openPR Recherche & Suche
Presseinformation

DABAG: Auch Vermittler in den Skandal verwickelt?

(openPR) Im Rahmen der Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des DABAG-Skandales könne nicht ausgeschlossen werden, daß auch Vermittler in die dubiosen Vorgehensweisen eingeschaltet waren.

Auf Nachfrage vom 05.12.05 wurde durch die Staatsanwaltschaft mitgeteilt, daß gegenwärtig keinerlei Gelder sichergestellt seien. Im Rahmen der jetzigen Ermittlungen, die allerdings noch am Anfang seien, könne man nicht ausschließen, daß auch Anlagevermittler in die Vorgehensweisen mit einbezogen gewesen seien. Die Ermittlungen würden gegenwärtig umfangreich betrieben.

Nach dem bisherigen Sachstand ist davon auszugehen, daß Anleger im gesamten Bundesgebiet betroffen sind. Sollte sich die Annahme bestätigen, daß hier auch Vermittler betroffen sind, so wären diese ebenfalls in die Haftung mit einzubeziehen. Dieses wäre für die betroffenen Anleger positiv. Sofern das von den Anlegern zu Verfügung gestellte Geld zwischenzeitlich von den Geschäftsführern aufgebraucht worden sein sollte, laufen diese nämlich Gefahr, daß sie zwar juristische Regreßansprüche haben, tatsächlich jedoch kein Geld mehr bekommen würden. Dieses kann sich erst ändern, wenn im Rahmen der laufenden weiteren Ermittlungen feststeht, daß Anlagegelder noch vorhanden sind. Unabhängig von den Verantwortlichen der DABAG-Aktiengesellschaft selbst, bleibt aber immer noch die Haftung der Anlageberater bestehen. Dieses gilt nicht nur dann, wenn sie selbst in die Machenschaften mit hineingezogen sind. Anlageberater sind insbesondere dazu verpflichtet, ihre Kunden umfassend zu informieren. Dazu gehört es auch, den jeweiligen Kunden über einschlägige Wirtschaftspresse zu informieren. Nach hier vorliegenden Informationen wurden in der Wirtschaftspresse aber bereits vor zweieinhalb Jahren Warnungen hinsichtlich des DABAG Private Equity Fonds I ausgesprochen. In dieser Situation ist Anlegern daher dringend zu raten, ihre Zahlungsansprüche äußerst schnell überprüfen zu lassen.

Weitere Infromationen

MAACK Rechtsanwälte
Königswall 28
45657 Recklinghausen

Tel: 02361- 92550

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 71110
 2479

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „DABAG: Auch Vermittler in den Skandal verwickelt?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von MAACK, Rechtsanwälte

