… bekanntgegeben werden. Analysten sind weiterhin besonders an den Benzinbeständen interessiert, da die Feriensaison (sog. "driving season" von Mai bis September) der US-Amerikaner gerade begonnen hat.
Analysten rechnen mit einem Aufbau der Bestände an Rohöl und Destillate wie Heizöl und Diesel, während sich die Bestände an Benzin abgebaut haben sollen.
Wer mehr über die Entwicklungen am Heizölmarkt erfahren möchte, der kann sich im Internet, -täglich aktualisiert unter www.Getoil.de informieren.
Louis Hagel & Getoil.de liefert Ihnen Heizöl …
… Marktlage bleibt bestehen. So etwa lassen sich die letzten sieben Tage am Ölmarkt zusammenfassen. Anders ausgedrückt, es gibt nichts nennenswert Neues. Den stärksten Impuls üben die maroden US-Raffinerien aus. Sie treiben die Benzinpreise in die Höhe. Die Heizölpreise halten wacker dagegen. Sie neigen sich seitwärts. Der Dollar geht auf Gegenbewegung zum Abwärtstrend, trotz enttäuschender Wirtschaftsdaten aus den USA. Inflationsängste werden wieder gereizt.
Für kurze Aufregung sorgte die Meldung aus Saudi Arabien, dass eine Serie von Terroranschlägen …
… weiter über der Marke von 66 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 66,41 US-Dollar. Das waren 0,05 US-Dollar weniger als am Freitagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 66,46 US-Dollar) in New York.
Die Richtung der hiesigen Heizölpreise werde weiter von der zukünftigen Entwicklung im geopolitischen Atomstreit zwischen dem Westen und dem Iran bestimmt, so Experten. Im Fokus stehen auch weiter die US-Lagerbestände an Benzin kurz vor Beginn der US-Feriensaison.
Wer mehr über die Entwicklungen am Heizölmarkt erfahren …
Für die 17.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 17. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,52 €/100 Liter (+0,9%) auf 57,52 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Weiterer Anstieg des Rohölpreises der Sorte Brent - um knapp 3% auf Dollarbasis …
… Heizwärme verschwindet zum Großteil durch Wände, Fenster, Dach, Türen und Fußboden. Die von IBG-Haus angebotenen Dämmpakete verbessern den Wärmeschutz und reduzieren den Energieverbrauch.
Brennwerttechnik
Brennwertgeräte nutzen nicht nur die direkt durch die Verbrennung von Heizöl oder Gas entstehende Wärme, sondern auch die sekundäre Abgaswärme, die sonst mit dem durch die Verbrennung entstehenden Wasserdampf ungenutzt durch den Schornstein entweicht. Das senkt den Brennstoffverbrauch und die Abgasmenge.
Wärmerückgewinnung
Lüftungsanlagen mit …
… Problem scheint sich zu verschärfen. Es ist der Grund für die deutlich bullische Einstellung am Benzinmarkt. In seinem Schlepptau werden die Ölpreise insgesamt in die Höhe gezogen. Die weiteren Daten der Bestandsberichte lauten wie folgt:
Rohöl: +2,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +5,5 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: 0,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,8 Mio. Barrel (API)
Benzin: -2,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,1 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 0,7 (DOE) bzw. ein Aufbau von 3,6 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind höher als vor einer Woche …
… erhöht Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
Nigerias Ölproduktion bei 2 Mio. Barrel pro Tag
US-Raffinerien bessern die Verfügbarkeit
Irak hat größere Reserven als bisher angenommen
US-Konjunktur verliert Stärke
Nachfrage jahreszeitbedingt schwach
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise folgten gestern dem Anstieg des Weltmarkts. Der Handel hat keine Möglichkeit mehr, dämpfend einzugreifen, weil die Margen im Binnenmarkt gegen Null gehen. Das ist ein Tribut an die extrem schlechte Verkaufssituation. …
… großen Spekulanten beurteilen die Preisentwicklung nach wie vor streng bullisch. Sie haben den Anteil ihrer Positionen auf steigende Preise zur letzten Woche erneut erhöht.
Heute Morgen setzt sich der Aufwärtsdrang der Gasölpreise fort. Die Tonne kostet 591$, Tendenz steigend.
Unsere Heizölpreise legen wieder zu. Angesichts der Tatsache, dass Heizöl praktisch nicht nachgefragt ist, erstaunt das viele Verbraucher. Aber der Handel hat mittlerweile nichts mehr abzugeben. Die Margen sind häufig bei Null. Die Preise sind direkt an den Weltmarkt gekoppelt. …
Für die 16.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 16. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 1,06 €/100 Liter (-1,8%) auf 57,00 €/100 Liter gefallen.
