… der Lage sein werden aufgrund der gestiegenen Energiekosten ihre Immobilien entsprechend unterhalten zu können.
Wie soll ein Rentner mit einem monatlichen Renteneinkommen von ca. 1.500 € bis 1.800 € auskommen wenn er nur allein für durchschnittlich 3.000 € pro Jahr Heizöl kaufen muss und dieses dann aufgrund fehlender energetischer Sanierungen unnötig in seinem Gebäude verheizt?
Nur zur Information.
Überschlägt man in der jetzigen Kälteperiode die Energiekosten, so fallen am Tag ca. 20 € für den Energieträger zur Gebäudeerwärmung und dem warmen …
… Wochen anhält. „Wir rechnen angesichts der sich derzeit neutralisierenden Einflussfaktoren zunächst mit einer Fortsetzung des Seitwärtshandels bei den Rohölpreisen“, so Analyst Eugen Weinberg. Dieser dauert damit – unter leichten Schwankungen – seit Jahresbeginn an. Beim hiesigen Heizölpreis tat sich heute nur wenig. Die bundesweite Erhebung von Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau ermittelte einen Bezugskostenschnitt von 88,65 Euro, das sind lediglich 9 Cent mehr als gestern. Dieser Wert gilt für die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von …
… den Ölmarkt Entlastung schaffen wird. Darüber hinaus kann auch nach Einschätzung der Economic Intelligence Unit (EIU) Saudi-Arabien Irans Exportausfälle bei schwerem Öl teilweise kompensieren“, geben die Commerzbank-Rohstoffexperten dagegen zu Bedenken.
Unterdessen bleiben die hiesigen Heizöl-Bezugskosten faktisch konstant. Gegenüber gestern (87,83 Euro) änderten sich die Preise auf 87,81 Euro nur minimal, die widerstrebenden Einflussfaktoren glichen sich aus. Bezugswert hierfür ist die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl …
… Kombination von Pellets-Heizung und Solarthermie nutzt ausschließlich regenerative Energiequellen zur Erzeugung der Wärme. Verbraucher können mit diesem Konzept dauerhaft Energiekosten sparen, denn allein das Heizen mit Pellets ist bis zu 45 Prozent günstiger als mit Heizöl. Mit einer zusätzlichen Solarthermischen Anlage für die Warmwasseraufbereitung können die Heizkosten weiter gesenkt werden.
Dass dieses Energiekonzept auch für städtische Mehrfamilienhäuser bestens geeignet ist, weiß Oliver Hirt, Geschäftsführer der Agromex GmbH Berlin / Leipzig: …
… Petroleum Institute stark anstiegen (um 7,3 Millionen Barrel beim Rohöl; demgegenüber stehen Abbauten bei den Mitteldestillaten um 2,5 Millionen Barrel und bei Benzin um 600.000 Barrel). Das dürfte jedoch kaum auf die hiesigen Preise einwirken. Heizöl wird, wenn überhaupt, unwesentlich teurer sein als gestern. Das liegt hauptsächlich am Euro, der etwas schwächer, doch tapfer über 1,30 US-Dollar notiert.
Den Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11498&title=Roh%F6l+trotz+bulliger+Nachrichten+weiter+seitw%E4rts
Zum …
… Sicht weiteres Abwärtspotenzial: „Unterhalb von 112 Dollar muss jederzeit mit weiteren Abgaben bis in den Bereich 108,37 Dollar noch gerechnet werden.“ Anleger warten zudem auf neue Impulse. Kommen könnten diese beispielsweise seitens der wöchentlichen US-Bestandszahlen.
