… vom Nutzer des Rechners eingegeben werden.
Um die Amortisationszeit zu berechnen, benötigen wir auch eine Vergleichsmöglichkeit der alternativen Warmwasserbereitung (Gas, Öl, Strom) und die Kosten pro kWh dafür. Man rechnet zur Zeit mit folgenden Energiepreisen: Erdgas 0.065 Euro/kWh, Heizöl 0.072 Euro/kWh, Strom 0.20 Euro/kWh.
Auf dem Portal Energiespar-Rechner.de können Benutzer selber berechnen, ob sich eine Energiespar-Maßnahme in den Bereichen Auto, Haushalt und Investieren/Bauen rechnet. Dabei geht es in der Regel um die Frage, ob konkrete …
… niemand zu sagen. Spätestens wenn Wirtschaftsdaten auch außerhalb der USA einen negativen Knick zeigen, wird die Luft entweichen. Der Dollar hielt gestern das Niveau. Inflationssorgen wurden durch neue Konjunkturdaten gedämpft.
Die Preisführerschaft wird seit einiger Zeit von Heizöl und Diesel, den so genannten Mitteldestillaten übernommen. Diese Produkte werden weltweit am stärksten nachgefragt. Ihren Ausdruck findet das u.a. darin, dass Dieselkraftstoff hierzulande zeitweise teurer ist als Benzin. Der generelle Trend wird anhalten, auch wenn die …
… New York bei deutlich über 126 Dollar und in London für Nordseeöl Brent nur knapp unter der Marke von 126 Dollar pro Barrel.
Begründet wird diese Entwicklung, wie so oft in den vergangenen Tagen und Wochen, mit der ungebrochen übermäßig starken Nachfrage nach Heizöl in China und Europa sowie dem Kaufinteresse bei spekulativen Fonds, um keine technische Schwäche aufkommen zu lassen. Einige Marktteilnehmer sahen eine Verstärkung des Auftriebs auch in der neuen Preisprognose der Investmentbank Goldman Sachs von 141 Dollar pro Barrel für die zweite …
… das übliche Wachstum hervorrufen, heißt es weiter von Salem El-Badri.
Die gegenteiligen Nachrichten und Einschätzungen wirkten sich im Trend heute bisher nicht preisdämpfend aus. Die Rohölnotierungen und ebenso der Gasölpreis in Rotterdam schwankten am Donnerstagnachmittag stark.
Der Heizölpreis im deutschen Endverbrauchermarkt orientierte sich indes noch an den schwächeren Vorgaben von gestern und ging im bundesdeutschen Durchschnitt um rund 1,20 Euro zurück. Die kleine Preisdelle könnte allerdings sehr schnell zu Ende sein.
Die Entwicklung der …
LEIPZIG (Ceto). – Mit mehr als drei Euro pro 100 Liter hat der Heizölpreis nach den täglichen Erhebungen von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau einen deutlichen Satz nach oben gemacht. Im bundesdeutschen Durchschnitt kosteten 100 Liter Heizöl EL (Standard-Qualität, inkl. MwSt.) bei einer Abnahme von 3.000 Liter 93,42 Euro. Das sind fast vier Prozent mehr als gestern und über 63 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Ausgelöst wurde dieser neue Preisrekord durch die stark gestiegenen Rohölpreise vom Vortag. Sowohl in London, wie in New York kletterten …
… Wärmepumpe funktioniert und wie eine Erdwärmebohrung abläuft.
Bewegte Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
Das Ratgeberportal Solarklar veranschaulicht das Thema Erdwärme jetzt mit der Präsentation von aussagekräftigen Videos.
In den vergangenen 15 Jahren haben sich die Preise für Heizöl und Erdgas mehr als verdreifacht. Ein Ende der Preisspirale ist nicht abzusehen.
