… 81-Dollar-Marke löste zahlreiche automatische Kaufaufträge aus; in der Folge stiegen die Notierungen noch weiter an. Und auch die Bewegungen am Devisenmarkt mit dem zuletzt schwachen Euro spielten für die Preisbildung eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Für die deutschen Heizölverbraucher bedeuteten die Entwicklungen, dass sich die zuletzt leichte Aufwärtsbewegung der Preise fortsetzte. Mit bundesdurchschnittlich 66,30 Euro kostete die 100-Liter-Partie (bei 3.000 Litern) Heizöl EL noch mal 35 Cent mehr als noch zum Beginn der Woche. Damit bildet …
… führenden Anbieter für dezentrale Energieversorgung und nachhaltige Energienutzung im Bereich Flüssiggas, fördert den Einbau und die Inbetriebnahme Strom erzeugender Heizungen (BHKW), Brennwertheizungen und Gaswärmepumpen mit einem einmaligen Zuschuss von bis zu 800 Euro.
Wer seine Heizung von Heizöl auf das umweltfreundliche Flüssiggas umrüsten lassen möchte, profitiert gleich doppelt. Abgesehen von dem Zuschuss kommt auf Dauer eine Energieersparnis von bis zu 30 Prozent hinzu. Beides summiert sich zu einem ansehnlichen Betrag, der zu einer raschen …
Freudenberg, 07.03.2010 Die Heizölpreise klettern und klettern, kein Ende in Sicht. Einer ist derzeit immer da, der für Auftrieb sorgt, entweder die Ölbörse oder der Devisenmarkt. Hinter beiden steht die Finanzindustrie. Sie setzt auf Mangel und Kollaps, zu wenig Öl oder Staatspleite einiger EU-Länder. Dass der Mangel beim Öl in absehbarer Zeit real ist, ändert die Spekulationspolitik nicht. Sie schaukelt den Heizölpreis weiter auf. Das Hochschaukeln wird immer wieder durch ein Zwischentief unterbrochen, um die Gemüter zu beruhigen, doch schaut man …
… räumt der Krefelder Energieversorger PRIMAGAS mit weit verbreiteten Irrtümern auf.
Irrtum 1: Versorgungsengpässe sind vorprogrammiert.
Flüssiggas zählt im Gegenteil zu den sichersten Versorgungsquellen. Das hängt unter anderem mit den kurzen Transportwegen zusammen. Anders als Heizöl, Erdgas und Flüssigerdgas (Liquefied Natural Gas, LNG) wird Flüssiggas (Liquefied Petroleum Gas, LPG) nicht aus fernen Ländern importiert. PRIMAGAS beispielsweise bezieht seine Vorräte von deutschen Raffinerien oder aus dem nahe gelegenen Nordseeraum.
Das mittelständische …
… ein moderates Ansteigen der Gaspreise beobachten“, so Bohg. „Trotz großer Gasmengen auf den internationalen Spotmärkten und einer Aufweichung der Ölpreisbindung in den langfristigen Lieferverträgen zwischen E.ON Ruhrgas und Gazprom bleibt das Preisniveau bei Öl und Heizöl vorerst der dominierende Faktor bei der Gaspreisbildung.“
Dementsprechend bekommen viele Gasverbraucher jetzt die Verdopplung des Ölpreises seit Sommer 2009 zu spüren. Mit Blick auf die angekündigten Preiserhöhungen im Frühjahr muss ein vierköpfiger Haushalt bei einem Jahresverbrauch …
… Heizkostenvergleiche waren daher nur bedingt aussagefähig. Vor diesem Hintergrund hat Rheingas, einer der führenden Anbieter für dezentrale Energieversorgung und nachhaltige Energienutzung, das Leipziger Institut damit beauftragt, die Vollkosten für Erdgas, Flüssiggas, Heizöl, Fernwärme, Holzpellets und Elektrowärmepumpen anhand der VDI-Richtlinie objektiv zu ermitteln. Grundlage der Berechnungen für Flüssiggas bildete dabei die von Rheingas angebotene Vertragsvariante "Kompakt".
