… ehemaligen Sowjetrepublik wird pro Kopf über zehn mal mehr Energie verbraucht als in Deutschland. Und das bei steigenden Preisen. Der Markt für Energiespartechnik boomt.
„Eine Riesenchance für deutsche Unternehmen“ verrät Karin Rau, Delegierte der Deutschen Wirtschaft in der Ukraine. Ob Benzin, Erdgas oder Heizöl – die Ukrainer müssen immer tiefer in die Tasche greifen. Der Preis für russisches Erdgas ist in diesem Jahr von 130 Dollar auf 179 Dollar in die Höhe geschossen. Doch die teure Energie wird oft sinnlos verpulvert. Wegen veralteter Technik und …
… Wald und Holzindustrie verwendet. Letztlich werden also Abfallprodukte zur Energiegewinnung eingesetzt, die somit auch nicht entsorgt werden müssen und damit weiter die Umwelt entlasten. Der Energieaufwand für die Produktion und Lieferung von Holzpellets liegt weit unter dem von Heizöl und Erdgas. DIN 51731 und die ÖNORM 71135 sorgen für eine gleichbleibende hohe Qualität der Produkte.
Nachdem der Ölpreis mittlerweile schon mal über 100 Dollar pro Faß gestiegen ist und in Sachen Klimaschutz dringend Handlungsbedarf besteht, liegt die Alternative …
LEIPZIG - Das Jahr 2007 machte einmal mehr deutlich: Heizöl mit einem Negativ-Image zu belegen ist sachlich nicht gerechtfertigt. Dank erfolgreicher Bemühungen gelang es, die Öl-Brennwerttechnik im Markt zu platzieren und in den Köpfen der politischen Entscheidungsträger zu verankern (vgl. dazu die laufende Berichterstattung in BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau im Jahr 2007). Im Gegensatz zu anderen Heizkesseln verzeichneten Ölbrennwertkessel 2007 einen stabilen Absatz. Bei Modernisierungen wurde also verstärkt diese effiziente Technik nachgefragt. …
… Rede. Man sinniert, ob eine Korrektur einsetze. Die US-Wirtschaft böte schließlich ausreichend Grund dazu. Das Wetter sei auch nicht das, was es im Winter zu sein hat. In der kommenden Woche erwartet man im Nordosten der USA, wo weltweit das meiste Heizöl verfeuert wird, frühlingshafte Temperaturen. In Bosten sollen sie 14 Grad Celsius erreichen.
Angesichts dieser Verwirrtheit ist es gut, die Gedanken mit verlässlichen Zahlen über den tatsächlichen Zustand der Versorgungslage zu unterfüttern. Für die US-Vorräte kommen die Zahlen von den beiden …
… eher wärmer ist als im langjährigen Mittel. Chicago beispielsweise meldet für die nächste Woche frühlingshafte Temperaturen bis zu 15 °C.Bereits heute Nachmittag um 16:30 droht neues Ungemach, wenn in den USA die aktuellen Lagerbestandszahlen für Rohöl, Mitteldestillate (Heizöl/Diesel) und Benzin veröffentlicht werden. Fallen diese schlechter aus als erwartet, ist ein mit einem weiteren Preissprung zu rechnen und der Ölpreis könnte sich längerfristig in Regionen über 100 $ festsetzen. Die Charttechnik weist ohnehin nach oben.Durch die anhaltende …
Der Preis für ein Fass Rohöl sprengte jetzt die magische Grenze von 100 Dollar. Doch es geht auch ohne Öl, und das Umsatteln auf erneuerbare Energien ist leicht.
In der aktuellen Ausgabe des Verbrauchermagazins HAUS+ENERGIE ziehen sechs Hausbesitzer Bilanz. Sie heizen mit Pellets, mit Holz oder mit Solarthermie.
