Die CDU-Landtagsabgeordneten Marion Walsmann und Michael Panse unterstützen erneut das Projekt DenkTag an Erfurter Schulen. Ziel des DenkTags, der gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert wird, ist es, die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Holocaust zu fördern. „Wir stehen hier in der Verantwortung und dürfen nicht nachlassen, über dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte zu reden“, so die beiden Abgeordneten, die sich freuen, Zeitzeugen für dieses Projekt gewonnen zu haben. Dr. Max Mannheimer und Thomas Geve, zwei Überlebende …
Mit der Konferenz „Taterforschung im globalen Kontext“ vom 27. bis 29. Januar 2009 in Berlin greifen die Bundeszentrale fur politische Bildung/bpb, das Holocaust Research Centre at Royal Holloway, University of London und das Kulturwissenschaftliche Institut Essen neueste Erkenntnisse der Holocaust-Taterforschung auf.
Die Tater des Holocaust wurden bis vor wenigen Jahren ausschließlich pathologisiert, damonisiert und kriminalisiert. Heute ist das Taterbild differenzierter. Die Wissenschaft schließt den Ansatz des homogenen Tatertypen weitgehend …
… Nordrhein-Westfalen.
Die unter der Schirmherrschaft des belarussischen Staates organisierten Gedenkveranstaltungen verliefen nach dem Geiste und Buchstaben der
UN-Resolution vom 1.November 2005, die die Mitglieder der Organisation dazu anregte, die Maßnahmen zwecks Erhaltung des Andenkens an die Holocaust-Opfer zu treffen.
Allein im Minsker Ghetto wurden 80 Tsd. Juden ermordet, in Belarus insgesamt waren es 800 Tsd. Aus Köln, Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und weiteren rheinischen Gemeinden wurden seit 1942 mehr als 1.170 Menschen jüdischen Glaubens …
… Existenzgrundlage geraubt und ihnen ein Leben in Geborgenheit genommen oder verwehrt worden ist.
Es entbehrt nicht einer traurigen Symbolik, dass Zeitzeuge Ebel Freise als Jugendlicher 1948 allein nach Gera kam, um mit anderen jüdischen Hinterbliebenen des Holocaust zusammenzutreffen und ausgerechnet hier mit den grausamsten Dokumenten der Judenverfolgung erstmals konfrontiert zu werden. Freise liest unter anderem das Kapitel „Die andere Jüdin“, die mit ihrem „arischen“ Ehemann Dr. Arthur Langer auch einen Mischling zur Welt gebracht hatte, der als …
… zu halten“, sagte Neumärker. Die Städte Hamburg, Düsseldorf und Bremen hatten bereits zu früheren Zeitpunkten Gedenksteine zur Erinnerung an die Zwangsdeportierten aus ihren Städten aufgestellt.
Im Anschluss an die Zeremonie begann das wissenschaftliche Symposium „Holocaustforschung in Deutschland und Belarus“, veranstaltet von der IBB „Johannes Rau“ Minsk.
Professor Wolfgang Benz, Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin, stellte die Ergebnisse des dreijährigen Forschungsprojekts „Judenverfolgung in Weißrussland“ vor, …
… Mahnmal „Jama“ („Grube“) stattfand.
Am Ort, wo die sterblichen Überreste der Häftlinge des von Nazis aufgelösten Minsker Ghettos ruhen, gedachten das Staatsoberhaupt, Vertreter gesellschaftlicher Organisationen und des Diplomatischen Corps, zahlreiche ausländische Gäste der Opfer des Holocaust aus Belarus und anderen europäischen Staaten.
In einem Gespräch mit anwesenden Vertretern der internationalen Öffentlichkeit unterstrich A.Lukaschenko, dass er es für seine Pflicht betrachte, an diesem Gedenktag den für alle Bewohner von Belarus trauervollen …
… gesucht“. Nach der Weltwirtschaftskrise 1929, so Sinn, „hat es in Deutschland die Juden getroffen.“
Auch diese Formulierung ist naiv. Es hat keine „Juden getroffen“. Sie wurden vielmehr zielstrebig entrechtet, verjagt und vergast, weil sie Juden waren. Niemand hat so etwas mit Managern vor. Sein Vergleich ist aus dem Jenseits.
