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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Bundesregierung

Die Pressearbeit der Bundesregierung und insbesondere die Veröffentlichung von Pressemitteilungen hat eine entscheidende Rolle in der Vermittlung politischer Sachverhalte und der Aufrechterhaltung der Transparenz zwischen Regierung und Bürgern. Hierbei gilt es, die Grundprinzipien der Public Relations zu beachten und effektive Best Practices in Echtzeit umzusetzen, um Informationsflusse zu steuern und die Öffentlichkeit zu informieren.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Die Pressemitteilungen der Bundesregierung sind wichtige Informationsquellen, die über neue Gesetze, politische Standpunkte und relevante Nachrichten informieren. Sie dienen als primäre Kommunikationsmittel zwischen der Bundesregierung und Journalisten und ermöglichen diesen eine detaillierte und fundierte Berichterstattung. Zudem ermöglichen Pressemitteilungen der Bundesreginung eine kontinuierliche und transparente Kommunikation mit der Bevölkerung.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Effektive Pressemitteilungen sind klar, prägnant und informativ. Sie sind so geschrieben, dass sie den Journalisten und die Öffentlichkeit schnell über eine Nachricht informieren können. Die wichtigsten Eigenschaften sind:

  • Klarheit: Die Mitteilung muss leicht verständlich und auf den Punkt sein.
  • Relevanz: Die Information muss für die Zielgruppe relevant sein.
  • Aktualität: Die Mitteilung muss aktuelle und neue Informationen enthalten.

Die Rolle der Pressearbeit

Für die Bundesregierung ist die Pressearbeit ein wesentliches Instrument der Informationsvermittlung und Transparenz. Durch die regelmäßige Veröffentlichung von Pressemitteilungen können Bürger, Journalisten und andere Stakeholder über die neuesten Entwicklungen, Gesetze und politische Entscheidungen informiert werden.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Bearbeitungserfordernisse können mit effektiven PR-Praktiken deutlich reduziert und die Verbreitung von Informationen verbessert werden. Hier sind einige Best Practices:

  1. Relevanz: Die Pressemitteilung sollte relevante und aktuelle Informationen enthalten.
  2. Klare Botschaft: Die Nachricht sollte klar und verständlich formuliert sein.
  3. Aufmerksamkeitsstarker Titel: Die Pressemitteilung sollte einen griffigen und informativen Titel haben, der das Interesse weckt.
  4. Klare Struktur: Die Pressemitteilung sollte eine klare Struktur mit Einleitung, Hauptteil und Schlussfolgerung haben.
  5. Einbeziehung von Zitaten und Expertenmeinungen: Diese können der Pressemitteilung Authentizität und Tiefe verleihen.

Beispiel: Nutzung des Pressemitteilungsgenerator von openPR

Ein Beispiel für die Erstellung von Pressemitteilungen ist der openPR Pressemitteilungsgenerator. Dieser ermöglicht es, KI-unterstützte Pressemitteilungen zu erzeugen. Das Tool ermöglicht es den Benutzern, schnell und einfach hochwertige, informative Pressemitteilungen zu erstellen.

Pressemitteilung - Ideen und Gestaltung

Die Erstellung von Pressemitteilungen sollte sich an den entscheidenden Faktoren orientieren, wie Relevanz, Grad der Neuigkeit und der gezielten Ansprache der relevanten Zielgruppen. Der openPR Pressemitteilungsgenerator kann hier effektiv unterstützen und den Nutzern helfen, Pressemitteilungen zu erstellen, die diese Faktoren berücksichtigen.

Verbreitung und Veröffentlichung der Pressemitteilungen

Im Anschluss an die Erstellung von Pressemitteilungen ist deren effektive Verbreitung und Veröffentlichung von entscheidender Bedeutung. Presseportale und Presseverteiler können hier zur Erhöhung der Reichweite und Sichtbarkeit beitragen. Sie ermöglichen es, Pressemitteilungen an eine Vielzahl von Medien, Journalisten und Veröffentlichungsplattformen zu senden.

Fracking-Gesetz im Umweltausschuss: Mineralbrunnen fordern Schutz von Mineralwasser
Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM)

Fracking-Gesetz im Umweltausschuss: Mineralbrunnen fordern Schutz von Mineralwasser

Bonn, 05. Juni 2015 – Die deutschen Mineralbrunnen warnen vor einer Gefährdung der Mineralwasservorkommen durch das Fracking-Gesetz der Bundesregierung. Anlässlich der Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages am 8. Juni fordert der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) erneut ein bundesweites Verbot sämtlicher Fracking-Maßnahmen in Einzugsgebieten von Mineralwasservorkommen. VDM-Geschäftsführer Stefan Seip verweist darauf, dass Mineralwasser als Naturprodukt besonders schützenswert ist. „Mineralwasser ist ein ursprünglich reines Naturprodukt …
05.06.2015
Kommentar zum Integrierten Handlungsprogramm zur Förderung der Elektromobilität der Stadt München (IHFEM)
Flick&Partner Unternehmensberatung

Kommentar zum Integrierten Handlungsprogramm zur Förderung der Elektromobilität der Stadt München (IHFEM)

… Ladeinfrastruktur sind richtig, gehen aber noch nicht weit genug. So empfiehlt die EU in der Direktive 2014/94, bis 2020 eine Quote von 1:10, also für je zehn Elektrofahrzeuge mindestens einen öffentlichen Ladepunkt zu schaffen. Nimmt man das im Handlungsprogramm erwähnte Ziel der Bundesregierung von 1 Million Elektrofahrzeugen in Deutschland im Jahr 2020 als Maßstab, wären dies, für das auf München abgeleitete Ziel von 17.500 Fahrzeugen,1.750 Ladepunkte die im Stadtgebiet bis 2020 aufgebaut werden sollten - mit der anvisierten Ausbauquote bis 2017 also ein kaum …
27.05.2015
Bild: UfSS: Steigende Zinsen – Minicrash am AnleihemarktBild: UfSS: Steigende Zinsen – Minicrash am Anleihemarkt
Union für Soziale sicherheit

