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Witt Nittel, Rechtsanwälte

Witt Nittel, Rechtsanwälte

Verantwortlich: Witt Nittel, Rechtsanwälte Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht Mathias Nittel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Adenauerplatz 8, 69115 Heidelberg Tel.: , Fax: 06221-43401-24 mail: nittel@witt-nittel.de Internet : www.witt-nittel.de

Über das Unternehmen

Über Witt Nittel, Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht
Die Anwälte von Witt Nittel, Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht in Heidelberg sind seit Jahren erfolgreich in den Bereichen Bank- und Kapitalmarktrecht tätig. Für Anleger von Immobilienanlagen und anderen Anlageformen des grauen Kapitalmarkts wurden in den zurückliegenden Jahren zahlreiche richtungweisende Urteile vor Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof erstritten.

Die Wirtschaftswoche (17/2009) sieht Witt Nittel, Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht unter den Top 20 der Anlegerkanzleien in Deutschland. Das JUVE Handbuch der Wirtschaftskanzleien 2007/2008, 2008/2009 und 2009/2010 führt Witt Nittel, Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht in der Kategorie „Kapitalanlegerschutz“ auf und zitiert einen Wettbewerber mit der Einschätzung: „Hier steht die Sacharbeit für den Mandanten im Vordergrund.“

Aktuelle Pressemitteilungen von Witt Nittel, Rechtsanwälte
Bild: Morgan Stanley P2 Value - Schadenersatz für Anleger wegen fehlerhafter BeratungBild: Morgan Stanley P2 Value - Schadenersatz für Anleger wegen fehlerhafter Beratung
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Morgan Stanley P2 Value - Schadenersatz für Anleger wegen fehlerhafter Beratung

Heidelberg, den 30. Juli 2010 – Beim Offenen Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value reisst die Welle der Hiobsbotschaften nicht ab. Der Anteilswert wurde um minus 11% auf jetzt 36,32 € abermals abgewertet. Am 23. Juli 2009 stand er noch bei 53,74 € - ein Minus von 32%. An sein Geld kommt der Anleger allerdings dennoch nicht. Der Fonds nimmt seit jetzt fast 2 Jahren keine Anteile mehr zurück. Verschiedene Ansatzpunkte für Schadenersatzansprüche gegen die Berater sieht der Heidelberger Rechtsanwalt Mathias Nittel, der bereits zahlreiche Anle…
02.08.2010
Bild: Boetzelen Hypothekenanleihen: Vom innovativen Finanzinstrument zum Grab für AnlegergelderBild: Boetzelen Hypothekenanleihen: Vom innovativen Finanzinstrument zum Grab für Anlegergelder
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Boetzelen Hypothekenanleihen: Vom innovativen Finanzinstrument zum Grab für Anlegergelder

- Heidelberg, den 29. Juli 2010 – „Wir fahren sichere 6 % p.a. nach Hause. Und unser Geld bleibt täglich verfügbar.“ Mit diesem Slogan warb die Boetzelen AG für ihre Hypothekenanleihen. Banken und Sparkassen sprangen auf und vertrieben das „innovatives Finanzinstrument“. Nun steht die Gesellschaft, die nach einem fehlgeschlagenen Börsengang als Deikon GmbH firmiert kurz vor dem Ruin. Den rund 4.500 Anlegern droht der Verlust ihres als sicher geglaubten Geldes. Wie das Unternehmen mitteilt, seien die Verhandlungen zur Auflage eines Fonds zur…
30.07.2010
Bild: Fragwürdige Mietprognosen in Fondsprospekten. BGH spricht Anleger eines Immobilienfonds Schadenersatz zuBild: Fragwürdige Mietprognosen in Fondsprospekten. BGH spricht Anleger eines Immobilienfonds Schadenersatz zu
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Fragwürdige Mietprognosen in Fondsprospekten. BGH spricht Anleger eines Immobilienfonds Schadenersatz zu

Heidelberg, den 12. Juli 2010 - Gesicherte Mieteinnahmen sind das A und O jeder Immobilieninvestition. Dies gilt auch für Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds, die in der Regel mit einer Laufzeit von mindestens 15 Jahren aufgelegt werden. Die in den Fondsprospekten enthaltenen Prognosen zur Mietentwicklung sind oftmals höchst fragwürdig, wie der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt in einem Urteil festgestellt hat (BGH, Urteil vom 31.05.2010 - II ZR 30/09). Einem Zahnarzt, der sich im Jahr 1999 mit 100.000,00 DM an einem Immobilienfonds be…
12.07.2010
Bild: VIP-Fonds - BGH macht Weg für Schadenersatz gegen Commerzbank freiBild: VIP-Fonds - BGH macht Weg für Schadenersatz gegen Commerzbank frei
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VIP-Fonds - BGH macht Weg für Schadenersatz gegen Commerzbank frei