Bestenfalls versucht Hans-Werner Sinn den Verantwortlichen für die aktuelle Krise eine Opferrolle zu zuschreiben. Schlimmstenfalls verhöhnt er die Opfer des Holocaust. Beides ist nicht nur Unsinn, sondern absolut inakzeptabel.
… Anfangsphase selten durch Massenerschießungen oder die rauchenden Schlote von Vernichtungslagern. Manchmal ist er zunächst nur daran zu erkennen, dass wir beginnen, unsere Worte abzuwägen. Das Buch gibt aber auch Anhaltspunkte dafür, wie wir neuere politische Entwicklungen in Europa richtig einschätzen können. Das fundierte Wissen einer Tochter von Holocaust-Überlebenden über das Dritte Reich machen dieses Buch gerade für deutsche Leser zu einer hochinteressanten Lektüre. Weitere Informationen: www.randomhouse.de/riemann und www.institut50plus.de
… Standardgeräte zu einem vertretbaren Preis nicht verfügbar waren. „Mit der für unsere Zwecke angepassten Lösung können wir die Digitalisierung dieser besonderen Dokumente jetzt optimal sicherstellen“, so Lommel. An der Finanzierung der Geräte hat sich das US Holocaust Memorial Museum in Washington beteiligt.
An insgesamt 15 Scan-Stationen werden die Dokumente fotografiert. Die Kameras können Aufnahmen von bis zu 12,1 MB anfertigen. Zwei spezielle Hochfrequenzlampen sorgen für eine konstante Beleuchtung der einzelnen Stationen. Eine Ansaugvorrichtung …
… vermeintliche Empörung der Linken wird von Frau Stange und Herrn Bärwolf mit skandalösen Unterstellungen garniert. Der Stadt Erfurt und dem Oberbürgermeister zu unterstellen, es fehle das Verständnis für die Gefühle der Nachkommen von Opfern der beiden Weltkriege und des Holocaust, wie es Frau Stange im Vorfeld des Empfangs der Bundeswehrbesatzung erklärte, ist eine boshafte Verdrehung der Tatsachen. Frau Stange und Herr Bärwolf haben sich mit ihrer Demonstration vor dem Rathaus und den unqualifizierten Beiträgen selbst disqualifiziert!”
Stadtrat …
… von der Fortschreibung der Gedenkstättenkonzeption des Bundes
1. dem Gedenken und Erinnern an die NS-Zeit, an Verfolgung und Widerstand, aber auch der kritischen Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Ursachen für den Terror im Inneren sowie für Holocaust, Völkermord und Vernichtungskrieg klare Priorität einzuräumen. Das auf 2 ½ Seiten abgehandelte Pflichtprogramm zu „Gedenkstätten und Erinnerungsorten zur NS-Terrorherrschaft“ entspricht weder der Dimension und Einmaligkeit der NS-Verbrechen noch der daraus oftmals beschworenen Verantwortung …
Diese Woche recherchieren beim Internationalen Suchdienst (ITS) in Arolsen 42 Genealogen. Es handelt sich vorwiegend um jüdische Namensforscher aus den USA, Australien, Israel und Großbritannien. Sie tragen Informationen zu Opfern und Überlebenden des Holocaust zusammen. „Es ist die bislang größte Forschergruppe, die zum ITS nach Arolsen gekommen ist“, sagte ITS-Vizedirektor Erich Oetiker. „Die Öffnung der Archive zeigt Wirkung und wird als Bereicherung empfunden.“
Gerade für die Familienforscher seien die Dokumente des Suchdienstes mit 50 Millionen …
… des NS-Regimes in die Konzentrations - und Vernichtungslagern des Dritten Reiches. Das Reichsverkehrsministerium entschied über die Bereitstellung der Züge und die “Logistikspezialisten” der Deutschen Reichsbahn erstellten den Plan für die Deportationen in die Vernichtungslager und machten damit den Holocaust, in diesem Ausmaß, überhaupt erst möglich.
