… stoppen. Aber die Zahlen vom API (American Petroleum Institute) stellen eine Gegenposition gleicher Stärke dar. Daher ist die Reaktion des Marktes verständlich, gar nicht auf die Bestandsdaten einzugehen. Im Einzelnen wurde Folgendes veröffentlicht:
Rohöl: +6,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,4 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -1,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,7 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 6,7 (DOE) bzw. ein Abbau von 6,8 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind höher als vor …
… 1,6 %, Strom 4,5 %, Wärmepumpen 2,4%. Selbst wenn erneuerbare Energien stärker befördert werden, werden sich für die beiden Hauptenergieträger nur geringe Verschiebungen ergeben. Die Menge der eingesetzten Brennstoffe wird allerdings deutlich sinken. Der Heizölverbrauch wird sich fast halbieren. Das wird über die Kombination aus neuer Heizungsanlage, Wärmedämmung und Solarnutzung erreicht.
Wer die Modernisierung des Wärmehaushalts plant, sollte sich die Seite www.esytrol.com anschauen. Hier kann die Ist-Situation des Heizölverbrauchs aufgenommen …
LEIPZIG (Ceto). –In der 11. Kalenderwoche legten die Preise für Heizöl in Deutschland nach den täglichen Erhebungen der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau weiter kräftig zu. Dabei sah es zu Wochenbeginn noch so aus, als hätten sich die Preise auf einem insgesamt hohen Niveau mit einem Durchschnittswert von rund 77,50 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer) stabilisiert. Doch bereits am Donnerstag zogen die Bezugskosten noch einmal spürbar an und erreichten nach der heutigen Preisanalyse …
Nach starken Schwankungen gestrigen Nachmittags geht der Trend der US-Leichtölsorte West Texas Intermediate („WTI“) wieder in Richtung der 110 Dollar Marke. Heizölpreise hierzulande sanken jedoch wieder. Entgegen den Erwartungen fielen die US-Lagerbestandsdaten positiv aus. Dennoch bewegten sich die Rohölpreise nach kurzen Abwärtstrend wieder in Richtung neuer Rekordwerte. Im Einzelnen stiegen die Bestände für Rohöl um 6,2 Mio. Barrel und für Benzin um 1,7 Mio. Barrel. Bestände für Heizöl und Diesel sanken hingegen um 1,2 Mio. Barrel. Experten rechneten …
… ihre Fördermengen nicht zu erhöhen und die stärker als erwartet gefallenen US-Rohöl- und Mitteldestillatbestände.
Ein Übriges tat die historische Dollarschwäche und automatische Kauforders großer Fonds, die den Ölpreis nach oben trieben.
All dies führte dazu, dass sich Heizöl im deutschen Wärmemarkt in der fünften Woche in Folge verteuerte und neue Allzeithochs bei den Endverbraucherpreisen zu verzeichnen waren.
Wann dieser Trend ein Ende findet, ist bisher nicht abzusehen.
Die Tagespreiserhebung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
… für das Heizen mit Öl in Deutschland. Das von der deutschen Mineralölwirtschaft getragene Institut leistet mit seinen Aktivitäten im Wärmemarkt einen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele. In eigenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten erarbeitet IWO darüber hinaus Grundlagenkenntnisse über den Brennstoff Heizöl EL und seiner effizienten Umsetzung in Wärme. Aktuell stehen umfassende Labor- und Feldversuche zur Praxistauglichkeit von Heizöl mit Biokomponenten in bestehenden Ölheizungsanlagen im Mittelpunkt der Projekte.
www.iwo.de
LEIPZIG (Ceto). – Heizöl erreichte heute nach der aktuellen Tagespreiserfassung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau mit 77,52 ein neues Allzeithoch. (Bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl EL, Standard, inkl. MwSt.)
Dies konnten weder noch immer bestehende Rezessionsängste noch der historisch schwache Dollar verhindern.
