(openPR) CDH: Thesen zur Europawahl
Die kommende Wahl zum Europarlament wird mit besonderer Spannung gesehen. Der zukünftige Kurs der Europäischen Union ist auch für die Handelsvertretungen wichtig, die seit Jahrzehnten in den grenzüberschreitenden Handel eingebunden sind. Die Wirtschaftskrise in einigen EU-Ländern, die Turbulenzen um den Euro, die Diskussion um die Beitrittsländern haben das Thema Europa für viele stärker ins Bewusstsein gebracht, durchaus nicht immer unter positiven Vorzeichen. Für die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) e.V. gibt es keine Alternative zum Binnenmarkt.
Der Spitzenverband für Vertriebsunternehmen hat sich seit jeher für ein star-kes Europa eingesetzt. Der grenzüberschreitende Handel ist für Vertriebsunternehmen eine Selbstverständlichkeit. Die CDH-Statistik weist aus, dass mehr als die Hälfte der Handelsvertretungen (55,25 Prozent) zumindest eine ausländische Firma vertritt, 29 Prozent aller Vertretungen sind ausländische Vertretungen, die zum ganz überwiegenden Teil Firmen aus Europa sind.
Im Jahr 2012 erhielt die EU den Friedensnobelpreis dafür, dass sie über sechs Jahrzehnte entscheidend zur friedlichen Entwicklung in Europa beigetragen hat. Dies sollte Ansporn und Verpflichtung zugleich sein, um die gegenwärtige Krise in der EU zu überwinden und die Reformprozesse voranzutreiben. Die CDH hat im Vorfeld der Wahl aus der Sicht des Vertriebs ihre Standpunkte als 6 Thesen zu Europa zusammengefasst. Näheres dazu unter www.cdh.de/publikationen/pressemeldungen










