… werden konnte, bleibt doch eine wachsende Nachfrage in Europa. Asien und inzwischen auch wieder Nordamerika zu verzeichnen. US-Leichtöl (WTI) verteuerte sich innerhalb eines Monats um knapp 10 US-Dollar je Barrel auf 106,72 Dollar. Bei dem für den hiesigen Heizölmarkt relevanten Nordseeöl Brent waren es 5,50 Dollar. Es notierte zum Monatsende über 117 Dollar.
Heizöl mit deutlichen Aufschlägen
Seit November 2010 wirkt sich diese Entwicklung ununterbrochen preissteigernd auf den Heizölmarkt aus. Im Durchschnitt kostete Heizöl im Februar 87,56 Euro …
Mit Wochenbeginn klettert der Heizölpreis auf 86,10 Euro je 1.000 Liter und damit auf ein neuerliches Rekordhoch in 2011. Der Preis für Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) stieg an der New Yorker Rohstoffbörse um satte 2 Prozent. Alleine die derzeitige Stärke des Euros verhindert einen höheren Anstieg.
Mittlerweile sind die Preise für Heizöl nur noch 12 Prozent vom Höchstwert in 2008 entfernt. In 2008 wurde der Preisanstieg nur durch die Finanzkrise und das Platzen der Erdölspekulationen gebremst. Ähnliches ist uns in 2011 nicht zu wünschen. …
… weiter verschärfen“, schätz Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg.
Weiterhin zitiert der Branchendienst „Futures Services“ einen Händler, wonach die Ölpreise „noch sehr viel Aufwärtspotenzial“ bergen würden, preisdrückende Faktoren gebe es derzeit hingegen kaum.
Von dem Trend bleiben auch die hiesigen Heizölverbraucher nicht verschont. Wenngleich sich die Bezugskosten mit 43 Cent nur leicht erhöhten, kletterte der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL auf ein neues Jahreshoch. Dieses liegt nunmehr bei 87,92 Euro. Im Wochenverlauf vermeldete der Handel …
… Herstellungsjahr um bis zu 80% reduziert werden. Für die Objekte im Bestand des ersten Fonds ist ein Verbrauch von Primärenergie von unterhalb 100 kWh/m2a sowie eine Gesamteinsparung von 102 Mio. Kilowattstunden beziehungsweise 10,2 Mio. Liter Heizöl beabsichtigt. Mit der eingesparten Energie ließe sich Wärmedamm-Werkstoff für eine Kleinstadt von über 4.000 Einfamilien-Wohnhäusern produzieren. Der Renditefonds verbindet einen geplanten Nachsteuer-Überschuß von 6,9Prozent p.a. mit dem verbesserten Schutz von Mietern vor weiter steigenden Energiepreisen. …
… so aus, dass etwa ein Fünftel der Energiezeugung durch Kernkraft mit Hilfe fossiler Energieträger erzeugt werden muss. Auch wenn das Inselreich seine strategischen Reserven geöffnet hat – mittelfristig führt das zu einer Steigerung der Nachfrage.
Auf dem hiesigen Heizölmarkt zeichnen sich heute Preisnachlässe ab. Der Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau zufolge kostete heute die 100-Liter-Partie Heizöl (EL) im Bundesdurchschnitt 85,52 Euro, das sind 80 Cent weniger als gestern. Damit entfernen sich die Bezugskosten weiter vom Jahreshoch, …
… Nebeneffekt darnieder. Trotz Bombardements und Sanktionen gibt das Gaddafi-Regime nicht auf: Medienberichten zufolge soll der Despot über fast 150 Tonnen Gold verfügen, mit denen er den Krieg gegen die eigene Bevölkerung und den Westen monatelang bezahlen kann.
In der Summe spricht also wenig dafür, dass die Ölpreise in nächster Zeit nachgeben.Heizöl dürfte heute günstiger werden, der kletternde Euro macht es möglich.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
LEIPZIG. (Ceto) Libyen, Bahrein und Japan waren auch zum Wochenauftakt die Treiber bei den Rohölpreisen. Während es bei den beiden arabischen Ölproduzenten aufgrund der Unruhen zu einer Verknappung kommen könnte, laufen in Japan die Raffinerien wieder an. Deutsche Heizölverbraucher konnten sich jedoch dank des Starken Euros über Abschläge freuen.
