… zum Abbau – kennen lernen. Denn nur, wenn alle Hand in Hand arbeiten, kann das Projekt als Ganzes gelingen. Das Projektkonzept schafft Synergieeffekte zwischen allen Akteuren und motiviert dazu, die Stärken in sich und den Mitartisten zu entdecken.Inklusion – vielfältige Wege
Dieses Zirkusprojekt ergänzt auf vielfältigste Art und Weise die inklusive Arbeit an der Schule. So können alle Schülerinnen und Schüler, entsprechend ihren Fähigkeiten und Interessen, an dem Projekt teilnehmen. Außerdem entspricht das Zirkusprojekt, aufgrund seiner Ganzheitlichkeit …
… und welche Unterstützung von ihnen gewünscht wird. Wenn psychosoziale Beratung und Behandlung als stigmatisierend empfunden werden, zögern Betroffene, diese in Anspruch zu nehmen. „Interkulturelle psychosoziale Beratung und Behandlung setzen Diversität und gesellschaftliche Inklusion voraus. Die Einrichtungen müssen veränderungsfähig sein und die Beratenden und Therapierenden interkulturelle Kompetenzen besitzen. Das bedeutet unter anderem, offen für eine subjektive Einstellung der Patientinnen und Patienten mit anderem kulturellen Hintergrund zu …
Am 25.März 1968 gründete Prof. Dr.med. Dr.hc. mult. Theodor Hellbrügge die Aktion Sonnenschein mit dem Ziel der Integration (heute Inklusion genannt) von Kindern mit Behinderung und beschritt damit völlig neue Wege der Behindertenhilfe. Das Konzept sah vor, Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam zu erziehen und allen Kindern eine möglichst individuelle Förderung zu Gute kommen zu lassen, damit jedes Kind optimale Entwicklungs- und Bildungschancen erhält.
Bereits zwei Jahre nach Gründung eines Integrations-Kindergartens rief die Aktion Sonnenschein …
… stehen.
„Die berufliche Beratung erfordert mehr und mehr Sensibilität für gesellschaftliche Themen“, stellt Birgit Lohmann, Vorstandsvorsitzende des dvb dazu fest. „Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, der Abbau von Geschlechterstereotypen und die Frage, wie Inklusion erfolgreich gestaltet werden kann, beschäftigen die Kolleginnen und Kollegen der verschiedenen Beratungsträger wie auch private Berater. Zudem gilt es, Trends des Arbeitsmarkts richtig zu interpretieren. Eine regelmäßige Fortbildung ist daher für Beratende in Bildung, …
… was es dadurch verlernt und in welchem Verhältnis das zum Ziel einer späteren Medienmündigkeit steht“, sagte Bleckmann. Mediennutzung im Kindergartenalter führe zu weniger Bewegung und einer verminderten Sprachkompetenz. Die Wissenschaftlerin kritisierte in diesem Zusammenhang auch die Interessengebundenheit vieler Forschungsergebnisse zum Thema Mediennutzung.
Weitere Veranstaltungen zum Beispiel zur Inklusion oder zu den Bedingungen für gesunde Schule finden am Stand von Waldorfpädagogik aktuell in Halle 7 statt: www.waldorfpaedagogik-aktuell.de
Köln/Stuttgart, 22. Februar 2013/CMS. Zur Inklusion als dem Leitthema der didacta 2013 hat die Waldorfpädagogik bei einer Veranstaltung ihre Positionen deutlich gemacht und diese sowohl mit Praxisbeispielen als auch theoretisch belegt. Die nordrhein-westfälische Bildungsministerin Sylvia Löhrmann lobte die Waldorfschulen bei einem Standbesuch für ihre besonderen Bemühungen um ganzheitliche Lernprozesse und die Persönlichkeitsbildung jedes einzelnen Schülers.