Neben den Investitionskosten wurden auch die Brennstoff- und Wartungskosten …
… Bundesrepublik heute ebenfalls abrupt und die Preise gaben sogar wieder ein wenig nach. Dabei sank der Preis für die Partie (Gesamtmenge: 3.000 Liter) um rund 12 Cent pro 100 Liter, immerhin auf die Gesamtmenge 3,60 Euro, und entfernten sich somit wieder etwas vom jüngsten Jahreshoch.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
Aufgrund der hohen Kundennachfrage bietet HeizOel24 jetzt auch Diesel an. Neben den bekannt niedrigen Heizölpreisen finden Kunden nun auch täglich aktuelle Dieselpreise auf heizoel24.de und www.heizoel24.at. Zur Preisabfrage für Diesel genügt die Eingabe der Postleitzahl in den Heizölrechner. Diesel wurde dort als neues Produkt integriert.
Kunden mit Bedarf an geliefertem Dieselkraftstoff (Bauunternehmen, Speditionen, Betriebstankstellen, Landwirte, Forstwirte) können eine Bestellmenge zwischen 500 und 30.000 Litern wählen und erhalten den Diesel …
… dagegen eine dauerhaft gute Raumluftqualität und gleichzeitig minimieren sie den Wärmeverlust", erklärt Hans Weinreuter, Energiereferent der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.
Gleichmäßige Durchlüftung durch Abluftanlage
Während bei Fensterlüftung in einem zeitgemäßen Einfamilienhaus drei bis vier Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr verloren gehen, können solche Wärmeverluste in einem Energieeffizienzhaus auf unter ein Liter gesenkt werden. Voraussetzung dafür ist, dass eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einem Wirkungsgrad von 80 …
… und 2007 erreichen wird. Damit würde das Nachfragewachstum in Zukunft ausschließlich von den Entwicklungsländern getragen werden. Bestätigt wird dies durch das Beratungsunternehmen Oil Movements, wonach die Routen der Öltanker derzeit nahezu ausschließlich in den Osten führen.
Auch die Heizölpreise gaben in dieser Woche, wenn auch etwas gemächlicher, weiter nach. So kam es hier täglich nur zu kleineren Preisschritten, immerhin aber abwärts gerichtet, und die Preisbewegung ging in einen Seitwärtstrend über. Dem hatten auch die kalten Temperaturen …
… benötigt. Im Ergebnis erfährt der Eigentümer oder Mieter sofort, ob er sich im günstigen Bereich (grün) bewegt, noch im Mittelfeld (gelb) liegt oder bereits im erhöhten oder zu hohen Bereich (orange bzw. rot). Der Spiegel differenziert nach den drei Heizenergieträgern Heizöl, Erdgas und Fernwärme sowie nach der Gebäudegröße.
Die Broschüre enthält zudem einen Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten im Wert von 60 Euro. Diese Expertise wird von CO2-Online erstellt. Die sich daraus ergebenden Hinweise auf energetische Schwachstellen am Haus können …
Die in dieser Woche an den internationalen Warenterminmärkten zu beobachtende Stabilisierung der Ölpreise setzt sich weiter fort. So werden die Heizöl-Notierungen trotz eines schwachen Euros erneut wenig verändert in den Tag starten.
Aktuell stehen die WTI-Rohöl-Futures bei 73,65 US-Dollar pro Barrel, die März-Kontrakte der Nordseemarke "Brent" nur noch bei gut 72 Dollar. Der Euro fällt unter die 1,40-Dollar-Marke und kostet zur Stunde 1,3944 US-Dollar.
Die Nachfrage nach Öl- und Ölprodukten bleibt weiter schwach und lastet schwer auf den Ölmärkten. …
Der HeizoelPool empfiehlt allen Verbrauchern, den Heizölpreis im Februar besonders gut im Auge zu behalten. Die Chancen stehen gut, sich in diesem Monat den besten Preis für die Jahresbestellung 2010 zu sichern.
