Brüggen, 21.01.2015. Von den Unruhen auf der Krim sind viele deutsche Unternehmen betroffen. Doch nach zunächst leicht rückläufigen Auftragszahlen verzeichnet die Übersetzungsbranche nun wieder einen stabilen Bedarf an russischen Fachübersetzungen. Die russischen Fachübersetzer für Technik und Logistik von B2B Jacobs Übersetzungen sind weiterhin gut beschäftigt.
Vor allem Maschinen- und Anlagenbauer leiden nicht nur unter dem schwächelnden Rubelkurs, sondern allgemein unter der gespannten Situation zwischen Russland und der Ukraine. Die dara…
… Insolvenzverfahren über die Verwaltung Castor Kapital GmbH eröffnet (Az.: 7 IN 23/14).
Bis zum Jahr 2007 hatte Castor Kapital Schiffsfonds aufgelegt und dabei auch in gebrauchte Schiffe investiert. Doch auch an den Schiffsfonds von Castor Kapital ging die Krise der Schifffahrt nicht spurlos vorüber. Die Folge waren wirtschaftliche Schwierigkeiten, teilweise mussten die Fonds Insolvenz anmelden. Leidtragende waren dabei oft die Anleger. Die Hoffnungen auf eine rentable Kapitalanlage erfüllten sich für sie nicht. Stattdessen fielen finanzielle Verluste …
… Konditionen, die Arbeit von akkreditierten Händlern, die Spreads, die Einlagensicherung der Broker sowie für Finanzdienstleister die Art und Weise der Kommissionenauszahlungen“, so Rütli weiter.
Die letzten Ereignisse zeigten, dass kleinere Broker wesentlich besser die Schweizer Franken Krise an den Währungsmärkten überstanden haben, als die großen Häuser, die hunderttausende Kleinanleger mit ihren Mini und Microaccounts bedienten und die natürlich in ihrer Gesamtheit bei einem derartigen Event nicht nur die Kundenaccounts verlieren, sondern bei …
… Verwaltung Castor Kapital GmbH eröffnet (Az.: 7 IN 23/14).
Das Emissionshaus Castor Kapital hatte zwischen 1994 und 2007 Schiffsfonds aufgelegt. Spezialisiert hatte es sich dabei auf Schiffe mit kleinerer bis mittlerer Tonnage. Allerdings machte die Krise der Schifffahrt auch vor den Castor-Schiffsfonds nicht Halt. Verschiedene Fonds gerieten in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Nun ist das Emissionshaus zahlungsunfähig. „Die Castor-Schiffsfonds sind als eigenständige Gesellschaften zwar nicht unmittelbar von der Insolvenz betroffen. Auswirkungen …
… gesunkene Rohölpreis. Beides zusammen wirke wie ein Konjunkturprogramm. Dementsprechend wollen viele Manager auch in 2015 Expansionsinvestitionen realisieren – auch wenn ihr Anteil von 54% in 2014 auf 42% in 2015 gesunken ist.
