle sind durchweg positiv. Insbesondere Kupfer profitiert von der anziehenden Konjunktur und der damit steigenden …
… “Weiterbildungsangebote erreichen hauptsächlich die junge Generation.”
Die Folge: Stagnation respektive Alterung bei Wissen und Qualifikation treten ein. Die konsequente Ausschöpfung des eigenen Kräftepotenzials durch demographiegerechte Personalentwicklungskonzepte ist ein begehbarer Weg aus der sich abzeichnenden Krise des Facharbeitermangels. Dies gelingt allerdings nur bei konsequenter Umsetzung eines Bildungsmanagements für alle Beteiligten im Unternehmen. Hier liegt noch ein weites Feld, dass es zu erschließen gilt.
Der derzeitige Zeitgeist mit seinem …
… bekämpfend.
Eines steht fest: Der Neoliberalismus und der Status quo in Europa bedrohen die Existenz der Menschen überall im Verflechtungsraum. Damit ist nicht zuletzt die Demokratie in Gefahr.
Nun, da sind sie schon wieder, die deutschen Währungshüter, die monotaugliche Wege aus der Krise suchen. So war dieser Tage in der Welt zu lesen: "Ich würde der EZB raten, die Finger von einer Währungssteuerung zu lassen." Es war Hessens ehemaliger Ministerpräsident Koch, heute Vorstandschef bei Bilfinger, der das sagte; auf der "Welt"-Währungskonferenz in Berlin. …
… hinter den USA. Besonders osteuropäische Länder wie Polen, Ungarn, Rumänien und Bulgarien sind verantwortlich für diesen Einwanderungs-Boom. Aber auch aus anderen Staaten wie Italien, Spanien, Griechenland und Portugal, die von der Finanz- und Wirtschaftskrise besonders hart getroffen wurden, kommen in letzter Zeit überdurchschnittlich viele EU-Mitbürger nach Deutschland, nicht zuletzt weil sich die mitteleuropäische Wirtschaftsnation aufgrund ihrer als relativ krisenresistent erwiesen hat.
Einwanderer als Vorteil für deutsche Unternehmen
Doch die …
… schwerer als ihre festangestellten Vollzeitkollegen, an Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu partizipieren.“ Ähnlich verhält es sich bei der Förderung beruflicher Qualifikationen und Kompetenzen: Zwar wird dieser Nachhaltigkeitsaspekt durch die sich anbahnende demografische Krise zunehmend immer relevanter – aktuell findet er jedoch noch kaum Berücksichtigung. Denn die zeitliche, oftmals auch räumliche Einschränkung, die mit einer atypischen Beschäftigung einhergeht, verhindert die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen. Und Alternativen …
Nach der tiefen Krise erfreuen sich Immobilienfonds allmählich wieder großer Beliebtheit
Bamberg, 22.05.2014. Die Vertrauenskrise zwischen Anleger und Immobilienfonds scheint vorüber zu sein: Entsprechende Angebote stoßen bei den Investoren wieder auf Akzeptanz und die Fondsgesellschaften können sich wieder über mehr Kundengelder freuen. Die Anleger werden zwar wieder investitionsfreudiger, haben aber aus der Vergangenheit gelernt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Unterdessen fällt es den Gesellschaften schwer mit dem Kapital geeignete Immobilien …
… zur Europawahl
Die kommende Wahl zum Europarlament wird mit besonderer Spannung gesehen. Der zukünftige Kurs der Europäischen Union ist auch für die Handelsvertretungen wichtig, die seit Jahrzehnten in den grenzüberschreitenden Handel eingebunden sind. Die Wirtschaftskrise in einigen EU-Ländern, die Turbulenzen um den Euro, die Diskussion um die Beitrittsländern haben das Thema Europa für viele stärker ins Bewusstsein gebracht, durchaus nicht immer unter positiven Vorzeichen. Für die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung …
… wesentlicher Erfolgsfaktor für deutsche Hersteller im Ausland bleiben. In den vergangenen Jahren haben deutsche Firmen dies vor allem in China betrieben, mit dem Ziel, qualifizierte Mitarbeiter zu finden sowie Fachkräfte vor Ort auszubilden und einzusetzen.
