… diesem Argument wird lediglich von dem schlechten Management und fehlerhaften Konzeption abgelenkt. Denn anhand vieler selbst geführter Gespräche und eigener Risikoanalyse sind wir, die Anlegerschutzkanzlei Vogelskamp Benn Nettekoven, zu dem Schluss gekommen, dass an Krisenpunkten seitens der Manager zumindest Fehleinschätzungen der Realitäten und künftiger Entwicklungen dieses Sektors vorgenommen wurden.
Auch zeigte sich in anderen Fällen, dass bereits der Kern des Misserfolges in der Konzeptionsidee verwurzelt war.
Einen beachtlichen Anteil …
… diesem Argument wird lediglich von dem schlechten Management und fehlerhaften Konzeption abgelenkt. Denn anhand vieler selbst geführter Gespräche und eigener Risikoanalyse sind wir, die Anlegerschutzkanzlei Vogelskamp Benn Nettekoven, zu dem Schluss gekommen, dass an Krisenpunkten seitens der Manager zumindest Fehleinschätzungen der Realitäten und künftiger Entwicklungen dieses Sektors vorgenommen wurden.
Auch zeigte sich in anderen Fällen, dass bereits der Kern des Misserfolges in der Konzeptionsidee verwurzelt war.
Einen beachtlichen Anteil …
Die Deutschen sind in Kauflaune. Trotz Eurokrise und Rezession in vielen europäischen Staaten lassen sie sich die Lust am Einkaufen nicht nehmen. Nach der Konsumklimastudie des Marktforschungsunternehmens GfK nahmen im Juni 2012 die Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung der Verbraucher sogar noch zu. Diese positive Stimmung kommt auch beim Handel an: Trotz der Krise sind seit 2009 die Umsätze des deutschen Einzelhandels kontinuierlich gestiegen. 2010 legten die Umsätze laut dem Statistischen Bundesamt real um 1,5 Prozent und 2011 um 1,2 Prozent …
… da nach Angaben des HCI die Ausschüttungen nicht mehr zurück gefordert werden können.
Auch der Dachfonds HCI Schiffsfonds VIII soll überaus sanierungsbedürftig sein. Wann und ob es für Anleger überhaupt wieder Ausschüttungen geben werde, ist derzeit völlig offen.
Die Krise soll zahlreichen Gründen geschuldet sein. Neben hohen Instandhaltungskosten sowie fehlender Auslastung der Schiffe, trugen die viel zu niedrigen Charterraten dazu bei, dass sich die Liquidität der Fonds verringerte. Die Banken sollen nun auch nicht mehr auf die ausbleibenden …
• Anfang Juli neues Allzeit-Hoch erreicht
• Absolute-Return-Konzept hat sich in der Euro-Krise bewährt
• US-Treasuries gekauft, deutsche Staatsanleihen reduziert
Wien/ Frankfurt, 5. Juli 2012. Der C-QUADRAT APM Absolute Return Fonds (thesaurierende Tranche/ISIN AT0000729298) war auch in den vergangenen turbulenten Wochen erfolgreich und hat am 4. Juli 2012 mit einem Fondspreis von 11,50 Euro ein neues Allzeit-Hoch erreicht. Damit hat sich das risikoarme Absolute-Return-Konzept des breit streuenden Fonds, das auf kontinuierlichen Vermögenszuwachs …
… Berater hierüber informiert werden müssen. Dementsprechend flossen nur 61 % der Anlegergelder in den Bau des Schiffes. Dieser wurde zu über 80 % mit Kredit finanziert, was nicht nur eine hohe Zinsbelastung, sondern auch eine hohe Anfälligkeit für Krisen nach sich zog. Bleiben die Einnahmen aus dem Charterpool hinter den Erwartungen zurück, kommt der Fonds sehr schnell an die finanziellen Grenzen.