Besonders Verbraucher, die von diesen fossilen Energieträgern abhängig sind, hat es spürbar im Geldbeutel getroffen! Insbesondere bei älteren Kesselanlagen ist es daher sinnvoll über …
… eine Mio. Barrel pro Tag plane. Offiziell ließ der iranische Ölminister Gholamhossein Nozari nur verlauten, man überdenke die Fördermenge, habe aber noch keine endgültige Entscheidung getroffen.
Bei gleichzeitiger Stabilisierung des Dollars gegenüber dem Euro trat im deutschen Heizölmarkt nicht die erhoffte Preissenkung ein. Im Gegenteil verteuerte sich Heizöl gegenüber Freitag im bundesdeutschen Durchschnitt – wenn auch nur leicht, dennoch um 23 Cent pro 100 Liter.
Damit übersteigt Heizöl nach den Erhebungen von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
… Daten von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) über die wöchentliche Veränderung der US-Vorräte fielen erneut positiv aus. Der Trend zum Aufbau von Rohölbeständen setzt sich fort. Die Zahlen im Einzelnen:
Rohöl: +5,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,6 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -0,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,3 Mio. Barrel (API)
Benzin: +0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,4 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 6,4 (DOE) bzw. 0,7 (API) Mio. Barrel. Die Importe liegen in etwa auf gleichem Niveau wie in der …
LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölpreise steigen und steigen. Derzeit dominieren die bullishen Marktfaktoren und treiben die Notierungen in immer höhere Preisregionen. Einen derartig ungebrochenen Anstieg ohne Zwischenstopp gab es zuletzt im Februar dieses Jahres. Damals erreichten die Heizölpreise darauf hin Preisregionen bei ca. 75,00 Euro pro 100 Liter von denen man heute nur noch träumen kann.
Allein am heutigen Freitag wiesen die Rohölnotierungen im Tagesverlauf bis zum frühen Nachmittag von deutlich mehr als 2 Dollar pro Barrel gegenüber Vortag aus. …
Lüneburg, 1. Mai 2008 Die US-Bestandsdaten unterstützen die gegenwärtige Marktstimmung. Die steht auf Konsolidierung. Der Aufwärtstrend hat seinen Zenit einstweilen überschritten. Die Gegenreaktion auf die letzte Rallye kann ausgebaut werden. Deutsche Heizölverbraucher spüren davon nichts, da der Gasölpreis die Wende als einziger Öltitel verweigert. Darüber hinaus droht der Dollar nachhaltig die Richtung zu wechseln. Zwar ließ die gestrige Fußnote der US-Notenbank (FED) zur erneuten Zinssenkung die Gemeinde der Devisenhändler im Unklaren über die …
… Barrel (NYMEX) bzw. 114 Dollar pro Barrel (ICE). Marktbeobachter nannten als Gründe für die Befestigung außerdem die Neigung zu Positionsglattstellungen vor Veröffentlichung der US-Öldaten, bei denen die Produkte erneut Bestandsrückgänge aufweisen können, wie man vermutet.
Auf die Heizöl-Tagespreiserfassung hatte diese Entwicklung auch heute wieder keinen Einfluss. Nach minimalen Schwankungen nach unten liegen die Bezugskosten nur knapp unter dem Allzeit- und Jahreshoch vom Montag. und damit fast zwei Euro über dem Wert vom vergangenen Mittwoch.
Die …
… verbilligt. Jetzt warten die Marktteilnehmer auf den Dollar-Zinsbeschluss der Fed morgen und die US-Öldaten, von denen die Bestandsveränderungen im Mittel wie folgt erwartet werden: Rohöl: +1.0; Mitteldestillate: +0.2; Benzin: -0.5 Millionen Barrel.
Auf die Heizöl-Tagespreiserfassung hatte diese Entwicklung heute noch keinen Einfluss. Der seit Tagen anhaltende Aufwärtstrend stabilisierte sich und in der täglichen Erfassung der Heizölpreise von Brennstoffspiegel und mineralölrundschau gab es heute keine Bewegung.