Insgesamt 130.000 € hatte eine Anlegerin in die Filmfonds VIP 3 und VIP 4 investiert. Doch die prognostizierten Renditen blieben aus und der Fiskus erkannte die Verluste steuerlich nicht an. Das OLG München entschied am 2. Juni 2008 (Az. 17 U 5698/ 07), dass die Commerzbank der Anlegerin Schadensersatz in Höhe von 97.000 € leisten muss und begründete dies mit der unterlassenen Aufklärung über Provisionen, die die Commerzbank für den Vertrieb der Fonds erhalten hat. Außerdem muss die Bank sie von einem Darlehen bei der HypoVereinsbank freistel…
27.02.2009
Bild: BGH zu Fonds - Keine Haftung von Treuhand-Gesellschaftern für bankverbindlichkeiten des FondsBild: BGH zu Fonds - Keine Haftung von Treuhand-Gesellschaftern für bankverbindlichkeiten des Fonds
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BGH zu Fonds - Keine Haftung von Treuhand-Gesellschaftern für bankverbindlichkeiten des Fonds

Heidelberg, den 27. Januar 2009 – Anleger, die an geschlossenen Immobilienfonds über Treuhänder beteiligt sind, haften nicht für die Darlehensverbindlichkeiten der Fondsgesellschaft. Dies hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 11. November 2008 entschieden (Az.: XI ZR 468/07) und damit ein von Witt Nittel, Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht erstrittene Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe bestätigt. Das Gericht hatte die Klage der Societé Générale gegen einen Anleger im HAT-Fonds 43 abgewiesen, mit der die Bank den A…
27.01.2009
Bild: BGH sieht im Fall Badenia betrügerisch überhöhte Mietpoolausschüttungen und arglistige TäuschungBild: BGH sieht im Fall Badenia betrügerisch überhöhte Mietpoolausschüttungen und arglistige Täuschung
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BGH sieht im Fall Badenia betrügerisch überhöhte Mietpoolausschüttungen und arglistige Täuschung

„Tür zum Erfolg für geschädigte Badenia-Anleger weit offen“ Heidelberg, den 23. März 2007 – „Die Entscheidung des BGH vom 20. März 2007 war für die Badenia ein Phyrrussieg,“ meint der Heidelberger Rechtsanwalt Mathias Nittel. Unerwartet deutlich sei für alle Beobachter die Stellungnahme von Gerd Nobbe, dem Vorsitzenden des Bankensenats des Bundesgerichtshofs (BGH) ausgefallen. Er sprach von "Betrug" und "arglistiger Täuschung" im Zusammenhang mit dem Verkauf so genannter Schrottimmobilien. Für Anwalt Nittel hat die Entscheidung „für die Kä…
23.03.2007
Bild: Prokon New Energy: Rückstände bei der Zahlung von AusschüttugnsgarantienBild: Prokon New Energy: Rückstände bei der Zahlung von Ausschüttugnsgarantien
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Prokon New Energy: Rückstände bei der Zahlung von Ausschüttugnsgarantien

- Heidelberg, den 20. März 2007 – Mit Hinweis auf die schwierige Marktsituation und mehrere windschwache Jahre werden von der Prokon Unternehmensgruppe derzeit Zahlungen aus der Ausschüttungsgarantie an die Kommanditisten der New Energy Fonds III, IV und V verweigert. Als Grund für den Liquiditätsengpass nannte Prokon-Geschäftsführer Kirchner gegenüber dem Brancheninformationsdienst fondstelegramm auch die verzögerte Zahlung der Planungshonorare der durch Prokon realisierten Windparks. Anlegeranwalt Mathias Nittel sieht die stockenden Garan…
21.03.2007
Bild: BGH verhandelt im Fall Badenia: Anleger durch Mietpool getäuscht - BGH kündigt Rückverweisung ans OLG anBild: BGH verhandelt im Fall Badenia: Anleger durch Mietpool getäuscht - BGH kündigt Rückverweisung ans OLG an
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BGH verhandelt im Fall Badenia: Anleger durch Mietpool getäuscht - BGH kündigt Rückverweisung ans OLG an