Wie das geht und dass es funktioniert - die aktuelle Ausgabe von HAUS+ENERGIE kann auf www.hausundenergie.de/probeheft.htm kostenfrei und unverbindlich als Probeheft angefordert werden. Mit der Bestellung werden keinerlei weitere …
… API (American Petroleum Institute) veröffentlichten Zahlen über die wöchentliche Veränderung in den Lagern wider. Dabei fiel die Reaktion mit einem Tagesplus von gut einem Prozent durchaus verhalten aus. Die Vorratsdaten lauten wie folgt:
Rohöl: -3,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,9 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -2,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: +0,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,4 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 5,4 (DOE) bzw. 4,2 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind geringer als in der Vorwoche und …
… lag wohl an der Meldung, dass Öltanker in der Region Houston teilweise stark durch Nebel verspätet waren und daher das Bild etwas verzerrt ist.
Denn nach den offiziellen Zahlen reduzierten sich die Bestände an Rohöl um gewaltige 7,6 Millionen Barrel, bei Heizöl/Diesel lag der Rückgang bei 2,1 Millionen Barrel
Zudem wurde Händlern zufolge der Preisanstieg auch durch die Pläne des US-Energieministers Bodman gebremst, der eine Reise in die OPEC-Länder plant, um diese zu Fördererhöhungen zu bewegen.
Ansonsten verlief der Handel kurz vor den Feiertagen …
… nutzen, liegt in der Wärmeerzeugung für die Beheizung des Gebäudes und die Bereitstellung von Warmwasser. 87% der Energie verbraucht ein Haushalt nur hierfür.
Erneuerbare statt fossile Energieträger nutzen
Um Kosten und CO2 einzusparen, empfiehlt es sich, statt mit teurem Heizöl oder Erdgas, mit den kostenlos verfügbaren, natürlichen Energiequellen Erdreich, Außenluft oder Grundwasser zu heizen. Eine Wärmepumpe macht’s möglich. Als alternative Heizanlage kommt sie mit einem kleinen Anteil Strom aus und schöpft die restliche Energie aus der Umwelt. …
… Vaters fort. Als wegweisende Systemtechnologie für die häusliche Wärmeversorgung erfüllen wasserführende Kamineinsätze von Normatherm® sämtliche Anforderungen, die man heute an ein komfortables und außergewöhnlich effizientes Heizen mit Holz stellen kann.
Wer angesichts explodierender Heizöl- und Gaspreise gelassen bleiben und auf wohlige Kamingemütlichkeit nicht verzichten möchte, kommt an Normatherm® kaum vorbei. Denn mit bis zu 45 kW Leistung, einem Pufferspeicher sowie hervorragender Anbindungsmöglichkeiten zu Solaranlagen oder Wärmepumpen, …
… sich eine wirtschaftliche Dynamik entwickeln, die das Zeug zu nachhaltigem Wohlstand hätte.
Von Nachhaltigkeit ist bei den Ölpreisen nie die Rede. Heute Morgen tendieren sie aufwärts. Der kurzfristige Trend zeigt hingegen abwärts. Die Tonne Gasöl kostet 778,00 $.
Unsere Heizölpreise geben weiter nach. Sie sind mittlerweile rund sieben Prozent vom Jahreshoch entfernt, wenn man eine Liefermenge von 3000 Liter zu Grunde legt. Die Aussichten für einen weiteren Preisrückgang sind verhalten positiv. Angesichts des langfristigen Aufwärtstrends besteht …
… veröffentlichten US-Bestandsdaten angesehen. Das, was DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) vortrugen, war nicht eindeutig bullisch. Es lag aber unter den Erwartungen. Die Veränderungen zur Vorwoche lauten wie folgt:
Rohöl: -0,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,4 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,7Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,5 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 0,1 (DOE) bzw. ein Aufbau von 2,2 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind höher als in …
Nach einer kurzen Phase der Preiserholung im Mineralölmarkt sind die Preise für Öl und Destillate wie Diesel und Heizöl wieder rapide gestiegen. Dem Anstieg zugrunde liegen unter anderem der Wintereinbruch. Am Mittwoch fegte ein Schneesturm von der Ostküste Washingtons bis hoch in den Norden des Bundesstaates Maines. Diverse Flüge wurden gestrichen, Straßen sind nicht mehr passierbar. Die Temperatur fiel auf unter 30 Grad Minus in Teilen des Nordostens.
