… mineralölrundschau ermittelte heute einen weiteren bundesdurchschnittlichen Rückgang um rund 0,70 Euro pro 100 Liter (bei Bestellung einer 3000 Literpartie). Damit nähern sich die Bezugskosten langsam aber sicher wieder dem Preistief von Ende 2008 / Anfang 2009 und die Bezugskosten pendeln sich bislang deutlich unterhalb der 60 Euromarke ein.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
… fort. BRENNSTOFFPSIEGEL und mineralölrundschau ermittelte heute einen weiteren bundesdurchschnittlichen Rückgang um rund 0,30 Euro pro 100 Liter (bei Bestellung einer 3000 Literpartie). Das Preisniveau bleibt also seit einigen Tagen im Großen und Ganzen stabil und die Bezugskosten pendeln sich bislang deutlich unterhalb der 60 Euromarke ein.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
… ermittelte heute vor dem Wochenende einen weiteren bundesdurchschnittlichen Rückgang um rund 0,20 Euro pro 100 Liter (bei Bestellung einer 3000 Literpartie). Damit liegen die Preise noch immer fast sechs Euro über dem Niveau von Ende 2008, aber der starken Nachfrage beim Heizölhandel tut dies aufgrund der frostigen Temperaturen kein Abbruch. Hinzu kommt, dass sich Heizöl im Durchschnitt zwischen Juli bis Dezember 2008 um mehr als 45 Euro pro 100 Liter verbilligte und damit nach wie vor ein preiswerter Wärmespender ist.
Die Entwicklung der einheimischen …
… auch in fallenden Aktienkursen widerspiegeln. Das kalte Wetter, die geopolitischen Krisen und die OPEC-Kürzungen konnten den Preissturz nur bremsen, so OMR Oil Market Report.
In diesen Tagen beeinflussen also hauptsächlich politische Faktoren die Ölpreise. Ende Dezember war Heizöl am günstigsten. Mit den kalten Temperaturen stieg die Nachfrage beim Heizölhandel zu Jahresbeginn noch einmal sprunghaft an und mit den jüngsten Preisentwicklungen werden die Endverbraucherpreise auch im heimischen Markt nach dem Anstieg zu Wochenbeginn wieder attraktiver. …
LEIPZIG (Ceto). – Nach der Entwicklung der Rohölpreise kam das heutige Umfrageergebnis für den deutschen Heizölmarkt nicht unerwartet. Die Endverbraucherpreise kletterten gegenüber Dienstag um weitere 3,65 Prozent und liegen damit bereits fast sieben Euro pro 100 Liter höher als zu Jahresbeginn. Die 3.000-Literpartie verteuerte sich damit in den vergangenen Tagen um knapp 200 Euro (inkl. MwSt.)
Gleichzeitig zog die Nachfrage deutlich an. Kaltes Winterwetter in vielen Regionen lässt die Zahl der Bestellungen zunehmen. Hinzu kommt die Tatsache, dass …
LEIPZIG (Ceto). – Seit Jahresbeginn legte der Heizölpreis kräftig zu. Eine 3.000-liter-Partie kostet im bundesdeutschen Durchschnitt am 6. Januar reichlich 140 Euro mehr als zu Jahresbeginn. Seit gestern verteuerte sich Heizöl EL um über vier Prozent. Dabei sind allerdings einige Bundesländer am heutigen Drei-Königs-Tag nicht in die Erfassung eingegangen. Die Steigerung hätte also durchaus noch höher ausfallen können.
Auslöser dafür sind steigende Rohölnotierungen, die im Laufe des Dienstags sowohl in London, wie in New York die wichtige Schwelle …
… „fairen Preis“ hält. Eine solche Größenordnung würde bei den meisten Förderländern eine kostendeckende Produktion erlauben. Einzelne Marktbeobachter spekulieren indes bereits wieder auf einen Anstieg der Rohölpreise bis auf 100 Dollar.
