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MAACK, Rechtsanwälte

MAACK, Rechtsanwälte

Maack Recht & Steuern Königswall 28 45657 Recklinghausen Tel.: 02361/92550 Maack Recht & Steuern Theaterstr. 58 09111 Chemnitz Tel.: 0371/694015 E-Mail: RA@Maack.de Webseite: www.Maack.de

Über das Unternehmen

MAACK Rechtsanwälte - Über die Kanzlei

Bereits seit 1989 wird Rechtsberatung durch die Kanzlei durchgeführt, so dass bereits das 20-jährige Jubiläum vollendet wurde. Die Kanzlei ist sowohl rechtlich, als auch steuerrechtlich ausgerichtet. Durch die Verzahnung von rechtlicher und steuerrechtlicher Bearbeitung können Problemstellungen umfassend bearbeitet werden.

Die Kanzlei ist an zwei Standorten vertreten, einmal in NRW und einmal in Sachsen. Desweiteren ist die Kanzlei Mitglied in der Advounion, einem Verbund von rund 2.000 Rechtsanwälten. Dabei werden sowohl Einzelverfahren, als auch Großverfahren betreut, so z.B mit über 500 Vorgängen gegen ein Anlageunternehmen.

Aktuelle Pressemitteilungen von MAACK, Rechtsanwälte
Bild: Dispozinsen: Zinshöhe oft unzulässigBild: Dispozinsen: Zinshöhe oft unzulässig
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Dispozinsen: Zinshöhe oft unzulässig

Für Überziehungskredite werden oft hohe Zinsen verlangt. MAACK Rechtsanwälte zeigen auf, wann Zinsklauseln unwirksam sind. Das Bankrecht gibt Kunden die Möglichkeit Geld zurückzufordern. Bankkunden können von ihrem Kreditinstitut Zinsen zurückverlangen. In einigen Vertragsklauseln ist aufgenommen, dass die Bank die Höhe der Zinsen anpassen darf. Gegen eine grundsätzliche Regel, dass Zinsen im Laufe der Zeit angepasst werden können, ist nichts einzuwenden. Etwas anderes gilt jedoch dann, wenn diese Anpassung in das freie Ermessen des Kreditin…
22.05.2013
Bild: Telewatt - Pleite: Gericht verurteilt Bank zum SchadensersatzBild: Telewatt - Pleite: Gericht verurteilt Bank zum Schadensersatz
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Telewatt - Pleite: Gericht verurteilt Bank zum Schadensersatz

Ein Urteil des Landgerichts Chemnitz, das von MAACK Rechtsanwälten erstritten wurde, macht Anlegern der insolventen "Telewatt AG" Hoffnung. Sowohl die finanzierende Bank, als auch die Anlageberaterin wurden in erster Instanz zum Schadensersatz verurteilt. Ein Anleger aus Sachsen wurde Anfang 2001 unaufgefordert von einer Anlageberaterin kontaktiert. Unter dem Vorwand Steuern sparen zu können, wurde dem Interessenten eine Kapitalanlage bei der "Telewatt AG" vorgeschlagen. Unter dem Hinweis, dass es sich um eine Immobilienangelegenheit handele…
21.03.2013
Bild: S & K: Verkauf der Lebensversicherung - Anleger fürchten um ihre RestzahlungBild: S & K: Verkauf der Lebensversicherung - Anleger fürchten um ihre Restzahlung
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S & K: Verkauf der Lebensversicherung - Anleger fürchten um ihre Restzahlung

Anleger, die ihre Lebensversicherung an die S & K Sachwert AG verkauft haben, befürchten, dass die Restzahlung ausbleiben wird. Durch die S & K Sachwert AG waren Lebensversicherungsverträge aufgekauft worden. In mehreren hier vorliegenden Fällen lief der Kauf so ab, dass eine sofortige Zahlung an die Anleger erfolgte. Nach Ablauf einer Wartezeit von acht Jahren sollte sodann der weitergehende Restbetrag ausgezahlt werden. Aufgrund der umfangreichen Berichterstattung über die Maßnahmen der Staatsanwaltschaft gegen die "S & K", haben sich Anle…
04.03.2013
HESS AG - Staatsanwalt sieht Verdachtsmomente erhärtet
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HESS AG - Staatsanwalt sieht Verdachtsmomente erhärtet