Der diesjährige Spezialteil befasste sich mit der Krise in der Ukraine. Fast 64% sehen Russland als langfristig strategischen Partner, der besser in die Weltgemeinschaft eingebunden werden muss als isoliert zu werden. Der Aufsichtsratsvorsitzende E.ON und Bayer - Werner Wenning – möchte die „Beziehungen nach Moskau nicht …
… in der aktuellen Ausgabe viele Facetten dieses Balanceaktes: Trendwende – Immer häufiger gründen Frauen ihr eigenes Unternehmen oder treten die Nachfolge in KMU-Führungspositionen an; Missmanagement – Wenn Unaufmerksamkeit und das Verharren in Routineabläufen in die Krise führen; Duftnoten – Jean Guichard, Leiter der weltweit einzigen industriellen Parfümschule, beschreibt, wie der Weltmarktführer Givaudan dem steten Wandel begegnet und sich immer wieder erfolgreich dem modernen Zeitgeist stellt; Ideenreichtum – Warum die Schweizer „Innovationsweltmeister“ …
… sich der Rubel von nun an weiterhin erholen sollte. Für die Binnenwirtschaft sind die höheren Zinsen zum gegenwertigen Zeitpunkt zwiespältig zu sehen. Einerseits schwächen sie das Wachstum. Andererseits fällt die Wahl leicht, wenn die Alternativen Währungsverfall, Bank-Run und Finanzkrise bedeuten. Daher sehen wir die von der CBR ergriffenen Maßnahmen als ein positives Signal und hoffen, dass sie zu mehr Stabilität verhelfen und zugleich ein erster Schritt in Richtung Normalität sein könnte. Eine stabilere russische Wirtschaft ist auch für Europa …
… Scheithauer. Das Investment in einen schrumpfenden Markt – die Teppichbranche ist in Europa von Rückgängen gekennzeichnet – sieht der Onloom-Geschäftsführer so: „Wenn wir das Produkt in eine junge Umgebung bringen, erschließen wir neue Käuferschichten.“ Onloom.de orientiert sich daher stärker an Zalando oder Amazon als an orientalischen Teppichhäusern oder teuren Design-Läden. Nachsatz von Scheithauer: „Trotz Krise ist der Teppichmarkt in Europa vier Milliarden Euro schwer.“ Onloom.de strebt mittelfristig einen Marktanteil von über einem Prozent an.
… am Amtsgericht Hamburg nach Angaben des „fondstelegramm“ das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 67c IN 528/14). Anleger müssen den Totalverlust ihrer Einlage befürchten.
Die Containerschifffahrt befindet sich inzwischen seit einigen Jahren in einer immer noch anhaltenden Krise, die u.a. durch aufgebaute Überkapazitäten und sinkende Charterraten ausgelöst wurde. Dadurch sind etliche Schiffsfonds in Schwierigkeiten geraten und mussten inzwischen zum Teil Insolvenz anmelden. Für die Anleger bedeutet das in der Regel hohe finanzielle Verluste. …
… globalen wirtschaftlichen Entwicklung abhängig sind, sind die Anleger einigen Risiken ausgesetzt. Lange Laufzeiten und die erschwerte Handelbarkeit zählen u.a. auch noch dazu. „Darüber hätten die Anleger zwingend aufgeklärt werden müssen. Zumal sich 2009 die Krise der Containerschifffahrt und damit auch vieler Schiffsfonds bereits abgezeichnet hat“, so Cäsar-Preller.
Haben die Banken nicht nur die Risiken verschwiegen, sondern auch ihre Rückvergütungen (Kick-Backs) ist das ein weiterer Ansatzpunkt für Schadensersatzansprüche.
Die Kanzlei Cäsar-Preller …
… dann wird nicht die Wahrheit dazu gesagt.
Steuern sind ein Gesprächsthema, das alle interessiert. Dennoch wird dem keine große Aufmerksamkeit geschenkt. Steuersenkungen erwarten alle, jedoch ist dies ein Traumszenario, das nicht umgesetzt werden kann. Gerade in Zeiten der Euro- und Finanzkrise sind Steuererhöhungen gang und gäbe. Und das ist längst nicht alles. Denn diese Steuererhöhungen alleine reichen nich aus, um die Schulden des Staates abzutragen. Die Staatseinnahmen reichen nicht einmal mehr aus, um auch nur die Zinsen für die Staatskredite …
… mitten in Puerto de Andratx, erfolgreich bestritten. Mit dem vorrangigen Focus auf eine qualitativ hochwertige Portfolioerweiterung ist das dortige Team um Büroleiterin Andrea Keppler und Senior Berater Ben Müller nun komplett.
"Der Aufschwung auf Mallorca nach langen Jahren der Krise war besonders in diesem Sommer deutlich spürbar und mehr und mehr nehmen auch viele unserer langjährigen Bestandskunden unseren neuen und zielführenden Service des "persönlichen Suchauftrages" in Anspruch, bei dem wir aktiv als verlängerter Arm und Suchagent des Kunden …
… Goldreserven der UdSSR: Als der Gorbatschow-Elite klar wurde, dass Perestroika das Land an den Abgrund führt, verschwand Gold einfach in unbekannten Kanälen.
