… ins spekulative Risiko zu gehen, ergibt sich aus den wöchentlich veröffentlichten Zahlen über die von ihnen gehaltenen Kontrakte. Bereits in der letzten Woche nahmen das Engagement und der Überhang auf bullische Rohölpapiere zu. Anders verhält es sich beim Heizöl. Das Engagement sinkt spürbar trotz des bevorstehenden Winters.
Die allgemein kolportierten Begründungen für die gestrige Preisbewegung nennen die Türkei und China als Auslöser. Das türkische Parlament stimmt in dieser Woche über einen militärischen Einsatz im Nordirak ab. Hintergrund sind …
… derzeit durch politische Störungen im Nahen Osten und die US-Raffinerieschwäche unterstützt. Der Dollar verlor nach schlechten Daten über die US-Konjunktur an Wert. Es wird erwartet, dass der Abwärtstrend wieder Fahrt aufnimmt.
Ein bevorstehender Winter, wenig überzeugende Heizölvorräte, schlecht funktionierende US-Raffinerien, ein Nachfrageanstieg im vierten Quartal, politische Drohungen der Türkei gegen irakische Kurden und der USA gegen den Iran wegen seiner Atompolitik sowie ein hohes Nachfragewachstum Chinas vermitteln den Eindruck einer äußerst …
Kurz vor dem Winter melden sich wieder besonders viele „Fachleute“ und spekulieren über die Heizölpreise. Da kein Mensch vorhersagen kann, wie sich die Rohölpreise, von deren Entwicklung der Heizölpreis abhängig ist, künftig entwickeln werden, fallen Spekulationen immer wieder auf fruchtbaren Boden.
Das Ergebnis: Viele Verbraucher werden verunsichert und sind empfänglich für „Spartipps“. Meistens läuft es auf ein und dieselbe Empfehlung hinaus, eine Sammelbestellung über das Internet aufzugeben. Damit könne man mehrere Prozent sparen. Sammelbestellanbieter …
Nach einer rund vierwöchigen Konsolidierungsphase nehmen die Ölmärkte nun wieder Fahrt auf. Rohöl überstieg am Freitag im späten NewYorker Handel erstmalig die 84-Dollar-Marke und zieht auch die Heizölpreise mit nach oben.
Aktuell notieren die WTI-Rohöl-Futures bei 83,57 US-Dollar pro Barrel, Nordseeöl der Marke "Brent" kostet 80,91 Dollar. Wenig verändert zeigt sich der Euro - er wird weiterhin für 1,4170 US-Dollar gehandelt.
Seit geraumer Zeit blieben die Ölmärkte von politischen Konflikten weitgehend verschont. Nun belasten die jüngsten Spannungen …
… und ihre Interessen zu vertreten. Wer das Gefühl hat, als Einzelner den großen Konzernen hilflos gegenüberzustehen, kann jetzt per Internet etwas dagegen unternehmen. Eine einmalige Anmeldung reicht. Bereits online sind die Webseiten zu den Themen Heizöl und Kfz-Versicherungen. In Kürze wird es weitere Pooling-Angebote für Strom und Gas sowie für weitere Versicherungsleistungen geben.
Herbert Frey, Initiator von Ich-will-wechseln.de: „Mit unserem Portal möchten wir etwas zum Gleichgewicht zwischen Konsumenten- und Anbieterinteressen beitragen, mit …
Zum Start in die neue Handelswoche zeigen sich die Rohöl- und Heizölpreise kaum verändert. Es fehlt an neuen, marktbeeinflussenden Impulsen.
Aktuell notieren die WTI-Rohöl-Futures bei 80,72 US-Dollar pro Barrel, die Kontrakte der Nordseesorte "Brent" werden für gut 79 Dollar gehandelt. Für den Euro müssen derzeit 1,4137 US-Dollar bezahlt werden.
Am Freitag sorgten guten Arbeitsmarktdaten aus den USA dafür, dass das Vertrauen in eine positive Entwicklung der US-Konjunktur zurückkehrte, was sich auch an den stark gestiegenen Börsenindizes bemerkbar …
Fachmesse Interpellets 2007 bietet alles rund um Holzpellets
Pforzheim, 5. Oktober 2007 – Schlafstörungen wegen hoher Heizölpreise? Der Winter kommt trotzdem. Die Alternative: Heizen mit Holzpresslingen, sogenannten „Pellets“, denn diese heizen wirtschaftlich, umweltfreundlich und nachhaltig. Antworten auf alle Fragen sowie Service rund um Holzpellets gibt es auf dem Publikumstag der Interpellets 2007. Dieser findet statt am 12. Oktober von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Neuen Messe Stuttgart (Halle 4) direkt am Flughafen.
