… umfassende Beweis angetreten, wonach eine Emissionsbank entgegen früherer öffentlicher Verlautbarungen unmittelbar vom Vorstand der SCHNEIDER TECHNOLOGIES AG konkrete Kenntnis über mehrere Unternehmensinternas erhalten hatte. Basierend auf diese Insiderinformationen wurden lange vor der Insolvenzantragsstellung Ende Januar 2002 weiterführende Entscheidungen zu Lasten der übrigen Aktionäre und Mitarbeiter getroffen. Die Kraus Widmer Consulting GdbR stellt fest, dass die SCHNEIDER-Affäre sich damit zu einem politischen „SCHNEIDER-GATE“ fortentwickelt hat. …
… pünktlicher, aber immer noch mit Verzug. Im 1. Quartal 2006 beglichen sie ihre Rechnungen im Durchschnitt 11,6 Tage nach Fälligkeit. Gegenüber dem Vorjahresquartal sank der Zahlungsverzug damit um 0,4 Tage.
Die Verbesserung im Zahlungsverhalten zeigt sich auch bei den Insolvenzen. Während im
1. Quartal des Vorjahres 19 Unternehmen Insolvenz beantragt haben, lag die Zahl insolventer Chemieunternehmen im 1. Quartal 2006 noch bei 13. Im Vergleich der letzten zwei Quartale gingen die Unternehmensinsolvenzen in der Chemischen Industrie um über 30% …
Nach der fristlosen Kündigung nutzen Mitarbeiter Dokumente, zu denen nur sie das Passwort kannten, als Druckmittel gegen ihren Betrieb. Ein "weißer Ritter" aus dem Bitpalast hilft Chefs aus der Zwangslage und entschlüsselt für nicht einmal 20 Euro die Dokumente garantiert noch am gleichen Tag.
Die Tür knallt, der Chef läuft puterrot an und der Mitarbeiter stürmt keifend aus dem Betrieb: "Ihnen werd' ich's zeigen! Jetzt können Sie mal sehen, wie Sie an die Daten rankommen!" Houston, wir haben ein Problem. Die Office Dateien sind passwortgesch…
… eine Klage gegen die WBG nicht aussichtslos ist, sondern dass die WBG auf – massiven- Druck doch noch Zahlungen tätigt. Auch ist erstaunlich, dass immer noch die Anwaltskosten als „Luxuskosten“ überwiesen wurden, denn wenn das Unternehmen wenige Wochen vor der Insolvenz entfernt stehen würde, würde es an diesen Kosten voraussichtlich sparen.
Auch die Anleger der am 17.06.06 fälligen Anleihe sollten daher ggf. sofort handeln und sich nicht vertrösten lassen, um hier keine wertvolle Zeit zu verschenken, sondern die Möglichkeit der sofortigen Klage …
… Jede und Jeder kann ohne Mitgliedschaftsgebühren und Verpflichtungen zu den Deutschlandweit garantiert besten Konditionen die Bonität seines Kunden oder Geschäftspartners prüfen. Mit der „Best Price Garantie“ untermauert dies der Onlineanbieter.
Über Business Check
Schlechte Zahlungsmoral, Insolvenzen und Konkurse sind Themen, die nicht nur Schlagzeilen machen, sondern auch im Unternehmensalltag Einzug halten. Selbst kleine und mittlere Unternehmen setzen sich vermehrt mit der Bonität Ihrer Kunden auseinander.
Business*Check bietet für deutsche …
… Gründung, den Finanzen und dem Marketing und verbindet im Netzwerk Angebot und Nachfrage. Mit Business-Check.com erweitert Layer Media das Angebot auf den Portalen in einem Themenbereich, der an Aktualität gewinnt und wo die Nachfrage stark wächst. Die Insolvenzentwicklung im 1. Quartal 2006, die schlechte Zahlungsmoral der Deutschen sowie die zunehmende Bedeutung der Liquidität verdeutlichen dies. Insolvent trotz voller Auftragsbücher sind Schlagzeilen, die man häufig liest. Business-Check.com deckt diesen Bedarf. Der weltweit grösste Risikoanalyst Dun …
Von drohender Insolvenz ca. 27.000 Anleger betroffen. Macht es noch Sinn zu handeln? Letzter Zahlungseingang beim BSZ® e.V. für einen Anleger 8. Juni 2006.