Die hiesigen Heizölverbraucher kamen derweil heute in den Genuss leicht sinkender Bezugskosten. Wie die Erhebung von Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau ergab, verbilligte sich die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL um 13 Cent auf 87,93 Euro. Zum …
… Niveau seit 1990. Gegenüber dem Vorjahr verminderte sich der Verbrauch um 3 Prozent. Zuwächse ergaben sich ausschließlich beim Diesel, dessen Absatz konjunkturbedingt um 2 Prozent anstieg. Otto- und Flugkraftstoffe lagen dagegen leicht im Minus. Besonders stark stockte die Nachfrage nach Heizöl. Der Absatz an leichtem Heizöl lag um 15 Prozent unter dem des Vorjahres und beim schweren Heizöl gab es ein Minus von 3 Prozent. Neben der milden Witterung sorgten insbesondere der kräftige Preisauftrieb im Jahresverlauf für Kaufzurückhaltung bei den Verbrauchern. …
… Nachmittag innerhalb ihres Seitwärtstrends geschwankt. Nordseeöl kostete mit 111 Dollar etwas weniger als am Morgen, US-Leicht (WTI) bewegte sich marginal. Derweil verbuchte der Euro gegenüber dem Dollar einen erneuten, wenn auch kleinen Zugewinn, was den Heizölverbrauchern hierzulande sinkende Bezugskosten bescherte.
„Die Internationale Energieagentur veröffentlicht heute als letzte der drei großen Ölagenturen ihre Angebots- und Nachfrageprognosen zum Ölmarkt. Nachdem schon die EIA und die OPEC ihre Nachfrageschätzungen leicht gesenkt haben, käme eine …
… anderen Seite jedoch senkt diese Gemengelage die Kaufkraft des Euros. „Die schlechte Bewertung der Eurozone wird sich in der Dollarstärke höchst wahrscheinlich fortsetzen. Daher sehen wir das Potenzial aus einem möglichen Rückgang der Ölnotierungen auf die Heizölpreise sehr begrenzt. Es gibt keinen stichhaltigen Anlass, einen anstehenden Heizölkauf spekulativ zu verschieben“, so Analyst Dr. Klaus Bergmann.
Wie die bundesweite Erhebung der Heizölpreise durch BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ergab, erhöhten sich die Bezugskosten im Schnitt um …
… der 2.Generation – CEHATROL®, als BtL Diesel - soll es Aufgabe der CEHATROL Vertrieb eG sein, Standortpartner bestmöglich bei der Eigenkapitalbeschaffung zu unterstützen, um schneller Anlagen zur Produktion von CEHATROL® errichten zu können, unabhängig ob Diesel, Heizöl oder BHKW Treibstoff produziert werden soll.
Dank der innovativen Umsetzung des Genossenschaftsgedanken in den Unternehmen der Marke CEHATROL® ist der Erfolg vorprogrammiert, so erklärt Thomas Guiducci, Vorstand der CEHATROL Vertrieb eG und Mitglied der CEHATROL Kraftstoffe eG. …
… R. Walk. Aber bereits die letzten belastenden Daten hätten bislang nicht für einen Preisrückgang sorgen können. „Man ist also weiterhin gut beraten, die Einschätzung der möglichen weiteren Kursentwicklung auf die effektiven Kursbewegungen, Charts, abzustellen“, so Walk weiter.
Die hiesigen Heizölpreise kletterten heute zwar nur leicht aufwärts, jedoch reichte der Anstieg von 46 Cent aus, um mit 91,71 Euro das Jahreshoch einzustellen. Dieser Wert gilt für die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Er liegt deutlich über …
… faktisch noch nichts passiert ist, legten die Ölpreise in den vergangenen Wochen beachtlich zu, wobei auch der Spread zwischen Brent und WTI größer wurde. Neue Brisanz bringen die Ankündigung eines neuen iranischen Manövers sowie scharfe Worte seitens der USA.
Hiesige Heizölverbraucher müssen in der Folge heute mit höheren Bezugskosten leben. Laut Erhebung von Brennstoffspiegel und mineralölrundschau kostete die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL heute im Bundesdurchschnitt 91,37 Euro, das sind 76 Cent mehr als vor dem …
… Einfach- oder einer Isolierverglasung ausgestattet sind.
Durch die neuen Fenster können mehrere hundert Euro im Jahr gespart werden. So benötigen Bewohner eines Einfamilienhauses (Baujahr 1980) mit einer Wohnfläche von 180 Quadratmetern jährlich bis zu 720 Liter Heizöl weniger. Auch die Umwelt profitiert vom Fenstertausch: Pro Jahr werden 1.300 Kubikmeter Kohlendioxid weniger ausgestoßen.
