… einer aktuellen BGH-Entscheidung ebenfalls für die Falschberatung haften - http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/gruendungsgesellschafter-von-fonds-haften-fuer-falschberatung.html.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Immobilienfonds sind, wie der Bundesgerichtshof in seinem Urteil zu Az. III ZR 249/09 formuliert, …
… L-Schiffe beteiligt sind, haben wir die Beratungen geprüft und dabei nach unserer Auffassung in der Regel erhebliche Fehler bei der Anlageberatung und im Prospekt festgestellt.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Über die Risiken des Fonds, die sich in der gegenwärtigen Krise verwirklichen, wurde im Rahmen der Beratung regelmäßig nicht informiert. Die Risiken der Beteiligung hätten aber einen wesentlichen Teil der Beratung bilden müssen.
- Nur 50% der Anlegergelder wurden für investive Zwecke verwandt, floss also unmittelbar in den Bau …
… Frachter, Öltanker oder ähnliche Seeschiffe. Die Anleger sollten dabei am Gewinn der Schifffahrtunternehmen durch regelmäßige Ausschüttungen (meist halbjährlich) profitieren.
Dieses Konzept ging in der Vergangenheit allerdings nur bis zum Eintritt der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 gut. Die im Zuge dieser Krise eingesetzte Flaute im weltweiten Frachtverkehr brachte viele Schiffsfonds in eine wirtschaftliche Schieflage. So konnten etwa die meist nur befristet abgeschlossenen Charterverträge nicht verlängert werden. Sämtliche …
… Deswegen wurde die Zeit vor und nach dem Wochenende für Gewinnmitnahmen genutzt. Der Ölpreis, und das meinen nicht nur Analysten, nähert sich wieder einem reellen Niveau.
Deutsche Verbraucher hatten jedoch nichts davon. Die europäische Gemeinschaftswährung zeigt aktuell ob der Griechenland-Krise eine dramatische Schwäche und kommt nicht mehr über die Wechselkursgrenze von 1,21 US-Dollar. Sollten sich die Pleitegerüchte um die Hellenen für November verdichten, könnte der Euro noch weiter absacken – eine Entwicklung, die die Börsen zu Wochenbeginn schon …
…
„Es besteht kein Zweifel, dass die bei einigen Aktien attraktive Anlagemöglichkeiten bestehen. Man sollte jedoch einkalkulieren, dass es kurzfristig zu erheblichen Wertschwankungen kommen kann. Die Verwerfungen der Eurozone haben sich in letzter Zeit etwas gelegt, auch wenn die Krise noch weit von einer Lösung entfernt ist. In der Tat benötigt ein Anleger derzeit Mut für eine signifikante Erhöhung seines Aktienengagements. Die schwache Weltkonjunktur kann Aktien kurzfristig durchaus unterminieren. Daher warten wir die Anzeichen für eine deutliche …
Zug/ Halle/ Saale 20.07.2012: Die Volksfürsorge befindet sich in einer schweren Krise, denn die Verkaufszahlen zeigen seit Jahresbeginn eine Abwärtstendenz. Hierzu hat die Volksfürsorge noch keine Stellung genommen. Jetzt fürchten die Mitarbeiter, dass der italienische Versicherungskonzern die Türen der Volksfürsorge für immer schließen will. Denn so wurde es schon mit anderen Unternehmen der Gruppe gemacht.
