Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto).- Im Tagesverlauf ist der Rohölpreis um mehr als einen Dollar gefallen. Den überraschend positiven Zahlen vom US-Arbeitsmarkt, noch am Ende der Vorwoche den Börsen Kursgewinne beschert hatten, folgten heute den Ölpreis senkende Impulse wie der starke Dollar bzw. schwache Euro. Nach dem Durchbruch technischer Unterstützungen wurden weitere Verkaufsaufträge ausgelöst, was den Preis weiter drückte. Bei Redaktionsschluss kostete NYMEX-Rohöl in New York 74,47 Dollar.
Deutsches Heizöl ist aufgrund der Dollarkurs-Entwicklung heute allerdings teurer geworden. Somit kostete die 100-Liter-Partie Heizöl EL bei einer Gesamtliefmenge von 3000 Litern im Bundesdurchschnitt mit 57,80 Euro 16 Cent mehr als letzten Handelstag. Die Mehrkosten für eine Lieferung beliefen sich heute demnach auf 4,80 Euro. Ein moderater Wert angesichts der Vorjahrespreise vom 7. Dezember 2008: Vor einem Jahr waren noch 71,59 Euro pro die 100-Liter-Partie zu zahlen.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
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Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… schloss zum gestrigen Handelsschluss bei 1,2233 US-Dollar. Zum heutigen Mittagshandel klettert die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Tagesschluss von gestern aufgrund schwacher Aktienmärkte 0,8% nach oben, liegt momentan bei 1,2336. Die schwachen Aktienmärkte resultieren indes aus schwachen chinesischen Konjunkturdaten.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=1765
… keine nennenswerten Kapazitätseinbußen durch Probleme in einer großen Raffinerie.
Die momentane Abwärtsbewegung passt indes auch zur fundamentalen Lage, die von Rekordbeständen und schwacher Nachfrage geprägt ist. Anders als die jüngsten Kursanstiege bei Rohstoffen und Aktien, die Experten zufolge das Resultat von Finanzspekulationen darstellten.
Derweil …
… wieder ab. Gleichzeitig kehrten die Fundamentalfaktoren wieder ins Blickfeld der Betrachter zurück. Hier wiesen die Daten des Department of Energy Bestandsaufbauten bei gleichzeitig schwacher Nachfrage und sinkenden Raffineriemargen aus.
Auch heute Morgen gaben die Preise weiter nach und im Tagesverlauf bis zum frühen Nachmittag bauten die Kontrakte …
… Auch wenn die letzten Statistiken aus den USA einen Lagerabbau ausweisen und die Raffinerien teilweise stillgelegt werden. Nicht wegen technischer Probleme, sondern wegen schwacher Nachfrage und wegen des schleppenden Wirtschafts-Ganges. Was kaum auf ein rasch eintretendes Wirtschaftswunder schliessen lässt. Das bräuchte es aber, um solche Ölpreise zu …
… zuletzt bei 73 Dollar pro Barrel, nach unten abprallten und am Morgen wieder auf niedrigerem Niveau starteten. Hier sorgten zunächst festere Aktienmärkte und ein schwacher Dollar für Auftrieb. Dem gegenüber standen aber unverändert Nachfrageeinbrüche und hohe Raffineriebestände. So änderte sich auch das Preisniveau am Freitag nur geringfügig und unter …
… US-Rohöl an der NYMEX am Vortag über 112 Dollar pro Barrel.
Als Hauptgrund für die Preisrally werden zusätzlich zu den bereits vorhandenen Faktoren, wie schwacher Dollar und US-Konjunkturängste, die unerwartet stark gesunkenen US-Lagerbestände angesehen. Ein Großteil des Preisauftriebs dürfte aber erneut auf das Konto von Spekulanten gehen. Dies bestätigt …
… Immobiliengeschäft, die inzwischen auf über 250 Mrd. Dollar geschätzt werden und zunehmende Auswirkungen auf die weltweiten Börsenkurse drückten auf den Ölpreis.
Ein weiterhin schwacher Dollar wirkte zusätzlich dämpfend auf den einheimischen Heizölpreis.
Heizölpreis: Senkung auf hohem Niveau
Vor diesem Hintergrund verbilligte sich Heizöl im Januar und verließ …
… bzw. absolut von 0,12 Euro pro 100 Liter, wobei regionale Abweichungen möglich sind.
Brentpreis: Zum Handelsschluss am Freitag ist der Rohölpreis der Sorte Brent aufgrund schwacher Aktienmärkte sowie der Sorge um die US-Wirtschaft gegenüber dem Vortag um 1,65 USD/Barrel auf 78,12 USD/Barrel gestiegen. Nach diesen kräftigen Gewinnmitnahmen büßt der Rohöl-Preis …
… Ein Plus von 1,50 US-Dollar je Barrel sowohl für Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI). Die Medizin: Erholte Börsen in Europa, ein deswegen starker Euro resp. schwacher Dollar und die Hoffnung, dass Griechenland ebenso gesunde. Die Ratingagenturen haben schon ihr OK für ein maßvolles Begleiten der finanziellen Rosskur gegeben. Selbst die in solchen …
… angewachsen. Das muss nicht verwundern: Gerade für die USA zeigt der jüngste Bestandsbericht an Rohöl und Rohölprodukten ein weiterhin reichliches Angebot bei gleichzeitig schwacher Nachfrage. Hält der Trend an, dürfte bald wieder das Allzeit-Hoch im Zentrallager erreicht werden.
Derweil müssen die hiesigen Heizölverbraucher heute mit Aufschlägen leben. …