Der Verein “Zug der Erinnerung” hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen die in die Vernichtungslager deportiert wurden, dem Vergessen zu entreißen. Seit dem 8. November 2007 fährt ein Zug mit …
… Ansprache neben der globalen Dimension des zweiten Weltkrieges an die vielen tragischen Einzelschicksale von Verschleppten und Ermordeten. Berufsschuldirektor Professor Johannes Schwantner, Geschäftsführer des Vereins „Niemals Vergessen - Verein zur Förderung von Holocaust Gedenkstätten“, Vorstandsmitglied des „Mauthausenkomitees Österreich“ und Bundesvorstandsmitglied des Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer mahnte in seiner Ansprache Toleranz und Offenheit Andersdenkenden und Andersseienden gegenüber ein. Er erinnerte an die oftmals durch …
… Beginn an der NS-Diktatur verfolgt war, es ist eine Schande wenn das selbst heute noch geleugnet werde!“ sagte Wagner im Bezug auf die vielen unwürdigen Versuche des Zentralrats der Sinti & Roma die Berücksichtigung der Jenischen auf dem geplanten Holocaust-Mahnmal in Berlin zu verhindern! „Es ist gut und recht das diese Versuche erfolglos blieben und die politischen Entscheidungsträger Ihrer Historischen Verantwortung gegenüber allen Opfern nationalsozialistischer Gräuel gerecht werden wollen – Man kann und darf kein Leid einer Opfergruppe über …
… 1950, also vor dem Einmarsch der Chinesen, de facto eine unabhängige Nation war. Dies könnte sogar als eine historische Tatsache präsentiert werden, der jede zivilisierte Nation in der Welt ein Minimum an Anerkennung zollt wie dem Jüdischen Holocaust, dem Massenmord von Nanking oder dem Tiananmen-Massaker.
Anerkennung der Regierung-im-Exil
Der nächste logische Schritt wäre, die Anerkennung der Regierung-Tibets-im-Exil (TGIE) durch andere Regierungen zu suchen. Dies mag uns als schwieriges, wenn nicht gar unmögliches Unterfangen erscheinen - aber …
… Textpassagen in Rudolf Steiners Werk gegen die schweizerische Anti-Rassismus-Bestimmung? Die Auslieferung eines Buches seiner Gesamtausgabe wurde jetzt gestoppt. Die Nachlassverwaltung Rudolf Steiner reagiert auf drohendes Strafverfahren.
BALINGEN/DORNACH: Ende September 2007 hatten die Akion Kinder des Holocaust und der Journalist Michael Grandt Strafanzeigen gegen den Rudolf Steiner Verlag in Dornach gestellt, weil dieser das Buch mit Titel „Gesammelte Aufsätze zur Literatur 1884-1902“ weiterhin ausliefert, obwohl das Buch, ihrer Meinung nach, …
… in Deutschland) wegen Rassendiskriminierung in der Öffentlichkeit (Volksverhetzung in Deutschland) die Ermittlungen aufzunehmen.
Die Staatsanwaltschaft Solothurn hat zwischenzeitlich den Eingang der Strafanzeige bestätigt.
2. Drei Wochen zuvor hatten die Aktion Kinder des Holocaust und Michael Grandt Strafanzeige wegen Volksverhetzung und Rassendiskriminierung gegen den Rudolf-Steiner-Verlag in Dornach/Schweiz gestellt. Das Verfahren läuft noch.
3. Michael Grandt hatte Strafanzeige gegen einen anthroposophischen Verlag in Berlin gestellt, weil …
… „Frohe Botschaft" Luthers gegenüber über allen Nicht-Christen und insbesondere den Juden eine „Drohbotschaft" war.