Weg vom Öl, hin zu Holzpellets: …
… könnten Börsianern einen Ruck zu einem eindeutig bärischen Stimmungswandel geben. Dazu war das, was DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) gestern präsentierten, aber keineswegs geeignet. Insofern enttäuschten die Zahlen.
Rohöl: +1,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,7 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -1,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: -0,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,1 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 0,1 (DOE) bzw. 3,3 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind geringer als vor einer …
… Konjunktur und kaltem Winter keinen Mangel geben. Zusätzliche Bedarfe können mittlerweile über Bioöle gedeckt werden. Das Problem stellen weiterhin die Raffinerien dar. Ihre Kapazitäten und Verfügbarkeiten sind unzureichend.
Weil die Raffinerieschwäche ein wesentlicher Grund für hohe Benzin- und Heizölpreise ist, mahnt die US-Regierung den Ausbau der Anlagen bei der Ölindustrie an. Die fühlt sich mit derartigen Forderungen aber schlecht beraten. Denn eine ebenso vehemente Forderung der Regierung an Industrie und Volk lautet, weniger Benzin zu konsumieren. …
Nach aktuellen Berechnungen des Heizölportals brennstoffhandel.de ist der durchschnittliche Preis für Heizöl der Sorte Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern im Monat September 2007 in Deutschland wieder gestiegen.
So erhöhte sich der Heizölpreis im Monat September 2007 für die Sorte Standardqualität auf 63,89 Euro pro 100 Liter. Insgesamt kosteten 3.000 Liter Heizöl 1.916,70 Euro. Im Monat August 2007 kostete die gleiche Menge noch 60,62 Euro pro 100 Liter bzw. absolut 1.818,60 Euro. Damit erhöhte sich der Heizölpreis im September …
… Ölförderplattformen im Golf von Mexiko rechnen. In 2005 hatten die Wirbelstürme "Rita" und "Kathrina" verheerende Schäden an der mexikanischen und US-amerikanischen Ölinfrastruktur verursacht und dadurch die Ölpreise auf damalige Allzeithochs getrieben.
Neue Impulse für die Entwicklung der Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die morgen Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekannt gegeben werden. Analysten rechnen mit einem leichten Abbau (-0,4 Mio. Barrel) der Bestände an Rohöl, während die Lagerbestände an Heizöl …
Für die 39.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 39. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,43 €/100 Liter (-0,7%) auf 64,91 €/100 Liter gefallen.
Hauptursachen für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche waren:
1. Rückgang des Rohölpreises der Sorte Brent auf US-Dollarbasis um 0,2%, bei gleichzeitigem …
… Gegen Ende des Handelstages machten sie ihre Tagesverluste wieder wett. Dieser Umstand lässt sich mit der überraschend negativen Entwicklung zur Raffinerieverfügbarkeit erklären. Diese brach um über drei Prozent ein. Die Daten im Einzelnen:
Rohöl: +1,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,9 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: +1,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,9 Mio. Barrel (API)
Benzin: +0,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,0 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 4,0 (DOE) bzw. 0,0 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind höher als vor einer Woche und …
… der 1980er Jahre 109 Dollar in der Spitze. Zuletzt wurde für US-Rohöl an der New Yorker Börse ein Höchstwert von 84 Dollar bezahlt. Aktuell kostet das Barrel 80,50 Dollar.
Der Preisauftrieb kam in den letzten Wochen in erster Linie vom Gasöl und Heizöl. Die streng bullische Einstellung der Spekulanten sammelte sich in diesen Produkten. Es wurden absolute Höchststände beim Überhang von Kontrakten auf steigende Preise registriert. Bei Rohöl hielt sich der Nettoüberhang auf mittlerem Niveau. Diese Beobachtung lässt den Schluss zu, dass die Erwartung …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 28. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 28. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 64,44 Euro pro 100 Liter auf 64,96 Euro pro 100 Liter gestiegen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 27. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 27. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 64,71 Euro pro 100 Liter auf 64,51 Euro pro 100 Liter gesunken. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 26. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 26. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 65,18 Euro pro 100 Liter auf 64,90 Euro pro 100 Liter gesunken. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 24. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 24. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 65,34 Euro pro 100 Liter auf 65,28 Euro pro 100 Liter gesunken. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
… fallen lassen.
