… Energiebehörde DOE den Trend bestätigen – das ist jedoch keinesfalls obligatorisch, wie die Vergangenheit gezeigt hat.
Unterdessen gehen die Reparaturarbeiten an der Alaska-Pipeline weiter. Im Falle eines wochenlangen Ausfalls gehen Analysten von einem Preisanstieg beim Rohöl aus. Noch ist allerdings kein physischer Mangel zu verzeichnen.
Derweil sprechen die Vorgaben von den Märkten für leicht anziehende Heizöl-Bezugskosten hierzulande. Über die Höhe gibt die Deutschland-Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau am Nachmittag Auskunft.
… die 100-Dollar-Marke knacken könnte.
Derweil belastet einmal die Sorge um den Euro den Kurs der europäischen Währung. Er verliert gegenüber dem Dollar an Boden. In den Fokus sind diesmal die Länder der Iberischen Halbinsel, Portugal und Spanien, gerückt.
Für die hiesigen Heizölverbraucher bedeutet der schwache Euro nichts Gutes, da so die Kaufkraft gemindert wird. Allerdings bewegt sich die Preissteigerung heute im Rahmen: Um sechs Cent verteuerte sich die 100-Liter-Partie Heizöl EL. Sie kostet demnach nun 77,01 Euro bei einer Gesamtlieferung von …
… Jahresende hin zurückgeführt haben. Von einem stark gestiegenen Verbrauch kann also keine Rede sein. Produkte werden Analysten zufolge sogar weniger nachgefragt, weil das Kaltwetter in den Vereinigten Staaten das öffentliche Leben behindert.
Nach dem rasanten Preisanstieg von gestern reagierten die hiesigen Heizölpreise mit einem Sprung nach oben. Um 65 Cent auf 76,75 Euro zogen die Bezugskosten für die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL an. Zum Vergleich die Werte der Vorjahre: 6. Januar 2007 53 Euro, 6. Januar 2008 …
… die Entwicklung auf Gewinnmitnahmen seitens der Anleger zurück, nachdem die Notierungen gestern so hoch waren wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Denn eigentlich spricht das kalte Winterwetter in Europa und den USA für erhöhten Heizölverbrauch und damit eine gestiegene Nachfrage.
Und mittelfristig sind ohnehin Preissteigerungen wahrscheinlich. Denn Institutionen wie die OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) oder die Internationale Energieagentur IEA rechnen in 2011 aufgrund der Wirtschaftserholung mit einer höheren Ölnachfrage als ursprünglich …
… für Werkstatt- und Büroräume.
Das dargestellte Beispiel zeigt, dass sich die notwendigen Investitionen in regenerative Energien sehr gut amortisieren und diese Form der Energieversorgung sehr rentabel ist. Sehen Sie sich die Zahlen des Autohauses, das sich von Heizöl trennt und die Wärmeversorgung mit Luftwärmepumpen vornehmen sowie einen Teil der Stromversorgung mit Photovoltaik abdecken möchte.
Die Ausgangslage stellt sich in einm Autohaus wie folgt dar: der Verkaufsraum, die Werkstattgebäude und Büroräume werden mit einer Ölheizung beheizt, …
… es an richtungsweisenden Impulsen. Allerdings: Sollten die Notierungen für die amerikanische Leitsorte die 90-Dollar-Marke überschreiten, könnten umfangreiche Anschlusskäufe die Folge sein. Als preistreibendes Argument führen Analysten das kalte Winterwetter in den USA an, was die Heizölnachfrage erhöht. Diese wird in dieser Woche 4,6 Prozent über dem Durchschnitt erwartet, berichtet der Branchendienst Futures Services.
Auf der anderen Seite der Erdkugel, in China, regiert König Winter und macht der kommunistischen Partei die Alleinherrschaft streitig. …
… Energiebehörde hatte für den Ölmarkt indes kaum Neuigkeitswert, so Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg. Mit Blick auf das Jahr 2025 wurde die Ölproduktion in den USA leicht aufwärts revidiert, während die Prognosen für den Verbrauch geringfügig nach unten genommen wurden.