Bild: Dispozinsen: Zinshöhe oft unzulässig
Dispozinsen: Zinshöhe oft unzulässig
Für Überziehungskredite werden oft hohe Zinsen verlangt. MAACK Rechtsanwälte zeigen auf, wann Zinsklauseln unwirksam sind. Das Bankrecht gibt Kunden die Möglichkeit Geld zurückzufordern. Bankkunden können von ihrem Kreditinstitut Zinsen zurückverlangen. In einigen Vertragsklauseln ist aufgenommen, dass die Bank die Höhe der Zinsen anpassen darf. Gegen eine grundsätzliche Regel, dass Zinsen im Laufe der Zeit angepasst werden können, ist nichts einzuwenden. Etwas anderes gilt jedoch dann, wenn diese Anpassung in das freie Ermessen des Kreditin…
Bild: Telewatt - Pleite: Gericht verurteilt Bank zum SchadensersatzBild: Telewatt - Pleite: Gericht verurteilt Bank zum Schadensersatz
Telewatt - Pleite: Gericht verurteilt Bank zum Schadensersatz
Ein Urteil des Landgerichts Chemnitz, das von MAACK Rechtsanwälten erstritten wurde, macht Anlegern der insolventen "Telewatt AG" Hoffnung. Sowohl die finanzierende Bank, als auch die Anlageberaterin wurden in erster Instanz zum Schadensersatz verurteilt. Ein Anleger aus Sachsen wurde Anfang 2001 unaufgefordert von einer Anlageberaterin kontaktiert. Unter dem Vorwand Steuern sparen zu können, wurde dem Interessenten eine Kapitalanlage bei der "Telewatt AG" vorgeschlagen. Unter dem Hinweis, dass es sich um eine Immobilienangelegenheit handele…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: BWF-Stiftung: Auch die Vermittler sind betroffen
BWF-Stiftung: Auch die Vermittler sind betroffen
Die auf Vermittlerhaftung spezialisierte Münchner Wirtschaftskanzlei "Peres & Partner" sieht auch im aktuellen Skandal um die BWF-Stiftung (Bund Deutscher Treuhandstiftungen e.V.) eine klassische Vermittlerproblematik. Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek: "Nach dem Einsatz von BaFin und Staatsanwaltschaft ist die Sache für die Anleger klar: Sie wurden …
Bild: BWF Stiftung: Erste Festnahmen – Interessensvereinigung für Vermittler
BWF Stiftung: Erste Festnahmen – Interessensvereinigung für Vermittler
… bandenmäßigen Betrugs, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz. „Die Festnahmen deuten darauf hin, dass an den Betrugsvorwürfen etwas dran ist“, sagt der auf Vermittlerhaftung spezialisierte Münchener Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek, Partner der Kanzlei Peres & Partner. „So verständlich der Wunsch der Anleger ist, nicht auf dem …
Bild: S&K: Anlagervermittler unter Druck – Vertrauen zurück gewinnen
S&K: Anlagervermittler unter Druck – Vertrauen zurück gewinnen
… abzeichnenden S&K-Skandal und insbesondere das Wissen um die unvorstellbaren Summen, die hier vermutlich wieder einmal vom Tisch in andere Pockets gehen, lassen auch wieder einmal die Vermittler dieser Finanzmarktprodukte in den Fokus der Medien rücken, obwohl sie selbst das schwächste Glied einer Kette sind und sie im Regelfall mit Sicherheit die geringste …
DABAG: Geschäftsräume wurden durch Staatsanwaltschaft durchsucht
DABAG: Geschäftsräume wurden durch Staatsanwaltschaft durchsucht
Am 30. November wurden unter Einsatz von rund 50 Fahndern der Staatsanwalt Münster die Geschäftsräume der DABAG (Deutsche Anlage- und Beteiligungsaktiengesellschaft) in Coesfeld durchsucht. Die Initiatoren der Gesellschaft hatten sich insbesondere um Anleger gekümmert, die Gelder in forschungsintensive Betriebe in den Bereichen Biotechnik, Medizin und …
Bild: DABAG – Geschäftsführer wegen Betrugsverdacht in UntersuchungshaftBild: DABAG – Geschäftsführer wegen Betrugsverdacht in Untersuchungshaft
DABAG – Geschäftsführer wegen Betrugsverdacht in Untersuchungshaft
… Rechtsanwalt und BSZ® Vertrauensanwalt Matthias Gröpper von der Stuttgarter Anlegerschutzkanzlei B|G|K|S Rechtsanwälte: „Nach der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind die Vermittler verpflichtet, die Kunden über negative Presseberichte zu informieren. Wenn er die Pflicht verletzt, haftet er. Deshalb können möglicherweise alle Anleger, …
Bild: Anlageskandal der Coesfelder Anlagegesellschaft DABAG keine ÜberraschungBild: Anlageskandal der Coesfelder Anlagegesellschaft DABAG keine Überraschung
Anlageskandal der Coesfelder Anlagegesellschaft DABAG keine Überraschung
… skrupellosen Betrügern leicht, an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Gut informierte Anleger sind von Anlagepleiten meist wenig betroffen. Das zeigt sich jetzt wieder bei dem Anlageskandal der Coesfelder Anlagegesellschaft DABAG. 16.000 Anleger haben ihr Geld in die vermeintlich lukrative Private Equity Fonds gesteckt. Das Geld wurde von den Initiatoren jedoch …
Bild: BWF Stiftung: Staatsanwaltschaft erhebt AnklageBild: BWF Stiftung: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage
BWF Stiftung: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage
… einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden. Die Forderungen können sich sowohl gegen die Unternehmensverantwortlichen richten als auch gegen die Vermittler der BWF-Stiftung. Da die BWF-Stiftung ihr Einlagengeschäft ohne die notwendige Erlaubnis der Finanzaufsicht BaFin betrieben hat, stehen die Verantwortlichen persönlich in …
Bild: DABAG: Millionenbetrug auf Kosten tausender Kleinaktionäre?Bild: DABAG: Millionenbetrug auf Kosten tausender Kleinaktionäre?
DABAG: Millionenbetrug auf Kosten tausender Kleinaktionäre?
Die Firma DABAG ( Deutsche Anlage- und Beteiligungs Aktiengesellschaft) mit Sitz in Coesfeld wurde am 30. November 2005 von rund 100 Fahndern der Staatsanwaltschaft Münster aufgesucht. In einer Durchsuchungs-Aktion in mehreren Städten der Bundesrepublik wurden zwei Geschäftsführer festgenommen und umfangreiches Aktenmaterial beschlagnahmt. Der Verdacht: …
Bild: Infinus: Vermittler stehen wohl nicht in der Haftung
Infinus: Vermittler stehen wohl nicht in der Haftung
Nach dem Infinus-Skandal befürchten viele Vermittler der Infinus-Produkte, dass Schadensersatzklagen auf sie zukommen könnten. Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek sieht keinen Grund zur Panik: „Meiner Meinung nach stehen die Vermittler nicht in der Haftung. Das hat der bisherige Verlauf schon gezeigt.“ In der Fachzeitschrift „Portfolio International“ (Ausgabe …
DABAG: Anlegergelder wurden privat verbraucht
DABAG: Anlegergelder wurden privat verbraucht
Nach Mitteilung des ARD Mittagsmagazines vom 30.11.05 würden sich erhebliche Anhaltspunkte dafür ergeben, daß von den Initiatoren der DABAG-Anlagegesellschaft in Coesfeld Anlegergelder privat verbraucht wurden. Es lägen Anhaltspunkte dafür vor, daß die Gelder in Luxusyachten, teure Geschenke an Freunde und in einem aufwendigen Lebensstil untergegangen …
Sie lesen gerade: DABAG: Auch Vermittler in den Skandal verwickelt?