Sofort stiegen der Verbrauch von Heizöl und somit der Verbrauch der Reserven in den USA.
Mittlerweile …
… Euro zeigt sich davon wenig beeindruckt und notiert weiter stabil um die Marke 1,47 US-Dollar.
Im Vorfeld der durch das Department of Energy am gestrigen Nachmittag veröffentlichten Daten zu den US-Öllagerbeständen hatten Analysten einen leichten Aufbau der Bestände, vor allem bei Heizöl und Diesel, erwartet. Doch diese fielen um rund 800.000 Barrel und somit in einer ähnlichen Größenordnung wie die Rohölvorräte. Eigentlich wurden die Erwartungen des Marktes in letzter Zeit schon öfters und auch viel deutlicher verfehlt, ohne dass dies zu derart …
In Deutschland ist Heizöl in der letzten Woche deutlich billiger geworden. Gegenüber den Rekordständen im November sind die Heizölpreise ca. 5 € je 100 Liter gefallen. Bei Bestellung über das Heizölportal heizoel24.de kostet eine 3000-Liter-Lieferung im Bundesdurchschnitt heute knapp 66 € je 100 Liter Heizöl inkl. MwSt. Der Rückgang bei den Rohöl- und Gasölpreisen an der Börse wurde eins zu eins an die Verbraucher weitergegeben. Heizölhändler und Mineralölkonzerne sind bestrebt, möglichst viel Öl abzusetzen, um die desaströse Jahresbilanz aufzubessern. …
Zu Wochenbeginn zeigen sich sowohl die Rohöl-Futures an den internationalen Terminmärkten, als auch die inländischen Heizölpreise nach den heftigen Schwankungen der Vorwoche sehr stabil. Aktuell notieren die WTI-Rohöl-Futures bei 88 US-Dollar pro Barrel, ebenso die Kontrakte der Nordseemarke „Brent“. Wenig Veränderung auch beim Euro, der bei Werten um 1,465 US-Dollar gehandelt wird.
Die heftigen Markteinflüsse der letzten Woche mussten an den Märkten erst einmal verdaut und eingeordnet werden. Zunächst die bearische Nachricht, dass der Iran seit …
… (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) veröffentlichten Daten über die wöchentliche Veränderung der US-Vorräte zeigen große tendenzielle Übereinstimmung. Insofern genießen die Zahlen hohes Vertrauen. Sie lauten wie folgt:
Rohöl: -8,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -8,0 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: +1,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,7Mio. Barrel (API)
Benzin: +4,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. +3,6 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 2,6 (DOE) bzw. 3,7 (API) Mio. Barrel. Die US-Rohölimporte sind geringer, die Heizölimporte …
… an Energie überfordern wird. Noch ist die Menschheit um eine brauchbare Antwort auf das Problem verlegen.
Heute Morgen scheint sich der gestrige Aufwärtsdrang der Ölpreise zu beruhigen. Der kurzfristige Abwärtstrend hat weiter Bestandschance. Die Tonne Gasöl kostet 803,50 $.
Unsere Heizölpreise steigen nach der ersten Abwärtswelle leicht an. Die große Bewegung hat immerhin zu einem Minus von gut fünf Prozent bei 3000 Liter Liefermenge geführt. Bezüglich eines weiteren Rückgangs sind wir recht positiv, wenngleich sich zunächst anders lautende Tendenzen …
Das Energiedienstleistungsportal wer-ist-billiger.com bietet nun Verbrauchern neben Strom und Gas auch Heizöl an. Nach in den vergangenen Monaten stark gestiegenen Heizölpreisen können Privathaushalte und Gewerbetreibende nun mit Hilfe des Heizöl Tarifrechners günstige Ölanbieter finden und Heizöl einfach bestellen.