Die hiesigen Heizölpreis sind derweil heute wieder dort angekommen, wo sie zu Wochenbeginn standen: Auf ihrem Jahreshoch von 74,14 Euro. Besonders der schwache Euro verteuert für hiesige Verbraucher die Ware. Im Vergleich zu gestern sind das pro 100-Liter-Partie einer Lieferung von …
… Eugen Weinberg.
Auch der schwache Euro/starke Dollar drückt auf die Ölpreise. Hier ist es die Schuldenkrise um einige Mitgliedsländer der Währungsunion, die auf dem Devisenmarkt für Unbill sorgt.
Weil die Kaufkraft der europäischen Währung rückläufig ist, konnten die hiesigen Heizölverbraucher nicht von dem günstigeren Rohöl profitieren. Die gegenläufigen Entwicklungen hoben sich weitgehend auf. Demnach gaben die Bezugskosten heute nur leicht um 3 Cent nach, auf 73,51 Euro pro 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL zu. …
… jedoch finanzmarktgetrieben und nicht fundamental begründet sieht, verzichtet die OPEC vorerst auf Maßnahmen, so Rohstoff-Experten der Commerzbank. Weiterhin befeuert das kalte Wetter in Europa und Teilen der USA den Trend hin zu höheren Preisen, obgleich die Annahme närrisch erscheint, dass Heizöl ob der hohen Vorräte knapp werden könnte. Hier zeigt sich einmal mehr der Einfluss der Spekulantenszene.
Die hiesigen Heizölpreise indes stiegen um 17 Cent leicht an auf 74,14 Euro, das entspricht dem bisherigen Jahreshoch. Hier zum Vergleich die Werte der …
… Schlechtwetters geschlossene Ölverladehäfen wieder in Betrieb genommen.
Zur Konsolidierung der Preise heute Morgen haben Analysten zufolge die hiesigen Wetteraussichten beigetragen. Demnach wird es in Europa und Teilen der USA in dieser Woche ungewöhnlich kalt, was vor allem die Nachfrage nach Heizöl befeuern könnte. Zudem behält die OPEC ihre Förderquote bei. Zuletzt waren Spekulationen aufgekommen, diese könne aufgrund des hohen Preisgefüges steigen.
In Kombination mit den Devisenkursen – der Dollar legte im Vergleich mit dem Euro zu – dürfte der hiesige …
… für spürbare Preisverluste sorgen. Der Spekulantengeist mutiert somit einmal mehr zu Geisel und zum Säckelschneider der Verbraucher. „Rein fundamental lässt sich das derzeitige Ölpreisniveau nicht erklären.“ statuiert Commerzbank-Experte Eugen Weinberg folgerichtig.
Wenngleich der Aufschlag beim hiesigen Heizölpreis heute mit drei Cent pro 100-Liter-Partie minimal ausfiel, so verweilt jener mit 73,96 Euro weiter auf hohem Niveau. Dieser Wert gilt im Bundesdurchschnitt bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern. „Aktuell gibt es keine attraktiven …
… nicht mehr.
Die Anleger warten nun auf die US-Bestandsdaten, ferner beobachten sie die Situation in der Eurozone und die Entwicklungen in China. Die mögliche Zinserhöhung durch die Notenbank des Landes könnte die Nachfrage und den Ölverbrauch reduzieren.
Derweil dürfen die hiesigen Heizölverbraucher zwar durchatmen, jedoch machen die heutigen Preisnachlässe von 21 Cent pro 100 Liter (bei einer Gesamtmenge von 3.000 Litern) auf 73,81 Euro die jüngsten Aufschläge nur zu einem kleinen Teil wieder wett. Immer befinden sich die Bezugskosten nicht mehr …
… sie – nüchtern betrachtet – noch immer weit über dem langjährigen Durchschnitt. Von einer im Vergleich mit dem Angebot größeren Nachfrage, die ein steigender Ölpreis dem Marktprinzip gemäß eigentlich dokumentieren sollte, gibt es aktuell keine Spur.
