(openPR) Nach Mitteilung des ARD Mittagsmagazines vom 30.11.05 würden sich erhebliche Anhaltspunkte dafür ergeben, daß von den Initiatoren der DABAG-Anlagegesellschaft in Coesfeld Anlegergelder privat verbraucht wurden.
Es lägen Anhaltspunkte dafür vor, daß die Gelder in Luxusyachten, teure Geschenke an Freunde und in einem aufwendigen Lebensstil untergegangen seien. Daher sei ein Großteil der Anlagegelder bereits verschwunden. Das Magazin teilt weiter mit, daß Ausgangspunkt der Ermittlungen mißtrauische Kleinanleger gewesen wären, die sich an eine Wirtschaftsfahndung gewandt hätten.
Von den eingenommen Anlagegeldern wären zunächst zwölf Prozent für die Geschäftsführung abgezweigt worden und zwar sogleich am Anfang. Dann seien jährlich nochmals drei Prozent abgezweigt worden. Nachforschungen hätten ergeben, daß die Anlegergelder nicht angelegt, sondern zum Großteil in die Taschen der Geschäftsführer geflossen seien.
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