Seit einigen Jahren steckt die Handelsschifffahrt in einer anhaltenden Krise. Darunter haben etliche Schiffsfonds zu leiden. Geraten sie in finanzielle Schwierigkeiten ist es ein beliebtes Mittel, von den Anlegern bereits erhaltene Ausschüttungen zurück zu verlangen.
„Bevor die Anleger so einer Aufforderung nachkommen, sollten sie genau überlegen. Denn ob durch die Rückzahlung der Ausschüttungen eine nachhaltige Sanierung eines Schiffsfonds gelingen kann, ist oft ungewiss“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht …
… aus deutschsprachigen Ländern Chancen auf lukrative Geschäfte im Sonnenscheinstaat. Die Voraussetzungen dafür zu schaffen, ist mit passender Hilfe relativ einfach: Experten gründen für ihre Kunden ein Tochterunternehmen in Florida innerhalb weniger Tage.
Florida ist stärker als vor der Krise
„Ich bin in Bezug auf Florida heute optimistischer als je zuvor seit den 80er Jahren.“ So wird Mark Vitner, Senior-Ökonom von Wells Fargo, in der Zeitung Sun Sentinel zitiert. Tatsächlich gibt der aktuelle Florida-Bericht von Wells Fargo solch einer Einschätzung …
… eine schwarze Null stehen. Die BoJ möchte die Inflationsrate bei 2,0 Prozent verankern.
Keine Frage, die Inflationsentwicklung der japanischen Ökonomie ist durch die hohen Lebensmittelpreise ohnehin sehr beschönigt, zudem ist Japan im hohen Maße vom Ölpreis betroffen.
Jemen-Krise – Neuordnung durch das Rohöl?
Ob die derzeitige Jemen-Krise, die militärisch eskaliert ist und das Rohöl wieder verteuert, die Karten neu mischen wird, das werden die kommenden Wochen zeigen.
Zwischenzeitlich hatte Saudi-Arabien mit dem Bau einer Atombombe gedroht. …
Frankfurt, 25. März 2015 – Führungskräfte bekommen immer mehr, große Teile der Arbeiterschaft immer weniger Geld: Seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise zeichnet sich diese Entwicklung weltweit immer deutlicher ab. In Deutschland jedoch blieb die Einkommenslücke nahezu gleich. Zu diesem Ergebnis kommt die Unternehmensberatung Hay Group in ihrer aktuellen Studie, für die sie Gehälter und Löhne von 16 Millionen Mitarbeitern von 24.000 Unternehmen aus 110 Ländern auswertete.
In Deutschland veränderte sich die Einkommenslücke in den vergangenen …
Das Finanzportal solide-geld-anlagen.de informiert seine Leser seit Januar 2009 über die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten. In der Finanzkrise konnte die Redaktion wichtige Akzente setzen, die einen konkreten Ausblick auf die zukünftige Ausrichtung der globalen Wirtschaftsentwicklung gegeben haben. Auch in dieser sehr schwierigen Lage des Finanzsystems liegt der Fokus auf der unabhängigen Berichterstattung der aktuellen Entwicklungen in der Finanzwelt.
Zum Jubiläum des sechs jährigen Bestehens wurde das Finanzportal komplett überarbeitet. …
München/Karlsfeld, den 19.03.2015
"Chancen, Innovationen und neue Geschäftsmodelle entstehen entlang großer Umbrüche"
Solche Brüche sind nicht nur neue Technologien oder Trends wie die Digitalisierung. Die seit 2008 anhaltende Eurokrise ist auch zu nennen. Es ist die wahrscheinlich schwerste Finanzkrise seit 70 Jahren. Die dabei schleichend stattfindenden Veränderungen beinhaltet aber auch die Chancen Neues entstehen zu lassen. Dazu ist eine Serie von Hintergrundanalysen von Iceventure erhältlich.
- Durch Informationen und kompetente Situationsbewertung …
… betroffenen Anlegern zu handeln und ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen zu lassen.
