… der Sorte Brent, während die US-Sorte WTI seit Tagen rund zwei Dollar niedriger gehandelt wird. Neue Impulse wird vermutlich erst die Markteröffnung am frühen Nachmittag an der NYMEX in New York bringen.
Parallel zu dem bullischen Trend an den Börsen legten die Preise im deutschen Heizölmarkt ebenfalls beinahe täglich wieder etwas zu. Dadurch stehen die Bezugskosten vor dem Wochenende rund 2,2 Prozent bzw. knapp 2 Euro pro 100 Liter über den Preisen von Montag. Verglichen mit den Preisen von vor einem Jahr, als Heizöl zeitweise sogar über 98 Euro …
… Vormittag kippte dann die Preisentwicklung zunächst in einen Seitwärtstrend, da frische Marktimpulse ausblieben. Anschließend gaben die Kontrakte wieder etwas nach und standen gegen 16 Uhr mit leichtem Minus bei rund 65 (NYMEX) bzw. 67,40 (ICE) Dollar pro Barrel.
Im deutschen Heizölmarkt legten die Bezugskosten heute, nicht unerwartet da durch das festere Preisniveau an den Rohstoffbörsen begründet, wieder etwas zu. Dabei stiegen die Heizölpreise im Durchschnitt wieder über 54,50 Euro pro 100 Liter (inkl. MwSt. bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl …
… deutschen Mineralölmarkt gab es heute, wie erwartet, nur kleinere Anpassungen, so dass sich das Preisniveau zum Vortag kaum veränderte. Dabei liegen die Bezugskosten im Durchschnitt wieder bei über 54 Euro pro 100 Liter (inkl. MwSt. bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl EL), was den Werten von Anfang Juli entspricht. Verglichen mit den Preisen von vor einem Jahr, als Heizöl zeitweise sogar über 98 Euro pro 100 Liter kostete, liegen die Bezugskosten dabei deutlich unter Vorjahr.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt …
… Nachmittag auf über 65 (NYMEX) bzw. 67 (ICE) Dollar pro Barrel anstiegen.
Im deutschen Mineralölhandel zogen somit die Preise ebenfalls wieder etwas an. Dabei kletterten die Bezugskosten im Durchschnitt erneut auf über 54 Euro pro 100 Liter (inkl. MwSt. bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl EL). Doch was aktuell als leichte Preissteigerung beschrieben wird, wäre noch vor einem Jahr Grund zu heller Freude gewesen. Verglichen mit den Preisen von Mitte Juli 2008, als Heizöl zeitweise sogar über 98 Euro pro 100 Liter kostete, liegen die Bezugskosten sehr …
… Barrel im Plus.
Im deutschen Mineralölhandel zogen die Preise ebenfalls wieder etwas an. Dabei kletterten die Preise im bundesdeutschen Durchschnitt von „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ auf über 54 Euro pro 100 Liter (inkl. MwSt. bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl EL). Verglichen mit den Preisen von Mitte Juli 2008, als Heizöl rund 95 Euro pro 100 Liter kostete, liegen die Bezugskosten dabei deutlich unter Vorjahr.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen …
LEIPZIG (Ceto). – Was aktuell als leichte Preissteigerung beschrieben wird, wäre noch vor einem Jahr Grund zu heller Freude gewesen. Mitte Juli 2008 kostete Heizöl rund 95 Euro pro 100 Liter. Am 17. Juli wurden im bundesdeutschen Durchschnitt von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau 52,83 Euro pro 100 Liter (inkl. MwSt. bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl EL) ermittelt. Bei einem Jahresbedarf von 3.000 Liter spart also eine vierköpfige Familie rund 1.265 Euro bei Heizung und Warmwasserbereitung.
Nach dem bisherigen Monatstief für Juli 2009 legten …
… in Form von Holz entlastet nicht nur das Klima und die Umwelt. Sie bietet auch einen echten Lichtblick für die Haushaltskasse – und zwar zu jeder Jahreszeit. Denn sobald das Sonnenlicht nicht ausreicht, springt der Kaminofen ein.