Die Staatsanwaltschaft Mannheim ermittelt wegen des Verdachts der Bilanzmanipulation bei dem baden-württembergischen Leuchtenhersteller Hess. Im Rahmen der Ermittlungen habe sich der Anfangsverdacht bestätigt, zitieren Pressemitteilungen die Staatsanwaltschaft. Der von seinen Pflichten entbundene Vorstandschef sieht sich ebenso wie der ebenfalls freigestellte Finanzvorstand Ermittlungen wegen Strafverstößen ausgesetzt. Die Vorwürfe gehen dahin, an Bilanzfälschung und Kapitalanlagebetrug beteiligt gewesen zu sein. Von den Betroffenen seien di…
18.02.2013
Bild: GEZ : Widerstand gegen TV-ZwangsgebührBild: GEZ : Widerstand gegen TV-Zwangsgebühr
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GEZ : Widerstand gegen TV-Zwangsgebühr

Die Änderung der Gebühren für die Rundfunkanstalten (GEZ)haben zu einer weiten Protestwelle geführt. Vereinzelt wird sogar davon geredet, die Entrichtung der Monatsbeiträge zu boykottieren. Wie stellt sich die jetzige Situation zu den Rundfunkgebühren dar? Sollen Unternehmer sich zu einer Interessen Durch den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag wurde die Entrichtung der Gebühren für Radio und Fernsehen zum 1. Januar 2013 neu geregelt. Die Gebühren unterscheiden dabei zwischen dem privaten und dem nicht privaten Bereich. Für den nicht privaten Be…
18.02.2013
Bild: Staatsanwalt ermittelt bei der Hess AGBild: Staatsanwalt ermittelt bei der Hess AG
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Staatsanwalt ermittelt bei der Hess AG

Wegen des Verdachtes auf Bilanzmanipulation ermittelt die Staatsanwaltschaft Mannheim gegen den Leuchtenhersteller Hess AG. Welche rechtlichen Konsequenzen dieses für Anleger haben kann, erläutern MAACK Rechtsanwälte. Am 21. Januar 2013 teilte die Hess AG mit, dass interne Recherchen ergeben hätten, dass es wahrscheinlich über einen längeren Zeitraum mit Kenntnis des Vorstandes zu Verstößen gegen Bilanzierungsregelungen gekommen sei. Das Unternehmen teilte weiter mit, dass der Verdacht bestehe, dass die Hess AG zumindest seit 2011 fingierte …
01.02.2013
Bild: Kirchliches Streikverbot durch Gericht gelockertBild: Kirchliches Streikverbot durch Gericht gelockert
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Kirchliches Streikverbot durch Gericht gelockert

In kirchlichen Einrichtungen darf zukünftig unter bestimmten Bedingungen gestreikt werden. Dies ergibt sich auf Grund einer Entscheidung des Bundesarbeitsgericht in Erfurt vom 20.11.12. Mit der Kappung eines uneingeschränkten Streikverbots wird damit für die einen ein "alter Zopf" abgeschnitten. Andere werden es als Eingriff in das religiöse Selbstbestimmungsrecht der Kirchen ansehen. Den Kirchen soll aber noch der sog. dritte Weg verbleiben, so dass mit den Gewerkschaften verbindliche Ergebnisse vereinbart werden könnten. Beobachter gehen da…
21.11.2012
Bild: Raubkopie: Eltern haften nicht für Kinder, wenn..Bild: Raubkopie: Eltern haften nicht für Kinder, wenn..
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Raubkopie: Eltern haften nicht für Kinder, wenn..

Für ein unerlaubtes Filesharing Ihrer Kinder haften Eltern nicht, wenn Sie den Nachwuchs ordentlich über die ordnungsgemäße Nutzung des Internets aufgeklärt haben. Eltern hatten Ihrem Kind zum 12. Geburtstag einen gebrauchten PC überlassen. Als der Nachwuchs das 13. Lebensjahr vollendet hatte, fand bei den Eltern eine Hausdurchsuchung statt. Der PC wurde beschlagnahmt. Durch einen Musikverlag war festgestellt worden, dass Werke des Verlages in einer Internetbörse aufgetaucht waren. Mit Hilfe einer Datenrecherche konnte die IP-Adresse ermit…
20.11.2012
Bild: Fahrtenbuch: Wechsel von der 1 %-RegelBild: Fahrtenbuch: Wechsel von der 1 %-Regel
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Fahrtenbuch: Wechsel von der 1 %-Regel