Der Bundesdurchschnittspreis liegt …
… bzw. um über 18 Prozent.
Betrachtet man den Zeitraum seit Ende April 2007 bis heute, legte Rohöl sogar um mehr als 70 Prozent zu. Gleichzeitig aber verlor der Dollar etwa 15 Prozent an Wert, was die Auswirkungen der Rohölpreiserhöhungen auf den deutschen Heizölmarkt deutlich abschwächte.
Dennoch mussten Heizölkunden Ende April 2008 rund 45 Prozent mehr bezahlen als noch vor einem Jahr.
Heizölpreis bei über 80 Euro pro 100 Liter
Seit Mitte April hielt sich der Heizölpreis im bundesdeutschen Durchschnitt hartnäckig über 80 Euro pro 100 Liter (HEL, …
… vorhanden.
Auch wenn die Notierungen am Nachmittag deutlich nachgaben und sich den Vortagesschlusswerten näherten, so lagen sie doch zum Zeitpunkt der Tagespreiserfassung knapp unterhalb der 120 Dollarmarke. Deshalb geht es an diesem Montag in der täglichen Erfassung der Heizölpreise von Brennstoffspiegel und mineralölrundschau im Vergleich zum vergangenen Freitag deutlich nach oben. Mit einem Plus in Höhe von durchschnittlich 1,20 Euro pro 100 Liter erreichten die Preise ein neues Allzeithoch. Bei einem Durchschnittspreis von nunmehr 84,12 Euro …
… letzten Stunden den Ölpreis nahe an die 120-Dollar-Marke. Gleichzeitig kommen auch aus Nigeria wieder preistreibende Nachrichten. Dort fallen ebenfalls wegen eines Streiks täglich 700'000 Barrel Rohöl-Fördermenge aus. Zusammen mit den deutlich teureren Dollar kostet Heizöl in der Schweiz soviel wie nie zuvor. Die kurz- und mittelfristigen Aussichten auf moderatere Heizölpreise sind zudem eingetrübt. Die US-Ölvorrats-Zahlen liegen inzwischen unter den vergleichbaren Vorjahreswerten, die Nachfrage aus den trotz Finanzkrise boomenden Schwellenländern …
… öffentlichen US-Öllagerbestände, gaben gestern ein konsistenteres Bild zur wöchentlichen Veränderung als in den Vorwochen. Sowohl die Behörde (DOE) als auch das Institut (API) gaben sinkende Gesamtbestände zu Protokoll. Die Zahlen im Einzelnen:
Rohöl: +2,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,8 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -1,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: -3,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,3 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 2,2 (DOE) bzw. 3,2 (API) Mio. Barrel. Die Importe waren höher als in der Vorwoche und …
… diese Entwicklung weiterhin an und zum Redaktionsschluss konnten sich die Notierungen bereits um mehr als 1,50 Dollar pro Barrel von den Vortagesschlusswerten absetzen.
Auch im Endverbrauchermarkt zeigten sich die Preise heute ungebrochen stabil. In der täglichen Erfassung der Heizölpreise von Brennstoffspiegel und mineralölrundschau ging es auch kurz vor dem Wochenende deutlich nach oben. Mit einem Plus gegenüber Vortag in Höhe von durchschnittlich 0,28 Euro pro 100 Liter erreichten die Preise ein neues Allzeithoch. Bei einem Durchschnittspreis …
… fortgesetzte Sorge, dass zu hohe Ölpreise eine Rezession begünstigen.