Schiffsfonds wurden den Anlegern häufig als renditestarke und sichere Kapitalanalgen empfohlen. Die Realität sah dann aber in vielen Fällen anders aus. Im Zuge der anhaltenden Krise der Schifffahrt gerieten immer mehr Fondsgesellschaften in wirtschaftliche Schwierigkeiten und mussten zum Teil Insolvenz anmelden. In der Regel mit beträchtlichem Schaden bis hin zum Totalverlust für die Anleger. „Doch genau in dieser fehlerhaften Anlageberatung kann auch die …
… 2012.
Zweiter Konvergenzprozess bei Anleiherenditen
So konnte bis 2008 ein Konvergenzprozess bei den Staatsanleiherenditen in der Eurozone beobachtet werden, der jedoch nicht auf realwirtschaftlichen Entwicklungen basierte, sondern auf dem Vertrauen in den Zusammenhalt der Eurozone insgesamt. Unter der folgenden Finanzmarktkrise litt vor allem das Vertrauen der Investoren und die Renditen der Staatsanleihen in der Eurozone drifteten deutlich auseinander. Nach der berühmten Draghi-Rede in London am 26. Juli 2012, den Euro um jeden Preis zu retten, war das …
… erste Workshop behandelt die Problematik des Unternehmenskaufs in Frankreich, wobei auch auf die arbeitsrechtlichen Besonderheiten eingegangen wird. Im zweiten Workshop stellt das Referententeam vor, welche Möglichkeiten bestehen, wenn das französische Tochterunternehmen in die Krise gerät. Der dritte Teil beschäftigt sich mit den wesentlichen Unterschieden bei Bilanzierung & Steuern zwischen Deutschland und Frankreich.
Die Inhalte werden anhand von vielen praktischen Beispielen dargestellt. Zahlreiche Tipps aus der Unternehmenspraxis und die …
… geworden. Die Flucht in den bis jetzt noch sicheren Hafen ist nicht zuletzt durch die Währungsturbulenzen der Emerging Markets ausgelöst worden.
Die darauf folgende schwächelnde globale Konjunkturentwicklung hat diese Flucht synergetisch mit der Ukraine-Krise weiter verschärft. Die extrem expansive EZB-Politik wird, zumindest statistisch kaschiert, den wirtschaftlichen Aufschwung im gemeinsamen europäischen Währungsraum weiter anschieben und die institutionellen Anleger auch weiterhin in die Euroanleihen hineinmanövrieren.
Zwar gibt es ab und zu …
… beim Abschluss werden vielen Menschen zum Verhängnis.
Doch neben dem gesundheitlichen Risiko, den der Rauswurf aus der Krankenkasse mit sich bringt, ist auch die Rückkehr in das deutsche Versicherungssystem äußerst schwierig. Ist die persönliche finanzielle Krise einmal überwunden und der Wunsch nach einem Wiedereinstieg da, steht der Versicherungswillige vor dem nächsten Problem: Deutsche Kassen verlangen einen lückenlosen Versicherungsschutz. Das bedeutet, dass Beitragslücken nachträglich, also rückwirkend, geschlossen werden müssen. Eine solche …
… seitens der vermittelnden Banken in Aussichten gestellten hohen Renditen müssen sich die Wölbern Holland 72 Anleger nun nahezu mit einem Totalverlust ihres erst vor drei Jahren in eine wirtschaftlich prosperierende Region Europas investierte Einlage abfinden.Krise unter Wölbern Fonds hält an
An gleicher Stelle hatten wir bereits mehrfach über die in Schieflage geratenen und seitens des zwischenzeitlich insolventen Emissionshauses Wölbern Invest aufgelegten Wölbern Fonds berichtet.