München, 26. Januar 2010 – Kurzfristige Ausschläge des Heizölpreises nach oben sind zwar möglich, grundsätzlich geht der HeizoelPool aber davon aus, dass die Preise im Februar noch einmal sinken werden und Heizöl 2010 nicht mehr günstiger zu beschaffen sein wird. Bereits 2009 war ein fortlaufender Preisanstieg zu erkennen, der an die kontinuierlich …
… Verbrauch von 20.000 kWh Gas muss demnach mit Preissteigerungen von 146 Euro im Tarif der gesetzlichen Grundversorgung rechnen.
Lediglich fünf Versorgungsunternehmen haben sinkende Preise angekündigt. „Insgesamt geht der Trend steigender Gaspreise mit dem höheren Preisniveau für Öl und Heizöl einher, dem der Gaspreis mit einem Abstand von rund einem halben Jahr folgt“, hebt Bohg hervor.
Angesichts wieder stetig steigender Energiepreise bieten ein Preisvergleich und die Möglichkeiten des Wechsels zu günstigeren Strom- und Gasanbietern die Chance, die …
… Börsen sondern auch im heimischen Endverbrauchermarkt. Hier setzte ebenfalls ein Abwärtstrend, ausgehend vom bisherigen Jahreshoch am Dienstag, ein. Dieser hatte auch am Freitag noch Bestand, als die Bezugskosten gegenüber Vortag um weitere 0,66 Euro nachgaben. Damit ist die Partie von 3000 Liter Heizöl (EL) heute um rund 1,1 Prozent (knapp 20 Euro) günstiger als am Donnerstag und zum Montag sind es sogar mehr als 4 Prozent (über 80 Euro) und bewegt sich in etwa auf dem Niveau von Anfang Dezember 2008.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise …
… Krawinkel, Energieexperte vom Bundesverband der Verbraucherzentralen, einen Preisanstieg von bis zu 15 Prozent in den kommenden Monaten.
„Die wichtigsten Indikatoren deuten perspektivisch auf ein steigendes Gaspreisniveau ab April hin“, erklärt Bohg. So liegen die Preise beim leichten Heizöl - dem Referenzwert für die Gaspreise privater Abnehmer – seit Mitte 2009 durchgängig rund 10 Prozent höher als in der ersten Jahreshälfte. Im Rahmen der klassischen 6/3/3-Regelung der Ölpreisbindung werden diese höheren Indexwerte ausschlaggebend für die Gaspreisgestaltung …
… Hier waren die US-Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche um 1,2 Mio. Barrel gestiegen. Bei Benzin gab es sogar einen Lageraufbau von 6,8 Mio. Barrel. Die Destillatvorräte stiegen trotz des kalten Wetters und des daraus resultierenden höheren Bedarfs an Heizöl um 3,6 Mio. Barrel. Heute werden die Lagerdaten vom US-Energieministerium veröffentlicht, wo ebenfalls mit einem Anstieg der Rohöl- und Benzinvorräte gerechnet wird, während die Destillatbestände zurückgegangen sein sollen.
Der inländische Heizölpreis baute den Rückgang vom Vortag heute …
… milde Temperaturen vorausgesagt werden. Nur in Nordeuropa bleibt es eisigkalt. Aktuelle und preisrelevante Nachrichten gab es heute kaum, lediglich die für den Abend erwarteten Bestandsdaten des American Petroleum Institutes könnten für einen leichten Antrieb in den späteren Stunden sorgen.
Der inländische Heizölpreis baute den Anstieg vom Vortag heute wieder ab und fiel sogar darüber hinaus unter das Level vom Freitag. Im Bundesdurchschnitt waren es immerhin 62 Cent gegenüber Vortag. Damit sank der Preis für eine Partie von 3000 Liter Heizöl (EL) …
… den Produktionsanlagen für Diesel und Gasöl in der Exxon Raffinerie in Rotterdam, die sich in zahlreiche Stilllegungen von Raffineriekapazitäten in Europa und Nordamerika einreihen, begünstigen in diesen Tagen den Preisanstieg bei Diesel und Gasöl.