Die Schlussfolgerung des Artikels:
»Die Geschichte zeigt, dass dem Abbau der Goldreserven angesichts einer akuten politischen Krise normalerweise ein Zusammenbruch des Staates vorausgeht.«
Seltsamerweise gab es keinen offiziellen Goldschwund, als Victoria »Fuck the EU« Nuland[5] den Sturz Janukowitschs plante. Ganz im Gegenteil, wie die Grafik oben zeigt. Ausgerechnet in einer Phase, als die …
… und diktatorische oder revolutionäre Regierungen die Wirtschaft kontrollieren.”
Kapitalströme pendeln somit in extreme Richtungen und haben einen wirtschaftlichen Schaden als Folge. Eine Währungsreform ist nicht mehr wegzudenken.
Auch die Lage in Europa ist in Hinblick auf Euro- und Wirtschaftskrise ähnlich, so Ökonom Armstrong. Zu viel Geld fließt in den Dollar und treibt ihn in die Höhe. Eine Folge sind platzende Dollarkredite und eine vertiefte Krise in Dritte-Welt-Ländern, die Dollar-Kredite halten.
Die Bevölkerung begann Anfang des neuen …
… gerät im Kontext von aktuellen Schreckensszenarien fast in Vergessenheit. Nicht selten bleibt der Blick an Gefahren und Risiken haften, obwohl andere Kulturen reich an Erfahrungen und Lösungsansätzen für Probleme in der eigenen Kultur sein können. Betrachtet man die Finanzkrisen der vergangen Jahre, so steht man einem solchen Problem gegenüber. Viele Bürgerinnen und Bürger haben ihr Vertrauen in das deutsche Bankenwesen verloren und ein Umdenken im Finanzsektor scheint dringend notwendig geworden zu sein. Der Ruf nach mehr Verantwortungsbewusstsein …
… Beide Schiffe gehören zum König & Cie. Produktentankerfonds II, der im Jahr 2007 aufgelegt wurde.
Für die Anleger erwies sich die Beteiligung am König & Cie. Produktentankerfonds II nicht als Erfolgsgeschichte. Der Fonds, erst kurz vor der nach wie vor anhaltenden Krise der Schifffahrt aufgelegt, geriet schnell in den Strudel der Krise und musste saniert werden. Dazu wurden die Ausschüttungen zum Teil wieder reinvestiert.
Nun droht dennoch die Insolvenz und Anleger müssen mit finanziellen Verlusten bis hin zum Totalverlust rechnen. In …
An gleicher Stelle hatten wir bereits vor einigen Monaten über die infolge staatlicher Kürzungen in Schieflage geratenen und in italienische Solarparks investierenden geschlossenen Solarfonds berichtet. Wie das Managermagazin und das Fondstelegramm in deren Onlineausgaben bereits im vergangenen Monat berichteten, sind nun auch in spanische Solaranlagen investierende geschlossene Solarfonds und mit ihnen tausende von Fondsanlegern von Subventionskürzungen betroffen. Infolge der seitens der spanischen Regierung im Sommer dieses Jahres per Minis…
… die Dauer schwächt und zu einem Einstellungsstopp beziehungsweise Entlassungen führt.
Beschäftigungsabbau wird fortgesetzt
Auch die Berliner Konjunkturforscher vom DIW kamen bei Ihrem Monatsbericht zum selben Ergebnis. Insbesondere würde sich die Vielzahl der gegenwärtigen geopolitischen Krisen hemmend auf das Ausgabeverhalten mit Investitionscharakter auswirken. In der Bundesrepublik habe das verarbeitende Gewerbe im großen Maße gelitten, etwas Rückendeckung bekommt die deutsche Wirtschaft dennoch vom starken privaten Verbrauch. Was aber unterm …
… keineswegs dazu führen, den Kopf in den Sand und das Geld in den Strumpf zu stecken.