Werden dienstliche Fahrzeuge auch privat benutzt, so ist der Privatanteil gesondert zu versteuern. Der Steuerpflichtige hat hierzu grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Zum Einen kann er den Privatanteil "pauschal" versteuern, in dem ein Betrag in Höhe von 1 % des Listenpreises monatlich der Steuer zu unterziehen ist. Wenn ein Fahrzeug also einen Listenpreis von 30.000 € hat, muss ein Betrag in Höhe von 1 %, also 300 € monatlich wie eine steuerpflichtige Einnahme behandelt werden. Im Laufe eines Jahres ist daher der Privatanteil für 12 Monate zu …
03.07.2012
Bild: Im Zweifel hilft der Einspruch -zumindestens vorläufig-Bild: Im Zweifel hilft der Einspruch -zumindestens vorläufig-
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Im Zweifel hilft der Einspruch -zumindestens vorläufig-

Ergibt sich aus einem Steuerbescheid eine Nachzahlung und hält der Steuerzahler diese für ungerechtfertigt, so hat er die Möglichkeit, gegen den Steuerbescheid Einspruch einzulegen. Der Einspruch allein entbindet den Steuerzahler jedoch nicht davon, zunächst einmal den festgesetzten Betrag zu zahlen. Durch das Gesetz ist geregelt, dass Steuern zunächst zu zahlen sind, auch wenn ein Einspruchs- oder Klageverfahren eingeleitet wurde. Hat der Steuerpflichtige mit einer Erstattung gerechnet und erhält statt dessen einen Steuerbescheid, aus dem s…
03.07.2012
Bild: Generalanwalt des EuGH stärkt AnlegerrechteBild: Generalanwalt des EuGH stärkt Anlegerrechte
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Generalanwalt des EuGH stärkt Anlegerrechte

Der Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof stärkt die Rechte von Anlegern bei der Adhoc-Pflicht von Unternehmen: Je höher die Wahrscheinlichkeit sei, dass eine Information Auswirkungen auf die Entwicklung des Aktienkurses und damit das Anlegerverhalten habe, desto eher müssten Investoren informiert werden. Nach Auffassung des Generalanwaltes beim Europäischen Gerichtshof müssten Unternehmen Anleger über kursrelevante Ereignisse nicht erst dann informieren, wenn diese beschlossen seien, sondern bereits vorher. So äußert der Generalanwalt…
21.03.2012
Bild: Weiteres Urteil gegen EdWBild: Weiteres Urteil gegen EdW
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Weiteres Urteil gegen EdW

Mit einem weiteren Urteil wurde die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) zu einer Zahlung verurteilt. Geklagt hatten 2 Anleger, die Verluste aus einer vorangegangenen Investition des "Phönix Managed Account" hinnehmen mußten. Das Gericht hatte einen Termin für den 24.10.2011 festgelegt. Zu dem Gerichtstermin erschienen keine Prozeßvertreter für die EdW. Den Anlegern wurde daher durch das Gericht im Wege eines sog. Versäumnisurteiles Recht gegeben. Durch die EdW war zuvor noch versucht worden, den Gerichtstermin zu …
28.10.2011
Bild: Wenn der Blog beleidigend wirdBild: Wenn der Blog beleidigend wird
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Wenn der Blog beleidigend wird

In einem heute entschiedenen Fall hatte der Bundesgerichtshof sich mit Einträgen in einem Blog zu befassen, von dem sich der Betroffene beleidigt fühlte. Ein Blogger hatte über einen Bekannten in einem Blog Äußerungen kundgetan, welche dieser als beleidigend und ehrenrührig empfand. Es wurde von Pleiten und Sexkontakten geredet. Der Betroffene wollte jetzt nicht von dem Schreiberling, sondern von dem Provider des Blogs die Einträge entfernen lassen. Der Bundesgerichtshof musste jetzt die Frage beantworten, ob der Provider eines Blogs ehrenrüh…
26.10.2011
Bild: Falschberatung bei Riester-Sparern?Bild: Falschberatung bei Riester-Sparern?
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Falschberatung bei Riester-Sparern?

Wurden Riester-Sparer schlecht beraten? Zehn Jahre nach Schaffung der Riester - Verträge werden die ersten Auszahlungen fällig. Bei der Höhe der zu erwartenden Riester – Rente ist zu befürchten, daß viele Riester – Sparer eine höhere monatliche Zahlung erwartet hätten. Die Zahl der Riester – Sparer ist in den letzten Jahren kontinuierlich angewachsen. Im 3. Quartal 2010 hatten bereits mehr als 14 Millionen Anleger in Form eines Riester – Vertrages eine private Altersvorsorge abgeschlossen. Zehn Jahre nach Abschluß der ersten Verträge stellt …
13.07.2011
Bild: WBG Leipzig: Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft; Kontakte zur Schweiz ?Bild: WBG Leipzig: Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft; Kontakte zur Schweiz ?
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WBG Leipzig: Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft; Kontakte zur Schweiz ?