Berichte über gescheiterte Sanierungsmaßnahmen – zuletzt im Wölbern …
Ein überaus positives Ergebnis des Geschäftsjahres 2014 präsentierte die EthikBank heute in Erfurt. Die ethisch-ökologisch ausgerichtete Bank weist ein überdurchschnittliches Bilanzsummenwachstum von 16 Prozent auf. Trotz Eurokrise bleibt sich die EthikBank in ihrer stetigen Entwicklung treu. „Immer mehr Menschen wollen wissen, was mit ihrem Geld passiert“, sagt der Vorstandsvorsitzende Klaus Euler. „Sie identifizieren sich zunehmend nicht mit dem bloßen Besitz des Geldes sondern vor allem mit dem gesellschaftlichen Wert, den sie damit schaffen können.“ …
… Bundeskanzlerin Angela Merkel den Vertretern der 28 EU-Staaten sowohl die Ergebnisse der Verhandlungen aus der weißrussischen Hauptstadt.
Beim EU-Gipfel in Brüssel (Belgien) geht es allerdings um nicht weniger als in Minsk, hier wird über eine Lösung für die griechische Schuldenkrise und die Terrorbekämpfung beraten, wobei sich Beobachter fragen ob EU-Ratspräsident Donald Tusk nicht zu harte Worte benutzte als er zum Gipfelauftakt sagte: "Die größten Herausforderungen, vor denen Europa derzeit steht sind der Krieg in der Ukraine, die Schuldenkrise …
… Großbanken gereicht der Beliebtheit online vermittelter Kredite bis dato kaum zum Nachteil. Allenfalls zeigt sich aktuell eine Verschiebung der Kundenpräferenzen von den Branchenschwergewichten weg hin zu traditionsbewussten Klein- und Mittelstandsbanken, welche von der momentanen Krise auch in wesentlich geringerem Umfang betroffen sind als die vermeintlich "Großen" der Bankenbranche.
Wer den Online Kredit Markt aufmerksam beobachtet, der kann feststellen, dass es mittlerweile neben "normalen" Kreditbanken immer mehr reine Kreditvermittler gibt, …
… 2015
In der Kategorie Aktienfonds Osteuropa hat der Danske Invest Eastern Europe Convergence den ersten Platz bei den diesjährigen Fund Awards der Zeitschrift €uro belegt.
„Im Gegensatz zur russischen Wirtschaft, die infolge der Ukraine-Krise sanktioniert wird, haben viele osteuropäische Länder auch in 2015 weiterhin vielversprechende Aussichten. Der Zerfall des Erdölpreises stärkt zudem die Kaufkraft in vielen osteuropäischen Transformationsländern. Von einer gestärkten Eurozone infolge des EZB-Anleihenkaufprogramms könnten auch Handelspartner …
… den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) wie ein Sklave den Steigbügel für erpresserische Sanktionen gegen Russland hält und damit vor allem russische Milliarden in Zukunft den Chinesen als "fette Beute" - zum Nachteil der deutschen Wirtschaft überlässt.
Das damit auch die Eurokrise samt einem laut griechischen Knall zurück ist, hätte wohl in den vergangenen Jahren kaum Jemand geahnt! Aber die Dankschreiben sind direkt an Frau Merkel und ihre jeweilige Regierung zu richten, die Steuerzahler werden wohl blechen müssen. Für was? Für ehemals faule …
Die Krise der Containerschifffahrt ist noch nicht vorbei. Das wirkt sich auf viele Schiffsfonds nachteilig aus. Das bekommen Anleger zu spüren, indem sie zur Rückzahlung bereits erhaltener Ausschüttungen aufgefordert werden.
Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, empfiehlt den betroffenen Anlegern jedoch, der Aufforderung Ausschüttungen zurückzuzahlen, nicht so ohne weiteres nachzukommen. Denn in vielen Fällen entbehre diese Forderung der rechtlichen Grundlage. Cäsar-Preller: „Nach Urteilen des Bundesgerichtshofs …
… die Bundesrepublik Deutschland den Steigbügel für erpresserische Sanktionen (entgegen der WTO Statuten) gegen die Russische Föderation gehalten hat, womit klar sein dürfte - das in Zukunft russische Milliarden in China landen werden, anstatt bei bundesdeutschen Arbeitgebern.