In 2007 ist der Heizölpreis von 55 Euro auf aktuell über 70 Euro inklusive MwSt. für 100 Liter Heizöl gestiegen. Dennoch gibt es für Verbraucher eine Reihe von Möglichkeiten ihre Ölrechnung zu reduzieren. So können Kunden beispielsweise …
… werden.
Aktuell herrscht keine Knappheit. Insofern ist der Preis derzeit zu hoch. Ein Rückgang der überzogenen Preise wäre nach wie vor logisch. Heute Morgen folgt der Gasölpreis wie so oft in den letzten Monaten dieser Logik nicht. Die Tonne Gasöl kostet 850,50 $.
Unsere Heizölpreise geben als Folge des leichten Rückgangs am Weltmarkt etwas nach. Es ist höchst zweifelhaft, dass es sich hierbei um den erwarteten Einstieg in den Abstieg der Preise handelt. Der Aufwärtstrend gilt nach wie vor als intakt. Das Kaufinteresse an Heizöl nimmt trotz der …
… Die wurde gestern durch Zinssenkungsspekulationen für die USA genährt.
Die von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) gemeldeten Daten über die US-Vorräte sind nicht ernsthaft bärisch. Sie sind sie widersprüchlich:
Rohöl: -0,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. -5,3 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -0,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,6 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,1 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 0,9 (DOE) bzw. ein Abbau von 2,6 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind geringer als …
… Fördergeldern
München, 29. November - Auf der diesjährigen Messe Heim + Handwerk, die vom 1. bis 9. Dezember in den Hallen der Neuen Messe München stattfindet, steht das Thema Energiesparen im Mittelpunkt. Mit den anhaltenden Rekordpreisen für Heizöl steigt auch das Interesse an energiesparenden Pelletsheizungen und Solarwärmeanlagen, so dass immer mehr Eigenheimbesitzer auf diese zukunftssicheren Alternativen umsteigen.
Zu den Ausstellern in Halle B2 mit neuem "ÖkoPark Bauen-Wohnen-Leben" und Sonderschau "Energie + Umwelt" zählt Paradigma Südbayern …
… für Rohöl der Sorte WTI für 2008 angehoben und rechnet nun mit einem durchschnittlichen Preis von 75 Dollar je Barrel. Ursprünglich ging das renommierte Investmenthaus von 60 Dollar je Barrel aus. Sollte sich die Prognose bewahrheiten, würden die hiesigen Heizölpreise wieder deutlich günstiger werden.
Der Handel wartet nun mit Spannung auf die Veröffentlichung der neuesten US-Lagerbestandsdaten, die heute Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekannt gegeben werden. Analysten rechnen mit einem Abbau (-0,6 Mio. Barrel) der Bestände an Rohöl, während die …
… nicht glaubt, dass die genannten Zusammenhänge zukünftig Beachtung finden werden.
Heute Morgen hält sich der Gasölpreis auf dem gestern erreichten Niveau. Die Tonne kostet 832,25 $. Die Börse nähert sich der Frage, Anstieg beendet oder neue Preisrunde?
Unsere Heizölpreise haben erneut zugelegt. Sie befinden sich abermals auf Höchstniveau. Neben der weltmarktbedingten Teuerung kommt nun eine Verbesserung der Margenlage im Inland hinzu. Diese wurde trotz schwacher Geschäfte möglich, weil vermehrt Leerstände auftreten, die Verbraucher in Kaufzwang …
… kommentierenden Teil zum Ölmarkt folgen nun die Fakten. Sie beziehen sich auf die US-Bestandsdaten. DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) lieferten unterschiedlich zu interpretierende Zahlen. Ihre Daten lauten wie folgt:
Rohöl: -1,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,4 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -2,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,6 Mio. Barrel (API)
Benzin: +0,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,6 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 3,3 (DOE) bzw. ein Aufbau von 0,4 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind höher als …
Auch ein extrem starker Euro, der gegenüber dem US-Dollar auf neuem Allzeithoch steht, kann ein weiteres Ansteigen der Heizöl-Notierungen bei Rohölkursen von knapp 100 US-Dollar pro Barrel nicht verhindern.