Richtig ist, dass die internationalen Geschäftsbanken in den letzten Jahren Fehler gemacht und hoffentlich daraus gelernt haben. Die Stichworte dazu: Surprime und Finanzmarkt Krise. Und richtig ist auch: Derzeit sorgt die Nullzinspolitik der Notenbanken dafür, dass mit einem Bankkonto nicht einmal der Inflationsausgleich dargestellt werden kann. Das heißt aber auch: die Unternehmen in Europa können sich vergleichsweise günstig mit Kapital eindecken, Finanzierungszinsen …
… bestimmen, der das Recht hätte, die Verfügungsmacht der Regierungen über Bargeldbestände einzuschränken. Durch einen Vollstreckungsschutz wird verhindert, dass Gläubiger ihre Forderungen via Kontopfändungen durchsetzen. Eine Reorganisation der Einnahmen und Ausgaben würde eine erneute Krise verhindern. Per Beschluss sollten Schulden und anfallende Zinsen herabgesetzt werden – damit hat der jeweilige Staat eine schuldenfreie Zeit in Aussicht.
Die Geschichte hat gezeigt: Nur durch große Währungsreformen werden große Schuldensituationen gelöst. Anstatt …
Durch die anhaltende Krise der Schifffahrt sind etliche Schiffsfonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Um die Fonds zu retten, fordern Emissionshäuser in vielen Fällen von den Anlegern bereits erhaltene Auszahlungen zurück. „Oft genug ist diese Forderung jedoch nicht rechtmäßig. Daher sollten Anleger die Ausschüttungen nicht so ohne weiteres zurückzahlen“, sagt Michael Staudenmayer, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Stuttgart.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte bereits am 12. März 2013 bei zwei Dr. Peters-Schiffsfonds entschieden, …
Quartalszahlung beim Euro Grundinvest 15 bleibt aus.
Seit Ende September warten nun die Anleger des Euro Grundinvest 15 auf ihre Auszahlungen. Bisher waren nur die Anleger von Malte Hartwiegs Fonds NCI- und Selfmade-Capital betroffen. Nun schwappt die mangelnde Liquidität wohl auch auf die EGI-Fonds über. Zwar heißt es noch in einem Schreiben von Ende September, die Auszahlung werde sich lediglich verzögern. Allerdings warten die Anleger bis heute auf ihre Quartalzahlung. Bisher kamen die immer pünktlich. Der Wortlaut des Rundschreibens ist…
… Punkt zu kommen: Wir haben hier gewiß kein Demokratieproblem, sondern ein Anreizproblem. Der gemeinsame Währungsraum hat seinen Preis, und je mehr krumme Spielchen von einzelnen Staaten getrieben werden, sei es beispielsweise das ungehemente Aussgabeverhalten einiger GIPS-Staaten im Vorfeld der Krise oder eben die Politik der niedrigen Lohnstückkosten in den Jahren danach, desto höher wird die Zeche am Ende auch ausfallen.
Letztendlich müssen die Staaten begreifen, dass sie alle in einem Boot sitzen. Je schneller dies geschieht, desto günstiger …
… hat, wurde nach Angaben des „fondstelegramm“ am Amtsgericht Stade das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 73 IN 81/14). Anleger müssen den Totalverlust ihres investierten Geldes befürchten.
