openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Währungsreform oder Staatsinsolvenz

Bild: Währungsreform oder Staatsinsolvenz
Logo Geldanlage
Logo Geldanlage

(openPR) Es ist unumstritten: Bereits vor zwei Jahren wurde über die Möglichkeit eines Zusammenbruchs des Euro gemunkelt. Seitens der Bundesregierung gab es schon 2010 Anregungen in der EU, Insolvenzverfahren für Staaten zu ermöglichen. Diese Insolvenzverfahren sollten nämlich als Ziel haben, den Zusammenbruch der Währung und die damit einhergehende Reform zu verhindern. Doch warum wurde der Plan nicht umgesetzt?

Bis Mitte März 2013 sollte der Europäische Rettungsschirm gelten. Die Zeit schien knapp zu sein, denn zum Beispiel Staaten wie Zypern oder Griechenland können ihre Schulden so schnell nicht wieder begleichen. Ob das langfristig zum Zusammenbruch des Euro führen wird? Eine Antwort bleibt vorläufig aus. Ein Insolvenzverfahren für solche Staaten könnte immerhin Bürger und Privatpersonen vor den Folgen einer Währungsreform und vor dem totalen Verlust ihres Vermögens schützen.

Wie wird im Falle eines Insolvenzverfahrens vorgegangen? Zunächst gilt es, einen Insolvenzverwalter für die betroffenen Staaten zu bestimmen, der das Recht hätte, die Verfügungsmacht der Regierungen über Bargeldbestände einzuschränken. Durch einen Vollstreckungsschutz wird verhindert, dass Gläubiger ihre Forderungen via Kontopfändungen durchsetzen. Eine Reorganisation der Einnahmen und Ausgaben würde eine erneute Krise verhindern. Per Beschluss sollten Schulden und anfallende Zinsen herabgesetzt werden – damit hat der jeweilige Staat eine schuldenfreie Zeit in Aussicht.

Die Geschichte hat gezeigt: Nur durch große Währungsreformen werden große Schuldensituationen gelöst. Anstatt einer Währungsreform könnte jedoch auch ein Insolvenzverfahren für den betreffenden Staat durchgezogen werden. Ein Vorteil dieses Prozedere ist, dass die Kosten auf diejenigen verteilt werden können, die sich für die Krise schuldig machen – nämlich die beteiligten Banken. Die positive Folge: Das Kreditvergabeverhalten würde sich verbessern.

Die weltweite Situation sieht zur Zeit gar nicht rosig aus. Denn unzählige Länder sind hoffnungslos verschuldet und leiden unter hoher Inflation. Die Lösung wäre definitiv die Einführung eines Insolvenzverfahrens, um eine Währungsreform zu vermeiden. Doch welche Schattenseiten birgt ein derartiges Verfahren? Mehr zu diesem Thema lesen Sie auf http://geldanlage-eurokrise.de/waehrungsreform-alternative-zur-staatsinsolvenz/.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 823960
 600

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Währungsreform oder Staatsinsolvenz“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Serviceagentur Promm GmbH

Bild: Sichere Anlagen in der KriseBild: Sichere Anlagen in der Krise
Sichere Anlagen in der Krise
Währungsreform und Inflation sind Themen, worüber kaum an Hochschulen in Deutschland gesprochen wird. Auch das Thema „Staatsschulden“ bleibt weitgehend tabu. Und wenn darüber diskutiert wird, dann wird nicht die Wahrheit dazu gesagt. Steuern sind ein Gesprächsthema, das alle interessiert. Dennoch wird dem keine große Aufmerksamkeit geschenkt. Steuersenkungen erwarten alle, jedoch ist dies ein Traumszenario, das nicht umgesetzt werden kann. Gerade in Zeiten der Euro- und Finanzkrise sind Steuererhöhungen gang und gäbe. Und das ist längst nich…
Bild: Gewagte Theorie: Kommt eine weltweite Währungsreform?Bild: Gewagte Theorie: Kommt eine weltweite Währungsreform?
Gewagte Theorie: Kommt eine weltweite Währungsreform?
Währungsreform, Inflation: Das sind Themen, worüber kaum an Hochschulen in Deutschland unterrichtet wird. Nicht einmal über Staatsschulden wird diskutiert – und wenn schon, dann so, indem man die Wahrheit zu umgehen versucht. Positive Änderungen werden auf diese Art und Weise kaum erzielt. Der amerikanische Ökonom Martin Armstrong stellte fest, dass sich unser Währungssystem kurz vor dem Zusammenbruch befindet. Es mag etwas tragisch klingen, doch Armstrong hat recht, denn nicht umsonst befasste er sich frühzeitig mit der Geschichte der Weltw…

Das könnte Sie auch interessieren:

Workshop Währungsreform: Indizien und Medienanalyse zum Schweigen der Bundesbank
Workshop Währungsreform: Indizien und Medienanalyse zum Schweigen der Bundesbank
Kommt die Währungsreform in Deutschland wirklich, oder bleibt das Thema ein Flop? Die genaue Analyse des Rezipientenverhaltens im World Wide Web erlaubt aussagekräftige Hinweise auf das bevorstehende Ende des Euro in Deutschland. Welche Nachrichten wirklich auffallen, und wie man die Reaktionen von Bundesbank, EZB und der Bundesregierung deuten kann, …
Bild: Gewagte Theorie: Kommt eine weltweite Währungsreform?Bild: Gewagte Theorie: Kommt eine weltweite Währungsreform?
Gewagte Theorie: Kommt eine weltweite Währungsreform?
Währungsreform, Inflation: Das sind Themen, worüber kaum an Hochschulen in Deutschland unterrichtet wird. Nicht einmal über Staatsschulden wird diskutiert – und wenn schon, dann so, indem man die Wahrheit zu umgehen versucht. Positive Änderungen werden auf diese Art und Weise kaum erzielt. Der amerikanische Ökonom Martin Armstrong stellte fest, dass …
Bild: Mut zum Markt auch heute die beste LösungBild: Mut zum Markt auch heute die beste Lösung
Mut zum Markt auch heute die beste Lösung
… bewegt und das schadet dem Wohlstand“, kommentiert der Vorsitzende der Ludwig-Erhard-Stiftung, Roland Koch, das 75. Jubiläum der Einführung der Sozialen Marktwirtschaft, die mit der Währungsreform am 20. Juni 1948 zusammenfiel. „Wir müssen abspecken und uns dabei an der Sozialen Marktwirtschaft Erhards orientieren. So aktivieren wir das Potenzial unserer …
Kampagnenstart „Mit Schulden fair verfahren“
Kampagnenstart „Mit Schulden fair verfahren“
s 2009 auf die dramatischen Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise auf zahlreiche Entwicklungs- und Schwellenländer aufmerksam gemacht. In sieben afrikanischen Staaten droht noch in diesem Jahr die Zahlungsunfähigkeit, weitere sechs weisen laut Report ein hohes Risiko von baldiger Staatsinsolvenz auf.
Bild: DZB Zertifikate-Plenum: Schuldenkrise größter Risikofaktor in der BeratungBild: DZB Zertifikate-Plenum: Schuldenkrise größter Risikofaktor in der Beratung
DZB Zertifikate-Plenum: Schuldenkrise größter Risikofaktor in der Beratung
… Absatzlage auf 47,5 Punkte. Bei der Frage nach den größten Gefahren für das künftige Anlagegeschäft nennen mehr als 50 Prozent der Berater eine Staatsinsolvenz als größtes derzeitiges Risiko. Das Wiederaufflammen der Bankenkrise sehen knapp 40 Prozent als Gefahr. Weitere Belastungsfaktoren wie Börsenbaisse, aufkommende Inflation, Immobilienkrise oder …
Bild: Auf die richtige Spekulation kommt es anBild: Auf die richtige Spekulation kommt es an
Auf die richtige Spekulation kommt es an
… In Zukunft wird es einige Rohstoffet nicht mehr geben. Hat man die richtige Entscheidung getroffen, so zählt man zu den Gewinnern und muss Inflation und Währungsreform nicht mehr fürchten. Gerade in westlichen Ländern wird die Versorgung mit bestimmten Metallen knapp. Der Wettstreit um diese Rohstoffe hat bereits begonnen, denn viele Staaten versuchen, …
Bild: Die EURO-Krise - Hintergründe und Strategien zur VermögenssicherungBild: Die EURO-Krise - Hintergründe und Strategien zur Vermögenssicherung
Die EURO-Krise - Hintergründe und Strategien zur Vermögenssicherung
… über umsetzbare und langjährig erprobte Lösungsstrategien. Fachlich fundiert und kompetent erfahren Sie, welche Chancen und Risiken sich in einer Währungsreform ergeben. Michael Rehberger, Diplom-Wirtschaftsingenieur und Rohstoffberater (Commodity-Advisor EBS/BAI), gibt Ihnen tiefgreifende Einblicke in Hintergründe und konkrete Lösungsansätze, wie Sie …
Bild: Countdown zum UntergangBild: Countdown zum Untergang
Countdown zum Untergang
… stimmte, und vom FDP-Generalsekretär Christian Lindner, der die Zustimmung seiner Fraktion verteidigt. Auszug aus dem Artikel: Unverändert bleibt, daß es keine Regelungen über eine geordnete Staatsinsolvenz vor dem Auslaufen der EFSF, also vor 2013 gibt. Außerdem wird bereits heute darüber verhandelt, die der EFSF zur Verfügung stehende Gesamtsumme für …
Bild: Makroökonom Andreas Popp hält eine Währungsreform für unvermeidbarBild: Makroökonom Andreas Popp hält eine Währungsreform für unvermeidbar
Makroökonom Andreas Popp hält eine Währungsreform für unvermeidbar
… Geld": "Der Euro ist bereits tot, nur er ist noch nicht gefallen." Alle Rettungsmaßnahmen dienten jetzt nur noch dazu, die Fallrichtung zu bestimmen. Eine Währungsreform sei aber unvermeidbar. Die größte Aufgabe bestehe jetzt darin, die Menschen im Kopf freizumachen, damit etwas sinnvolles Neues entstehen kann. Für den international bekannten Repräsentanten …
Brisante Neuerscheinung: Vorsicht Währungsreform
Brisante Neuerscheinung: Vorsicht Währungsreform
… Spanien zeigt: Mit Sparen allein ist es nicht getan. Eine ganze Armee von schwäbischen Hausfrauen würde es nicht schaffen, die billionenschwere Schuldenlast abzutragen. Droht eine Währungsreform? Sind die Tage des Euro wirklich gezählt? Sind die Ersparnisse wirklich noch sicher? Noch vor ein paar Jahren hätte man Spekulationen über eine Währungsreform …
Sie lesen gerade: Währungsreform oder Staatsinsolvenz