Novemberpogrome
Hinsichtlich der Novemberpogrome vom 9. auf den 10. November 1938 (verharmlosend auch „Reichskristallnacht" genannt), die den Beginn der Morde des Holocaust markieren, ist es ein eigenartiges Zusammentreffen, dass es die Nacht des Geburtstages von Martin Luther war. In einer Darstellung der Novemberpogrome 1938 wird nachdrücklich auf die lange notwendige Vorbereitungszeit eines solchen „Reichspogroms" verwiesen und …
… Nacht vom 9. zum 10. November, aber auch noch Tage danach, brannten Synagogen in ganz Deutschland, wurden jüdische Geschäfte und Wohnungen demoliert und über 30.000 Menschen in Konzentrationslager verschleppt. Die danach einsetzende systematische Verfolgung führte zum Holocaust.
70 Jahre nach der „Kristallnacht“ erinnert der bekannte Regionalhistoriker Hans-Dieter Arntz an den Novemberpogrom 1938. Am Beispiel der Eifel und Voreifel weist er detailliert nach, was u.a. in Euskirchen, Weilerswist und Lommersum, Flamersheim, Zülpich, Mechernich und …
… Staatsanwaltschaft Solothurn/Schweiz Strafanzeige gegen den Leiter des Rudolf-Steiner-Archivs in Dornach wegen Volksverhetzung und Rassendiskriminierung gestellt.
Begründung:
Am 29.09.2007 berichtete die Sendung „7 vor 7“ des TV-Senders „Telebasel“ (Sender für die Nordwestschweiz) über die Strafanzeige der Aktion Kinder des Holocaust gegen den Rudolf Steiner Verlag.
Es ging um ein Buch von Rudolf Steiner, in dem er folgende Aussage gemacht hatte:
„Es ist gewiß nicht zu leugnen, dass heute das Judentum noch immer als geschlossenes Ganzes auftritt und …
… diesem im heutigen Israel spielenden Roman kreuzen sich die Wege verschiedener Personen. Da gibt es den 16-jährigen Thomas aus Berlin, der auf der Suche nach Antworten über seinen Großvater, einen ehemaligen Nazi-Offizier, ist. Vera aus Odessa. Baruch Ben Tov, einen Holocaust Überlebenden. Den jungen Palästinenser Sameh Laham. Seinen Chef. Samehs Freund Omar. Einen palästinensischen Arzt in einem israelischen Krankenhaus. Eine Mutter. Einen Soldaten. Von einem Moment auf den anderen wird ihr Leben und das von vielen anderen erschüttert und für immer …
… zu Opfern von Gewaltherrschaft macht« schrieb Wagner. Vor diesem Hintergrund erscheine das Ansinnen, Naziopfer mit in der DDR Internierten gleichzusetzen, als nichts anderes als die Verhöhnung dieser Menschen und einer erneuten Verleugnung des einzigartigen Verbrechens das der Holocaust im Dritten Reich darstellte! Wir fordern hier wiederholt dass der deutsche Nachfolgerstaat seiner historischen Verantwortung gegenüber allen Opfern des Dritten Reiches angemessen und vor allem mit dem gehörigen Respekt vor diesen Opfer gerecht wird! Wir fordern das …
… Mobilisierungsvideo wurde vor wenigen Wochen in Wölls "Nationalem Zentrum" im Hessischen Butzbach produziert. Einer der beiden mitwirkenden "Schauspieler" ist Wölls Mitbewohner und NPD-Funktionär Christian Müller.
Wöll selber sieht zwei Strafverfahren entgegen: wegen Volksverhetzung (Leugnung des Holocaust) und wegen Nötigung.
Für die Frankfurter Ordnungsbehörden war und ist dies alles kein Hindernis, Wöll als Anmelder zu akzeptieren. Dies sorgt in der demokratischen Öffentlichkeit Frankfurts für immer stärkeren Unmut.