Im Vergleich zu Strom, Heizöl oder Erdgas sind Scheitholz und Sonnenlicht unschlagbar günstig. Das gilt in besonderem Maße bei Kombi-Lösungen fürs Heizen und die Warmwasserbereitung. Hier überzeugen wasserführende Kaminöfen wie zum Beispiel der Varese HF W von Drooff, die mit einem integrierten Wärmetauscher ausgestattet …
… auch einen echten Lichtblick für die Haushaltskasse – und zwar zu jeder Jahreszeit. Denn sobald das Sonnenlicht nicht ausreicht, springt der Kaminofen ein.
Regenerative Energien kombinieren – und dauerhaft Heizkosten sparen
Gespart wird immer. Im Vergleich zu Strom, Heizöl oder Erdgas sind Scheitholz und Sonnenlicht unschlagbar günstig. Das gilt in besonderem Maße bei Kombi-Lösungen fürs Heizen und die Warmwasserbereitung. Das moderne Festbrennstoffgerät des Herstellers aus Brilon im Sauerland verfügt über einen Außenluftanschluss und eignet sich …
iFireplace ist eine Erweiterung, mit dem der iPhonebesitzer sofort den Heizwert von verschieden Holzarten zu Erdgas oder Heizöl in den gängigen Einheiten kWh und BTU (englisches Maß) vergleichen kann. Mit den Parametern Holzmenge und Holzfeuchte werden die für den Heizwert Holz wesentlichen Größen berücksichtigt. Der Anwender hat hier auch die Möglichkeit, den Unterschied zwischen gut abgelagertem Holz und weniger trockenem Holz und dessen Energiewert zu vergleichen. Durch Verschieben der jeweiligen Regler für die Holzfeuchte kann man sofort die …
… hat bereits das Internetangebot von Stromhandelsgesellschaften untersucht. Doch was ist mit Erdgas?
Die Vermarktung von Erdgas unterliegt ganz speziellen Marktgrundsätzen. Zudem muss sich der beliebte Energieträger künftig stärker gegenüber anderen Konkurrenzenergieträgern, wie Heizöl oder Festbrennstoffen, behaupten. Die Webstudie der Energos Software Consult GmbH hat im Rahmen einer Totalerhebung erstmalig das Webangebot der Energiewirtschaft bezüglich des Energieträgers Erdgas untersucht. Die „EVU-Webstudie 2009“ der Energos Software Consult …
… Sehr große Aktivitäten werden im Bereich der Herstellung von Kamin- und Brennholz von Thomas Caspar selbst erbracht. Vorbildliche Lagerungen des Brennholzes und natürlich auch der Briketts und Steinkohlen sind selbstverständlich. Durch seine Teilnahme an Verbandsveranstaltungen zum Thema Heizöl schwefelarm und Ölbrennwerttechnik werden die aktuellen Entwicklungen verfolgt.
Und er war wieder dabei bei der 4. NutzfahrzeugClassic - Dresden 2009, dem Treffen historischer Nutzfahrzeuge vom 05. Juni bis 07. Juni 2009 im Busbetriebshof Gruna der DVB AG, …
… Dresden wurde zum zweiten Mal geprüft und trägt das Zertifikat bereits seit 2 Jahren.
1975 erfolgte die Firmengründung und gegenwärtig arbeiten 12 Mitarbeiter im Unternehmen. Zum Produktsortiment gehören unter anderem Braunkohlenbriketts und Holz, vor allem aber Heizöl, Diesel und Speditionsleistungen. Der Fuhrpark steht für verschiedene Transporte zur Verfügung. Seit einigen Jahren nimmt die Firma Roland Arnold Brennstoffhandel am Stand des Sächsischen Brennstoff- und Mineralölhandelsverbandes an den Dresdner Messen „Haus“ teil.
Die Belieferung …
… ist der drittstärkste Markt nach Deutschland und Griechenland. Knapp 4 Prozent der Landesfläche sind als Sonnenkollektoren auf österreichischen Dächern und sonstigen Flächen installiert.