Aktuell sieht es indes nicht danach aus.Heizöl schwefelarm – jetzt umsteigen!
Für die Heizölkunden eröffnet dieser Trend auch für die kommenden Monate die Gelegenheit, günstig nachzutanken. Wird der Winteranfang kalt und steigt dadurch der Heilverbrauch, ist es aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre also sicher …
… Lieferung im Februar auch am Nachmittag minimal im Plus gegenüber den Freitagsschlusswerten bei knapp 44,00 (ICE) bzw. 43,00 (NYMEX) Dollar je Barrel.
Mit den wieder sinkenden Rohölpreisen hielt auch der Abwärtstrend in der Vorwoche wieder Einzug in den heimischen Heizölmarkt. Dieser wurde aber durch den leichten Aufwind an den Börsen erst einmal wieder abgebremst. Brennstoffspiegel und mineralölrundschau ermittelte heute ein leichtes Plus von durchschnittlich 0,40 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Bundesdurchschnitt. Dennoch …
… Plus gegenüber den Vortagesschlusswerten bei knapp 44,00 (ICE) bzw. mit rund 1,30 Dollar im Minus bei rund 35,00 (NYMEX) Dollar je Barrel.
Mit den wieder sinkenden Rohölpreisen hielt auch der Abwärtstrend seit Mitte der Woche wieder Einzug in den heimischen Heizölmarkt. Brennstoffspiegel und mineralölrundschau ermittelte heute vor dem Wochenende ein weiteres kleines Minus von durchschnittlich 0,16 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Bundesdurchschnitt. Dabei nähern sich die Preise noch einmal dem Jahrestief von vergangener Woche …
Bochum, 17. Dezember 2008 – Schwefelarmes Heizöl ermöglicht den Einsatz umweltfreundlicher Brennwerttechnik, die bis zu 40 Prozent weniger Heizölverbrauch aufweist. Um CO2-Emissionen zu reduzieren, begünstigt der Staat schwefelarmes Heizöl ab 1. Januar 2009 steuerlich. aws Heizöl ultraPlus, die schwefelarme Qualität des Marktführers aws Wärme Service, zeichnet sich im Vergleich zu Standard-Heizöl durch niedrigeren Energieverbrauch, deutlich bessere Betriebssicherheit und erheblich geringeren Reinigungsaufwand für den Heizkessel aus – und das auch …
… Vortagesschlusswerten. Ansonsten warten die Marktteilnehmer auf die US-Öldaten heute am späten Nachmittag. Gegen 16 Uhr standen die Notierungen mit rund 1,00 Dollar gegenüber den Vortagesschlusswerten im Plus bei durchschnittlich 49,50 (ICE) bzw. 47,50 (NYMEX) Dollar je Barrel.
Auch im deutschen Heizölmarkt pendeln die Preise in dieser Woche ohne klare Richtung. Brennstoffspiegel und mineralölrundschau ermittelte heute noch einmal ein kleines Minus von rund 0,30 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Bundesdurchschnitt. Dabei nähern sich die Preise …
… pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Bundesdurchschnitt. Der vorläufige Tiefpunkt im Abwärtstrend ist also vorerst erreicht und seit Mitte letzter Woche tendieren die Preise unter Schwankungen eher seitwärts. Weiterhin liegen die Bezugskosten auf einem Preisniveau, dass es in der Bundesrepublik zuletzt Ende Januar 2007 gab.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
… Nachmittag gegen 16 Uhr mit rund 2,5 Dollar im Plus bei durchschnittlich 52,00 (ICE & NYMEX) Dollar je Barrel.