Das nunmehr die Eurokrise samt einem laut griechischen Knall vor der Rückkehr steht, ist spätestens seit den jüngsten Wahlen in Griechenland, samt dessen Linksruck klar. Und auch wenn in diesen Tagen die Ratingagentur Moody's dem griechischen Staat, nach dem Wahlsieg der linken …
Brüggen, 21.01.2015. Von den Unruhen auf der Krim sind viele deutsche Unternehmen betroffen. Doch nach zunächst leicht rückläufigen Auftragszahlen verzeichnet die Übersetzungsbranche nun wieder einen stabilen Bedarf an russischen Fachübersetzungen. Die russischen Fachübersetzer für Technik und Logistik von B2B Jacobs Übersetzungen sind weiterhin gut beschäftigt.
Vor allem Maschinen- und Anlagenbauer leiden nicht nur unter dem schwächelnden Rubelkurs, sondern allgemein unter der gespannten Situation zwischen Russland und der Ukraine. Die dara…
… Insolvenzverfahren über die Verwaltung Castor Kapital GmbH eröffnet (Az.: 7 IN 23/14).
Bis zum Jahr 2007 hatte Castor Kapital Schiffsfonds aufgelegt und dabei auch in gebrauchte Schiffe investiert. Doch auch an den Schiffsfonds von Castor Kapital ging die Krise der Schifffahrt nicht spurlos vorüber. Die Folge waren wirtschaftliche Schwierigkeiten, teilweise mussten die Fonds Insolvenz anmelden. Leidtragende waren dabei oft die Anleger. Die Hoffnungen auf eine rentable Kapitalanlage erfüllten sich für sie nicht. Stattdessen fielen finanzielle Verluste …
… Konditionen, die Arbeit von akkreditierten Händlern, die Spreads, die Einlagensicherung der Broker sowie für Finanzdienstleister die Art und Weise der Kommissionenauszahlungen“, so Rütli weiter.
Die letzten Ereignisse zeigten, dass kleinere Broker wesentlich besser die Schweizer Franken Krise an den Währungsmärkten überstanden haben, als die großen Häuser, die hunderttausende Kleinanleger mit ihren Mini und Microaccounts bedienten und die natürlich in ihrer Gesamtheit bei einem derartigen Event nicht nur die Kundenaccounts verlieren, sondern bei …
… Verwaltung Castor Kapital GmbH eröffnet (Az.: 7 IN 23/14).
Das Emissionshaus Castor Kapital hatte zwischen 1994 und 2007 Schiffsfonds aufgelegt. Spezialisiert hatte es sich dabei auf Schiffe mit kleinerer bis mittlerer Tonnage. Allerdings machte die Krise der Schifffahrt auch vor den Castor-Schiffsfonds nicht Halt. Verschiedene Fonds gerieten in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Nun ist das Emissionshaus zahlungsunfähig. „Die Castor-Schiffsfonds sind als eigenständige Gesellschaften zwar nicht unmittelbar von der Insolvenz betroffen. Auswirkungen …
… gesunkene Rohölpreis. Beides zusammen wirke wie ein Konjunkturprogramm. Dementsprechend wollen viele Manager auch in 2015 Expansionsinvestitionen realisieren – auch wenn ihr Anteil von 54% in 2014 auf 42% in 2015 gesunken ist.