Falschberatung begründet Schadenersatzansprüche der Anleger
Die im Vertrieb des Schiffsfonds beteiligten Berater haben regelmäßig über die Risiken der …
… die Aufschwungstendenz 2011 weiter fort. Vor allem wachstumsstarken Unternehmen fehlt es nach schwierigen Zeiten oft an genügend Eigenkapital, um z. B. notwendige Investitionen in moderne Maschinen oder Fachpersonal zu finanzieren. Um gestärkt aus der Krise zu gehen, ist die Bereitschaft Beteiligungskapital hinzuzuziehen wieder dementsprechend angestiegen.“
Vielversprechende Neuinvestments
Zum Jahresende war die S-UBG-Gruppe mit ihren Fonds für den regionalen Mittelstand (S-UBG AG) und für wachstumsstarke High-Tech-Unternehmen (S-VC GmbH) an 31 …
… sind. Es wurden vier neue Index-CFDs für die größten Aktienindizes der nordeuropäischen Länder Schweden, Dänemark und Norwegen eingeführt. Außerdem ist der Volatilitätsindex des amerikanischen S&P 500 (VIX) ebenfalls für Kunden handelbar.
Gerade im Rahmen der aktuellen Krise ist es sehr wichtig, dass sich Händler auf verschiedene Märkte konzentrieren und überall nach Chancen Ausschau halten. Bisher wurden gerade die nordeuropäischen Länder von der Schuldenkrise verschont und bieten daher gute Anlagemöglichkeiten für interessierte Trader.
Des …
Jeden Tag aufs Neue sind Zeitungen und Nachrichtenportale mit aktuellen Berichten zur Eurokrise gespickt, die bereits seit 2010 schwelt. Um dem ein Ende zu bereiten, hat das deutsche Verbraucherportal Spar24.de eine Initiative gestartet, bei der alle Sparer und Steuerzahler aufgefordert werden: Stoppt den Eurowahnsinn!
Die Forderungen von Spar24.de
Spar24.de hat offenbar genug vom täglichen Eurowahnsinn und möchte sich nun für die Verbraucher und deren Ersparnisse einsetzen. Im Rahmen der Initiative des Portals wurden folgende Kernforderungen gestellt:
Stoppt …
… Automobilindustrie, Lederbezüge von Sitzen in Hochgeschwindigkeitszügen und Flugzeugen spezialisiert. Es konnte in den letzten Jahren seine Umsätze verdoppeln und exportiert 83 % seiner Produktion. Hauptabnehmer sind Unternehmen in Deutschland, Frankreich, der Tschechischen Republik und Rumänien. Allen Krisenerscheinungen zum Trotz rechnet das Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr mit einem Wachstum von 30 %.
Bosch Portugal so erfolgreich wie noch nie
Trotz der Krise hat Bosch Portugal gerade sein bisher bestes Geschäftsjahr abgeschlossen und ist nun …
Auch mitten in der Euro-Krise steht die deutsche Wirtschaft noch vergleichsweise stabil da. Ein Grund dafür ist die im Vergleich recht hohe Produktivität der deutschen Unternehmen.
Um diese Produktivität allerdings auch dauerhaft zu erhalten und im Einzelfall noch zu steigern, ist es jedoch ein wesentlicher Aspekt, die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten bzw. sogar noch zu steigern.
Dass dieses nicht einfach ist, zeigen aktuelle Zahlen insbesondere zur Entwicklung psychischer Erkrankungen. So waren es 2001 deutschlandweit noch 33,6 Millionen …
… im Vorfeld entscheidende Schritte andeuteten, zweifeln Experten, dass der große Wurf gelingen wird.“ Zu unterschiedlich sind die Vorstellungen der Teilnehmer, wie mit der Schuldenlage nun am besten umzugehen sei. Die preistreibenden Nachrichten – der norwegische Ölstreik, die syrisch-türkische Krise, das iranische Embargo – haben bereits Einfluss ausgeübt und stehen heute, so scheint es, nur in der zweiten Reihe. Rohöl ist etwas preiswerter geworden: Ein Barrel Nordseeöl (Brent) kostet am europäischen Nachmittag 92,70 Dollar, während ein Barrel US-Leichtöl …
Zwei Schiffsfonds, ein Problem: Den vom Emissionshaus Atlantic im Jahr 2004 aufgelegten Schiffsfonds MS "Jennifer Rickmers" (MS Jennifer Rickmers Schiffahrts GmbH & Cie. KG) und MS "Charlotte C. Rickmers" (Charlotte C. Rickmers Schiffahrts GmbH & Cie. KG.) drohen Notverkauf, hoher Nachschuss der Anleger oder Insolvenz. Die Anleger, die bereits seit 2009 auf die einstmals sicher geglaubten Einlagen verzichten müssen, sehen sich jetzt mit dem bevorstehenden Totalverlust ihrer Einlage konfrontiert.