Verwöhnt wurden die Anleger des Schiffsfonds EEH MS Jana ohnehin nicht. Denn die Krise der Schifffahrt ging auch an ihm nicht vorbei und so musste bereits 2012 ein Sanierungskonzept aufgelegt werden. Nur zwei Jahre später folgte nun der Insolvenzantrag. „Nun kommen möglicherweise auch noch Rückforderungen der bereits erhaltenen Ausschüttungen auf die …
… in San Diego. „Wir waren von Anfang an international aufgestellt, weil unsere Kunden international ausgerichtet sind“, sagt Popov. 2009 bekam S1NN einen ersten Auftrag von Tesla. Heute ist das Stuttgarter Unternehmen einziger Lieferant von Tesla für Soundsysteme. Die Ukraine-Krise und die Sanktionen gegen Russland treffen S1NN nur indirekt: „Unsere Abnehmer liefern nach Osteuropa“, sagt Popov. Russland sei langfristig ein wichtiger Markt. „Fernost hingegen läuft heute schon unglaublich gut.“ Zehn Jahre nach der Unternehmensgründung macht S1NN mit …
… Den Industrieländern hingegen –so schien es – gelang im gleichen Zeitraum eine Stabilisierung der Wirtschaft mittels gezielter Geldpolitik. Doch wendet sich das Blatt jetzt schon wieder? Gewinner und Verlierer wechseln heute schneller denn je die Positionen in der öffentlichen Meinung.Krise! Wahrscheinlich das beliebteste Wort der letzten Jahre. Jedes Land der Erde hat sie. Mal hier eine, mal dort eine. Politische, ethnische, wirtschaftliche. In den Industriestaaten denkt man bei dem Wort Krise wohl zuerst an die wirtschaftliche. Vor allem an die …
… der Erdgaspreis um 4,8 Prozent auf 2,92 Ct/kWh – den derzeit günstigsten Stand in der Bundesrepublik – zurück.
Wie die Experten betonen, sanken die Preise für Erdgas in den vergangenen sechs Monaten um durchschnittlich 2,5 Prozent trotz der anhaltenden Krise in der Ukraine. „Ursache dafür sind die rückläufigen Großhandelspreise und die hohe Wettbewerbsintensität auf dem Endkundenmarkt“, sagt Dr. Volker Stuke, Geschäftsführer des VEA. „Wir empfehlen, noch vor dem Winter neue Lieferverträge für Erdgas abzuschließen.“
Der aktuelle VEA-Erdgaspreisvergleich …
… Versicherungstag, der am 30. September in Nürnberg stattfand, entfachte eine hitzige Diskussion unter namhaften Vertretern aus Politik, Unternehmen, Verbänden und des Verbraucherschutzes.
Regulierung ja, aber mit Augenmaß
Aufgrund der Erfahrungen der Finanz- und Staatsschuldenkrise wurde die Finanzwirtschaft in den letzten Jahren mit zum Teil sehr einschneidenden Regulierungsvorhaben konfrontiert, erklärte Albert Füracker, Bayerischer Staatssekretär der Finanzen. Es besteht ein Spannungsfeld der Erwartungen von Verbrauchern und Steuerzahlern nach …
… die ULA davon überzeugt, dass ein Abbau von Handelsbarrieren und weniger Bürokratie bei Import und Export sich insgesamt positiv auf die deutsche Wirtschaft auswirken würden. Ein Scheitern der Verhandlungen wäre aus Sicht der ULA daher ein politischer und wirtschaftlicher Fehlschlag. ULA-Präsident Leroux mahnt: „In der gegenwärtigen Krise darf Europa nicht die Chance verspielen, eine Belebung der Wirtschaft durch das Freihandelsabkommen TTIP zu fördern.
http://www.themenportal.de/wirtschaft/fuehrungskraefte-ohne-transparenz-kein-freihandel-10035
… und Büroräumen US$100.000 je Mitarbeiter pro Jahr übersteigen.
Seit seiner Einführung im Jahre 2008 führen diese vier Städte den Savills Live/Work Index der 12 führenden Weltstädte an, was eine relative Stabilität der Wohn- wie auch der Gewerbeimmobilienmärkte nach der Krise in den reiferen globalen Städten im Vergleich zu den neu aufgekommenen Weltstädten zum Ausdruck bringt.
Der Index misst in 12 Weltstädten die Gesamtkosten pro Mitarbeiter* (in US-Dollar) für die Anmietung von Wohn- und Arbeitsräumen. Schwankungen bei den Gesamtwohn-/Arbeitsraumkosten …
… Sommerberg LLP vertritt bereits zahlreiche Anleger der CFB-Schiffsfonds 168 Twins 2.