Zur Auswahl stehen Aluminium-, Stahl- und Kunststofffenster in verschiedenen Formen und Farben. Damit sind dem Design der Immobilie keine gestalterischen Grenzen …
… Dollar. Weiterhin unterstützt das permanente Säbelrasseln des Iran, verbunden mit der Blockadedrohung wichtiger Seefahrtswege, die Rohölpreise. Wie sich indes die Protagonisten anderer autoritärer Regime die Zeit vertreiben, sieht man noch einmal hier und hier.
Für hiesige Heizölverbraucher werden die Bezugskosten derweil höher. Wie die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ergab, kostete die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL heute im Bundesdurchschnitt 88,35 Euro. Das sind 38 Cent mehr als gestern. …
… auch noch. Pauschal auf „die Politik“ zu schimpfen, kann keine Lösung sein. Die Verschiebung immer neuer Rekordsummen, die schon lange nichts mehr mit den realen Wirtschaftleistung zu tun haben, jedoch noch weniger.
Zurück zum Boden der Tatsachen, sprich den hiesigen Heizölpreisen. Verbraucher mussten heute tiefer in die Tasche greifen und für die 100-Liter-Partie einer Lieferung von 3.000 Litern Heizöl EL im Bundesdurchschnitt 86,11 Euro zahlen – 86 Cent mehr als gestern.
Die Werte der Vorjahre:
Preis HEL 3.000 Liter am 21.12.2010 74,78 €,
Preis …
… Wohnungsbestand vielfach noch Heizwert- statt Brennwerttechnik eingesetzt wird, bestehen bei konventionellen Wärmeerzeugern erhebliche und vergleichsweise kostengünstige Modernisierungspotenziale.
Brennstoffe
Auch der aktuelle Brennstoffmix für Hauswärme befindet sich im Wandel. Heute stellen Erdgas und Heizöl allein knapp drei Viertel der Endenergie für Hauswärme.
Einschließlich Strom- und Fernwärmeanteilen dürften konventionelle Energien annähernd 90 Prozent der Wärmeenergiebereitstellung sichern. In den kommenden Jahrzehnten werden Zahl und Art der …
… und nach Bedarf durch Elektrolyse Wasserstoff aus aufbereitetem Wasser und führt diesen durch das Ansaugrohr dem Verbrennungsmotor zu. Das Wasserstoff/Sauerstoff-Gas Gemisch ermöglicht eine bessere Verbrennung innerhalb des Motors. Dadurch sinkt der Verbrauch von Brennstoffen wie Heizöl, Erdgas und Flüssiggas um bis zu 30 Prozent. Der Schadstoffausstoß konnte in zahlreichen Versuchen sogar um über 70 Prozent reduziert werden.
Bewertet wurden die Untersuchungen von dem unabhängigen Prüfungsinstitut chemlab Gesellschaft für Analytik und Umweltberatung …
… hingegen schlägt nach wie vor die Finanzkrise Anlegern auf den Magen, deswegen die Ausgeglichenheit der Notierungen. Dieser Fakt macht während des betrachteten Zeitraumes auch dem Euro zu schaffen. Der verlor deutlich gegenüber dem US-Dollar. Vor allem dieser Fakt machte Heizöl über den Monat gesehen so teuer wie noch nie in diesem Jahr. Preistreibend wirkte auch die fortschreitende „Dieselisierung“ des Straßenverkehrs, weswegen Gasöl, das Vorprodukt für Heizöl immer begehrter wird. Zudem kam es zu zusätzlichen Teuerungen im Westen und Südwesten …
… von weniger als einem halben Prozentpunkt.