Auswirkungen der Ukraine-Krise
Die aktuelle Lage im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine bleibt indes nicht ohne Auswirkungen. Russland ist mit etwa fünf Prozent der deutschen Maschinenexporte seit Jahren der viertwichtigste Exportmarkt. Nach einem Wachstum in 2011 und 2012 und nach einem …
Die Hoffnungen der Anleger des offenen Immobilienfonds CS Euroreal in eine sichere Kapitalanlage für die Altersvorsorge investiert zu haben, erfüllten sich nicht. Wie so viele andere offene Immobilienfonds geriet auch der CS Euroreal in eine tiefe Krise und setzte 2008 die Anteilsrücknahme zum ersten Mal aus. Zwei Jahre später wurde er erneut geschlossen und wird inzwischen abgewickelt. Die Abwicklung soll im April 2017 abgeschlossen sein. Die Anleger erhalten zwar regelmäßige Ausschüttungen, müssen aber mit Verlusten rechnen.
„Der Bundesgerichtshof …
… auch viele traditionelle Branchen verändern", resümiert PD Dr. Key Pousttchi, Gründer der Konferenz MCTA. "Die Diskussion auf hat jedoch klar gezeigt, dass die Firmen sehr genau auf Chancen und Risiken achten müssen, sonst gibt es ein böses Erwachen."
Die digitale Krise als Resultat von Netzneutralität und naiver Wettbewerbspolitik?
Dass diese Mahnung nicht nur für Unternehmen, sondern auch auf politischer Ebene gilt, machte John Strand deutlich, der vor 20 Jahren Strand Consult in Kopenhagen gründete und weltweit zu den führenden Experten der …
… gegen Einmalerläge in dieser Zielgruppe beflügeln wird (Abb. 5).
Neue Produkte in der Entwicklung
„Darüber hinaus sind Garantien weiterhin ein ‚Muss‘“, so Orasch. „Ein Drittel der Befragten plant außerdem die Einführung neuer Produkte – trotz oder vielleicht gerade wegen der Krise der vergangenen Jahre. Aber auf die Frage, welche sich am Markt etablieren und als Wachstumsmotor dienen können, zeichnen sich noch keine klaren Tendenzen ab. Neuen Produkten wie dynamischen Hybriden wird zwar ein gewisses Absatzpotenzial zugetraut, die Teilnehmer rechnen …
… Zauberwort heißt Sozialauswahl. Mit Kündigungen kann er aber nur schwer leben, schließlich kennt er seine Mitarbeiter seit Jahren, er weiß um ihren Leistungswillen, ihre Begeisterungsfähigkeit und soll nun nach juristischem „Schema F“ Kündigungen aussprechen.
Berufliches Coaching als Weg aus der Krise
Er ist in einem Dilemma: Der Geschäftsführer und der Aufsichtsrat erwarten Lösungen und „to-do“ Listen, die Mitarbeiter kann er nicht einweihen und sein Privatleben will er nicht belasten. Daher führt ihn sein Weg zu einem beruflichen Coaching, bei dem …
München, 06.05.2014 – Unter dem Motto „Kommunikation in der Krise“ lädt die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) Pressesprecher und Unternehmenskommunikatoren der Branche am 19. und 20. November 2014 in Frankfurt zur jährlichen Fachtagung ein.
Neben einem neuen Veranstaltungsrahmen erwartet die Teilnehmer auch ein neues Gesicht: Dr. Andreas Eurich, Vorsitzender der Vorstände bei der Barmenia Versicherung, übernimmt ab sofort die Leitung des DVA-Expertenteams Unternehmenskommunikation und führt durch die Fachtagung.
Bei der Programmplanung nutzt …
… Düsseldorf vom 14. August 2009 erstellt werden musste.