In Libyen und Bahrein kriegt und kriselt es stark. Der Rohölmarkt folgt seinem Hauptgesetz, wonach Bad News meistens God News sind. Und so gingen die Ölpreise heute nach oben. Befeuert wurden sie zusätzlich …
… Iran aufeinander. Ein politischer Flächenbrand hätte nicht zuletzt unabsehbare Folge für die Produktion in der ölreichen Region. In Folge des angekündigten Waffenstillstandes in Libyen gaben die Rohölnotierungen heute Mittag nach und kehrten von ihren Wochenhochs zurück.
Auf dem deutschen Heizölmarkt schwankten die Bezugskosten im Wochenverlauf auf hohem Niveau unterhalb des Jahreshochs von 87,16 Euro. Heute legten sie noch einmal leicht zu und kletterten um 113 Cent auf 86,99 Euro. Insgesamt aber verringert sich der Wochendurchschnitt von 86,63 …
… derweil verzweifelt mit Wasserbomben gegen den Super-GAU an. In jedem Fall bleibt die Nation einer der größten Rohstoffverbraucher weltweit – und durch den Ausfall der Atomkraft wird der Bedarf an mineralischen Energieträgern wie Öl wachsen.
Indes hat der hiesige Heizölhandel die Preise nach oben korrigiert; der starke Euro kann die erhöhten Beschaffungskosten nicht kompensieren. Wie BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ermittelte, legten der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL (Gesamtmenge 3.000 Liter) um 73 Cent auf 85,86 Euro zu. Damit …
… des Weiteren der Einmarsch saudi-arabischer Truppen in den Nachbarstaat Bahrain, um auf Bitte der dortigen Regierung die Proteste niederschlagen zu helfen, so Weinberg weiter. „Der Unruheherd Nordafrika und Naher Osten bleibt somit ein unterstützender Faktor für den Ölpreis.“
Der hiesige Heizölpreis gab indes infolge der Marktentwicklungen leicht nach und entfernt sich langsam, aber stetig von seinem bisherigen Jahreshoch vor wenigen Tagen. Heute meldete der Handel Abschläge in Höhe von 25 Cent auf 85,93 Euro (pro 100 Liter/3.000 Liter Heizöl EL …
… US-Leichtöl 99 Dollar.
Durch die Katastrophe in Japan wurde die Volkswirtschaft des Landes stark geschädigt, so fällt etwa ein Viertel der Raffinierungskapazität aus. Entsprechend sinkt die Nachfrage nach Rohöl, wobei im gleichen Atemzug die Nachfrage nach Produkten wie Heizöl und Diesel steigt. Ein Teil der fehlenden Energieversorgung soll damit kompensiert werden. Insgesamt überwiegt aber freilich das preisdrückende Moment.
Aus Libyen überwiegen für den Moment die Nachrichten, die eher auf eine Stabilisierung der Lage deuten. Die Regierungstruppen …
… ein Übergreifen auf das eigene Territorium. Ein Ausfall der saudischen Ölproduktion wäre nicht zu kompensieren und hätte weitreichende Folgen für die Weltwirtschaft. Zusätzlich schwelt der Bürgerkrieg in Libyen weiter.
Derweil profitiert der deutsche Verbraucher von Abschlägen beim Heizöl; der stärkere Euro unterstützz die Entwicklung. In der Summe meldet der Handel im Bundesdurchschnitt einen Preisnachlass von 48 Cent auf 86,19 Euro pro 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL.