44 Prozent günstiger als Heizen mit Öl
Holzpellets stellen eine preiswerte Alternative zu fossilen Energieträgern dar und liegen im langfristigen Durchschnitt günstiger als vergleichbare Brennstoffe. Zudem sind die Preise geringeren Schwankungen unterworfen als bei Heizöl oder Erdgas. Eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets kostet derzeit runde 4,80 Cent, ein Kilogramm der Pellets 0,24 Euro. Damit ist das Heizen mit Pellets aktuell 44 Prozent günstiger als mit Heizöl und rund 30 Prozent günstiger als mit …
… rot-schwarze Koalition werde sich aktiv an den energie- und klimaschutzpolitischen Aktivitäten der EU beteiligen, heißt es im Koalitionsvertrag. Ergänzt wird die übergreifende Berichterstattung in EUWID Neue Energien 29/2011 mit Preisinformationen zu Rohstoffen und Heizöl sowie der Entwicklung des Erneuerbaren-Indexes Renixx.
Bioenergie
Die Bioenergiebranche befasst sich weiterhin mit dem Abfallrecht. Der Bundesrat hat die für Biogasanlagenbetreiber relevante abfallrechtliche Regelung für Gülle erst einmal auf Eis gelegt. Der Fachverband Biogas …
… von EUWID Neue Energien befassen sich unter anderem mit den Trends im Bereich von Blockheizkraftwerken und den Strategien von Bayern und Brandenburg mit Blick auf die Energiewende. Ergänzt wird die Berichterstattung mit Preisinformationen zu Rohstoffen, Strom und Heizöl sowie der Entwicklung des Erneuerbaren-Indexes Renixx,.
Bioenergie
Im Bioenergiebereich befasst sich EUWID Neue Energien mit der Positionierung der Biogasbranche im Vorfeld des neuen EEG, das im kommenden Jahr in Kraft tritt. Neben Unternehmensmeldungen zu Envitec, Bebra und der …
… Rohstoffexperten der Commerzbank. „Sollte Europa aufgrund der Schuldenkrise in eine tiefe Rezession rutschen, hätte dies auch negative Auswirkungen auf die Ölnachfrage.“ Denn Europa stelle 16 Prozent der weltweiten Ölnachfrage und konsumiere noch immer 40 Prozent mehr Öl als China.
Der hiesige Heizölpreis entfernte sich vor dem Wochenende derweil weiter vom Jahreshoch, das bei 91,07 Euro pro 100 Liter-Partie (Gesamtmenge: 3.000 Liter) Heizöl EL liegt. Heute verringerten sich die Bezugskosten um 49 Cent auf 90,45 Euro.
Zum Vergleich die Werte der Vorjahre, die …
… Weitere Nachrichten und Tabellen mit übergreifender Bedeutung umfassen in der aktuellen Ausgabe von EUWID Neue Energien die Entwicklung des Erneuerbaren-Index Renixx, eine Analyse der monatlichen Bewegungen auf dem EEG-Konto sowie Preise für Rohstoffe und Heizöl.
Bioenergie
Im Bioenergiebereich findet sich in der Ausgabe 27/2011 die aktuelle EUWID-Marktbefragung im Bereich von NawaRo-Holz. Nach Einschätzung der befragten Marktexperten ist in diesem Winter nur mit stabilen bis leicht steigenden Preisen für Waldhackschnitzel und Landschaftspflegeholz …
… zwischen OPEC und IEA erwartete Minderung der Nachfrage sowohl in Nordamerika als auch Europa, der von den Schwellenländern wohl aufgrund von Finanzknappheit nicht ausgeglichen werden kann.
Der schlechtere Euro-Kurs, der mit den miesen Wirtschaftsdaten einherging, prägte den Heizölpreis hierzulande mehr als die gefallenen Ölnotierungen. Die 100-Liter-Partie kostet bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL nun bundesdurchschnittlich 90,63 Euro, das sind 40 Cent mehr als vor dem Wochenende und markiert, welch Wunder, ein neues Jahreshoch.
Den …
… Portfolio. „Alternativen Heizkonzepten gehört die Zukunft“, sagt Jürgen Rauch. Die heftigen Ölpreissteigerungen in diesem Frühjahr und ganz aktuell die Preissteigerungen hunderter deutscher Gasanbieter unterstreichen dies einmal mehr. Holzpellets sind gegenwärtig rund 45 Prozent günstiger als Heizöl und etwa 30 Prozent preiswerter als Erdgas. Zudem sind die kleinen Presslinge umwelt- und klimafreundlich und der Rohstoff wächst ständig nach.