Der maßgebliche Beschlusstenor lautete wie folgt:
Es wird ein Sonderprüfer bestellt, der bei der Antragsgegnerin überprüfen soll
a)
ob Mitglieder des Vorstandes im Zusammenhang mit den Umständen, die zur Krise der Antragsgegnerin geführt haben, Pflichtverletzungen sowohl durch aktives Handeln als auch durch Unterlassen begangen haben;
b)
ob Mitglieder des Vorstandes bei der Aufnahme, Überwachung oder Ausweitung von Geschäften in oder mit Verbriefungs- oder Refinanzierungszweckgesellschaften …
… und Gauner – ausgiebig und nachhaltig Gebrauch. Gesetze und die Ordnungsmacht der für das Allgemeinwohl Verantwortlichen hindern sie kaum und auch wenig überzeugend. Die Moral verfällt. Der US-Kongreß hat in seinem sogenannten Abschlußbericht zur Bankenkrise festgestellt: Die Krise wäre vermeidbar gewesen, wenn sowohl Politiker wie Bankvorstände verantwortungsvoll gehandelt hätten.
Dieser Feststellung ist zuzustimmen, obwohl die Krise keineswegs vorbei ist, sondern gefährlich weiter schwelt. Mehr noch: Ohne Übertreibung könnte man angesichts des …
… befragen müssen. Diese mögen ihr Bestes tun, doch sie sind eben den Richtlinien ihrer Bank, ihres Fonds und ihrer Versicherung unterworfen. Vielen "Experten" ist es zum Beispiel verboten, in einem Abwärtsmarkt Geld zu verdienen. Doch die Hochfinanz hat in der Finanzkrise 2008 und 2009 am meisten Geld verdient, während viele alles verloren haben, was sie sich hart erarbeitet hatten. Auch für uns und unsere Mitglieder war die "Krise" enorm profitabel, weil wir dieselben Insiderstrategien anwenden, die die Elite den Menschen vorenthält.
Warum sollte …
… halten. Im Fokus der Sparkasse steht die Entwicklung im Kundengeschäft. Dieses gestaltete sich positiv: die Kundeneinlagen konnten insgesamt um 4,6 Prozent auf 6,04 Mrd. Euro gesteigert werden, was einem Zuwachs von 263,6 Mio. Euro entspricht. Seit Ausbruch der Krise 2008 verzeichnen wir einen kontinuierlichen Anstieg unserer Einlagen. Dies belegt eindrucksvoll, was für eine Bedeutung die Sicherheit der Einlagen bei unseren Kunden hat. Deshalb begrüßen wir es ausdrücklich, dass die Europäische Union diese besondere Form der Sicherheit anerkennt …
… Schadenersatz zu nutzen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht, bedürfen jedoch in jedem Einzelfall einer eingehenden Prüfung.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko bergen, dass das eingesetzte Kapital zumindest zu einem Teil, wenn nicht sogar …
Ob die Weltwirtschaftskrise vor fast hundert Jahren durch die Abschaffung des Zahlungsmittels der Goldzertifikate in den Vereinigten Staaten oder durch diverse andere geldpolitische Eingriffe inkompetenter staatlicher Akteure nach Ende des Ersten Weltkriegs verursacht wurde, sei dahingestellt. Es wurden, wie wir heute wissen, jedenfalls katastrophal folgenreiche Fehler gemacht. Schon 1921 platzte die Spekulationsblase bei Staatsanleihen, Mitte der Zwanzigerjahre dann eine Immobilienblase in den Vereinigten Staaten, und schließlich 1929 die Aktienmarktblase. …
Die Krise der Schifffahrt hat das relativ junge Emissionshaus Orange Ocean mit voller Wucht getroffen. Nach Medienberichten wurde über die Frachter MS Lucia, MS Marietta Bolten, MS United Takawangha, MS United Tambora, MS United Tristan Da Cunha und MS United Tronador am Amtsgericht Hamburg das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet.
