… International, so esyoil-Analyst Klaus Bergmann, sei der Streik jedoch „unbedeutend“. Eine Auswirkung auf die Ölpreise in Süddeutschland ist dennoch nicht auszuschließen. Des Weiteren hat die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ihre Öl-Bedarfsprognosen leicht angehoben.
Erwartungsgemäß haben sich die hiesigen Heizölpreise heute nur leicht geändert. Sie legten um 9 Cent auf 68,55 Euro pro 100 Liter zu. Dieser Wert gilt im Bundesdurchschnitt bei einer Lieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Bergmann schätzt, dass Wechselspiel zwischen Dollar und …
… spekulationsgeprägt. Auf rund 15 Dollar schätzte Helmut Buchmann, Analyst beim Branchendienst Oil Market Report, im Gespräch mit BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau diesen Anteil am aktuellen Ölpreis. Auch die Commerzbank sieht „beträchtliches Rückschlagspotenzial“.
Rückschläge gab es heute am hiesigen Heizölmarkt indes für alle, die auf sinkenden Preise gesetzt hatten. Die Bezugskosten zogen heute im Bundesdurchschnitt um 97 Cent an. Damit kostet die 100-Liter-Partie einer 3.000-Liter-Lieferung nunmehr 68,63 Euro. Zum Vergleich: Vor einem Jahr schlug die …
… ein dauerhaftes Verweilen des Ölpreises oberhalb von 80 US-Dollar, so Rohstoff-Fachleute der Commerzbank. Erst bei einem nachhaltigen Sinken der Lagerbestände sei mit einem gefestigten Preisgefüge bei 80 Dollar zu rechnen.
Durch den Preiseinbruch von gestern konnten sich die Heizölverbraucher kurz vor dem Wochenende über deutlich niedrigere Bezugskosten freuen. Nach Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau gewährte der Handel heute Abschläge in Höhe von 1,09 Euro pro 100-Liter-Partie, der Preis liegt nun bei 67,77 Euro. Dieser Wert spiegelt …
… Ölprodukten zeigte sich rückläufig.
Angesichts der Preisentwicklung wiesen jüngst auch OPEC-Vertreter auf die zunehmende Kluft zwischen Ölpreis und Fundamentaldaten. Inwieweit das zu einer Änderungen der Förderquote der erdölexportierenden Länder führt, ist offen.
Derweil kommt es den hiesigen Heizölverbrauchern zugute, dass der starke Euro die hohen Rohölpreise zumindest zum Teil ausgleicht. Während Rohöl- und Gasölpreise binnen einer Woche um neun Prozent anzogen, legten die Heizölpreise kaum drei Prozent zu, darauf weist esyoil-Experte Klaus Bergmann …
… Widerständen ab.
Ob sich dieser Unterton bestätigt, dürfte nicht zuletzt an den Bestandsdaten der Energiebehörde DOE liegen. Die API-Veröffentlichung von gestern Abend hatte eine uneinheitliches Bild ergeben: Steigenden Rohölbeständen standen sinkende Vorräte an Benzin und Mitteldestillaten wie Heizöl gegenüber. Die DOE-Daten werden gemeinhin als relevanter betrachtet. Des Weiteren ist das derzeit hohe Preisniveau geprägt von der Schwäche des Dollars in den letzten Wochen. Diese führt zu vermehrten Investitionen in Rohstoffe. Heute legte die amerikanische …
… Experten. Des Weiteren gibt es derzeit keine Tropenstürme, die akut die Produktion im Golf von Mexiko bedrohen. Die in dieser Jahreszeit nicht unüblichen Hurrikans beeinflussen nicht selten die Preisbildung an den Rohstoffbörsen.
Derweil war die Lage auf dem hiesigen Heizölmarkt heute äußerst ruhig. Wie erwartet, bewegten sich die Preise kaum. Gegenüber gestern betrug die Anpassung im Bundesdurchschnitt gerade einmal zwei Cent pro 100-Liter-Partie. Demnach schlugen 100 Liter einer 3.000-Liter-Lieferung Heizöl EL heute mit 69,19 Euro zu Buche, gestern …
… vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass die Ölreserven in dem Land höher sind als bisher angenommen. Damit verfügt der Irak nach Saudi-Arabien und Venezuela über die weltweit drittgrößten Reserven an Öl.