Seit Gründung der ersten Waldorfschule steht diese Orientierung im Vordergrund der Waldorfpädagogik. …
… herrscht hier eine große Unsicherheit. Der diesjährige Stand von Waldorfpädagogik aktuell vom 19. bis 23. Februar 2013 auf der didacta in Köln greift die Thematik „Jedes Kind ein Könner“ in vielfältiger Weise auf.
Diskutiert werden zentrale Fragen wie die Inklusion von Kindern mit besonderen Bedürfnissen im Schulalltag, die an vielen Waldorfschulen schon Realität ist. Weitere Themen sind pädagogische Antworten auf den steigenden Medienkonsum der Schüler sowie die Frage, was Schule zur Gesundheit ihrer Schüler beitragen kann. Im Kindergartenbereich …
… So meldete die Agentur für Arbeit mit 872.900 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im November 2012 einen erneuten Jahreshöchststand.
„Der Anteil der arbeitslosen Menschen mit Handicap ist immer noch höher als der der Menschen ohne Einschränkung. Die von der UN-Konvention geforderte Inklusion lässt auf sich warten. Nach einer Studie ist fast jeder zweite Hartz-IV-Empfänger gesundheitlich eingeschränkt oder schwerbehindert. Wir begrüßen daher die Anfrage im Bundestag von Ende Januar, die sich nach den Ausgaben für Leistungen zur Teilhabe am …
Stuttgart/Neustadt/Weinstr./Echzell-Bingenheim, 15. Januar 2013/CU. Die Einrichtungen der Waldorfpädagogik in Deutschland stellen sich der Herausfor¬derung der Inklusion und wollen ihre Lebens- bzw. Unterrichtsformen an deren Erfordernisse anpassen. Dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Behindertenrechtskonvention) soll so Rechnung getragen werden. Vom 20. bis 22. September 2013 findet ein großer gemeinsamer Kongress zur Inklusion in Berlin statt.
Die Vereinigung der Waldorfkindergärten, der Verband …
BIBERACH – Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat die Biberacher Ausbildungswerkstätte des Berufsbildungswerks Adolf Aich (BBW) besucht. Damit folgte er der Einladung von Lehrlingen, die den Politiker angeschrieben hatten. Gesprächsstoff gab es genug: sei es das Thema Inklusion oder der steigende Kostendruck auf das BBW.
Seit 2006 auch in Biberach
Aus der ganzen Region kommen junge Menschen mit besonderem Förderbedarf in das Berufsbildungswerk Adolf Aich nach Ravensburg, um dort eine Berufsvorbereitung oder Ausbildung zu machen. Seit …
… Doch mit seinen kurzen Wegen zwischen Schule, Wohnheim und Ausbildung und der intensiven Unterstützung durch Fachdienste, Lehrer, Erzieher und Ausbilder könne das BBW auch diesen Menschen eine berufliche Perspektive eröffnen.
Berufsbildungswerke unter Druck
Trotzdem: Gerade im Zuge der Inklusionsdebatte werden die Berufsbildungswerke zunehmend politisch in Frage gestellt. Dabei sei das BBW doch lediglich für einen bestimmten Lebensabschnitt da, wie Lüdtke betonte: "Wir sind eine Spezialeinrichtung auf Zeit." Und während dieser Phase biete das BBW …
Lohnen sich Inklusionsklassen statt Förderunterricht? Schule der Münchner Aktion Sonnenschein startet neues Pilotprojekt zum gemeinsamem Lernen
Während über Jahrzehnte hinweg die gängige Leitlinie darin bestand, Kinder mit Behinderung von speziell geschulten Fachkräften in sonderpädagogischen Förderschulen zu unterrichten, verlangt die UN inzwischen für alle jungen Menschen eine „größtmögliche Teilhabe und Chancengleichheit“: Kein Kind soll wegen seiner Behinderung vom Besuch der allgemeinen Schule ausgeschlossen werden. Auf lange Sicht sollen 90 …
… hat der damalige Integrationsfachdienst mit drei bis fünf Kindern, heute begleitet der Fachdienst Teilhabe mehr als 100 Kinder in Regelkindertagesstätten und Grundschulen. Die Namensänderung erklärte Dr. Wasel: "Wir sprechen heute nicht mehr von Integration, sondern von Inklusion und Teilhabe. Das heißt, wir machen keinen Unterschied zwischen Kindern mit und ohne Behinderung." Wenn Inklusion gelingen solle, muss von Anfang an genau darauf geachtet werden.