Im deutschen Markt ermittelte Brennstoffspiegel und mineralölrundschau heute nach den wochenlangen Abwärtsbewegungen den zweiten kleineren Anstieg gegenüber Vortag. Dabei stiegen die Heizölpreise heute um weitere rund 0,80 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Bundesdurchschnitt. Der vorläufige Tiefpunkt im Abwärtstrend scheint damit erreicht. Die Börsen ziehen wieder an und der Downtrend dreht langsam aber sicher in einen …
… und damit etwa auf dem Niveau von Mittwochnachmittag bei durchschnittlich 46,00 (ICE) bzw. 46,50 (NYMEX) Dollar je Barrel.
Im deutschen Markt ermittelte Brennstoffspiegel und mineralölrundschau heute nach den wochenlangen Abwärtsbewegungen erstmals wieder ein Plus gegenüber Vortag. Dabei stiegen die Heizölpreise heute um rund 0,80 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Bundesdurchschnitt und liegen ebenfalls wieder auf dem Stand vom Mittwoch mit einem Preisniveau der Bezugskosten, das es in der Bundesrepublik zuletzt Mitte Januar …
… des IEA-Monatsberichts die zugrunde liegende Versorgungssituation neu bewertet.
Im deutschen Markt ermittelte Brennstoffspiegel und mineralölrundschau heute wieder einen Preisrückgang. Dieser fiel jedoch, im Gegensatz zu den Preissprüngen in den vergangenen Wochen, deutlich geringer aus. So fielen die Heizölpreise heute um rund 0,70 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Bundesdurchschnitt. Damit wurde aber auch heute wieder, wie mittlerweile fast jeden Tag, ein neues Jahrestief erreicht. Zuletzt lagen die Bezugskosten Mitte Januar …
… die russische Regierung beschließen. Mit der Ankündigung kühlerer Temperaturen in den wichtigen Schlüsselregionen lagen die Notierungen am frühen Nachmittag mit rund zwei Dollar im Plus bei durchschnittlich 46,00 (ICE) bzw. 46,50 (NYMEX) Dollar je Barrel.
Auf den deutschen Heizölpreis hatte diese Entwicklung heute noch keinen Einfluss, dafür war der Rückgang am Vorabend zu groß. Dennoch verlangsamte sich der Abwärtstrend in der Bundesrepublik im Vergleich zur Vorwoche deutlich. Somit fielen die Heizölpreise heute zwar noch einmal, jedoch lediglich …
… heute deutlich über dem Vortagesniveau bei schwankender Seitwärtsentwicklung. Aktuelle und preisrelevante News oder Daten gab es nicht und so lagen die Notierungen am frühen Nachmittag wieder bei den Vortagesschlusswerten bei durchschnittlich 46,00 (ICE + NYMEX) Dollar je Barrel.
Auch im deutschen Heizölmarkt scheint sich der rapide Abwärtstrend langsam dem Ende zu neigen. Zumindest verlangsamte sich dieser heute. Ging es in der Vorwoche noch in Schritten von bis zu zwei Euro am Tag nach unten, so fielen die Heizölpreise heute lediglich um 0,27 …
… drastische Fördermengenkürzungen beschließen wird.
Am frühen Nachmittag standen die Notierungen dann mit knapp drei Dollar pro Barrel gegenüber den Vortageswerten im Plus bei durchschnittlich 45,00 (ICE + NYMEX) Dollar je Barrel.
Nach dem drastischen Einbruch der Rohölpreise gaben auch die Heizölpreise im deutschen Heizölmarkt, zum Wochenbeginn wieder kräftig nach. Im Bundesdurchschnitt sanken die Preise heute um mehr als 2,50 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie und liegen damit auf einem neuen Jahrestief. Zuletzt lagen die Bezugskosten …
… gegen ein bestimmtes Verfahren müssen verschiedene Parameter berücksichtigt werden, zum Beispiel der erforderliche Entstickungsgrad, die maximal zulässigen Sekundäremissionen, die Bauart der Feuerungsanlage und der Brennstoff selbst.“ Insbesondere für Klärschlamm, Müll, schweres Heizöl oder bestimmte Resthölzer sei das SNCR-Verfahren nach Angaben von Dr. Reynolds prädestiniert.