Die Besitzer einer Solaranlage sparen sich damit rund 110 Millionen Euro an Energiekosten jährlich. 199.300 TonnenHeizöl werden nicht benötigt. Die Umwelt wird in Österreich um stolze 494.000 Tonnen CO2 entlastet. Jede Solaranlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung spart rund 2 Tonnen CO2 pro Jahr und schützt damit das Klima genauso wie 140 neu gepflanzte Bäume.
… nach Öl wieder kurzfristig ansteigen könnte. Da dies die Phantasien der Händler und Spekulanten erfahrungsgemäß stark stimuliert, können die Ölpreise in kürzester Zeit wieder kräftig nach oben schnellen. Wer also vorsorgen möchte, sollte seinen Tank auffüllen, solange es noch günstiges Heizöl gibt. Gerade für Verbraucher, die zwischen 1500 und 2000 Liter nachtanken wollen, ist www.heizoelpool.de die optimale Lösung. Egal ob man allein, zu zweit oder zu zehnt tanken will, auf heizoelpool.de findet man immer supergünstige Angebote und spart auch noch …
Nachwachsende Rohstoffe, wie z. B. Holzpellets, Holzbriketts, Kaminholz. sind im Heizungsbau nicht mehr weg zu denken. Auf Grund der ständig steigenden Energiekosten ist das Thema aktueller denn je.
Die Fossilen Brennstoffe sind zwar zur Zeit wieder einmal ziemlich günstig, aber die Preissteigerung wird nicht lange auf sich warten lassen.
Auch bei Holzpellets wird sich der Preis stabilisieren, laut Meinung der Fachleute soll der Pelletspreis in diesem Sommer die 200,-- Euro-Grenze pro Tonne (lose) nicht unterschreiten.
Deshalb auf Aktionen…
… Vortageswerten im Plus bei mehr als 61,50 Dollar je Barrel. Bleibt abzuwarten, inwieweit sich die Preise auf diesem hohen Niveau, verglichen mit dem der letzten Wochen, halten können und inwieweit sich der Anstieg fortsetzt oder ob es erneut zu Gegenreaktion kommt.
Im deutschen Heizölmarkt gab es, außer wenigen unbedeutenden Schwankungen, kaum preisliche Unterschiede zum Vortag. Nach wie vor ist Heizöl in diesen Tagen rund 41 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL günstiger als noch vor einem Jahr. Damals musste man mit knapp …
… nach. Schwächere Aktien und der wieder eingekehrte Wirtschaftspessimismus dominierten das Marktgeschehen. Erst am frühen Nachmittag kam es zu einem erneuten Anstieg der für ein Plus von knapp unter 1,50 Dollar pro Barrel zum Redaktionsschluss gegen 15:30 Uhr führte.
Im deutschen Heizölmarkt startete die Woche zunächst mit einem Preisrückgang gegenüber den Werten vom vergangenen Freitag. Hier gaben die Bezugskosten im Bundesdurchschnitt um fast 0,70 Euro pro 100 Liter nach und setzen somit ihren Abwärtstrend der Vorwoche fort. Im Jahresvergleich zu …
… Wert, desto geringer der Energieverlust. Alte Fenster mit Einfachverglasung haben einen U-Wert von 4,0 bis 5,0. "Solche Fenster sind enorme Schwachstellen in der Gebäudehülle. Die Wärmeverluste entsprechen, je nach baulichem Zustand, einem Energieverbrauch von 40 Litern Heizöl pro Quadratmeter Fensterfläche und Jahr. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus kommen 1.200 Liter Heizöl zusammen - allein durch schlechte Fenster", rechnet Dörr vor. Die aktuelle Energie-Einsparverordnung (EnEV 2007) schreibt einen U-Wert von 1,7 vor, wenn Fenster großflächig …
… und standen am frühen Nachmittag gegen 15:30 Uhr wieder mit etwas über einem Dollar im Minusbereich. Schwache Wachstumsdaten aus Europa und die damit verbundene Verfürchtung vor weiteren Nachfrageeinbrüchen drückten zusammen mit einem festeren Dollar auf die Preise.