Verantwortlich für das aktuelle Anlegerrundschreiben ist die die Commerz Real Fonds Beteiligungsgesellschaft als Geschäftsbesorgungsgesellschaft der beiden Schiffe. Man gibt sich redlich Mühe, die Gründe der Krise auf 12 Seiten ausführlich zu erklären und darzustellen, warum man keine Hoffnung mehr für die MS "Maersk Nottingham" vermitteln will. "Unterm Strich bedeutet der Brief aber nichts anderes, als dass die Fondsgesellschaften kurz vor der Insolvenz stehen …
Wenn sich eine ernste Krise auf unserem Planeten entwickelt, ist schnelles Handeln entscheidend. Dazu ist schneller Zugang zu relevanten Informationen erforderlich: über die Zahl der Bedürftigen, die genauen Verhältnisse vor Ort und viele weitere wichtige Details, die zur effektiven Hilfeleistung in einer Krisensituation entscheidend sein können.
Die schnelle Bereitstellung dieser Informationen in den lokalen Sprachen ist dabei ausschlaggebend. Der derzeitige Ausbruch des Ebolafiebers ist so eine Krisensituation. Das Center for Disease Control (CDC), …
… und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden: „Containerschiffe der Panamax-Klasse wie die MS E.R. Yantian haben es durch den Ausbau des Panama-Kanals besonders schwer. Künftig können größere Schiffe mit höherer Ladekapazität den wichtigen Seeweg passieren. Und die anhaltende Krise der Schifffahrt tut ihr übriges.“
Den betroffenen Anlegern empfiehlt der erfahrene Fachanwalt, ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen zu lassen. Denn bei der Vermittlung von Schiffsfonds sei häufig schon die Anlageberatung fehlerhaft gewesen. Cäsar-Preller: „In vielen Gesprächen …
Dem Zerfall der Eurozone wird heftig entgegengewirkt. Die Europäische Zentralbank plant nämlich, unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern anzukaufen, während das Bundesverfassungsgericht den permanenten Schutzschirm ESM abgesegnet hat. Doch dies stellt noch lange keine Lösung für die Eurokrise dar. Denn eine weltweite Verschuldung kann nicht durch neue Schulden gelöst werden, berichten Experten. In Zeiten der finanziellen Instabilität bangen Anleger um ihr Erspartes und fragen sich, ob es denn überhaupt noch möglich sei, ein Vermögen für die Altersvorsorge …
… Renditefonds IV wurde als Dachfonds im Jahr 2003 emittiert. Ursprünglich investierte der Fonds in 12 Schiffe, von denen aber zwei bereits verkauft wurden und nun drei weitere von der Insolvenz bedroht sind. „Angesichts der immer noch anhaltenden Krise der Schifffahrt ist es fraglich, ob die verbleibenden Schiffe ausreichen, um die Wirtschaftlichkeit des Fonds aufrecht zu erhalten. Den Anlegern könnten massive finanzielle Verluste drohen“, befürchtet Rechtsanwalt Thomas Diler, Experte für geschlossene Fondsbeteiligungen bei der Bremer Anlegerkanzlei …
… eine folgerichtige und kompetente Besetzung dieser Position. Seine Einschätzung hat Gewicht“, meint Positionierungsberater Michael Oehme, Consultant der CapitalPR AG aus Sankt Gallen. Dies auch vor dem Hintergrund, als die Sparkassenlandschaft in Deutschland nahezu unbeschadet durch die Finanzmarktkrise gekommen ist. Er ist der Meinung, dass die Sparkassenlandschaft in der Krise Ansehen gewonnen hätte.
„Mit ein Grund, sein gegenüber dem Handelsblatt gegebenes Interview absolut ernst zu nehmen“, so Oehme. Hier findet er abwägende, aber deutliche …
… Kapitalmarktes selbst ernannte, oft eben leider nur vermeintliche Retter auf den Plan rufen.
