… Unternehmensportfolio als pdf-Download an.
Das Beratungsunternehmen schaut zurück auf mehr als zwanzig Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit in einem eingespielten Team unabhängiger Spezialisten, langjährige, aktive Bankerfahrung und das Know-How aus zahlreichen Abwicklungen und Abwendungen von Insolvenzen aus dem Bank- und Privatbereich. Die Schaffung neuer Existenzen durch Firmenvermittlung gehört ebenso zum Programm des Unternehmens wie die Vermittlung von Firmenbeteiligungen und Kapitalanlagen unterschiedlichster Art.
Im Rahmen von hausinterner Weiterbildung, für …
… – Bundeswirtschaftsminister Michael Glos könne die Wut und die Enttäuschung der Mitarbeiter gut verstehen. Ein Jahr nachdem BenQ http://www.benq.de die Handy-Sparte von Siemens übernommen hat, meldeten die Asiaten am Freitag für das Geschäft in Deutschland Insolvenz an. Von der Pleite sind mehr als 3000 Arbeitsplätze betroffen. „Eine Sauerei" vermutet NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und verlangt eine förmliche Untersuchung der Schuldfrage. Von der üblichen politischen Empörungsrhetorik könnten sich die betroffenen Mitarbeiter nichts kaufen, …
Die "unerwartete" Insolvenz von BenQ Mobile lässt die Frage aufkommen, ob die Mitarbeiter tatsächlich völlig rechtlos diesen Vorgang hinnehmen müssen. Zwar ist auch im Falle einer Betriebsschliessung in der Insolvenz grundsätzlich bei Existenz eines Betriebsrates ein Sozialplan zu vereinbaren. Dieses Recht geht jedoch regelmäßig ins Leere, da eine ausreichende Masse (Kapital) meist nicht vorhanden ist.
Hätte Siemens selbst seine Handysparte geschlossen, hätten die Mitarbeiter zumindest erhebliche Abfindungszahlungen erwarten können.
Sollte die …
… bei.
Interne und externe Betriebsblindheit, mangelnde Potentialerkennung, Verzögerung in Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen, geringfügiger Einsatz und fehlende Motivation im mittleren und unteren Management führen nicht selten zum Kundenverlust und ebnen langfristig den Weg in die Insolvenz.
Hier gilt es, frühzeitig Strategien zu entwickeln, die es ermöglichen, Problemfelder zu sondieren und effektiv aufzulösen. Doch wie kann ein solchen Vorgehen aussehen? Welche Maßnahmen versprechen bestmögliche Resultate? Und wie lässt sich langfristig präventiv …
Zum 20.10. wurde eine Gesellschafterversammlung einberufen. Zur Abwendung einer Insolvenz sollen sich die Anleger zu einem Nachschuss von 2.685.200,00 Euro verpflichten, was ca. 40 % der ursprünglichen Einlage entspricht. Wie bei so vielen Not leidenden Fonds sollen die Anleger Nachschuss leisten, obwohl sie bei Beitritt zur Fonds-Gesellschaft in den seltensten Fällen über die persönliche Haftung und das Erfordernis von Nachzahlungen aufgeklärt werden. Die Bezeichnung als „Sanierungsvereinbarung“ ist ein Witz, es handelt sich um ein einseitiges …
… der privaten Haushalte vorantreiben. Trifft diese Kritik zu? Zumindest die Zahlen sprechen für sich: Nach Berichten der Deutschen Bundesbank hatten die Banken im Jahr 2005 insgesamt 231 Milliarden Euro an Verbraucherkrediten ausgezahlt. Gleichzeitig haben sich Privatinsolvenzen geradezu exponentiell entwickelt: Die Verbraucherinsolvenz (als gesetzlicher Sonderfall der so genannten Regelinsolvenz) existiert seit 1999. Waren es in diesem Jahr circa 3.400 Verfahren, so werden es gegen Ende 2006 knapp 90.000 sein.
Die wesentlichen Grundsätze der Restschuldbefreiung …
… rückläufigen Kreditrisikovorsorge aus.