Doch von dieser Entwicklung konnte der Endverbraucher heute noch nicht profitieren, da in der Bundesrepublik heute zunächst der steile Anstieg vom Vortag eingepreist wurde. In der täglichen Erfassung der Heizölpreise von Brennstoffspiegel und mineralölrundschau ging es wieder einmal sprunghaft aufwärts. Mit einem Minus gegenüber Vortag in Höhe von durchschnittlich 0,77 Euro pro 100 Liter erreichten die Preise ein neues Allzeithoch. Bei einem Durchschnittspreis von nunmehr 82,64 Euro …
… auch an der NYMEX deutlich nachgaben und sich in Erwartung der US-Öldaten im Minus-Bereich unter Schwankungen seitwärts bewegten. Grund für den Preisrutsch war wohl primär die Befestigung des Dollars.
Diese Entwicklung spiegelte sich auch in der Entwicklung der bundesdeutschen Heizölpreise wieder. In der täglichen Erfassung der Heizölpreise von Brennstoffspiegel und mineralölrundschau ging es zum ersten Mal seit Tagen nicht aufwärts. Mit einem Minus gegenüber Vortag in Höhe von durchschnittlich 0,36 Euro pro 100 Liter rutschten die Preise zurück …
… Marktteilnehmer warten außerdem auf die US-Öldaten, von denen die Bestandsveränderungen im Mittel wie folgt erwartet werden: Rohöl:-1.7; Mitteldestillate: -0.2; Benzin: -2.1 Millionen Barrel.
Deutliche Auswirkungen hatte die Börsenentwicklung heute auch wieder auf den bundesdeutschen Heizölpreis. Dieser bewegte sich in der täglichen Heizölpreiserfassung von Brennstoffspiegel und mineralölrundschau wieder einmal aufwärts. Mit einem Plus gegenüber Vortag in Höhe von durchschnittlich 0,36 Euro pro 100 Liter überschritt der Durchschnittspreis der Marke …
… Ölpreisanstiegs in Ländern mit anderen Währungen ausgeglichen hat. Die Absätze in den Schlüsselländern liegen immer noch unter den Erwartungen, was wohl zum großen Teil an den hohen Preisen liegt.
Starke Auswirkungen hatte diese Börsenentwicklung heute auch auf den bundesdeutschen Heizölpreis. Dieser bewegte sich in der täglichen Heizölpreiserfassung von Brennstoffspiegel und mineralölrundschau wieder einmal deutlich nach oben. Mit einem Plus gegenüber Freitag in Höhe von durchschnittlich 0,85 Euro pro 100 Liter näherte sich Durchschnittspreis der Marke von …
… Überhitzung müsste irgendwann zu einer Korrektur führen und der Ölpreis müsste sich wieder aus der realen Angebots- und Nachfrage-Situation heraus bilden – die Frage ist aber, wann dies stattfinden wird. Wenn Sie wegen des langen Winters Ihren Heizöl-Vorrat demnächst ergänzen müssen, werden Sie vermutlich nicht um einen sehr teuren Heizenergie-Kauf herumkommen. Mit einer rechtzeitigen Bestellung lassen sich wenigstens teure Zusatzkosten für eine Express-/ Extrafahrt vermeiden, wenn die Heizung mangels Heizöl-Vorrat den Betrieb unerwartet eingestellt …
LEIPZIG (Ceto). – Aufgrund einer rückläufigen Preisentwicklung an den Rohölmärkten konnte sich der Heizölpreis in der Bundesrepublik vor dem Wochenende weiter stabilisieren.
In den Morgenstunden zeigten sich die Notierungen allerdings noch wenig verändert um die Vortagesschlusswerte. Die Marktteilnehmer warteten auf Impulse und beobachteten den Dollar. Vor Mittag setzte dann eine Abwärtstestneigung ein und nach kurzen Schwankungen gaben die Preise nach. Dämpfend wirkten neben den fortgesetzten Rezessionssorgen in den USA auch die hohen Verluste des …
… bei 114,68 Dollar pro Barrel. Diese Entwicklung wurde aber bereits heute im Laufe des Vormittages getoppt, als die Mai-Kontrakte an der New Yorker NYMEX bei über 115,50 Dollar pro Barrel zumindest zeitweise notierten. Schon in den Morgenstunden konnten sich Roh- und Heizöl nahe den Vortagesschlusswerten behaupten und auch Benzin zeigte sich fester, da die Fahrsaison bald beginnt.