Jeder, der schon einmal in einen notleidenden Schiffs-, Windrad- oder Auslandsimmobilienfonds o.ä. investiert hatte, weiß heute ein Lied davon zu singen – sowie die Krise bekannt wurde, erhielt er zahlreiche Briefe von Anwälten und Anlegerschutzorganisationen. Alle werben natürlich mit ihren angeblichen Insiderkenntnissen und ihrem Expertenwissen, versprechen vollmundig Rat und Hilfe.
Der Einweg-Mandant: Kann er die Spreu vom Weizen trennen?
Unbestreitbar sind viele …
Aktien genießen unter deutschen Kapitalanlegern ein Nischendasein. Angefangen mit dem Platzen der Internetblase im Jahr 2000, über die Immobilienkrise im Jahr 2008 bis hin zur im Jahr 2011 begonnen Finanzkrise mussten Börsianer innerhalb weniger Jahre gleich drei „Crashs“ an den Märkten durchstehen.
Einerseits ist es verständlich, dass viele Anleger das sicher geglaubte Sparbuch bevorzugen. Andererseits ist das Zinsniveau mittlerweile so niedrig, dass man sich fragt, warum diese bereit sind, eine negative Realverzinsung (Nominalzins abzüglich der …
… aber noch an den Schiffen beteiligt. „Ob jedoch noch Renditen für sie abfallen werden, erscheint zumindest fraglich“, befürchtet Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Denn die Schifffahrt steckt nach wie vor in einer Krise. Schon etliche Schiffsfonds mussten inzwischen Insolvenz anwenden. „Das Schicksal ist den Anlegern der Navalia-Fonds zwar erspart geblieben, finanzielle Verluste werden sie aber wohl dennoch hinnehmen müssen“, so Cäsar-Preller.
Darum empfiehlt der Fachanwalt den betroffenen Anlegern, …
… Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments. „Eine weitere Eskalation des Konflikts zwischen dem Westen und Russland im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise könnte das Wirtschaftswachstum und die Finanzmärkte in den kommenden Monaten belasten.“
USA und Großbritannien mit höchsten BIP-Wachstumsraten, restliches Europa bleibt fragil
Unterdessen variiert das globale Wirtschaftswachstum aktuell kaum. Innerhalb der entwickelten Volkswirtschaften sind die …
Manager magazin online berichtet am 03.09.2014 unter der Überschrift "Fondsriese Apollo kauft 14 Frachtschiffe Finanzinvestoren spekulieren auf Ende der Schifffahrts - Krise" vom weiteren Niedergang der Fonds - Schifffahrt und erwähnt in diesem Zusammenhang mehr als 400 Insolvenzen von Schiffsfonds. Vor nicht einmal einem Jahr lag die traurige Rekordmarke noch bei 300 Pleiten.
Der Artikel zeigt auf, dass sich Finanzinvestoren aus aller Welt auf Schnäppchenjagd am Schiffsmarkt befinden und wieder einer beim Düsseldorfer Emissionshauses Ideenkapital …
… für fünf Jahre vereinbarte Festcharter hat dem vom Emissionshaus Atlantic im Jahr 2008 aufgelegten und bis in das Jahr 2010 hinein platzierten Schiffsfonds MS "Benjamin Schulte" (jetzt MS "Hammonia Pescara") und MS "Benedict Schulte" bislang trotz der seit Herbst 2008 anhaltenden Krise der weltweiten Schifffahrt auskömmliche Einnahmen beschert. Rund 40 Mio. € haben Anleger in diese Beteiligung investiert. Fünf Jahre nach Übergabe der Schiffe im Juli bzw. September 2009 laufen die Charterverträge aus und die Schiffe müssen sich auf dem Markt neue …
Offenbar wurde auch der Schiffsfonds HCI MS Swipall von der anhaltenden Krise der Schifffahrt erwischt. Wie das fondstelegramm berichtet, wurde am Amtsgericht Neumünster das vorläufige Insolvenzverfahren über die Fondsgesellschaft eröffnet (Az.: 93 IN 45/14).