Um die für die beiden Vollcontainerschiffe dro…
… war die Stabilität der Volkswirtschaften von Deutschland, Frankreich und Großbritannien, die es geschafft haben, einen Zusammenbruch des Euro und eine „Double Dip Rezession“ für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union abzuwenden. Griechenland wurde am stärksten von der Staatsschuldenkrise getroffen, ist mit seinen Verpflichtungen im Verzug und konnte nur durch ein Rettungspaket der EU, stark gestützt von Deutschland, gerettet werden. Doch das Erreichte wurde durch das Wahlergebnis der Mai-Wahlen, bei dem die Gegner des Sparprogrammes im Parlament …
… Jahre. Aber eines ist gewiss: Aktien werden auf Sicht von fünf bis zehn Jahren die mit Abstand attraktivste Anlageform werden und sollten aus den genannten Gründen zweistellige Jahresrenditen abwerfen“, ist Rieger überzeugt.
Was die Märkte momentan belastet ist die Verschuldungskrise. Und gerade in politische Börsen sind das Investieren und vor allem das Absichern mühsam und problematisch. Dies zeigt sich daran, dass sich die Weltaktienmärkte -allen voran die USA und Asien- immer noch über dem Langfristtrend befinden und damit steigende Kurse …
… short aus: Rohstoffe fallen, weil man offensichtlich kapiert hat, daß der Wachstumstraum in China erst einmal ausgeträumt ist. Hinzu kommen jede Menge Gewinnwarnungen vor der US-Berichtssaison, die auf eine ziemlich miese Ertragslage der US-Unternehmen schliessen lassen. Die Euro-Krise kommt also mit Wucht in der sogenannten Realwirtschaft an, weil Staaten sparen müssen und Unternehmen insbesondere in Südeuropa kaum mehr Kredite bekommen.
Mittelfristig sieht die Sache also ziemlich böse aus. Wir erwarten zeitnah eine globale Deflation - die Rohstoffpreise …
… in welch kleinen Schritten man sich nur vorbewegen will.“
Doch selbst mit bestem Willen zum Vorsorgesparen stoßen die Bürger an Grenzen. Und diese lauten Steuer-, Tarif-, Vertragsdschungel und nicht zuletzt Verunsicherung durch die Finanz- und Schuldenkrise. Angesichts seit Jahren gefallener Kapitalmarktzinsen hat auch die Überschussbeteiligung konservativ anlegender Lebensversicherungen in der jüngeren Vergangenheit nur noch die Richtung nach unten gekannt. „Es ist klar, dass jahrelange Meldungen diverser Art in den Medien von rückläufigen Überschussbeteiligungen …
Die weltweite Krise auf den Schifffahrtsmärkten hat nun auch den MPC Reefer Flottenfonds 2 erfasst. Die Anleger, die bereits seit mehreren Jahren keine Ausschüttungen erhalten haben, wurden Mitte Juni darüber informiert, dass die Einnahmen der Kühlschiffe nicht ausreichen, um die Schiffsbetriebskosten und die fälligen Darlehensraten zu bedienen. Daher sei das Fondsmanagement an die finanzierenden Banken, darunter die HSH Nordbank wegen einer Tilgungsaussetzung für die Jahre 2012 und 2013 herangetreten. Die Banken hätten offenbar die Sanierung des …
… bedeutende Volkswirtschaften wie Spanien oder Italien im Brennpunkt. Dies ist sehr gut an den Renditen der entsprechenden Staatsanleihen abzulesen, die trotz Rettungsschirmen und Reformbemühungen weiter kletterten. Der deutsche Aktienmarkt scheint weiterhin gehemmt ob der sich zuspitzenden Euro-Krise. Wie heiß wird der Sommer für den DAX? Eine Antwort auf diese brennende Frage erhalten Anleger in der aktuellen Ausgabe des Gratis-Anlegermagazins FINANZEN & BÖRSE. Wie in jeder Ausgabe erhält man zudem weitere wichtige Nachrichten zum aktuellen …
Die Krise der Schiffsfonds nimmt auch im Jahr 2012 kein Ende, es ist zur Zeit keine Erholung des Marktes in Sicht. Einige der 250.000 deutschen Anleger müssen mit Ausschüttungsstopps, Nachzahlungen oder sogar mit Totalverlusten rechnen.