Nach Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau zogen die Heizölpreise in Deutschland leicht an. Zwar verteuerte sich Rohöl, der starke Euro beschränkte die Preissteigerung jedoch auf gerade einmal zwei Cent Cent pro 100-Liter-Partie. Diese kostet damit aktuell 69,18 Euro. Das ist zwar teurer als zum Stichtag der Vorjahres (56,15 …
… nach oben. Die Widerstandsmarken von 700 je Tonne Gasöl und 80 je Barrel Rohöl müssen als durchbrochen angesehen werden. Erstaunlich ist die Dynamik, die sich angesichts voller Öllager aufbauen konnte.
Das wachsende Interesse an Alternativen zum fossilen Diesel und Heizöl, wie z.B. der Zusammenschluss in Energiegenossenschaften zeigt, dass immer mehr mittelständische Unternehmen unabhängiger von Öl und Gas werden wollen. Ein Beispiel ist die CEHATROL Kraftstoffe eG aus Berlin. Hier sind die Mitglieder ihre eigenen Dieselproduzenten. In künftig vier …
… seiner Ölreserven bekannt gegeben, die das Land nun auf 115 Milliarden Barrel beziffert.
Auch liegt der fundamental betrachtet nicht gerechtfertigte Preislevel über dem von der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) angepeilten Korridor zwischen 70 und 80 Dollar.
Derweil müssen der hiesige Heizölhandel und seine Kunden dem heftigen Preisanstieg der letzten Tage weiter ihren Tribut zollen. Gegenüber gestern verteuerte sich Heizöl EL um 1,14 Euro auf 69,16 Euro (gültig bei 3.000 Litern gesamt) und liegt deutlich über dem Durchschnittswert des …
… vor fast zwei Monaten.
Ein Bündel von Faktoren unterstützt die momentane Preistreiberei, die dennoch nicht viel mit dem tatsächlichen Verhältnis von Angebot und Nachfrage zu tun hat. So wirkten sich neben den in dieser Woche etwas zurückgegangenen US-Vorräten an Rohöl und Heizöl positive Meldungen aus der Wirtschaft aus. Des Weiteren sorgt der schwache Dollar dafür, dass sich eine Zahl von Anlegern von Devisen in den Ölmarkt flüchtet. Auch heute steht eine Reihe wichtiger Wirtschaftsdaten zur Veröffentlichung, die Einfluss auf die Notierungen haben …
… Öllager in den USA mehr als gut gefüllt und die Wirtschaft legt alles andere als einen steilen Aufstieg hin. Vielmehr flüchten auch Anleger, die im derzeit kräftig sinkenden Dollar einen sicheren Hafen sahen, ins Ölgeschäft.
Die Folgen haben unter anderem die hiesigen Heizölverbraucher zu tragen. Zwar kommt ihnen der starke Euro – der heute für knapp 1,37 US-Dollar gehandelt wurde – zugute, den hohen Rohölpreis kann das aber freilich nicht kompensieren. Heute verteuerte sich die 100-Liter-Partie Heizöl EL (3.000 Liter Gesamtlieferung) um 90 Cent …
… gemeinhin als preisrelevanter eingestuft werden als die Zahlen des API. Einen Auftrieb dürfte es momentan weiter von der latenten Hurrikangefahr im Golf von Mexiko geben; Wirbelstürme bedrohen auch in dieser Saison immer wieder die Ölproduktion in der wichtigen Förderregion.
Auch die Heizölpreise hierzulande legten nach dem jüngsten Schub auf dem Rohölmarkt leicht zu. Dabei neutralisieren sich der steigende Ölpreis sowie der schwache Dollar aber zu einem guten Teil. Heute kostet die 100-Liter-Partie Heizöl EL 67,12 Euro, gestern waren es noch 66,84 …
… 79 Dollar. Auch am Morgen präsentierten sich die Notierungen und gewannen noch einmal einen halben Dollar hinzu.