Zum Vergleich die Werte der Vorjahre:
14.03.2010 65,19 …
Die Heizkostenabrechnungen 2010 werden in Deutschland für ölbeheizte Wohngebäude um 30% bis 50% höher ausfallen als im Jahr 2009. Ursache ist ein um etwa 22% gestiegener Preis für Heizöl wie auch ein witterungsbedingt erhöhter Energieverbrauch. Das ist das Resultat aktueller Auswertungen der Verbrauchserfassungsunternehmen. Besonders betroffen sind einkommensschwache Haushalte. Energetische Modernisierungen im Bereich der Bestandswohnungen gewinnen hiermit weiter an Stellenwert.
Christoph Marloh, CEO von Grundbesitz 24, dem Anbieter von nachhaltigen …
… im Vergleich zum Wochenanfang, ein deutlich verändertes Bild der Rohölnotierungen. Lagen die Höchstwerte am Montag bei 118 Dollar (Brent) und 106 Dollar (WTI), sank das Niveau sichtlich. Heute Nachmittag notierte Brent bei 113 Dollar und WTI bei 100 Dollar.
Der hiesige Heizölpreis indes geht auf hohem Niveau ins Wochenende. Die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ermittelte einen Bundesdurchschnitt von 86,87 Euro (pro 100 Liter, 3.000 Liter gesamt); ein Minus von 49 Cent gegenüber gestern. Das ist nur leicht unter dem Jahreshoch …
… Saudi-Arabien hatte das größte OPEC-Mitglied bereits seine Ausstoßrate erhöht, um den Ausfall libyschen Öls zu kompensieren. Rückläufige Rohstoff-Einfuhren in China schüren zudem Sorgen um das globale Wirtschaftswachstum.
Die USA schwimmen derweil im Öl: Zwar sind die Vorräte an Diesel und Heizöl laut der jüngsten Erhebungen zurückgegangen, Rohöl legte durch erhöhte Importe allerdings zu. Das drückt den WTI-Preis.
Dass der Euro im Vergleich zum Dollar nachgibt, ist nicht zum Wohl der hiesigen Heizölverbraucher. Aus diesem Grund und wegen der gestern kräftig …
… die Ausfälle aus Libyen ausgeglichen. Psychologisch jedoch spielt das den Spekulanten in die Hände. Das Resultat davon ist in den Rohölnotierungen ersichtlich.
Aus den USA derweil melden das American Petroleum Institute und die Energiebehörde überraschend stark fallende Bestände an Diesel und Heizöl. Das eröffnet auch für WTI Perspektiven nach oben.
Für die hiesigen Heizölverbraucher gehen die Ereignisse nicht ohne Spuren vorbei. Heute stehen wohl kräftige Aufschläge an, die den Heizölpreis nahe an seinen bisherigen Jahreshöchstwert hieven werden.
… der derzeitigen Abwärtskorrektur den Ölpreis mittelfristig weiter steigen – wenn auch mit Potenzial für zeitweilige Rückgänge wie im Moment. Und es bleibt dabei, dass Fundamentaldaten in dieser Gemengelage allenfalls Randnotizen gleichen.
Nach den gestrigen Verlusten des Rohöls kehrt der Heizölpreis heute von seinem Jahreshoch zurück. Die Bezugskosten verringerten sich um 71 Cent auf 86,37 Euro, bezogen auf die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Das ist leicht unter dem bisherigen Rekordwert des Jahres 2011 von 87,08 …
… der Woche zum 1. März ist laut Commerzbank die Anzahl der Netto-Long-Positionen der Anleger um fast ein Drittel auf einen neuen Rekord von 268,6 Tsd. Kontrakten gestiegen.
In Folge der Marktentwicklung – und trotz des relativ starken Euros – zogen die hiesigen Heizölpreis heute deutlich um 94 Cent an. Die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL kostet nun 87,08 Euro. Damit ist ein neues Jahreshoch erreicht. Zum Vergleich: Anfang 2011 waren die Bezugskosten für Endverbraucher noch rund 11 Euro niedriger.
Die Entwicklung der …
LEIPZIG. (Ceto) Ruhe nach dem Sturm – an den Warenterminbörsen zeigten sich die Preise heute besonders träge. Für Heizölverbraucher in Deutschland blieben die Bezugskosten nahezu konstant, sieht man von Mini-Abschlägen ab, die durch einen starken Euro bedingt waren. Die Tendenz: Rohöl bleibt teuer, wird teurer – und Heizöl auch.