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com rät: Mit Datum vom 02. Mai 2012 haben mit der MS "Pride of Madrid" und MS "Pride of Paris" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG nun zwei weitere große Fonds Insolvenz angemeldet.
Auch …
… Liquidationen von Krediten und de facto zu einem Kreditstop für diesen Wirtschaftszweig. Es kommt zum Bankrott von Markteilnehmern mit hohem Fremdfinanzierungsanteil. In der Regel führt die jetzt nach unten weisende Preisspirale zu einer Panik.
Die Krise der europäischen Währung als Katalysator für die Immobilienblase
Überträgt man dieses Schema auf die gegenwärtigen Rahmenbedingungen in Europa und Deutschland, werden zentrale Annahmen des Minsky-Modells erfüllt.
Deutschland hat durch die Agenda 2010 und die Lohnzurückhaltung der Gewerkschaften …
… Industria di Diseno Textil (auch als Inditex bekannt). Der Konzern ist Eigentümer der Bekleidungslabels Zara oder Massimo Dutti, beides sind Weltmarken. Daher kommen nur 27 Prozent des Umsatzes von Inditex aus Spanien, wodurch das Unternehmen seine Erlöse seit Ausbruch der Eurokrise jedes Jahr steigern konnte. Mehr noch: Während der spanische Aktienmarkt wegen der Krise abgestürzt ist, hat Inditex seit Beginn des Jahres um 5 Prozent zugelegt.
Auch aus Portugal habe ich Aktien, von Jeronimo Martins. Der Konzern betreibt auch Supermärkte in Polen, …
… vergangenen Jahr um 3,7% gestiegen. Während für die meisten Europäer mehr Geld zur Verfügung steht als noch 2010 gab es insbesondere für die Griechen einen weiteren dramatischen Kaufkraftverlust.
Trend Minus 340 € für Griechen im Jahr 2011! Europa im Plus
Seit Ausbruch der Krise 2007 ist die durchschnittliche Kaufkraft der Griechen um jährlich 0,4 % zurückgegangen. 2011 gab es mit einem Minus von dramatischen 3% sogar einen Kaufkraftverlust von 340 € für jeden Griechen.
Europa insgesamt ist mit rund 3,7% Kaufkraftwachstum 2011 deutlich im Plus, …
Die weltweite Krise auf den Schiffahrtsmärkten hat nun auch den MPC Reefer Flottenfonds 1 erfasst. Die Anleger, die bereits seit mehreren Jahren keine Ausschüttungen erhalten haben, wurden Mitte Juni darüber informiert, dass die Einnahmen der Kühlschiffe nicht ausreichen, um die Schiffsbetriebskosten und die fälligen Darlehensraten zu bedienen. Daher sei das Fondsmanagement an die finanzierenden Banken, darunter die HSH Nordbank wegen einer Tilgungsaussetzung für die Jahre 2012 und 2013 herangetreten. Die Banken hätten offenbar die Sanierung des …
Die Subprime-Krise in den USA und die darauf folgenden wirtschaftlichen Probleme konnten den Tourismus Floridas nicht nachhaltig schwächen. 2011 wurde die Zahl der Touristen im Bundesstaat mit 85,9 Millionen gegenüber 2010 um 4,4 Prozent gesteigert. Ihre Zahl lag auch höher als 2007 (84,5 Millionen). Touristen kommen natürlich wegen der Strände nach Florida. Sie genießen Müßiggang unter Floridas Sonne, aber nicht nur. Ebenso gibt es zahlreiche sportliche Angebote für Touristen wie für Einheimische. Hier warten zahlreiche Chancen auf Anbieter, die …
… Index ist dann alles möglich“, so Wendl weiter.