Aktuell stehen die WTI-Rohöl-Futures bei 97,50 US-Dollar pro Barrel, nachdem im gestrigen Handelsverlauf kurzzeitig die Marke von 99 Dollar überschritten wurde. Auch der Euro setzt seinen Höhenflug fort und notiert derzeit bei 1,4829 US-Dollar.
Trotz schwächer als erwartet ausgefallener US-Öllagerbestandsdaten konnten die Ölpreise gestern Abend …
Die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin bleiben unverändert hoch. Neuestes Argument der bullish eingestellten Spekulanten ist eine Kältewelle im Nordosten der USA. Ein Blick auf den Wetterbericht für Chicago zeigt, wovon die Rede ist. Im Laufe der Woche sollen die dortigen Temperaturen von 15°C auf 0°C fallen. Nachts ist mit mäßigem Frost zu rechnen. Allerdings ist dies für die Jahreszeit weder unüblich, noch außergewöhnlich kalt. Im kontinental geprägten Nordosten der USA sind Wintertemperaturen von bis zu -20°C keine Seltenheit.
Interessant …
… (American Petroleum Institute) abgelieferten Daten zu den US-Beständen zeichnen ein konsistentes Bild. Es gibt den Aussagen einen bärischen Wert, der aber durch die genannten bullischen Einflüsse neutralisiert wird. Die Daten lauten wie folgt:
Rohöl: +2,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +3,2 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -2,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,1 Mio. Barrel (API)
Benzin: +0,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,8 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 1,5 (DOE) bzw. 3,9 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind geringer als in der Vorwoche …
… Erfreulicherweise bricht sich diese Erkenntnis in jüngster Zeit in den Industriekulturen Bahn. Nun müssen Taten folgen.
Heute Morgen gibt sich der Gasölpreis unentschlossen, ob er dem gestrigen Abgang oder dem längerfristigen Aufgang folgen soll. Die Tonne kostet zur Stunde 811,75 $.
Unsere Heizölpreise geben leicht nach. Der große Wurf in Form eines spürbaren Rückgangs ist noch nicht in Sicht. Der Dollar bremste gestern einen Teil des Preisrückgangs aus. An einzelnen Tagen kann der Effekt des Dollars Gewicht bekommen. Insgesamt beträgt sein Einfluss …
… aber so gering, dass ein separates Heizkörpersystem nicht mehr erforderlich ist. Man spricht von einem Passivhaus, wenn der Jahresheizenergiebedarf unter 15 Kilowattstunden im Jahr pro Quadratmeter liegt (entspricht etwa 1,5 Litern Heizöl pro Quadratmeter im Jahr). Dieser geringe Restwärmebedarf wird über die Zuluft einer Komfortlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung bereitgestellt. Die Restwärmeerzeugung erfolgt zum Beispiel durch kleine effiziente Wärmepumpen, Gas-Brennwertgeräte oder raumluftunabhängige Holzpelletöfen.
Ansprechpartner für die …
… die Situation ganz anders aus: die Pelletslager sind prall gefüllt und die Preise günstiger denn je. Thies Wilckerling, dessen Firma als bester Solar- und Pelletsbetrieb 2005/2006 der Region Pforzheim- Enzkreis ausgezeichnet wurde, rechnet vor: „Der aktuelle esyoil-Heizölpreis für die Postleitzahl 75210 beträgt bei einer Abnahme von 3.000 Litern 67.78 EUR/100 Liter. Zugleich betragen die Energiekosten von Pellets derzeit durchschnittlich 3,81 Cent pro Kilowattstunde, während Eigenheimbesitzer bei Heizungen, die mit Heizöl befeuert werden, mit 6,3 …
… Planern, Architekten und Energieberatern. Für den Hausbesitzer selbst dürfte indes nicht zuletzt der hohe Grad an individueller Wunscherfüllung bei Design und Installation mit zur wachsenden Beliebtheit wasserführender Kamineinsätze von Normatherm® beigetragen haben. Was angesichts weiterhin ständig steigender Preise für Heizöl oder Gas erst recht nicht verwundert.