- Heidelberg, den 20. März 2007 – Der Streit mit der Badenia Bausparkasse um so genannte Schrottimmobilien geht wahrscheinlich in die nächste Runde. Wie der Vorsitzende Richter des für Bankrecht zuständigen XI. Zivilsenats des BGH, Nobbe, heute zu Beginn der mündlichen Verhandlung ausführte, beabsichtigt der Senat, das Urteil aufzuheben und zur erneuten Verhandlung an das OLG Karlsruhe zurückzuverweisen. Dabei hätten sich die Chancen für die Klägerin, die eine Wohnung in einem Objekt in Schwelm erworben hatte, nach Einschätzung des Heidelbe…
20.03.2007
Bild: „Kick-backs“ müssen offen gelegt werden: Anleger können Verluste auf Banken und Anlageberater abwälzenBild: „Kick-backs“ müssen offen gelegt werden: Anleger können Verluste auf Banken und Anlageberater abwälzen
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„Kick-backs“ müssen offen gelegt werden: Anleger können Verluste auf Banken und Anlageberater abwälzen

- Heidelberg, den 12. März 2007 – Banken und freie Anlageberater, die ihre Kunden über Kapitalanlagen beraten und ihnen dabei Fondsprodukte empfehlen, müssen Rückvergütungen, die sie beispielsweise aus Ausgabeaufschlägen oder jährlichen Verwaltungsgebühren der Fondsgesellschaften erhalten, so genannte „kick-backs“, gegenüber ihren Kunden im Rahmen der Beratung offen legen. Nur wenn auf diese Weise Transparenz über die eigenen wirtschaftlichen Interessen des Beraters hergestellt ist, kann ein Kunde nach einer aktuellen Entscheidung des BGH (Ur…
12.03.2007
Bild: BGH: Anleger im „Achat-Hotel Karlsruhe“ müssen Darlehen nicht zurückzahlen und erhalten Zinsen zurückBild: BGH: Anleger im „Achat-Hotel Karlsruhe“ müssen Darlehen nicht zurückzahlen und erhalten Zinsen zurück
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BGH: Anleger im „Achat-Hotel Karlsruhe“ müssen Darlehen nicht zurückzahlen und erhalten Zinsen zurück

- Heidelberg, den 09.03.2007 – Ein von Witt Nittel, Rechtsanwälte vertretener Anleger, der im Jahr 1993 ein Appartement im Anlageobjekt „Achat-Hotel Karlsruhe“ erworben hatte, hat von der Sparkasse Karlsruhe mehr als 50.000 € Zinsen zurück erhalten. Die im Zusammenhang mit dem Erwerb erhaltenen Darlehen muss er nicht an die Sparkasse Karlsruhe zurückzahlen. Der Bundesgerichtshof wies in zwei Beschlüssen die Revisionsnichtzulassungsbeschwerde der Sparkasse Karlsruhe gegen Urteile des OLG Karlsruhe zurück (Az.: XI ZR 237/05, Beschluss vom 05.12…
09.03.2007
Bild: Privatbank Reithinger: Bankenaufsicht stellt Insolvenzantrag - worauf müssen Bankkunden achtenBild: Privatbank Reithinger: Bankenaufsicht stellt Insolvenzantrag - worauf müssen Bankkunden achten
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Privatbank Reithinger: Bankenaufsicht stellt Insolvenzantrag - worauf müssen Bankkunden achten

Heidelberg, den 15. September 2006 – Abermals geraten Kunden einer deutschen Privatbank in den Strudel einer Insolvenz. Gestern hat die Bankenaufsicht (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht - BaFin) beim zuständigen Amtsgericht Konstanz für die Singener Privatbank Reithinger die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Dies war notwendig geworden, weil die Bank aufgrund Überschuldung nicht mehr in der Lage gewesen sei, ihre Einlagen zurückzuzahlen. Außerdem dauerte das von der BaFin verhängte Moratorium bereits mehr als 6 Woch…
15.09.2006
Bild: MLP Riester-Rente: Anleger müssen 90 % weniger Abschluss- und Vertriebskosten zahlenBild: MLP Riester-Rente: Anleger müssen 90 % weniger Abschluss- und Vertriebskosten zahlen
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MLP Riester-Rente: Anleger müssen 90 % weniger Abschluss- und Vertriebskosten zahlen