Auch der Euro kennt derzeit nur den Weg nach oben. Mit 1,4129 US-Dollar wurde erneut ein neuer Rekordwert erreicht. Marktexperten rechnen auch in dieser Handelswoche mit einer weiterhin sehr festen Tendenz.
Der starke Euro kommt unseren Heizölpreisen - http://www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm - zugute. Trotz der Rekordwerte bei Rohöl liegen die Notierungen immer noch deutlich unter den bisherigen Höchstständen vom September 2005. Die Hoffnung auf einen Preisrückgang wie im Herbst letzten Jahres schwindet allerdings gegen Null. …
Für die 38.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 38. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,59 €/100 Liter (+0,9%) auf 65,34 €/100 Liter gestiegen, dem höchsten Stand in 2007.
Hauptursachen für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche waren:
1. Anstieg des Rohölpreises der Sorte Brent auf US-Dollarbasis …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 21. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 21. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 65,33 Euro pro 100 Liter auf 65,30 Euro pro 100 Liter gesunken. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 20. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 20. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 65,58 Euro pro 100 Liter auf 65,33 Euro pro 100 Liter gesunken. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
… USA war von vielen Analysten erwartet worden, doch viel dieser beim Rohöl mit 3,8 Millionen Barrel erneut stärker aus als die Konsensschätzung.
Dass die Preise nicht weiter anstiegen ist wohl dem Zuwachs von 1,5 Millionen Barrel bei Heizöl/Diesel zu verdanken, dem um diese Jahreszeit eine erhöhte Bedeutung zugemessen wird.
Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die derzeitige Bestandsentwicklung den Märkten keinen Anlass für eine eigentlich längst fällige Gegenbewegung auf den jüngsten Preisanstieg gibt.
Auch die Entscheidung der US-Notenbank, …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 19. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 19. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 65,11 Euro pro 100 Liter auf 65,58 Euro pro 100 Liter gestiegen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
… habe dafür über die behördlichen Vorgaben hinaus zirka 200.000 Euro investiert.
Wärme ab Anfang 2008. Die Nahwärme Götzis produziert bereits ab Anfang 2008 so viel Wärmeenergie aus Biomasse, wie vergleichsweise mit einer Million Liter Heizöl erzeugt werden. Damit bewirkt die größte Biomasse-Nahwärmeanlage im Vorarlberger Rheintal eine CO2-Reduktion von mehr als 2,2 Millionen Kilogramm.
Informationen: Nahwärme Götzis, Geschäftsführer Arnold Feuerstein, Tel. 0664 403 6671, Mail
Factbox
Konzept Wärmerückgewinnung und Abgasreinigung:
1.Die Abgase …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 18. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 18. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 63,95 Euro pro 100 Liter auf 65,11 Euro pro 100 Liter gestiegen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
… ein neues Allzeithoch beim Ölpreis. Nachdem die Kurse für Rohöl und Gasöl bis zum Nachmittag deutlich im Minus notierten, endete der Handelstag mit einer Kursrallye unter Führung der New Yorker Nymex. US-Rohöl schloss bei fast 81 $ je Barrel. Der für den Heizölpreis maßgebliche Gasölpreis erreichte 700 $ je Tonne. Da es grundsätzlich keine neuen Meldungen gab, ist mutmaßlicher Auslöser der Hausse die Studie einer großen amerikanischen Investmentbank, die bis Jahresende anhaltend hohe Ölpreise in einer Range zwischen 80 und 90 $ je Barrel prognostiziert. …
Am 17. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 64,75 Euro pro 100 Liter auf 63,95 Euro pro 100 Liter gefallen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität kostet somit aktuell 1.918,50 Euro, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Am 1. Januar 2007 lag der durchschnittliche Heizölpreis bei 54,12 Euro pro 100 Liter. Damit sind die Heizölpreise seit Jahresbeginn um 9,83 Euro pro 100 Liter gestiegen. …
… der leichte Rücksetzer des Euros mit Gewinnmitnahmen zu erklären. Auch hier wird das fundamentale Umfeld weiter "bullish" für die europäische Gemeinschaftswährung gesehen, zumal Marktbeobachter für den morgigen Dienstag fest mit einer Leitzinssenkung in den USA rechnen.
Die Heizölpreise unter http://www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm haben sich stabilisiert, liegen aber mittlerweile um gut 5 Prozent höher als noch vor einem Jahr. Verbraucher, die zum Winter noch Heizöl benötigen, sollten den Markt jetzt genau beobachten und jeden Rücksetzer zum …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 14. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 14. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 64,66 Euro pro 100 Liter auf 64,65 Euro pro 100 Liter gefallen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
… Rekordkurs und kostet derzeit 1,3890 US-Dollar.