Das geht an den hiesigen Heizölpreisen nicht vorbei. Die spürbare Teuerung der Rohölpreise gestern sorgt heute hierzulande dafür, dass die Kosten für den Energieträger Heizöl um 89 Cent zulegten. Der Preis für eine 100-Liter-Partie Heizöl EL (Gesamt: 3.000 Liter) beträgt nun 72,62 Euro und markiert das …
… Sparschwein den Winter überlebt.
1. Installieren Sie Brennwerttechnik!
2. Solarthermie aufs Dach!
3. Nutzen Sie den Hydraulischen Abgleich!
4. Wasserführender Kaminofen wirkt Wärme-Wunder!
5. Wer früher tankt, hat mehr davon!
6. Simpel, aber wirksam: der Heizungs-Check!
7. Heizung entlüften!
8. Verwenden Sie ein Premium-Heizöl!
9. Dämmen Sie, wo es Sinn macht!
10. Heizen Sie mit Verstand!
Extratipp – 11. Denken Sie doch mal über KWK nach – und erzeugen Strom und Wärme selbst!
Der ausführliche Beitrag mit einer Berechnung, was die einzelnen Positionen …
Heizölportal hilft bei der Suche nach dem besten Heizöllieferant.
Die Heizoel-Preisanfrage GbR hat unter der Domain heizoel-preisanfrage.de ein zentrales Anfrageportal für Heizöl in Deutschland entwickelt. Auf der Internetseite erhalten Heizölkäufer mit nur einer Anfrage Angebote von den örtlichen Heizölhändlern. So ist für den Heizölinteressenten ein schneller regionaler Preis- und Anbietervergleich mit nur einem Mausklick möglich. Das Eintragen von Anfragen ist absolut kostenlos und unverbindlich.
„Aus Sicht der Heizölkäufer haben wir mit unserem …
… ändern. Das zweite Objekt, das trefflich zum Spekulieren einlädt und die Ölpreise tanzen lässt, ist der Devisenmarkt. Der fallende Euro, Stichwort Währungskrise, verteuert Öl und Ölprodukte außerhalb der USA.
Fasst man diese und weitere Einflussfaktoren zusammen und betrachtet den hiesigen Heizölpreis, so ergibt sich für heute ein deutlicher Preisaufschlag in Höhe von 1,35 Euro auf 72,10 Euro. Dieser Wert ist pro 100-Liter-Partie bei Lieferung von 3.000 Litern Heizöl EL zu verstehen und auf den Bundesdurchschnitt bezogen. Wie stehen die heutigen …
… die Rohölpreise.
Der Blick auf den Wochenverlauf unterstreicht einmal mehr die Volatilität der Ölnotierungen: Die Spanne reichte von Werten knapp über 80 Dollar bis über 84,50 Dollar. Die physische Versorgungslage ist dabei wohlgemerkt ausgezeichnet.
Konstanter zeigte sich der hiesige Heizölpreis, wenngleich es mit ihm vornehmlich nach oben ging. Er stieg am Montag bei 68,54 Euro ein, kratzte gestern mit 69,99 an der 70-Euro-Marke und überschritt diese heute. Der Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau zufolge lag der Bundesdurchschnittspreis …
… wenige Frosttage gab? Oder so bitterkalt wie der Winter ein Jahr später mit wochenlangen Nachttemperaturen deutlich unter -20 Grad Celsius? Oder so schneereich wie der letzte? Das würde entscheidend helfen, die richtige Menge an Brennstoffen wie Heizöl, Kohlen oder Pellets zu ordern und einzulagern.
Zwar sind keine absoluten Vorhersagen möglich. Dennoch kann man sich an bestimmten Zeichen und Erfahrungen orientieren. Die Redaktion der Fachzeitschrift BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau befragte dazu zwei Experten des Deutschen Wetterdienstes …
Wer als Verbraucher daran interessiert ist, ressourcenschonend zu heizen, wird wahrscheinlich früher oder später auf Holzpellets stoßen. Pellets haben aus diversen Gründen gute Chancen, eine ernsthafte Konkurrenz zum Heizöl zu werden. energietarife.com hat sich das umweltfreundliche Schüttgut genauer angeschaut.