Den Grund für die Preissteigerung sehen Analysten in den gestern veröffentlichten US-Bestandsdaten, die einen unerwartet hohen Rückgang bei Rohöl und Mitteldestillaten – wozu Heizöl zählt – verzeichneten. Benzin hingegen stieg deutlich an. An der massiven Überversorgung des Marktes ändern diese Zahlen des API (American Petroleum Institute) freilich nichts, genau so wenig werden das die Daten der US-Energiebehörde DOE tun, die für heute …
… Abwärtsbewegung passt indes auch zur fundamentalen Lage, die von Rekordbeständen und schwacher Nachfrage geprägt ist. Anders als die jüngsten Kursanstiege bei Rohstoffen und Aktien, die Experten zufolge das Resultat von Finanzspekulationen darstellten.
Derweil bewegten sich die hiesigen Heizölpreise kaum. Nach Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau verloren sie im Bundesdurchschnitt fünf Cent gegenüber dem Vortrag. Damit kostet die 100-Liter-Partie Heizöl EL derzeit 67,41 Euro. Dieser Wert gilt bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern. Nach …
… nicht auf die Produktionsmengen ausgewirkt und dürfte Spekulanten keinen Nährboden bieten. Weiterhin bleibt abzuwarten, wie sich das jüngste Tiefruckgebiet im Golf von Mexiko entwickelt und ob es möglicherweise zur Stilllegung von Produktionsstätten führt.
Auf dem hiesigen Heizölmarkt kompensierten Rohöl-Preisansteige von gestern Abend einen Teil der Abschläge von gestern. Der Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau zufolge wurden Aufschläge von 39 Cent pro 100-Liter-Partie (Gesamt: 3.000 Liter Heizöl EL) fällig. Sie kostet nun 67,46 …
… dezentrale Produktionsstätten zu errichten, um so ein flächendeckendes Versorgungssystem in der Bundesrepublik Deutschland zu schaffen, liegt auch in unserem Interesse, so Vorstand Frank Knauer. Immerhin wird so die Belieferung unserer Mitglieder mit preiswerten Kraftstoff und Heizöl größtmöglich gesichert. Unsere Lizenznehmer können preiswert auf das gebündelte Know How der Lizenzgeber und deren Partner zurückgreifen und gemeinsam stärken wir die Marke CEHATROL®. CEHATROL® wird auf Basis einer Produktionssituation und einer darauf aufbauenden Kalkulation …
… Rekordvorräten bei einer geringen Nachfrage geprägt.
Einzig die Wetterlage könnte Anlegern, die auf steigende Preise setzen, in die Hände spielen: Im Golf von Mexiko braut sich neuerlich ein Wirbelsturm zusammen, der die Produktion in dem Gebiet behindern könnte.
Für hiesige Heizölkunden bedeuten die neuesten Entwicklungen einmal mehr sinkende Bezugskosten. Der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL fiel um satte 97 Cent auf 67,07 Euro.(Gesamtliefermenge 3.000 Liter). Auf die volle Menge gerechnet bedeutet das eine Ersparnis von immerhin 29,10 …
… Ölnachfrage in den USA schwach sind, daran ändern auch gelegentliche Preisausbrüche nach oben nichts. Experten zufolge sind es Finanzanleger, die dafür sorgen, dass das aktuelle Preisniveau dennoch Bestand hat.
Der relativ starke Euro ermöglicht es, dass hiesige Heizölverbraucher heute in den Genuss deutliche Preisnachlässe kamen. Nach Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau kostete die 100-Liter Partie einer 3.000-Liter-Lieferung von Heizöl EL heute 68,04 Euro. Das sind 51 Cent weniger als gestern. Zum Vergleich: Am Vorjahresstichtag …
… für eine nachhaltige Energieversorgung vorgestellt.