Was die Nazis hinter der Maske …
… Und nicht nur sie, sondern auch die politischen Kräfte, die sie aktuell tragen. Sparen Sie sich künftig Ihre Sonntagsreden für die Opfer des Holocaust - Sie haben soeben eine antisemitische Demonstration durch unsre Stadt erlaubt und legitimiert!
Artikel Hans Riebsamen Januar 2007:
http://antinazi.wordpress.com/2007/02/11/frisch-aus-der-faz-eine-pr-kampagne-fur-die-harmlosigkeit-der-frankfurter-npd/
Artikel Hans Riebsamen Juni 2007:
http://www.faz.net/s/Rub3DFC0DABC5664C30AC70700DD10A965D/Doc~EE29B73DC156A49159DE7B6ED3F361CCE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Aktualisierte …
… die Neue Börse am Industriehof nämlich. Die Angestellten dort werden ihm zu danken wissen, daß er sie bei dieser Gelegenheit wenigstens nicht auch noch, wie die NPD dies tut, als "bloodsuckers" bezeichnet hat, die unter dem Einfluß der "Ostküstenmafia" die "Holocaustkeule" schwingen, geschützt von der "politischen Korrektheit". All dies sind Begriffe, die im offiziellen Aufruf der NPD zur Demonstration am 7. Juli wortwörtlich vorkommen. Entweder kennt Herr Rhein sie nicht, oder er empfindet sie nicht als hinreichenden Grund, die Verantwortung für …
Am Freitag wurde in Nürnberg der Alternative Medienpreis 2007 verliehen. Der 1. Preis in der Sparte „online“ ging an die Website Holocaust-Chronologie.de des Hamburger Journalisten und Autors Knut Mellenthin. Die aus über 500 Seiten und mehr als 2000 Einzeltexten bestehende Chronologie des Holocaust ist einmalig in ihrer Art, und ist das Ergebnis von 15 langen Jahren Recherchearbeit.
Konzept, Design und technische Umsetzung des Projekts stammen von der Hamburg-Wiener Agentur Pixel-Melange. Die mit dem modernen Open Source-CMS TYPO3 gestaltete Site …
… ausgegrenzt, entwürdigt, entrechtet, verfolgt und ermordet. Die besonderen Merkmale dieser im deutschen Namen vollzogenen Verbrechen sind die ideologische Vorbereitung, die systematische Organisation, die totale Erfassung, die bürokratische Planung und die fabrikmäßige Vernichtung. Der Holocaust war eben kein blindes Wüten, kein haßerfüllter Exzeß, kein Pogrom, sondern politisches Programm, er wurde kaltblütig und kontrolliert vollzogen. Die Entwürdigung, Verleumdung, Beraubung und Deportation der Opfer fand in aller Öffentlichkeit statt. Grundlage …
Nach einer Vorführung des Filmes am 25. Oktober 2006 im Hamburg, für Vertreter des European Roma and Travellers Forum in Straßburg, der Rom und Cinti Union, des Europäisches Zentrum für Antiziganismusforschung und Holocaust Überlebenden Roma und Sinti, stellt 20th Century Fox Of Germany GmbH Ihre „Zigeuner“ Werbekampagne ein.
Auszug aus dem Anschreiben von 20th Century Fox Of Germany GmbH
„Sehr geehrter Herr Knudsen,
im Nachgang zu unserem Telefongespräch bestätige ich Ihnen gern, dass 20th Century Fox Of Germany folgende Maßnahmen ergriffen hat:
- …
… riechen wie tote Zigeuner“
Bis heute kämpfen die Verbände aller der sog. Zigeuner-Völker für eine Akzeptanz in der Mehrheitsbevölkerung und um Ihre Bürger- und Menschenrechte in Europa. Durch den Nationalsozialismus starben nach neuen Angaben des Washingtoner Holocaust Museums zwischen 600.000 und 1,5 Millionen Zigeuner, ein Großteil davon JENISCHE, durch die Nationalsozialistische Ideologie in ganz Europa. Nach dem Krieg wurde den Überlebenden Deutschen ZIGEUNER die Staatsbürgerschaft der Bundesrepublik verweigert, bis heute haben die wenigsten …
… mit der US-amerikanischen Kriegführung und Strategie im Nahen und Mittleren Osten. Mit Texten zu diesem Themenkreis ist Knut Mellenthin auch in mehreren Büchern vertreten.