Der Mutterkonzern Generali hat im letzten Jahr den Außendienst der Tochter Central-Krankenversicherung geschlossen, die seit 1998 zur Generaligruppe …
… den Freitag. Aktuelle Barrelpreise: Nordseeöl Brent kostet 107,30 Dollar, die amerikanische Referenzsorte WTI um 92 Dollar. Erklärungen für das unaufhörliche Ansteigen gibt es derzeit zuhauf: „Zu der bereits genannten bullischen Faktorenkombination (Iran-Spannungen, Syrien-Krise, höhere Aktienmärkte (gute Unternehmensergebnisse, technische Auftriebskräfte) haben sich die Meldungen des Tanker-Informationsdienstes Oil Movements gesellt, dass die OPEC-Exporte in den 4 Wochen bis zum 4.August um 220.000 Barrel/Tag fallen werden“, schreiben die Analysten …
Köln, 19. Juli 2012 – Bereits der Vorgänger von „Wege aus der Unternehmenskrise“ wurde als ausnehmend hilfreicher Ratgeber für die Praxis hochgelobt. Nach Inkrafttreten des neuen Insolvenzrechts gibt es nun die erwartete komplett überarbeitete und erweiterte 3. Auflage. Das im Deubner Verlag erschienene Fachbuch nimmt die verschiedenen Problemfelder einer Unternehmenskrise in den Blick und behandelt diese umfassend unter Berücksichtigung der rechtlichen, wirtschaftlichen und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen innerhalb und außerhalb des Insolvenzverfahrens.
Ziel …
Die beiden MPC Capital Schiffsfonds MPC Reefer Flottenfonds 1 sowie MPC Reefer Flottenfonds 2 sehen schwierigen Zeiten entgegen. Möglicherweise sollen nun die Schiffsfondsanleger der beiden in Seenot geratenen Flottenfonds zu deren Sanierung mit Hilfe von "freiwilligen" Nachschusszahlungen beitragen.
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Die Anleger der beiden Flottenfonds sollen durch Nachschusszahlungen zur Sanierung beitragen. Der M…
… Gewinnerwartungen nicht zutreffen - dementsprechend US-Aktien alles andere als günstig sind.
Nun können die Aktienmärkte vielleicht noch einmal eine finale Party feiern, aber das dicke Ende kommt doch - und ist fundamental sehr gut begründet: eskalierende Krise in Spanien (damit einhergehend Verschärfung der Eurokrise), harte Landung in China, rückläufige Unternehmensgewinne (global), Deleveraging auf breiter Front, globale Deflation etc. Wir erwarten, daß diese Krisenfaktoren gegen Ende des Jahres hart durchschlagen.
Gewissermaßen als Vorbereitung, …
… Rekrutierung von qualifizierten Führungs- und hochspezialisierten Fachkräften für Kaderstellen in der Schweiz und Deutschland richten Headhunter ihr Augenmerk auch auf Länder wie Griechenland oder Spanien. Das macht Sinn – wenn gewisse Anforderungen erfüllt sind.
Wenn von der ökonomischen Krise in Europa die Rede ist, richtet sich der Fokus schnell auf Länder wie Griechenland, Spanien oder Portugal. Geprägt von hoher Staatsverschuldung und einer angeschlagenen Wirtschaft, ist die Bevölkerung dieser Nationen von hohen Arbeitslosenquoten betroffen – in …
Münster / Kiel – Trotz der derzeit noch guten Konjunkturdaten der deutschen Wirtschaft beunruhigt die Staatsschuldenkrise viele Führungskräfte. Die neuen Vorgaben zur Bankenregulierung nach Basel III und die Angst vor einem Zerfall der Euro-Zone sorgen für zusätzliche Verunsicherung in vielen Unternehmen. Mögliche Lösungsstrategien diskutieren rund 150 Bankenvertreter, Fach- und Führungskräfte aus Industrie- und Beratungsunternehmen, Fachanwälte und Wissenschaftler beim diesjährigen Restrukturierungsgipfel am 19. September 2012 an der Universität …
Die weltweit um sich greifende Krise auf dem Markt geschlossener Schiffsfondsbeteiligungen reißt nicht ab. Kaum eine Woche vergeht, in der die Anleger geschlossener Schiffsfondsbeteiligungen nicht mit Hiobsbotschaften über in deutliche Schräglage geratene Fondsschiffe konfrontiert werden. Aktuell betroffen: Die Anleger des 2005 von MPC Capital aufgelegten Schiffsfonds MPC Santa P-Schiffe. Wie das Fondstelegramm in dessen aktuellen Ausgabe berichtet, sollen die MPC Santa P Schiffsondsaleger im Spätsommer diesen Jahres über ein Sanierungskonzept der …
… Rekrutierung von qualifizierten Führungs- und hochspezialisierten Fachkräften für Kaderstellen in der Schweiz und Deutschland richten Headhunter ihr Augenmerk auch auf Länder wie Griechenland oder Spanien. Das macht Sinn – wenn gewisse Anforderungen erfüllt sind.