Neue Lösungsansätze sind dringend erforderlich. Immerhin werden knapp 40 Prozent der bundesweit in Gebäuden verbrauchten Energie allein für Heizung und Warmwasser aufgewendet. Dabei fallen die Altbauten besonders ins Gewicht. 35 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche verbraucht ein energetisch unsaniertes Einfamilienhaus aus den 1950er Jahren im Durchschnitt pro Jahr. Das Einsparpotenzial läge durch eine energetische Sanierung bei bis zu 80 Prozent der Kosten für Heizung und Warmwasser – bei …
… Darum ist es fraglich, so die Experten der Commerzbank, ob es in den Vereinigten Staaten zu erneuten Bestandsabbauten in den Rohöllägern kommt. Im Moment halte nur die Investmentnachfrage den Preisrückgang in Grenzen, nicht das Verhältnis von Angebot und Nachfrage.
Auf dem deutschen Heizölmarkt sanken heute indes die Preise. Im Bundesdurchschnitt gaben sie um 18 Cent auf 68,27 Euro pro 100-Liter-Partie nach, bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Betrachtet man den Verlauf der letzten beiden Monate, so sind keine deutlichen Sprünge im …
… verschiffen. Durch den Arbitragehandel werden Angebot und Nachfrage in den USA und Europa angeglichen, wodurch sich der Preisunterschied wohl auf diesem Niveau stabilisieren werde, so ein Rohstoffexperte aus den USA, schreibt der Dienst Futures-Services.
Auch auf dem hiesigen Heizölmarkt kam es zu keinen größeren Preisverschiebungen. Kostete die 100-Liter-Partie Heizöl EL zu Wochenbeginn 68,78 Euro (Gesamtliefermenge 3.000 Liter), so waren es heute 68,46 Euro. Gegenüber gestern verringerten sich die Bezugskosten um 30 Cent.
Die Entwicklung der einheimischen …
LEIPZIG. (Ceto) Vor der kommenden Heizsaison füllen immer mehr Heizölkunden ihre Bestände auf. So wurden im August des laufenden Jahres 1,76 Millionen Tonnen leichtes Heizöl in Deutschland verkauft. Das ist mehr als doppelt so viel wie im extrem absatzschwachen August 2009, als die verkaufte Monatsmenge auf 819.000 Tonnen einbrach.
Lieferengpässe oder längere Wartezeiten sind nach Angaben des Handels durch die gestiegene Nachfrage nicht zu befürchten. Alle Bestellungen können termingerecht abgewickelt werden.
Zwar ist der Heizölpreis im bundesdeutschen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise an den Rohölbörsen entwickelten sich heute unterschiedlich. Während es für WTI in New York bergab ging, kletterte Brent ein wenig nach oben. Generell sind die Preise in einem Seitwärtstrend verhaftet, der heute auch auf den deutschen Heizölmarkt abfärbte. Die hiesigen Preise blieben mit minimalen Abschlägen von 2 Cent nahezu stabil.
Janusköpfig zeigten sich heute die Heizölpreise. Während es in New York mit US-Leichtöl (WTI) um fast einen US-Dollar je Barrel bergab ging, kletterte der Preis für Nordseeöl (Brent) in London …
LEIPZIG. (Ceto) Mit den Rohölpreisen ging es heute leicht bergab. Ausschlaggebend war der weitere Aufbau der Rohölbestände in den USA. Die deutschen Heizölpreise schlossen sich dieser Entwicklung an und sanken das erste Mal seit acht Tagen. Ein wieder stärkerer Euro unterstützte diese Entwicklung.
Wer hoch steigt, kann tief fallen. Darauf müssen sich die Rohölpreise einstellen. Nach den starken Preissprüngen der letzten Woche und der Stagnationsphase seit Montag geht es seit heute bergab. „Dies kann als Signal einer bevorstehenden Abwärtsbewegung …
… Ölheizungen sind 1,4 Millionen mindestens 20 Jahre alt und damit dringend modernisierungsbedürftig. Das müssen wir ändern“, konstatiert Gerd Deisenhofer, Vorsitzender des Bundesverbandes mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. (UNITI). Wie das gelingen kann und welche Rolle Heizöl im Wärmemarkt der Zukunft spielen wird, diskutiert die Mineralölwirtschaft auf dem HEAT-Kongress, der heute und morgen erstmalig im ewerk Berlin stattfindet.