In ihrem anschaulichen Fachvortrag sprach Verhaltensbiologin und Ethnologin Dr. Gabriele Haug-Schnabel …
… Lebenslanges Lernen, Selbstverantwortung in allen Lebensbereichen und die beständige „Arbeit an sich selbst“ werden zu zentralen Aufgaben. Dies ist ein Hoher Anspruch und bedeutet daher eine Hinwendung zu einer Pädagogik der Vielfalt. Deshalb sind Individualisierung, Differenzierung und Integration/Inklusion entscheidende Merkmale von Bildung und Förderung. Integration bedeutet in diesem Zusammenhang sowohl soziale Integration als auch, dass jedes Kind lernt, sich selbst und die anderen anzunehmen, dass es seinen Platz findet und dass ihm mit Achtung und …
… liegen und das gleiche wollen, nämlich vom Kind aus denken“, so Beichel. Außerdem sei es erklärtes Anliegen, die Arbeit der Waldorfschulen zu erleichtern und in der Lehrerbildung aufeinander zuzugehen. Der ebenfalls anwesende dm-Gründer Götz Werner schlug dazu konkret vor, dass das Mannheimer Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität interessierten Lehrern von Gemeinschafsschulen Fortbildungen anbieten könne. Der Austausch über pädagogische Ansätze einer ästhetischen Erziehung soll im Jahr 2013 in jedem Fall fortgesetzt werden.
… unterschiedliche Forschungsprojekte, die das Ziel haben, Kinder und Jugendliche altersgerecht zu fördern – sowohl in ihrer physischen und sozialen, als auch in ihrer kognitiven und emotionalen Entwicklung. Themen sind beispielsweise Spielen und Gesundheit, Spielen und Lernen, soziale Inklusion und Zugänglichkeit. Das KOMPAN Spiel Institut ist an allen Neu- und Weiterentwicklungen von Produkten beteiligt. Sämtliches Wissen und Erkenntnisse, die auch im Rahmen von Nutzertests erlangt werden, fließen in das Produktdesign ein.
Herr Giebel und Herr Reggentin …
… Projekt, es wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanziell gefördert. Die Partner sind das Berufsförderungswerk Bad Wildbad im Schwarzwald, der Deutsche Rollstuhlsportverband, die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienste und Wohlfahrtspflege und das Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport der Deutschen Sporthochschule Köln.
„Wir konzentrieren uns im Projekt auf die Wege zwischen Wohnung und Arbeit“, sagt Jürgen Mies, Bildungsbegleiter im Josefsheim. „Wir möchten Menschen mit Behinderung befähigen, durch selbstständige …
… Forschungsstelle beim BdFWS herausgegebene Fortbildungsprogramm (http://bit.ly/Nu178i) deckt neben den laufenden Kursen zu allen Unterrichts¬fächern auch Themen wie pädagogische Psychologie, Legastheniebehandlung oder erlebnispädagogische Anregungen für den Unterricht ab. Auch die zur Inklusion immer wichtiger werdende entwicklungsorientierte Lerntherapie sowie Medienpädagogik oder die Zusammenarbeit mit Eltern gehören zum Angebot.