Im Rahmen des Banken Ranking Checks wird anhand von 250 Suchbegriffen aus den verschiedenen Themenbereichen, wie Sparen, Veranlagen, ethische Veranlagung, Vorsorge, Finanzieren, Online Banking, Service & Support oder Krise, die Ranking-Position von 84 österreichischen Banken-Websites unter den ersten 100 Suchergebnissen bei Google ermittelt. Hierbei werden sowohl die Ergebnisse für Google.at (Seiten auf Deutsch und Seiten aus Österreich) zur Bewertung herangezogen. Eine Vergabe von Wertungspunkten …
… der westlichen Welt sind gestern Abend in Moskau erneut gescheitert. Beide Seiten betonen, dass der jeweilige Gegenüber nun in Zugzwang sei: Teheran soll die Urananreicherung stoppen, der Westen die Sanktionen lockern. Eine Pattsituation, die eigentlich auf eine Verschärfung der Krise hindeutet. An den Rohölbörsen hat sich das bisher überhaupt nicht preistreibend ausgewirkt: In sehr enger Spanne bewegen sich die Barrelpreise für amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 84 Dollar, für Nordseeöl (Brent) bei 96 Dollar. Der allwöchentliche Impuls aus Übersee …
… Anflug von Panik schauen sich Investoren jetzt nach Alternativen zu den stark volatilen Finanzmärkten um. Und damit ziehen auch Managed Accounts verstärkt das Interesse der Investoren auf sich.
In der Tat steuern wir momentan immer tiefer in den Schlamassel der Schuldenkrise hinein und nach und nach gehen im Bereich der klassischen Investments den Investoren langsam die Alternativen aus. Anleger können sich derzeit um 360° in der Anlagelandschaft umblicken und sehen fast sämtliche bis vor kurzem noch lukrativ erscheinende Chancen klassischer Assets …
Neues Fachbuch bei Springer Gabler: Praxiserfahrene Experten legen spezifische Sichtweisen und Strategien unterschiedlicher Stakeholder in einer Restrukturierung dar
München, 19. Juni 2012 – Wenn Unternehmen in die Krise geraten und eine Restrukturierung notwendig wird, wirkt sich das auf eine Vielzahl von Interessen- und Anspruchsgruppen (Stakeholder) aus. Der Erfolg der Restrukturierung ist deshalb auch davon abhängig, inwiefern der Ausgleich der unterschiedlichen Interessen gelingt. Das jetzt bei Springer Gabler erschienene Fachbuch „Stakeholder-Management …
Bonn, 18.06.2012. Kennen Sie schon das neue Buch vom Ökonomen und ehemaligen Wirtschaftsweisen Bert Rürup? Sollten Sie aber, denn Professor Rürup hat einiges zu sagen zur angeblichen Krise in Deutschland. Vor allem aber dies: Deutschland geht es gut!
Woche für Woche erscheinen hunderte Neuveröffentlichungen zum Thema Wirtschaft und Finanzen und kaum jemand hat die Zeit (und Lust) sich alle zu Gemüte zu führen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. GeVestor nimmt Ihnen diese Arbeit ab.
Unsere Empfehlung der Woche: "Fette Jahre" vom Wirtschaftsexperten …
Ohne Zweifel spricht für den Erwerb einer Immobilie das wirtschaftliche Umfeld. „Dennoch sollte man immer auch die persönliche Situation sehen“, so Dr. Jonas Köller, Vorstand bei der S&K Unternehmensgruppe. Eine neue Statistik zeigt, dass sich viele Immobilien-Investoren gefährlich verschulden.