Denn die Rohölpreise befanden sich am Donnerstag wieder auf Rekordjagd und erreichten an der New Yorker NYMEX 105 Dollar pro Barrel.
Als Ursachen werden weiterhin geopolitische Spannungen im Iran, in Nigeria und der neuerliche …
HAMBURG. - Im Rahmen des Verbundprojekts „PyrInno“ wird speziell für Gebäude mit sehr geringem Wärmebedarf ein Heizungssystem für den speicherbaren Energieträger Heizöl entwickelt. Das Miniatur-Heizsystem steht kurz vor der Erprobung in ersten Feldtests. Bis Ende des Jahres sollen zwei Testanlagen in Neubauten in Betrieb genommen werden. Neben konventionellem Heizöl wird das System auch mit Bioheizöl (FAME-Mischung) betrieben werden. PyrInno wurde speziell für hoch wärmegedämmte Neubauten ent-wickelt, die Hausenergiezentralen mit großem Leistungsmodulationsbereich …
… wirken derzeit auch die hohen US-Benzinbestände.
Dennoch hat sich der Rohölölpreis im Verlauf des Mittwochs stabilisiert und übersprang an der New Yorker NYMEX bereits wieder die 100-Dollar-Marke.
Im deutschen Wärmemarkt indes profitierten die Kunden von leicht niedrigeren Heizölpreisen. Gegenüber dem Vortag reduzierte sich der bundesdeutsche Durchschnitt um rund 25 Cent pro 100 Liter. Eine 3.000-Liter-Partie kostete also nach der aktuellen Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau etwa 7,50 Euro weniger als am Dienstag. (Heizöl EL, …
… erschließbare Ölvorkommen wie die Entwicklung regenerativer Energiequellen, deren Marktfähigkeit sich verbessert.
Auch entwickelten sich die US-Bestände an Rohöl und Benzin Mitte Februar laut DOE (Department of Energy) besser als erwartet. Dem stand ein starkes Minus bei den Heizöl- und Dieselbeständen gegenüber.
Letztlich sind bei der Rohölproduktion keine Probleme erkennbar. Die OPEC verfügt über erhebliche Förder-Reserven. Zu Jahresbeginn 2008 steigerten die Mitglieder des Kartells laut Erhebung von Platts ihre Förderung um 220.000 Barrel Rohöl pro …
… Dabei spielt neben der solaren Trinkwassererwärmung die Heizungsunterstützung die zentrale Rolle im ÖkoHybrid® Konzept von ROTEX.
Seine Vorreiterrolle in der Öl-Brennwerttechnik unterstreicht das Unternehmen durch die serienmäßige Ausrüstung aller ROTEX A1 Öl-Brennwertkessel für Bio-Heizöl. Ab März 2008 sind alle ROTEX Öl-Brennwertkessel für die Verwendung von Heizöl mit bis zu 20 Prozent biogenen Bestandteilen (B20) ausgerüstet. Auch Bioöl-taugliche Ölförderleitungen und Heizöltanks sind lieferbar. Die Kombination von Öl-Brennwerttechnik, Solarenergie …
… gehen die Spekulationen im Vorfeld der OPEC-Beratung stark auseinander. Während sich Iran und Venezuela für eine Kürzung der Quoten stark machen, will Saudi-Arabien seine Förderung ausweiten.
Gleichzeitig erhöhen sich die Rohölbestände in den USA, während der Heizölbestand an der Ostküste zuletzt extrem niedrig war. Von Entspannung kann also noch keine Rede sein.
Der gestrige Ölpreisanstieg bescherte den deutschen Heizölkunden trotz schwachen Dollars einen neuen Spitzenpreis. 100 Liter Heizöl kosteten nach der Tagespreiserhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL …
Die Lage an den internationalen Ölmärkten bleibt auch ohne Markt beeinflussende Neuigkeiten weiterhin angespannt. In Folge verharren die Rohöl- und Heizölpreise auf Rekordniveau.