Nach aktuellen Mitteilungen habe die Staatsanwaltschaft bei einem der Prospektverantwortlichen der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West Beweissicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die Staatsanwaltschaft kann derartige Maßnahmen nur durchführen, wenn zumindestens ein Anfangsverdacht vorliegt. Die bereist von verschiedenen Publikationen geäußerten Verdachtsmomente auf eine strafbares Handeln bei der WBG haben sich daher durch die jetzige staatsanwaltschaftliche Durchsuchung erhärtet. Weiter wird zwischenzeitlich vermutet, daß Bilanzbeschönigungen …
17.07.2006
Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West meldet Insolvenz an
MAACK, Rechtsanwälte

Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West meldet Insolvenz an

Anlegergelder in Gefahr Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West ist insolvent Anleger der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West, die sich nach dem Stand Ihrer Kapitalanlage erkundigen wollen, erhielten noch am Dienstag die telefonische Band ansage " Leider sind wir nicht erreichbar. Wir haben heute Insolvenz angemeldet. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Danke." Das Unternehmen hat ebenso wie die Zentrale für Wohnungsbaugesellschaften AG, Leipzig und die Leipzig West Liegenschaften AG Insolvenz angemeldet. Alle drei …
22.06.2006
BGH verurteilt Rechtsschutzversicherung
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BGH verurteilt Rechtsschutzversicherung

Durch den Bundesgerichtshof ist eine Rechtsschutzversicherung zum Schadensersatz verurteilt worden, die ihrem Versicherungsnehmer in einem Prozeß die Kostenübernahme verweigert hatte. In dem vorliegenden Fall hatte der Kunde einer Rechtsschutzversicherung von einem Unternehmen die Glücksspielzusage erhalten, daß er 250.000 DM gewonnen habe. Als das Geld nicht gezahlt wurde, beschritt der Kunde den Klageweg. Für die 1. Instanz erteilt seine Rechtsschutzversicherung die Zusage, daß die Verfahrenskosten von der Versicherung übernommen würden. D…
16.05.2006
EURO-Gruppe: Anlegergelder in Gefahr
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EURO-Gruppe: Anlegergelder in Gefahr

Die EURO-Gruppe in Würzburg hat mit ihren Beteiligungsgesellschaften Insolvenzanträge gestellt. Anlegergelder sind daher in höchster Gefahr. Gegen die Beteiligungsgesellschaften, die zur "Euro-Gruppe" gehören, wurden Insolvenzverfahren eingeleitet. Zu dieser Firmengruppe gehören u.a. die Unternehmen GOJ, IBEKA, LENZ, SCHOBER, Schuster-Schreiber, KNOTHE, PIERENZ und BIALEK. Betroffen von den eingeleiteten Insolvenzverfahren sind ca. 40.000 Anleger. Vor Kapitalanlagen bei diesen Firmengruppierungen war wiederholt in Pressemitteilungen gewarnt …
21.12.2005
DABAG: Auch Vermittler in den Skandal verwickelt?
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DABAG: Auch Vermittler in den Skandal verwickelt?

Im Rahmen der Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des DABAG-Skandales könne nicht ausgeschlossen werden, daß auch Vermittler in die dubiosen Vorgehensweisen eingeschaltet waren. Auf Nachfrage vom 05.12.05 wurde durch die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, daß gegenwärtig keinerlei Gelder sichergestellt seien. Im Rahmen der jetzigen Ermittlungen, die allerdings noch am Anfang seien, könne man nicht ausschließen, daß auch Anlagevermittler in die Vorgehensweisen mit einbezogen gewesen seien. Die Ermittlungen würden gegenwärtig umfangreich betri…
06.12.2005
DABAG: Anlegergelder wurden privat verbraucht
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DABAG: Anlegergelder wurden privat verbraucht

Nach Mitteilung des ARD Mittagsmagazines vom 30.11.05 würden sich erhebliche Anhaltspunkte dafür ergeben, daß von den Initiatoren der DABAG-Anlagegesellschaft in Coesfeld Anlegergelder privat verbraucht wurden. Es lägen Anhaltspunkte dafür vor, daß die Gelder in Luxusyachten, teure Geschenke an Freunde und in einem aufwendigen Lebensstil untergegangen seien. Daher sei ein Großteil der Anlagegelder bereits verschwunden. Das Magazin teilt weiter mit, daß Ausgangspunkt der Ermittlungen mißtrauische Kleinanleger gewesen wären, die sich an eine W…
06.12.2005
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