Wenn von der ökonomischen Krise in Europa die Rede ist, richtet sich der Fokus schnell auf Länder wie Griechenland, Spanien oder Portugal. Geprägt von hoher Staatsverschuldung und einer angeschlagenen Wirtschaft, ist die Bevölkerung dieser Nationen von hohen Arbeitslosenquoten betroffen – in …
… die von ihm zugesagten Leistungen auch dann erfüllen muss, wenn die betriebliche Altersversorgung z.B. über eine Direktversicherung, über eine Pensionskasse bzw. über einen Pensionsfonds durchgeführt wird.
Gerät eine solche Versorgungseinrichtung in eine bedrohliche wirtschaftliche Krise, so kann sie von der Aufsichtsbehörde gezwungen werden, z.B. Rentenleistungen herabsetzen, um die Versichertengemeinschaft vor noch größeren Verlusten zu schützen.
Die in einem solchen Fall entstehende Differenz zwischen der ursprünglich vereinbarten Leistung und …
… Jahr abgesunken ist. Die Überalterung der Gesellschaft, die sinkenden Bevölkerungszahlen, die Lohnstrukturen, die internationale Verzahnung und andere Aspekte führen dazu, dass das natürliche Wachstum nur noch in Ausnahmejahren höher ausfallen kann. Die vorhandenen Ressourcen erlauben nicht mehr. Der große Einbruch in der Finanzkrise 2008 / 2009 mit beinahe - 5 % ist genauso eine Ausnahme wie das Jahr 2010 mit einem Wachstum von beinahe 4 %. À la long wird sich das Wachstum Deutschlands wiederum auf 1,5 – 2,0 % pro Jahr einpendeln mit leichten Ausschlägen …
Eine Schlagzeile über kriselnde Schiffsfonds jagt die nächste. Der Sommer 2012 steht im Zeichen der Krise der Schifffahrt. Die Financial Times Deutschland versieht sogar die Zukunft der gesamten Branche der Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen mit einem großen Fragezeichen. So titelt die FTD am 08.07.2012 (Onlineausgabe): „Schiffsfonds vor dem Kollaps“. Die Lloyd Fonds AG versucht die Krise durch eine Art „Bad Bank“-Schiffsfonds zu bewältigen: Lloyd Fonds Ocean 16.
Nachdem sich die Krise der Schifffahrt im Sommer 2012 durch den Rückzug von wichtigen …
… großen Satz machen die Börsen allerdings nach der Veröffentlichung der Industrieproduktionen Großbritannien. Anstatt des erwarteten Rückgangs um 0,2 Prozent stieg die Produktion im Juni zum Vormonat um 1,0 Prozent. Für Investoren ein unerwarteter Lichtblick in der Krise und Grund genug wieder höheres Risiko zu gehen.“
Dem Euro half diese Nachricht eher nicht – gemeinschaftswährungstechnisch geht es unvermindert schwach bei 1,23 Dollar weiter.
Dem bundesdurchschnittlichen Heizölpreis kommt die norwegische Vollbeschäftigung nur ein ganz klein wenig …
… diesem Argument wird lediglich von dem schlechten Management und fehlerhaften Konzeption abgelenkt. Denn anhand vieler selbst geführter Gespräche und eigener Risikoanalyse sind wir, die Anlegerschutzkanzlei Vogelskamp Benn Nettekoven, zu dem Schluss gekommen, dass an Krisenpunkten seitens der Manager zumindest Fehleinschätzungen der Realitäten und künftiger Entwicklungen dieses Sektors vorgenommen wurden.