Stabilisierung auf hohem Niveau – ein Spekulanten-Euphemismus für Friedhofsruhe nach radikalen Preissteigerungen. Die hatten die Rohhölnotierungen in den ersten Tagen dieser Woche zu bewältigen. Mit Libyen und dem Iran trafen …
… für mehr Rechte profitiert. In Libyen weigert sich der selbst ernannte Revolutionsführer Gaddafi zu weichen; im Iran brodelt es und das Regime geht brutal gegen Demonstranten vor – für findige Anleger mündet das in Gewinnen durch Risikoaufschläge.
Das lässt die hiesigen Heizölpreise freilich nicht unbeeindruckt. Nach der Rohöl-Teuerung von gestern meldet der Handel deutliche Aufschläge in Höhe von 1,87 Euro auf 86,24 Euro pro 100-Liter-Partie (Gesamt: 3.000 Liter Heizöl EL). Damit liegt das Preisniveau spürbar über dem des Monats Februar (im Durchschnitt …
… aus der eng begrenzten Sichtweise des Rohstoffspekulanten – beruhigt hat, rücken fundamentalen Daten wie Wirtschafts- und Bestandsdaten wieder stärker in den Fokus. Wie lange diese Ruhe anhält und ob ihr ein Sturm folgt, ist ungewiss.
Derweil ergaben sich im hiesigen Heizölhandel moderate Abschläge. Im Bundesdurchschnitt brachte die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau einen Preis 84,38 Euro pro 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Das sind – nicht zuletzt dank des stärkeren Euros – 47 Cent weniger als …
… Services, weise das schwarze Gold der Saudis einen höheren Schwefelanteil aus als libysche Ware, was zu erhöhter Nachfrage nach schwefelarmem Öl führen könnte.
Zu den politischen Faktoren kommen gute Wirtschaftsdaten aus den Industriestaaten – allesamt Faktoren, die freilich auch vor dem Heizölpreis nicht Halt machen. Nach dem massiven Anstieg von gestern von über zwei Euro war zumindest für heute – dank des besser positionierten Euros – mit einem leichten Absinken der Bezugskosten zu rechnen. Diese Prognose trat ein, wenngleich der Verlust von …
… stiegen alleine zum Vormonat Dezember 2010 um knapp 2,3%. Die höchsten Preisveränderungen zeigten Mineralölerzeugnisse, diese stiegen im Laufe eines Jahres um 16,2%. Als absoluter Spitzenreiter ist hier das Flüssiggas als Kraft- oder Brennstoff mit einem Preisanstieg von 45,8% zu nennen, gefolgt von leichtem Heizöl ( + 30,7% ), Dieselkraftstoff ( + 15,7% ), und Benzin ( + 9,2% ).
Alleine im Vergleich zum Monat Dezember 2010 legte Heizöl um 5,7% zu, Flüssiggas um 4,6%, Diesel um 2,7% und Benzin um 1,8%.
Für Erdgas mussten Verbraucher im Januar 2011 …
… nächsten Jahren aus. URBANA verfügt über eine eigene Betriebsorganisation und beliefert mit zirka 750 Energieversorgungsanlagen rund 150.000 Wohnungen und 600 kommunale, soziale oder gewerbliche Objekte. Das Unternehmen arbeitet dabei mit einer Vielfalt an Brennstoffen: Zum Einsatz kommen Heizöl, Erdgas, Bio-Erdgas, Holz, Biomasse, Industrieabwärme und solare Energie.
Ein neuer Geschäftszweig der URBANA gilt dem Gebäudemanagement. Zwar bietet das Unternehmen bereits seit 1994 alle Dienste rund um das technische Management eines Gebäudes an. Ergänzt - …
… Produktion in Libyen bestreitet, plant, ausländische Mitarbeiter außer Landes zu schaffen.