Die Preise für Strom und Gas steigen kontinuierlich an. Kein Wunder also, wenn Verbraucher sich nach alternativen Wegen der Energiegewinnung umsehen. Holzpellets sind eine effiziente und umweltfreundliche Alternative zu Öl und Gas. Doch …
… so Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg. Allerdings: Der Preisanstieg beim Rohöl blieb dem Experten zufolge weiter hinter dem anderer Rohstoffklassen zurück. Indes sind auch die Benzinlagerbestände in der ARA-Region deutlich gesunken, was auch auf die US-Lagerbestände zutrifft.
Für die hiesigen Heizölverbraucher gab es in der vergangenen Woche indes Grund zur Freude, die Lektüre des Preisverlaufs dürfte runtergehen wie Schokolade: Fünf Tage in Folge meldete der Handel rückläufige Bezugskosten. Aktuell sind sie bei 69,16 Euro pro 100 Liter angekommen, …
… Das hält den Euro schwach. Hinzu kommen schwache Wirtschaftsdaten aus den USA sowie Gewinnmitnahmen. Neue Bewegung dürften die US-Bestandsdaten in die Notierungen bringen. Bis diese veröffentlicht sind, hält sich das Gros der Anleger mit Aktivitäten zurück.
Der hiesige Heizölmarkt vermeldet indes moderate Preisnachlässe. Gegenüber gestern wurde die Lieferung von 3.000 Litern Heizöl EL pro 100-Liter-Partie um 41 Cent günstiger. Damit liegen die Bezugskosten bei aktuell 70,23 Euro, das ergab die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau. …
gte auch der Dollar im Vergleich zum Euro etwas zu, was zu tendenziell sinkenden Ölpreisen führte.
Analysten rechnen für heute lediglich mit mäßiger Handelsaktivität, da die Anleger wohl die US-Bestandsdaten gemäß American Petroleum Institute (API) abwarten. Marktkenner gehen von Rückgängen sowohl bei den Rohölvorräten als auch bei den Produkten aus. Damit würde sich der Trend der vergangenen Wochen fortsetzen.
Die Entwicklung auf den Märkten führt indes dazu, dass die Bezugskosten für hiesiges Heizöl voraussichtlich leicht sinken.
LEIPZIG. (Ceto) Nach den Verlusten vom Freitag erholten sich die Rohölnotierungen heute deutlich. Dafür sorgten vor allem positive Wirtschaftsnachrichten aus den USA. Für Heizölverbraucher hierzulande hatte dies noch keine Auswirkungen. Sie kamen zum Wochenanfang in den Genuss leichter Abschläge.
Alte und Neue Welt zeigen sich derzeit bei den Wirtschaftsnachrichten janusköpfig. Die an sich krisengeschüttelten USA produzieren lächelnd eine positive Wirtschaftsnachricht nach der anderen. Heute waren es die Einzelhandelsumsätze, die im Oktober um 1,2 …
… - einem Energieträger, der den Hausbesitzern in oberirdischen oder erdgedeckten Tanks direkt vor Ort zur Verfügung gestellt wird. Neben seiner Flexibilität punktet der Brennstoff mit guten Umwelteigenschaften: Weil Flüssiggas rund 15 Prozent weniger CO2 emittiert als Heizöl, ist es bis zum Jahr 2020 von der Energiesteuer befreit (siehe Infokasten).
Start der Praxistests
Der flüssiggasbetriebene Dachs Stirling lässt sich je nach Energiebedarf bereits in Drei-Personen-Haushalten einsetzen. "Das Gerät ist auf einen maximalen Jahreswärmebedarf von …
… die Lage auf dem Devisenmarkt. In welche Richtung bewegt sich der Euro? Zuletzt wurden Spekulationen laut, die besagen, dass das verschuldete Irland ein Rettungspaket der EU in Anspruch nehmen könnte. Diese Entwicklungen dürften die Märkte nicht kalt lassen.