Auch zeigte sich in anderen Fällen, dass bereits der Kern des Misserfolges in der Konzeptionsidee verwurzelt war.
Einen beachtlichen Anteil …
… diesem Argument wird lediglich von dem schlechten Management und fehlerhaften Konzeption abgelenkt. Denn anhand vieler selbst geführter Gespräche und eigener Risikoanalyse sind wir, die Anlegerschutzkanzlei Vogelskamp Benn Nettekoven, zu dem Schluss gekommen, dass an Krisenpunkten seitens der Manager zumindest Fehleinschätzungen der Realitäten und künftiger Entwicklungen dieses Sektors vorgenommen wurden.
Auch zeigte sich in anderen Fällen, dass bereits der Kern des Misserfolges in der Konzeptionsidee verwurzelt war.
Einen beachtlichen Anteil …
Die Deutschen sind in Kauflaune. Trotz Eurokrise und Rezession in vielen europäischen Staaten lassen sie sich die Lust am Einkaufen nicht nehmen. Nach der Konsumklimastudie des Marktforschungsunternehmens GfK nahmen im Juni 2012 die Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung der Verbraucher sogar noch zu. Diese positive Stimmung kommt auch beim Handel an: Trotz der Krise sind seit 2009 die Umsätze des deutschen Einzelhandels kontinuierlich gestiegen. 2010 legten die Umsätze laut dem Statistischen Bundesamt real um 1,5 Prozent und 2011 um 1,2 Prozent …
… da nach Angaben des HCI die Ausschüttungen nicht mehr zurück gefordert werden können.
Auch der Dachfonds HCI Schiffsfonds VIII soll überaus sanierungsbedürftig sein. Wann und ob es für Anleger überhaupt wieder Ausschüttungen geben werde, ist derzeit völlig offen.
Die Krise soll zahlreichen Gründen geschuldet sein. Neben hohen Instandhaltungskosten sowie fehlender Auslastung der Schiffe, trugen die viel zu niedrigen Charterraten dazu bei, dass sich die Liquidität der Fonds verringerte. Die Banken sollen nun auch nicht mehr auf die ausbleibenden …
• Anfang Juli neues Allzeit-Hoch erreicht
• Absolute-Return-Konzept hat sich in der Euro-Krise bewährt
• US-Treasuries gekauft, deutsche Staatsanleihen reduziert
Wien/ Frankfurt, 5. Juli 2012. Der C-QUADRAT APM Absolute Return Fonds (thesaurierende Tranche/ISIN AT0000729298) war auch in den vergangenen turbulenten Wochen erfolgreich und hat am 4. Juli 2012 mit einem Fondspreis von 11,50 Euro ein neues Allzeit-Hoch erreicht. Damit hat sich das risikoarme Absolute-Return-Konzept des breit streuenden Fonds, das auf kontinuierlichen Vermögenszuwachs …
… Berater hierüber informiert werden müssen. Dementsprechend flossen nur 61 % der Anlegergelder in den Bau des Schiffes. Dieser wurde zu über 80 % mit Kredit finanziert, was nicht nur eine hohe Zinsbelastung, sondern auch eine hohe Anfälligkeit für Krisen nach sich zog. Bleiben die Einnahmen aus dem Charterpool hinter den Erwartungen zurück, kommt der Fonds sehr schnell an die finanziellen Grenzen.
Falschberatung begründet Schadenersatzansprüche der Anleger
Die im Vertrieb des Schiffsfonds beteiligten Berater haben regelmäßig über die Risiken der …
… die Aufschwungstendenz 2011 weiter fort. Vor allem wachstumsstarken Unternehmen fehlt es nach schwierigen Zeiten oft an genügend Eigenkapital, um z. B. notwendige Investitionen in moderne Maschinen oder Fachpersonal zu finanzieren. Um gestärkt aus der Krise zu gehen, ist die Bereitschaft Beteiligungskapital hinzuzuziehen wieder dementsprechend angestiegen.“
Vielversprechende Neuinvestments
Zum Jahresende war die S-UBG-Gruppe mit ihren Fonds für den regionalen Mittelstand (S-UBG AG) und für wachstumsstarke High-Tech-Unternehmen (S-VC GmbH) an 31 …
… sind. Es wurden vier neue Index-CFDs für die größten Aktienindizes der nordeuropäischen Länder Schweden, Dänemark und Norwegen eingeführt. Außerdem ist der Volatilitätsindex des amerikanischen S&P 500 (VIX) ebenfalls für Kunden handelbar.