Schlechter hätten die gestern vom Department of Energy (DOE) veröffentlichten Zahlen zu den US-Ölvorräten nicht ausfallen können. Die Bestände an Rohöl verringerten sich sage und schreibe um 7,1 Millionen Barrel, Benzin verlor 700.000 Barrel und Heizöl bzw. Diesel konnte um 1,8 Millionen Barrel zulegen. Kein Wunder, dass die Märkte spontan reagierten und die Ölpreise Jagd auf ein neues Allzeithoch machten. Die am Dienstag von der OPEC beschlossene Erhöhung der offiziellen Fördermenge um 500.000 Barrel pro …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 13. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 13. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 64,79 Euro pro 100 Liter auf 64,63 Euro pro 100 Liter gefallen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
… Ölpreise beschleunigen ihren eindrucksvoll geradlinigen Anstieg. Erwartungsgemäß übertraf Gasöl gestern den historischen Höchststand. Rohöl wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit folgen. Lediglich der Benzinpreis liegt deutliche 20 Prozent unter dem Höchstpreis. Dass Gasöl und Heizöl die Führungsrolle des Preisauftriebs übernommen haben, weist einmal mehr auf die aktuelle Raffinerieschwäche hin. Analog zur Benzinpreisrallye im Frühjahr, in Erwartung einer großen Nachfrage während der Fahrsaison, steigen die Heizölpreise im Herbst, in …
Lüneburg, 07.09.2007 - Die Preise blieben auch gestern im Aufwärtstrend. Rohöl könnte allerdings vor einer Korrektur stehen. Heizöl erntete trotz positiver Lagerdaten aus den USA ein kräftiges Plus. Das Produkt zieht vor dem Winter das Interesse der Spekulanten besonders an. Auch der Dollar erfuhr eine widersprüchliche Bewertung. Er verlor trotz guter Konjunkturdaten aus den USA weiter an Wert. Marktteilnehmer sehen ihre Hoffnung auf eine Zinssenkung gestört.
Generell lassen die Vorräte keine Not erkennen. Das ist die einfache Botschaft der aktuellen …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 12. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 12. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 64,65 Euro pro 100 Liter auf 64,75 Euro pro 100 Liter gestiegen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
… ca. 2 % in Bezug auf die jetzige Forderquote von 25,8 Mio bpd. Entsprechend verhalten fiel das Echo des Marktes aus. Spontane Kursverluste waren Fehlanzeige und besonders im späten Handel ging es am Ölmarkt leicht nach oben.
In Deutschland ist die Heizölnachfrage jahreszeitlich bedingt stark gestiegen. Der Nachfrageschub wird jedoch zunehmend von den immensen Preissteigerungen der letzten 14 Tage ausgebremst. Seit Ende August ist Heizöl im Bundesdurchschnitt rund 9 % teurer geworden. Der Liter Heizöl kostet aktuell knapp 62 Cent*. Ohne den immer …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 11. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 11. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 63,49 Euro pro 100 Liter auf 64,65 Euro pro 100 Liter gestiegen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
Die Preise für leichtes Heizöl sind auf ein neues Jahreshoch geklettert. Verantwortlich hierfür sind die permanent steigenden Rohölpreise an den internationalen Warenterminbörsen.
Aktuell werden die WTI-Rohöl-Futures für 76,43 US-Dollar gehandelt, während Nordseeöl "Brent" mit gut 75 Dollar pro Barrel bewertet werden. Schwach zeigt sich die US-Währung bei Kursen um 72,6 Euro-Cent.
Die Gründe für den jüngsten Anstieg der Rohölpreise liegen vor allem in der sehr robusten Nachfrage nach Öl und Ölprodukten und dem gegenüberstehenden stagnierenden Angebot. …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 10. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 10. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 63,06 Euro pro 100 Liter auf 63,49 Euro pro 100 Liter gestiegen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
… Hier hatten die Analysten Schätzungen zufolge mit einem Abbau von 1,1 Mio. Barrel gerechnet. Damit sind die Lagerbestände an Benzin das fünfte Mal in Folge gefallen.
Wie das DoE weiter mitteilte, stiegen die Lagerbestände an Mitteldestillaten wie Diesel und leichtes Heizöl besser als erwartet um 2,3 Mio. auf insgesamt 132,2 Mio. Barrel an.