Verschiedene carbamin und satamin Additive werden im Rahmen des SNCR-Verfahrens eingesetzt, um die Stickoxid-Emissionen zu minimieren.
Über ein elektronisch gesteuertes …
… + NYMEX) Dollar.
Derweil haben die OPEC-Länder erst Zweidrittel der beschlossenen Exportdrosselungen umgesetzt und einen neuen Kürzungsbeschluss vertagt. Rezessionssorgen und Nachfragerückgang sind und bleiben die beherrschenden Themen am Rohölmarkt.
Mit den weiter abstürzenden Rohölpreisen gaben auch die Heizölpreise im deutschen Heizölmarkt, wie bereits jeden Tag in dieser Woche, weiter nach. Im Bundesdurchschnitt sanken die Preise heute nochmals um fast einen Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie und liegen damit auf einem neuen …
… Märkten. Marktexperten sprechen bereits von der schlimmsten wirtschaftlichen Lage der USA seit dem Zweiten Weltkrieg. Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen nahe den Vortagesschlusswerten bei durchschnittlich 48,00 (ICE + NYMEX) Dollar.
Mit den abstürzenden Rohölpreisen gaben auch die Heizölpreise im deutschen Heizölmarkt weiter nach. Im Bundesdurchschnitt sanken die Preise heute nochmals um etwas mehr als einen Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie und liegen damit auf einem neuen Jahrestief. Zuletzt lagen die Bezugskosten …
… in Oran/Algerien beschließen wird, ließ der Preisdruck die Rohölnotierungen um 7 Prozent deutlich bis unter die 50 Dollarmarke einbrechen. Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen mit rund 0,75 Dollar im Plus bei durchschnittlich 51,00 (ICE + NYMEX) Dollar.
Auch im deutschen Heizölmarkt gaben die Bezugskosten für Heizöl heute wieder kräftig nach. Im Bundesdurchschnitt sanken die Preise immerhin um fast zwei Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie und liegen damit auf einem neuen Jahrestief. Zuletzt lagen die Bezugskosten Ende Mai …
… im November durch Auftragseinbruch rückläufig. Rezessionssorgen und Nachfragerückgang sind und bleiben die beherrschenden Themen für Ölmarkt und Preisrichtung. Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen mit rund 3,5 Dollar im Minus bei durchschnittlich 52,00 (ICE + NYMEX) Dollar.
Im deutschen Heizölmarkt gab es heute nur kleinere Anpassungen. Im Bundesdurchschnitt sanken die Preise aber um rund 0,17 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie und liegen damit auf einem neuen Jahrestief. Zuletzt lagen die Bezugskosten Mitte August 2007 …
Die Alfred Kuhse GmbH aus Winsen/Luhe, Anbieter von Mini BHKW und KWK-Lösungen ab 30kW (Gas, Pflanzenöl und Heizöl), bietet Interessenten ab sofort Tageseminare und Schulungen rund um die Technik, Wartung und Vertrieb seiner greenPower Aggregate an. Ziel-gruppen sind zum einen Handwerker aus dem Heizungsbau, zum anderen Ingenieurgesellschaften und Planer. In den Seminaren wird die eingesetzte Technik erläutert und u.a. Fragen rund um Wirtschaftlichkeit, gesetzliche Förderung, technische Wartung und Einbindung in vorhandene Systeme erörtert. Daneben …
… bei einem Hauswert von 200.000 Euro dagegen schon 40.000 Euro aus.