Gegenläufige Faktoren, wie die Anhebung der chinesischen Tankstellenpreise, was einen Nachfrageeinbruch fürchten lässt, rücken angesichts der politischen Ereignisse in den Hintergrund.
Die hiesigen Heizölpreise änderten sich – wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau prognostiziert – in Folge der Marktvorgaben kaum. Der Handel meldete im Bundesdurchschnitt Preisnachlässe in einer Größenordnung von sieben Cent pro 100-Liter-Partie (bei einer Bestellung …
… saisonal üblich.“, sagt Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch.
Angesichts der gut gefüllten Läger in den USA ist hingegen der niedrige WTI-Wert durchaus nachvollziehbar und angemessen. Der der große Unterschied zwischen Brent und WTI ist es in seiner Höhe aber nicht.
Für die hiesigen Heizölverbraucher geht indes eine teure Woche zu Ende. Zum Wochenabschluss fielen die Bezugskosten immerhin noch von 80,68 Euro auf 80,12 Euro. Dieser Wert gilt für die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL und spiegelt den von BRENNSTOFFSPIEGEL …
… der Nordsee im kommenden Monat um 8,6 Prozent zurück gehen, was nicht unbedingt dafür sorgen dürfte, dass Brent günstiger wird.
Nun warten Anleger auf die Impulse, die von den US-Bestandszahlen der Energiebehörde DOE ausgehen.
Derweil erfüllten sich die Hoffnungen hiesigen Heizölverbraucher zumindest teilweise. Die Bezugskosten gingen immerhin um 52 Cent zurück – von 80,76 Euro auf 80,24 Euro. Dieser Wert spiegelt den Bundesdurchschnitt wider und bezieht sich auf die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Dennoch bewegt …
… ermittelt.
Für Marktaktivitäten fehlten schlichtweg die richtigen Wirtschaftsnachrichten. Altbekannte (Ägypten und Suez oder Chinesischer Leitzins) scheinen ausgereizt oder schon verdaut, Neue (gute EU-Konjunkturdaten) konnten keinen prägenden Einfluss entwickeln.
Die Ruhe an den Warenterminbörsen prägte auch die Aktivitäten im Heizölhandel hierzulande. Weder hatten – nach Meldungen des Marktes – ob des hohen Preisniveaus die Kunden große Lust zu ordern noch die Händler, ihre Tanks zu füllen. Bei den Bezugskosten tat sich ebenfalls wenig. Sie gingen …
… Vereinigten Staaten. Deren Energieministerium (DOE) schätzt, dass in der vergangenen Woche 2,5 Millionen Barrel mehr Rohöl in den Tanklagern schlummerte als in den 7 Tagen zuvor. Bei Benzin waren es sogar 6,1 Millionen Barrel, während es bei den Mitteldestillaten (Diesel und Heizöl) wohl aufgrund der nach wie vor anhaltenden kalten Witterung zu einem Abbau von knapp 1,6 Millionen Barrel kam.
Analysten halten die Aufschläge bei Brent auch aufgrund der Krisenherde in Nordafrika und dem Nahen Osten für gerechtfertigt, auch wenn es derzeit keinerlei …
… derzeitige Höhe des Ölpreises. Spielt die Unsicherheit also vor allem Finanzanlegern in die Karten? Ja, meint esyoil-Analyst Klaus Bergmann. „Der Verdacht bleibt bestehen, dass der rasante Aufwärtstrend der Notierungen durch Finanzspekulationen hervorgerufen ist.“
Auf dem hiesigen Heizölmarkt indes bewegte sich heute nichts, wie BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau bereits am Morgen prognostiziert hatte. Die Bezugskosten ruhen konstant bei 78,14 Euro pro 100-Liter-Partie (bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern). Damit liegt der aktuelle Preis …
… liegt bei knapp 91 Dollar.