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Tel.: 0202- 446453
Fax.: 0202 - 446446
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Nach dem rasanten Anstieg der Rohöl- und Heizölpreise in den letzten Tagen und Wochen, scheint nun etwas Stabilität in die Märkte zurückzukehren. Der Wochenauftakt an den internationalen Ölmärkten verläuft jedenfalls ruhig und ohne größere Kursschwankungen.
Aktuell notieren die WTI-Rohöl-Futures mit 94,95 US-Dollar pro Barrel sogar wieder leicht unter der 95-Dollar-Marke, während die Kontrakte der Nordseemarke "Brent" für gut 92 Dollar gehandelt werden. Auch der Euro hat wieder deutlich nachgegeben und kostet zur Stunde 1,4637 US-Dollar.
Neue Negativmeldungen …
… preislichen Wirkung keine lange Halbwertzeit haben, ist Peak Oil die einzig haltbare Erklärung für die extreme Preisentwicklung.
Diese Entwicklung ist heute Morgen verhalten aber ohne Zweifel stetig. Sie hält den Preis für die Tonne Gasöl auf 808 Dollar.
Unsere Heizölpreise steigen. Kein fallender Dollar und keine absehbare Trendwende können Verbrauchern die Last der hohen zukünftigen Heizkosten nehmen. Die Trendwende muss in Eigeninitiative durch die Steigerung von Effizienz erreicht werden. Hierzu steht in vielen Fällen ein großes Potenzial zur …
… Petroleum Institute) stark divergierende Werte ab. Daher eignen sie sich nicht für aussagekräftige Interpretationen. Die Börsen reagierten immerhin mit starken Abschlägen, was eher charttechnisch als lagertechnisch erklärbar ist. Die Daten lauten:
Rohöl: -0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,3 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: +1,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,5 Mio. Barrel (API)
Benzin: -0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,5 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 0,6 (DOE) bzw. ein Aufbau von 0,3 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind gestiegen. …
… den Brennwert. So verwendet Timber MacPom ausschließlich hochwertige Laubholzarten wie Buche oder Eiche, da hier der Brennwert besonders hoch ist. So kann man mit einem Raummeter Buche einen Heizwert von ca. 2100 kWh erzeugen, was in etwa 210 Litern Heizöl entspricht. Der nachwachsenden Rohstoff Holz als Energieträger ist damit ein guter Ersatz für die immer teuerer werdenden fossilen Brennstoffe Öl und Gas.
Antworten auf Fragen zu diesem Thema und weitere Einzelheiten gibt Ihnen:
Timber MacPom GmbH
Plauer Chaussee 2A
17207 Röbel / Müritz
Tel.: …
… der Zukunft aussehen werden.