Kein Verkauf – trotzdem gespart
Aber selbst, wenn kein Hausverkauf geplant ist, spart die Sanierung Geld ein: Ein Vier-Personen-Haushalt verbraucht in dem Beispielhaus von 1970 bis zu 4.500 Liter Heizöl pro Jahr. „Werden Wärmedämmfenster eingebaut und die Gebäudehülle vernünftig gedämmt, lassen sich die Heizenergiekosten um bis zu 50 Prozent senken“, sagt Christian Stolte, bei der dena für den Bereich Energieeffizienz im Gebäudebereich zuständig. Das ergibt bei einem Heizölpreis …
LEIPZIG (Ceto). – Der Heizölpreis im deutschen Endverbrauchergeschäft zeigte sich in der 48. Kalenderwoche ziemlich unbeeindruckt von den Schwankungen am Rohölmarkt.
Noch am Montag notierte Rohöl sowohl in New York wie in London unterhalb der 50-Dollar-Marke. Dies konnte indes nicht gehalten werden, auch wenn die meisten Marktteilnehmer nicht davon überzeugt sind, dass die OPEC am Wochenende eine weitere Förderkürzung beschließt. Am Freitagnachmittag standen die Rohölpreise knapp unter 53 Dollar pro Barrel.
Die deutschen Heizölkunden erlebten dagegen …
… und der Nachfragerückgang wieder die Oberhand gewinnen. Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen mit rund 1,5 Dollar im Minus bei durchschnittlich 54,50 (ICE + NYMEX) Dollar. Das ist rund ein Dollar pro Barrel mehr als zur gleichen Zeit am Vortag.
Im deutschen Heizölmarkt veränderte sich das Preisniveau trotz der starken Schwankungen kaum. Im Bundesdurchschnitt sanken die Preise um rund 0,30 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie und liegen damit knapp unter dem Jahrestief vom Vorjahr. Im Vergleich: zuletzt lagen die Bezugskosten …
… und Dienstleistungsaufträgen. Sparfüchse können hier durch den direkten MyHammer-Angebotsvergleich schon bei der Auftragsvergabe 30 Prozent und mehr sparen und künftig auch die Holzlieferungen regelmäßig bei MyHammer ausschreiben.
Zum Vergleich: Mit einem Raummeter Holz können fast 200 Liter Heizöl ersetzt werden. Das macht sich im Geldbeutel bemerkbar: Einen Raummeter ofenfertig geschnittenes Holz gibt es derzeit bei MyHammer durchschnittlich für rund 75 Euro inklusive Transport, 200 Liter Heizöl kosten im Durchschnitt knapp 125 Euro* - damit …
… Nachmittag wieder einmal ins Plus drehten. Nun warten die Markteilnehmer auf die wöchentlichen US-Ölbestandszahlen, welche gegen 17:00 Uhr bekannt gegeben werden. Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen mit rund 1,5 Dollar im Plus bei durchschnittlich 53,50 (ICE + NYMEX) Dollar.
Im deutschen Heizölmarkt bauten die Preise heute den Anstieg vom Vortag vollends wieder ab und landeten sogar noch ein wenig unter dem Preisniveau von Montag. Im Bundesdurchschnitt gaben die Preise um rund 0,65 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie nach …
Heizöl verursacht bei der Verbrennung etwa ein Drittel mehr Emissionen des klimaschädigenden Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) als Erdgas - eine unabänderliche physikalische Tatsache, bedingt durch die unterschiedliche chemische Zusammensetzung von Heizöl und Erdgas.
Das weiß auch die Ölindustrie, deren Verbandschef Küchen einräumte: „Bei der Verbrennung von Erdgas wird weniger CO2 frei als bei der Verbrennung der gleichen Energiemenge an Heizöl.“
Trotzdem täuscht die Ölindustrie die Verbraucher mit dem falschen Versprechen: „Moderne Ölhei-zungen …
… außerordentlichen Treffen am Samstag keine Förderkürzung beschließen wird.
Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen mit rund zwei Dollar im Minus bei durchschnittlich 53,50 (ICE + NYMEX) Dollar.