Aktuell werden für die Kontrakte der führenden US-Sorte „WTI“ weiterhin gut 102 US-Dollar pro Barrel bezahlt, nach dem im gestrigen Handelsverlauf erneut ein neues Allzeithoch erreicht wurde. Der Euro hingegen gab etwas nach und wird derzeit für 1,5185 US-Dollar gehandelt.
Wenig Neues gibt es vom internationalen Parkett zu berichten. Die Marktteilnehmer warten gespannt …
… wenig Klarheit über die aktuelle Lage brachte. DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) lieferten wieder einmal stark divergierende Aussagen über die wöchentliche Veränderung in den US-Tanklagern. Die Zahlen im Einzelnen:
Rohöl: +3,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,7 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -3,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,2 Mio. Barrel (API)
Benzin: +2,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,0 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 2,0 (DOE) bzw. ein Abbau von 3,9 (API) Mio. Barrel. Die Importe waren höher als in …
… Sonne beheizt wird, ist es sinnvoll den Ölpreis zu verfolgen, weil sich immer wieder tiefere Preise einstellen werden. Danach sieht es momentan nur bedingt aus. Heute Morgen kostet die Tonne Gasöl 900,00 Dollar. Das ist immerhin weniger als gestern Früh.
Unsere Heizölpreise geben etwas nach. Ihr Trend weist allerdings aufwärts. Die Aussichten für die kommenden Tage sehen charttechnisch nicht gut aus. Es muss mit weiteren Preissteigerungen gerechnet werden. Eine Gegenanzeige könnte allenfalls über die heiße Diskussion um eine Rezession in den USA …
Köln. Dank einer Spende der Heizöl-Anbieter Shell Direct Partner hat Köln demnächst 5.000 Bäume mehr. Die Mineralölsparte des Unternehmens mit der Muschel spendete insgesamt 12.000 Euro für die Stiftung Wald, die davon ein Waldgebiet in der Wahner Heide neu aufforstet. Gemeinsam pflanzten heute Vormittag der Porzer Stadtbezirk-Vorsitzende und CDU-Landtagsabgeordnete Jürgen Hollstein MdL, Carsten Wittig vom Shell Direct Marketing, Jan Muntendorf von der Stiftung Unternehmen Wald sowie der Bundesforstamtsleiter Wahner Heide Jörg Pape symbolisch die …
… Devisenmarkt den Euro erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 1,50 US-Dollar verholfen. Die Zinsschere zwischen den USA und Europa dürfte sich also in Zukunft noch stärker öffnen.
Der Euro auf Rekordhoch kann die ebenfalls auf Allzeithoch stehenden Rohölpreise nicht ganz abfangen und so werden die Heizölpreise - http://www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm - auch heute wieder höher erwartet. Der Preisanstieg der letzten drei Wochen summiert sich mittlerweile auf rund zehn Prozent und dürfte den Markt somit auch anfällig für eine Korrektur machen.
… Wirtschaftsaussichten in den USA. Viele Analysten gehen davon aus, dass die US-Notenbank schon bald wieder den Leitzins senken und somit den Dollar weiter unter Druck bringen dürfte.
Die milden Temperaturen und die hohen Ölpreise haben hierzulande die Nachfrage nach Heizöl deutlich zurückgehen lassen. Da derzeit aber kaum Aussicht auf deutlich fallende Heizölpreise besteht, sollten sicherheitsorientierte Verbraucher trotz der Rekordpreise, siehe Chart unter http://www.fastenergy.de/heizoel-charts.htm , durchaus einen Bevorratungskauf ins Auge fassen.