Im Zuge der Integration wurde die Risikovorsorgepolitik von Commerzbank und Eurohypo harmonisiert. Die historisch in Geschäftsbanken übliche primäre Betrachtung der Kundenbonität in der Wertberichtigungspraxis hat vor dem Hintergrund des neuen Insolvenzrechts und der Aussicht steigender privater Insolvenzen an Bedeutung verloren. Künftig wird daher bei der Wertberichtigung notleidender Kredite stärker auf den Wert der Sicherheiten abgestellt. Gleichzeitig werden mit Blick auf Basel-II-Regelungen marktnähere …
… nach eigener Aussage ein deutschlandweites Unternehmen, dessen Kernkompetenz in den Bereichen Qualifizierung, Weiterbildung und Vermittlung liegen. Das Unternehmen ist an 100 Standorten tätig. Das Unternehmen hat hohe Leitlinien aufgestellt. Nun kam es aber ganz anders!
In einem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der ibis acam AG, Rennweg 97, 56626 Andernach, vertreten durch Herrn Ralf Bruno Maxheim (Vorstand) ist am 18.9.2006 um 11.05 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der ibis acam AG angeordnet worden. Zum Insolvenzverwalter …
… 2004 zeichneten sich jedoch mit Auslaufen des Mietgaratiezeitraumes die ersten Schwierigkeiten ab. Die damalige Geschäftsführung, Herr Horst Voß konnten nicht umher das Jahr 2005 bereits im Vorfeld als problematisch zu bewerten. Der Fonds geriet schließlich im August 2005 in die Insolvenz.
Vor kurzem hat der Insolvenzverwalter des Falk Fonds 71, Herr Josef Nachmann mit Muster-Schreiben an zahlreiche Vermittler des Fonds versandt. Inhaltlich kündigt er an, dass er in den nächsten Wochen beabsichtige, sich sukzessive an alle Anleger des Fonds zu …
Die Geschäftsleitung der Bank zeigt selbst der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) die Überschuldung an. Daraufhin stellte die BaFin noch am Donnerstag dem 14.09.2006 Insolvenzantrag bei dem Amtsgericht Konstanz!
Gleichzeitig wurde der sog. Entschädigungsfall festgestellt, die gesetzliche Voraussetzung zur Entschädigung der Anleger durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB).
Mit der Insolvenz wurde allseits gerechnet, nachdem auch innerhalb von 6 Wochen nach Verhängung des Moratorium durch die BaFin eine …
Heidelberg, den 15. September 2006 – Abermals geraten Kunden einer deutschen Privatbank in den Strudel einer Insolvenz. Gestern hat die Bankenaufsicht (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht - BaFin) beim zuständigen Amtsgericht Konstanz für die Singener Privatbank Reithinger die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Dies war notwendig geworden, weil die Bank aufgrund Überschuldung nicht mehr in der Lage gewesen sei, ihre Einlagen zurückzuzahlen. Außerdem dauerte das von der BaFin verhängte Moratorium bereits mehr als 6 Wochen …
… Genau vor sechs Wochen hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) der Reithinger Bank die Lizenz entzogen und die Geschäftstätigkeit untersagt. Mit der Fortdauer des Zahlungsmoratoriums ist heute der sog. Entschädigungsfall eingetreten. Die bevorstehende Insolvenz hat für Reithinger-Kunden weitreichende Folgen.
Anlegeranwälte gehen davon aus, dass …
• die Kunden eine Entschädigung von etwa 90 Prozent ihrer Einlagen erhalten werden. Dabei ist die Entschädigungssumme jedoch auf höchstens 20.000 Euro begrenzt;
• die Insolvenz der …
Bremen, 12.09.2006. Eine Flut von Pfändungen durch geschädigte Anleger, die ihre Schadensersatzansprüche titulieren konnten, bringt den Finanzkonzern der Göttinger Gruppe in arge Bedrängnis. "Wir erleben gerade einen beispiellosen Run auf die Konten und Kassen der Firma", berichtet Karine Guilleaume de Acosta von der Anlegerschutzkanzlei Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (HRP). "Im Gegensatz zu anderen Kanzleien konnten wir für unsere Mandanten die Gelder noch eintreiben."