Derweil kamen die hiesigen Heizölverbraucher heute in den Genuss nachgebender Bezugskosten. Nach acht Tagen der Teuerung in Folge haben sie eine lange Durststrecke hinter sich. Auf die gesamte Woche betrachtet, steht in der Summe ein Preiszuwachs von 1,63 Euro. Am Montag betrug der Preis für …
… stehe. Und auch die OPEC hegt offenbar keine Bedenken, dass das Gut Öl schnell knapp wird, denn sie nimmt es mit ihrer Förderquotentreue nicht sonderlich genau – sie liegt Berichten zufolge bei 50 Prozent.
Auf dem hiesigen Heizöl-Basar dürfen die Verbraucher nach acht Tagen Preisanstieg in Folge mit sinkenden Bezugskosten rechnen. Aufgrund der Marktentwicklungen sollten sich heute moderate Nachlässe ergeben.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de. Eine tagtägliche …
… BioKraft Hennstedt sind.
Mit der Produktion von grünem Strom und der vollständigen Nutzung der Prozesswärme setzt die BioKraft Hennstedt das von der Bundesregierung geförderte Konzept der Kraft-Wärme-Kopplung optimal um: Der erzeugte Strom versorgt schon heute 6.000 und im Endausbau sogar bis zu 7.300 Haushalte1 mit regenerativer Energie. Mit der Wärme aus den BHKWs und dem Heizkraftwerk können darüber hinaus jährlich mehr als 7 Mio. Liter Heizöl eingespart werden. Das entspricht einer jährlichen CO2-Einsparung von insgesamt rund 17.500 Tonnen.
… der Rohöl für Verbraucher außerhalb der USA teurer macht, den Drang nach oben. Denn der verlor gegenüber der US-Währung innerhalb von 5 Tagen rund 5 US-Cent und wurde heute Morgen für 1,37 US-Dollar gehandelt.
Vor allem dieser Fakt dürfte dafür sorgen, dass auch Heizölverbraucher in Deutschland heute am 7. Tag in Folge mit Preissteigerungen rechnen müssen. Dabei könnte die 70-Euro-Marke für 100 Liter, gerechnet auf eine 3000-Liter-Partie Heizöl EL, zum ersten Mal seit dem 29. Juni diesen Jahres geknackt werden. Das berichtet das Onlineportal des …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise kannten auch heute nur eine Richtung – nach oben. Anleger wurden von einer Prognose der Internationalen Energieagentur beflügelt, die schon für dieses Jahr einen weltweit täglichen Mehrerbrauch von 1,7 Millionen Barrel errechnete. Das trieb auch die Heizölpreise in Deutschland nach oben – am nunmehr 6. Tag in Folge und kratzt nun n der 70-Euro-Marke.
Auch heute kletterten die Notierungen für Rohöl an den Warenterminbörsen in New York und London weiter nach oben – bis zum Nachmittag (MESZ) um jeweils 70 US-Cent je Barrel. …
… Pro-Kopf-Energieverbrauch klarer Spitzenreiter. Die OPEC rechnet mit einem Anstieg der weltweilen Ölnachfrage bis zum Jahr 2014 um 5,1 Prozent auf 89,9 Millionen Barrel pro Tag. Damit hebt sie ihre letzte Schätzung um 800.000 Barrel an.