Anleger konnten sich an den Schiffsfonds vorwiegend in den Jahren 2008 und 2009 beteiligen. Nun droht ihnen bei Eintritt der Insolvenz der Totalverlust ihres investierten Kapitals.
Orange Ocean hatte überwiegend in …
… die Schiffsfonds in den Jahren 2008 und 2009 emittiert.
mzs Rechtsanwälte vertritt bereits Dutzende Anleger von Fonds des Emissionshauses Orange Ocean. In vielen Fällen konnten bereits erfolgreich Verhandlungen mit den beratenden Banken geführt werden.
Von der anhaltenden Krise der Schifffahrt sind Bulker-Schiffe besonders hart getroffen. Niedrige Charterraten führten zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die nun gleich bei sechs Schiffen von Orange Ocean die Insolvenz zur Folge haben könnten. „Insolvenzen bei Schiffsfonds sind in den vergangenen …
Die HSH Nordbank, einer der größten Schiffsfinanzierender, meldet erschreckende Zahlen. Das Handelsblatt berichtet von einem Konzernverlust von 814 Millionen Euro für das vergangene Jahr. Ein Hauptgrund für das schlechte Ergebnis sei, die anhaltend schlechte Lage der Schifffahrt. Dadurch seien höhere Rückstellungen für ausfallgefährdete Schiffskredite nötig gewesen.
„Das Ergebnis zeigt, wie ernst die Lage in der Schifffahrt weiter ist. Niedrige Charterraten drücken das Ergebnis“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalma…
… bei US-amerikanischen Staatsanleihen aus, wo wir dieses Risiko durchaus (teilweise oder vollständig) absichern.
Ein letzter wichtiger Punkt: In Extremsituationen bewahrt der US-Dollar bislang weiterhin seinen Fluchtwert-Status. Zu den derzeit größeren Risiken zählt eine neue Zuspitzung der Krise innerhalb der Eurozone, auch wenn seit über 18 Monaten eine gewisse Ruhe eingekehrt zu sein scheint. Eine solche Zuspitzung würde im Prinzip zu einem stärkeren Dollar führen. Aufgrund des Reservewährungscharakters des US-Dollar sind die Schwankungen der …
… Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht, bedürfen jedoch in jedem Einzelfall einer eingehenden Prüfung.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko bergen, dass das eingesetzte Kapital zumindest zu einem Teil, wenn nicht sogar …
… Schwellenländeranteils innerhalb der Aktienquote breit diversifizierte Aktienfonds, die sich zudem nicht restriktiv an ein „BRICS-“, „MIST-“ oder „Next Eleven“-Anlageuniversum halten müssen.
Natürlich wurde in dieser Diskussionsrunde die Frage nach den Auswirkungen der Krim-Krise auf die Finanzmärkte gestellt. Wüst machte hier deutlich, dass dieser Konflikt die Finanzmärkte durchaus auch noch mittelfristig belasten könne. Politische Risiken seien bei Schwellenländer-Investments oftmals besonders ausgeprägt und immer zu beachten. Andererseits habe …
In den vergangenen Jahren sind unzählige geschlossene Schifffonds in die Krise geraten.
Vielfach suchen geschädigte Anleger vor allem in letzter Zeit anwaltlichen Rat bei Rechtsanwalt Siegfried Reulein, Nürnberg, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, und berichten von dem Ausbleiben zugesicherter Ausschüttungen, der Aufforderung zur Rückzahlung empfangener Zahlungen sowie der Insolvenz einzelner Fondsgesellschaften.
Tatsächlich weisen solche Fondsanlagen erhebliche Risiken bis hin zum Risiko des Totalverlusts auf und sind daher für Anleger, …
Gebühren, Zinsen, Agio. Das oft vermeintliche kostenlose Girokonto wirkt allgegenwärtig oft eher wie eine Geldverbrennungsmaschinerie. Seit entstehen der Euro-Krise und Senkung von Leitzins werden Gebühren häufig erhöht, während Guthabenzinsen immer weiter sinken.