Während Brent unbeirrt zulegt, verlor WTI gegenüber gestern Morgen rund 1,50 Dollar. Den Ausschlag hierfür gaben die US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes. Demnach nahmen die Rohöl- und Benzinvorräte weiter zu. Lediglich die Mitteldestillate (Heizöl/Diesel) schwanden im Rahmen des Erwartbaren – kein Wunder bei den tiefen Temperaturen und dem daraus resultierenden Heizbedarf. Gerade in der Landesmitte ist es stellenweise mit bis zu minus 40 Grad Celsius bitterkalt. Einige Bundesstaaten riefen aufgrund starker …
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem Freitag und gestern die Rohölpreise förmlich explodiert sind, ging es heute an den Warenterminbörsen deutlich ruhiger zu. Der deutsche Heizölpreis jedoch folgte den Steigerungen vom Montag. Ein immer stärker werdender Euro begrenzte allerdings die Teuerungen.
Ein Land, das kaum Öl hat, bestimmt derzeit die Rohölnotierungen weltweit. Ägypten verdient sein Geld vor allem mit Tourismus und landwirtschaftlichen Produkten. Ein beträchtlicher Teil des Bruttosozialproduktes jedoch wird mit dem Suez-Kanal erwirtschaftet. Da niemand, …
… die Rohölnotierungen für legitim. Weitere Sorge gilt der Möglichkeit, dass die politischen Umwälzungen auf weitere Ölförderstaaten in der Region übergreifen und die Produktion unwägbar machen.
Der steile Anstieg der Rohölnotierungen am Freitag schlägt sich heute indes auf den hiesigen Heizölmarkt durch. Demnach gab der Handel Aufschläge in Höhe von 86 Cent pro 100 Liter weiter, der Partie-Preis liegt nun bei 77,31 Euro. Dieser von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau erhobene Wert spiegelt den Bundesdurchschnitt wider. Damit ist Heizöl weiter …
… von der hochpreisigen Region in die niederpreisige verschoben, um sogenannte Arbitragegewinne abzuschöpfen. Da dies derzeit nicht der Fall ist, ist von einem ausreichenden Angebot auszugehen. Öl ist also keine Mangelware.
Die Zeche für den Preisanstieg müssen indes die hiesigen Verbraucher zahlen. Für heute rechnen Marktbeobachter beim Heizöl mit einem Aufschlag auf die Bezugskosten von mehr als einem Euro.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
… muss nicht verwundern: Gerade für die USA zeigt der jüngste Bestandsbericht an Rohöl und Rohölprodukten ein weiterhin reichliches Angebot bei gleichzeitig schwacher Nachfrage. Hält der Trend an, dürfte bald wieder das Allzeit-Hoch im Zentrallager erreicht werden.
Derweil müssen die hiesigen Heizölverbraucher heute mit Aufschlägen leben. Im Bundesdurchschnitt wurden 100 Liter einer Gesamtliefermenge von 3.000 Litern Heizöl EL 66 Cent teurer, der Preis steht demnach bei 76,50 Euro. Im Jahr 2010 hatten die Bezugskosten nie höher als 76,18 Euro gelegen. …
… fossilen Energieträger", so Uwe Thomsen, Geschäftsführer der Propan Rheingas GmbH & Co. KG. "Sowohl in der Wärmeerzeugung als auch in der industriellen Produktion bieten sich Erd- und Flüssiggas daher als überzeugende Alternativen zu Strom oder Heizöl an. Hohe Wirkungsgrade in Kombination mit niedrigen Emissionswerten sind dabei besonders wirtschaftlich und führen zu erheblich weniger Umweltbelastungen."
Der Wechsel von einem anderen Erdgasanbieter zu Rheingas funktioniert problemlos. Da keinerlei technische Veränderungen an bestehenden Anlagen …
… Standortleiter des Naturholzzentrum Mittenaar. Die Pellets werden über die Bioenergie Handel GmbH, eine Tochter der ECB, vertrieben. Sie kommen aber auch in der Energieversorgung der Energiecontracting Heidelberg AG (ECH), ebenfalls eine Tochter der ECB, zum Einsatz. Die ECH entwickelt Energieeffizienz- und Energieversorgungskonzepte mit regenerativer Energie. Dabei kommen nicht nur Pellets in Frage. Mit regenerativen Energien als Alternative für fossile Brennstoffe, wie Heizöl, kann der Contractingnehmer Kosten sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen.