Dieburg, 08.06.2006: Die Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West AG droht, wie vom BSZ® e.V. mehrfach prognostiziert, in die Insolvenz zu rutschen. 27.000 Anleger mit einem geschätzten investierten Gesamt-Kapital zwischen 300 – 500 Millionen € droht der Totalverlust.
Inzwischen wurde auch vom DIAS, am Freitag, den 2. Juni 2006, Strafantrag wegen Insolvenzverschleppung gestellt.
Eine weitere …
… werden.
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AKL Wirtschaftsdienstleistungen schauen zurück auf mehr als zwanzig Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit in einem eingespielten Team unabhängiger Spezialisten, langjährige, aktive Bankerfahrung und das Know-How aus zahlreichen Abwicklungen und Abwendungen von Insolvenzen aus dem Bank- und Privatbereich. Die Schaffung neuer Existenzen durch Firmenvermittlung gehört ebenso zum Programm des Unternehmens wie die Vermittlung von Firmenbeteiligungen und Kapitalanlagen unterschiedlichster Art.
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Marie-Curie-Strasse …
… Eigentümern von geförderten Sozialwohnungen in Berlin die Anschlussförderung versagt hat, ließen die Folgen dieser weit reichenden Entscheidungen nicht lange auf sich warten.
Knapp einem Monat nach Urteilsverkündung hat das Wohnungsunternehmen Sistra vor dem Amtsgericht in Charlottenburg Insolvenz anmelden müssen. Nach Aussage des Geschäftsführers sei das Unternehmen ohne Zuschüsse nicht überlebensfähig. Zudem habe er für zwei weitere Unternehmen Insolvenz anmelden müssen. Von den ca. 27.000 Wohnungen sind nun die ersten 130 Wohnungen betroffen.
Der …
… auf verbundene Unternehmen. Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Rechtsanwalt Marcel Seifert: „Dies ist alles andere als beruhigend; die Forderungen machen über 1/3 der Bilanzsumme der WBG aus. Für den Fall, dass diese Forderungen bspw. wegen Insolvenz nicht realisiert werden können, dürfte das die WBG selbst in ernsthafte Schwierigkeiten bringen, Ihre Schulden gegenüber den Anlegern von über 215 Mio. Euro zurückzuführen.“
Auch auf der Warnliste der Stiftung Warentest wird von einem Investment an der WBG ausdrücklich …
In Zeiten unaufhörlich zunehmender Unternehmenspleiten ist die frühzeitige Hinzuziehung externer Berater oft die letzte Rettung. Interimsmanagement und externe Insolvenzabwendung haben heute eine Schlüsselfunktion: die anhaltende wirtschaftliche Krise zwingt neben den einschlägigen Fällen zerschlagener Konzerne vor allem viele mittelständische und kleine Unternehmen in die Knie. Ernstzunehmende Liquiditätsengpässe und der Verlust überlebensnotwendiger Großkunden treibt den Konkurs oftmals schneller voran als der Unternehmer es abschätzen kann. Frühzeitige …
Jahr für Jahr rutschen mehr als 30.000 Unternehmen in die Insolvenz. Einzelunternehmen, Personengesellschaften (OHG, KG) und Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) sind mit insgesamt mehr als 90 Prozent betroffen.
Viele Unternehmer geraten völlig unschuldig in diese Situationen. Zum Beispiel, weil Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen. Dann wird versucht zu retten, was zu retten ist - bis zur Insolvenz. Straf- und zivilrechtliche Verfahren bringen in der Folge die Unternehmer und ihre Familien an den Rand oder in den Ruin. Die Lösung: …
… Teil der Einnahmen würde fehlen, ebenso die aus der Verwaltung der nunmehr veräußerten Immobilien erzielten Gewinne.“, so Rechtsanwalt Philipp Wolfgang Beyer aus der Kanzlei PWB Rechtsanwälte Jena.