Die Qualitätsentwicklung an Waldorfschulen spielt jedoch auch über die Lehrerbildung hinaus eine sehr wichtige Rolle, …
… Dr. Walter Scheuerl das Ergebnis seiner Kleinen Anfrage. „Die Schulbehörde hat die Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf mit der leeren Versprechung an die allgemeinbildenden Schulen gelockt, die Kinder würden dort unter dem Zauberwort ‚Inklusion‘ eine individuelle und fachgerechte sonderpädagogische Förderung erhalten. Das Gegenteil ist aber, wie die Senatsantwort zeigt der Fall: individuelle sonderpädagogische Förderung kann von den Schulen bestenfalls nach dem Zufallsprinzip geleistet werden. In der überwiegenden Mehrzahl der …
… geladene Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Bildungsverwaltung, Schulpraxis und Medien über neue Handlungsperspektiven der Lehrerbildung im Schnittfeld von Themen wie Demografischer Wandel, Bildungsforschung, Schulpraxis, Migration, Neue Medien und Inklusion.
Es referierten und diskutierten u.a. Prof. Werner Müller-Esterl (Präsident, Goethe Universität Frankfurt) Dr. Helge Braun (Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Bildung und Forschung), Ingmar Jung (Staatssekretär, Hessisches Ministerium für Wissenschaft …
… an der Lehrerbildung beteiligten Fachbereiche in Fragen der Lehrerbildung einbindet und dadurch Studieninhalte und -organisation gezielt mitgestaltet und koordiniert. Zudem setzt sich die Akademie für den Ausbau neuer Studienangebote zu Themen wie Migration, Inklusion und Neue Medien ein.
„Dem wichtigen Ziel, den Praxisbezug zu stärken, wird die ABL durch die Weiterentwicklung der Grundwissenschaften in die sogenannten ‚Bildungswissenschaften‘ gerecht. Mit den vier Themenfeldern ‚Unterrichten, Erziehen, Diagnostizieren/Evaluieren sowie Schulentwicklung’ …
… ohne Beeinträchtigungen in weiterführenden Schulen, wie eine repräsentative Infratest-dimap-Studie im Auftrag des VBE herausfand. Für den Unterricht mit Klassenstärken von bis zu 30 Schülern bedeutet dies: Integrieren, Inkludieren, Individualisieren. Wie Inklusion im Deutschunterricht funktionieren und gelingen kann, erklären Sule Ekemen, Gesamtschulrektorin und Sprachförderexpertin, sowie Benjamin Schmidt, Förderschullehrer und Inklusionsberater, im Interview:
Mit welchen Voraussetzungen kommen die Kinder in die 5. Jahrgangsstufe?
Sule Ekemen: …
… Frage, wie eine engagierte, liebevolle Vaterschaft mit beruflicher Karriere vereinbart werden kann. Dr. Wolfgang Bautz beklagte: „Väter sind oft nur die Zaungäste der Familie. Schule, soziales Leben und Familie sind ‚untervätert‘“, so der Sozialwissenschaftler der Gesellschaft für Inklusion und soziale Arbeit e.V. in Potsdam.
Peter Moser, selbst dreifacher Vater sowie Großvater, ließ die Gäste an seinem breiten Fachwissen und Erfahrungsschatz teilhaben. „Männer sollen immer erfolgreich sein, potent sein, die Superväter sein und für jedes Problem …
… Berufseinführung konsequent umzusetzen. Als Mentoren sollen auch pensionierte Waldorflehrer gewonnen werden, dazu will der BdFWS eine Datenbank einrichten.
Die 157 anwesenden Schulträger bewilligten außerdem die grundständige Ausbildung zum Waldorfklassenlehrer am Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität in Mannheim zunächst für drei Jahre. Der Mannheimer Standort der Waldorflehrerbildung bietet seit 2012 seine Bachelor- und Masterstudiengänge in Kooperation mit dem Fachbereich Bildungswissenschaft der Alanus Hochschule für Kunst …
… als vorbildlich bezeichneten Methoden im Unterricht begründet, die von der Alltagserfahrung ausgehen.