Heidelberg, den 11. September 2006 – Nur 0,692 % der Beitragssumme statt 6,92 % als Abschluss- und Vertriebskosten müssen Anleger der MLP Balance Invest Rentenversicherung (Tarif IRVAVMG1) in den ersten 10 Jahren nach Abschluss des Vertrags zahlen. So entschied das Amtsgericht Heidelberg in seinem Urteil vom 18. August 2006 (30 C 122/06). „Für den Anleger eine Einsparung von rund 90 % der Kosten, die nun zusätzlich der Altersvorsorge zu Gute kommen können“, meint Anwalt Werner Willeke von der Heidelberger Kanzlei Witt Nittel, Rechtsanwälte. …
11.09.2006
Bild: MSF Master Star Fund - Ex-Senator Rasch und Futura Finanz AG zu Schadenersatz verurteiltBild: MSF Master Star Fund - Ex-Senator Rasch und Futura Finanz AG zu Schadenersatz verurteilt
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MSF Master Star Fund - Ex-Senator Rasch und Futura Finanz AG zu Schadenersatz verurteilt

- Heidelberg, den 10. August 2006 - Gute Aussichten für die rund 7.000 Anleger der insolventen MSF Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG. Zwischenzeitlich wurden Berlins Ex-Schulsenator Walter Rasch als Initiator und die Futura Finanz AG als Vertrieb des Fonds zu Schadenersatz verurteilt. "Diese Pilotverfahren haben die Chancen geschädigter Anleger, zumindest einen Teil Ihres Geldes zurückzuerhalten, deutlich erhöht", kommentiert der Heidelberger Anlegeranwalt Mathias Nittel. Zentraler Angriffspunkt der Schadenersatzansprüche ist eine fehler…
10.08.2006
Bild: OLG Karlsruhe: Anleger im "Achat-Hotel Karlsruhe" muß Darlehen an Sparkasse Karlsruhe nicht zurückzahlenBild: OLG Karlsruhe: Anleger im "Achat-Hotel Karlsruhe" muß Darlehen an Sparkasse Karlsruhe nicht zurückzahlen
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OLG Karlsruhe: Anleger im "Achat-Hotel Karlsruhe" muß Darlehen an Sparkasse Karlsruhe nicht zurückzahlen

Heidelberg, den 08.08.2006 – Ein von Witt Nittel, Rechtsanwälte vertretener Anleger, der im Jahr 1993 ein Appartement im Anlageobjekt „Achat-Hotel Karlsruhe“ erworben hatte, muß sein Darlehen nicht an die Sparkasse Karlsruhe zurückzahlen. Wie der für Bankrecht zuständige 17. Senat des OLG Karlsruhe in seinem heute verkündeten Urteil (17 U 218/05) bestätigte, ist der von einer Treuhänderin, der TUB GmbH für den Anleger mit der Sparkasse Karlsruhe geschlossene Darlehensvertrag unwirksam. Die TUB habe nicht über die für diese Tätigkeiten erforde…
08.08.2006
Bild: DBVI-Fonds: Gute Chancen für geschädigte AnlegerBild: DBVI-Fonds: Gute Chancen für geschädigte Anleger
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DBVI-Fonds: Gute Chancen für geschädigte Anleger

Heidelberg, 07. August 2006 - Mindestens 15.000 Anleger haben sich an Fonds der Deutsche Beamtenvorsorge - Gruppe (DBVI-Fonds) beteiligt und diese Beteiligung über die inzwischen von der BaFin geschlossenen Privatbank Reithinger finanziert. Für diese Anleger bestehen Prospekthaftungsansprüche gegen die Privatbank Reithinger, den Fondsinitiator Klaus Thannhuber, weitere Prospektverantwortliche und gegen den Vertrieb dieser Fonds. Darauf weist die auf die Vertretung geschädigter Kapitalanleger spezialisierte Kanzlei Witt Nittel, Rechtsanwälte a…
07.08.2006
Bild: Nach Schließungsentscheidung der Bankenaufsicht: Droht Privatbank Reithinger und DBVI das Aus?Bild: Nach Schließungsentscheidung der Bankenaufsicht: Droht Privatbank Reithinger und DBVI das Aus?
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Nach Schließungsentscheidung der Bankenaufsicht: Droht Privatbank Reithinger und DBVI das Aus?