Hauptursachen für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche waren:
1.Rückgang des Rohölpreises der Sorte Brent um über 3% auf Dollarbasis.
2. …
Ölheizungsbesitzer brauchen in Zeiten heftig geführter Diskussionen um Klimawandel und nachhaltige Energieversorgung kein schlechtes Gewissen mehr haben. Mit der flächendeckenden Einführung von schwefelarmen Heizöl, spätestens zum 01.01.2009 und der künftig wohl möglichen Beimischung von Pflanzenölen auf Basis nachwachsender Rohstoffe, ist die Ölheizung alles andere als ein veraltetes System.
Ganz im Gegenteil - es gibt auf dem Wärmemarkt kaum eine Heizung, die so viele Vorteile in sich vereint. Vom günstigen Anschaffungspreis einer ausgereiften …
… Interesse als der Atomkonflikt stießen die US-Bestandsdaten. DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) hatten wieder schlechte Zahlen vorbereitet. Die Institutionen verkünden seit Monaten einen Bestandsrückgang. Die Zahlen i.E.:
Rohöl: -1,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,3 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: -2,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,2 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 4,5 (DOE) bzw. 4,2 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind geringer als vor einer …
… mit dem Iran und Sanktionen
EIA erhöht Nachfrageprognose
Instabile Situationen in Nigeria und im Irak
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
Zwei US-Raffinerien gehen wieder in Betrieb
US-Konjunktur verliert Stärke
Nachfrage geht jahreszeitbedingt zurück
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise sinken nun spürbar. Noch ist ihr Aufwärtstrend intakt. Die Richtungsänderung könnte aber durchaus einen Seitwärtstrend bewirken. Da die Lage am Ölmarkt mit der im Vorjahr vergleichbar ist, könnten sich die Preise ähnlich …
… unerwarteter Abbruch, wenn eine Wirtschaftsblase platzen sollte. Als dauerhaft bullisch könnte sich dagegen die Unsicherheit über die zukünftigen Reserven entpuppen.
Heute Morgen hält sich der Gasölpreis auf dem zurückgezogenen Niveau von gestern Abend. Die Tonne kostet 585,50 $.
Unsere Heizölpreise sinken. Insgesamt entwickeln sie sich bei ähnlichen Randbedingungen parallel zum Vorjahr, wobei das Niveau um vier bis sechs Cent niedriger ist. Momentan deutet nichts darauf hin, dass sich das ändern sollte. Die praktisch zusammengebrochene Nachfrage auf …
… Raffinerien, deren Wartungszyklen vor dem Abschluss stehen, wieder in Betrieb gehen. Aber man denkt heute bereits mit großer Sorge an die kommende Hurrikansaison. Wenn Stürme das südliche Festland der USA erreichen, sind weitere Ausfälle wahrscheinlich. Die Bevorratung mit Heizöl liegt ebenfalls unter dem langjährigen Durchschnitt, wenn auch weniger dramatisch als bei Benzin. Angesichts der geringen Nachfrage wegen des warmen Winters ist der niedrige Heizölvorrat ein ebenso starker Hinweis auf die unzureichende Versorgungsinfrastruktur der USA wie der …
… USA
Negative Hurrikanprognosen für die USA
Starker Rückgang der Vorräte
EIA und IEA erhöhen Nachfrageprognose
Instabile Situationen in Nigeria und im Irak
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur verliert Stärke
Nachfrage geht jahreszeitbedingt zurück
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise ziehen wieder an. Die Entspannung währte nur kurz. Erwartungsgemäß wird der Aufwärtstrend erneut bestätigt. Eine Änderung ist nicht in Sicht. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht lautet, die Heizölpreise …
… den 7. Sächsischen Öltag durch.
Schwerpunkte der Tagung sind unter anderen:
Energiepolitik in Sachsen sowie Energieeffizienzmaßnahmen und deren Förderung, Öl-Brennwertheizungen in Kombination mit Solaranlagen als hocheffiziente zukunftsgerechte Heizsysteme – mit schwefelarmem Heizöl als umweltschonendem Qualitätsbrennstoff.