Mit Fälligkeit der nächsten Anleihe ginge dieser Teufelskreis weiter, solange bis die Insolvenz unvermeidbar ist.
Was hat nun der Anleger davon?
Nichts. Im Zweifel wäre er Gläubiger im Insolvenzverfahren. In Anbetracht der vorhandenen Vermögensmasse und der bestehenden Anleihen – im Jahre 2004 immerhin über 215 Mio. Euro – erhielte der Gläubiger eine …
… gegen den Falk Fonds 80 bestehen. Insgesamt schuldet der Falk Fonds 80 dem Zinsfonds aus fälligen Darlehen nebst Zinsen eine Summe von insgesamt über 20 Mio. €.
Der Zinsfonds hatte verschiedenen Falk Beteiligungsgesellschaften nachrangige Darlehen zur Verfügung gestellt, die nach der Insolvenz der zur Falk-Gruppe gehörenden Gesellschaften von den Fondsgesellschaften nicht mehr bedient werden konnten. Nun ist zumindest für den Falk Fonds 80 eine Lösung erzielt, die es erlaubt, einen Betrag in Höhe von mindestens 15 Mio. € an die Gesellschafter zur …
Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen in der Bundesrepublik Deutschland ist nach wie vor ungebrochen hoch. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes meldeten im Februar 2006 insgesamt 6.717 Verbraucher Insolvenz an. Dies stellt eine deutliche Steigerung gegenüber derselben Zahl aus dem Februar 2005 dar, in dem sich 4.667 Verbraucher insolvent meldeten. Die Entwicklung der zunehmenden privaten Verschuldung setzt sich demnach ungebrochen fort. Zahlreichen Personen hat in der Vergangenheit die Restschuldbefreiung aus dieser Situation herausgeholfen. …
… kam es schließlich dazu, dass oftmals die Ausschüttungen ausblieben. Doch damit nicht genug: In vielen Fällen wurden die Anleger anschließend von der Fondsgesellschaft dazu aufgefordert, sogenannte „Nachschüsse“ zu bezahlen, und zwar oftmals mit der Begründung, dass nur so eine Insolvenz des Immobilienfonds abgewendet werden könne.
Dies ist zwar richtig, ohne Einnahmen kann ein Fonds nur mit Nachschüssen am Leben erhalten werden. Viele Fonds werden jedoch durch die Zahlung von Nachschüssen nur „künstlich“ am Leben gehalten. Für viele Anleger ist …
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AKL Wirtschaftsdienstleistungen schauen zurück auf mehr als zwanzig Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit in einem eingespielten Team unabhängiger Spezialisten, langjährige, aktive Bankerfahrung und das Know-How aus zahlreichen Abwicklungen und Abwendungen von Insolvenzen aus dem Bank- und Privatbereich. Die Schaffung neuer Existenzen durch Firmenvermittlung gehört ebenso zum Programm des Unternehmens wie die Vermittlung von Firmenbeteiligungen und Kapitalanlagen unterschiedlichster Art.
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… Gunsten beeinflussen und sich auch für den Krisenfall absichern.
Keine Bank ist verpflichtet, irgendjemandem einen Kredit zu gewähren. Und für manche Unternehmer ist es wohl auch besser, sich (und ihre Familie) nicht weiter zu verschulden, sondern rechtzeitig in die Insolvenz zu gehen. Aber gesetzt den Normalfall, ein gut gehendes Unternehmen braucht frische Mittel, um in neue Geschäftsfelder zu investieren, oder eine angeschlagene, aber sanierungsfähige Firma braucht schnell Geld, um die Durststrecke zu überwinden, dann wird sich der Unternehmer …
… anbieten, sind überall noch Zimmer zu haben. In den Tagen zwischen den Spielen betrage die Auslastung bislang nur 60 Prozent.