Im deutschen Heizölmarkt kam es in dieser Woche nach dem 10tägigen vorangegangen Anstieg zu einem Trendwechsel. Schrittweise gaben die Heizölpreise tagtäglich, zumeist in kleinen Schritten, wieder etwas nach. Im Vergleich zum Donnerstag bewegten sich die Preise im deutschen Markt vor …
… interessant.
So meldeten die USA eine Belebung des Immobilienmarktes und einen verbesserten Verbraucherindex und die US-Notenbank sieht erste Anzeichen für eine Stabilisierung der US-Konjunktur, während in China und Indien verbesserte Produktionszahlen der Industrie bekanntgegeben wurden.
Im deutschen Heizölmarkt kam es nach kleineren Anpassungen heute im Bundesdurchschnitt lediglich zu einem minimalen Anstieg in Höhe von 0,08 Euro im Vergleich zum Vortag (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL). Das derzeitige Preisniveau liegt dabei deutlich …
… deutlich unter die 58 Dollarmarke rutschten.
Erste Anzeichen für eine Konjunkturerholung und in ihren schlechten Werten nach oben korrigierte Wirtschaftsprognosen sorgen seit Anfang Mai für einen Anstieg der Rohstoffpreise und machen Rohöl auch für Spekulanten wieder interessant.
Im deutschen Heizölmarkt reagierten die Preise heute auf die aktuelle Rohölpreisentwicklung mit einem ersten Preisrückgang in diesem Monat. Im Vergleich zum Freitag fielen die Bezugskosten im Bundesdurchschnitt um rund 0,40 Euro pro 100 Liter bzw. um knapp 0,75 Prozent beim …
… Wochenende an. Hinzu kommen positive Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa, die das Preisniveau stützen. Am frühen Nachmittag bewegten sich die Notierungen schwankend um die 58 Dollarmarke, deutlich im Plusbereich bei 1,5 bis 2 Dollar über den Vortagesschlusswerten.
Im deutschen Heizölmarkt reagierten die Preise heute auf die aktuelle Rohölpreisentwicklung mit einem weiteren Anstieg. Dieser fiel, im Vergleich zum Vortag, deutlich geringer als an den Vortagen. Im Bundesdurchschnitt stiegen die Preise dabei um weitere rund 0,20 Euro pro 100 Liter …
… dem steilen Anstieg an den Börsen zurück auf die höchsten Werte seit November letzten Jahres hielt der Aufwärtstrend auch am Nachmittag weiter an. So standen die Kontrakte gegen 16 Uhr bereits bei über 58 Dollar pro Barrel in New York und London.
Im deutschen Heizölmarkt reagierten die Preise heute auf die aktuelle Rohölpreisentwicklung mit einem weiteren Anstieg. Dieser fiel, im Vergleich zum Vortag deutlich größer als erwartet aus. Im Bundesdurchschnitt stiegen die Preise dabei um rund 1,50 Euro pro 100 Liter bzw. um knapp 3 Prozent im Bundesdurchschnitt …
… Bankkunden glaubten ihr Erspartes verloren. Doch Anna Waldschütz, aus einer Familie eines Zigarrenfabrikanten stammend, schenkte ihr privates Vermögen den vielen kleinen Sparern aus reiner Gutmütigkeit. Der Sohn Friedbert setzte in den 60er Jahren auf die komfortable Energie Heizöl, das Unternehmen florierte und expandierte stark. Durch die erste Ölkrise wurde allen bewusst, dass die Ölvorräte der Erde begrenzt sind.In der heutigen, aktuellen Finanzkrise 2009 schliesst sich der Kreis der ungebrochenen Widerstandskraft: Das Unternehmen agiert wie eine …
… einsetzten. Die Nachfrage verläuft schleppend, die Bestände sind hoch und so lagen die Kontrakte in London (ICE) und New York (NYMEX) zum Redaktionsschluss gegen 16 Uhr lediglich mit rund 0,75 Dollar über den Vortagesschlusswerten im Plus.