Der diesjährige Spezialteil befasste sich mit der Krise in der Ukraine. Fast 64% sehen Russland als langfristig strategischen Partner, der besser in die Weltgemeinschaft eingebunden werden muss als isoliert zu werden. Der Aufsichtsratsvorsitzende E.ON und Bayer - Werner Wenning – möchte die „Beziehungen nach Moskau nicht …
… in der aktuellen Ausgabe viele Facetten dieses Balanceaktes: Trendwende – Immer häufiger gründen Frauen ihr eigenes Unternehmen oder treten die Nachfolge in KMU-Führungspositionen an; Missmanagement – Wenn Unaufmerksamkeit und das Verharren in Routineabläufen in die Krise führen; Duftnoten – Jean Guichard, Leiter der weltweit einzigen industriellen Parfümschule, beschreibt, wie der Weltmarktführer Givaudan dem steten Wandel begegnet und sich immer wieder erfolgreich dem modernen Zeitgeist stellt; Ideenreichtum – Warum die Schweizer „Innovationsweltmeister“ …
… sich der Rubel von nun an weiterhin erholen sollte. Für die Binnenwirtschaft sind die höheren Zinsen zum gegenwertigen Zeitpunkt zwiespältig zu sehen. Einerseits schwächen sie das Wachstum. Andererseits fällt die Wahl leicht, wenn die Alternativen Währungsverfall, Bank-Run und Finanzkrise bedeuten. Daher sehen wir die von der CBR ergriffenen Maßnahmen als ein positives Signal und hoffen, dass sie zu mehr Stabilität verhelfen und zugleich ein erster Schritt in Richtung Normalität sein könnte. Eine stabilere russische Wirtschaft ist auch für Europa …
… Scheithauer. Das Investment in einen schrumpfenden Markt – die Teppichbranche ist in Europa von Rückgängen gekennzeichnet – sieht der Onloom-Geschäftsführer so: „Wenn wir das Produkt in eine junge Umgebung bringen, erschließen wir neue Käuferschichten.“ Onloom.de orientiert sich daher stärker an Zalando oder Amazon als an orientalischen Teppichhäusern oder teuren Design-Läden. Nachsatz von Scheithauer: „Trotz Krise ist der Teppichmarkt in Europa vier Milliarden Euro schwer.“ Onloom.de strebt mittelfristig einen Marktanteil von über einem Prozent an.
… am Amtsgericht Hamburg nach Angaben des „fondstelegramm“ das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 67c IN 528/14). Anleger müssen den Totalverlust ihrer Einlage befürchten.
Die Containerschifffahrt befindet sich inzwischen seit einigen Jahren in einer immer noch anhaltenden Krise, die u.a. durch aufgebaute Überkapazitäten und sinkende Charterraten ausgelöst wurde. Dadurch sind etliche Schiffsfonds in Schwierigkeiten geraten und mussten inzwischen zum Teil Insolvenz anmelden. Für die Anleger bedeutet das in der Regel hohe finanzielle Verluste. …
… globalen wirtschaftlichen Entwicklung abhängig sind, sind die Anleger einigen Risiken ausgesetzt. Lange Laufzeiten und die erschwerte Handelbarkeit zählen u.a. auch noch dazu. „Darüber hätten die Anleger zwingend aufgeklärt werden müssen. Zumal sich 2009 die Krise der Containerschifffahrt und damit auch vieler Schiffsfonds bereits abgezeichnet hat“, so Cäsar-Preller.
Haben die Banken nicht nur die Risiken verschwiegen, sondern auch ihre Rückvergütungen (Kick-Backs) ist das ein weiterer Ansatzpunkt für Schadensersatzansprüche.
Die Kanzlei Cäsar-Preller …
… dann wird nicht die Wahrheit dazu gesagt.
Steuern sind ein Gesprächsthema, das alle interessiert. Dennoch wird dem keine große Aufmerksamkeit geschenkt. Steuersenkungen erwarten alle, jedoch ist dies ein Traumszenario, das nicht umgesetzt werden kann. Gerade in Zeiten der Euro- und Finanzkrise sind Steuererhöhungen gang und gäbe. Und das ist längst nicht alles. Denn diese Steuererhöhungen alleine reichen nich aus, um die Schulden des Staates abzutragen. Die Staatseinnahmen reichen nicht einmal mehr aus, um auch nur die Zinsen für die Staatskredite …
… mitten in Puerto de Andratx, erfolgreich bestritten. Mit dem vorrangigen Focus auf eine qualitativ hochwertige Portfolioerweiterung ist das dortige Team um Büroleiterin Andrea Keppler und Senior Berater Ben Müller nun komplett.