… strenge Winter des Jahres 2010 kommt viele Bundesbürger teuer zu stehen: Experten erwarten, dass beispielsweise die Heizkostenabrechnung für ölbeheizte Gebäude bis zu 50 Prozent über dem Vorjahr liegt. Schuld daran sind neben dem höheren Verbrauch die gestiegenen Heizöl-Preise. Energiesparmaßnahmen zahlen sich jetzt aus. Energie geht häufig durch schlecht isolierte Dächer und Fassaden, durch Türen, Fenster oder undichte Fugen verloren oder es wird durch eine alte Heizungsanlage zu viel Energie verbraucht. Experten empfehlen deshalb, die Gebäudehülle …
… fossilen Energieträger", so Uwe Thomsen, Geschäftsführer der Propan Rheingas GmbH & Co. KG. "Sowohl in der Wärmeerzeugung als auch in der industriellen Produktion bieten sich Erd- und Flüssiggas daher als überzeugende Alternativen zu Strom oder Heizöl an. Hohe Wirkungsgrade in Kombination mit niedrigen Emissionswerten sind dabei besonders wirtschaftlich und führen zu erheblich weniger Umweltbelastungen."
Der Wechsel von einem anderen Erdgasanbieter zu Rheingas funktioniert problemlos. Da keinerlei technische Veränderungen an bestehenden Anlagen …
… lässt: „China macht die Lokomotive mit einem Wachstum von über zehn Prozent bei erträglicher Inflationsrate, Europa übertrifft die Erwartungen und in den USA kommen Arbeits- und Häusermarkt nun auch wieder aus dem Tal der Tränen heraus.“
Auch auf dem hiesigen Heizölmarkt wies die Tendenz heute nach unten. Im Bundesdurchschnitt reichte der Handel seinen Kunden einen Vorteil von 51 Cent pro 100-Liter-Partie Heizöl EL (Gesamtmenge 3.000 Liter) weiter, das ergab die bundesweite Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau. Somit lag der Preis …
… von Öl werden die Heizkosten nachhaltig gesenkt und zudem weniger Treibhausgase produziert.
Durch die hohe Leistungsfähigkeit der Heiztruhe wird das verwendete Öl nahezu vollständig in direkte Wärme umgewandelt. So lassen sich unnötige Verluste beim Heizen vermeiden und das Heizöl kann beinahe komplett genutzt werden. Außerdem wird auch die Wärme der entstehenden Abgase und die Kondensationswärme des entstehenden Wasserstoffes genutzt. Der Nutzungsgrad erreicht so ein sehr hohes Niveau. Bei anderen Heizanlagen geht diese Energie einfach verloren …
… Potenzial des Energieträgers Öl.
Auf längere Sicht jedoch dürften die Preise nach oben ausschlagen. Das Ölkartell OPEC sowie die US-Energiebehörde hoben jüngst ihre Verbrauchsprognosen für 2011 an, die US-Konjunktur scheint Fahrt aufzunehmen und ihr chinesisches Pendant tut das sowieso.
Die hiesigen Heizölpreise gaben heute indes nach. Der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL verringerte sich, eine Abnahme von 3.000 Litern vorausgesetzt, um 21 Cent auf 77,65 Euro. Damit liegen die Bezugskosten noch immer über dem Höchstwert des Vorjahres von 76,18 …
… angesiedelt war, Anfang 2011 in die Mabanaft Deutschland GmbH & Co. KG eingegliedert.
Durch die Eingliederung des Handelsbereiches „Holzpellets“ – und damit auch der Handelsmarke celsico® – wird Mabanaft Deutschland ihren Kunden zukünftig die Brennstoffe Heizöl und Pellets aus einer Hand anbieten können. Die Ansprache der gemeinsamen Kundengruppe der Energieeinzelhandelspartner kann damit noch zielgruppenorientierter erfolgen.