Das Emissionshaus HCI Capital hatte den Schiffsfonds im Sommer 2006 platziert. Rund acht Jahre später droht das Aus und Anleger müssen den Totalverlust ihres investierten Geldes befürchten. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, empfiehlt den betroffenen …
… „Nun drohen die Insolvenzen von drei Schiffen. Das macht die Lage für den Fonds und für die Anleger umso schwieriger“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Zumal der Dachfonds die Folgen der Krise der Schifffahrt ohnehin zu spüren bekam und Anleger teilweise auf Ausschüttungen verzichten mussten.
„Jetzt könnte die Situation sich noch weiter dramatisch verschlechtern. Die Anleger werden wohl Verluste hinnehmen müssen“, befürchtet Cäsar-Preller. Daher empfiehlt der Fachanwalt den betroffenen Anlegern, …
Etliche deutsche Anleger haben in den vergangenen Jahren in vornehmlich in Spanien und Italien beheimatete Solaranlagen investiert. Gelockt von der langen Sonnenscheindauer und damit einhergehenden hohen Renditeversprechen ließen sich etliche Anleger von deren Bank- bzw. Anlageberatern zum Kauf von geschlossenen Solarfonds überreden. Nachdem bereits Spanien im vergangenen Jahr zwecks Konsolidierung des maroden Staatshaushalts die Subventionierung der Einspeisevergütungen zurückgenommen bzw. stark gedrosselt hatte, hat nun auch Italien die Ver…
Die Krise unter den geschlossenen Schiffsfonds lässt die Anleger auch in den Sommermonaten nicht los. Aktuell betroffen: Die Anleger der seitens des Initiators MCE Schiffskapital AG aufgelegten und auf Schiffsbeteiligungen ausgerichteten Zweitmarktfonds. Wie das Onlineportal Fonds Professionell in dessen Ausgabe vom 14.08.2014 berichtet, wurden zwischenzeitlich die Anleger der 2008 aufgelegten Fonds „MCE 01 Zweitmarktportfolio“ und „MCE 02 Zweitmarktportfolio“ zwecks Vermeidung der drohenden Insolvenz zu Nachschusszahlungen aufgefordert. Laut Informationen …
Die Krise unter den geschlossenen Hollandfonds aus dem Hause MPC Capital hält an. Aktuell betroffen: Der 2011 aufgelegte Immobilienfonds „Holland 72“. Wie das Onlineportal Fonds professionell berichtet, hatte MPC Capital den Anlegern per Rundschreiben unlängst mitgeteilt, dass der Fonds „Holland 72“ mit sofortiger Wirkung keinerlei Ausschüttungen mehr werde vornehmen können. Die Anleger des MPC Holland 72 müssen sich somit auf hohe Verluste ihres in den Immobilienfonds „Holland 72“ investierten Kapitals einstellen.
MPC Holland 72: Neubewertung der …
In diesem Sommer toben so viele Konflikte und kriegsähnliche Kämpfe wie schon seit langem nicht mehr auf der Welt. Insbesondere die Ukraine-Krise ist inzwischen näher an die Europäer herangerückt als zu befürchten war. Viele Deutsche leben und arbeiten im Ausland – auch in Gebieten mit hohem Krisenpotenzial. Dazu gehören aktuell neben der Ukraine unter anderem Israel, Syrien, Irak, Ägypten und Tunesien. Fast alle Deutschen, die sich in diesen Ländern aufhalten, sind über eine Auslandskrankenversicherung abgesichert. Doch leistet diese auch, wenn …
… Geldes befürchten“, so Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Das Emissionshaus HCI Capital hatte den Schiffsfonds 2006 aufgelegt. Der Fonds beteiligte sich an dem Containerschiff MS Skyndir. Allerdings schlug auch hier die Krise der Schifffahrt zu. Wie das fondstelegramm meldet, wurde nun das vorläufige Insolvenzverfahren über die Fondsgesellschaft eröffnet.
Da im Fall der Insolvenz den Anlegern der Totalverlust ihres investierten Geldes droht, rät Fachanwalt Cäsar-Preller zu handeln: „Die betroffenen …