Verbraucherschützer schlagen Alarm
Schon in den vergangenen Jahren wurde das Thema der Dispositionszinsen breit in die Öffentlichkeit getragen. Verbraucherschützer warnten vor Irreführungen seitens Banken, die mit kostenlosen Girokonten warben, jedoch versteckte Kosten bewusst verschwiegen. …
Notverkäufe, Zwangsversteigerungen, Insolvenzen – viele Schiffsfonds sind seit Ausbruch der Krise der Schifffahrt in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Leidtragende sind häufig die Anleger, die viel Geld verlieren, das eigentlich ihrer Altersvorsorge dienen sollte. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, kann aber vielen Anlegern Mut machen: „Das Geld ist nicht zwangsläufig verloren!“
Landauf, landab haben Anleger in der Hoffnung auf satte Renditen ihr Geld in Schiffsfonds gesteckt – und wurden oft …
… gehofft hatten, wurden enttäuscht. Stattdessen musste bereits 2011 ein Sanierungskonzept beschlossen werden. Gebracht hat das offenbar nichts, denn nun steht die Insolvenz bevor. Damit droht den Anlegern der Totalverlust ihres investierten Geldes.
„2009 hatte die Krise der Schifffahrt schon begonnen. Überkapazitäten und niedrige Charterraten führten bereits bei einigen Schiffsfonds zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Wenn in dieser Zeit die Beteiligung an einem Schiffsfonds noch mit Argumenten wie sichere, renditestarke Kapitalanlage beworben wurden, …
Berlin – Die militärische Intervention Russlands auf der Krim hat die Krise in der Ukraine weiter verschärft und weltweit für Turbulenzen an den Finanzmärkten gesorgt. Viele Anleger investieren jetzt in Gold. Hierzu erklärt der Edelmetall-Experte Wolfgang Weber, Geschäftsführer der Noble Metal House GmbH (NMH):
"Die Zuspitzung der Krise in der Ukraine hat nicht nur die politische sondern auch die Finanz-Welt in Aufruhr versetzt. So brach unter anderem der DAX um mehrere Prozentpunkte ein. Gerade die deutsche Wirtschaft fürchtet die Antwort der Europäischen …
Schier 800 Punkte hat die Krise auf der Krim und in der Ukraine dem DAX bislang in der Spitze gekostet. Keine Frage: Der Aktienmarkt ist hochgradig nervös. Die instabile Lage sorgt für eine große Unsicherheit an der Börse. Und Unsicherheit ist pures Gift für den Markt. Dann wurde der DAX unlängst auch von schwachen Daten aus China gepiesackt. Chinas Industrieproduktion hat am Jahresanfang so langsam zugelegt wie zu Zeiten der letzten Wirtschaftskrise – die Erwartungen von Volkswirten wurden deutlich unterboten.
Volatilität
Die Nervosität sorgte …
… Onlineartikels „BRIC – eine Erfolgsgeschichte“ mussten nicht nur die FAZ Analysten das ursprünglich positive Urteil in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung der BRIC Staaten erheblich revidieren: So titelte die FAZ in deren Onlineausgabe vom 29.05.2013: „BRIC – Fonds sind in der Krise – ist die Story zu Ende?“ Laut Analyse der FAZ Autoren konnte lediglich die chinesische Wirtschaft auch im ersten Quartal 2013 noch leicht zulegen, während die Börsenbarometer der drei anderen BRIC Staaten ein deutliches Minus verzeichnen mussten. Laut Einschätzung …
Die Krise um die Krim und die Ukraine lässt insbesondere die Agrarrohstoffe wie Weizen und Mais auf Achterbahnfahrt gehen. Neue Hochs seit Monaten, dann wieder Preisabfälle im zweistelligen Punktbereich – ideale Einstiege für Spekulanten und Rohstoffkunden sind nun möglich.
