(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Zeichen stehen auf Sturm, doch an den Warenterminbörsen bleibt es ruhig. Der Iran droht der EU mit einer Sperrung der Straße von Hormus. Der Südsudan will seine Ölförderung einstellen, weil der Sudan sich beim Durchtransport zum Roten Meer querstellt. Petroplus wird Insolvenz anmelden. Für deren deutsche Raffinerie in Ingolstadt erhofft man für heute, einen geeigneten Insolvenzverwalter zu finden. Deswegen wird es im süddeutschen Raum nicht zu Verknappungen bei Mineralölprodukte kommen. Preistreibend wirkt diese Meldung normalerweise allemal. Die Preisdrücker hingegen sind die Altbekannten und schon längst eingepreisten wie Euro-Krise und US-Reserven, die wieder einmal nach Schätzungen des American Petroleum Institute stark anstiegen (um 7,3 Millionen Barrel beim Rohöl; demgegenüber stehen Abbauten bei den Mitteldestillaten um 2,5 Millionen Barrel und bei Benzin um 600.000 Barrel). Das dürfte jedoch kaum auf die hiesigen Preise einwirken. Heizöl wird, wenn überhaupt, unwesentlich teurer sein als gestern. Das liegt hauptsächlich am Euro, der etwas schwächer, doch tapfer über 1,30 US-Dollar notiert.
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