Das umweltschonende schwefelarme Heizöl wird zukünftig zum Standard-Brennstoff für alle Ölheizungen in Deutschland. Damit soll die Verbreitung der effizienten Öl-Brennwerttechnik verstärkt werden. Für dieses Ziel machen sich …
… ist auf fünf Dollar zu Gunsten von Brent angewachsen. Der Brent Preischart ist klar bullisch, während man die Entwicklung mit dem WTI-Chart noch als seitwärtsgerichtet interpretieren kann. Eine Differenz gibt es auch beim europäischen Gasöl und dem amerikanischen Heizöl. Die Produkte sind vergleichbar. Beide Charts zeigen einen Aufwärtstrend. Die Ausprägung ist bei US-Heizöl aber schwächer. Klar und deutlich bullisch ist hingegen die Preisentwicklung für Benzin.
Heute Morgen ist der Preisverfall beim Gasöl gestoppt. Die Tonne kostet 574,75 $.
Unsere …
Für die 14.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 14. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,11 €/100 Liter (-0,2%) auf 57,94 €/100 Liter gefallen.
Hauptursache für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Rückgang der Handelsmargen im Zusammenhang mit dem weiterhin schwachen Bedarf …
Nach aktuellen Berechnungen des Heizölportals Brennstoffhandel.de ist der durchschnittliche Preis für Heizöl der Sorte Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern im Monat März 2007 in Deutschland weiter angestiegen.
So erhöhte sich der Heizölpreis im Monat März 2007 auf 55,65 Euro pro 100 Liter. Insgesamt kosteten 3.000 Liter Heizöl 1.669,50 Euro. Im Monat Februar 2007 kostete die gleiche Menge noch 54,19 Euro pro 100 Liter bzw. absolut 1625,70 Euro. Damit erhöhte sich der Heizölpreis im März 2007 gegenüber dem Vormonat um 2,7% bzw. …
LEIPZIG. – Der Monat März war von durchaus gegenläufigen Trends bei den für den Wärmemarkt relevanten Energien gekennzeichnet. Während sich Heizöl verteuerte, wurden andere Energieträger teilweise erheblich preiswerter.
Heizöl: Nach Schwankung auf Jahreshoch
Die Rohölpreisentwicklung wurde neben geopolitischen Ereignissen, wie die Festsetzung britischer Marinesoldaten durch den Iran, von rückläufigen US-Ölbestandszahlen und der Erwartung geprägt, dass die Ölnachfrage weltweit in 2007 weiter steigen dürfte. Tendenziell ist also nicht mit stark fallenden …
… Öllieferungen sind die Optionen.
Der klägliche Zustand der US-Raffinerien ist verantwortlich, dass die reibungslose Versorgung des größten Verbrauchers der Welt in Zweifel gezogen wird. Der technische Zustand war im Winter nicht besser als heute. Der Bedarf an Benzin war aber geringer. Und Heizöl wurde wegen der ungewöhnlich hohen Temperaturen kaum gebraucht. Nun will Amerika Autofahren. Dazu braucht es Benzin. Aus eigener Produktion gibt es davon nicht genug. Also wird es teurer und das weltweit. Wenn die maroden Raffinerien im Sommer oder im Herbst …
Für die 13.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 13. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 3,40 €/100 Liter (+6,2%) auf 58,05 €/100 Liter gestiegen, auf den höchsten Stand in 2007.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises auf Dollarbasis um …
… Verbrennungstechnik und blockieren damit innovative Verfahren. Bislang sperrte man sich gegen die gezielte Verbrennung der aus Restmüll, Bioabfall, Sperrmüll und Klärschlamm gewonnenen Brennstoffe. Allein der Anteil an Biomasse im Abfall kann hervorragend als Energieressource genutzt werden und pro Jahr rund drei bis vier Millionen Tonnen Heizöl einsparen“, sagt Janßen. Doch sachkundige Beiträge in der Klimadebatte hätten weniger Charme als die kurzatmigen PR-Gags von Prominenten und kämen daher in der öffentlichen Diskussion nicht richtig zur Geltung.
… gibt es unklare Signale von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute), den Institutionen, die über die Lagerbewegungen Buch führen. Erneut lieferten sie gestern widersprüchliche Daten zur Veränderung in der Vorwoche.
Rohöl: -0,9 Mio. Barrel (DOE) bzw. +5,9 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -0,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -4,1 Mio. Barrel (API)
Benzin: -0,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,2 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 1,9 (DOE) bzw. 0,4 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind geringer als vor einer Woche und …
Für die 12.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 12. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,06 €/100 Liter (+0,1%) auf 54,65 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises auf Dollarbasis um 4,8%.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis …
… der Lage, die aktuelle Bevorratung eindeutig zu benennen. Das zeigt sich erneut an den Daten der beiden Erhebungsinstitutionen DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute). Die Divergenz der Vorwoche wird fortgeschrieben.