Einzelne Wirtschaftszweige dürfen jedoch sehr wohl auf einen positiven Anschub hoffen. Trotz der Insolvenz des Goleo-Herstellers Nici http://www.nici.de machten einige Spielehersteller mit Fußball-Produkten gute Geschäfte, schreibt das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de . Bei der Firma Ravensburger http://www.ravensburger.de machen Fifa-Produkte allein rund 3,5 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Und der Tipp-Kick-Hersteller …
Experten: Unternehmen verlieren durch unrentable Aufträge viel Geld - ohne es zu merken
Von Alexander Hauk
Die Anzahl an Unternehmensinsolvenzen bewegt sich weiter auf hohem Niveau. Die renommierte Auskunftei Creditreform im nordrhein-westfälischen Neuss schätzt, dass in diesem Jahr zwischen 37.000 und 39.000 Unternehmen aufgeben aufgeben müssen. Laut Prof. Dr. Rolf Dintner von der Technischen Universität Ilmenau (Thüringen) sind viele Pleiten vermeidbar. Nach Angaben des Leiters des Instituts für Betriebswirtschaft hat fehlendes Liquiditätsmanagement …
Frankfurt am Main - 37.900 Betriebe mussten im vergangenen Jahr nach Angaben von Creditreform Insolvenz anmelden, für das Jahr 2006 werden weitere 36.000 bis 38.000 Firmenpleiten erwartet. Die Handelsblatt-Jahrestagung „Restrukturierung 2006“ http://vhb.handelsblatt.com/pr-restrukturierung in Frankfurt am Main thematisierte am Beispiel der öffentlich diskutierten Restrukturierungsfälle von AgfaPhoto, Ihr Platz, Senator Entertainment und KarstadtQuelle die Möglichkeiten der Sanierung und Abwicklung eines Unternehmens innerhalb und außerhalb einer …
Investitions- und Finanzierungscontrolling für die mittelständische Wirtschaft - ein Markt für Unternehmensberater, Steuerberater und Anwälte
Unternehmensinsolvenzen und Zwangsversteigerungen sind derzeit an der Tagesordnung. Darin zeigt sich ein gravierendes Defizit an ausgewiesener Berater- und Managementkompetenz zur Sicherung finanzieller Sicherheit und nachhaltiger Wirtschaftlichkeit bei Investitions- und Finanzierungstransaktionen. Besonders davon betroffen: die zunehmend Eigenkapital schwachen KMU-Unternehmen. In Deutschland, dem klassischen …
… betroffenen Investoren.
Die Auswirkungen des Urteils sind für die Immobilienbranche bedeutsam. Viele Projekte in Berlin haben auf die Fortführung der Subventionen gesetzt. Viele geschlossene Immobilienfonds haben Immobilien mit öffentlich geförderten sozialen Wohnungsbauten im bestand. Hier wird es zu erheblichen Turbulenzen und einigen Insolvenzen kommen. Viele der geschlossenen Immobilienfonds (z.B. GEHAG 15 usw.) werden bei einge-reichten Klagen der Anleger hinsichtlich der Zusicherungen in Prospekten möglicherweise die Schadensersatzprozesse verlieren.
… des Ärztehauses, die Dr. Pieper GmbH & CO. KG, sah sich aufgrund der Inanspruchnahme aus einer Anzahlungsbürgschaft bereits unmittelbar nach Fertigstellung des Seniorenzentrums nicht mehr in der Lage, die vertraglich vereinbarte Generalmiete zu bezahlen und drohte mit Insolvenz. Aufgrund der erheblichen Leerstände ist die Fondsgesellschaft nicht mehr in der Lage, die Kreditverbindlichkeiten vollständig zu bedienen.
Zum Leid der Gesellschafter schüttet der Fonds überdies bereits seit Jahren nicht mehr aus, so dass die Anleger die ursprünglich …
… in wenigen Wochen, steht eine weitere Anleihe zur Auszahlung an. „Es stellt sich die Frage, wie die WBG diese Anleger ausbezahlen will, wenn sie bereits jetzt unter derart offensichtlich gravierenden Liquiditätsproblemen leidet“ so Rechtsanwalt Späth.