Der starke Anstieg der Notierungen stoppte heute erstmals den Abwärtstrend im deutschen Heizölmarkt, welcher seit Anfang November den Markt beherrschte. Nach kleineren Preisanpassungen stiegen die Preise im Bundesdurchschnitt um 0,50 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie. Dennoch liegt das gegenwärtige Preisniveau nach wie vor auf dem …
… neues Tageshoch. Festere europäische Aktien begünstigen dabei den Ölpreis zusammen mit einem nachgiebigen Dollar. Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen mit rund einem Dollar im Plus bei durchschnittlich 52,00 (ICE + NYMEX) Dollar.
Anders als heute Morgen vermutet gaben die Preise für Heizöl im deutschen Markt auch zum Wochenbeginn wieder etwas nach und sanken um bundesdurchschnittlich 0,80 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie. Dabei fielen die Bezugskosten zurück bis auf ein Preisniveau von Ende August 2007 und landeten auf …
… im Westen Deutschlands als Referenz vor Ort zu haben. Wir rechnen auch mit interessanten Folgeprojekten“, äußert sich Christoph Scherwing begeistert, der das Projekt als GILLES Händler vor Ort begleitet hat.
Die Wohnungsgesellschaft erwartet sich durch die Umstellung von Heizöl auf
Biomasse einen satten Rückgang der Heizkosten um 190.000 Euro pro Jahr.
Mindestens ebenso wichtig ist aber die Reduktion des klimaschädigenden CO2. Sage und schreibe 2.150.000 Kilogramm Kohlendioxid werden der Umwelt Jahr für Jahr erspart. Das Großprojekt in Remscheid …
LEIPZIG (Ceto). – Wieder neigt sich eine Woche dem Ende in der kein tag verging, an dem die Rohölnotierungen, und mit Ihnen auch die Heizölpreise in Deutschland, ein neues Preistief erreichten. Erst am Donnerstag beschleunigte sich die Talfahrt an den Rohstoffbörsen nochmals und die Notierungen fielen unter die 50-Dollarmarke auf ein Dreijahrestief. Erst heute Morgen zeigten sich die Rohölpreise etwas stabiler und legten im Tagesverlauf wieder etwas zu.
Seitens der OPEC sind erneute Maßnahmen zur Fördermengenkürzung im Gespräch. Allerdings bewerten …
… die Bezugskosten das Preisniveau von Anfang Oktober 2007 und landeten zum vierten Mal in dieser Woche auf einem neuen Jahrestief. Allein zum Dienstag sanken die Bezugskosten um weitere 2,8 Prozent. Die Differenz bei einer 3000-Liter-Bestellung zum Jahreshoch Mitte Juli im Vergleich zu heute beträgt mittlerweile sogar mehr als 1.000 Euro.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
… 2 Containern angeliefert. Auf einer Fläche von weniger als 3 Parkplätzen stehen die beiden GILLES-Boxen übereinander. Oben das Pelletslager, darunter die Powerbox mit der Pelletskessel und Steuerungstechnik. Die umweltbewusste Druckerei erwartet sich durch die Umstellung von Heizöl auf Biomasse einen satten Rückgang der Heizkosten und vor allem eine große Reduktion des klimaschädigenden CO2. Stolze 2.150.000 Kilogramm Kohlendioxid werden der Umwelt nun Jahr für Jahr
erspart.
Neben dieser Containeranlage setzt GILLES zurzeit auch die größte Pelletsanlage …
… Ursprünglich schätzte das Ölkartell für 2009 eine Mehrnachfrage von 700.000 Barrel pro Tag. Demgegenüber schätzt das Center for Global Energy Studies (CGES) dass die globale Ölnachfrage in 2009 zum ersten mal schrumpfen wird, so OMR Oil Market Report.
Während vielerorts der Heizöl-Nachfrageboom im deutschen Markt weiter nachlässt geben die Preise heute noch einmal um bundesdurchschnittlich 1,00 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie nach. Dabei erreichten die Bezugskosten das Preisniveau von Ende Oktober 2007 und fielen gleich zum Wochenbeginn …
… Notierungen an der ICE bei durchschnittlich 56,50 Dollar mit knapp 2 Dollar pro Barrel Ähnlich sah es an der New Yorker NYMEX aus. Dort lagen die Notierungen bei etwa 57,50 Dollar mit 1,50 Dollar pro Barrel gegenüber Vortag im Minus.
