(openPR) Konstanz in einem sich ständig zirkulierenden Kreislauf langfristig zu bestätigen, ist ein Luxus aber keine Magie. Auch das abgelaufene Jahr 2013 war wieder geprägt von diversen Schlüsselereignissen, die letztlich den Deutschen Aktienindex auf ein Rekordhoch katapultierten. Doch wie ist dieser Trend eigentlich konsolidiert zu bewerten?
Der Deutsche Aktienindex (DAX) profitierte von der Entspannung in der Euro-Krise und der Belebung der für die deutschen Firmen so wichtigen Exportmärkte, vor allem in Nordamerika. Und er wurde wie alle Aktienmärkte davon begünstigt, dass die Notenbanken viel Geld in den Markt pumpten, da attraktive Anlagemöglichkeiten fehlten. Anleihen warfen kaum mehr Zinsen ab, Gold büßte erstmals seit Jahren an Wert ein und andere Rohstoffe erlitten ebenfalls Kursverluste. Viele Anleger sahen dadurch im Aktienmarkt eine lohnenswerte Alternative, was wiederum die Kurse nach oben trieb.
Wie lässt sich also eben diese Konstanz erreichen angesichts komplexer Verknüpfungen in Mitten dynamischer Prozesse? Ich möchte hier natürlich keine Phrasen bemühen aber eines darf getrost als Manifest gelten - nur jene Strategien, welche sich flexibel an sich verändernde Märkte anpassen, werden auch künftig von Erfolg gekrönt sein.
Betrachten wir den Dachs, ein launisches Tier, welches trotz friedlicher Grundhaltung selbst ausgewachsene Raubkatzen in die Flucht zu schlagen vermag. Verzeihen Sie mir bitte den kurzen Ausflug in die Fauna allerdings sind doch einige Parallelen festzustellen, die sich nicht nur an der klanglichen Namensgleicheit orientieren. Der volkstümlich als \"Grimbart\" bezeichnete Erdmmarder zeigt ein sehr breites Nahrungsspektrum, das je nach Jahreszeit mehr aus tierischer oder aus pflanzlicher Kost bestehen kann. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit demnach als Tugend, was dem europäischen Dachs ein sorgenfreies Leben innerhalb wiedrigster Umstände gewährleistet.
Sorgenfreiheit ist im Fall der Finanzmärkte natürlich keine Konstante, denn der Index allein garantiert trotz flexibler Ausrichtung leider keinen Anlageerfolg. Es bedarf viel mehr eines Modells, welches die Sicherheit festverzinslicher Anlagen bietet, gleichzeitig die Kapitalbildungskraft von Aktien nutzt und von Kursschwankungen zusätzlich profitiert.
Betrachten wir das abgelaufene Jahr - 2013 hat es der deutsche Leitindex DAX nach mehr als 13 Jahren geschafft, die Marke von 8000 Punkten nachhaltig zu durchbrechen. Und ein weiterer historischer Meilenstein wurde erreicht – die Marke von 9000 Euro. Am letzten Freitag des Jahres schloss der DAX auf einem Allzeithoch von 9589 Zählern. Mit einer Jahresperformance von ca. 25% reiht sich das Börsenjahr 2013 auf den Platz 23 in der Historie des Dax (einschließlich Rückrechnung bis 1937) ein.
Es wird sich allerdings auch im Jahr 2014 wieder die Frage nach der richtigen Anlagestrategie stellen. Also nach jener, welche die Sicherheit festverzinslicher Anlagen bietet, gleichzeitig die Kapitalbildungskraft von Aktien nutzt und von Kurschwankungen zusätzlich profitiert.
Trotz neuer Rekordmarken erlitten sechs Unternehmen in diesem guten Börsenjahr sogar Kursverluste. Das zeigt, wie riskant es ist, auf einzelne Aktien zu fokusieren und wie durchdacht es sein kann, das investierte Kapital in ein Anlagemodell zu investieren, das alle 30 Dax-Titel gemeinsam abbildet. Beispielsweise durch den Einsatz von Verkaufsoptionen, auch Stillhaltergeschäfte genannt. Der Begriff “Stillhalter” bedeutet nichts anderes als: “Verkäufer von Call- oder Put-Optionen, ohne diese zu besitzen”. Hier partizipieren Anleger nicht nur an steigenden Kursen (Long Strategie), sondern machen sich auch Kursrückschläge (Short Strategie) zu Nutzen.