Während Anwälte das Firmengeflecht der Gruppe nach Pfändbarem durchle…
… versichert, das investierte Kapital bereits nach einem Jahr, spätestens jedoch zwei Jahre nach Zeichnung, vollständig zurück zu erhalten. Die Tatsache, dass das eingesetzte Kapital nicht durch entsprechende Grundbucheintragungen gesichert war, wurde den Anlegern verschwiegen. Mit der Insolvenz der Falk-Gruppe Anfang 2005 befürchteten die Anleger den Verlust ihrer in den Falk-Zins Fonds investierten Gelder und reichten Klage ein.
„Anleger, denen ihre Beteiligung am Falk-Zinsfonds oder Falk-Fonds 66 ebenfalls über einen Anlageberater vermittelt …
… diesem Zweck richtete Walther v. Wietzlow, DBVI-Aktionär und Rechtsanwalt bei NIEDING + BARTH, stellvertretend für die Aktionäre der DBVI AG ein Aktionärsforum im elektronischen Bundesanzeiger ein.
Ziel dieses Verfahrens ist es, im Lichte der nach BaFin-Ansicht drohenden Insolvenz der Privatbank Reithinger die Haftung des DBVI-Vorstands und - Aufsichtsrats als auch die Haftung von Klaus Thannhuber gegenüber der DBVI AG zu klären. Eine Insolvenz der Privatbank Reithinger hätte gravierende Folgen für die ohnehin stark angeschlagene DBVI-Finanzsituation …
… nutzen kann, um sich mit seinem Gläubiger gütlich und zu tragbaren Konditionen zu einigen. Die »Rettung in der Zwangsversteigerung« wendet sich also keinesfalls an Drückeberger. Es ist vielmehr ein Segen für jene Menschen, die nach Job-Verlust, Insolvenz oder anderen Schicksalsschlägen oft unverschuldet in der Schuldenfalle stecken und verzweifelt nach einer für beide Seiten tragbaren Lösung suchen, an der sie nicht zerbrechen.
»Rettung in der Zwangsvollstreckung« kann ab sofort unter www.bidele.de bezogen werden.
Bidele
Petra Bertrams
Oberadener …
… zu behaupten und / oder zu verbreiten, über angeb-lich "scheinbar bestätigte Anschuldigungen zu den Geschäften zwischen Herrn Krakow und Herrn Hirt":
1. "unerlaubte Anlagengeschäfte zum Nachteil der Sparkasse Leipzig in Millionenhöhe“.
2. "absichtliche Herbeiführung von Insolvenzen, um Objekte durch Ab-schreibung im eigenen Haus günstig weitergeben zu können".
Die Sparkasse Leipzig hatte diese Vorwürfe in der Vergangenheit klar zurückgewiesen. Auch der Verwaltungsrat der Sparkasse hatte die Vor-würfe durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte …
Im dynamischen M&A Markt geht es heute nicht mehr nur darum, den Verkaufsprozess zu gestalten oder die Besonderheiten des Erwerbs zu erläutern. Gerade der M&A Prozess in Krise und Insolvenz stellt heute ein Instrument dar, um dem Erwerber einer Forderung und damit einem Fremdkapitalgeber eine Möglichkeit zu eröffnen, eine Eigenkapitalposition zu erwerben oder in sonstiger Weise eine optimale Realisierung der erworbenen Forderung zu ermöglichen. Damit hat sich die klassische Zielsetzung der Fremdkapitalgeber verändert.
Vor diesem Hintergrund …
Das Anfechtungsrecht stellt „naturgemä? ein Spannungsfeld zwischen Kreditinstitut und Insolvenzverwalter dar. Oft liegen Vermögensverschiebungen in beträchtlichen Größenordnungen vor. Aber auch bei Kleineren lohnt es sich darüber nachzudenken, wie man sich gegenüber dem Verwalter optimal positionieren kann. Unterstützung hierbei bietet das praxiserprobte Seminar “Insolvenz-Anfechtung“ am 7. November 2006 in Frankfurt am Main.