"Der Aufschwung auf Mallorca nach langen Jahren der Krise war besonders in diesem Sommer deutlich spürbar und mehr und mehr nehmen auch viele unserer langjährigen Bestandskunden unseren neuen und zielführenden Service des "persönlichen Suchauftrages" in Anspruch, bei dem wir aktiv als verlängerter Arm und Suchagent des Kunden …
… Goldreserven der UdSSR: Als der Gorbatschow-Elite klar wurde, dass Perestroika das Land an den Abgrund führt, verschwand Gold einfach in unbekannten Kanälen.
Die Schlussfolgerung des Artikels:
»Die Geschichte zeigt, dass dem Abbau der Goldreserven angesichts einer akuten politischen Krise normalerweise ein Zusammenbruch des Staates vorausgeht.«
Seltsamerweise gab es keinen offiziellen Goldschwund, als Victoria »Fuck the EU« Nuland[5] den Sturz Janukowitschs plante. Ganz im Gegenteil, wie die Grafik oben zeigt. Ausgerechnet in einer Phase, als die …
… und diktatorische oder revolutionäre Regierungen die Wirtschaft kontrollieren.”
Kapitalströme pendeln somit in extreme Richtungen und haben einen wirtschaftlichen Schaden als Folge. Eine Währungsreform ist nicht mehr wegzudenken.
Auch die Lage in Europa ist in Hinblick auf Euro- und Wirtschaftskrise ähnlich, so Ökonom Armstrong. Zu viel Geld fließt in den Dollar und treibt ihn in die Höhe. Eine Folge sind platzende Dollarkredite und eine vertiefte Krise in Dritte-Welt-Ländern, die Dollar-Kredite halten.
Die Bevölkerung begann Anfang des neuen …
… gerät im Kontext von aktuellen Schreckensszenarien fast in Vergessenheit. Nicht selten bleibt der Blick an Gefahren und Risiken haften, obwohl andere Kulturen reich an Erfahrungen und Lösungsansätzen für Probleme in der eigenen Kultur sein können. Betrachtet man die Finanzkrisen der vergangen Jahre, so steht man einem solchen Problem gegenüber. Viele Bürgerinnen und Bürger haben ihr Vertrauen in das deutsche Bankenwesen verloren und ein Umdenken im Finanzsektor scheint dringend notwendig geworden zu sein. Der Ruf nach mehr Verantwortungsbewusstsein …
… Beide Schiffe gehören zum König & Cie. Produktentankerfonds II, der im Jahr 2007 aufgelegt wurde.
Für die Anleger erwies sich die Beteiligung am König & Cie. Produktentankerfonds II nicht als Erfolgsgeschichte. Der Fonds, erst kurz vor der nach wie vor anhaltenden Krise der Schifffahrt aufgelegt, geriet schnell in den Strudel der Krise und musste saniert werden. Dazu wurden die Ausschüttungen zum Teil wieder reinvestiert.
Nun droht dennoch die Insolvenz und Anleger müssen mit finanziellen Verlusten bis hin zum Totalverlust rechnen. In …
An gleicher Stelle hatten wir bereits vor einigen Monaten über die infolge staatlicher Kürzungen in Schieflage geratenen und in italienische Solarparks investierenden geschlossenen Solarfonds berichtet. Wie das Managermagazin und das Fondstelegramm in deren Onlineausgaben bereits im vergangenen Monat berichteten, sind nun auch in spanische Solaranlagen investierende geschlossene Solarfonds und mit ihnen tausende von Fondsanlegern von Subventionskürzungen betroffen. Infolge der seitens der spanischen Regierung im Sommer dieses Jahres per Minis…
… die Dauer schwächt und zu einem Einstellungsstopp beziehungsweise Entlassungen führt.
Beschäftigungsabbau wird fortgesetzt
Auch die Berliner Konjunkturforscher vom DIW kamen bei Ihrem Monatsbericht zum selben Ergebnis. Insbesondere würde sich die Vielzahl der gegenwärtigen geopolitischen Krisen hemmend auf das Ausgabeverhalten mit Investitionscharakter auswirken. In der Bundesrepublik habe das verarbeitende Gewerbe im großen Maße gelitten, etwas Rückendeckung bekommt die deutsche Wirtschaft dennoch vom starken privaten Verbrauch. Was aber unterm …
… keineswegs dazu führen, den Kopf in den Sand und das Geld in den Strumpf zu stecken.