Eine zweite Veranstaltung zur Waldorfpädagogik auf der Buchmesse mit Buchautor Dr. Thomas Maschke („Auf dem Weg zu einer Schule für alle“) widmete sich der Umsetzung des Inklusionsgedankens an den Schulen, wie er an einigen Waldorf-schulen schon verwirklicht wird. Hier hoben die Gesprächspartner vor allem die Notwendigkeit der Zusammenarbeit von Lehrern und Heilpädagogen hervor. Inklusion bedeute auch das Ende der Vorstellung vom Lehrer als dem …
… brauchen einen begeisternden naturwissenschaftlichen Unterricht, um sie nachhaltig dafür zu interessieren und zum eigenen Forschen anzuregen“, so Boettger. Vor dieser Herausforderung stehen die Lehrer aller Schulen. Eine zweite Zukunftsaufgabe sei die praktische Einführung der Inklusion an den Schulen. Beide Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungen des BdFWS.
Ein vom Phänomen ausgehender naturwissenschaftlicher Unterricht erfüllt an Waldorfschulen eine bedeutende Funktion, weil er unmittelbar an die eigenen Erfahrungen der Schülerinnen …
Stuttgart/Hannover, 24. Februar 2012/CMS/CU. Auch in der Waldorfschulbewegung ist die Debatte um die Umsetzung des Inklusionsgedankens aus der UN-Behinder-tenrechtskonvention in vollem Gang. Dies zeigte eine Veranstaltung des Bundes der Freien Waldorfschulen (BdFWS) auf der didacta in Hannover. Im Unterschied zu anderen Foren zum Thema „Inklusion“ konnten die Waldorfschulen schon mit konkreten Beispielen aus der Praxis aufwarten wie zum Beispiel der Integrativen Waldorfschule Emmendingen (IWE) in Baden-Württemberg.
„Wir bekommen laufend Anfragen …
Stuttgart/Hannover, 1. Februar 2012/CU. Zukunftsimpulse für das Bildungswesen stehen im Mittelpunkt des Auftritts der Waldorfbewegung auf der Bildungsmesse didacta vom 14. bis 18. Februar 2012 in Hannover. „Mit unseren Veranstaltungen zu Interkulturalität, gesunder Schule und Inklusion, die sich auch auf entsprechende Praxiserfahrung in den Waldorfschulen beziehen, möchten wir zu wichtigen Fragen der gegenwärtigen Bildungsdebatte beitragen“, so Henning Kullak-Ublick, Vorstandsmitglied im Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS).
Auch im 93. Jahr nach ihrer …
… Fachkräfte und Nachwuchswissenschaftler_innen gewonnen bzw. gehalten werden, wie soll Attraktivität ausgestrahlt werden, wenn die Koalition das Signal verbreitet, das bereits abgeschlagen auf Platz 16 von 16 liegende Brandenburg verschärft den Bildungsabbau weiter?
4.) Inklusion im Schulbereich, mehr Lehramtsstudierende und Wiedereinrichtung eines Förderpädagogikstudiums – das begrüßen wir. Wie soll das ohne zusätzliches Geld gehen?
5.) Wieso wird postuliert, dass Brandenburg als strukturschwaches Land keinerlei Bundesmittel mehr erhalten wird …
Der Begriff der Inklusion ist in aller Munde. Im Zuge der UN-Behindertenrechtskonvention von 2006, die einen gemeinsamen Schulbesuch von behinderten und nicht behinderten Kindern fordert, wird hierzulande über zukünftige Formen von Integration innerhalb des bundesdeutschen Bildungssystems diskutiert. – Was die verschiedenen Angebote für Kinder mit Hörbehinderung leisten, thematisiert die soeben erschienene Ausgabe der Fachzeitschrift „Schnecke – Leben mit Cochlear Implant & Hörgerät“ umfassend und unter Berücksichtigung einer Vielzahl von Perspektiven. …
… deutsche Hochschulen hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt – 9 Finalisten durften sich in Berlin präsentieren.