- Heidelberg, den 03. August 2006 - Die Privatbank Reithinger wurde am 2. August 2006 von der Bankenaufsicht (BaFin) geschlossen. Als Grund werden undurchsichtige Geschäfte des bisherigen Eigentümers und die Einbindung der Bank in ein „unübersichtlichen Unternehmensgeflecht“. In diesem Fall habe die BaFin keine andere Möglichkeit gehabt, als der Bank die Erlaubnis zu entziehen und zum Schutze der Gläubiger ein Moratorium zu verhängen. Für den Heidelberger Anwalt Mathias Nittel kam diese Entwicklung nicht überraschend. Denn bei dem „unübersi…
03.08.2006
Bild: Göttinger Gruppe: Securenta erkennt Rückzahlungsanspruch von Anlegern vor dem BGH anBild: Göttinger Gruppe: Securenta erkennt Rückzahlungsanspruch von Anlegern vor dem BGH an
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Göttinger Gruppe: Securenta erkennt Rückzahlungsanspruch von Anlegern vor dem BGH an

Heidelberg, den 27. April 2006 - Die zur Göttinger Gruppe gehörende Securenta muss an zwei Anleger Schadenersatz in Höhe von 40.000 € zahlen. Vor dem Bundesgerichtshof hat sie deren Forderungen anerkannt (Az. II ZR 229/04). Zuvor hatten das Land- und das Oberlandesgericht die Klagen auf Rückzahlung der Beteiligungen abgewiesen und die Revision nicht zugelassen. Dagegen legten die Anleger erfolgreich Beschwerde beim BGH ein. Durch die Anerkennung der Ansprüche könnte die Securenta eine Urteilsbegründung vermeiden, auf die sich auch andere gesc…
27.04.2006
Bild: Fonds müssen Nachschüsse zurückzahlenBild: Fonds müssen Nachschüsse zurückzahlen
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Fonds müssen Nachschüsse zurückzahlen

LG München I verurteilt Fonds- GbR zur Zahlung von 30.000 € - Heidelberg, den 13. April 2006 - Die Immobilienfondsbeteiligung sollte eine lukrative Angelegenheit sein, doch verursacht hat sie nur Kosten. Mehr als 30.000€ hat Herr W. seit 1992 an die Fondsgesellschaft gezahlt, Nachschüsse zum Ausgleich von im jeweils laufenden Jahr aufgelaufenen Verlusten. Jetzt muss der Fonds ihm dieses Geld zurückzahlen, entschied das LG München I mit Urteil vom 15.03.2006 (Az. 10 O 4236/05 - nicht rechtskräftig). Hintergrund sei, so Rechtsanwalt Werner W…
13.04.2006
Bild: Wegweisendes Urteil des OLG Hamburg: Bank muss Anlegern vor einer Beteiligung an einem Medienfonds unbedingt den Prospekt vorlegen – Bank zum Schadenersatz verurteiltBild: Wegweisendes Urteil des OLG Hamburg: Bank muss Anlegern vor einer Beteiligung an einem Medienfonds unbedingt den Prospekt vorlegen – Bank zum Schadenersatz verurteilt
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Wegweisendes Urteil des OLG Hamburg: Bank muss Anlegern vor einer Beteiligung an einem Medienfonds unbedingt den Prospekt vorlegen – Bank zum Schadenersatz verurteilt

- Heidelberg, den 28. Februar 2006 - Medienfonds gelten als eine sehr riskante Anlageform – jetzt lässt ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Hamburg Anleger aufhorchen, die mit solchen Fonds Geld verloren haben. Haben sie ihren Fonds-Anteil über eine Bank gezeichnet und dabei nicht rechtzeitig vor ihrer Unterschrift den vollständigen Fonds-Prospekt ausgehändigt bekommen, muss die Bank Schadenersatz leisten, so die Hamburger Richter (Az.: 11 U 189/04). „Diese Entscheidung könnte für zahlreiche Privatinvestoren wegweisend sein, denn oft klär…
28.02.2006
Bild: Turmcenter Frankfurt - die programmierte Pleite eines ImmobilienfondsBild: Turmcenter Frankfurt - die programmierte Pleite eines Immobilienfonds
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Turmcenter Frankfurt - die programmierte Pleite eines Immobilienfonds

- Heidelberg, den 28. Februar 2006 - Man kaufe 1978 eine Immobilie für 34 Mio. DM und verkaufe sie dann knapp 20 Jahre später als Fonds für einen Verkehrswert von 230 Mio. DM. Bei 35 % „Wertzuwachs“ im Jahr könnte man von einem guten Geschäft sprechen. Wenn es sich bei den „Käufern“, die sich an der Fonds-KG als Kommanditisten beteiligt haben, nicht um 470 Anleger handeln würde, die den Initiatoren und dem Vertrieb und deren Anpreisungen eines sicheren und rentablen Investments vertrauten und die jetzt, nach der Insolvenz des „Turmcenter Fran…
27.02.2006
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