Der russische Einmarsch in der Ukraine und die Belagerung der Schwarzmeerhalbinsel Krim sendeten weltweit die Börsen auf Talfahrt, während jedoch im Rohstoffbereich die Preise für Weizen als auch Mais neue Höhen erklommen. Nun ist es an der Zeit, dass Kunden als auch Tippgeber …
… mittelfristig wieder gewinnbringend zu verkaufen. „Diese Rechnung ist zumindest beim MS King Julius nun offenbar nicht aufgegangen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Dies zeige auch, dass das antizyklische Verhalten in der immer noch kriselnden Schifffahrt mit enormen Risiken verbunden sei. „Bisher ist immer noch nicht abzusehen, wann die Krise vorüber ist. Die aufgebauten Überkapazitäten sorgen nach wie vor für niedrige Charterraten“, so der Jurist. Umso gründlicher hätten die Anleger auch …
… Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, den betroffenen Anlegern, ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen. Zumal es laut fondstelegramm auch schon im Jahr 2010 Bemühungen gab, den Fonds zu sanieren. Anleger hatten dazu frisches Geld investiert.
„Die Krise der Schifffahrt setzt sich momentan unvermindert fort. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Daher kann es für die Anleger klüger sein, jetzt die Reißleine zu ziehen, anstatt weiter auf Besserung zu hoffen“, so Cäsar-Preller. Schadensersatzansprüche können z.B. aus …
Man denkt, dass die Krise von 2009 keinen Einfluss auf die skandinavischen Industrie gehabt hat. Doch ist sie in Schweden zu spüren, aber im Vergleich zu ihren Nachbarn sind einige Sektoren stark geblieben während die europäische Industrie langsam gesunken ist.
Eine Wirtschaft die sich auf den Außenhandel stützt
Der Außenhandel Schwedens entspricht 90% des Bruttoinlandsprodukts als das Land tauscht hauptsächlich mit der europäischen Union um. Schweden exportiert meistens nach Norwegen, Deutschland und Großbritannien und importiert aus Deutschland, …
… Bankkunden können es nur schwer verstehen, dass es die Anlagezinsen nicht mehr vermögen, das Inflationsniveau zu kompensieren.“ Das zeige deutlich, dass die politischen Steuerungsinstrumente ihr Ziel verfehlt haben und nur diejenigen belasten, die die Krise nicht verursacht haben.
Konstantes Betriebsergebnis bei guter Aufwands-Ertrags-Relation
Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit bewegt sich mit 4.459 TEUR (1,43 Prozent gemessen an der Bilanzsumme) etwa auf Vorjahresniveau. Während die Risikovorsorge im Kreditgeschäft trotz des starken …
Auch im vergangenen Jahr setzte sich die Krise der Schifffahrt und damit auch der Schiffsfonds fort. Wie das fondstelegramm berichtet, wurden 2013 von Investoren von Schiffsfonds rund 58 Millionen Euro Kapitalerhöhungen aufgebracht, um angeschlagene Schiffsfonds vor der Insolvenz zu retten. Das fondstelegramm stützt sich dabei auf Zahlen des Bundesverbands Sachwerte und Investitionsvermögen (BSI).
Besonders stark von den Kapitalerhöhungen sollen demnach HCI-Schiffsfonds betroffen gewesen sein. Aber auch bei Dr. Peters, Lloyd Fonds, Nordcapital …
… zitierte Alexander Wüerst einen Beitrag aus „Die Welt“ zum Jahresende und fügte gleich noch ein Bonmot des Bankiers Hermann Josef Abs hinzu: „Ich habe mich in meinen Prognosen noch nie geirrt, das liegt daran, dass ich keine abgebe“.