Auch schon heute ging es mit den hiesigen Heizölpreisen spürbar nach oben. Bei einer Lieferung von 3.000 Litern verteuerte sich die 100-Liter-Partie Heizöl EL um 85 Cent auf 69,48 Euro. Diesen Wert ergab die aktuelle Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau. Damit befinden sich die Bezugskosten auf dem höchsten Stand seit …
LEIPZIG. (Ceto) Die deutschen Ölheizungsbesitzer werden immer umweltfreundlicher: Mehr als jeder zweite in Deutschland verkaufte Liter an Heizöl hat schwefelarme Qualität. Der nun erschienenen amtlichen Statistik des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zufolge betrug der gesamte Heizölabsatz im Monat August 1,84 Millionen Tonnen, davon entfielen 975.000 Tonnen auf Heizöl EL schwefelarm. Das entspricht einem Anteil von fast 53 Prozent; im Vorjahr hatte er noch bei einem Drittel des Gesamtabsatzes gelegen, so ein Bericht des Fachmagazins …
… Prozent über dem langjährigen Durchschnitt; die unerwarteten Rückgänge bei Benzin und Destillaten lassen die fundamentale Lage jedoch einmal mehr in den Hintergrund treten. Nach Einschätzung von Commerzbank-Rohstoffanalyst Eugen Weinberg läge ein tatsächlich gerechtfertigter Preis bei 70 Dollar.
Der hiesige Heizölpreis stieg angesichts der Entwicklung auf den Rohstoff- und Devisenmärkten heute um 29 Cent. Der Preis für 100 Liter Heizöl (EL) bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern steht damit bei 68,17 Euro, das ist leicht über dem Durchschnitt …
… sich das Förder-Kartell OPEC bislang für eine Preisspanne zwischen 70 und 80 Dollar aussprach, hat sie sich nun von dieser Maßgabe getrennt. Jetzt ist die Rede von einem Barrelpreis von bis zu 90 Dollar. Damit will man offenbar den Wertverlust des Dollars kompensieren.
Der hiesige Heizölpreis legte indes heute – wie erwartet – leicht zu. Gegenüber gestern stiegen die Bezugskosten pro 100-Liter-Partie bei einer Lieferung von 3.000 Litern Heizöl EL auf 67,68 Euro, das sind 32 Cent mehr als am Vortag. Das Preisgefüge spricht weiter klar fürs Tanken und …
… Ölpreis wieder unter die Marke von 80 US-Dollar fallen lassen.“, so Commerzbank-Rohstoffexperte Eugen Weinberg.
Der gestrige Anstieg des Rohölpreises und die Verluste, die der Euro gegenüber dem Dollar hinnehmen musste, dürften deutschen Heizölverbrauchern heuer leicht steigende Bezugskosten bescheren.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de. Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt …
LEIPZIG. (Ceto) Wie schon die ganze Woche über zeigten sich die Rohölpreise heute kaum bewegt. Auch die Heizölpreise machten da keine Ausnahme und veränderten sich zum Wochen- und Monatsende nur minimal, diesmal mit klitzekleinen Abschlägen. Verbrauchern gibt dieser schwammige Kurs nur wenig Orientierung für eine eventuelle Order. Da wäre es hilfreich zu wissen, wie sich der bevorstehende Winter entwickelt.
Nichts Neues im Westen, könnte man angesichts der in New York und London gehandelten Rohölsorten sagen. Wie schon die ganze Woche über tat sich …
… inzwischen auch im Bereich der Rohstoffe ein wichtiges Thema. Und Kunststoffabfall ist für die vom Öko-Energie Umweltfonds geplanten Anlagen in Mannheim ein Rohstoff. Der Fonds plant die Errichtung von 4 SYNTROL-Anlagen für Kunststoffe und Altöl, welche per SYNTROL-Thermolyse Heizöl, vergleichbar mit DIN 51603-1, generieren. In Deutschland fallen jedes Jahr 4.5 Millionen Tonnen Kunststoffabfall an. Die Anlagen in Mannheim werden unter Volllast 20.000 Tonnen – also unter einem hundertstel der in Deutschland verfügbaren Menge – verarbeiten können und …
… ruhig. Auch heute gab es am vierten Tag in Folge kaum Bewegungen. Brent pendelt, bezogen auf die mittleren Tageswerte, seit Montag in einer Spanne von 18 Cent, WTI von rund 40 Cent. Dafür sorgten auch heute wieder sich ausgleichende Wirtschaftsnachrichten. Für hiesige Heizölverbraucher änderte sich so gut wie nichts.