Anhand zahlreicher Fallbeispiele werden die in der Praxis auftauchenden typischen Fragestellungen besprochen und Lösungsmöglichkeiten …
… tatsächlichen und rechtlichen Möglichkeiten optimal genutzt und rechtliche Fallen vermieden werden. In vielen Bereichen ist Spezialwissen notwendig, um Spielräume ausnutzen zu können oder Gestaltungsmöglichkeiten zum Vorteil zu verwenden.
Die erfahrenen Referenten des Praxis-Lehrgangs „Gläubigerstrategien in der Insolvenz“ am 28. und 29. November 2006 in München informieren die Teilnehmer kompakt und konzentriert über den Weg zur optimalen Wahrnehmung Ihrer Gläubigerrechte in der Insolvenz. Wo liegen Chancen und Risiken? Wie kann ich mich dem Verwalter …
Sowohl bei der WBG Leipzig-West AG als auch bei der DM Beteiligungen AG ist nach Auskunft der vorläufigen Insolvenzverwalter mit einer Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 01.09.2006 zu rechnen.
Bzgl. der Insolvenz der WBG Leipzig-West AG war am 18.08.2006 ein Termin beim vorläufigen Insolvenzverwalter Herrn Flöther in Leipzig, bei dem die BSZ® e.V. -Vertrauensanwälte Walter Späth, Dr. Andreas Rohde, Dr. Heinz Steinhübel und Wolf von Buttlar anwesend waren, um Informationen für die Anleger zu sammeln.
Hierbei teilte Herr Dr. Flöther den Termin …
… http://www.Mezzanine-Bericht.de eingerichtet. Das interaktive Forum soll der Information und dem Gedankenaustausch zwischen Kapitalgebern und Unternehmen dienen. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung (anonym) möglich.
Bei Mezzanine ist der Kapitalgeber im Gegensatz zum Kredit im Fall der Insolvenz nur nachrangig gesichert. Sein hieraus resultierendes größeres Risiko wird durch einen höheren Zinssatz abgegolten. Während ein Kredit in der Regel laufend per Tilgungen beglichen wird, ist ein Mezzanine-Darlehen endfällig. Mezzanine kann dem wirtschaftlichen …
… dass der Entschädigungsfall eingetreten ist. Danach erfolgt nach den bisherigen Erfahrungen – unter anderem mit der letzten Bankenpleite der BFI Bank AG in Dresden – eine zügige Regulierung.
Mit dem nicht entschädigten Betrag würden die Kunden als Gläubiger im Insolvenzverfahren teilnehmen. Denn trotz der vielfachen Behauptungen seitens des Bankhauses Reithinger ist nach Lage der Dinge mit einer Insolvenz zu rechnen. Eine Bank, der von der Aufsichtsbehörde die Geschäfte untersagt wurden, kann schließlich kein Geld verdienen.
Größere Angst müssen …
… neu gestellt werden. Über Jahrzehnte hinweg gewachsene Entscheidungsroutinen sind plötzlich in Frage gestellt. So gerät die ganze Firma in einen komplexen Entwicklungsprozess, der oft nur unzureichend wahrgenommen wird" und im Extremfall sogar in die Insolvenz führen könne, so Dreyer.
Verunglückte Nachfolgeprozesse werden für zehn Prozent der Unternehmensinsolvenzen verantwortlich gemacht. "Möglicherweise sind in solchen Fällen die Irritationen, denen das ganze Unternehmen im Nachfolgeprozess ausgesetzt ist, zu stark gewesen", ergänzt Prof. Arist …
… erhalte. Wer vorausschauend plane, müsse daher schon vor einem Unternehmensübergang Jobs abbauen, um Repressalien durch den Fiskus zu vermeiden. Außerdem gibt es noch weitere Probleme: Nach einer EU-Studie gehen zehn Prozent aller Insolvenzen auf mangelhafte Unternehmertestamente zurück. Als Negativbeispiele führt das Handelsblatt den traditionsreichen deutschen Gewürze-Hersteller Ostmann http://ostmann.de, die italienische Modefirma Gucci http://www.gucci.com und den millionenschweren US-Unternehmer Howard Hughes. Nach dessen Kurs kursierten angeblich …
… wurde, hat insgesamt 60 Fonds aufgelegt.