Positive Wachstumsaussichten für die deutsche Wirtschaft, steigende Löhne und niedrige Zinsen für Baugeld von unter drei Prozent heizen die Nachfrage nach Immobilieneigentum an. Entsprechend nach oben gehen die Immobilienpreise - vor allem in den gro…
… Prozent, konnte 2011 das Ergebnis vom Jahr zuvor sogar noch deutlich übertroffen werden: Um 6,6 Prozent erhöhte sich das Marktvolumen gegenüber dem Wert aus dem Vorjahr.
Grund für die positive Entwicklung ist die Erholung des Farbenmarktes von den Nachwirkungen der Krise. Während sich die Tapeten seit Jahren auf stabilem Wachstumskurs befinden, brachen die Umsätze im Farbenmarkt empfindlich ein.
Inzwischen wächst aber auch der Farbenmarkt im zweiten Jahr in Folge. Einziges Sorgenkind ist derzeit die Preisentwicklung bei den Rohstoffen, der die …
… soll.
In vielen Fällen bestehen Schadensersatzansprüche der Anleger von Griechenlandanleihen, insbesondere dann, wenn sie von Ihrer Bank eine sichere Anlage mit einer kurzen Laufzeiten wünschten. Auch wenn Staatsanleihen früher als sicher galten, hätte im Rahmen der Finanzkrise zumindest auf die bestehenden Risiken von Staatsanleihen Griechenlands hingewiesen werden müssen. Bereits die Krise des Landes Argentinien hat gezeigt, dass Staatsanleihen mitnichten sicher sind. Gerade bei Ländern, die finanziell nicht gut da stehen, bergen Staatsanleihen …
… unterliegen wie Banken, sowie Versicherer und Rückversicherer, die Kreditprodukte ausgeben oder garantieren.
Sievers mahnt auch zu einer ehrlicheren Diskussion um die Einführung der Finanztransaktionssteuer an. Insbesondere die Behauptung, mit dieser Steuer würden die Verursacher der aktuellen Krise zur Kasse gebeten, sei auf allen Ebenen eine Falschbehauptung. Weder seien die Finanzmärkte Auslöser der Krise noch würden die Banken und Fondsgesellschaften durch die Finanztransaktionssteuer einen wirklichen finanziellen Beitrag leisten, da die Kosten der …
… Auftriebspotential. Dennoch bleibt die SIG bei Aktien auf kurze Frist nur geringfügig übergewichtet. Denn mit Bezug auf Griechenland lässt sich derzeit wenig über die weitere Marktentwicklung sagen. Der monatliche Allokations-Bericht der SIG spricht davon, dass die Krise der Eurozone zwar langfristig unter Kontrolle gebracht werden dürfte, kurzfristig jedoch mit erheblichen Herausforderungen zu rechnen ist.
Laut SIG-Chief Investment Officer James Millard sind weitere haushalts- und geldpolitische Lockerungen in China zu erwarten. Anfang Juni hat …
… (http://jonaskoeller.com/sk-erwaegt-den-verkauf-des-gesamtbestands-des-sk-real-estate-value-added-fonds/) auch ganz nüchtern mit einer positiven Tendenz: "Sowohl im Umsatz, als auch im Ergebnis werden wir uns noch steigern können", bemerkt Herr Dr. Köller fast beiläufig auf die Frage, wie sich das Unternehmen vor dem schwierigen Hintergrund der in Europa anhaltenden Krise halten könne. Ein solides Investment in eine lohnenswerte Immobilie zeugt also auch gerade in schwierigen Zeiten von Umsicht und Fingerspitzengefühl. Damit wird sowohl die S&K Gruppe, als auch ihre Investoren in der Zukunft noch viel Freude und Erfolg haben.
Die Krise in Griechenland dürfte keinem Anleger verborgen geblieben sein. Zahlreiche Anleger haben in den letzten Jahren und Jahrzehnten Anleihen des Staates Griechenland erworben. Insbesondere die Commerzbank hat Griechenland Anleihe vertrieben. Zahlreiche Anleger berichten, dass Sie bei dem Erwerb der Anleihe davon ausgingen, dass sie eine sichere Anlage erwerben, da es sich schließlich um Staatsanleihen handelt. Verstärkt wurde diese Meinung sicher dadurch, dass es sich bei Griechenland um einen europäischen Staat handelt und ein solcher nicht …
Ist es in Zeiten der aktuellen Krise noch möglich, Vermögen so anzulegen, dass bei einem vernünftigen Chancen-Risikoprofil eine Wertsteigerung nach Steuern und Inflation erreicht wird?