… und API (American Petroleum Institute) die Daten über die wöchentliche Veränderung in den US-Tanklagern verlauten ließen, standen die Preise bereits tiefer als am Vortag. Als Reaktion auf die Bestandsdaten stiegen sie. Das wurde unter anderem mit stärker als erwartet gefallenen Heizölbeständen und mit den Differenzen in beiden Datensätzen begründet. Die Zahlen im Einzelnen:
Rohöl: +4,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. +5,5 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -4,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. -5,8 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,0 Mio. …
Lüneburg, 19. Februar 2008 Die Preise sind hoch. Die heimischen Heizölpreise sind auf Rekordwerten. Ein flüchtiger Blick auf die Entwicklung lässt befürchten, dass die Preisexzesse des letzten Jahres fortgesetzt werden. Wahrscheinlich ist das allerdings nicht. Wesentliche Einflüsse sprechen dafür, dass der bullische Lauf der letzten Tage nicht in einen Aufwärtstrend mündet, sondern dass er Teil des seit November gültigen Seitwärtstrends ist. Ähnlich sieht die Situation beim Dollar aus. Spekulationen über einen Absturz der Währung scheinen sich nicht …
… wurde in Zusammenarbeit mit Gebäudeenergieberaterin Marianne Gockeln erarbeitet. Zu diesem Thema sagt sie: „Der Verbrauch eines Autos wird in Liter/100 km angegeben; bei Gebäuden gibt man den Energieverbrauch in kWh pro m² Wohnfläche und Jahr an. Ein Liter Heizöl oder ein Kubikmeter Erdgas entsprechen etwa 11kWh.
Beispiel: Ein vor 1980 errichtetes Einfamilienhaus verbraucht ca. 300 kWh/m²/Jahr; ein marktüblich gedämmtes Einfamilienhaus mit moderner Heiztechnik (etwa ab Baujahr 1998) verbraucht ca. 100 kWh/m²/Jahr. Dieser Wert ist bei fast allen Gebäudetypen …
An den internationalen Ölmärkten schwanken die Ölpreise derzeit um die 100-Dollar-Marke und scheinen sich dort auch zu etablieren. Die Notierungen für Heizöl werden heute erneut leicht steigend erwartet.
Zur Stunde werden die April-Kontrakte der führenden US-Sorte WTI wieder knapp über 100 US-Dollar gehandelt, ein Barrel der Nordseemarke Brent für Lieferung April kostet rund 99 Dollar. Der Euro hält sich weiter bei Werten über 1,47 US-Dollar.
Bis zu 101,32 Dollar stiegen die Rohöl-Futures im Verlauf des gestrigen Handels an der NewYork Mercantile …
Der Ölmarkt hat die Marke von 100 $ je Barrel erneut überwunden. Diesmal droht eine nachhaltige Überschreitung. Ein Ende der Preisspirale ist nicht absehbar.
"Rohöl über 100 $", "Heizöl so teuer wie nie" lauteten die Schlagzeilen des gestrigen Tages. Mit einem beschleunigten Preisanstieg von über 5% an einem einzigen Tag erreichte der Ölpreis am Abend nahezu mühelos die Marke von 100 $. Erst danach gingen der Börse die Kauforders aus und aktuell stabilisieren sich die Notierungen im Bereich von 99 $ je Barrel. Europäisches Nordseeöl der Sorte Brent …
… API (American Petroleum Institute) gelieferten Daten über die wöchentliche Veränderung in den US-Tanklagern belegen erneut, dass die Versorgungslage momentan unkritisch ist. Beide Institutionen zeigen eine Zunahme an. Sie fällt unspektakulär aus.
Rohöl: +1,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,3 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -0,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,5 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,6 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 2,7 (DOE) bzw. 1,4 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind geringer als in der Vorwoche …
… weil die Technik in den kommenden Jahrzehnten große Fortschritte zu Tage bringen wird. Wer daraus allerdings den Schluss zieht, dass Abwarten die bessere Haltung ist, irrt. Denn die Reduzierung des Verbrauchs ist bereits jetzt der beste Schritt gegen hohe Heizölkosten.