Möglichkeiten zur Energieeinsparung
Für den Gebäudebestand gibt es vier Möglichkeiten, den Primärenergiebedarf und …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich heute kaum bewegt. Leicht negative Wirtschaftsnachrichten aus Europa hoben leicht positive aus den USA auf. Den Anlegern fehlten so wesentliche Impulse. Abwarten hieß die Devise. Das färbte auch auf den deutschen Heizölpreis ab. Mit lediglich 10 Cent fielen die Aufschläge, wenn auch am 7. Tag in Folge, äußerst gering aus.
Wie schon gestern stagnierten die Rohölpreise und bewegten sich auf dem hohen Niveau vom Freitag. Dabei gab es durchaus Verluste am Vormittag, die mit sinkenden Aktienkursen einhergingen. …
… gelangen insgesamt etwa 4,5 Millionen Tonnen in das deutsche Wertstoffrecycling. Diese werden meist in Form von Verbrennung ´recycelt´. In Mannheim entstehen jetzt vier Anlagen zur sogenannten Kunststoffverölung. Hier wird mittels der bewährten Syntrol-Technologie aus Plastikabfällen leichtes Heizöl hergestellt, dessen Qualität von der DEKRA geprüft wurde und welches am Markt über positive Verkaufschancen verfügt. Vielleicht feiern die Macher ja 2060 50 Jahre Kunststoffverölung in Deutschland? Für Umwelt, Menschheit und Verbraucher wäre es ein wünschenswertes …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise bauten ihre Gewinne zu Wochenbeginn weiter aus. Neben positiven Konjunkturdaten aus dem Reich der Mitte sorgten auch die europäischen Börsen für gute Stimmung unter den Anlegern. Für Heizölverbraucher in Deutschland brachte dies wieder Aufschläge mit sich – am nunmehr 6. Tag in Folge.Die Rohölpreise kannten auch heute wieder nur eine Richtung – nach oben. Verglichen mit dem Tagesschluss vom Freitag legten beide Referenzsorten um rund einen US-Dollar je Barrel zu und erreichten so den höchsten Wert seit rund einem Monat.
Für …
LEIPZIG. (Ceto) Auch heute drehten die Rohölpreise wieder kräftig ins Plus. Eine lecke Ölpipeline in Nordamerika und überraschend hohe August-Importe im Reich der Mitte beflügelten die Phantasie und den Mut der Anleger. Der Heizölpreis in Deutschland folgte leicht dieser Entwicklung und stieg am 5. Tag in Folge auf nunmehr 68,81 Euro.
Zu den Rohölpreisen: Während bei Nordseeöl (Brent) der Anstieg mit 20 Cent (MESZ) gegenüber dem gestrigen Tagesschluss nicht ganz so groß war, brachte es US-Leichtöl (WTI) auf 1,63 Dollar mehr als gestern und näherte …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise konnten heute gegenüber ihren gestrigen Gewinnen nochmals leicht zulegen. Anleger sahen in einigen US-Wirtschaftsnachrichten durchaus positive Tendenzen, auch wenn der Markt nach wie vor überversorgt ist. Für Heizölverbraucher in Deutschland brachte diese Entwicklung den dritten Tag in Folge Aufschläge mit sich.
Nach den gestern gemachten Gewinnen ging es auch heute mit den Rohölpreisen an den Warenterminbörsen weiter bergauf. Grund waren steigende Aktienmärkte und US-Wirtschaftsnachrichten, die von Anlegern positiv …
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon seit Beginn der Woche tendieren die Rohölpreise seitwärts. Fehlende Wirtschaftsdaten sorgten für passives Verhalten bei den Anlegern. Dagegen konnte Heizölhändler in Deutschland heute von einer wachsenden Nachfrage berichten. Dies und ein schwächerer Euro führten zu Aufschlägen von mehr als ein Euro.
