Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Bereits zum Ende der Vorwoche zogen die Rohölnotierungen an den Warenterminbörsen wieder kräftig an und auch seit der Eröffnung dieser Woche bestimmt ein bullisher Trend den Markt.
Im frühen Handel gaben die Notierungen zwar heute Morgen noch etwas nach, doch nach und nach legten die Preise über Mittag wieder zu und stiegen im Fahrwasser steigender Aktiennotierungen was die Aussicht auf weitere Kursgewinne an den Aktienmärkten und Investitionen in Rohstoffe verstärkte. Dies führte dazu, dass die Kontrakte am Nachmittag auf über 65 (NYMEX) bzw. 67 (ICE) Dollar pro Barrel anstiegen.
Im deutschen Mineralölhandel zogen somit die Preise ebenfalls wieder etwas an. Dabei kletterten die Bezugskosten im Durchschnitt erneut auf über 54 Euro pro 100 Liter (inkl. MwSt. bei Abnahme von 3.000 Liter Heizöl EL). Doch was aktuell als leichte Preissteigerung beschrieben wird, wäre noch vor einem Jahr Grund zu heller Freude gewesen. Verglichen mit den Preisen von Mitte Juli 2008, als Heizöl zeitweise sogar über 98 Euro pro 100 Liter kostete, liegen die Bezugskosten sehr deutlich unter Vorjahr.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
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- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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