Seit Wochenbeginn tut sich so gut wie nichts an den Ölhandelsbörsen in New York und London. Die Rohölpreise pendeln seitdem in einer Spanne von 18 US-Cent (Brent) sowie 40 US-Cent (WTI), wobei die amerikanische Referenzsorte heute Nachmittag …
… vor dem Hintergrund hoher Ölreserven, dich sich noch immer deutlich über dem langjährigen Durchschnitt belaufen. Die Dollarbewegung indes – in den vergangenen Wochen oft Ursache für die Preisschwankungen beim Rohöl – zeigte heute leicht nach oben.
Derweil kostete hiesiges Heizöl heute, pro 100-Liter-Partie einer Lieferung von 3.000 Litern, im Bundesdurchschnitt 67,41. Das sind 15 Cent weniger als gestern. Für die Gesamtlieferung entspricht das Bezugskosten in Höhe von 2.022,30 Euro.
Das ist leicht niedriger als der Monatsdurchschnitt vom September, …
… (Ceto) Die Industrie in Europa brummt wieder, was sich an einer stärkeren Auftragslage bemerkbar macht. Die Aktienmärkte hörten dies mit Freude und weil andere Nachrichten Mangelware waren, dockten auch die Rohölpreise an diese Entwicklung an. Das brachte für deutsche Heizölkunden leichte Aufschläge mit sich. Dennoch sind die Preise relativ günstig. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt meistenteils, dass die Preise von nun an steigen können.
Da maßgebliche Wirtschaftsdaten heute Mangelware sind, orientierten sich die Ölpreise – wie so oft, an …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den Verlusten gestern erholten sich die Rohölpreise heute, erreichten jedoch nicht das sehr hohe Niveau vom Mittwoch. Für Optimismus an den Börsen sorgten die guten deutschen Konjunkturdaten und die Verknappung des Angebotes durch den Frankreich-Streik. Der Heizölpreis hierzulande orientierte sich jedoch an der gestrigen Entwicklung, sank leicht um 20 Cent und kostet damit etwa wieder so viel wie zu Wochenbeginn.
Im Gegensatz zu den restlichen Tagen der Woche zeigten sich die Preise heute kaum bewegt. Nach den gestrigen Verlusten …
… die Rohstoffexperten der Commerzbank. Es gebe zudem Spekulationen, dass China seine Tankstellenpreise erstmals seit April anheben könnte. Aufgrund der danach höheren Verarbeitungsmargen könnten sich die Raffinerien dazu veranlasst sehen, noch mehr Rohöl zu verarbeiten.
Für den hiesigen Heizölmarkt hält die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau indes nur minimale Veränderungen fest. Um zwei Cent sank der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL (bei einer Gesamtmenge von 3.000 Litern). Damit betragen die Bezugskosten nunmehr 67,52 …
… installierte Elektrizitätsleistung der vorhandenen Kraftwerke um fast das Doppelte – von 23.354 auf 41.817 Megawatt, und erzielte jährliche Wachstumsraten von 7,8 Prozent. Die wichtigsten Ressourcen waren dabei 2008, Erdgas mit 39 Prozent, gefolgt von Braunkohle (30 %), Steinkohle (7 %) und Heizöl (6 %). Aktuellen Prognosen zur Folge wird es der Türkei aber nicht möglich sein mit ihren bereits existierenden Kraftwerken und denen, die sich bereits in Bau und Planung befinden, den steigenden Bedarf in Zukunft zu decken und die Versorgung zu gewährleisten. …
… Energiebehörde. Gut möglich, dass die Daten dem Handel neue Impulse geben. Teil eins der wöchentlich publizierten Lagerdaten vermochte das kaum: So hielt das American Petroleum Institute neben steigenden Rohölbeständen moderat fallende Produktvorräte fest.