Gerade im Rahmen der aktuellen Krise ist es sehr wichtig, dass sich Händler auf verschiedene Märkte konzentrieren und überall nach Chancen Ausschau halten. Bisher wurden gerade die nordeuropäischen Länder von der Schuldenkrise verschont und bieten daher gute Anlagemöglichkeiten für interessierte Trader.
Des …
Jeden Tag aufs Neue sind Zeitungen und Nachrichtenportale mit aktuellen Berichten zur Eurokrise gespickt, die bereits seit 2010 schwelt. Um dem ein Ende zu bereiten, hat das deutsche Verbraucherportal Spar24.de eine Initiative gestartet, bei der alle Sparer und Steuerzahler aufgefordert werden: Stoppt den Eurowahnsinn!
Die Forderungen von Spar24.de
Spar24.de hat offenbar genug vom täglichen Eurowahnsinn und möchte sich nun für die Verbraucher und deren Ersparnisse einsetzen. Im Rahmen der Initiative des Portals wurden folgende Kernforderungen gestellt:
Stoppt …
… Automobilindustrie, Lederbezüge von Sitzen in Hochgeschwindigkeitszügen und Flugzeugen spezialisiert. Es konnte in den letzten Jahren seine Umsätze verdoppeln und exportiert 83 % seiner Produktion. Hauptabnehmer sind Unternehmen in Deutschland, Frankreich, der Tschechischen Republik und Rumänien. Allen Krisenerscheinungen zum Trotz rechnet das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr mit einem Wachstum von 30 %.
Bosch Portugal so erfolgreich wie noch nie
Trotz der Krise hat Bosch Portugal gerade sein bisher bestes Geschäftsjahr abgeschlossen und ist nun …
Auch mitten in der Euro-Krise steht die deutsche Wirtschaft noch vergleichsweise stabil da. Ein Grund dafür ist die im Vergleich recht hohe Produktivität der deutschen Unternehmen.
Um diese Produktivität allerdings auch dauerhaft zu erhalten und im Einzelfall noch zu steigern, ist es jedoch ein wesentlicher Aspekt, die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten bzw. sogar noch zu steigern.
Dass dieses nicht einfach ist, zeigen aktuelle Zahlen insbesondere zur Entwicklung psychischer Erkrankungen. So waren es 2001 deutschlandweit noch 33,6 Millionen …
… im Vorfeld entscheidende Schritte andeuteten, zweifeln Experten, dass der große Wurf gelingen wird.“ Zu unterschiedlich sind die Vorstellungen der Teilnehmer, wie mit der Schuldenlage nun am besten umzugehen sei. Die preistreibenden Nachrichten – der norwegische Ölstreik, die syrisch-türkische Krise, das iranische Embargo – haben bereits Einfluss ausgeübt und stehen heute, so scheint es, nur in der zweiten Reihe. Rohöl ist etwas preiswerter geworden: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) kostet am europäischen Nachmittag 92,70 Dollar, während ein Barrel US-Leichtöl …
Zwei Schiffsfonds, ein Problem: Den vom Emissionshaus Atlantic im Jahr 2004 aufgelegten Schiffsfonds MS "Jennifer Rickmers" (MS Jennifer Rickmers Schiffahrts GmbH & Cie. KG) und MS "Charlotte C. Rickmers" (Charlotte C. Rickmers Schiffahrts GmbH & Cie. KG.) drohen Notverkauf, hoher Nachschuss der Anleger oder Insolvenz. Die Anleger, die bereits seit 2009 auf die einstmals sicher geglaubten Einlagen verzichten müssen, sehen sich jetzt mit dem bevorstehenden Totalverlust ihrer Einlage konfrontiert.