Deutlich nach oben reagierten auch die Heizölpreise in der Bundesrepublik. Diese stiegen, im Vergleich zum Donnerstag vor dem Maifeiertag, um einen Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL an. Dabei liegen die Bezugskosten im Bundesdurchschnitt nachwievor unter der 50 Euro-Preismarke und die satte …
… wieder die Schweinegrippe, erstmalig aufgetreten in Mexiko – mittlerweile auch in Europa diagnostiziert, auf. Es herrscht die große Sorge, dass die jüngsten positiven Wirtschaftssignale durch eine Pandemie zu Nichte gemacht werden könnten. Beobachter warnen jedoch bereits vor einer Panikmache.
Im deutschen Heizölmarkt ging es heute eher ruhig zu; Änderungen gab es kaum. Im Vergleich zum vergangenen Freitag legten die Preise für Heizöl in der Bundesrepublik mit rund 0,10 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL etwas zu, liegen …
… und legten dann bis zum Nachmittag gegen 16:15 Uhr schrittweise zu. Dahinter standen zum einen technische Korrekturen aber auch positive Wirtschaftssignale aus Europa. Zusätzlich stützte der stärkere Euro und die festeren Aktienmärkte.
Dennoch konnte sich der Abwärtstrend im deutschen Heizölmarkt heute noch einmal durchsetzen. Nachdem die Preise für Heizöl in der Bundesrepublik bereits zum Wochenbeginn ihren Seitwärtstrend nach unten durchbrachen gaben sie täglich etwas weiter nach. Mit nochmals fast 0,70 Cent pro 100 Liter liegen die Bezugskosten …
… nach den starken Einbrüchen an den Rohölbörsen zu einem Durchbrechen des wochenlangen Seitwärtstrends. Mit einem weiteren Rückgang um rund 0,25 Cent pro 100 Liter nähern sich die Bezugskosten im Bundesdurchschnitt weiter der 50-Euro-Marke (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL).
Vor einem Jahr war Heizöl im Bundesdurchschnitt um mehr als 310 Cent pro Liter teurer, bei einer 3000 Literpartie entspricht das einer Differenz knapp 950 Euro bzw. über 50 Prozent Mehrkosten.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt …
… Modernisierungsmaßnahmen. Die Höhe ist lokal und regional unterschiedlich, insgesamt kann sich ein nennenswerter Betrag ergeben. "Dazu kommt noch die Heizkostenersparnis nach der Modernisierung. Das Sparpotenzial ist vor allem langfristig gewaltig", berichtet Jänsch. Das unsanierte Durchschnittshaus verbraucht leicht 4.500 Liter Heizöl jährlich. Die Heizkosten betragen bei einem Preis von derzeit 50 Cent je Liter 2.250 Euro. Durch die Dämmmaßnahmen sinkt der Energieverbrauch und damit die Kosten um bis zu 50 Prozent, durch die Heizungserneuerung mit Solar sind es bis …
… zunächst leichter, was mit nachgiebigen Aktienmärkten begründet wird. Über Mittag legten die Notierungen dann deutlich bis weit in den Plusbereich zu, stürzten aber bis zum frühen Nachmittag gegen 15:30 Uhr bis unter die Vortagesschlusswerte ab.
Nach kleineren Anpassungen im deutschen Heizölmarkt weist der Bundesdurchschnittspreis zwar einen kleinen Anstieg in Höhe von 17 Cent pro 100 Liter aus (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL). Das Preisniveau ändert sich jedoch kaum. Seit Anfang April schwanken die Bezugkosten, parallel zu den Rohölnotierungen, …
… Niveau von 2004 zurückfallen lassen.
Im heutigen Tagesverlauf schnellten die Kontrakte dann um die Mittagszeit nach oben. Hier sorgten die Aktienmärkte für Auftrieb. Doch bereits am frühen Nachmittag standen die Rohölpreise bereits wieder deutlich im Minusbereich.
So gaben dann auch die Heizölpreise in der Bundesrepublik heute etwas nach und markieren einen Seitwärtstrend mit leichten Schwankungen. Im Vergleich zu Gründonnerstag gaben die Preise um mehr als 20 Cent pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie) nach. Vor einem Jahr war Heizöl …
… ist ein Gebot der Stunde, und die Energiepreise werden weiter steigen. Deshalb hat Allstav-Haus ein bislang einmaliges „0,0-Literhaus-System“ entwickelt, das die Umwelt entlastet und dem Hausbesitzer dauerhaft jegliche Heizkosten erspart.