Während vielerorts der Heizöl-Nachfrageboom im deutschen Markt weiter nachlässt geben die Preise, anders als zunächst erwartet, heute noch einmal um weitere bundesdurchschnittlich 0,30 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie nach. Dabei erreichten die Bezugskosten das Preisniveau vom Ende Oktober 2007 und fielen …
… deutlich zu und die IEA revidierte ihre globale Nachfrageprognose weiter nach unten. Auch seitens der Bestandsdaten ist nicht mit bullishen Signalen zu rechnen, da man vermutet, dass es zu weiteren Bestandsaufbauten im Vergleich zur Vorwoche gekommen ist.
Während vielerorts der Heizöl-Nachfrageboom im deutschen Markt vorerst beendet ist geben die Preise heute noch einmal kräftig nach und rutschen dabei sogar auf ein Jahrestief. Nach dem schon deutlichen Rückgang vom Vortag fielen die Preise um weitere bundesdurchschnittlich 2,20 Euro pro 100 Liter …
… Notierungen verloren weiter an Boden. Am frühen Nachmittag gegen 15:30 Uhr lag der Preis für ein Barrel Rohöl an der ICE nur noch bei rund 56 und an der NYMEX bei rund 58 Dollar pro Barrel.
Der gravierende Preisrückgang blieb auch heute wieder für den deutschen Heizölmarkt im positiven Sinne nicht ohne Folgen. Nach dem deutlichen ersten Rückgang vom Vortag fielen die Preise heute um weitere bundesdurchschnittlich 1,20 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie. Dabei wurde den zweiten Tag in Folge auch ein neues Preistief nach dem Jahreshoch …
… Unternehmen weiter an. Am frühen Nachmittag standen die Notierungen bei einem Minus von knapp 2,50 Dollar gegenüber Vortag nur noch bei 58,50 (ICE) bzw. 61,00 (NYMEX) Dollar pro Barrel.
Die kurze Preisspitze, die der Rohölmarkt gestern Mittag verzeichnete, blieb für den deutschen Heizölmarkt ohne Folgen. Nach dem minimalen Anstieg gaben die Preise heute um bundesdurchschnittlich 0,90 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie nach und erreichten dabei einen neuen Tiefstand nach dem Jahreshoch von Mitte Juli, als die Preise kurz vor dem …
… Freitag noch einmal. Heute zogen die Preise wieder etwas an, reagierten dabei jedoch nicht auf die jüngsten Preissprünge am Rohölmarkt. Mit einem geringen Plus von bundesdurchschnittlich 0,16 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie verharren die Bezugskosten nur knapp über dem letzten Tiefpreisniveau seit dem Jahreshoch Mitte Juli.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
… Pelletsheizung eingeweiht.
„Die Entscheidung auf eine Pelletsheizung umzurüsten habe ich in erster Linie aus ökologischen Gründen getroffen. Unsere 30 Jahre alte Ölheizung entsprach einfach nicht mehr dem Stand der Technik“, so Stefan Geiger, Inhaber des Sportparks.
„Wir ersetzen damit 30.000 Liter Heizöl und sparen fast 75 Tonnen CO2 pro Jahr ein. 75 Tonnen CO2 Einsparung entsprechen 375.000 gefahrenen Kilometern mit dem Auto. Ein überzeugendes Argument, wie ich finde. Wir sind schließlich für unser jetziges Handeln und die Zukunft unserer Kinder …
2008 sind die Heizöl- und Gaspreise im Vergleich zum Vorjahr erneut deutlich gestiegen. Viele Verbraucher überlegen deshalb, ob sie nicht auf Holzenergie umsteigen sollen.