„Das Heizen mit Pellets ist im Vergleich zu anderen Wärmequellen noch eine vergleichsweise junge Erscheinung …
… für Privatkunden um vier Prozent, so das unabhängige Verbraucherportal Verivox. Infolgedessen muss ein sparsamer Vier-Personen-Haushalt mit Mehrkosten von etwa 35 Euro rechnen. In der Regel liegt dessen jährlicher Verbrauch bei etwa 4000 Kilowattstunden. Hinzu kommen höhere Kosten für Heizöl, Gas- oder Fernwärme. Obwohl die Mehrzahl der Energieversorger die Preise anzieht, lohnt sich dennoch ein Stromanbieterwechsel und die Suche nach einem neuen Gasanbieter. So hat man die „zweite Miete“ mehr oder weniger im Griff. Bleibt die Preisentwicklung weiterhin …
Die Griechenland-Krise hat durchaus Auswirkungen auf den Heizölpreis. Wer in den nächsten Tagen oder Wochen nachtanken muss, sollte unbedingt einen Heizöl Preisvergleich von sparego durchführen. Somit kann auch bei diesen hohen Preisen so mancher Euro gespart werden.
Auch für deutsche Verbraucher hat die Eurokrise in Griechenland mittlerweile Auswirkungen. Die Unsicherheiten in diesem Land wirken sich auch auf den Euro aus. Die Gas- und Ölpreise werden an der Börse notiert und rund um die Uhr gehandelt. Der Heizölpreis wird zudem von Spekulanten …
… Brent und WTI sollte sich damit ebenfalls einengen.“ Dennoch: Hauptfaktor bleiben wohl die Finanzmärkte, an denen Spekulanten auf Kosten der Verbraucher die Preise nach oben treiben. Zugute kommt ihnen auch die tendenzielle Knappheit des Energieträgers Öl.
Derweil vermeldet der hiesige Heizölmarkt ein neues Jahreshoch. Die Bezugskosten kletterten um 43 Cent auf 90,23 Euro. Dieser Wert gilt für die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Der Durchschnittswert der abgelaufenen Woche beträgt damit 89,77 Euro – noch vor fünf …
… vorhanden, lediglich bei WTI machen sich langsam niedrigere Lagermengen bemerkbar, auch wenn der Markt noch ausreichend versorgt ist. Eher ist zu vermuten, dass Spekulanten die Gunst der günstigen Preise zum Monatsbeginn nutzten und groß in Rohöl-Derivate einstiegen.Heizöl teurer
Der bis in die zweite Monatshälfte andauernde Aufwärtstrend der Rohölnotierungen prägte auch den deutschen Heizölpreis. 2.633,86 Euro waren im Oktober für die 100-Liter-Partie HEL gegenüber 2.549,14 Euro im September (für eine Gesamtabnahmemenge von 3.000 Litern HEL). Die …
… langfristigen Folgen dieses Tuns, dem von der Politik kaum Einhalt geboten wird: „Die Finanzindustrie macht aus der Knappheit des Öls ein Geschäft. Die Realwirtschaft wird mit dieser Knappheit einbrechen“.
Laut Erhebung von Brennstoffspiegel und mineralölrundschau bewegte sich der hiesige Heizölpreis derweil kaum. Die Preisbewegungen an den Rohstoff- und Devisenmärkten hielten sich in etwa die Waage, sodass die Bezugskosten sich um 7 Cent auf 89,68 Euro/100 Liter (Gesamt: 3.000 Liter Heizöl EL) verringerten. Dennoch bleibt das Jahreshoch in Augenweite.
Diesen …
… zu errichten. Weitere Nachrichten und Tabellen mit übergreifender Bedeutung umfassen in der aktuellen Ausgabe von EUWID Neue Energien die Marktdaten zum Handelsgeschehen an der EEX, die Entwicklung des Erneuerbaren-Indexes Renixx und Preise für Rohstoffe und Heizöl.