„Die Unabhängigkeit von Heizöl und Gas, keine Heizkosten sowie der maximale Einsatz erneuerbarer Energien“ waren für uns die Ziele dieser Entwicklung, erklärt Luboslav Blicha, Geschäftsführer der Pforzheimer Holzfertigbaufirma. Schließlich gehen nach Angaben des baden-württembergischen Umweltministeriums knapp …
… mit einem Aufwärtstest um die Mittagszeit wieder zu, um am frühen Nachmittag wieder unter die Vortageswerte zu fallen. Hier sorgte der Abprall von der 54 Dollarmarke und ein Anstieg der Arbeitslosenquote auf den höchsten Wert seit 1983 in den USA für einen Rückgang.
Im deutschen Heizölmarkt kam es vor dem Wochenende, wie bereits am Vortag, zu einem Anstieg. Dabei legte der Preis für 100 Liter Heizöl EL im bundesdeutschen Durchschnitt gegenüber Donnerstag um 67 Cent pro 100 Liter zu. Damit ist Heizöl in der Bundesrepublik vor dem Wochenende rund …
LEIPZIG (Ceto). – Der Heizölpreis hat wohl sein Jahrestief erst mal hinter sich gelassen. Auch heute hielt sich der Preis für 100 Liter Heizöl EL im bundesdeutschen Durchschnitt über 50 Euro (bei Abnahme von 3.000 Liter, inkl. MwSt.). Gegenüber gestern legten die Preise sogar noch um ein knappes Prozent, bzw. 45 Cent pro 100 Liter zu.
Das dürfte angesichts der Entwicklung an den Ölterminbörsen noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Denn die Rohölpreise kletterten im Tagesverlauf von rund 49 auf über 52 Dollar pro Barrel und das für die Preisbildung …
… Energieeinsparung ist nur zu erreichen, wenn ein Supermarkt als ein ‚Energetisches System’ betrachtet wird – und genau das macht das Conveni-Pack“, erklärt Xavier Feys.
Mit dem Conveni-Pack spart der Betreiber eines Supermarktes Kosten von durchschnittlich 53 % bei Heizöl und 40 % bei Erdgas. Basierend auf dem durchschnittlichen jährlichen Wärmebedarf eines Supermarktes bis 800 m2, entspricht dies einer Einsparung von 8.000 Liter Heizöl im Jahr.
Die Wärmemaschine
Wie im Lebensmitteleinzelhandel das Conveni-Pack, spart auch die VRV-Wärmemaschine …
… sich der Rückgang auch heute weiter fort, nachdem sich die Börsenpreise am Vormittag zunächst uneinheitlich entwickelten. Marktteilnehmer erhoffen sich indes frische Impulse von dem G20-Treffen, welches die kurz- und langfristige Weltwirtschaftsentwicklung zum Hauptthema hat, frische Impulse.
Im deutschen Heizölmarkt gaben die Preise ebenfalls weiter nach. Hier sanken die Bezugskosten im Bundesdurchschnitt um weitere 0,60 Euro pro 100 Liter (Heizöl EL, bei Abnahme von 3.000 Litern, inkl. MwSt.). Dies entspricht einem Minus in Höhe von 1,2 Prozent …
… in sinken soll.
Heute Morgen durchbrachen die Notierungen die 52-Dollarmarke nach unten und gaben bis zum frühen Nachmittag weiter nach. Dämpfend wirkten hier erneut Rezessionsängste und der stärkere Dollar sowie die depressive Entwicklung der Aktienmärkte.
Für die Heizölpreise in der Bundesrepublik; hier stoppte der stabile Aufwärtstrend ebenfalls bereits am Donnerstag; bedeutete dies heute ebenfalls ein Rückgang der Bezugskosten für Heizöl. Hier gaben die Preise nochmals, nach kleineren Preisanpassungen, im Bundesdurchschnitt um mehr als 0,10 …
… Stimmung.