Das in den nächsten Tagen stattfindende Treffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ist zurzeit das dominierende Thema an den internationalen Rohstoffbörsen. Am kommenden Dienstag (11. September …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 7. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 7. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 62,50 Euro pro 100 Liter auf 62,78 Euro pro 100 Liter gestiegen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
Nach aktuellen Berechnungen des Heizölportals brennstoffhandel.de ist der durchschnittliche Preis für Heizöl der Sorte Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern im Monat August 2007 in Deutschland erstmalig in diesem Jahr wieder gefallen.
So verringerte sich der Heizölpreis im Monat August 2007 für die Sorte Standardqualität auf 60,62 Euro pro 100 Liter. Insgesamt kosteten 3.000 Liter Heizöl 1.818,60 Euro. Im Monat Juli 2007 kostete die gleiche Menge noch 61,14 Euro pro 100 Liter bzw. absolut 1.834,20 Euro. Damit reduzierte sich …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 6. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 6. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 61,67 Euro pro 100 Liter auf 62,50 Euro pro 100 Liter gestiegen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
Auf Basis der täglichen Preisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für Heizöl in über 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 5. September 2007 (Stand: 14.00 Uhr) zur Entwicklung der Heizölpreise:
Am 5. September 2007 ist der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 61,67 Euro pro 100 Liter auf 62,07 Euro pro 100 Liter gestiegen. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität …
LEIPZIG – Vor dem nächsten Winter beschäftigt wieder viele Heizölkunden die Frage, wann der richtige Zeitpunkt zum Auffüllen der Tanks ist. Dabei sollte man indes nicht nur auf den billigsten Preis spekulieren, sondern grundlegende Aspekte einbeziehen.
Der Ölmarkt ist ein globaler Markt. Die Preisbildung erfolgt daher in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage weltweit. Mit Blick auf die Wirtschaftsentwicklung schätzen Marktbeobachter die Lage daher unverändert als bullish ein. Trotz Immobilienkrise und daraus resultierender kurzzeitiger Verbraucherzurückhaltung …
… des monatlichen Treffens des Arbeitskreises. Der Eintritt ist frei. Bei einer angenommenen Fahrleistung von 15 000 km pro Jahr und einem Verbrauch von optimistischen 5 ltr auf 100 km kommen 750 ltr zusammen, was in etwa dem Jahresverbrauch an Heizöl eines gut isolierten Reihenmittelhauses entspricht.
Würde diese Fahrleistung mit Pflanzenöl als Treibstoff realisiert, käme dies schon einer ca 50%igen CO2-Einsparung sehr nahe. Bei einem höheren Verbrauch als 5 ltr/100 km wäre die Einsparung noch höher.
Am 13. September wird diese sinnvolle Möglichkeit …
… Nachmittag die von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) ermittelten Bestandsdaten gemeldet wurden, bekamen die Preise weitere Unterstützung. Die Daten fielen deutlich schlechter aus als erwartet. Sie lauten wie folgt:
Rohöl: -3,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. -4,9 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: +0,9 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: -3,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,4 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 6,2 (DOE) bzw. 5,6 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind geringer als in der Vorwoche …
… werden.
Das wesentliche preistreibende Argument ist die nicht gesicherte langfristige Verfügbarkeit der benötigten Energiemengen. Dieses Argument wird, wenn die wirtschaftliche Entwicklung positiv verläuft, immer stärker sein als Meldungen von auskömmlicher kurzfristiger Verfügbarkeit.Heizölverbraucher begegnen den langfristigen Preissteigerungen mit der Reduzierung von Verbrauchsmengen. Das geschieht beispielsweise durch moderne Heizungsanlagen. Zwischen 1990 und 2005 erhöhte sich ihr kollektiver Wirkungsgrad von 68,3 auf 85 Prozent. Anlagen erreichen …
… nach Thüringer Wassergesetz verboten
-die Erdoberfläche zu erhöhen,
-Grünland zum Zwecke der Nutzungsänderung umzubrechen,
-bauliche Anlagen im Außenbereich zu errichten oder die Grundfläche bestehender baulicher Anlagen im Außenbereich zu vergrößern,
-wassergefährdende Stoffe (z. B. Heizöl), außer zu Maßnahmen im Rahmen der ordnungsgemäßen Landwirtschaft zu lagern, umzuschlagen, abzufüllen, herzustellen, zu behandeln oder sonst zu verwenden.
Wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, kann die Wasserbehörde auf Antrag im Einzelfall Ausnahmegenehmigungen …