Bis Mittag zogen die Preisnotierungen deutlich an. Die starke Nachfrage in China, wo die ungewöhnlich hohen Importe für Diesel und Heizöl sich weiter fortsetzen und auch …
LEIPZIG (Ceto). – Wieder einmal zogen die Rohölnotierungen in den Abendstunden des Vortages kräftig an und erreichten neue Rekordhochs. Und wieder einmal zog der bundesdeutsche Heizölpreis dementsprechend nach.
In den Morgenstunden zeigten sich die Notierungen heute wenig verändert um die Vortagesschlusswerte. Dabei wartete man vor allem auf die Bekanntgabe der US-Bestandsdaten am heutigen Nachmittag. Nach einer jüngsten Befragung von Reuters werden die Veränderungen im Mittel wie folgt erwartet: Rohöl: +1.5; Destillate: -1.6 Benzin: -1.8 Millionen …
… Urananreicherungen des Iran, welche zu waffenfähigem Material verarbeitet werden könnten.
Am frühen Nachmittag lagen die Notierungen zeitweilig bereits in New York über der Marke von 113 Dollar pro Barrel und in London bei über 111,50 Dollar pro Barrel.
Für den bundesdeutschen Heizölpreis hatte diese Entwicklung heute noch keinen Einfluss. Auf einem insgesamt sehr hohen Niveau kam es nur zu minimalen Preisschwankungen gegenüber Vortag. Mit einem unbedeutenden Minus von 0,05 Euro pro 100 Liter liegen die Bezugskosten weiterhin knapp unter Jahreshoch …
… ausgeprägt bei NYMEX-Rohöl ist, von den Meldungen über Versorgungsunterbrechungen in Nigeria (Brand einer Eni-Anlage nach Sabotage) und den USA (Shell schließt Capline-Pipeline wegen Leck).
Mit einem auf hohem Niveau schwankendem Rohölpreis kommt auch der Heizölpreis in Deutschland nicht zur Ruhe. Für den deutschen Heizölkunden bedeutete die anhaltend stabil bullishe Entwicklung an den Rohstoffbörsen nach Auswertung der täglichen Tagespreiserfassung durch RENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute ein weiteres Plus gegenüber Freitag vergangener …
… Vortagesschlusswerte und stabilisierten sich etwas. In den vergangenen Tagen ist es aber auch immer erst in den Abendstunden, nach einem eher ruhigen leicht volatilen Marktgeschehen im Tagesverlauf, zu Preisrallys an den Börsen gekommen.
Für den deutschen Heizölkunden bedeutete der stabile bullishe Einfluss an den Rohstoffbörsen nach Auswertung der täglichen Tagespreiserfassung durch RENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute ein weiteres Plus gegenüber Vortag. Nach Preisanpassungen in einigen Bundesländern kletterten die Bezugskosten mit einem vierten …
… sieht das anders. Es nennt einen Anstieg der Vorräte. Die auf ein Aufbruchssignal der Ölpreise lauernden Spekulanten hatten hierfür keinen Sinn. Sie setzen auf das für Verbraucher falsche Signal und so nahm die Rallye unter Führung von Gasöl und Heizöl ihren Lauf. Diese Produkte, im Fachterminus Destillate genannt, werden derzeit besonders stark nachgefragt. Der Dollar verlor gestern wieder deutlich an Wert. Er setzt zu einer weiteren Abwärtswelle an. Dieser Umstand begünstigt den steigenden Ölpreis.