Um die für die beiden Vollcontainerschiffe dro…
… war die Stabilität der Volkswirtschaften von Deutschland, Frankreich und Großbritannien, die es geschafft haben, einen Zusammenbruch des Euro und eine „Double Dip Rezession“ für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union abzuwenden. Griechenland wurde am stärksten von der Staatsschuldenkrise getroffen, ist mit seinen Verpflichtungen im Verzug und konnte nur durch ein Rettungspaket der EU, stark gestützt von Deutschland, gerettet werden. Doch das Erreichte wurde durch das Wahlergebnis der Mai-Wahlen, bei dem die Gegner des Sparprogrammes im Parlament …
… Jahre. Aber eines ist gewiss: Aktien werden auf Sicht von fünf bis zehn Jahren die mit Abstand attraktivste Anlageform werden und sollten aus den genannten Gründen zweistellige Jahresrenditen abwerfen“, ist Rieger überzeugt.
Was die Märkte momentan belastet ist die Verschuldungskrise. Und gerade in politische Börsen sind das Investieren und vor allem das Absichern mühsam und problematisch. Dies zeigt sich daran, dass sich die Weltaktienmärkte -allen voran die USA und Asien- immer noch über dem Langfristtrend befinden und damit steigende Kurse …
… short aus: Rohstoffe fallen, weil man offensichtlich kapiert hat, daß der Wachstumstraum in China erst einmal ausgeträumt ist. Hinzu kommen jede Menge Gewinnwarnungen vor der US-Berichtssaison, die auf eine ziemlich miese Ertragslage der US-Unternehmen schliessen lassen. Die Euro-Krise kommt also mit Wucht in der sogenannten Realwirtschaft an, weil Staaten sparen müssen und Unternehmen insbesondere in Südeuropa kaum mehr Kredite bekommen.
Mittelfristig sieht die Sache also ziemlich böse aus. Wir erwarten zeitnah eine globale Deflation - die Rohstoffpreise …
… in welch kleinen Schritten man sich nur vorbewegen will.“
Doch selbst mit bestem Willen zum Vorsorgesparen stoßen die Bürger an Grenzen. Und diese lauten Steuer-, Tarif-, Vertragsdschungel und nicht zuletzt Verunsicherung durch die Finanz- und Schuldenkrise. Angesichts seit Jahren gefallener Kapitalmarktzinsen hat auch die Überschussbeteiligung konservativ anlegender Lebensversicherungen in der jüngeren Vergangenheit nur noch die Richtung nach unten gekannt. „Es ist klar, dass jahrelange Meldungen diverser Art in den Medien von rückläufigen Überschussbeteiligungen …
Die weltweite Krise auf den Schifffahrtsmärkten hat nun auch den MPC Reefer Flottenfonds 2 erfasst. Die Anleger, die bereits seit mehreren Jahren keine Ausschüttungen erhalten haben, wurden Mitte Juni darüber informiert, dass die Einnahmen der Kühlschiffe nicht ausreichen, um die Schiffsbetriebskosten und die fälligen Darlehensraten zu bedienen. Daher sei das Fondsmanagement an die finanzierenden Banken, darunter die HSH Nordbank wegen einer Tilgungsaussetzung für die Jahre 2012 und 2013 herangetreten. Die Banken hätten offenbar die Sanierung des …
… bedeutende Volkswirtschaften wie Spanien oder Italien im Brennpunkt. Dies ist sehr gut an den Renditen der entsprechenden Staatsanleihen abzulesen, die trotz Rettungsschirmen und Reformbemühungen weiter kletterten. Der deutsche Aktienmarkt scheint weiterhin gehemmt ob der sich zuspitzenden Euro-Krise. Wie heiß wird der Sommer für den DAX? Eine Antwort auf diese brennende Frage erhalten Anleger in der aktuellen Ausgabe des Gratis-Anlegermagazins FINANZEN & BÖRSE. Wie in jeder Ausgabe erhält man zudem weitere wichtige Nachrichten zum aktuellen …
Die Krise der Schiffsfonds nimmt auch im Jahr 2012 kein Ende, es ist zur Zeit keine Erholung des Marktes in Sicht. Einige der 250.000 deutschen Anleger müssen mit Ausschüttungsstopps, Nachzahlungen oder sogar mit Totalverlusten rechnen.
