(openPR) Die Kago Wärmesysteme GmbH ist jetzt Pellet-Fachbetrieb. Das Unternehmen wurde vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) als „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ ausgezeichnet. „Diese Auszeichnung unterstreicht einmal mehr, dass wir ein kompetenter Partner für den Einbau von Pellet-Heizungen und Biomasseanlagen sind“, sagt Jürgen Rauch, Geschäftsführer Vertrieb bei der Kago Wärmesysteme GmbH.
Kago beschäftigt sich seit fast 40 Jahren mit dem Thema Heizen mit Holz und gilt als Deutschlands bekanntester Ofenbauer. Seit der Übernahme durch die German Pellets-Gruppe hat das Unternehmen sein Engagement im Bereich Erneuerbare Energien intensiviert und heute sowohl Pelletöfen als auch Pelletzentralheizungen im Portfolio. „Alternativen Heizkonzepten gehört die Zukunft“, sagt Jürgen Rauch. Die heftigen Ölpreissteigerungen in diesem Frühjahr und ganz aktuell die Preissteigerungen hunderter deutscher Gasanbieter unterstreichen dies einmal mehr. Holzpellets sind gegenwärtig rund 45 Prozent günstiger als Heizöl und etwa 30 Prozent preiswerter als Erdgas. Zudem sind die kleinen Presslinge umwelt- und klimafreundlich und der Rohstoff wächst ständig nach.
„Das Heizen mit Pellets ist im Vergleich zu anderen Wärmequellen noch eine vergleichsweise junge Erscheinung in Deutschland. Umso wichtiger ist es, dass der Verbraucher kompetente Ansprechpartner findet“, sagt Jürgen Rauch. Besserer Service und eine noch bessere Beratung zum Thema Pellets, das war der Grund für Kago, an der Qualifizierungskampagne des Deutschen Pelletinstitutes und des Zentralverbandes Heizung, Sanitär, Klima (ZVHSK) teilzunehmen. Die Teilnahme an einer Fachschulung ist neben Nachweisen über eine Mindestanzahl eingebauter Pelletfeuerungen sowie eine absolvierte Technikschulung Voraussetzung, um das Siegel als „Fachbetrieb für Pellets und Biomasse“ zu führen. Deutschlandweit gibt es inzwischen knapp über 1.000 Pelletfachbetriebe, etwa 160.000 Pelletzentralheizungen und eine nicht genau bezifferte Zahl Pelletöfen.
Letztere erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Das liegt zum einen am Komfort, den ein Pelletofen im Vergleich zu einem klassischen Scheitholzkamin bietet. Denn wer sich für einen Pelletofen entscheidet, genießt die Gemütlichkeit eines klassischen Kaminfeuers – ganz ohne Holzhacken und Schmutz im Wohnzimmer. Anstelle von Holzscheiten werden hier die Holzpellets aus einem integrierten Vorratstank automatisch in den Brennraum gefördert. Eine Sichtscheibe erlaubt einen Blick auf das Flammenspiel. Hinzu kommt: Moderne Pelletöfen nutzen den Brennstoff Holz deutlich effektiver als dies bei Scheitholz der Fall ist. Das senkt die Kosten für den Brennstoff. „Pelletöfen dürften in Zukunft auch deshalb eine noch viel größere Rolle spielen, weil sie auch die künftig geltenden schärferen Feinstaubgrenzwerte einhalten“, sagt Jürgen Rauch. So müssen Millionen Kamin- und Ofenbesitzer in den nächsten Jahren ihre alten Öfen austauschen oder technisch nachrüsten, weil sie die Emissionsgrenzwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung (kurz BImSchV) nicht mehr erfüllen.