Vor kurzem konnte Deutschland zweijährige Anleihen mit einer Rendite von nahezu null Prozent erfolgreich emittieren. Das heißt, dass die Investoren einen inflationsbedingten Wertverlust ihrer Anlage in Kauf nehmen, um dem deutschen Staat Geld zu leihen – lediglich aus der vermeintlichen Gewissheit heraus, ihr Geld nach den zwei Jahren auch tatsächlich wiederzubekommen. …
… Schätzungen in diesem Jahr einen Umsatzanstieg von fünfzig Prozent erwartet. Ein weiteres genanntes Beispiel ist die „Komet of America Inc.“, die Tochter eines baden-württembergischen Herstellers von Industriewerkzeugen. 29 neue Leute habe das Unternehmen seit der Finanzkrise eingestellt und auch in diesem Jahr sollen Neueinstellungen folgen, wird Friedrich-Hans Grandin, CEO des Unternehmens, im Manager Magazin zitiert.
Chancen für produzierende Unternehmen aus Deutschland
Ein generelles Absinken der Arbeitslosenrate ist etwa in Südflorida aktuell ein …
… spanischen Familien sind alle - also Vater, Mutter und erwachsene Kinder - ohne Arbeit!
Angela Merkels Credo ist das „absolute“ Sparen, aber das funktioniert noch nicht einmal in einer gesunden Volkswirtschaft. Merkels Regierung hat doch selbst auf die erste Krise 2009 ein staatlich subventioniertes Konjunkturprogramm (Schrottprämie) aufgelegt, das in erster Linie den privaten Konsum unterstützte. Damit kam Deutschlands Automobilindustrie mit allen anhängigen Branchen bestens durch die Krise – es hat sich also gelohnt! Auch im europäischen Kontext wäre …
Für die Frankfurter Kapitalmarktexperten der Delta Limes Equity Partners GmbH (delta-is.com) ist der Mittelstand nach wie vor das zentrale Standbein der deutschen Wirtschaft - und ein wichtiger Grund für die stabile wirtschaftliche Lage Deutschlands in der Euro-Krise. Trotz der jüngst von der KfW Bankengruppe veröffentlichten sehr schlechten Daten zum Geschäftsklima seien Sorgen zwar berechtigt, aber es bestünde kein Grund zur Panik, so ein Sprecher der Delta.
Der Leitindikator des Mittelstandsbarometers sank nach KfW-Angaben im Vergleich zum Vormonat …
… die US-Bestandsdaten eben nur ein Faktor, dessen Schwergewichtigkeit für europäisches Öl zudem nicht ganz logisch erscheint. Heute jedoch greift der Iran in die Entwicklung ein – mit der Warnung über einen möglicherweise doch nicht eintretenden Kuschelkurs im Atomstreit. Das deutet auf eine politische Krise hin und ist preissteigernd. Zumal die Märkte, und auch der Euro, trotz aller Sorgen um Europa und Nahost gestern nicht schwächelten. So kostet ein Fass Brent nach wie vor knapp über 100 Dollar, WTI in gleicher Menge 85 Dollar. Für Heizöl sind …
… Thomas Simmons, Geschäftsführer des AMA Fachverbandes, zu den neuen Umfrageergebnissen.