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com rät: Mit Datum vom 02. Mai 2012 haben mit der MS "Pride of Madrid" und MS "Pride of Paris" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG nun zwei weitere große Fonds Insolvenz angemeldet.
Auch …
… Liquidationen von Krediten und de facto zu einem Kreditstop für diesen Wirtschaftszweig. Es kommt zum Bankrott von Markteilnehmern mit hohem Fremdfinanzierungsanteil. In der Regel führt die jetzt nach unten weisende Preisspirale zu einer Panik.
Die Krise der europäischen Währung als Katalysator für die Immobilienblase
Überträgt man dieses Schema auf die gegenwärtigen Rahmenbedingungen in Europa und Deutschland, werden zentrale Annahmen des Minsky-Modells erfüllt.
Deutschland hat durch die Agenda 2010 und die Lohnzurückhaltung der Gewerkschaften …
… Industria di Diseno Textil (auch als Inditex bekannt). Der Konzern ist Eigentümer der Bekleidungslabels Zara oder Massimo Dutti, beides sind Weltmarken. Daher kommen nur 27 Prozent des Umsatzes von Inditex aus Spanien, wodurch das Unternehmen seine Erlöse seit Ausbruch der Eurokrise jedes Jahr steigern konnte. Mehr noch: Während der spanische Aktienmarkt wegen der Krise abgestürzt ist, hat Inditex seit Beginn des Jahres um 5 Prozent zugelegt.
Auch aus Portugal habe ich Aktien, von Jeronimo Martins. Der Konzern betreibt auch Supermärkte in Polen, …
… vergangenen Jahr um 3,7% gestiegen. Während für die meisten Europäer mehr Geld zur Verfügung steht als noch 2010 gab es insbesondere für die Griechen einen weiteren dramatischen Kaufkraftverlust.
Trend Minus 340 € für Griechen im Jahr 2011! Europa im Plus
Seit Ausbruch der Krise 2007 ist die durchschnittliche Kaufkraft der Griechen um jährlich 0,4 % zurückgegangen. 2011 gab es mit einem Minus von dramatischen 3% sogar einen Kaufkraftverlust von 340 € für jeden Griechen.
Europa insgesamt ist mit rund 3,7% Kaufkraftwachstum 2011 deutlich im Plus, …
Die weltweite Krise auf den Schiffahrtsmärkten hat nun auch den MPC Reefer Flottenfonds 1 erfasst. Die Anleger, die bereits seit mehreren Jahren keine Ausschüttungen erhalten haben, wurden Mitte Juni darüber informiert, dass die Einnahmen der Kühlschiffe nicht ausreichen, um die Schiffsbetriebskosten und die fälligen Darlehensraten zu bedienen. Daher sei das Fondsmanagement an die finanzierenden Banken, darunter die HSH Nordbank wegen einer Tilgungsaussetzung für die Jahre 2012 und 2013 herangetreten. Die Banken hätten offenbar die Sanierung des …
Die Subprime-Krise in den USA und die darauf folgenden wirtschaftlichen Probleme konnten den Tourismus Floridas nicht nachhaltig schwächen. 2011 wurde die Zahl der Touristen im Bundesstaat mit 85,9 Millionen gegenüber 2010 um 4,4 Prozent gesteigert. Ihre Zahl lag auch höher als 2007 (84,5 Millionen). Touristen kommen natürlich wegen der Strände nach Florida. Sie genießen Müßiggang unter Floridas Sonne, aber nicht nur. Ebenso gibt es zahlreiche sportliche Angebote für Touristen wie für Einheimische. Hier warten zahlreiche Chancen auf Anbieter, die …
… Index ist dann alles möglich“, so Wendl weiter.
