Am 30. November wurden unter Einsatz von rund 50 Fahndern der Staatsanwalt Münster die Geschäftsräume der DABAG (Deutsche Anlage- und Beteiligungsaktiengesellschaft) in Coesfeld durchsucht.
Die Initiatoren der Gesellschaft hatten sich insbesondere um Anleger gekümmert, die Gelder in forschungsintensive Betriebe in den Bereichen Biotechnik, Medizin und Computertechnik investieren wollten. Anleger wurden dabei bundesweit gewonnen. Man geht derzeit von 17.000 Geschädigten aus. Die Gesamtsumme, mit der die diversen Fonds angelegt wurden, soll si…