Fazit: Eine mögliche Insolvenz der Gesellschaft, auch innerhalb der nächsten Wochen, ist zumindestens nicht auszuschließen. Anleger müssen daher schnell handeln, und sollten sich von der WBG nicht mit Ausreden hinhalten lassen. Die vergangenen Monate haben gezeigt, was derartige Äußerungen seitens …
Bei dem BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. (Dieburg) mehren sich die Anrufe besorgter Anleger, die von Rechtsanwälten bezüglich der Insolvenz der Schober A.G. Post erhalten. In diesen Schreiben wird dem Anleger suggeriert, dass eine Nachschusspflicht auf ihn zukomme und er wenn er weiteren Schaden von sich abwenden wolle, doch unbedingt die Dienstleistung des Absenders in Anspruch nehmen solle.
In dem Insolvenzverfahren gegen die zur Euro-Gruppe gehörenden Schober Immobilienhandel AG (97082 Würzburg) wurde zwischenzeitlich …
Der Nachtclub „Goya“ in Berlin bleibt entgültig geschlossen. Insolvenzverwalter Peter Leonhardt zog damit diese Woche die Konsequenz aus der sagenhaften Pleite – nur wenige Wochen nach der Eröffnung musste das „Goya“ bereits Insolvenz anmelden, der Club hat ca. 5 Millionen Euro Schulden.
Geschädigte sind daher neben zahlreichen Baufirmen auch die ca. 2.700 Aktionäre, bei denen man bereits munkelt, ob das Projekt nicht „bewusst gegen die Wand gefahren wurde“.
Die Kritik an den Verantwortlichen reist unterdessen nicht ab, schnell sind die Haupt-Ursachen …
Aus der Not eine neue Geschäftsidee geboren
Martin Soyez musste alle Begleiterscheinungen der Insolvenz am eigenen Leibe im Jahre 1997 erfahren. Seine über 8 Jahre aufgebaute kleine Firma musste Insolvenz anmelden. In den Jahren darauf hat der alle Tiefschläge erlitten die man sich in der Folge vorstellen kann. Arbeitslosigkeit ohne Ansprüche ans Arbeitsamt, Kontopfändungen, Gerichtsvollzieherbesuche und alles Negative was man sich vorstellen kann.
Nun hat er aus seinem leidvoll erworbenen Wissen mit einem Partner eine Tugend gemacht und hat binnen …
… Wohnungsbaus angeworben hatte, stellte der Senat die auf 30 Jahre angelegte öffentliche Förderung nach 15 Jahren mit Verweis auf die vorgebliche Haushaltsnotlage vollständig ein und nimmt dabei den Totalverlust der Einlagen der privaten Anleger und die Insolvenz der betroffenen Gesellschaften in Kauf.
So urteilen sowohl das Verwaltungs- als auch das Oberverwaltungsgericht der Bundeshauptstadt zu dieser Maßnahme im Hinblick auf die Frage des Vertrauensschutzes (VG 16 A 117.03/OVG 5 B 4.04):
„Bei einer Folgenabwägung zwischen dem wirtschaftlichen …
… erstklassiger Unternehmen zu investieren, wurden die Anleger angelockt. Mit einer zunehmend riskanten Anlagestrategie wurde dann das eingenommene Kapital verzockt. Zunächst konnten die Gesellschaften die wahre Situation noch verschleiern, 2002 mussten die Hauptfirmen schließlich Insolvenz anmelden.
Anlage- und Vertriebsfirmen mit zweifelhaften Geldanlageprodukten gedeihen in der Region anscheinend besonders prächtig. So hat die ebenfalls insolvente Euro-Gruppe mit Sitz in Würzburg den Anlegern seinerzeit atypisch stille Beteiligungen als sichere Anlagen …
Das Anfechtungsrecht stellt naturgemäß ein Spannungsfeld zwischen Kreditinstitut und Insolvenzverwalter dar. Die besondere wirtschaftliche Relevanz dieses Spannungsfeldes offenbart sich nicht zuletzt in einer Vielzahl von Entscheidungen mit zum Teil banken-, zum Teil verwalterfreundlicher Tendenz. Die Top-Referenten unserer Praxistagung Insolvenz-anfechtung in der Praxis am 19. Mai 2006 in Frankfurt am Main beantworten aktuell diskutierte Fragen, wie zum Beispiel das unter dem Schlagwort „Das Ende der Globalzession“ bekannt gewordene Urteil des OLG …
Auf dem Berliner-Gipfel hat Professor Wulf Goette die Leitplanken zum Eigenkapitalersatz, -aufbringung und zur Haftung im Insolvenz und Krisenfall erläutert. Er führte auch aus, dass es kein GmbH-Sonderrecht für Cash Pooling gibt. Beim Praxis-Seminar „Insolvenz, Haftung & Eigenkapital“ am 13. Juli 2006 in Frankfurt am Main haben die Teilnehmer die Gelegenheit, mit Herrn Professor Wulf Goette, Vorsitzender Richter am BGH, und Herrn Insolvenzverwalter Dr. Jürgen Spliedt die gesamte Bandbreite intensiv zu erörtern.