Schrobenhausen, 04.11.2008 – Erneuerbare Energien haben klare Vorteile gegenüber Gas und Öl. Hier die zehn wichtigsten Argumente für das Heizen mit Holzpellets.
1. Der günstige Pelletpreis, der mit aktuell etwa 18 Cent pro Kilogramm netto (ein Liter Heizöl entspricht energetisch zwei Kilogramm Pellets) nur etwa halb so hoch ist wie der von Gas oder Öl: Bleibt der Preisunterschied …
Halloween wird in Deutschland immer beliebter. Wer schlüpft nicht gern aus der gewohnten Rolle und streicht abends bei „Trick or Treat“ durch die Nachbarschaft. Heutzutage sind die Tricks doch etwas gruseliger als sonst. Christoph (14) verkleidet sich diesmal als Heizöllieferant. „Ich denke, dass wird die meisten doch ziemlich schocken, wenn ich mit der Öltankrechnung drohe“. So auch Evelyn (16) aus Darmstadt. Sie hat sich den Benzinkanister ihres Vaters geklaut. „Wenns keine Süßigkeiten gibt, halt ich einfach den Kanister hoch. Da werden viele wohl …
LEIPZIG (Ceto). – Was heute im deutschen Heizöl-Endverbrauchermarkt sichtbar wird, ist die deutliche Erhöhung der Rohölnotierungen vom gestrigen Mittwoch – allerdings abgeschwächt durch einen Kursverlust des Dollars.
Während des Donnerstags gaben die Rohölpreise in London und New York bereits wieder um rund zwei Dollar pro Barrel nach. Es kann also damit gerechnet werden, dass Heizöl sich zum Ende der laufenden Woche nicht weiter verteuert.
Derzeit liegt der Heizölpreis auf dem Niveau von Dienstag und hat sich gegenüber dem Monatstief im bundesdeutschen …
LEIPZIG (Ceto). – Der Rohölpreis steigt, der Heizölpreis im deutschen Wärmemarkt fällt. Eine nicht ungewöhnliche aber für die Heizölkunden immer wieder erfreuliche Situation.
Rohöl verteuerte sich im Laufe des heutigen Mittwochs an den Börsen in London und New York um rund vier Dollar pro Barrel. Der starke Preis wird von mehreren Faktoren nach oben getrieben. Da ist zunächst die Ankündigung der OPEC, die Fördermengen weiter kürzen zu wollen. Hinzu kommt kaltes winterliches Wetter im Nordosten der USA und – wie O.M.R. Oil Market Report einschätzt …
… Abwärtstrend knapp über der 60 Dollarmarke am Montagabend und am Dienstag notierte Rohöl unter Schwankungen im Plus, aber dennoch haben sich die Rohölpreise mittlerweile zwischen Juli und Oktober halbiert.
Damit ist auch, neben Benzin und Dieselkraftstoff, der Heizölpreis wieder in gesündere Preisregionen gefallen. Rezessionssorgen und die absinkende Nachfrage bleiben das marktdominierende Thema, obwohl allen voran die Industrieländer bemüht sind, einer Rezession aus dem Wege zu gehen.
Dementsprechend gaben auch die Heizölpreise im deutschen Markt …
… nicht auf Null reduziert, aber so gering, dass ein separates Heizkörpersystem nicht mehr erforderlich ist. Man spricht von einem Passivhaus, wenn der Jahresheizenergiebedarf unter 15 Kilowattstunden im Jahr pro Quadratmeter liegt (entspricht etwa 1,5 Litern Heizöl pro Quadratmeter im Jahr). Dieser geringe Restwärmebedarf wird über die Zuluft einer Komfortlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung bereitgestellt. Die Restwärmeerzeugung erfolgt zum Beispiel durch kleine effiziente Wärmepumpen, Gas-Brennwertgeräte oder raumluftunabhängige Holzpelletöfen.