Nachdem sich die Rohölpreise wochenlang vom Auf und Ab der Aktienkurse beeinflussen ließen, sorgt nun ein anderer Parameter für Aufregung – der US-Dollar. Während nämlich die Aktienkurse seit gestern nachgaben, verhafteten die …
LEIPZIG. (Ceto) Aufgrund des Feiertages in den USA bewegten sich die Rohölpreise heute kaum und pendelten um den Tagesschluss vom Freitag. Wesentliche Impulse für den Handel fehlten. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sie nach den Steigerungen zum Ende der letzten Woche wieder um 21 Cent günstigere Preise freuen.
Die Woche startete ruhig an den Rohölbörsen. Während das NYMEX-Parkett in New York geschlossen blieb, weil die Amerikaner ihren Labour Day feiern, war es auch an der Londoner Intercontinental Exchange (ICE) recht ruhig, obwohl dort …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise konnten zum Wochenende trotz leichter Verluste den Großteil ihrer gestern gemachten Gewinne verteidigen – dank stärkerer Aktienmärkte und den fundamentalen Marktdaten zum Trotz. Der hiesige Heizölpreis folgte den gestrigen Gewinnen und war heute mit 67,38 Euro lediglich um 3 Cent teurer als zu Wochenbeginn.
Die Rohölpreise zeigten sich im Laufe des heutigen Tages kaum bewegt. Zwar verloren sie leicht auf den gestrigen Tagesschluss, konnten aber dennoch einen Großteil der am Donnerstag gemachten Gewinne behaupten und …
… Verbrauch lähmt.
Zwar sanken die Ölpreise infolgedessen während der letzten Woche zwischenzeitlich auf etwa 71 US-Dollar, jedoch ließen erneute Aufschläge nicht lange auf sich warten. Analysten führen das auf die wieder stärkeren Aktivitäten der Finanzanleger zurück.
Auf dem hiesigen Heizölmarkt kam es heute indes zu nur geringfügigen Korrekturen. Der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl (EL) stieg um 28 Cent auf 67,09 Euro; dieser Wert gilt im Bundesdurchschnitt für eine Gesamtliefermenge von 3.000 Litern. Ölnotierungen und der Euro-Dollar-Kurs …
… Nordsee-Öl, das bei knapp 76 Dollar rangiert, mit drei Dollar so hoch wie seit Mai nicht mehr. Commerzbank-Rohstoffexperte Eugen Weinberg führt das auf „die besonders ungünstigen Fundamentaldaten in den USA“ zurück.
Die jüngsten Verluste des Rohölpreises kommen indes den deutschen Heizölverbrauchern zugute. Nach den Preissenkungen von gestern gewährte der Handel seinen Kunden auch heute Abschläge in Höhe von 35 Cent. Die 100-Liter Partie Heizöl EL kostete bei einer Gesamtliefermenge von 3.000 Litern demnach 66,81 Euro, das ergab die Erhebung von …
… zufolge bisher noch nicht zur Entwicklung ihrer Gaspreise. Außerdem sei bei RWE bis Jahresende keine Preissteigerung abzusehen.
Bislang wurden Preissteigerungen von Gasanbietern mit der Kopplung der Gaspreise an die Ölpreise am Weltmarkt begründet. Auch in der näheren Zukunft ist tendenziell mit einem Anstieg der Preise für Gas zu rechnen, da sich die Weltwirtschaft anscheinend erholt und das Preisniveau für Roh- und Heizöl voraussichtlich hoch bleiben wird.
Weitere Informationen:
http://news.myimmo.de/gaspreise-steigen-ab-herbst-wieder/11235.html
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich heute kaum bewegt. Fehlende wirtschaftliche Impulse, Angst vor einer US-amerikanischen Rezession sowie eine weiterhin überversorgte Marktlage sorgten für Vorsicht bei den Anlegern. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich indes zum ersten Mal seit drei Tagen über sinkende Preise freuen.