Nach dem stetigen Aufwärtstrend im deutschen Heizölmarkt in dieser Woche legen die Bezugskosten am Freitag erstmals in diesem Jahr nicht weiter zu. Im Gegenteil. Durch kleinere Anpassungen gaben die Preise im Bundesdurchschnitt sogar wieder ein wenig nach. Im Vergleich zum Vortag änderte sich das Niveau …
… sorgt an den Börsen für anhaltend festere Rohölnotierungen. Auch der, zum Teil unerwartete, Bestandsaufbau in den Lagern konnte den Auftrieb kaum bremsen und so schnellten die Kontrakte zeitweise auf knapp unter 84,50 Dollar pro Barrel in die Höhe.
Nach den vorangegangenen Anpassungen im deutschen Heizölmarkt legen die Bezugskosten zwar auch in der zweiten Wochenhälfte etwas zu, aber im Vergleich zum Vortag änderte sich das Niveau lediglich um ein paar Cent pro 100 Liter. Der Preis für eine Liefermenge von 3000 Litern Heizöl EL liegt derzeit in etwa …
"Offensive Privatkunden" geht in die nächste Runde - Onlineportal zur Bestellung von Heizöl ist fertig und unter heizoel. ucy-energy.com erreichbar
06.01.2010 - UCY ENERGY hat sich im Jahr 2010 das strategische Ziel gesetzt neben dem Industriekundengeschäft auch Privatkunden mit Energie zu beliefern. In diesem Zusammenhang spielt das Internet eine große Rolle, das Bestellungen auf unkomplizierte Weise erfasst und verarbeitet. "Wie möchten den Bereichen Gas, Öl und Strom in Deutschland - im Gegensatz zu unserer internationalen Strategie, wo wir nur …
… Veröffentlichung anstehenden US-Wirtschaftszahlen und die anhaltend kühlen Temperaturen weiter in den Mittelpunkt. Die Temperaturprognosen für die kommenden Tage weisen dabei einen klaren Trend auf: Es ist kalt und wird noch kälter auf der Nordhalbkugel.
Von den Erhöhungen blieben die deutschen Heizölverbraucher auch zur Mitte der Woche nicht verschont. Hier kletterten die Bezugskosten um 55 Cent auf 62,84 Euro pro 100-Liter-Partei (Liefermenge: 3.000 Liter Heizöl EL) und liegen nun in etwas auf dem Niveau von Ende November 2008.
Die Entwicklung der …
… das Portal esyoil.com. Vielmehr liege der derzeitige Hochstand an Preisspekulationen der Marktteilnehmer. Ähnlich schätzen die Commerzbank-Experten die Lage ein, die die jüngsten Teuerungen „ausschließlich auf das verstärkte Engagement der Anleger“ zurückführen.
Von den Erhöhungen blieben auch die deutschen Heizölverbraucher nicht verschont. Heute stiegen die Kosten um 29 Cent auf 62,28 Euro pro 100-Liter-Partei (Liefermenge: 3.000 Liter Heizöl EL). Ein höherer Preis wurde zuletzt im November 2008 mit 63,31 Euro verzeichnet. Vor genau einem Jahr …
Gemäss der schweizerischen Energiestatistik 2007 wurde 11 Mio t Erdöl verbraucht, alleine davon 4,3 Mio t Heizöl. Oft unnötig, da die geheizten Räume nicht immer benutzt werden. Beispielsweise gibt es in der Schweiz ca. 250'000 Zweitwohnungen, meist Ferienwohnungen, die nur zu einem Bruchteil der Zeit genutzt werden.
In den meisten Fällen wird trotz Abwesenheit geheizt. Oft wird die Temperatur manuell um 3-5 Grad reduziert, zum Teil jedoch auch voll weitergeheizt. Entsprechend ist der nutzlose Energieverbrauch und die damit verbundenen direkten …
… Weißrussland die Weltmärkte anzapfen müsse, falle sein Verbrauch international kaum ins Gewicht. Zudem steige die Ölförderung Russlands weiter an und auch die OPEC übererfüllte ihre Quoten immens – so kommt stetig neues Öl in die Märkte.
Mehr als erwartet ist heute auch der Heizölpreis auf 61,99 Euro für 100 Liter (bei einer Gesamtabnahmemenge von 3000 Litern Heizöl EL) gestiegen. 99 Cent betrug die Steigerung somit im Bundesdurchschnitt, erwartet wurde nur etwas mehr als die Hälfte. Viele Händler rechnen in den kommenden Tagen mit weiteren Teuerungen. …
… KWK-Bereich.