Destillat oder einfacher ausgedrückt Diesel …
… den USA in der Woche zum 4. April im Vergleich zur Vorwoche unerwartet um 3,2 Mio. Barrel auf 316 Mio. Barrel gefallen. Analysten hatten hier im Durchschnitt mit einem Anstieg um 2,2 Mio. Barrel gerechnet. Die Lagerbestände an Mitteldestillaten wie Diesel und leichtes Heizöl verringerten sich zudem um 3,7 Mio. Barrel auf 106 Mio. Barrel. Hier war ein Rückgang um lediglich 1 Mio. Barrel erwartet worden.
Hinzu kommen der schwache Dollar und die Erwartung einer weiteren Zinssenkung der FED.
Binnen kürzester Zeit stiegen die Notierungen an der ICE …
… volatil und insgesamt eher seitwäts bewegten. Die Nachfrage, vor allem nach Destillaten, bleibt aber hoch. Die Marktteilnehmer, so scheint es, warten nun gespannt auf die US-Ölbestandsdaten. Erwartet wird ein Anstieg beim Rohöl, aber ein Rückgang bei Destillaten (Diesel/Heizöl) und Benzin. Diese Entwicklung könnte dem Markt neue Preisimpulse geben.
Bei insgesamt wenig Bewegung auf dem Markt und einer verhaltenen inländischen Nachfrage verharrten die Heizölpreise heute auf dem Preislevel vom Vortag. Nach dem zweiten steilen Anstieg der Heizölpreis …
… in die Abendstunden am Montag fortsetzte. Als Hauptgründe werden unverändert der schwache Dollar und Rezessionsängste in den USA angesehen. Zur Absicherung von Dollarpositionen werden weiterhin von zahlreichen Börsenakteuren Ölkontrakte gekauft und die physische Nachfrage nach Heizöl und Dieselkraftstoff stützt den Markt. Hinzu kommen kühlere Temperaturen in Europa und die Sorge vor Raffinerieausfällen in den USA.
Dies hatte einen erneuten sprunghaften Anstieg der bundesdeutschen Heizölpreise in der täglichen Erfassung von BRENNSTOFFSPIEGEL & …
… verzeichnen seit Freitag einen steilen Anstieg. Als Hauptgründe werden unverändert der schwache Dollar und Rezessionsängste in den USA angesehen. Zur Absicherung von Dollarpositionen werden weiterhin von zahlreichen Börsenakteuren Ölkontrakte gekauft.
Hinzu kommen die weltweit starke physische Nachfrage nach Heizöl und Dieselkraftstoff. Dies unterstützt die Märkte ebenso, wie kälteres Wetter in Europa und die Sorge vor Raffinerieausfällen in den USA.
Auch von der OPEC ist keine Erleichterung der Lage zu erwarten. Der Generalsekretär des Kartells, Abdullah …
LEIPZIG (Ceto). – Obwohl sich gestern in der täglichen Heizölpreiserfassung durch die Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau eine leichte Trendwende abzeichnete blieb der befürchtete weitere Anstieg aus. Im Großen und Ganzen wiederholte sich die Preisentwicklung in der Vorwoche. Von Notierungen jenseits der 108 Dollar pro Barrel brachen die Rohölmärkte deutlich ein und sorgten bis zur Mitte der Woche für einen deutlichen Rückgang der Heizölpreise. Anders als in der vorherigen Woche kam es aber in der 14. KW nicht zu einem spontanen Anstieg …
LEIPZIG (Ceto). – Wieder einmal drehte die Trendrichtung der Heizölpreise in der täglichen Erfassung durch die Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau. Nachdem es in der gestrigen Erfassung kaum Bewegung gab, zogen die Preise heute etwas an. Im Bundesdurchschnitt legten die Bezugskosten gegenüber Vortag um rund 0,50 Euro pro 100 Liter zu. Mit einem Durchschnittspreis von 75,28 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer) liegen die Bezugskosten für Heizöl damit auf einem günstigeren Niveau als in …
LEIPZIG (Ceto). – In der täglichen Erfassung der Heizölpreise durch die Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau gab es heute kaum Bewegung. Diese preisten sich noch einmal auf den gestrigen starken Rückgang der Rohölpreise mit leichten Anpassungen nach oben und unten ein, was sich im Bundesdurchschnitt mit einem kleinen Minus gegenüber Vortag in Höhe von 0,16 Euro pro 100 Liter äußerte. Mit einem Durchschnittspreis von 74,77 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer) liegen die Bezugskosten für …