Die US-Wirtschaft kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Am Horizont des weltgrößten Ölverbrauchers ziehen langsam die ersten Rezessionswolken auf. Eine der Meldungen, die heue Anleger schreckte: Das Department of …
… in der Vorwoche Hurrikan „Danielle“ entgegen ursprünglichen Befürchtungen zu keiner Gefahr die Ölproduktionsanlagen im Golf von Mexiko wurde, droht nun mit „Earl“ der nächste Wirbelsturm. In der Region befinden sich rund ein Drittel der US-Ölförderungskapazitäten.
Derweil legte der hiesige Heizölpreis erwartungsgemäß zu. Die Verbraucher mussten heute für eine Lieferung von 3.000 Litern Heizöl EL im Bundesdurchschnitt 2.020,50 Euro zahlen, das sind 27,30 Euro mehr als am letzten Handelstag. Der Preis für die 100-Liter-Partie erhöhte sich damit um …
… erneute Rezession zu verhindern. Diese Nachrichten sorgten für ein Plus bei den Aktienkursen, was den Ölpreis mit nach oben zog. Aussichten auf Hurrikans, die sich womöglich über dem Atlantik zusammenbrauen und in Richtung der Ölproduktionsanlagen im Golf von Mexiko ziehen könnten, tun ihr Übriges.
Aufgrund der spürbaren Teuerung beim Rohöl müssen auch die hiesigen Verbraucher damit rechnen, dass Heizöl teurer wird.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
… nicht mehr besonders ins Gewicht fallen würden. Allerdings drängen offenbar wieder vermehrt Spekulanten an die Rohstoffbörsen, die dafür sorgen wollen, dass ihre jüngst gemachten Gewinne steigen.
Nachdem die Rohölpreise bereits gestern angezogen hatten, kam es erwartungsgemäß auch im hiesigen Heizölhandel zu leichten Aufschlägen. 100 Liter Heizöl EL kosteten im Bundesdurchschnitt 66,12 Euro. Das sind 53 Cent mehr als gestern, jedoch immer noch weniger als der bisherige Monatsdurchschnitt von 66,88 Euro. Die Teuerung bewegt sich heute also im Rahmen, …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich heute unentschlossen und liegen etwa um den gestrigen Tagesschluss. Gute Wirtschaftsnachrichten aus Europa standen gegen schlechte aus den USA, so dass Anleger keine eindeutigen Signale hatten. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich hingegen schon am 4. Tag in Folge über sinkende Preise freuen.
Die Preise an den Rohölbörsen in New York und London bewegten sich heute um die 72-Dollar Marke – den schon gestern erreichten tiefsten Stand seit Anfang Juli. Einmal mehr stoppten schlechte US-Wirtschaftsdaten …
… Woche 1,889 Millionen Barrel Mitteldestillate mehr in den Tanks als in den sieben Tagen zuvor. Bei Benzin waren es immerhin 0,692 Millionen Barrel. Dies deutet auf eine weiter schleppende Nachfrage hin, was wiederum in der schwachen US-Konjunktur begründet ist.
Für Heizölverbraucher in Deutschland dürfte sich kaum etwas ändern. Zu erwartende leichte Abschläge werden durch einen wieder schwächeren Euro, der heute Morgen für 1,26 US-Dollar gehandelt wurde, aufgehoben. Zum Vergleich: Vor einem Jahr war bei einem Euro/US-Dollar-Kurs von 1,43 und vergleichbaren …
… Demnach soll der Herbst in den USA wärmer ausfallen als normal. Das hat Auswirkungen auf den Heizbedarf. Den Angaben zufolge soll im Jahresvergleich die Nachfrage zwischen Dezember und Februar 29 Prozent unter dem Vorjahreswert liegen.
Derweil gewährte der Heizölhandel in Deutschland seinen Kunden weitere Abschläge. Aufgrund der Marktentwicklungen wurde hiesiges Heizöl im Bundesdurchschnitt 36 Cent günstiger. Der Preis für eine 100-Liter-Partie Heizöl EL (Gesamtliefermenge: 3.000 Liter) liegt damit bei 65,74 Euro. Das Niveau bietet Verbrauchern die …
… beschaffen“, so Bohg.