Ein allgemeiner Ratschlag in dieser Situation lautet wie folgt: Halten Sie das Investitionsvolumen für eine neue Heizungsanlage möglichst gering. Sie werden es wegen der hohen Innovationsrate über einen kürzeren Zeitraum abschreiben müssen als früher. Betreiben Sie Ihre Heizung auf …
Nach einer neuerlichen Preisrallye am Ölmarkt herrscht Katerstimmung bei den deutschen Heizölhändlern und -verbrauchern. Gerade als die Preise begannen, sich zu normaliseren und so mancher auf ein Zwischentief hoffte, überrollte ein fast 10%iger Ölpreisanstieg den heimischen Markt. Der Rohstoffhype aus dem Jahr 2007 hat wieder Fahrt aufgenommen. Innerhalb nur einer Woche ist der Preis für einen Liter Heizöl von durchschnittlich 66 Cent auf fast 72 Cent gestiegen*. Auch Benzin hat sich drastisch verteuert: Der Liter Super kostet an deutschen Tankstellen …
… Dornröschenschlaf erwacht und kann deutlich zulegen. Zinssenkungen in Europa werden bei Fortgang einer soliden weltwirtschaftlichen Entwicklung eher unwahrscheinlich und dementsprechend bleiben Euro-Anlagen attraktiv.
Da der gestiegene Eurokurs den Anstieg der Rohölpreise teilweise wieder ausgleicht, kann heute von stabilen Heizölpreisen - siehe http://www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm - ausgegangen werden. Die Chancen auf einen deutlichen Rückgang haben sich durch die verbesserten Wirtschaftsaussichten in den USA jedoch drastisch verschlechtert.
Nachdem die Rohölpreise gestern erneut deutlich zugelegt haben, setzt sich auch der Preisanstieg bei Heizöl heute fort.
Aktuell notieren die WTI-Rohöl-Futures bei knapp 93 US-Dollar pro Barrel, ebenso wie die Kontrakte der Nordseemarke „Brent“. Der Euro zeigt sich wenig verändert bei 1,4530 US-Dollar.
Die Drohung des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez, die Öllieferungen in die USA zu stoppen, war gestern ein Preistreiber an den internationalen Ölbörsen. Hintergrund ist ein Streit mit dem US-Ölkonzern Exxon, der erwirkt hat, dass in mehreren …
… 93$ pro Barrel (159 Liter) bei Auslieferung im März. Dies bedeutet einen leichten Rückgang der Ölpreise um 0,50$ gegenüber dem Vortag.
Trotz derzeitigen Raffinerie Problemen stiegen die Bestandsdaten für Benzin und Rohöl. Jedoch sank der Bestand an Mitteldestillaten wie zum Beispiel Heizöl nicht zuletzt durch den Einzug kalten Wetters im Norden der USA.
Weiterhin wirken die unsichere Situation im Irak, die Rebellenangriffe in Nigeria und die nuklearen Ambitionen im Iran immer noch für hiesigen Preisanstieg.
Noch abzuwarten ist das Ergebnis der …
e in den USA, erreicht werden. Nachlassender Konsum und Steigung der Arbeitslosenquote deuten markant darauf hin, dass in nächster Zeit der Absatz von Rohöl und Raffinaten weiter sinkt. Zu beachten sei jedoch die steigende Nachfrage in fernöstlichen Ländern.
Sollten keine neuen Krisenherde aufbrechen, könnten die preissenkenden Argumente bald wieder die Überhand gewinnen und somit für moderatere Preise sorgen. Diesen Moment abzuwarten, können sich aber nur Verbraucher mit einem entsprechenden Heizöl-Vorrat erlauben.
… wieder auf 1,45 $ eingepegelt hat.
Ist der vor Tagen eingeleitete Abwärtstrend durchbrochen worden?
Experten zu Folge habe dieser kurzfristige Preisschub unter anderem mit erneuten Anschlägen auf Ölförderstellen in Nigeria und sogenannten Shortabdeckungen über das Wochenende an Roh- bzw. Heizöl zu tun.
Sollte der Preisverfall des Euros kurzfristiger Natur sein, könnte sich der Ölpreis wieder auf das alte Niveau einpegeln, da sich die wirtschaftliche Lage in den USA noch nicht merklich besserte.