Rohöl: +4,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. +5,7 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -1,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,2 Mio. Barrel (API)
Benzin: -3,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,8 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 1,1 (DOE) bzw. ein Aufbau von 6,3 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind geringer als vor …
… verknappender Ressourcen und der weltweit steigenden Nachfrage, ist in absehbarer Zukunft aber mit weiteren erheblichen Preissteigerungen zu rechnen.
Da stellt sich die Frage, ob man sich die Heizung in 20 Jahren noch leisten kann. Denn ein Haushalt der heute 3.500 Liter Heizöl verbraucht, wendet dafür bei einem Heizölpreis von 0,60 Euro pro Liter, im Jahr 2.100,- Euro auf (monatlich 175,- Euro). Die Preissteigerungen der letzten 10 Jahre vorausgesetzt (durchschnittlich 10% pro Jahr) würde bedeuten, dass der Liter Heizöl dann 3,67 Euro kosten wird …
… USA
Starker Rückgang der Vorräte
Sanktionen gegen den Iran
Nachfrage steigt langfristig
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur deutet Schwäche an
OPEC hält Förderquoten
Im Atomstreit herrscht verbale Ruhe
Nachfrage geht jahreszeitbedingt zurück
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise halten das Niveau. Seitwärts ist der dominante Trend. Bewegung sollte eher über den Dollar als über die Ölpreisentwicklung am Weltmarkt kommen. Dabei sind Preisschwankung üblicherweise gering. Der Binnenmarkt ist extrem …
… Prozent und die Nicht-OECD-Staaten 3,3 Prozent mehr Öl nachfragen. Die Verbrauchsschätzung der OPEC liegt etwas tiefer.
Heute Morgen bleibt die Preisentwicklung für Gasöl unklar. Mit 530,25 $ pro Tonne befindet sie sich im Bereich der gestrigen Entwicklung. Die Tendenz weist seitwärts.
Unsere Heizölpreise zeigten sich gestern unbewegt. Heute Morgen ziehen sie etwas an. Eine Richtung lässt sich daraus nicht ableiten. Die Zeichen stehen weiterhin auf seitwärts. Vor einem Jahr war Heizöl bei 3000 Liter Bestellmenge 11 Prozent teurer. Vor zwei Jahre war …
Für die 11.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 11. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,75 €/100 Liter (-1,4%) auf 54,59 €/100 Liter gefallen.
Hauptursache für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Rückgang des Rohölpreises um 1,4% auf Dollarbasis.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis …
Nach Meinung des führenden Heizöl-Onlineportales FastEnergy (fastenergy.de ) bietet sich Verbrauchern derzeit eine günstige Gelegenheit, den Tank aufzufüllen.
Der extrem milde Winter hat die Nachfrage am Heizölmarkt um rund 40 Prozent einbrechen lassen, die Handelsmargen seien auf niedrigstem Niveau und die Raffinerien voll. Zudem sorgt ein starker Euro dafür, dass die Importrechnungen für Europa günstiger ausfallen, da Rohöl bekanntlich in US-Dollar gehandelt wird.
"Die aktuellen Heizölpreise (siehe auch http://www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm …
… 2003 sprechen.
Anlass zur Sorge bietet allerdings die US-Raffineriesituation. Die Anlagen weisen zu hohe Ausfälle auf. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Dadurch kommt es vereinzelt zu Produktengpässen und zu einer Benzinpreisrallye. Dass eine solche Rallye beim Heizölpreis ausblieb, ist dem warmen Winter zu verdanken.
Die gestern präsentierten Lagerdaten von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) waren auf Grund ihrer Divergenz wieder einmal schwer zu interpretieren. Prinzipiell bestätigten sie die Raffinerieschwäche. …
München. Trotz mildem Winter geht derzeit bei vielen Hausbesitzern das Heizöl zur Neige, sodass sie in den nächsten Wochen nachkaufen werden müssen. Wer dabei eine Menge Geld sparen will, sollte sich jetzt um eine Sammelbestellung bemühen. Unter www.eg-oil.de ist nun die erste internetbasierte Einkaufsgemeinschaft für Heizöl online gegangen.