Davon erwirtschaften nur 22 Fonds Ausschüttungen. Mindestens 10 dieser Fonds sind nach Einschätzung des BSZ® e.V. Anlegerschutzanwalts István Cocron von der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte auf dem Weg in die Insolvenz.
Die Anleger müssen den Totalverlust Ihres Anlagekapitals befürchten.
Nach Darstellung der Geschädigten haben fatale Management-Entscheidungen der DG Anlage Gesellschaft die Fonds in die Krise geführt. Für die Beteiligten, -DG Anlagegesellschaft, DZ Bank, WGZ (Westdeutsche Genossenschaftszentralbank) …
Köln, 08. August 2006 - Seit Einführung der Verbraucherinsolvenz im Jahr 1999 meldet das Statistische Bundesamt mit 8002 Insolvenzen den jemals höchsten gemessenen Monatswert. Seit 1999 ist die Zahl der Privatinsolvenzen auf 237.000 gestiegen. Gegenüber dem Vergleichsmonat Mai 2005 stieg die Anzahl um über 54 Prozent. Gründe für Privatinsolvenzen sind insbesondere Verschuldung durch Arbeitslosigkeit und Scheidungen. Beide Insolvenzursachen sind auch Hauptgründe für einen Umzug. Der Zusammenhang ist bemerkenswert, denn auch Supercheck meldet als einer …
Das vorläufige Aus der Privatbank Reithinger lässt nicht nur bei den Einlegern und Sparern viele Fragen offen. Da auch die Anleger der DBVI-Fonds von der Schließung betroffen sind, ist jetzt kompetenter Rat von Anwälten gefragt, die über Erfahrungen mit Bankinsolvenzen verfügen.
„Ähnliches wie jetzt bei der Privatbank Reithinger hat die mit der Führung der BSZ® e. V. Interessengemeinschaft DBVI/Reithinger betraute Kanzlei bereits 2003 bei der Pleite der BFI Bank AG (Dresden) erlebt, “ so der Stuttgarter Bankrechtsexperte und BSZ® Vertrauensanwalt …
Haftbefehl gegen Drahtzieher von Leipzig-West und DM Beteiligungen AG
Großaktionär der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West Jürgen Schlögel in Untersuchungshaft - Schlögel auch Drahtzieher der DM Beteiligungen AG
Die Leipziger Staatsanwaltschaft hat nichts anbrennen lassen. Im Falle der Insolvenz der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West AG und der DM Beteiligungen AG wurde nun nach zahlreichen Durchsuchungen Haftbefehl gegen den Nürnberger Kaufmann Jürgen Schlögel erlassen. Dieser ist nicht nur mittelbar Großaktionär der Leipzig-West AG, sondern …
… dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken ausgeschlossen worden war. Die Privatbank Reithinger war bereits damals wegen ihrer fraglichen Finanzprodukte ins Fadenkreuz geraten.
Die BaFin befürchtete vorab bereits, dass Thannhuber die Privatbank Reithinger bis hin zur Insolvenz aussaugen will. Sie verhängte deshalb gegenüber der Bank ein Zahlungsverbot an Thannhuber und an mit ihm geschäftlich verbundene Unternehmen. Die Bank durfte somit keine weiteren Zahlungen an Thannhuber leisten.
Zahlungen an Thannhuber sind aber nicht …
… Kreditgeschäft entziehen zu wollen und überdies jegliche Kreditzahlungen an seinen Eigentümer Klaus Thannhuber sowie ihm geschäftlich verbundene Personen untersagte. Offenbar waren diese Maßnahmen zur Abwendung der Zahlungsschwierigkeiten nicht ausreichend. Nun bleibt abzuwarten, ob die Insolvenz und der Entschädigungsfall eintreten.