Bioenergie
Der Bundesfinanzhof hat in einem jetzt veröffentlichten Beschluss bekannt gegeben, dass Strom aus einem BHKW keine Privilegierung nach dem Stromsteuerrecht erfährt, wenn er zum Betrieb einer vorgelagerten Biogasanlage verwendet wird. Ein weiteres Thema, das die Biogasbranche …
… die US-Energiebehörde EIA, gefolgt von der OPEC am Mittwoch und der Internationalen Energieagentur am Donnerstag. Angesichts der eingetrübten Konjunkturaussichten ist eine nochmalige Abwärtsrevision der Nachfrageschätzungen nicht auszuschließen“, halten die Energiemarktexperten der Commerzbank fest.
Auf dem hiesigen Heizölmarkt rückt indes das Jahreshoch wieder einmal gefährlich nahe. Im Moment belaufen sich die Bezugskosten auf 88,46 Euro pro 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Das sind 31 Cent mehr als am Freitag. …
… hin zu den fertigen Pellets.
„Eine gelungene Veranstaltung. Wir freuen uns, dass wir so viele Gäste für unser Bioenergiezentrum begeistern konnten. Denn durch die in Mittenaar produzierten Pellets schaffen wir jährlich die Substitutionen von ca. 50 Mio. Liter Heizöl. Die Wertschöpfung bleibt in der Region und erfolgt in Einklang mit der Umwelt und dem Klima“, so Roland Erlebach.
Das Bioenergiezentrum Mittenaar:
Das Bioenergiezentrum wurde als integrierte Biobrennstoffproduktion auf dem Gelände des ehemaligen Säge- und Spanplattenwerks der Firma …
… Optimismus teile man nicht, heißt es weiter. Fundamentale Daten gehen in dieser Stimmung offenbar einfach unter. Bis zum Mittwoch dürfte die Situation anhalten, sofern die Anleger nicht doch noch kalte Füße bekommen und auf weitere Gewinnmitnahmen setzen.
Derweil startete auch der Heizölpreis ruhig in die Woche. Der Handel meldete Aufschläge in durchschnittlicher Höhe von 27 Cent auf 88,15 Euro. Damit pendelt sich das Preisniveau nur geringfügig unterhalb des bisherigen Jahreshochs von 88,95 Euro ein. Auch der Jahresdurchschnitt hebt sich leicht auf …
Heizölpreise sind Tagespreise und von diversen Faktoren abhängig. In der Regel finden Veränderungen im Heizöl Tagespreis deutschlandweit zur gleichen Zeit und annähernd in ähnlicher preislicher Größenordnung statt. Als Heizölexperte verweist Hubert Baumann vom Heizölportal http://www.heizoel-preisanfrage.de darauf, dass Heizölpreise täglich schwanken, so dass sich schon innerhalb von ein paar Tagen gravierende Änderungen im Heizölpreis ergeben können. Als Faustformel gilt zudem, dass die Heizölpreise meistens im Süden etwas höher als im Norden ausfallen.
Die …
… politischen Entscheidungen gefallen sind oder sich zumindest andeuten, dürften sich die Kursbewegungen erst einmal in Grenzen halten. Allenfalls Positionsglattstellungen im Vorfeld des Gipfels bergen die Hoffnung auf sinkende Rohölpreise.
Nach der immensen Teuerung von gestern auf dem hiesigen Heizölmarkt stehen die Zeichen heute auf leichter Entspannung. Die Bezugskosten kehrten von ihrem bisherigen Jahreshoch zurück und verloren dabei 44 Cent pro 100 Liter. Diese Partie kostet bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL im Bundesdurchschnitt …
… von weniger starken Zuwächsen aus als zunächst angenommen. „Wir sehen angesichts dessen ein beträchtliches Rückschlagspotenzial, sollten die hochgesteckten Markterwartungen auf dem EU-Gipfel am kommenden Wochenende enttäuscht werden“, resümiert die Commerzbank.