Knapp 90 % des Energiebedarfs eines Hauses entfallen auf Warmwasseranlagen und Heizung. Die internationalen Energiereserven für fossile Brennstoffe sind begrenzt und innerhalb der vergangenen 15 Jahre haben sich die Preise für Heizöl und Erdgas fast verdreifacht. Auch müssen nach den neuen Verordnungen strikte Emissions-Grenzwerte eingehalten werden. In Zukunft setzen viele Hauseigentümer auf Heizanlagen mit moderner Brenntechnik, bevorzugen nachwachsende Rohstoffe sowie Solar- oder Erdwärme und können so kostbare …
… Vergleich unterdurchschnittlich. Die Tatsache rechtfertigt ohne Zweifel höhere Preise. Grund für eine Explosion der Preise bietet sie aber nicht. In den USA sind die Vorräte auf einem leicht überdurchschnittlichen Niveau. Die Gesamtvorräte waren zuletzt im Jahr 2005 vergleichbar hoch, wobei Heizöl deutlich niedriger bevorratet war als heute. Damals kostete das Barrel Rohöl 63 Dollar und die Tonne Heizöl 600 Dollar. Die aktuellen Preise sind 48 Prozent (Rohöl) und 28 Prozent (Heizöl) höher. Vor fünf Jahren waren sämtliche Vorräte deutlich geringer …
… Nachricht, dass die US-Wirtschaft im dritten Quartal stärker gewachsen ist als erwartet, katapultierten die Preise gestern auf neue Rekordstände. Rohöl hat mittlerweile die Marke von 96 Dollar pro Barrel erreicht. Gasöl nähert sich einem Wert von 800 Dollar pro Tonne. Und Heizöl in Deutschland hat ebenfalls alle bisherigen Preisspitzen hinter sich gelassen. Die Preisrallye wütet mit unverminderter Härte. Ein Ende ist nicht in Sicht. Ein vorläufiges Ende wird aber kommen. Spätestens bei 100 Dollar pro Barrel dürften die Sorgen die Gier übersteigen. …
Nach aktuellen Berechnungen des Heizölportals brennstoffhandel.de ist der durchschnittliche Preis für Heizöl der Sorte Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern im Monat Oktober 2007 in Deutschland weiter angestiegen.
So erhöhte sich der Heizölpreis im Monat Oktober 2007 für die Sorte Standardqualität auf 64,90 Euro pro 100 Liter. Insgesamt kosteten 3.000 Liter Heizöl 1.947,00 Euro. Im Monat September 2007 kostete die gleiche Menge noch 63,89 Euro pro 100 Liter bzw. absolut 1.916,70 Euro. Damit erhöhte sich der Heizölpreis im Oktober …
… entgegen ersten Erwartungen um 1,3 Mio. auf insgesamt 195,1 Mio. Barrel angestiegen. Hier hatten Analysten Schätzungen zufolge mit einen Abbau von ca. 0,4 Mio. Barrel erwartet.
Marktteilnehmer richteten aufgrund der zunehmend kälteren Jahreszeit ihren Fokus besonders auf die Heizöl-Lagerbestände, da hier eine Angebotsverknappung zu befürchten ist. Wie das DoE mitteilte, sind die Lagerbestände an Mitteldestillaten wie Diesel und leichtes Heizöl deutlich besser als erwartet um 0,8 Mio. auf insgesamt 135,3 Mio. Barrel angestiegen. Experten hatten im …
NewEnergy-Systems GmbH &Co.KG
Die NewEnergy-Systems ist im Oktober 2007 aus der WRP Energie-Projektentwicklung hervorgegangen. Diese hat seit 2005 über 20 Energieprojekte mit Gas, Heizöl und Pflanzenöl geplant und realisiert. Bei einigen Projekten waren ausgefallene Lösungen gefragt, z.B. das Einbringen eines BHKW´s in ein Schwimmdock, die Splittaufstellung von BHKW und Kältemaschine mit einem Höhenunterschied von 19 Stockwerken oder die Wärmeeinbindung auf kleinstem Raum in einer Autolackiererei. Diese und andere Lösungen sind geplant und …
Im amerikanischen Handel ist der Ölpreis gestern am späten Abend kräftig unter die Räder gekommen. Das Barrel leichtes US-Öl wurde um über 3 $ (fast 4 %) billiger und notiert aktuell knapp unter der Marke von 90 $. Das für den Heizölpreis maßgebliche Gasöl fiel vergleichsweise moderat um knapp 2 %. Bemerkenswert ist außerdem, das die Bewegung gestern nicht mit einer gleichzeitigen Aufwertung des Dollar einherging. In den letzten Wochen entwickelten sich Ölpreis und Dollar meist unmittelbar gegenläufig.