Das Geldinstitut ist eng mit der von Thannhuber initiierten DBVI AG verbunden, einem in den neunziger Jahren initiierten Immobilienfonds. Mit Übernahme der Privatbank Reithinger musste Thannhuber seine Führungsposition …
… Matthias Ginsberg, die spekulative Geldanlage. Außerdem bewarben die Ex-Staatssekretäre Härdtl, Holl und Butz den MSF Master Star Fund.
Leider setzt insbesondere der Vertrieb seine Machenschaften nach wie vor fort. Seitens des Vertriebes wird vielen Anleger trotz Insolvenz noch versichert, dass die Gelder nicht verloren seien und Prozesse gegen die Fondsverantwortliche schlechte Erfolgsaussichten hätten. Diese Anleger laufen Gefahr, durch unwahre Information des ehemaligen Vertriebes ihre Ansprüche durch Verjährung "nochmals" zu verlieren. Für diese …
… lässt man die Bankkunden im Regen stehen.
Die Stuttgarter BSZ® e.V. Anlegerschutzkanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar ist schon seit längerer Zeit mit Rechtsfällen rund um die Privatbank Reithinger befasst. „Wir befürchten, dass die Privatbank Reithinger in die Insolvenz gehen könnte“, so Rechtsanwalt Dr. Steinhübel, „Bankkunden mit einem Anlagekapital von mehr als € 20.000,00 sollten unbedingt ihr Geld abziehen. Weigert sich die Bank, sollte ein auf das Kapitalanlagerecht spezialisierter Anwalt beauftragt werden“.
Betroffene können sich der …
Der BSZ® e.V. Anlegerschutzkanzlei Mattil & Kollegen ist es gelungen, gegen den Gründer und faktischen Geschäftsführer der in der Insolvenz befindlichen BFI Bank AG, Dr. Karl-Heinz Wehner, am 07.07.2006 einen Arrestbefehl des Landgerichts Würzburg zu erhalten, mit dem beträchtliches Immobilienvermögen des Herrn Dr. Wehner gepfändet wurde.
"Das Landgericht Würzburg ist davon überzeugt, dass Herr Dr. Wehner die Insolvenz der Bank persönlich zu verantworten hat", so Rechtsanwalt Mattil. Das Landgericht Würzburg hat den Durchgriff auf den ehemaligen …
Rund 40.000 Anleger betroffen/Hahn Rechtsanwälte bieten Infotage für geschädigte Anleger an
Hamburg, 19.07.2006. Nach der Insolvenz der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West AG (WBG) und der DM Beteiligungen AG (DM) hat die Staatsanwaltschaft Leipzig gestern den Hintermann beider Firmen verhaftet. Der Nürnberger Kaufmann Jürgen Schlögel gilt als Drahtzieher der bislang größten bundesdeutschen Anleger-Pleite mit Inhaber-Schuldverschreibungen. Der Schaden beläuft sich auf rund 600 Millionen Euro. Rund 40.000 Anleger sind bundesweit betroffen.
Der …
… sich die Gruppe der Regreßpflichtigen zu Gunsten der Anleger erhöhen.
Der Prüfungskomplex rund um die Verantwortlichen bei der WBG Leipzig West wird damit umfangreicher. Betroffene Anleger der WBG sollten daher nicht nur Ihre Ansprüche im Rahmen der Insolvenz anmelden. Eine auf dem Gebiet des Kapitalanlagerechts spezialisierte Kanzlei wird hier Anlegerinterssen bündeln können. Je größer die Anzahl der durch eine bevollmächtigte Kanzlei vertretenen Anleger ist, desto mehr Informationen fließen dort zusammen.
weitere Informationen zum Anlegerschutz …
… zu erhöhen.
01.06.2006: Zahlreichen Anlegern wird der Umtausch einer Anleihe mit Bonus und Zinsoptimierung angeboten, diesmal wieder mit 7 % Zins.
