(openPR) Umgang mit unangenehmer Kritik oder der „Tag der Pressefreiheit“
Mit der Reportage „Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005“ haben die muenchnernotizen den traurigen Nachweis erbracht, dass Unternehmungen nicht immer die nötige Sorgfaltspflicht im Umgang mit Zeitdokumenten walten lassen. Falsche Fotos (von Inhalt, Deklaration und Zuordnung) werden an Medien verkauft und in Folge publiziert. Die Offenlegung dieses Umstandes bemüßigt die Mediengruppe Süddeutscher Verlag, DIZ München GmbH, zwei Unterlassungsverpflichtungserklärungen unter Klagsandrohung zu verlangen, die muenchnernotizen zu diskreditieren und als Schmäh-Medium zu klassifizieren.
Mehr dazu: http://www.muenchnernotizen.info/Medien/Sueddeutsche/0705_sv_05.html
Der Stein des Anstoßes: http://www.muenchnernotizen.info/Medien/Holocaust/0304_xx_05.html
Erstaunliches Detail am Rande – das Problem, dass es scheinbar nur mehr MitarbeiterInnen gibt, die unqualifizierte Äußerungen von sich geben …
Kontakt:
Informationsmediatorin Mag. E. Janca,