In der Begründung der Jury für den Preis "Summa Cum Laude" heißt es: "Die Jury lobte an dem Studiengang die konsequente Ausrichtung an der Leitidee der Inklusion, das heißt an einer Pädagogik der Vielfalt, die Unterschiede der Lernenden - etwa in Begabung oder Behinderung, Geschlecht oder sozialer Herkunft - Wert schätzt und als gegenseitige Ergänzung versteht. Nicht nur die Lehrinhalte sondern auch die gesamte Studiengangsgestaltung und die …
… bereits auf die staatlich anerkannten Abschlüsse Bachelor und Master of Arts umgestellt. Bei der nächsten Mitgliederversammlung des BdFWS im März 2012 soll dann über den Ausbildungsstandort Mannheim beraten werden.
Dr. Albert Schmelzer vom Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität in Mannheim verwies auf die Bedeutung innovativer Studiengänge in der Waldorflehrerbildung. Vielfalt bedeute auch, verschiedene Profile der Lehrerbildung zu realisieren, wie zum Beispiel die Vorbereitung auf den Unterricht an inklusiven oder auch …
… Lebensräume«, sagt Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer auf dem Kongress des Fraunhofer IBP. »In Zukunft werden an diesen Lebensraum andere Anforderungen gestellt. Das bringen neue pädagogische Konzepte wie die Gemeinschaftsschule, der ganztägige Unterricht und die Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen mit sich«. Architektur und Pädagogik müssten daher enger miteinander verzahnt werden. Schließlich habe die Gestaltung und Einrichtung der Schulen Einfluss auf Produktivität, Konzentration, Motivation und Wohlbefinden der …
… ambulante berufliche Rehabilitation (BAG abR) e.V. Ihr Ziel ist es, das breite Spektrum der ambulanten Leistungen deutlich zu machen, sowie Erfolge und neue Ansätze zu diskutieren.
Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN) fordert seit 2008 die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Dies bedeutet, ihnen die Teilnahme an allen gesellschaftlichen Aktivitäten zu ermöglichen. Die Partizipation am Berufsleben spielt dabei eine zentrale Rolle.
Dass ambulante Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben schon seit langem
zur Umsetzung dieser …
Emmendingen/Stuttgart, 13.07.2011/CU. Die Integrative Waldorfschule in Emmendingen (IWE) bei Freiburg ist vom Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert Hüppe (CDU), anlässlich ihrer Aufnahme in die Inklusionslandkarte heute mit einer Urkunde ausgezeichnet worden. Eine Sprecherin des Bundes der Freien Waldorfschulen (BdFWS) forderte eine angemessene Finanzgrundlage für die neue inklusive Pädagogik.
„Inklusion heißt, dass Menschen mit und ohne Behinderung zusammen leben, zusammen spielen, arbeiten und lernen wie hier. Wir wollten mit dieser …
Start zum Wintersemester 2011/12 an der Hochschule Fulda
Koblenz, 12. Juli 2011 – An der Hochschule Fulda steht zum kommenden Wintersemester das neue Weiterbildungsangebot Soziale Sicherung, Inklusion, Verwaltung mit dem Abschluss Bachelor of Arts zur Verfügung. Die Weiterbildung kann entweder als berufsbegleitendes oder als duales Studium absolviert werden. Angesprochen sind Mitarbeiter der Sozialen Verwaltung, die sich für neue Arbeitsbereiche oder Leitungspositionen weiterqualifizieren möchten. Ziel ist es, auf die Komplexität der beruflichen …
… Schnittstelle Mensch-Computer im sozialen Bereich oder der öffentlichen Verwaltung schließt. Das Studium vermittelt sowohl fundierte Informatikkenntnisse als auch umfassendes sozialwissenschaftliches Know-how.