Richtig ist, dass die internationalen Geschäftsbanken in den letzten Jahren Fehler gemacht und hoffentlich daraus gelernt haben. Die Stichworte dazu: Surprime und Finanzmarkt Krise. Und richtig ist auch: Derzeit sorgt die Nullzinspolitik der Notenbanken dafür, dass mit einem Bankkonto nicht einmal der Inflationsausgleich dargestellt werden kann. Das heißt aber auch: die Unternehmen in Europa können sich vergleichsweise günstig mit Kapital eindecken, Finanzierungszinsen …
… bestimmen, der das Recht hätte, die Verfügungsmacht der Regierungen über Bargeldbestände einzuschränken. Durch einen Vollstreckungsschutz wird verhindert, dass Gläubiger ihre Forderungen via Kontopfändungen durchsetzen. Eine Reorganisation der Einnahmen und Ausgaben würde eine erneute Krise verhindern. Per Beschluss sollten Schulden und anfallende Zinsen herabgesetzt werden – damit hat der jeweilige Staat eine schuldenfreie Zeit in Aussicht.
Die Geschichte hat gezeigt: Nur durch große Währungsreformen werden große Schuldensituationen gelöst. Anstatt …
Durch die anhaltende Krise der Schifffahrt sind etliche Schiffsfonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Um die Fonds zu retten, fordern Emissionshäuser in vielen Fällen von den Anlegern bereits erhaltene Auszahlungen zurück. „Oft genug ist diese Forderung jedoch nicht rechtmäßig. Daher sollten Anleger die Ausschüttungen nicht so ohne weiteres zurückzahlen“, sagt Michael Staudenmayer, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Stuttgart.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits am 12. März 2013 bei zwei Dr. Peters-Schiffsfonds entschieden, …
Quartalszahlung beim Euro Grundinvest 15 bleibt aus.
Seit Ende September warten nun die Anleger des Euro Grundinvest 15 auf ihre Auszahlungen. Bisher waren nur die Anleger von Malte Hartwiegs Fonds NCI- und Selfmade-Capital betroffen. Nun schwappt die mangelnde Liquidität wohl auch auf die EGI-Fonds über. Zwar heißt es noch in einem Schreiben von Ende September, die Auszahlung werde sich lediglich verzögern. Allerdings warten die Anleger bis heute auf ihre Quartalzahlung. Bisher kamen die immer pünktlich. Der Wortlaut des Rundschreibens ist…
… Punkt zu kommen: Wir haben hier gewiß kein Demokratieproblem, sondern ein Anreizproblem. Der gemeinsame Währungsraum hat seinen Preis, und je mehr krumme Spielchen von einzelnen Staaten getrieben werden, sei es beispielsweise das ungehemente Aussgabeverhalten einiger GIPS-Staaten im Vorfeld der Krise oder eben die Politik der niedrigen Lohnstückkosten in den Jahren danach, desto höher wird die Zeche am Ende auch ausfallen.
Letztendlich müssen die Staaten begreifen, dass sie alle in einem Boot sitzen. Je schneller dies geschieht, desto günstiger …
… hat, wurde nach Angaben des „fondstelegramm“ am Amtsgericht Stade das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 73 IN 81/14). Anleger müssen den Totalverlust ihres investierten Geldes befürchten.