Hinzu kam außerdem die Meldung von Petrologistics, dass die OPEC-Kürzungsdisziplin zurzeit nur bei ca. 75% liegt. Im März förderte das Kartell rund eine Million Barrel pro Tag über der vereinbarten Quote, so OMR Oil Market Report.
Nachdem die Heizölpreise in der Bundesrepublik auch in dieser Woche parallel zur Rohölpreisentwicklung kräftig zulegten, stoppte der Aufwärtstrend hier bereits am Donnerstag. Die Bezugskosten für Heizöl gaben heute nochmals nach kleineren Preisanpassungen im Bundesdurchschnitt um fast 0,30 Euro pro 100 Liter …
… wieder etwas zu. Hier stützte die positive Stimmung der Aktienmärkte erneut auch die Ölmärkte.
Insgesamt konnte sich das Preisniveau oberhalb der 50 Dollarmarke gut behaupten und der weitere Verlauf in den kommenden Tagen scheint völlig offen.
Nach dem teilweise heftigen Anstieg der Heizölpreise fand der Aufwärtstrend heute ein jähes Ende. Die Bezugskosten für Heizöl gaben nach kleineren Preisanpassungen im Bundesdurchschnitt um fast 0,10 Euro pro 100 Liter (Heizöl EL, bei Abnahme von 3.000 Litern, inkl. MwSt.) nach. Nach wie vor kommt es vereinzelt …
… nachdem sie sich am Dienstag unter leichten Schwankungen eher seitwärts bewegten. Die Abwärtskorrekturen verstärkten sich im weiteren Tagesverlauf und am frühen Nachmittag lagen die Notierungen mit rund einem Dollar pro Barrel unter den Vortagesschlusswerten.
Dennoch legten die Bezugskosten für Heizöl heute nach weiteren Preisanpassungen noch einmal spürbar zu. Dabei stiegen die Preise im Bundesdurchschnitt um 0,91 Euro pro 100 Liter (Heizöl EL, bei Abnahme von 3.000 Litern, inkl. MwSt.). Vereinzelt kann es wieder zu etwas längeren Lieferfristen …
… dass Chinas Ölnachfrage im Februar erstmalig wieder ein wenig zulegte wirkten sich stützend auf die Preise aus.
Heute Morgen setzten dann leichte Gegenreaktionen ein und hielten die Rohölpreise bis zum Nachmittag unter den Vortagesschlusswerten.
Nach einigen Preisanpassungen legten die Bezugskosten für Heizöl heute wieder kräftig zu. Dabei stiegen die Preise im Bundesdurchschnitt um 1,64 Euro pro 100 Liter (Heizöl EL, bei Abnahme von 3.000 Litern, inkl. MwSt.). Vereinzelt kann es wieder zu etwas längeren Lieferfristen kommen, da die Verbraucher in …
… hatte, legten die Kontrakte auf breiter Front zu. Insgesamt ist die Marktsituation optimistischer geprägt als noch in den vergangenen Wochen, als täglich neue Rezessionsängste und Nachfrageeinbrüche das Nachrichtenbild prägten.
Mit dem Anstieg der Rohölnotierungen steigt auch im deutschen Heizölmarkt wieder die Nachfrage nach Heizöl. Die Kunden wollen noch einmal vom Langzeittief der vergangenen Tage profitieren und rechnen offenbar mit weiter steigenden Preisen. Dies begründet sich wohl auch mit dem nach wie vor intakten leichten Aufwärtstrend. …
Nach einer wochenlangen Phase mit Tiefpreisen unter 50 Cent je Liter Heizöl zeichnet sich eine Trendwende auf dem Heizölmarkt ab. Schuld ist ein deutlicher Aufwärtstrend bei den Börsenkursen für Rohöl und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel). Durch aufkeimenden Konjunkturoptimismus sind die Barrelpreis für Rohöl erstmals seit Dezember vergangenen Jahres wieder über 50 $ gestiegen.