- Haftung von Geschäftsführern …
Wenn Gläubiger Ihre Forderung nicht einfach abschreiben wollen, haben Sie im Falle einer Insolvenz ihres Vertragspartners zahlreiche Fragen. Soll ich mich im eröffneten Insolvenzverfahren beteiligen? Welches sind überhaupt meine Gläubigerrechte? Was passiert nun mit meinem Vertrag? Kann ich kündigen? Soll ich kündigen? Oder kündigt der Insolvenzverwalter? Natürlich stellt sich auch die Frage, ob es vielleicht Möglichkeiten gibt, Verträge künftig „insolvenzfest“ zu gestalten. Antworten auf all diese Fragen erhalten die Teilnehmer bei dem Sommer-Intensiv-Workshop …
16. bis 18. August 2006 in Hamburg
Eine Insolvenz hat gravierende negative Auswirkungen auf die Vertragspartner. Sei es auf Schuldner, sei es auf Lieferanten- oder Bankenseite. Aus diesem Grund sollten sich alle Beteiligten frühzeitig und effektiv vorbereiten. Welches sind die Gläubigerrechte? Welche Auswirkungen hat die Eröffnung auf noch nicht abgewickelte Verträge? Oder wie kann man sich gegenüber dem Insolvenzverwalter optimal positionieren? Dieser Lehrgang behandelt das gesamte Insolvenzrecht ebenso systematisch wie fallorientiert.
Raus aus …
… Bilanz als Eigenkapital geführt wird. Das Unternehmen steht damit bilanziell besser da als bei Aufnahme von Fremdmitteln, die Rechnung aber zahlt der Anleger. Zwar wird durch die Emission derartiger Titel und der damit einhergehenden Erhöhung des Eigenkapitals das Insolvenzrisiko grundsätzlich vermindert. Tritt eine solche aber ein, kann der Inhaber seine Forderung erst dann geltend machen, wenn alle anderen Gläubiger bedient sind. Bei einer Insolvenz droht damit in aller Regel der Totalverlust des eingesetzten Kapitals.
Besonders problematisch an …
Rosenheim, 13. April 2006 - 2005 hat die Zahl der Insolvenzen im Textilgewerbe wieder deutlich zugenommen. Während 2004 67 Betriebe insolvent wurden, kletterte im zurückliegenden Jahr die Zahl auf 75 (+11,9%). Der starke nochmalige Umsatzeinbruch - besonders im Inland - und das Wegfallen der Zölle durch den Beitritt Chinas und Indiens zur WTO, was die Möglichkeiten im Import erweiterte, aber auch den Konkurrenzkampf verstärkte, dürften wichtige Gründe hierfür sein. Das ausbleibende Wachstum im Inland, welches für das Textilgewerbe als zweitgrößte …
Rosenheim, 12. April 2006 - Die Zahl der insolventen Unternehmen sank in den zwei zurückliegenden Jahren stark. 2004 stellten 85 Betriebe einen Antrag auf Insolvenzeröffnung und im abgelaufenen Jahr sogar nur noch 63 Betriebe. Dieser deutliche Rückgang bei den insolventen Unternehmen ist das Abbild der konjunkturellen Entwicklung und zeigt, wie die erhöhte Nachfrage nach Stahl die Umsatz- und Ertragslage positiv beeinflusst.