„All diese Angaben hatten den Zweck, den Anlegern eine Sicherheit vorzugaukeln, von der wenige Monate oder gar Wochen vor der Insolvenz wohl keinesfalls mehr gesprochen werden konnte. Spätestens im April 2006 musste der Unternehmensleitung die desolate Lage des Unternehmens bekannt sein. Es ist uns daher völlig unverständlich, wie noch wenige Wochen vor der Insolvenz von den größten Geschäften der Firmengeschichte …
München, 06.07.2006 – Das Landgericht Bayreuth hat aktuell einem Anleger der Schreiber Vermögensverwaltung GmbH gegen dessen Vermittler Schadensersatz wegen Falschberatung zugestanden (AZ. 32 O 936/04). Nach der Insolvenz der Unternehmen der Schreiber-Gruppe schien das eingezahlte Kapital der Anleger zunächst verloren. Die Münchener Kanzlei Wilhelm Lachmair & Kollegen hat nun für eine Anlegerin gegen den Vermittler Ansprüche wegen Falschberatung erfolgreich erstritten.
Nach dem Urteil des Landgerichts Bayreuth hielt der Vermittler Wissen zurück, …
… Kapitaldienst liegen bei 33 Prozent vom Gesamtaufwand. Dies entspricht einem Aufschlag von circa 50 Prozent auf den Nettobörseneinsatz. Sie sollten vor Beginn der Spekulation Ihren Einsatz als Totalverlust abschreiben.“ - Deutlicher kann man es nicht formulieren. Seit der Insolvenz kommen die Geschäftspraktiken der Phoenix aber erst richtig zum Vorschein. Mafiöse Vermittlermethoden und Abzocke waren nur die Spitze des Eisberges. Offenbar beruhten nämlich seit dem Jahr 1997 sämtliche Geschäftszahlen auf purer Fälschung. Insbesondere bestand das angeblich mit …
Am Montag, den 26. Juni 2006 hat nach dem Konkurs der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West (WBG) nun auch die DM Beteiligungen AG (DM) Insolvenz angemeldet.
Das Schadensvolumen für die mehr als 8.000 Anleger ist unter anderem aufgrund der letzten veröffentlichten Bilanz aus dem Jahr 2003 extrem schwer abzuschätzen. Außerdem ist unklar, welchen Umfang der bestehende Zahlungsverzug annimmt und in welchem Umfang die jüngsten Emissionen getätigt wurden.
Zwischen der WBG und der DM scheint es auffällige Verbindungen zu geben. Beiden Unternehmen wird …
Stuttgart, 28.06.2006 - Das in Düsseldorf ansässige Unternehmen DM Beteiligungen AG (DM) hat gestern beim Amtsgericht Düsseldorf die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der ortsansässige Rechtsanwalt Horst Piepenburg bestellt.
Über 9.000 Anleger, die der DM Beteiligungen AG ihr Geld in Form von Inhaberschuldverschreibungen anvertraut haben, sind von der Insolvenz betroffen.
Viele Verbraucherschutzorganisationen warnen schon seit längerem vor einem Investment an der DM. Auffällig ist, dass der …
… 14.600 Euro zurückverlangen.
Rechtsanwalt André Tittel: "Ich rechne damit, dass jetzt mehrere Hundert weitere Klagen auf die Fondsverantwortlichen zukommen." Viele Anleger hätten zunächst den Ausgang des ersten Verfahrens abwarten wollen, bevor sie sich ebenfalls zur Klage entschließen.
Die Insolvenz der Fondsgesellschaft sorgte im Sommer 2005 für große Aufmerksamkeit, da eine Reihe von prominenten Persönlichkeiten vor allem aus der Politik für die Anlage geworben hatten. In den Prospekten und Produktunterlagen der MSF Master Star Fund Deutsche …
Hahn Rechtsanwälte vertritt Geschädigte
Hamburg, 28.06.2006. Am 26.06.2006 hat nun auch die DM Beteiligungen AG beim Amtsgericht Düsseldorf Insolvenzantrag gestellt. Das Verfahren ist dort unter der Geschäfts-Nr. 505 IN 159/06 anhängig. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist RA. Piepenburg aus Düsseldorf bestellt worden.