Preistreibende Faktoren sind nicht zuletzt die noch …
Nachdem die Heizöl-Preise in den letzten acht Tagen permanent leicht nachgegeben hatten, deutet sich nun ein Ende des kurzfristigen Abwärtstrends an.
Mit aktuell knapp 89 US-Dollar pro Barrel für die Rohöl-Futures der Sorten WTI und Brent liefern die Ölbörsen hierzu die entsprechenden Vorgaben. Ebenso der Euro, der weiter auf 1,4487 zurückgefallen ist.
Die Ölmärkte zeigen sich überraschend robust. Weder die schlechten Konjunkturaussichten in den USA, noch der sehr starke Bestandszuwachs bei den Ölvorräten können stärkere Kursverluste auslösen.
Denn …
… Verlust-Abschreibungen von Banken aus dem amerikanischen Immobiliengeschäft, die inzwischen auf über 250 Mrd. Dollar geschätzt werden und zunehmende Auswirkungen auf die weltweiten Börsenkurse drückten auf den Ölpreis.
Ein weiterhin schwacher Dollar wirkte zusätzlich dämpfend auf den einheimischen Heizölpreis.
Heizölpreis: Senkung auf hohem Niveau
Vor diesem Hintergrund verbilligte sich Heizöl im Januar und verließ schnell den Spitzenwert vom Jahresbeginn.
Ende Januar war Heizöl mehr als vier Euro preiswerter als zu Monatsbeginn und lag immerhin rund drei …
… Aktienkurse dramatisch ein. In Hong Kong sank der Hang Seng um 4,7 Prozent und in Tokio rutschte der Nikkel-Index um 4,7 Prozent bergab.
Ändert sich das Verhalten der Spekulanten nicht, kann in der nächsten Zeit von einer Kaufgelegenheit von Heizöl gesprochen werden.
Reicht Ihr Heizölvorrat noch, kann sich spekulatives Abwarten jedoch lohnen.
Mittlerweile ist der Ölpreis der Sorte US-Sorte West Texas Intermediate auf 88.01 Dollar pro Barrel (159 Liter) gesunken. Dieses „niedrige“ Niveau wurde zuletzt im Dezember 2007 erreicht.
Weiterhin sorgen …
… angeschlagene US-Konjunktur zu stabilisieren. Aber die Börsen reagierten ablehnend. Den Kursen half die Maßnahme nicht auf die Sprünge. Über Nacht fiel der Ölpreise kräftig. Unterstützt wird der Rückgang von guten US-Bestandsdaten. Das Wetter in den US-Heizölregionen hat sich normalisiert. Damit stehen wesentliche fundamentale Einflüsse einem erneuten Preisrückgang nicht mehr im Wege. Charttechnisch hat sich die Lage für eine Fortsetzung des Abwärtstrends deutlich gebessert. Der Dollar tendiert schwächer. Mehrheitlich schlechte Konjunkturdaten drücken …
… der Wille Chinas und Indiens, Teile unserer aufwendigen Lebensweise zu kopieren, und der noch in der Erde verbliebene Ölvorrat.
Heute Morgen hält sich der Ölpreis an der Grenze zwischen weiter herauf und wieder herunter. Die Tonne Gasöl kostet 804,50 $.
Unsere Heizölpreise legen leicht zu. Der fallende Dollar dämpft den Ölpreisanstieg am Weltmarkt. Die Aussichten für einen weiteren Preisrückgang sind aktuell durchwachsen. Insgesamt reduzieren wir die Chance auf 51/49. Mit fortlaufender Zeit wird der Druck, den eine mögliche US-Rezession auf den …
… Veröffentlichung der US-Bestandsdaten ins Abseits.
Die in der letzten Woche begonnene Erholung der US-Bestände geht weiter. Das geht aus den aktuellen Zahlen von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) hervor.