Blockheizkraftwerke (BHKW) sind Motoren oder Gasturbinen, die dezentral Versorgungsobjekte wie z. B. Wohngebäude, Schulen, Krankenhäuser oder Schwimmbäder mit Strom und Wärme versorgen. Durch das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) wird dabei die eingesetzte Energie (Erdgas, Heizöl, Biomasse) so effektiv genutzt, dass gegenüber der Stromerzeugung in Kraftwerken und der Wärmeerzeugung in Heizkesseln erhebliche Mengen an Kohlendioxid eingespart werden können.
Die Jahreskonferenz 2010 (www.bhkw-jahreskonferenz.de) am 09./10. März 2010 im Hotel Pyramide …
… der Vereinigten Staaten nicht in dem Maße erholt wie erhofft. Des Weiteren hatten die OPEC-Staaten heute erwartungsgemäß beschlossen, die Ölfördermenge nicht zu verändern; allerdings sind viele Anleger offenbar skeptisch, was die Einhaltung der Förderdisziplin angeht.
Die deutschen Heizölpreise gingen indes leicht nach oben. Heute kostete die 100-Liter-Partie Heizöl EL bei einer 3000-Liter-Lieferung im Bundesdurchschnitt 59,10 Euro, das entspricht einem Anstieg von 12 Cent gegenüber gestern. Auf die volle Bestellmenge gerechnet, ist das aber lediglich …
… die Teuerung dürfte hauptsächlich in der derzeit kalten Witterung liegen. Gehandelt wurde allerdings insgesamt recht wenig: Die Anleger warten auf die aktuellen Bestandsdaten sowie auf das OPEC-Treffen am Dienstag, von dem allerdings keine Änderung der Förderquote erwartet wird.
Auch deutsches Heizöl ist heute etwas teurer geworden. Pro 100-Liter-Partie einer Lieferung von 3000 Litern Heizöl EL wurden im Bundesdurchschnitt 58,98 Euro fällig – 39 Cent mehr als noch am Freitag. Damit liegt der Durchschnittspreis für den Dezember nun bei 57,55 Euro. …
… eigentlich fundamental nur schwach gestützten Marktes mit einer technischen Erholung nach den starken Einbrüchen der Vortage, den kalten Temperaturen auf der Nordhalbkugel und, so sehen es Marktanalysten, an den bislang beschlussfreien Zusagen zur CO2-Reduktion beim Kopenhagener Klimagipfel.
Die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt legten heute, zum Ende der Woche und den dritten Tag in Folge, nochmals etwas zu, wobei der Anstieg jedoch deutlich geringer Ausfiel als an den Vortagen. Im Bundesdurchschnitt liegt der 100-Liter-Preis (Liefermenge: 3.000 …
… sanken die Rohölvorräte in der vergangenen Woche um 3,7 Mio. Barrel. Ausschlaggebend hierfür waren vor allem die stark rückläufigen Importe, welche schon in den vergangenen Wochen kontinuierlich gefallen waren – ein Zeichen dafür, dass die Nachfrage unverändert gering ist.
Die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt legten heute, womit schon am Morgen zu rechnen war, nochmals etwas zu und entfernen sich weiter vom bisherigen Dezembertief. Im Bundesdurchschnitt liegt der 100-Liter-Preis (Liefermenge: 3.000 Liter Heizöl EL) heute bei über 58 Euro und …
… zulegen und den ohnehin stark gesättigten Markt weiter preislich belasten. Nun, den Endverbraucher freuts, denn auch wenn die Rohölnotierungen am Nachmittag wieder ein wenig zulegten – gegen 16 Uhr rund einen Dollar pro Barrel – blieben die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt heute weitestgehend stabil.