Die jüngsten Entwicklungen verteuern hiesiges Heizöl deutlich. Laut Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau muss der Handel Erhöhungen in Höhe von durchschnittlich 1,80 Euro pro 100 Liter (bei 3.000 Liter Gesamtabnahme) an seine Kunden weitergeben, das ist ein Anstieg von über …
… Denn die gestiegenen Ölpreise bringen immer mehr Stadtwerke – und damit überdurchschnittlich viele Grundversorger – unter Druck. Der Hintergrund: Die Versorger beschaffen ihr Gas oftmals nach wie vor über Lieferverträge, die sich an den Preisen für leichtes Heizöl orientieren. Unabhängige Anbieter wie MONTANA sind teilweise deutlich günstiger, da sie Erdgas flexibel einkaufen: Ihr Angebot ist nicht an den Ölpreis gekoppelt, sondern orientiert sich direkt am Erdgasmarkt. Hinzu kommen eine schlanke Verwaltungsstruktur und ein effizientes Vertriebssystem, …
… dass der Euro deutlich an Boden verliert und sich Rohöl und seine Produkte, die in Dollar zu bezahlen sind, verteuern. Weitere Impulse für den Markt werden von den in dieser Woche durch den Columbus-Day verschobenen US-Bestandsdaten erwartet.
Für den hiesigen Heizölmarkt ergab die tägliche Erhebung von BRENNSTOFSSPIEGEL und mineralölrundschau derweil Preisaufschläge in Höhe von 29 Cent auf 85,19 Euro. Dieser Wert gilt für die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Damit liegen die Bezugskosten weiterhin über dem bisherigen …
… führen diese eher auf eine Gegenbewegung nach den kräftigen Verlusten in den letzten Wochen zurück“. Demnach schätzen sie den Ölpreis aus fundamentaler Sicht weiter als zu hoch ein und rechnen für Brent mit einem gerechtfertigten Wert von rund 100 Dollar.
Hiesige Heizölverbraucher, die nach dem in einigen Teilen Deutschlands ersten ziemlich kalten Wochenende ihren Tank auffüllen wollen, mussten im Durchschnitt 84,90 Euro pro 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL bezahlen. Das sind 34 Cent mehr als am Freitag. Die weitere …
… Geld, welches womöglich bald wieder an den Rohstoffbörsen landet und die Preise nach oben treibt. Oder um es mit dem Marktbeobachter Dr. Klaus Bergmann zu sagen: „Man agiert mit der Garantie, dass geschäftsbedrohende Verluste grundsätzlich zwangssozialisiert werden.“
Hiesige Heizölverbraucher mussten indes heute schon Preissteigerungen hinnehmen – jedoch nur leichte. Gegenüber gestern kostet die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL 7 Cent mehr und damit 83,72 Euro.
Zum Vergleich die Werte der Vorjahre:
Preis HEL 3.000 …
… die verbesserte Angebotslage auf den Rohöl-Preis, da libysches Öl offenbar schneller wieder auf den Markt fließt, als ursprünglich angenommen. Weitere Impulse für die Preisbildung werden von den US-Bestandsdaten erwartet, die heute und morgen veröffentlicht werden.
Der hiesige Heizölmarkt vermeldet derweil leichte Preisabschläge. Wie die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ergab, sanken die Bezugskosten pro 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL auf 83,65 Euro. Das sind 24 Cent weniger als vor dem Wochenende. …
… ein Hausbesitzer durch die effiziente Nutzung von Holz in wasserführenden Kaminöfen, anders als in herkömmlichen Kaminöfen, auch die vom Gesetzgeber geforderte Quote der Nutzung nachwachsender Bioenergie.
Doch wie viel Energie steckt eigentlich im Brennholz? Wieviel Holz benötige ich um 1000 l Heizöl zu sparen?