Die Finanzkrise hätten die wenigsten vorausgesehen, bemerkte er zum Thema Prognosen und wollte zum Jahresbeginn lieber Befunde abgeben: Die wirtschaftliche Lage sei heute besser als es die Horrorprognosen für 2013 vorausgesehen hätten, und die Staatsverschuldung im Euroraum sei an einem Wendepunkt angekommen. Zwar …
… 42.050.000,00 Eigenkapital - am Markt platziert. Anders als der Solarfonds SolES 21 investiert der SolEs 22 zu 75 % in spanische Solaranlagen und zu 25 % in italienische Solaranlagen.
SolES 22 : Spanischer Investitionsschwerpunkt stürzt Solarfonds 2013 in die Krise
Nach ebenfalls gesichertem Start geriet der schwerpunktmäßig in spanische Solaranlagen investierende Solarfonds SolES 22 im Jahr 2013 ebenfalls in die wirtschaftliche Krise. Begünstigt durch die weiter oben bereits aufgezeigte Entwicklung in Spanien werden auch die Anleger des SolEs …
… es noch 62 Prozent. Selbst das sogenannte Betongold hat etwas von seinen Glanz verloren: Mehr als zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) wollen weniger oder gar nicht mehr in Auslands-Immobilienfonds investieren. "Grund dafür ist nur zum Teil die aktuelle Krise in vielen aufstrebenden Märkten: Zwar galten etwa China oder Brasilien lange als Motoren der Weltwirtschaft und hochattraktive Anlageregionen - doch wirklich gute Beteiligungsangebote konnten wir unseren Anlegern bisher kaum anbieten. Und viele Anleger investieren ohnehin lieber im eigenen …
… beruflichen Netzwerken wie Xing, LinkedIn und Co. Die Realität zeigt jedoch, dass über die beruflichen Netzwerke nur sehr selten tatsächlich Projekte zustande kommen. Heuse zeigt sich wenig überrascht: „Bei der Vermittlung von senioren Management-Projekten ist der persönliche Kontakt nicht zu ersetzen, das ist so und wird auch so bleiben.“
Die komplette Studie mit weiteren spannenden Themen, u. a. die Gründe für Interim Management Einsätze (z. B. „Kriseneinsätze seit vier Jahren in der Krise“) finden Sie auf der Homepage unter www.interim-management.de
… „Die Zahl der Beschäftigung ist deutlich gestiegen, hinzu kommen die niedrigen Kreditzinsen, die enorme Urbanisierung und Zuwanderung nach Deutschland. Die unsichere Situation an den Finanzmärkten tut ihr Übriges.“ Immobilien seien sinnbildlich der „Rettungsanker“ inmitten der Krise.
Eine Immobilienblase müssen wir trotz allem wohl nicht befürchten, so die Studie. Deutschland erfülle nicht die typischen Anzeichen dafür: lockere Kreditvergabe, eine Überhitzung der Wirtschaft oder ein Auseinanderlaufen von Preis- und Mietentwicklung seien nicht zu …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus:
Trotz der schon lang anhaltenden Krise der Schifffahrt konnte sich das Emissionshaus Hansa Treuhand bisher gegen drohende Insolvenzen stemmen. Nun mussten aber doch erstmals Insolvenzanträge gestellt werden.
Aufgrund der niedrigen Charterraten sind die Schifffahrt-Gesellschaften der HS Humboldt und HS Livingstone offenbar in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Nachdem sich die Anleger mehrheitlich gegen …
Ein weiterer Hansa Treuhand Schiffsfonds steht vor der Insolvenz. Wie das fondstelegramm berichtet, wurde für die Schifffahrtsgesellschaft der MS HS Livingstone am Amtsgericht Hamburg Insolvenzantrag gestellt (Az.: 67g IN 47/14).
Das Emissionshaus Hansa Treuhand konnte der Krise der Schifffahrt lange trotzen und immerhin Insolvenzen seiner Schiffe verhindern. Doch mit den Insolvenzanträgen für die Containerschiffe MS HS Livingstone und MS HS Humboldt (Az.: 67g IN 46/14) ist es damit nun vorbei. Hintergrund dürfte u.a. auch ein BGH-Urteil zur Rückzahlung …