Im Bundesdurchschnitt liegt der 100-Liter-Preis (Liefermenge: 3.000 Liter Heizöl EL) unverändert bei 56,47 Euro und damit deutlich unter dem bisherigen Dezembermittelwert. Damit ist das aktuelle Preisniveau weiterhin interessant für die Bestellung …
… aber bei Redaktionsschluss die 70-Dollar-Marke nicht erreicht. Damit steht er weiter unter Druck der hohem Lagerbestände und der geringen Nachfrage. Zwar kletterte er im Verlauf auf Tageshöchstwerte, allerdings sanken die Preise aufgrund von Gewinnmitnahmen alsbald wieder ab.
Auf den deutschen Heizölpreis wirkte sich die Verbilligung des Rohöls im Vergleich zu den letzten Tagen heute kaum aus. Im Bundesdurchschnitt kostete eine 100-Liter-Partie (Liefermenge: 3.000 Liter Heizöl EL) 56,47 Euro. Das sind zehn Cent mehr als am Freitag. Für die gesamte …
… Schwankungen zwischen 70 und 71 Dollar pro Barrel, wobei vor allem die Importdaten aus China einen weiteren Rückgang ausbremsten. Der chinesischen Zollbehörde zu folge war der Import an Ölprodukten im November um rund 28 Prozent gestiegen.
Dem Abwärtstrend folgend liegen auch die Heizölpreise in der Bundesrepublik zum Ende der Woche auf einem 8-Wochen-Tief. Allein in dieser 50. Kalenderwoche gaben die Bezugskosten fast 1,50 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie) nach. Der Monatsdurchschnittspreis für den Dezember 09 liegt damit nur noch …
… nachgegeben, was einer der günstigsten Ölpreise der vergangenen Monate ist. Der US-Dollar legt in der gleichen Zeitspanne ebenfalls bemerkenswert zu und notiert nach Tiefstständen unter einem Schweizer Franken anfangs Dezember heute wieder knapp unter CHF 1.03. Daraus entsteht ein Heizölpreis für Schweizer KonsumentInnen, der zu den günstigsten seit 2005 gehört – aber auch zu den teureren dieses Jahres. In der ersten Jahreshälfte war die Gelegenheit, den Heizöl-Tank zu einem moderaten Heizölpreis zu füllen, besser. Ende Jahr schliesst die Verdreifachung …
… Monate.
Zwar waren die Bestände um 3,8 Millionen Barrel gesunken, aber zeitgleich stieg auch die Raffinerieverarbeitung deutlich an. Da die Raffinerien mehr Rohöl verarbeiteten, stiegen die Lagerbestände für die Ölprodukte unerwartet deutlich, was die Preise für Benzin und Heizöl zusätzlich unter Druck setzte. Marktanalysten rechnen in den kommenden Tagen bis Weihnachten sogar mit einem weiteren Rückgang bis deutlich unter 70 Dollar pro Barrel.
Im heimischen Verbrauchermarkt gab nun heute auch der Bundesdurchschnittspreis für Heizöl spürbar nach. In …
… Energiewende setzen, denn Heizung und Warmwasser sind wahre Energiefresser.
Der Energiebedarf für die Wärmeerzeugung in einem Durchschnittshaushalt ist mehr als doppelt so hoch wie für Strom. Eine vierköpfige Familie verheizt jährlich in einem schlecht gedämmten Haus etwa 4.500 Liter Heizöl und muss dafür 3.000 Euro bezahlen. Wer saniert kann sparen, doch derjenige, der langfristig steigende Öl- und Gaspreise umgehen möchte, der sollte auf Erneuerbare Energien umsteigen. Schon heute beträgt der Anteil an Erneuerbaren Energien beim Heizen etwa 12 …
… ihr betriebene Projekt "Bornaische Straße 55" bietet neben Rücken- und Herzkreislauf-Kursen auch Wassergymnastik und Babyschwimmen im eigenen Reha-Schwimmbecken an. Entsprechend hoch ist dort der Energie- und Warmwasserbedarf.
Ursprünglich war für das Gebäude ein mit Heizöl betriebenes BHKW geplant. Über das Beratungsunternehmen Wärmeservice Jungnitsch aus Strehla wurden die Gesundheitsprofis auf die Vorteile von Flüssiggas aufmerksam gemacht und der Kontakt zu Rheingas hergestellt.