Holz das frisch geschlagen wurde besitzt noch einen sehr hohen Wassergehalt von über 40 %. Holz, das zwei Jahre abgelagert oder getrocknet wurde, hat nur noch einen Feuchtegehalt von ca. 15 %. Nasses Holz brennt sehr schlecht und belastet …
… Weinberg. Brent-Versorgungsengpässe in Europa seien lediglich temporärer Natur, darum sehe man „weiteren Korrekturbedarf“ für dieses Öl. Impulse dürften in diesen Tagen in erster Linie von den Entwicklungen auf den Finanz- und Devisenmärkten kommen.
Derweil profitierten hiesige Heizölverbraucher heute von den zuletzt rückläufigen Preisen, wenngleich der mäßige Euro größere Abschläge verhinderte. Demnach kostete die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL heute 83,49 Euro im Bundesdurchschnitt, das sind 87 Cent weniger als …
… mehr als 30 % des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Für die Objekte im Bestand des ersten Fonds ist ein Verbrauch von Primärenergie von unterhalb 100 Kilowattstunden/m2a und eine Gesamteinsparung von 102 Millionen Kilowattstunden entsprechend 10,2 Millionen Ltr. Heizöl geplant. Mit der eingesparten Energie ließe sich Wärmedamm-Material für eine Kleinstadt von über 4.000 Einfamilien-Wohnhäusern erzeugen. Der Renditefonds verbindet einen beachsichtigten Nachsteuer-Überschuß von 6,9% p.a. mit dem verbesserten Schutz von Mietern vor weiter steigenden …
LEIPZIG. (Ceto) Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen meldet für das erste Halbjahr 2011 einen Verbrauchsrückgang an Energie gegenüber 2010 um drei Prozent. Der Bedarf an leichtem Heizöl sank im selben Zeitraum um knapp ein Viertel, der Gasverbrauch nahm trotz konjunkturbedingtem Mehrverbrauch in der Industrie um über acht Prozent ab. Und der Festbrennstoffmarkt?
Alte Weisheit: Witterung bestimmt die Nachfrage
Im Dezember 2010 glitzerten nicht nur die Straßen wegen des Schnees und der klirrenden Kälte. Die Energielieferanten hatten ausgiebig Kunden …
… als 100 USD je Barrel dürften sich negativ auf die Realwirtschaft und auf die Ölnachfrage auswirken. Weitere Abwärtsrevisionen der Nachfrageprognosen durch die führenden Agenturen sind daher in den kommenden Monaten nicht unwahrscheinlich“, urteilen die Commerzbank-Analysten.
Hiesige Heizölkunden kommen zunächst in den Genuss leichter Vergünstigungen. Die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern kostete heute im Bundesdurchschnitt 85,07 Euro – das sind 52 Cent weniger als gestern.
Zum Vergleich die Werte der Vorjahre:
Preis HEL 3.000 …
… der Redaktion zu berichten, dass selbst Modernisierungswillige einen Kesseltausch immer weiter hinausschöben. Sie störe gerade der Zwang zur zehnprozentigen Nutzung von Erneuerbaren, der in der Regel durch eine Solarthermieanlage oder durch das im Südwesten flächendeckend verfügbare Bio- Heizöl B10 zu bewältigen wäre. Die Umsetzung dieser Vorgabe sei zu teuer und schränke den Hauseigentümer in seiner Entscheidung bei der Wahl des Brennstoffes ein.
Check mittels Fakten
Diese nur geäußerte Meinung sollte anhand der Fakten überprüft werden. Dabei setzte …
Einen Ofen umsonst, jedes Jahr eine kleine Urlaubsreise, mehr Gemütlichkeit und die Umwelt schützen. Alles Fakten die für einen Ofenkauf sprechen. Wer die Hälfte seines jetzigen Heizölbedarfs durch Holz ersetzt, kann einen Großteil seiner Heizkosten sparen. Mit jedem Stück Holz spart ein Kaminbesitzer Heizöl und schont Brieftasche und Umwelt gleichermaßen.
Rückblickend auf die letzten 10 Jahre, hat der Preis von Heizöl sich im Schnitt um knapp 15 Prozent pro Jahr erhöht. Bei Holz lag die durchschnittliche Preissteigerung bei nur 10 Prozent.
Ein …