Das Zahlungsverhalten der Metallerzeugenden und -bearbeitenden Betriebe hat sich verbessert: Immer weniger Rechnungen werden …
Presseinformation zur 2. Handelsblatt Jahrestagung
"Restrukturierung 2006"
(11. und 12. Mai 2006; Frankfurt/Main)
Düsseldorf, April 2006. 37.900 Betriebe mussten im Jahr 2005 nach Angaben von Creditreform Insolvenz anmelden, für das Jahr 2006 werden weitere 36.000 bis 38.000 Firmenpleiten erwartet. Traditionell übernehmen Banken im Sanierungsfall eine führende Rolle. Mit dem Erscheinen so genannter "Distressed"-Investoren haben sich die Spielregeln für Sanierungsfälle geändert, denn die kapitalmarktnahen Finanzierungsalternativen ermöglichen …
Rosenheim, 11. April 2006 - Die Zahl der insolventen Unternehmen ging im Jahresvergleich 2004 und 2005 deutlich zurück. 2004 mussten noch 498 Betriebe Insolvenz beantragen, 2005 ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Maschinenbau auf 386 zurück. Dies entspricht einem Rückgang von 22,5%. Die in den zurückliegenden zwei Jahren gestiegene Nachfrage - vor allem aus dem Ausland - brachte eine hohe Auslastung der Produktionskapazitäten mit sich und legte damit die Basis für die rückläufigen Insolvenzzahlen. Doch auch die gestiegenen Erzeugerpreise …
Rosenheim, 10. April 2006 - Die 2004 einsetzende konjunkturelle Erholung, welche im zurückliegenden Jahr in einen Aufschwung überging, schlug sich bei den Unternehmensinsolvenzen nicht nieder. Die Zahl der insolventen Unternehmen blieb 2005 unverändert und erhöhte sich gar leicht um 1,32% auf 77. Zum einen liegt die Insolvenzhäufigkeit in der Chemieindustrie deutlich unter dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt und zum anderen zeigt nun der mit der Globalisierung und Restrukturierung einsetzende Strukturwandel seine Wirkung; Betriebe, die diesen …
… von Risiken, die man unternehmerisch kaum beeinflussen könne, die aber berücksichtigt und abgesichert sein müssten. Nach Erhebungen der Gothaer seien bei rund 80 Prozent der Unternehmen die Versicherungssummen viel zu niedrig angesetzt und könnten bei Schadenseintritt sogar zur Insolvenz führen. Ob Groß- oder Kleinunternehmen, jeden Tag werde etwas gekauft oder ausgemustert. „Häufig werden die Zu- und Abgänge nicht exakt erfasst. Viele Unternehmer glauben auch, dass Miet- und Leasinggeräte in der Feuerversicherung sind. Dazu müssen diese aber extra …
… Einzahlungspflicht ganz zu schweigen. Den warmen Regen für die Deutsche Rentenversicherung schätzt Dietrich von Hase, Fachautor für akademie.de, auf mindestens 10 Milliarden Euro - allein an Nachzahlungen. Liquiditätsschwachen Unternehmen droht dadurch die Insolvenz.
Geschäftsführer, die außer ihrer GmbH keine weiteren Auftraggeber haben und persönlich auch keine Angestellten beschäftigen, sind nämlich höchstinstanzlich für rentenversicherungspflichtig befunden worden. Trotzdem gibt es Möglichkeiten für die Betroffenen. Noch hat die Deutsche Rentenversicherung …
… Reihe von Risiken, die man unternehmerisch kaum beeinflussen kann, die aber berücksichtigt und abgesichert sein müssen. Nach Erhebungen der Gothaer sind bei rund 80 Prozent der Unternehmen die Versicherungssummen viel zu niedrig angesetzt und könnten bei Schadenseintritt sogar zur Insolvenz führen.“
Wer sich als Familienunternehmer selbst überschätzt und vor Risiken die Augen verschließt, der erleidet nicht nur persönlich Schiffbruch. Er setzt auch das Werk von Generationen in den Sand. Ulrich Viehöver. Die Einflussreichen. Henkel, Otto und Co. – …
… von Risiken, die man unternehmerisch kaum beeinflussen könne, die aber berücksichtigt und abgesichert sein müssten. Nach Erhebungen der Gothaer seien bei rund 80 Prozent der Unternehmen die Versicherungssummen viel zu niedrig angesetzt und könnten bei Schadenseintritt sogar zur Insolvenz führen. Ob Groß- oder Kleinunternehmen, jeden Tag werde etwas gekauft oder ausgemustert. „Häufig werden die Zu- und Abgänge nicht exakt nachgehalten. Viele Unternehmer glauben auch, dass Miet- und Leasinggeräte in der Feuerversicherung sind. Dazu müssen diese aber …
… Forderungsmanagement & Consult.