Weitere Arbeitsthemen des studierten Historikers sind die Geschichte des Holocaust, des Nationalsozialismus und Faschismus sowie des zweiten Weltkriegs. Seine Tag-für-Tag-Chronologie des Holocaust (www.holocaust-chronologie.de) ist seit dem Sommer online.
Mit Konzept, Design und Umsetzung der Website wurde wiederum die junge Agentur Pixel-Melange (http://www.pixel-melange.com) …
… Angaben in dessen Portal bis Mitte September 2006.
Der Fall der falschen Fotos zum Konzentrationslager Auschwitz und Auschwitz Birkenau wurde durch eine Exklusivreportage vom Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL (vorm. muenchnernotizen) bereits im April 2005 unter der Headline "Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005" öffentlich. Was dann folgte war ein Gerichtsverfahren, welches die Instanzen bis zum Obersten Gerichtshof durchlief, da die DIZ München GmbH Glöckel verklagte und einen Antrag auf "Einstweilige Verfügung" einbrachte. Der …
… jedoch gar nicht von Diesem. Als Bildlieferanten dienten der SV-Bilderdienst der DIZ München GmbH, eine Unternehmung der Mediengruppe Süddeutscher Verlag und die AKG-Images GmbH.
Wegen der von DER GLÖCKEL vorgenommenen Reportage zu den falschen Fotos mit dem Titel "Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005" kam es dann zu einer Klage des SV-Bilderdienst der DIZ München GmbH. Nachdem der Oberste Gerichtshof die einschlägige Reportage vollinhaltlich im Juni 2006 im Verfahren zur Einstweiligen Verfügung bestätigte und plötzlich die Klage …
Nur wenige Tage vor der Fortführung des Gerichtsverfahrens vor dem Handelsgericht Wien wegen der Klage der DIZ München GmbH, eine Unternehmung der Mediengruppe Süddeutscher Verlag, wegen der Exklusivreportage über falsche Holocaust-Fotos gegen den Chefredakteur Walter Egon Glöckel (News- und Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL vorm. muenchnernotizen) zieht der Konzern die Konsequenzen aus dem den Fall betreffenden OGH-Urteil.
Im Juni 2006 hatte der Oberste Gerichtshof unter der Aktenzahl 4 Ob 71/06d zu dem Antrag auf Einstweilige Verfügung betreffend …
… zurückgegeben werden könnte. Der Minister fragte beim Stadtrat an, doch dieser lehnte ab. Grassgree setzte aber seine Bemühungen fort. Am 10. Februar 1946 brachen Männer der NSZ in sein Haus ein und ermordeten ihn.
Ein tragisches Schicksal traf zwei Gruppen von jungen Holocaust Überlebenden welche bereits auf der Ausreise waren.
In der ersten Gruppe waren Ludwik Hertz und Lunek Lindenberg, der Lehrerin Ruth Joachimsman, Benjamin Russo und Henrik Unterbruch. Nicht weit von der Slowakischen Grenze wurden sie von einer NSZ Bande.. Die Körper wurden …
… Redaktion auf eine Übersetzung der iranischen Regierung, bei der kleinere offensichtliche Fehler stillschweigend verbessert, im übrigen jedoch von der inhaltlichen Übereinstimmung mit dem nach Berlin geschickten Schreiben ausgegangen wurde.
In dem Schreiben geht Achmahdinedschad auch auf seine umstrittenen Positionen zum Holocaust und dem Staat Israel ein. So schreibt er u.a. „Ich habe nicht vor, der Frage des Holocausts auf den Grund zu gehen. Aber spricht das gegen die menschliche Vernunft, wenn man die Tatsache für möglich hält, dass manche Siegermächte …
… allen Seiten ganz bewußt ignorieren.