Dieser Schritt war zu erwarten, nachdem am 19.06.2006 bereits die WBG Leipzig-West AG Insolvenzantrag gestellt hatte. Beide Gesellschaften haben mit gleicher Masche bei unerfahrenen Privatanlegern Gelder für Inhaber-Teilschuldverschreibungen …
… Gerichtsvollzieher. Hinzu kommen eventuell Kosten für Entsorgung oder Einlagerung hinterlassener Einrichtungsgegenstände und Müll. Auch die Renovierungskosten gehen in solchen Fällen zu Lasten des Vermieters.
Dieses gesamte Vermieterrisiko kann jetzt von Vermietern gegen eine faire Gebühr auf eine Factoring-Gesellschaft ausgelagert werden. Sogar im Falle einer Insolvenz des Mieters sind die Mietzahlungen an den Vermieter zu 100% gesichert.
Infos zu diesem Spezialfactoring für Vermieter finden Sie auch im Internet unter www.schutzvormietausfall.com
Bonn/Stuttgart – Das Chemiewerk in Vaihingen/Enz hat wieder eine wirtschaftliche Perspektive. Nach der Insolvenz von Agfa-Photo drohte das Aus, jetzt könnten die rund 50 Beschäftigten wieder mit Zuversicht in die Zukunft blicken, schreiben die Stuttgarter Nachrichten http://www.stuttgarter-nachrichten.de. Mitte 2005 sei die Agfa-Photo zahlungsunfähig geworden; davon betroffen war auch das Werk in Vaihingen. Am 1. November 2005 sei die Phase der Unsicherheit vorbei gewesen, als die a & o-Gruppe http://www.ao-services.de das ehemalige Agfa-Chemiewerk …
Zum Wochenbeginn am 19. Juni 2006 hat die Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West AG beim Amtsgericht Leipzig die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Seit 1999 hatte das Unternehmen Inhaberschuldverschreibungen ausgegeben. Mehr als 30.000 Anleger wurden um insgesamt 300 Millionen Euro betrogen. Grund für die Pleite: Höchstwahrscheinlich das Schneeballsystem, mit dem immer wieder neue Anleger angeworben wurden. Fällige Rückzahlungen wurden mit dem Kapital dieser neuen Anleger vorgenommen. Bereits Ende vergangenen Jahres war es zu Zahlungsschwierigkeiten …
Bei der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West AG ist seit Montag 19.06.2006 telefonisch niemand mehr zu erreichen. Stattdessen wird dem Anrufer per Bandansage von einer Frauenstimme mitgeteilt, „dass wir heute leider nicht erreichbar sind und Insolvenz angemeldet haben“.
Das Insolvenzverfahren wird beim Amtsgericht Leipzig unter dem Aktenzeichen 405 IN 2046/06 geführt, zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Flöther bestellt. Die ca. 27.000 Anleger, die zum Teil schon seit Monaten auf die Rückzahlung von fälligen Inhaberteilschuldverschreibungen …
… Gefahr
Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West ist insolvent
Anleger der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West, die sich nach dem Stand Ihrer Kapitalanlage erkundigen wollen, erhielten noch am Dienstag die telefonische Band ansage " Leider sind wir nicht erreichbar. Wir haben heute Insolvenz angemeldet. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Danke." Das Unternehmen hat ebenso wie die Zentrale für Wohnungsbaugesellschaften AG, Leipzig und die Leipzig West Liegenschaften AG Insolvenz angemeldet. Alle drei Insolvenzverfahren werden …
… beglichen sie im 1. Quartal 2006 ihre Rechnungen durchschnittlich 14,8 Tage nach Fälligkeit.
Die Zahl der insolventen Maschinenbauunternehmen blieb im 1. Quartal 2006 im Vergleich zum Vorjahresquartal nahezu unverändert (-1,06%). Gegenüber dem letzten Quartal 2005 stiegen die Unternehmensinsolvenzen mit einem Plus von 16,25% sogar wieder deutlich an.
Der neuerliche Preisanstieg im Frühjahr bei Rohöl und beim Strom hält die Erzeugerpreise hoch, ist aber zugleich für das Auftragswachstum aus den Erdölfördernden Staaten verantwortlich. Zudem scheint der …