Das Überschreiten der psychologisch wichtigen 50-Dollar-Marke bedeutet eine Ölpreissteigerung um gut 25% gegenüber den Jahrestiefstständen bei 40 $ je Barrel und …
… auch die OPEC-Kürzungen, die nach und nach ihre Wirkung zeigen. Zwar erfolgten nach dem letzten Anstieg am Donnerstagabend heute Morgen leichte Gegenkorrekturen und Gewinnmitnahmen, was dem Aufwärtstrend jedoch, so Marktbeobachter, vorerst nur stoppte und nicht gänzlich beendete.
Im deutschen Heizölmarkt gab es nach den ebenfalls täglichen Anpassungen nach oben heute nochmals einen Preissprung um rund 0,90 Euro pro 100 Liter im Bundesdurchschnitt (Heizöl EL, bei Abnahme von 3.000 Litern, inkl. MwSt.). Die Endverbraucherpreise für Heizöl EL legten …
… um mehr als zwei Dollar und stiegen erstmals seit Dezember deutlich über die 50-Dollar-Marke. Sollten die Rohölpreise, so die Einschätzung von O.M.R., heute über 50 Dollar pro Barrel schließen, besteht Potenzial für weitere Erhöhungen.
Sichtbar wird diese Entwicklung auch im deutschen Heizölmarkt. Die Endverbraucherpreise für Heizöl EL verteuerten sich seit Montag im bundesdeutschen Durchschnitt bereits um fast zwei Euro pro 100 Liter und liegen in einzelnen Regionen bereits wieder über 50 Euro pro 100 Liter (Heizöl EL, bei Abnahme von 3.000 Litern, …
… Wettbewerbsdruck weiter verstärken. Die explodierende Weltbevölkerung wird noch mehr Energiebedarf haben und die bestehenden Ressourcen an Erdöl, Erdgas und anderen Fossilen Energieträgern noch schnelle in die Luft blasen. Umweltverschmutzung wird das Klima verändern und die Beseitigung der Folgen wird enorme Kosten verursachen.
1m² Photovoltaikmodule können bei einer Einstrahlung von 1000 kwh/² soviel Energie erzeugen wie 100 Ltr Heizöl enthalten. Wie viele Quadratmeter Dachfläche können Sie zur Rettung der Welt einbringen? Bitte kontaktieren Sie mich.
… Vormittag wieder zu, nachdem es wiederum positive Signale aus den Aktienmärkten gab.
Erst am frühen Nachmittag gegen 16 Uhr rutschten die Notierungen wieder in den Minusbereich, dabei aber mit bis zu zwei Dollar pro Barrel gegenüber den Vortageschlusswerten.
Nach den eher geringen Preisanpassungen für Heizöl im deutschen Markt und einem Plus von rund 0,40 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie) erfolgte heute ein weiterer Anstieg. Gegenüber Vortag kletterten die Bezugskosten heute um mehr als 1,40 Euro pro 100 Liter und fielen so auf …
Als erster Heizölanbieter in Deutschland bietet aws Wärme Service seinen Kunden jetzt auch ein eigenes Ökostrom-Produkt bundesweit an. Der umweltfreundliche aws Ökostrom stammt aus erneuerbaren Energiequellen, die unabhängig geprüft und vom TÜV SÜD zertifiziert worden sind. So entstehen bei der Erzeugung von aws Ökostrom kein radioaktiver Abfall und kein CO2.
Dazu der Geschäftsführer von aws Wärme Service, Gerd-Inno Spindler: „Wie beim Heizöl haben wir auch beim Strom unseren Anspruch an Top-Qualität. Gleichzeitig war es sehr wichtig, unseren Kunden …
… Energie-Fachberater Matthias Dörr. Seit zwölf Jahren informiert er modernisierungsinteressierte Hausbesitzer und untersucht ältere Gebäude auf deren Energieeinsparpotenzial. "Viele Eigentümer scheuen den finanziellen Aufwand, dabei lassen sich schon mit geringen Materialkosten in Eigenregie viele Liter Heizöl pro Jahr einsparen", weiß Dörr und nennt seine heimlichen Energieverschwender.
Im Winter genügt allein schon der Blick auf schneebedeckte Hausdächer, um eine ausreichende Dämmung hin zum Wohnraum zu erkennen. Die freien Flächen signalisieren leider …