Es bleibt bei einem "unliebsamen Gerichtsfall" den Glöckel nötigenfalls bis zum Europäischen Gerichtshof mit seinem Rechtsvertreter Klaus Walkerling durchfechten will. Nachdem der Journalist in der Causa um gefälschte Fotos zum Thema Holocaust im Juni 2006 vor dem Obersten Gerichtshof vollinhaltlich bestätigt wurde, ist er zuversichtlich, daß auch in der Zeugen Jehovas-Thematik letztendlich Meinungs- & Pressefreiheit obsiegen wird. Denn gerade in Deutschland, wo diese Organisation als Glaubensgemeinschaft …
Thema: Geschichte / Vertriebene / Holocaust
Zu einer Reihe von Vorfällen rund um das Thema Vertriebene erklärt Petra Pau, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages:
Es häufen sich Vorfälle, die nur schwer als unglückliche Verkettung von dümmlichen Zufällen verharmlost werden können.
In der umstrittenen Ausstellung „Erzwungene Wege – Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhunderts“ werden die Besucher mit dem Eindruck entlassen, der Holocaust sei nur eine Schandtat unter vielen gewesen.
Ein Bundesbeauftragter für Kultur und Medien verdrängt …
… Konzentrationslager Auschwitz hat der Oberste Gerichtshof der Republik Österreich zu Gunsten Glöckel´s entschieden.
Der SV-Bilderdienst der DIZ München GmbH hatte als Reaktion auf die Reportage, die sich im Gedenkjahr 2005 u.a. mit der gewerbsmäßigen Verbreitung falscher Holocaust Fotos sehr kritisch auseinander gesetzt hat, Klage (Streitwert 35.000.- Euro) sowie Antrag auf einstweilige Verfügung am Handelsgericht Wien eingebracht.
In dem jetzt vorliegenden Beschluß des Obersten Gerichtshofes, unter der Aktenzahl 4 Ob 71/06d, wurde jetzt letztinstanzlich …
… helfen und viel schaden, weil sie sachlich falsch sind.
Ich sah mich dazu veranlasst, weil die von mir geschätzte Präsidentin des Zentralrates der Juden, Frau Charlotte Knobloch, mit den Worten zitiert wird: Im Osten wüssten die Lehrkräfte fast nichts über den Holocaust.
Ebenso falsch finde ich die Äußerung des Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, wonach es nach dem Fall der Mauer versäumt wurde, in den neuen Bundesländern hinreichend Lehrer auszutauschen.
Ich stimme allen zu, die sagen: Wir müssen mehr oder Besseres tun, damit …
… Frankreich, Präsidentin der Shoah-Stiftung
Bundeskanzler a.D. Franz VRANITZKY, Österreich
Themen der Veranstaltung sind u.a.:
Iran-Politik: Was können die jüdischen Gemeinden der Bedrohung entgegensetzen?
Dialog der Religionen und Kulturen: Wie sollte ein Dialog mit dem Islam aussehen?
Nahostpolitik: Welchen Friedensbeitrag kann das Judentum in der Diaspora leisten?
Entschädigung der Holocaust Opfer: nächste Schritte
Antisemitismus: Eine Bilanz zwei Jahre nach der Berliner OSZE-Konferenz
Um eine Anmeldung zur Pressekonferenz wird gebeten an
… angeknüpft. Dieser Ansicht sind, so Prystawik, zahlreiche Betroffene in ganz Europa, wie er aus aktuellen Eindrücken aus dem Norden Londons und Brüssel berichtet.
Nach dem Gesetzesentwurf ist Diskriminierung „wegen der Rasse“ untersagt. Dr. Alenfelder fordert wegen der berechtigten Bedenken, die Formulierung „Diskriminierung wegen der vermeintlichen Rasse“ zu verwenden. Besonders betroffen waren Prystawik und Alenfelder, daß gerade an dem Ort an dem der Holocaust geplant wurde immer noch so wenig Sensibilität für dieses Thema aufgebracht wird.