Rohöl: +2,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,5 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -1,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,4 Mio. Barrel (API)
Benzin: +5,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,5 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 6,0 (DOE) bzw. 3,6 (API) Mio. Barrel. Die Rohölimporte sind deutlich gestiegen. Sie sind höher …
… eine Verknappung des Angebots hinauslaufen. Das prophezeit u.a. die IEA. Sie sieht ernste Auswirkungen ab dem Jahr 2012 voraus.
Heute Morgen geht der Absturz weiter. Gasöl nähert sich bereits 750 Dollar pro Tonne. Der Startpreis des Tages lag noch bei 774,50 $.
Unsere Heizölpreise fallen. Es geht allerdings nicht sehr rasant abwärts, weil der steigende Dollar eine Gegenposition zum fallenden Ölpreis darstellt. Unser erstes Ziel des Preisrückgangs, das Niveau von Anfang Dezember, ist so gut wie erreicht. Nach aktueller Lager der Dinge sieht es gut …
… scheint sich wieder eine tendenziell bullishe, sprich steigenden Sichtweise herauszubilden.
Auch die Devisen hängen derzeit stark am launischen Aktienmarkt. Trotzdem bleibt der Euro in seiner seit nunmehr drei Monaten existenten Handelsspanne zwischen 1,45 und 1,49 US-Dollar.
Die Heizölpreise unter www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm zeigen sich zu Wochenbeginn leicht steigend. Noch ist es derzeit möglich, auf den tiefsten Stand seit rund drei Monaten Heizöl zu bestellen. Verbraucher die kurzfristig Bedarf sehen, sollten die Chance auf jeden Fall …
… pro Kilogramm). Zusätzlicher Plus-punkt ist das Input-Output-Ratio, denn bei der Herstellung des agrarSTICK® bedarf es im Vergleich zur Herstellung von Holzpellets deutlich weniger Energie.
Die Durchschnittskosten pro Energieäquivalent liegen beim agrarSTICK® niedriger als bei Heizöl und Erdgas. Der agrarSTICK® funktioniert bereits heute in einigen Heizungssystemen für Holzpellets, was besonders für private Haushalte interessant ist: Denn so kann der agrarSTICK® in vorhandenen Kesseln genutzt werden.
Ein weiterer Vorteil der Agrar-Wärme Technik: …
Nach dem teilweise kräftigen Rückgang bei Rohöl und Heizöl in den letzten drei Handelstagen haben sich die Preise stabilisiert und wieder den Weg nach oben eingeschlagen.
Aktuell pendeln sowohl die WTI-Rohöl-Futures als auch die Kontrakte der Nordseemarke „Brent“ um die 90-Dollar-Marke. Der Euro legt wieder deutlich zu und notiert bei 1,4770 US-Dollar. Mit der Erholung der Aktienmärkte stabilisierte sich auch der Ölmarkt, wobei dieser nicht in dem Maße gefallen ist wie dies der Einbruch der Aktienbörsen vermuten lassen würde. Dies wohl auch deshalb, …
Es sieht so aus, als müssten wir uns für die kommenden Wochen wieder auf steigende Benzin und Heizölpreise einstellen. Der kurzfristige Abwärtstrend, der uns seit Anfang Januar von 100 $ für ein Barrel Rohöl auf zuletzt 86 $ zurückgeführt hatte, ist gebrochen. Nach dem Tiefpunkt am Dienstag, der mit dem Crash an den Aktienmärkten einher ging, konnten sich die Barrelpreise in New York und London sukzessive stabilisieren und schlossen gestern nur knapp unterhalb von 90 $.
Es weist einiges darauf hin, dass es nun die nächsten Tage aufwärts geht und …
… und stand heute früh bei unter 87 Dollar pro Barrel. Wenn die Schwäche des US-Hypothekenmarktes auch Asien und Europa voll erfasst, wächst auch die Aussicht, dass die Rohöl-Nachfrage schrumpft und die Preise ebenso.