Um an fallenden Kursen zu verdienen, wird an den Terminbörsen auf gleichbleibende oder sinkende Kurstrends gesetzt. So ist bei Seitwärtsbewegungen oder Kursverlusten des Marktes eine positive Rendite möglich. Stillhaltergeschäfte fristen allerdings nach wie vor ein Nischendasein, zumindest bei nicht institutionellen Anlegern. Dies ist teilweise der Margin geschuldet, welche je nach Risiko als Sicherheit hinterlegt werden muss sowie der Tatsache, dass Stillhaltergeschäfte viel Aufmerksamkeit und natürlich dementsprechendes Fachwissen erfordern.
Stillhaltergeschäfte werden in der Regel nur von Institutionellen und Profis getätigt. Mittlerweile bestehen allerdings eine Hand voll interessanter Ansätze, die es auch Privatanlegern und mittelständischen Unternehmen ermöglichen sollen, fortlaufend stabile Renditen mit Optionsverkäufen zu erzielen.
Beispielsweise ein Anlagemodell names \"Special Interest Balance\" bietet Privatanlegern und KMU´s die Teilnahme an Stillhaltergeschäften, allerdings nicht fondsgebunden sondern innerhalb frei skalierbarer Laufzeiten ab einem Jahr. Anleger erhalten hierbei die Möglichkeit, zwischen zwei Risikoklassen zu wählen, wobei die sogenannte \"Second Level Class\" eine jährliche Rendite von 5 Prozent gewährleistet. Die Festgelder und Anleihen hinterlegt SIB bei einer Depotbank als Sicherheit an der EUREX, der weltweit größten Terminbörse und erzielt damit fortlaufend Prämieneinnahmen als zweite Einnahmenquelle (Zweifach-Rendite).
Mit Stillhaltergeschäften sind langfristig Renditen wie am Aktienmarkt möglich – bei deutlich reduzierter Schwankungsbreite. Die SIB investiert das Anlegerkapital in Festgeld und A-Anleihen und erzielt damit Zinseinnahmen.
Beispiel: Angenommen, es befindet sich ein bestimmter Aktienbestand im Depot und erwartet in den nächsten Wochen eine Seitwärtsbewegung des Marktes, d.h. dass sich der Kurs eines Wertpapiers nicht verändern wird. In diesem Fall erfolgt eine Bindung des Kapitals, ohne dafür einen Ertrag zu erhalten. Mit Stillhaltergeschäften arbeitet das Geld dennoch. Gegenüber einer reinen Aktienposition wird dadurch ein erheblich besseres Risiko-Ertragsverhätnis erreicht, was sich in höheren Renditen äüßert.
Durch diese Konstruktion können unabhängig von der Börsenentwicklung konstante Prämieneinnahmen erzielt werden. Bereits seit 2006 erwirtschaftet das Handelsmanagement der SIB durch den Einsatz von Stillhalteroptionen eine kontinuierlich stabile Gesamtperformance von durchschnittlich zwischen 9 und 11 Prozent p.a.
Auch Ende 2013 konnten die spezialisierten Trader eine solide Rendite in Höhe von 9,65 Prozent p.a. an ihre Anleger weitergeben. Dabei lagen die monatlichen Handelsergebnisse insgesamt sechs Monate über der 10-Prozent-Marke. Selbst im Jahr 2009, als der Leitindex bis auf 3700 Zähler abrutschte, konnte aufgrund der Stillhalterstrategie ein Überschuss von 17,73 Prozent erzielt werden.
Ausführliche Informationen zu \"Special Interest Balance\" erhalten Sie unter: www.sib-trading.de