Der neuartige Service wird bislang nur für Bayern angeboten, soll aber schon in den kommenden Monaten auf ganz Deutschland ausgeweitet werden. Die virtuelle Einkaufsgemeinschaft funktioniert ähnlich wie die …
… Einflüsse:
Starker Rückgang der Vorräte
Atomstreit mit dem Iran
Raffinerieprobleme in den USA
Nigeria meldet force majeure
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur deutet Schwäche an
Temperaturen ungewöhnlich hoch
China bremst Binnenwachstum
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise tendieren seitwärts. Das deckt sich mit den Erwartungen. Hohe Unsicherheit an den Märkten könnte Preisüberraschungen bringen. Die niedrigen Januarwerte dürften allerdings außer Reichweite sein. Der Binnenmarkt ist weiterhin …
… über 1 300 Quadratmetern über alle relevanten Aspekte zum Thema Energie. Neben einem breit gefächerten Informationsangebot erwartet die Messebesucher ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Vorträgen, Gewinnspielen und Infoveranstaltungen sowie das Sonderschau-Café.
Energiesparen geht uns alle an. Steigende Heizöl- und Gaspreise, Klimawandel, neue Verordnungen, aber auch neue Möglichkeiten – da ist es oftmals schwer, den Überblick zu behalten und für sich die passende Maßnahme zu finden. Vor diesem Hintergrund findet auf Initiative des Ministeriums …
… gegenüber dem Vorjahr erheblich reduziert. In Deutschland sorgte die Mehrwertsteuererhöhung für eine zusätzliche Verschiebung der Nachfrage. Die Folge ist ein Absatzminus im Inland von 41 Prozent im Februar und 34 Prozent für die Monate Januar und Februar zusammen. Für den Heizölhandel ist dieser Einbruch sehr unangenehm. Eine derartige Verkaufdelle ist allerdings nichts ungewöhnliches. Vor und nach der Erhöhung der Mineralölsteuer im April 1999 kam es zu noch deutlicheren Verwerfungen des Marktes. Sie dauerten vier Monate an. Mit einer Rückkehr zur …
… Verfahren. Bislang sperrte man sich gegen die gezielte Verbrennung der aus Restmüll, Bioabfall, Sperrmüll und Klärschlamm gewonnenen Brennstoffe. Allein der Anteil an Biomasse im Abfall kann hervorragend als Energieressource genutzt werden und pro Jahr rund drei bis vier Millionen Tonnen Heizöl einsparen“, sagt Janßen. Bei der Gewinnung von Rapsöl sollte man sich auf Länder konzentrieren, die einen ertragreichen Boden aufweisen und nicht den hohen Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln benötigen, wie es in Deutschland der Fall sei. Dann kippe die …
… einem planmäßigen Treffen der jeweiligen Ölminister. Da die derzeitigen Ölpreise der von der OPEC angestrebten Preislage von 55 bis 60 US-Dollar entsprechen, rechnen Analysten mit keiner Änderung der aktuellen Ausstoßpolitik der täglichen Fördermengen.
Neue Impulse für die Richtung der Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die morgen gegen 16:30 Uhr MEZ bekanntgegeben werden. Analysten rechnen mit einem Aufbau der Bestände an Rohöl. Die Bestände an Benzin und Destillaten wie Heizöl und Diesel sollen sich hingegen …
… Das waren 0,17 US-Dollar weniger als am Freitagagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 60,05 US-Dollar) in New York.
Am Freitag gaben US-Meteorologen wärmere Wetterprognosen für die nächsten 14 Tage ab. Demnach sollen die Temperaturen in den Regionen mit dem höchsten Heizölverbrauch in den USA (Norden & Nordosten) überdurchschnittlich hoch sein, so dass sich die Nachfrage nach Heizöl deutlich reduzieren dürfte.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) trifft sich am Donnerstag in dieser Woche (15. März) zu einem planmäßigen Treffen …
Für die 10.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 10. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,33 €/100 Liter (-0,6%) auf 55,34 €/100 Liter gefallen.
Hauptursache für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Rückgang des Rohölpreises um 1,5% auf Dollarbasis.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis …
… Kursen zu Wochenbeginn zogen die Preise am Mittwochnachmittag nach Veröffentlichung der neuesten US-Lagerbestandsdaten wieder an. Entgegen ersten Schätzungen von Analysten verringerten sich nicht nur die Vorräte an Rohöl, sondern auch die Bestände an Fertigprodukten wie Benzin und Destillate (Heizöl und Diesel). Gegen Ende der Woche gaben die Ölpreise dann aber wieder nach. Am Freitag gaben US-Meteorologen wärmere Wetterprognosen für die nächsten 14 Tage ab. Demnach sollen die Temperaturen in den Regionen mit dem höchsten Heizölverbrauch in den USA …
… unter die 60-Dollar-Marke drücken können. Dazu kam es nicht. Im Gegenteil, der Abbau fiel bemerkenswert deutlich aus. DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) hatten in allen Disziplinen Minuszeichen zu melden.