Derzeit profitiert in Deutschland zunächst der Heizölkunde von der Entwicklung. Seit Jahresbeginn sank der Heizölpreis im Bundesdurchschnitt um knapp fünf Euro. Bei einer Bestellmenge von 3.000 Liter (Heizöl, Standard, inkl. MwSt.) immerhin eine Ersparnis von rund 150 Euro. Die aktuelle Entwicklung der Tagespreise nach Bundesländern …
… seit etwa einem Jahr rückläufig. Die gestern veröffentlichten Zahlen von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) hielten gegen diesen Trend. Sie lieferten eine positive Überraschung. Im Detail lauten sie wie folgt:
Rohöl: +4,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +3,3 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: +1,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,3 Mio. Barrel (API)
Benzin: +2,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,6 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 7,6 (DOE) bzw. 1,6 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind höher als in der Vorwoche und geringer …
Die Ankündigung des US-Präsidenten George W. Bush, ein massives Stützungspaket für die us-amerikanische Wirtschaft auflegen zu wollen sorgt dafür, dass sowohl die Heizöl- als auch Rohölpreise wieder leicht anziehen.
Aktuell werden die führenden WTI-Rohöl-Futures für 90,40 US-Dollar pro Barrel gehandelt, die Kontrakte der Nordseemarke Brent notieren bei knapp 89 Dollar. Starke Verluste muss der Euro hinnehmen, der auf 1,4553 zurückfällt.
Rund ein Prozent des Bruttosozialproduktes oder rund 150 Milliarden US-Dollar sollen nach Willen des US-Präsidenten …
Nachdem deutlich gestiegene US-Öllagerbestände die Märkte gestern unter Druck und Rohöl zeitweise sogar unter die 90-Dollar-Marke gedrückt hatten, ziehen sowohl die Rohöl- als auch die Heizöl-Preise wieder leicht an.
Aktuell notieren die WTI-Rohöl-Futures knapp über 91 US-Dollar pro Barrel, die Ölsorte Brent wird knapp unter 90 US-Dollar gehandelt. Der Euro muss deutlich Federn lassen und kostet derzeit 1,4658 US-Dollar.
Die all wöchentlich vom Department of Energy (DOE) veröffentlichten Zahlen zu den Ölvorräten in den USA fielen gestern zum ersten …
… erreichen. Wer auf der Suche nach interessanten Angeboten in den Bereichen Energie, Finanzen und Gesundheit ist, sollte sich diese Webseite unbedingt merken. Bereits online sind die Webseiten zu den Themen Strom, Heizöl und Kfz-Versicherungen. In Kürze werden Pooling-Angebote für Gas sowie für weitere Versicherungsleistungen dazukommen.
Weitere Informationen unter: www.ich-will-wechseln.de
Der HeizoelPool:
Unter www.heizoelpool.de können sich kostenbewusste Verbraucher aus einem Postleitzahlengebiet zusammentun, um gemeinsam eine Sammelbestellung …
… dieser den preisbewegenden Menschen an der Ölbörse bekannt, verliefe ein Preisrückgang sicher nachhaltiger, als das derzeit zu erwarten ist.
Heute Morgen steht der Preisrückgang still. Charttechnisch hat er aber weiterhin gute Vorzeichen. Die Tonne Gasöl kostet aktuell 821,25$.
Unsere Heizölpreise haben sich spürbar abwärts bewegt. Die Chance für einen weiteren Rückgang ist gestiegen. Dennoch raten wir dazu, keine übertrieben großen Hoffnungen an den Zielpreis zu stellen. Nach unserer Ansicht wäre das Erreichen des Preisniveaus von Anfang Dezember …
… of Energy) und API (American Petroleum Institute) kommunizierten Zahlen über die US-Lagerverschiebungen der letzten Woche sind wieder einmal unterschiedlich. Immerhin ist ihre Tendenz dieses Mal ähnlich. Folgende Werte wurden zu Protokoll gegeben:
Rohöl: -6,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -7,1 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: +1,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. +5,1 Mio. Barrel (API)
Benzin: +5,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +3,0 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 0,0 (DOE) bzw. 1,0 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind geringer als in der Vorwoche …