Das dritte neue Fernstudienangebot an der Hochschule Fulda heißt Soziale Sicherung, Inklusion, Verwaltung und kann als berufsbegleitendes Fernstudium oder als duales Studium mit dem Abschluss Bachelor of Arts absolviert werden. Im Studium sind Inhalte aus den Bereichen Soziale Arbeit, Gesundheit, Sozialwissenschaften und Wirtschaft miteinander …
Umsetzung der Inklusion in der Berliner Schullandschaft - Bildung ist Menschenrecht für alle
Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Berlin legte Ende Januar 2011 mit erheblicher Verspätung einen Konzeptentwurf zur Umsetzung des Artikel 24, BRK1 vor („Mitteilung zur Kenntnisnahme - Drucksache 16/3822“), der weder fachlich noch formal den völkerrechtlichen Anforderungen genügte.
Der Landeselternausschuss hat beschlossen, den Konzeptentwurf der Senatsverwaltung abzulehnen.
Nur gleichberechtigte Einbeziehung der Betroffenen …
Inklusion ist in aller Munde - doch wie sind Schulen darauf vorbereitet?
Welches Material passt zu welcher Methode? Wie können Räume zum konzertierten Arbeiten oder Entspannen gestaltet werden? Und welche besonderen Diagnose- und Fördermaterialien bewähren sich in der Schule?
Im ersten Inklusionskatalog von Wehrfritz antworten 16 Experten auf diese und ähnliche Fragen, darunter Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer sowie Praktiker und Lerntherapeuten.
Übersichtlich finden sich dazu 1zigartige Materialien, gegliedert in 9 Gruppen.
"Inklusion ist das Thema, …
… ansetzen, sondern bereits im Kindergarten. Kinder müssen diese Kompetenzen im frühkindlichen Alter erlernt haben, damit sich Schule auch um Schule kümmern kann. Es geht hier um die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Sozialkompetenz, Selbstwertgefühl, Identifikation sowie Integration bzw. Inklusion. Erst wenn alle dieselbe Sprache sprechen, kann Schule effektiv sein. Und hierbei ist nicht nur die verbale Sprache gemeint. Die Werte nicht christlicher Religionen müssen genauso berücksichtigt werden, wie die christliche Religion und ethische Haltungen …
… zwischen Hörenden und Gehörlosen innerhalb von Behörden und Gerichten verbessert, sondern auch die Integration gehörloser Menschen in der Gesellschaft unterstützt. „Der neue weiterbildende Studiengang Gebärdendolmetschen bedeutet einen weiteren Schritt in Richtung Inklusion und Gleichstellung tauber Menschen im öffentlichen Leben“, so Prof. Dr. Christian Rathmann.
Das Weiterbildungsangebot Gebärdensprachdolmetschen wird von den Integrationsämtern und von der Bundesagentur für Arbeit unterstützt, die die Studiengebühren vieler Teilnehmer/innen finanzieren. …
Nachdem sich die Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt in den zurückliegenden Jahren bereits intensiv für die Umsetzung einer möglichst durchgängigen Barrierefreiheit eingesetzt haben, sollen die Maßnahmen zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen ausgeweitet werden. Eine Überprüfung der bislang umgesetzten Aktivitäten zur Sicherung der Barrierefreiheit und die Initiierung neuer Ideen wurde im Rahmen der Januar-Sitzung der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt von den Hochschulleitungen einstimmig beschlossen. Zugleich sollen künftig regelmäßige …
… eine erfolgreiche Zukunft und freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.
