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Finanzkrise ohne Experten

Bild: Finanzkrise ohne Experten

(openPR) Mitten in der Finanzkrise weisen Fachleute darauf hin, dass die deutsche Regierung so gut wie ohne Wirtschaftswissenschaftler auskommt. Der Großteil derer, die sich speziell mit Finanzen beschäftigen, sind Juristen - allen voran Wolfgang Schäuble. Sein Staatssekretär Thomas Steffen, der für Finanzmärkte, Europa und Währungen zuständig ist, soll privat unter Freunden gern erwähnen, dass er von Ökonomie nicht viel versteht. Wohin man in den Ministerien, die sich mit unserem Geld beschäftigen, auch blickt: Ökonomen findet man hier nicht. Es sind Juristen und Akademiker aus völlig themenfremden Kreisen. Wie aber kann eine Krise wie die jetzige gemeistert werden, wenn die Berater fehlen, die wirklich etwas von der Materie verstehen? Kleine Anleger oder Sparer in Deutschland sollten überlegen, welche Form von privater Vorsorge sie treffen, ehe sie vielleicht die Konsequenzen dieser Fehlbesetzungen tragen müssen.



Merkel verliert Vertrauen in Ökonomen

Ausgerechnet vor den Spitzenmännern und -frauen der deutschen Ökonomie hielt Angela Merkel unlängst eine Rede, in der sie darauf hinwies, dass die Regierung zu den Empfehlungen der Ökonomen eine "kritische Distanz" wahren solle. Schließlich gebe es für jedes Problem verschiedene Betrachtungswinkel. Damit stellt sie klar, dass sie den Betrachtungswinkel der ausgebildeten Ökonomen nicht teilt - oder vielmehr: die Betrachtungswinkel. Und hier dürfte das Problem liegen: Die Ökonomen Deutschlands sind sich uneins, wie der Finanzkrise begegnet werden soll. Viele von ihnen haben sich der "Alternative für Deutschland" - einer Vereinigung, die die Europa verpflichtete Regierung per definitionem ablehnen muss. Ob es allerdings schlau ist, auf den Rat auch derjenigen Fachleute zu verzichten, die eine etwas differenzierte Meinung haben, sei einmal dahingestellt.

Ökonomen warnen die Sparer

Wer heute sein Geld zur Bank trägt, um zu sparen, macht etwas falsch. Das erklären Ökonomen mit den hohen Schuldenständen und den sinkenden Zahlen der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland: Die Schulden können nur getragen werden, wenn ein Wirtschaftswachstum vorhanden ist. Da dies aber immer geringer wird, müssen die Zinsen sinken, und Sparer bekommen immer weniger Geld. Weniger konventionelle private Vorsorge ist daher angeraten.

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