"Uns hat vor allem das ganzheitliche Energiekonzept überzeugt", …
… folgten heute den Ölpreis senkende Impulse wie der starke Dollar bzw. schwache Euro. Nach dem Durchbruch technischer Unterstützungen wurden weitere Verkaufsaufträge ausgelöst, was den Preis weiter drückte. Bei Redaktionsschluss kostete NYMEX-Rohöl in New York 74,47 Dollar.
Deutsches Heizöl ist aufgrund der Dollarkurs-Entwicklung heute allerdings teurer geworden. Somit kostete die 100-Liter-Partie Heizöl EL bei einer Gesamtliefmenge von 3000 Litern im Bundesdurchschnitt mit 57,80 Euro 16 Cent mehr als letzten Handelstag. Die Mehrkosten für eine Lieferung …
… ihr betriebene Projekt "Bornaische Straße 55" bietet neben Rücken- und Herzkreislauf-Kursen auch Wassergymnastik und Babyschwimmen im eigenen Reha-Schwimmbecken an. Entsprechend hoch ist dort der Energie- und Warmwasserbedarf.
Ursprünglich war für das Gebäude ein mit Heizöl betriebenes BHKW geplant. Über das Beratungsunternehmen Wärmeservice Jungnitsch aus Strehla wurden die Gesundheitsprofis auf die Vorteile von Flüssiggas aufmerksam gemacht und der Kontakt zu Rheingas hergestellt.
"Uns hat vor allem das ganzheitliche Energiekonzept überzeugt", …
… aus. Nach Angaben der OPEC würden derzeit außerdem 165 Mio. Barrel an Öl und Ölprodukten in Tankern auf hoher See gelagert. Lediglich die US-Jobdaten konnten die Stimmung der Spekulanten etwas anheben und sorgten somit für Auftrieb.
Im Wochenverlauf legten die Bezugskosten für Heizöl in der der Bundesrepublik zunächst spürbar zu. Dann, mit Beginn der zweiten Wochenhälfte, und so auch heute, gaben die Heizölpreise bis zum Wochenende wieder etwas nach. Der Preis für eine 100-Liter-Partie Heizöl EL lag bei einer Lieferung von 3000 Litern im Bundesdurchschnitt …
… etwas niedriger und um „Minusbereich“. Auffällig ist die sich mittlerweile weiter vergrößernde Differenz zwischen WTI- (NYMEX) und Brent-Notierungen (ICE), die sich langsam auf zwei Dollar pro Barrel vergrößert.
Bei insgesamt schwächeren Notierungen an den Rohölbörsen gaben heute auch die Heizölpreise in der Bundesrepublik wieder etwas nach. Der Preis für eine 100-Liter-Partie Heizöl EL lag bei einer Lieferung von 3000 Litern im Bundesdurchschnitt wieder knapp unterhalb von 58 Euro und damit ungefähr auf dem Niveau zum Stichtag des Vorjahres.
Die …
… entlastende Nachrichten aus Dubai. Neue Impulse werden am Abend von den Zahlen des American Petroleum Institutes erwartet, das die US-Bestände ausweist. Hier rechnen Analysten allerdings mit keinen größeren Veränderungen.
Angesichts des teurer gewordenen Rohöls mussten heute auch die deutschen Heizölverbraucher tiefer in die Tasche greifen. Der Preis für eine 100-Liter-Partie Heizöl EL lag bei einer Lieferung von 3000 Litern im Bundesdurchschnitt bei 57,79 Euro: Das sind 57 Cent mehr als gestern; auf die volle Bestellmenge gerechnet bedeutet das …
… bis es am Nachmittag wieder abwärts bis auf Höhe der Vortagesschlusswerte ging. Für die schlagartige Festigung dürften zum einen die Beruhigung der Sorgen aufgrund der Finanzsituation Dubais und zum anderen die technische Neigung sein.
Damit stoppte auch der Abwärtstrend beim inländischen Heizöl, welches in der vergangenen Woche jeden Tag billiger wurde. Heute zog der Preis im Vergleich zum Freitag um 22 Cent je 100 Liter-Partie (Liefermenge: 3.000 Liter Heizöl EL) auf 57,22 Euro an. Das liegt deutlich unter dem Monatsdurchschnittspreis, der sich …
Die Zukunft des Heizöls ist Bio! Durch aktuelle Produktentwicklungen können Verbraucher ab sofort das erste Bio-Heizöl tanken.