An die Grußworte schlossen sich zwei Fachvorträge an. Björn Hagen (Leiter des FAW-Fachbereichs Rehabilitation) referierte zu „Erfahrungen zum Persönlichen Budget - ein Beitrag zur Inklusion“. Dabei verwies er auf die Chancen und Mög-lichkeiten sowie die Erfahrungen der FAW mit diesem wichtigen Instrument zur Integration behinderter Menschen in unsere Gesellschaft. Ulrike Weber (Leiterin des FAW-Fachbereichs Qualifizierung & Aktivierung) stellte die „Gesundheitsorientierung …
Inklusion in unseren Schulen – Informationen, Positionen, Realisierung
Schulleitertag am 21. Oktober 2010 in der Stadthalle Sindelfingen
In dem 2006 von den Vereinten Nationen beschlossenen Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten ein „inclusive education system“ zu errichten, in dem der gemeinsame Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung der Regelfall ist. Eine Einweisung in eine Förderschule ist damit nur noch in besonders zu begründenden Ausnahmefällen möglich. Deutschland …
… Herausforderung. Das Gleiche gilt auch für Regelschullehrer. Welche Möglichkeiten der Kooperation bestehen? Wie sind die Erfahrungen in der Praxis? Wo gibt es die meisten Schwierigkeiten und Engpässe?
Stehen Aufwand und Nutzen in einem gesunden Verhältnis? Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ist eine gesellschaftspolitische Aufgabe. Die kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit den Ansätzen Selbstbestimmung, Normalisierungsprinzip und Empowerment ist aktueller als jemals zuvor.
Für Befürworter wie für Kritiker der neuen Regelung ergeben sich neue …
… breiten Öffentlichkeit nahe bringen.
Der Welt-Down-Syndrom-Tag dient u.a. dazu, an die Gesellschaft zu appellieren, dies als selbstverständlich anzuerkennen, Unterschiedlichkeiten als Normalität und Teil der menschlichen Vielfalt zu begreifen. Das wichtigste Anliegen jedoch bleibt die Inklusion: die Forderung, dass jeder Mensch mit Down-Syndrom in seiner Individualität akzeptiert und sein Recht auf Teilhabe in allen Lebensbereichen anerkannt wird.
In Deutschland leben schätzungsweise 50.000 Menschen mit Down-Syndrom. Ihre Lebensumstände haben …
… europäischen Arbeitsmarkt in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise? Wie kann Europa die demografische Instabilität ausgleichen? Wie sind Immigranten auf dem europäischen Arbeitsmarkt integriert?
Die Internationale Konferenz "Mobilität und Inklusion - Arbeitsmigration von Hochqualifizierten in Europa" beschäftigt sich mit diesen Themen:
Internationale Konferenz
Datum: 18. Februar (Do) und 19. Februar (Fr) 2010
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Beletage, Schumannstraße 8, Berlin-Mitte
Weitere Informationen: http://www.migration-boell.de/web/migration/46_2365.asp
u.a. …
… Bildungssystem verpflichtet, das Kinder nicht mehr in Sonder- und Förderschulen separiert und auch nicht mehr nur integriert. Stattdessen soll Verschiedenheit als Selbstverständlichkeit akzeptiert werden.
Der Fachtag informiert über Inklusive Pädagogik zeigt Möglichkeiten, wie Inklusion in Kitas und Schulen umgesetzt werden kann. Welche Bedingungen für gemeinsames Lernen geschaffen werden müssen. Wie Chancengleichheit und individuelle Förderung zusammen passen. Wie Leistungsstarke von der Vielfalt und besseren Förderung profitieren.
Weitere Informationen …
Der gemeinnützige Verein „bildung neu denken e.V.“ mit Sitz in Freiburg veranstaltet am 13. März 2010 einen Bildungskongress in 79194 Gundelfingen mit dem Titel: Inklusion (er)leben.
Der Kongress richtet sich an alle, die einen Einblick in dieses hochaktuelle Thema aus verschiedenen Blickwinkeln mit Schwerpunkt auf das staatliche Schulsystems erhalten wollen. Eltern und Lehrer berichten aus ihrer täglichen Praxis und diskutieren in verschiedenen Foren mit Ihnen Wege zur Umsetzung der Inklusion im staatlichen Bildungssystem.
Das Impulsreferat wird …