Nicht nur seine Erfahrungen aus dem Forderungseinzug belegen, dass bei Geld die beste Freundschaft aufhört. So sagt es auch der Volksmund. Eine Weisheit die bedacht werden sollte, bevor man Bares vorstreckt.
Hintergrund: 2003 Betrug die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland rund 61.000, ein Jahr später waren es bereits über 76.000. Knapp 40.000 Firmen gingen 2004 in die Pleite. Im ersten Halbjahr 2005 registrierten die Insolvenzgerichte 65.404 Insolvenzfälle – bis Mitte 2005 meldeten 30.937 Verbraucher Insolvenz an. …
… geht die Kanzlei Hahn, Reinermann & Partner Rechtsanwälte (HRP) inzwischen von Kapitalanlagebetrug aus.
Die auf Kapitalanlagerecht spezialisierte Kanzlei, die die Interessen zahlreicher geschädigter Anleger vertritt, hatte bereits am 24.02.2006 erste Details zur Insolvenz und den Aktivitäten des Hauptinitiators Philipp Kreuzer veröffentlicht. "Nach den Prüfungen des von HRP beauftragten Sachverständigen war die Fondsgesellschaft bereits zum Zeitpunkt der Einwerbung der neuen Gesellschafter faktisch zahlungsunfähig", sagt Anlegeranwältin Dr. …
… Thema Arbeitnehmerbeteiligung kann die BBB einen wichtigen Beitrag leisten. Als Beauftragte des Landes Berlin bietet die BBB seit 1995 Garantien an, die 80 % einer Arbeitnehmerbeteiligung absichern. Auf diese Weise können alle Arbeitnehmer am Erfolg „ihres“ Unternehmens teilhaben, ohne im Falle der Insolvenz neben dem Arbeits-platz auch ihre Beteiligung zu verlieren. Für den Arbeitnehmer steigert das die Motivation, für den Unternehmer bedeutet dies eine hochinnovative Form der Eigenkapitalbeschaffung - unabhängig von traditionellen Kapitalgebern.
… stiegen die Übernachtungen in Ostdeutschland um moderate 1,3 Prozent.
Sorgen bereitet der Branche nach wie vor der Umsatzrückgang in der Gastronomie. So gingen die Umsätze in Ostdeutschland 2005 nochmals um 2,9 Prozent zurück. Zugleich blieb die Zahl der Insolvenzen in dieser Branche hoch. Im Zeitraum Januar bis November 2005 mussten in Sachsen 165 Betriebe, in Sachsen-Anhalt 29 Betriebe, in Mecklenburg-Vorpommern 80 Betriebe und in Brandenburg 63 Betriebe aufgeben.
Insgesamt zählten ostdeutsche Freizeiteinrichtungen im vergangenen Jahr 28,8 …
… wie London oder Paris mitzuspielen und der Stadt ein ganz neues „Ausgehgefühl“ zu vermitteln.
Der Traum währte nur ganz kurz – denn am Freitag, den 3. März 2006 – also nur 3 Monate nach der Eröffnung, hat das Goya beim Amtsgericht Charlottenburg Insolvenzantrag gestellt.
Zwar soll der Betrieb des rund 10 Millionen Euro teuren Goya vorerst weitergehen, Leidtragende der Pleite werden jedoch vor allem die beteiligten Handwerksfirmen sein, die nun wohl auf einen Großteil ihrer Forderungen in Millionenhöhe werden verzichten müssen, und die rund 2.700 …