Derweil gaben die hiesigen Heizölpreise erwartungsgemäß etwas nach. Der Abschlag betrug 36 Cent je 100-Liter-Partie Heizöl EL. Bei einer Lieferung ab 3.000 Litern beläuft sich der Bezugspreis demnach auf 67,54 Euro, das ergab die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau. Der Durchschnittspreis …
… dass die Notierungen auch weiter fallen: Es bestehe ein „beträchtliches Rückschlagspotenzial, wenn es seitens der spekulativen Finanzanleger zu größeren Positionsglattstellungen kommt.“
Wie uneindeutig die Prognosen betreffs des Rohölpreises auch sind – zumindest die Entwicklung bei den hiesigen Heizölpreisen von heute ist klar. Die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ergab, dass die Bezugskosten für die 100-Liter-Partie Heizöl EL um 62 Cent auf 67,46 Euro gesunken sind. Dieser Wert gilt im Bundesdurchschnitt für eine Lieferung …
… einem geringen Eigenkapital ab 50.000,00 € eine Lizenz für Flächenanteile eines Bundeslandes zu erwerben, um kurzfristig eine eigene Anlage zur Produktion von CEHATROL® zu errichten und zu betreiben. Die Lizenznehmer bleiben unabhängig davon, ob sie Diesel, Heizöl oder BHKW Treibstoff produzieren möchten.
Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, durch den Erwerb einer Master-Lizenz, auch Unterlizenzen zu vergeben. Im Rahmen der Master-Lizenz ist den Lizenznehmern der Aufbau eines Lizenzsystems in einer größeren Region oder einem ganzen Land gestattet.
Dank …
… innerhalb des Preisgefüges der vergangen Woche. Zwar gab es einige Schwankungen, das Niveau blieb aber im Großen und Ganzen konstant. Der Dollar verlor indes im Vergleich zum Euro an Boden. Nicht zuletzt durch die starke europäische Währung konnte der hiesige Heizölhandel die Verbraucher vor deutlichen Preiserhöhungen bewahren.
Zum Wochenausklang gaben die Notierungen noch einmal nach. Der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL fiel um 39 Cent auf 68,22 Euro, das ergab die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau. Dieser Wert versteht …
… die US-Energiebehörde DOE veröffentlicht. Vermeldet sie ähnlich hohe Rückgänge und bekräftigt damit die Zahlen des API (American Petroleum Institute), so rechnen Analysten mit weiteren Kaufaktivitäten.
Es überrascht unterdessen anhand der Marktentwicklung nicht, dass die hiesigen Heizölpreise gegenüber gestern angestiegen sind. Die 100-Liter-Partie Heizöl EL (Gesamtliefermenge: 3.000 Liter) kostete mit 68,79 Euro 62 Cent mehr als am Vortag.
Ein Blick in Datenbank von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau zeigt, dass das aktuelle Preisniveau dennoch …
… Bestätigen die Zahlen der Energiebehörde DOE diesen Trend, so rechnen Händler an den Rohstoffbörsen mit einem zusätzlichen Kaufsignal. Des Weiteren verlor der Dollar weiter an Wert, was wie zuletzt häufig zu verstärkten Investitionen in Rohöl führte und dessen Preis hob.
Der starke Euro gleicht die Aufschläge hierzulande weitgehend aus. Darum ist allenfalls mit geringfügigen Preissteigerungen beim Heizöl zu rechnen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
… Prognosen der OPEC deckt.
Neue Impulse dürften heute und morgen von den US-Bestandsdaten kommen. Die Bekanntgabe dieser Zahlen hat sich aufgrund des Columbus Days in den USA nach hinten verschoben. Analysten rechnen hier mit leichten Zuwächsen beim Rohöl.
Derweil gingen die hiesigen Heizölpreise leicht zurück. Die 100-Liter-Partie Heizöl (EL) kostete 68,32 Euro und damit 7 Cent weniger als gestern. Dieser Wert spiegelt den Bundesdurchschnitt bei einer Liefermenge ab 3.000 Litern wider. Der starke Euro federt die Aufschläge, die aus dem teureren Rohöl …