Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Am Montagabend erhielten die Rohölnotierungen einem weiteren Dämpfer mit dem Anstieg der russischen Ölproduktion. Damit könnten die Bestände weiter zulegen und den ohnehin stark gesättigten Markt weiter preislich belasten. Nun, den Endverbraucher freuts, denn auch wenn die Rohölnotierungen am Nachmittag wieder ein wenig zulegten – gegen 16 Uhr rund einen Dollar pro Barrel – blieben die Heizölpreise im deutschen Wärmemarkt heute weitestgehend stabil.
Im Bundesdurchschnitt liegt der 100-Liter-Preis (Liefermenge: 3.000 Liter Heizöl EL) unverändert bei 56,47 Euro und damit deutlich unter dem bisherigen Dezembermittelwert. Damit ist das aktuelle Preisniveau weiterhin interessant für die Bestellung der Wintervorräte oder zum nochmaligen Auffüllen der Tanks nach den ersten kalten Wochen.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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Internet www.brennstoffspiegel.de
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Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… wurde und der Absatz somit auf das niedrigste Niveau seit 1998 gefallen sei, wie OMR berichtet.
Heute setze sich die Nachgiebigkeit im gesamten Tagesverlauf unter leichten Schwankungen bis zum Nachmittag fort. Erneut stehen die Wirtschaftssorgen und die schwachen Aktienmärkte im Vordergrund und trüben die Stimmung. Auch die Meldung, dass es vermutlich …
… die Rohölnotierungen bereits am Montag auf ein Acht-Montags-Tief fielen, setzte heute ein Seitwärtstrend ein, der sich bis zum Redaktionsschluss im weiteren Tagesverlauf unter Schwankungen fortsetzte. Dabei lagen die Notierungen zwar immer über den Vortagesschlusswerten, kamen jedoch nicht spürbar über die 90 Dollarmarke hinaus. Zwar hatte der US-Kongress …
… nach Aufs und Abs wieder ihren Tagesausgangswerten von 79 Dollar (US-Leichtöl WTI) genähert. Derzeit folgen die Notierungen eng den Vorgaben der wechselhaften Aktienmärkte. Die Schwankungen bleiben dabei meist im Seitwärtskanal zwischen 70 und 80 Dollar, denn die fundamentale Lage ist seit Monaten unverändert: Der schwachen Nachfrage steht ein hohes …
LEIPZIG (Ceto). – Wie schon in der Vorwoche unterliegen die Rohölnotierungen starken Schwankungen. Nach dem Einbruch am Montagvormittag auf bis zu 125,50 Dollar pro Barrel folgte ein schneller Anstieg am Abend mit neuen Tageshochs. Die wirksame bullishe Faktoren-Kombination wurde bestimmt durch einen schwachen Dollar, die anhaltenden sturmbedingten Schließungen …
… verstärkte sich der seit Mitte Juli intakte Aufwärtstrend der Rohölpreise und es wurden neue Jahreshöchstwerte erreicht. Auch die neue Woche eröffnete zunächst unter Schwankungen fester. Frische Marktimpulse gab es hierbei kaum. Vielmehr wirkten Dollar/Euro-Kursentwicklung und Positionsmanöver an den bislang stabilen Unterstützungen bei knapp über 71 Dollar …
… Mittel wie folgt geschätzt werden: Rohöl: -0.7; Destillate: +1.5; Benzin: +1.1 Millionen Barrel.
Auf die Entwicklung der heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise hatten die starken Schwankungen an den Rohstoffbörsen kaum Einfluss. Der Bundesdurchschnittspreis für eine 3.000 Literpartie Heizöl EL, inkl. MwSt., kletterte nach dem Jahreshoch vom vergangenen …
… Veränderungen um die Schlusswerte vom Freitag. Der Markt wartete auf frische marktbestimmende Impulse. Im Tagesverlauf tendierten die Preise dann unter Schwankungen zunehmend schwächer. Die Sorgen vor Wirtschaftswachstumseinbußen und Nachfragerückgängen sorgten zusammen mit einer schwächeren technischen Konstellation für einen anhaltenden leichten Abwärtstrend. …
LEIPZIG (Ceto). – Was am Vorabend nicht gelang scheint am Mittwochnachmittag einzutreten. Unter Schwankungen gaben die Preise an den Rohstoffbörsen am Dienstagabend wieder nach; ein nachhaltiger Durchbruch der 60 Dollarmarke war also bis dato nicht möglich. Während preisstützende Nachrichten fehlten sorgten enttäuschende US-Wirtschaftsdaten für einen …
… Dollar pro Barrel. Und diesmal konnten sich die Notierungen auf dem Preislevel halten. Auch in den Morgenstunden zeigten sich kaum Veränderungen. Bei leichten Schwankungen um die Vortagesschlusswerte fehlten marktbestimmende Impulse. Der Unterton galt jedoch weiterhin als fest. Während sich die NYMEX-Produktkontrakte und die Rohölpreise an den Börsen …
… von Februar diesen Jahres erreichten, zogen die Preise heute im Laufe des Tages wieder etwas an. Dahinter steht die bereits in den Morgenstunden eingesetzte und unter Schwankungen anhaltende Aufwärtsbewegung an den Börsen in London und New York.
Dabei kletterten die Notierungen wieder deutlich über die 70 Dollarmarke und festigten sich an der ICE (London) …
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