Mabanaft Deutschland verfügt über ausgereifte Netzwerke, die über Jahrzehnte erfolgreich auf- und ausgebaut worden sind. Um …
Regelmäßig kommt es in den flussnahen Häusern an Elbe, Neiße, Rhein und Donau zu Schäden an Heizöltanks. So wie bei Familie Wecke aus Görlitz: Als das Wasser den Heizungsraum überflutete und bis zur Decke anstieg, hatte das Ehepaar gerade die beiden Öltanks auffüllen lassen. „Obwohl wir Sicherheitstanks hatten, ist das gesamte Öl ausgelaufen. Es war furchtbar. Vom Boden über die Möbel bis an die Decke war alles schwarz und schlammig. Besonders unangenehm war der durchdringende Geruch.“
Tritt Heizöl großflächig aus, hilft manchmal nur noch der Abriss …
… Blockheizkraftwerke (BHKW) sind Motoren oder Gasturbinen, die dezentral Versorgungsobjekte wie z. B. Wohngebäude, Schulen, Krankenhäuser oder Schwimmbäder mit Strom und Wärme versorgen. Durch das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird dabei die eingesetzte Energie (Erdgas, Heizöl, Biomasse) so effektiv genutzt, dass gegenüber der Stromerzeugung in Kraftwerken und der Wärmeerzeugung in Heizkesseln erhebliche Mengen an Kohlendioxid eingespart werden können.
Inzwischen hat sich diese BHKW-Jahreskonferenz zu einem Branchentreff mit jährlich mehr als …
… hausgemacht: Das billige Geld der US-Notenbank FED, das sie zur Wirtschaftsankurbelung in die Märkte geschmissen hat, verteuert durch Finanzanleger nun nicht zuletzt wichtige Rohstoffe. Und Besserung ist vorerst nicht in Sicht.
Derweil entspannt sich seit Wochenmitte die Lage auf dem deutschen Heizölmarkt. Das ist möglich, weil der Euro wieder an Boden gut macht und somit seine Kaufkraft erhöht. Heute kosteten 100 Liter Heizöl EL (Gesamtlieferung: 3.000 Liter) im Bundesdurchschnitt 77,66 Euro – das sind 1,05 Euro weniger als gestern. Zur Wochenmitte …
LEIPZIG. (Ceto) Erdgaskunden können derzeit frohlocken: Nur noch in Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen war Heizöl Im Dezember 2010 als Brennstoff günstiger als Erdgas (verglichen mit einem 3.000 Litern HEL entsprechendem Energieäquivalent von 33.540 kWh). Diese Nachricht ist tatsächlich etwas Besonderes. Denn im langjährigen Schnitt war Heizöl immer der deutlich günstigere Brennstoff. In den letzten zwölf Jahren gab es lediglich 2000, 2005, 2006 und 2008 Ausnahmen, und auch diese nur für wenige Wochen (s. Grafik).
Können sich nun Gaskunden dauerhaft …
… Kaier.
Die Pellets aus dem Netzwerk der ECB werden über die Tochter Bioenergie Handel GmbH vertrieben (www.bioenergie-handel.de).
Der Preis für Pellets rangiert zwar laut der aktuellen Umfrage des DEPI an dritter Stelle als Entscheidungskriterium für den Kauf. Es kann dennoch betont werden, dass Pellets im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie Heizöl deutlich günstiger sind. Die Preise für den Biobrennstoff lagen 2010 etwa 30 Prozent unter denen für Heizöl.
Weitere Informationen zum Thema Heizen mit Pellets und aktuelle Pelletpreise: www.depi.de
… und Nachfrage aus dem Lot gerät. Das Angebot steigt nämlich auch. Auf absehbare Zeit ist die Welt gut mit Öl versorgt.“, so Bergmann.
Wo immer letztendlich die Ursachen liegen: Die Zeche haben am Schluss die Verbraucher zu zahlen. Heute verteuerte sich hiesiges Heizöl deutlich. Für die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern gab es einen Aufschlag von 1,19 Euro. In Summe kostet sie nun 79,08 Euro – so teuer war die Ware zuletzt im September 2010.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und …