Auslöser der Konsolidierung waren neben der …
… Dollar. Nachdem ein neues historisches Tief erreicht wurde, schnellte er gestern in die Höhe. Die Trendlinie seit Januar ist eine abfallende Bananenkurve. D.h., die Steilheit nimmt im Verlauf zu.
Dem fallenden Dollar ist es zu verdanken, dass der Preisanstieg für Heizöl im Binnenmarkt vergleichsweise moderat ausfällt. Seit Januar weist die Trendgerade ein Plus von 24 Prozent auf. Heizöl hat die Höchstpreise von September 2005 noch nicht überschritten. Auf internationalem Parkett sehen die Steigerungsraten extremer aus. Für Gasöl und Heizöl betragen …
… wird. Daraus kann man allerdings nicht ableiten, dass die Preise fallen müssen.
Der Preisrückgang durch den Monatswechsel der US-Rohöl-Futures und durch einige entspannende Nachrichten ist bereits so gut wie ausgeglichen. Die aktuellen Preise für Rohöl und für Heizöl befinden sich in der Mitte ihrer streng aufwärtsgerichteten Trendkanäle. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden sie weiter steigen. Hierfür gibt es sowohl fundamentale Grundlagen als auch und vor allen Dingen charttechnische Argumente. Der Trend beflügelt sich selbst. …
Deutlich gefallene Öllagerbestände in den USA und die sich verschärfende Krise im Nordirak haben die Rohölpreise deutlich steigen lassen und ziehen auch die Heizölpreise wieder nach oben.
Die WTI-Rohöl-Futures notieren aktuell bei 88,21 US-Dollar pro Barrel, die Kontrakte der Nordseemarke "Brent" werden für 84,90 Dollar gehandelt. Relativ stabil zeigt sich der Euro, der weiterhin gut 1,425 US-Dollar kostet.
Die gestern vom Department of Energy (DOE) veröffentlichten Daten zur Entwicklung des Ölvorräte in den USA waren desaströs. Bei Rohöl gingen …
… zunächst auf eine längere Konsolidierung zusteuern. Zugegebenermaßen ist dieses "Gesetz der Serie" mehr psychologischer, als wirtschaftswissenschaftlicher Natur, doch auch die täglich neuen Börsennachrichten zur Begründung des Anstiegs entfalten erst durch die Interpretation der Börsianer ihre Wirkung.
Für Heizölkunden in Deutschland ändert sich zunächst wenig an den hohen Preisen der letzten Wochen. Gegenüber gestern fällt der Preis marginal um ca. 15 Cent je 100 l Heizöl. Verbraucher, die demnächst Heizöl benötigen, sollten den Markt genau beobachten. …
… Posten im Haushaltsbudget. Aber selbst mit einer modernen Ölheizung liegen die jährlichen Kosten noch immer deutlich höher als bei einer Solarwärmeanlage: Verbraucht ein moderner Öl-Brennwertkessel im Vergleich zur alten Heizkesseltechnik bis zu 40 Prozent weniger Heizöl, sparen Besitzer einer Velux Solaranlage, die Sonnenenergie zur Brauchwasserbereitung und Heizungsunterstützung nutzt, noch einmal weitere zehn Prozent. Ökologische wie ökonomische Gründe sind es demnach, die dafür sprechen, ein solares "Kraftwerk fürs Dach" zu erwerben. Moderne …
… Nach enttäuschenden Vorratsdaten aus den USA und aus den OECD-Ländern bekommen die Preise neuen Auftrieb. Angeführt wird die Bewegung dieses Mal durch die Rohölpapiere. Ihr Anstieg legt einen Fortgang des Aufwärtstrends mit neuen Höchstpreisen nahe. Gasöl und Heizöl halten sich noch in einer seitwärts gerichteten Konstellation. Fundamentale Unterstützung bekamen die Märkte durch eine türkische Militäraktion im Norden des Iraks. Der Dollar verliert weiter an Wert. Erwartungsgemäß nimmt der Abwärtstrend wieder Fahrt auf.
Die Ölbevorratung der OECD-Länder …