Diese Entwicklung spiegelt die Ergebnisse der Frühjahrsumfrage des Deutschen Industrie und Handelskammertages (DIHK) wider. Laut Aussage des DIHK trotzt die deutsche Konjunktur der Euro-Krise. Industrie und Großhandel verzeichnen kaum konjunkturelle Abstriche und die Geschäftslage der Unternehmen zeigt sich stabil und optimistisch. Ebenso erfreulich entwickelt sich die Sensorik und Messtechnik, die als wichtiger Innovationstreiber der Industrie für den technischen …
… ist das so? Nun, die eigentliche Staatsverschuldung der Eurozone und anderer Kandidaten ist schlimm, müßte aber, wenn das Vertrauen der Investoren auf Rückzahlung nicht stark angeknackst wäre, nicht automatisch zur Katastrophe führen. Das (für das derzeitige Finanzsystem) Tötliche dieser Krise besteht darin, daß diese Verschuldung über Derivate mehrfach gehebelt ist und so eine Spirale in Gang setzt, die viele Banken und andere Profiinvestoren in die Tiefe reißen wird. Die Staaten können dann noch einmal Rettungsversuche unternehmen, gemeinsam mit …
Die Aussagen nach dem Erdbeben waren erschütternd: seit 500 Jahren bebte in der Emilia Romagna die Erde nicht mehr! Niemand konnte sich vorstellen, dass in dieser Region so ein „Horrorszenario“ passiert. Entsprechend war niemand darauf vorbereitet: es gab keine Krisenpläne, keine besonderen Vorschriften für den Bau von Gebäuden usw.! Nur: vor 500 Jahren gab es eben dort Erdbeben von solcher Stärke, dass sie in den Geschichtsbüchern vermerkt sind! Also der klassische Fall von Risikoverdrängung?
Unsere Wirtschaft boomt! Entgegen den Trends der Weltwirtschaft …
… schlechte US-Arbeitsmarktdaten ins Kontor. Danach gab es für die Anleger im wahrsten Sinne des Wortes kein (Fest-)Halten an den Öl-Futures mehr. Erst am späten Nachmittag steigen die Notierungen wieder leicht an und konnten einen Teil der Verluste abbauen.
Die Euro-Krise mit ersten Gerüchten um den Drachmen-Druck in Griechenland sowie neue EU-Hilfen für Spanien (die jedoch umgehend von der dortigen Regierung abgelehnt wurden) vermiesten nicht nur Rohstoff-Freunden die Stimmung. Die Finanztitel gaben ebenfalls deutlich nach, der DAX verlor bis zum …
… Tatsachen fallen wird derjenige, der glaubt mit einer einfachen Strategie, die er sich selbst ausgedacht hat, langfristig an den internationalen Börsen Erfolg zu haben.
Besuchen Sie ein Seminar von Patrick Hahn Aktien und Derivatehändler mit folgenden Themen.
Droht eine Eskalation der Euro-Krise? Fallen Italien und Spanien? Droht ein militärischer Konflikt im Iran? Welche Auswirkungen hat der Wahlkampf in den USA? Welche weiteren Risiken gibt es? Wie sollte man sich als Anleger jetzt verhalten? Hören Sie Patrick Hans exklusiven Prognosen für das Jahr …
… Sinkende Ölpreise, hohe Zinsen, eine immer schlimmer werdende Inflation, Kapitalflucht und eine ausufernde Auslandsverschuldung führten dazu, dass die Regierung ihre Zinszahlungen einstellte – und damit quasi den Staatsbankrott erklärte – sowie das Bankensystem verstaatlichte. 5 Krisenjahre fast ohne Wachstum, dafür aber mit hoher Inflation folgten.
1982 fing Carlos Slim an, Beteiligungen an den führenden mexikanischen Unternehmen zu erwerben. Mit relativ kleinem Kapitaleinsatz konnte er größere Anteile in verschiedenen Industrien zusammenkaufen. …
… US-Dollar. So günstig war die europäische Referenzsorte zuletzt im Februar letzten Jahres. US-Leichtöl (WTI) hingegen verlor gut 4,50 Dollar. Es wird derzeit für deutlich weniger als 87 Dollar gehandelt. Da die Euro-Krise nach wie vor am Euro knabbert, werden die Abschläge, mit denen Heizöl-Kunden auch heute wieder rechnen können, etwas ausgebremst.
Den Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=12152&title=Roh%F6l%3A+Brent+so+g%FCnstig+wie+im+Februar+2011+
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