Mittelfristiger Trend bei den Gaspreisen zeigt nach oben
Trotz der aktuell großen Bandbreite in der Preisgestaltung zeigt der mittelfristige Trend bei den Gaspreisen nach oben. „Mit Blick auf das anhaltend hohe Preisniveau bei Roh- und Heizöl sowie die sich verfestigende Erholung der Weltwirtschaft drohen Gaskunden spätestens zum Beginn des kommenden Jahres wieder flächendeckende Preiserhöhungen“, warnt Bohg.
Angesichts der hohen Wahrscheinlichkeit steigender Gaspreise und der aktuell großen Preisunterschiede raten die Experten …
… gilt: Je häufiger eine Tasche benutzt wird, desto umweltfreundlicher ist sie.
Doch ein anderer Aspekt lässt eine völlig neue Zeitrechnung beginnen: Plastiktüten können in ihr Ursprungsmaterial Öl zurückgeführt werden. „Aus 1.000 kg Plastik entstehen so etwa 850 Liter leichtes Heizöl“, erklärt Oskar Edler von Schickh, Geschäftsführer der Öko-Energie Umweltfonds 1 GmbH und Co. KG. Die erprobte Technik wird derzeit in Mannheim geplant: Vier Anlagen zur Kunststoffverölung mit einer Kapazität von rund 17.142.000 Litern Öl pro Jahr sollen dort errichtet …
… von zwölf Monaten Ölpreise um die 85 Dollar wahrscheinlich. Bei der Nord/LB hingegen kalkuliert man für das kommende Jahr mit einem durchschnittlichen Ölpreis von 91 US-Dollar je Barrel.
Derweil begrenzte der Euro-Dollar-Kurs den Abwärtsspielraum der hiesigen Heizölpreise. Nach Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau betrugen die Abschläge im Bundesdurchschnitt heute 26 Cent gegenüber dem letzten Handelstag. Die 100-Liter-Partie Heizöl (EL) einer 3.000-Liter-Lieferung kostete demnach 66,10 Euro. Noch reagieren die Kunden in Sachen Bestellungen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise verloren heute weiter an Boden und zwar mehr als einen US-Dollar je Barrel. Dafür sorgten schwache US-Wirtschaftsdaten und einbrechende Aktienkurse in Europa sowie eine geringere Nachfrage aus China. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich das erste Mal seit drei Tagen wieder über sinkende Preise freuen.
Die Rohölpreise gaben heute weiter nach. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) verloren jeweils mehr als 1 US-Dollar je Barrel und sind damit so günstig wie seit 6 Wochen nicht mehr.
Ausschlaggebend …
Benzin 30 und Heizöl 8 Cent pro Liter wie vor der Ölkrise? Schön wär’s.
Diese Zeit und jede verbrauchte Kilowattstunde Energie ist unwiederbringlich weg, die Ressourcen geschrumpft, das Klima belastet.
Verbrauchen wir Energie ohne sie zu verschwenden, dann können uns künftige Generationen wenigstens nicht diesen Vorwurf anlasten. Einfach - mit Hilfe der Tipps von DassparABC.de - den Energieverbrauch im Haushalt, Büro oder Betrieb analysieren.
Wer weiß, wie hoch der Energieverbrauch für den Bereitschaftsbetrieb der Heizung ist?
Oder der Warmwasserbereitung?
Oder …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise erholten sich von ihrem gestrigen 6-Wochen-Tief und pendelten heute nach einigen Aufwärtsbewegungen um den gestrigen Tagesschluss. Der deutsche Heizölpreis orientierte sich an den Steigerungen und reagierte heute mit deutlichen Aufschlägen. Verbraucher mussten heute 80 Cent mehr für 100 Liter zahlen als gestern.
Auch wenn die Bestandszahlen des Department of Energy gestern einen Abbau der Rohölreserven in den USA feststellten, drückte diese Nachricht den Rohölpreis für US-Leichtöl (WTI) auf ein neues 6-Wochen-Tief …