Rohöl: -4,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -6,6 Mio. Barrel (API)Heizöl und Diesel: -1,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,9 Mio. Barrel (API)
Benzin: -3,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -7,4 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 9,9 (DOE) bzw. 14,9 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind abermals geringer als vor einer Woche …
… majeure
Robuste US-Konjunktur
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Weltwirtschaft soll sich abkühlen
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
OPEC produziert über eigenem Grenzwert
IEA prognostiziert tieferen Preis
Rohölmarkt gut versorgt
Unsere Heizölpreise gehen in eine Seitwärtsbewegung über. Das deckt sich nur bedingt mit den Erwartungen. Nach dem jüngsten Preisanstieg sollte der entspannende Rückgang etwas deutlicher ausfallen. Würde das aktuelle Niveau gehalten …
… Preisbildung. Hier muss man mit weniger freundlichen Themen wie dem Atomstreit mit dem Iran und der Benzinlücke in den USA kalkulieren.
Heute Morgen hält der Gasölpreis das Niveau von gestern Abend. Die Tonne kostet 530,50 $. Es sollte mehr Preisrückgang möglich sein.
Unsere Heizölpreise geben nach. Etwas Entspannung bis in die Nähe von 50 Cent pro Liter bei 3000 Liter Liefermenge sind vorstellbar. Einem Verfall unter die Marke stehen wir skeptisch gegenüber. Sollte das Iranthema wieder aufflammen, werden die Preise anziehen. Im Jahrsvergleich ist …
Für die 9.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 9. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,95 €/100 Liter (+1,7%) auf 55,67 €/100 Liter gestiegen,dem höchsten Stand in diesem Jahr.
Hauptursach für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises um 2%.
Damit lag der …
Aus Verbrauchersicht verlief die nun schon fast zurückliegende Heizperiode äußerst erfreulich. Durch den viel zu milden Winter lag der Brennstoffverbrauch bis zu einem Drittel unter der Vorsaison, ergaben Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals www.heizoel24.de. Außerdem waren die Heizölpreise so günstig, wie lange nicht mehr. Während die Erdgaspreise verbreitet nur zögerlich gesenkt wurden und die Preise für Holzpellets nachfragebedingt sogar stiegen, konnte Heizöl von September ´06 bis Mitte Januar ´07 mit einem Preisverfall von rund 25 …
Nach aktuellen Berechnungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der durchschnittliche Preis für Heizöl der Sorte Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern im Monat Februar 2007 in Deutschland das erste mal seit September 2006 wieder angestiegen.
So erhöhte sich der Heizölpreis im Monat Februar 2007 auf 54,19 Euro pro 100 Liter. Insgesamt kosteten 3.000 Liter Heizöl 1.625,70 Euro. Im Monat Januar 2007 kostete die gleiche Menge noch 52,38 Euro pro 100 Liter bzw. absolut 1571,40 Euro. Damit erhöhte sich der Heizölpreis im …
… majeure
Instabile Lage in Nigeria und im Irak
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
OPEC produziert über eigenem Grenzwert
IEA prognostiziert tieferen Preis
Rohölmarkt gut versorgt
Unsere Heizölpreise halten ihr Niveau. Die Einflussfaktoren verschieben sich erneut ins Bullische. Damit schwinden die Chancen für einen Preisrückgang. Die Gefahr, dass die Preise zum langfristigen Aufwärtstrend zurückfinden, wächst. Die Nachfrage im …
… Wirtschaftlichkeit einer Modernisierung vorhandener Heizungsanlagen beurteilen zu können. Nach Eingabe weniger Eckwerte, so z.B. des Wärmebedarfes, der benötigten Warmwassermenge und des Strompreises, werden die zu erwartenden Heizkosten einer Brennwertheizungsanlage für Heizöl oder Erdgas mit den Kosten für Wasser-Wasser-, Erdreich-Wasser- und Luft-Wasser-Wärmepumpenanlagen verglichen. Die unterschiedlichen CO2-Belastungen werden ausgewiesen. Die Ergebnisse werden in kompakter Form zusammengestellt und lassen sich einfach ausdrucken. Zu jedem Eingabewert …