… Bereich, denn Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Altenheime haben oft veraltete Heizungen oder gar keine Möglichkeit, warmes Brauchwasser zu erzeugen, sodass sie sich in den Wintermonaten stark einschränken müssen. „Die Schule in der Region Ialomita kaufte bisher pro Heizperiode 20.000 Liter Heizöl, ein enormer Kostenfaktor also, der darüber hinaus nicht dem eigenen Land zu Gute kam“ erklärt Guido Pusch und verdeutlicht: „Die Produktion des Energie-Äquivalents von 40 Tonnen Pellets im eigenen Land hingegen würde die heimische Wirtschaft stärken.“
LEIPZIG (Ceto). – Die tägliche Erfassung der Heizölpreise der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau wies heute einen starken Preisrückgang aus. Dafür zeigten sich in erster Linie die am gestrigen späten Nachmittag stark gesunkenen Rohölkontrakte verantwortlich. Diese sanken innerhalb kürzester Zeit auf die 100 Dollar pro Barrel zurück. Marktbeobachter nannten als Grund für die Schwankungen der Preise das Auf und Ab des Dollarkurses und Positionsmanöver bei dem heute auslaufenden NYMEX-Produkt-Frontmonat April. Für NYMEX-Heizöl, so OMR, …
LEIPZIG (Ceto). – Trotz weitestgehend stabiler Rohölpreise beginnt die Woche mit der täglichen Erfassung der Heizölpreise der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau mit einem kleineren Preisrückgang. Gegenüber Freitag sinken die Preise nach einzelnen Anpassungen an das aktuelle Marktgeschehen in einigen Bundesländern im Gesamtdurchschnitt um 0,31 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer). Die Bezugskosten liegen weiterhin über der Marke von 76,00 Euro pro 100 Liter und damit auf dem Preisniveau …
LEIPZIG (Ceto). – In dieser, nach dem verlängerten Osterwochenende, kurzen Woche legten die Heizölpreise in der täglichen Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau nach einer kurzen Talfahrt noch einmal kräftig zu. Allein vom Freitag zum Donnerstag stiegen die Bezugskosten im Bundesdurchschnitt um weitere 0,80 Euro pro 100 Liter an und fielen somit auf einen Preis von mehr als 76,50 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer) zurück. Insgesamt liegt der Wochenendpreis im Vergleich zur …
LEIPZIG (Ceto). – Die am gestrigen Abend deutlich angestiegenen Rohölpreise sorgten heute in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau für einen deutlichen Anstieg. Im Vergleich zum Vortag legten die Preise im Bundesdurchschnitt um fast einen Euro pro 100 Liter zu und fielen somit auf einen Preis von knapp 76,00 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer) zurück. In den vergangen Tagen hatten sich die Bezugskosten in Deutschland aufgrund einbrechender Rohölnotierungen …
LEIPZIG (Ceto). – Trotz sich allmählich erholender Rohölpreisnotierungen hielt der Abwärtstrend in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute Mittag weiter an. Die Bezugskosten gaben heute im Bundesdurchschnitt um weitere 0,86 Euro pro 100 Liter im Vergleich zum Vortag nach und landeten erstmals seit Ende Februar unter der Marke von 75 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer). Seit sich die Preise am 17. März erstmals abwärts bewegten gingen sie in den …
LEIPZIG (Ceto). – Auch nach dem langen Osterwochenende setzte sich aufgrund der weiterhin rückläufigen Rohölpreiskontrakte der Abwärtstrend in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute weiter fort. Die Bezugskosten gaben im Bundesdurchschnitt um weitere 0,69 Euro pro 100 Liter nach und unterschritten erstmals seit Anfang März die Marke von 76,00 Euro (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer). Damit festigt sich der Abwärtstrend der Vorwoche und bei anhaltend günstigen …
… bezieht sich explizit auf die gestern veröffentlichten Daten von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) über die US-Vorräte. Sie zeigen auf Wochenbasis einen kräftigen Verfall. In Zahlen sieht der wie folgt aus:
Rohöl: +0,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,5 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -2,9 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,6 Mio. Barrel (API)
Benzin: -3,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,8 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 6,2 (DOE) bzw. ein Aufbau von 0,1 (API) Mio. Barrel. Der Widerspruch der Zahlen ist wie in der …
… arbeitenden Menschen. Mit dieser Zahl lässt sich abschätzen, wie wertvoll ein Barrel Öl ist. Es sind zwei Jahreslöhne eines Schwerarbeiters.