… Image als Rechtsstaatspartei aufzupolieren, ausgerechnet auf die Frage der Bürgerrechte von Terroristen und Terrorverdächtigen konzentrieren. Und das zu einer Zeit, in der Deutsche im arabischen Raum entführt werden, Terroranschläge auch bei uns wahrscheinlicher werden und ein den Holocaust leugnender iranischer Präsident mit atomarer Aufrüstung droht. Das unnachgiebige Pochen der FPD auf die reine Lehre der Rechtsstaatlichkeit wirkt in diesem Kontext dogmatisch und abstrakt, als finde es im luftleeren Raum statt.“
Vielleicht sollte sich die größte …
… von Beate Klarsfeld, die der linksradikalen Aktion Demokratischer Fortschritt (ADF) zuneigte, war kein Platz für historische Gerechtigkeit und Differenzierung: „Selbst dem Volk der Täter entstammend, mutierte sie in ihrer Selbstwahrnehmung zur Überlebenden des Holocaust.“
Trotz der Hybris der selbst ernannten Nazi-Jägerin wurde Klarsfeld zur vergangenheitspolitischen Ikone. Den nüchternen Betrachter macht eine solche Glorifizierung ratlos, genauso wie Gasserts Schlusssatz: „Was aber erfolgreiche Experiment der Bundesrepublik der Anpassungsfähigkeit …
Wenn die international führenden Historiker auf dem Gebiet des Holocaust, das Konzentrationslager Auschwitz betreffend, wie Dr. Gideon Greif, Yad Vashem - Israel, sagt: "Wenn Menschen diese Ausstellung lesen und dann haben die falsche - falsche Überlegungen und falsche Fakten, das darf doch nicht sein. Ich sage nochmals Geschichte ist nicht Mathematik, aber trotzdem müssen wir Verantwortung nehmen - es ist kein Kinderspiel, der Holocaust ist kein Kinderspiel. Millionen von ermordeten Juden die - die erlauben uns nicht so - so mit den Fakten leichtsinnig …
… aus Frechen veröf-fentlicht die erste Einspielung des Konzerts für Orchester in sieben Teilen „Yellow Stars“ von Isaac Schwartz auf SACD und DVD. Das Orchesterkonzert des 1923 in Russland geborenen Komponisten Isaac Josifowitsch Schwartz ist dem Gedenken an die Holocaust-Opfer gewidmet. Die National Philharmonic of Russia spielte das Konzert unter der Leitung von Vladimir Spivakov ein. Auf der DVD ist ein Dokumen-tarfilm der amerikanischen Filmemacherin Joan Grossman mit dem Orchesterkonzert kongenial unterlegt. In sieben Teilen, vom Morgengebet …
Umgang mit unangenehmer Kritik oder der „Tag der Pressefreiheit“
Mit der Reportage „Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005“ haben die muenchnernotizen den traurigen Nachweis erbracht, dass Unternehmungen nicht immer die nötige Sorgfaltspflicht im Umgang mit Zeitdokumenten walten lassen. Falsche Fotos (von Inhalt, Deklaration und Zuordnung) werden an Medien verkauft und in Folge publiziert. Die Offenlegung dieses Umstandes bemüßigt die Mediengruppe Süddeutscher Verlag, DIZ München GmbH, zwei Unterlassungsverpflichtungserklärungen …
Thema:Holocaust-Mahnmal
Datum: 10. 05. 2005
Ein Denk- und Fühlmal
Zur Einweihung des Holocaust-Mahnmals in Berlin erklärt Petra Pau,
PDS im Bundestag:
Zwischen der ausgesprochenen Idee für ein solches Mahnmal und ihrer Verwirklichung lagen 17 Jahre und unendliche Debatten. Die waren wichtig. Sie sind Teil der Erinnerung und Mahnung. Sie werden weiter gehen.
Ich habe den Bau eines Mahnmals an den Holocaust, immer unterstützt und ich finde es in seiner Gestaltung angemessen.