Selbstverständlich unterstützt die Oskar Burger GmbH & Co.KG den Trend zum ökologischen Heizen mit Bioheizöl!
Deutschlands Bio-Heizöl B15 enthält zwischen 10,0 und 14,9 % Öl aus biogenen, nachwachsenden Rohstoffen (= FAME entsprechend den Qualitätsanforderungen der DIN 14214, z.B. RapsMethylEster) und ist für viele Ölheizungsanlagen zugelassen. (bitte Herstellerinformationen beachten)
In Deutschland gibt es rund …
… bis zum späten Nachmittag weiterhin mit über drei Dollar gegenüber den Vortagesschlusswerten im Minus knapp unter 75 Dollar je Barrel.
Was sich für die Spekulanten als Schock erwies erfreute den Endverbraucher: Bereits seit Ende letzter Woche befinden sich die Preise im inländischen Heizölmarkt im gemächlichen aber beständigen Abwärtstrend. So lag auch heute die 100-Liter-Partie bei einer Bestellmenge von 3000 Litern Heizöl EL im Bundesdurchschnitt nur noch bei 57 Euro – rund 24 Cent unter den Preisen von gestern – und markierten dabei ein neues …
… abwärtsorientiert, legten nur kurzzeitig über Mittag zu und bauten das Minus bis zum Nachmittag weiter aus auf bis zu 1,50 Dollar pro Barrel gegenüber den Vortagesschlusswerten. In New York fand der Parketthandel heute nicht statt, da hier „Thanksgiving“ gefeiert wird
Im inländischen Heizölmarkt gaben die Bezugskosten auch heute weiter nach, wenn auch etwas langsamer als an den Vortagen. So lag die 100-Liter-Partie bei einer Bestellmenge von 3000 Litern Heizöl EL im Bundesdurchschnitt nur noch knapp über der 57 Euro-Marke bei weiteren 11 Cent unter …
… Bereits gestern waren spürbare Preisrückgänge verzeichnet worden. Neue Impulse dürften des Weiteren heute Abend von den Daten des American Petroleum Institutes (API) kommen. Hier erwarten Analysten allerdings Bestandszuwächse, was zu zusätzlichen sinkenden Preisen führen könnte.
Beim inländischen Heizöl profitierten die Kunden heute von leicht sinkenden Preisen. So kostete die 100-Liter-Partie bei einer Bestellmenge von 3000 Litern Heizöl EL im Bundesdurchschnitt 57,67 Euro und damit 16 Cent weniger als gestern. Der Durchschnittspreis von November …
Wie entwickeln sich die Heizölpreise und wer ist der günstigste Händler? Der Blick ins Internet ist zur wichtigsten Informationsquelle für Heizölkunden geworden und hat den Anruf beim „Heizölhändler des Vertrauens“ abgelöst. Online-Heizölpreise jetzt auch in Österreich unter www.heizoel24.at
Beim Heizölhändler-Preisvergleich HeizOel24 verzeichnet man weiterhin hohe Zuwachsraten und schätzt, dass sich weit mehr als die Hälfte aller Heizölkunden im Netz informieren. Die Umsatzzahlen des Heizölportals sind gegen den allgemeinen Markttrend gestiegen …
… Produktionsvolumen um mehr als 50% übertreffen, nur gering ausfallen, so die Experten der Commerzbank. Ferner stützten außerdem milde Temperaturprognosen für die USA und die Meldung, dass Chinas Ölnachfrage im Oktober um mehr als 10 Prozent zulegte.
In der Bundesrepublik gaben die Heizölpreise zu Beginn der neuen Woche zunächst wieder etwas nach. Allerdings fiel der Rückgang im Vergleich zum Ende der Vorwoche deutlich geringer aus. Im Bundesdurchschnitt befinden sich die Bezugskosten bei Abnahme einer 3000 Literpartie also weiterhin knapp unterhalb der Marke …