Verwöhnt wurden die Anleger des Schiffsfonds EEH MS Jana ohnehin nicht. Denn die Krise der Schifffahrt ging auch an ihm nicht vorbei und so musste bereits 2012 ein Sanierungskonzept aufgelegt werden. Nur zwei Jahre später folgte nun der Insolvenzantrag. „Nun kommen möglicherweise auch noch Rückforderungen der bereits erhaltenen Ausschüttungen auf die …
… in San Diego. „Wir waren von Anfang an international aufgestellt, weil unsere Kunden international ausgerichtet sind“, sagt Popov. 2009 bekam S1NN einen ersten Auftrag von Tesla. Heute ist das Stuttgarter Unternehmen einziger Lieferant von Tesla für Soundsysteme. Die Ukraine-Krise und die Sanktionen gegen Russland treffen S1NN nur indirekt: „Unsere Abnehmer liefern nach Osteuropa“, sagt Popov. Russland sei langfristig ein wichtiger Markt. „Fernost hingegen läuft heute schon unglaublich gut.“ Zehn Jahre nach der Unternehmensgründung macht S1NN mit …
… Den Industrieländern hingegen –so schien es – gelang im gleichen Zeitraum eine Stabilisierung der Wirtschaft mittels gezielter Geldpolitik. Doch wendet sich das Blatt jetzt schon wieder? Gewinner und Verlierer wechseln heute schneller denn je die Positionen in der öffentlichen Meinung.Krise! Wahrscheinlich das beliebteste Wort der letzten Jahre. Jedes Land der Erde hat sie. Mal hier eine, mal dort eine. Politische, ethnische, wirtschaftliche. In den Industriestaaten denkt man bei dem Wort Krise wohl zuerst an die wirtschaftliche. Vor allem an die …
… der Erdgaspreis um 4,8 Prozent auf 2,92 Ct/kWh – den derzeit günstigsten Stand in der Bundesrepublik – zurück.
Wie die Experten betonen, sanken die Preise für Erdgas in den vergangenen sechs Monaten um durchschnittlich 2,5 Prozent trotz der anhaltenden Krise in der Ukraine. „Ursache dafür sind die rückläufigen Großhandelspreise und die hohe Wettbewerbsintensität auf dem Endkundenmarkt“, sagt Dr. Volker Stuke, Geschäftsführer des VEA. „Wir empfehlen, noch vor dem Winter neue Lieferverträge für Erdgas abzuschließen.“
Der aktuelle VEA-Erdgaspreisvergleich …
… Versicherungstag, der am 30. September in Nürnberg stattfand, entfachte eine hitzige Diskussion unter namhaften Vertretern aus Politik, Unternehmen, Verbänden und des Verbraucherschutzes.
Regulierung ja, aber mit Augenmaß
Aufgrund der Erfahrungen der Finanz- und Staatsschuldenkrise wurde die Finanzwirtschaft in den letzten Jahren mit zum Teil sehr einschneidenden Regulierungsvorhaben konfrontiert, erklärte Albert Füracker, Bayerischer Staatssekretär der Finanzen. Es besteht ein Spannungsfeld der Erwartungen von Verbrauchern und Steuerzahlern nach …
… die ULA davon überzeugt, dass ein Abbau von Handelsbarrieren und weniger Bürokratie bei Import und Export sich insgesamt positiv auf die deutsche Wirtschaft auswirken würden. Ein Scheitern der Verhandlungen wäre aus Sicht der ULA daher ein politischer und wirtschaftlicher Fehlschlag. ULA-Präsident Leroux mahnt: „In der gegenwärtigen Krise darf Europa nicht die Chance verspielen, eine Belebung der Wirtschaft durch das Freihandelsabkommen TTIP zu fördern.
http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-ohne-transparenz-kein-freihandel-10035
… Sommerberg LLP vertritt bereits zahlreiche Anleger der CFB-Schiffsfonds 168 Twins 2.
Verantwortlich für das aktuelle Anlegerrundschreiben ist die die Commerz Real Fonds Beteiligungsgesellschaft als Geschäftsbesorgungsgesellschaft der beiden Schiffe. Man gibt sich redlich Mühe, die Gründe der Krise auf 12 Seiten ausführlich zu erklären und darzustellen, warum man keine Hoffnung mehr für die MS "Maersk Nottingham" vermitteln will. "Unterm Strich bedeutet der Brief aber nichts anderes, als dass die Fondsgesellschaften kurz vor der Insolvenz stehen …