Im Rahmen des Banken Ranking Checks wird anhand von 250 Suchbegriffen aus den verschiedenen Themenbereichen, wie Sparen, Veranlagen, ethische Veranlagung, Vorsorge, Finanzieren, Online Banking, Service & Support oder Krise, die Ranking-Position von 84 österreichischen Banken-Websites unter den ersten 100 Suchergebnissen bei Google ermittelt. Hierbei werden sowohl die Ergebnisse für Google.at (Seiten auf Deutsch und Seiten aus Österreich) zur Bewertung herangezogen. Eine Vergabe von Wertungspunkten …
… der westlichen Welt sind gestern Abend in Moskau erneut gescheitert. Beide Seiten betonen, dass der jeweilige Gegenüber nun in Zugzwang sei: Teheran soll die Urananreicherung stoppen, der Westen die Sanktionen lockern. Eine Pattsituation, die eigentlich auf eine Verschärfung der Krise hindeutet. An den Rohölbörsen hat sich das bisher überhaupt nicht preistreibend ausgewirkt: In sehr enger Spanne bewegen sich die Barrelpreise für amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 84 Dollar, für Nordseeöl (Brent) bei 96 Dollar. Der allwöchentliche Impuls aus Übersee …
… Anflug von Panik schauen sich Investoren jetzt nach Alternativen zu den stark volatilen Finanzmärkten um. Und damit ziehen auch Managed Accounts verstärkt das Interesse der Investoren auf sich.
In der Tat steuern wir momentan immer tiefer in den Schlamassel der Schuldenkrise hinein und nach und nach gehen im Bereich der klassischen Investments den Investoren langsam die Alternativen aus. Anleger können sich derzeit um 360° in der Anlagelandschaft umblicken und sehen fast sämtliche bis vor kurzem noch lukrativ erscheinende Chancen klassischer Assets …
Neues Fachbuch bei Springer Gabler: Praxiserfahrene Experten legen spezifische Sichtweisen und Strategien unterschiedlicher Stakeholder in einer Restrukturierung dar
München, 19. Juni 2012 – Wenn Unternehmen in die Krise geraten und eine Restrukturierung notwendig wird, wirkt sich das auf eine Vielzahl von Interessen- und Anspruchsgruppen (Stakeholder) aus. Der Erfolg der Restrukturierung ist deshalb auch davon abhängig, inwiefern der Ausgleich der unterschiedlichen Interessen gelingt. Das jetzt bei Springer Gabler erschienene Fachbuch „Stakeholder-Management …
Bonn, 18.06.2012. Kennen Sie schon das neue Buch vom Ökonomen und ehemaligen Wirtschaftsweisen Bert Rürup? Sollten Sie aber, denn Professor Rürup hat einiges zu sagen zur angeblichen Krise in Deutschland. Vor allem aber dies: Deutschland geht es gut!
Woche für Woche erscheinen hunderte Neuveröffentlichungen zum Thema Wirtschaft und Finanzen und kaum jemand hat die Zeit (und Lust) sich alle zu Gemüte zu führen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. GeVestor nimmt Ihnen diese Arbeit ab.
Unsere Empfehlung der Woche: "Fette Jahre" vom Wirtschaftsexperten …
Ohne Zweifel spricht für den Erwerb einer Immobilie das wirtschaftliche Umfeld. „Dennoch sollte man immer auch die persönliche Situation sehen“, so Dr. Jonas Köller, Vorstand bei der S&K Unternehmensgruppe. Eine neue Statistik zeigt, dass sich viele Immobilien-Investoren gefährlich verschulden.
Positive Wachstumsaussichten für die deutsche Wirtschaft, steigende Löhne und niedrige Zinsen für Baugeld von unter drei Prozent heizen die Nachfrage nach Immobilieneigentum an. Entsprechend nach oben gehen die Immobilienpreise - vor allem in den gro…