Heute Morgen bewegt sich wenig an der Preisfront. Die Tonne Gasöl kostet 973,00 $. Eine leichte Abwärtstendenz ist zu beobachten.
Unsere Heizölpreise gaben gestern nach. Auch heute Morgen stehen sie unter Abgabedruck. Substanz hat diese freundliche Richtung noch nicht. Derzeit kann man nur hoffen, dass sie weiter abwärts führt. Wer über die Preisentwicklung gut informiert bleiben möchte, aber esyoil nicht täglich …
LEIPZIG (Ceto). – Aufgrund anhaltend rückläufiger Rohölpreiskontrakte, setzte sich der Abwärtstrend in der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute weiter fort. Die Bezugskosten gaben im Bundesdurchschnitt um weitere 0,73 Euro pro 100 Liter nach und näherten sich erstmals seit Anfang März der Marke von 76,00 Euro (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer). Noch zu Wochenbeginn lag der Durchschnittspreis in der BRD weit über 78,00 Euro pro 100 Liter, aber mit einem unerwartet …
LEIPZIG (Ceto). – In der täglichen Heizölpreis-Erfassung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau zeigten sich die Bezugskosten heute, nach dem gestrigen starken Rückgang um mehr als 1,21 Euro pro 100 Liter, weitestgehend stabil. Kleinere Preisanpassungen an das aktuelle Marktgeschehen waren an der Tagesordnung und im Bundesdurchschnitt bewegte sich die Grafik mit einem marginalen Minus in Höhe von 0,05 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer) seitwärts.
Spannend bleiben hingegen die Prognosen …
LEIPZIG (Ceto). – Erstmals gaben die Heizölpreise in der täglichen Erhebung der Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau nach der wochenlangen Preisrally heute deutlich nach. Mit einem Minus von 1,21 pro 100 Liter im Bundesdurchschnitt (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL inkl. Mehrwertsteuer) bewegten sich die Bezugskosten nach unten und näherten sich der Marke von 77,00 Euro.
Im gestrigen Tagesverlauf brachen die Rohölnotierungen um bis zu 5 Dollar pro Barrel deutlich ein. Heute Morgen setzte dann zwar eine Stabilisierung ein, …
… nach oben. Gestern Nachmittag fielen die Preise an der Börse ins bodenlose. Innerhalb kürzester Zeit sprang der Kurs der US-Leichtölsorte West Texas Intermediate („WTI“) von mehr als 110 US-Dollar auf unter 105 US-Dollar. Ebenso wie Rohöl erging es den Preisen für Heizöl, Diesel und Benzin. Mittlerweile haben sich die Preise wieder erholt und bewegen sich leicht steigend im Bereich von knapp 106 US-Dollar. Verursacht wurde dieser enorme Preissturz durch massive Gewinnmitnahmen an der Börse und wegen Ängsten fallender Nachfragen, welches bis dato …