UfSS: Steigende Zinsen – Minicrash am Anleihemarkt

… den Konflikt mit Russland, Israel-Hamas-Iran, dem Islamischen Staat, die Entwicklung in Nord-/Südkorea und die Machtansprüche der Chinesen im Pazifik-Raum. Es geht um einen neuen Unruheherd, Zinssteigerung und deren Folgen. Wurden Politiker, Medien, Lobbys und der Ethikrat der Bundesregierung nicht müde zu verbreiten, dass es den Deutschen relativ gut geht, müssen sie nun eine neue Formel finden, um diese Entwicklung positiv verkaufen zu können. Das dürfte ihnen bei schwächelnder Wirtschaft, hoher Arbeitslosigkeit, steigender Rezession und steigenden …
18.05.2015
Bild: Öffentliche Hand und Immobilienwirtschaft: Wie Wohnraumknappheit lindern?
Europäische Metropolregion München e.V.

Öffentliche Hand und Immobilienwirtschaft: Wie Wohnraumknappheit lindern?

… Elisabeth Merk betonte, dass etliche wichtige Verkehrsprojekte wie die zweite Stammstrecke, Tangentialen und die Flughafenanbindung ja bekannt und auf dem Tisch seien. Es sei daher weiterhin enorm wichtig, dass Vertreter aus der ganzen Region bei Landes- und Bundesregierung auf die schnelle Umsetzung dieser Projekte drängten. Denn es gehe um die gesamte Region, nicht allein um München. Rüdiger Schulz, Niederlassungsleiter der Hochtief Projektentwicklung, bestätigte aus der Perspektive der Immobilienbranche, dass ein mangelhafter Anschluss an den …
07.05.2015
Nachteil für Arbeitnehmer: Bund verzögert erneut Umsetzung von EU-Richtlinie
DIE FÜHRUNGSKRÄFTE - DFK

Nachteil für Arbeitnehmer: Bund verzögert erneut Umsetzung von EU-Richtlinie

Zum wiederholten Male verzögert die Bundesregierung die Umsetzung einer Europäischen Richtlinie. Diesmal trifft es die EU-Mobilitätsrichtlinie zur betrieblichen Altersversorgung. Mit dieser Richtlinie (RL 2014/50/EU) vom 16. April 2014 soll u.a. erreicht werden, dass ein Arbeitnehmer bereits nach drei Jahren und nicht wie bisher erst nach fünf Jahren eine sogenannte unverfallbare Anwartschaft auf eine Betriebsrente erwirbt. Gut ein Jahr nach Verabschiedung der EU-Mobilitätsrichtlinie in Brüssel legt nun endlich das Bundesministerium für Arbeit und …
06.05.2015
Bild: PIRATEN-Stammtisch diskutiert BahnstreikBild: PIRATEN-Stammtisch diskutiert Bahnstreik
Piratenpartei Deutschland - Kreisverband Groß-Gerau

PIRATEN-Stammtisch diskutiert Bahnstreik

… Geburtstag gefeiert. Wir müssen es schaffen, dass sich die Jüngeren wieder für Politik interessieren." Weiteres Thema wird der aktuelle Bahnstreik sein. Ein Mitglied der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) bietet sich dafür zum Gespräch an. Das geplante Tarifeinheitsgesetz der Bundesregierung sieht vor, dass jeweils die kleinere Gewerkschaft im Betrieb ihr Streikrecht verliert, wenn die Größere einen Tarifabschluss mit dem Arbeitgeber erzielt hat. Auf die älteste Gewerkschaft Deutschlands, die GdL bezogen, würde das Arbeitskämpfe in bestimmten Bereichen …
06.05.2015
Bild: Union für Soziale Sicherheit: Tag der Arbeit – Ein kritischer RückblickBild: Union für Soziale Sicherheit: Tag der Arbeit – Ein kritischer Rückblick
Union für Soziale Sicherheit

Union für Soziale Sicherheit: Tag der Arbeit – Ein kritischer Rückblick

… torpediert wird, wird schnell vergessen, dass von den 17,4 Millionen Beschäftigten nur 7 Millionen 8,50 Euro erhalten. 10,4 Millionen Beschäftigte bleiben auf ihren 5, 6, 7, 8 und unter 8,50 Euro hängen. Alle werden von ihren Nettolöhnen nur noch, wie von der Bundesregierung beschlossen, einen Anteil von 40 Prozent an Rente erhalten. Sie können dann von den heutigen Renten, 4 Millionen Rentnern erhalten eine monatliche Bruttorente unter 500 Euro und 5,45 Millionen mit Brutto unter 700 Euro, nur noch träumen. Gewerkschaften werden immer mehr aus …
04.05.2015
Gabriels Kampf gegen die Braunkohle ist eine Attacke gegen den Industriestandort Deutschland
DIE FÜHRUNGSKRÄFTE - DFK

Gabriels Kampf gegen die Braunkohle ist eine Attacke gegen den Industriestandort Deutschland

Bundeswirtschaftsminister Gabriel will ältere Kohlekraftwerke mit einem eigenen so genannten Klimabeitrag belasten. Damit soll das Ziel der Bundesregierung erreicht werden, die CO2-Emissionen bis 2020 um 40 % zu reduzieren. „Wenn das Wirtschaftsministerium diesen Eingriff in die Energieversorgung als geringfügig verharmlost, ist das ein Spiel mit gezinkten Karten“, kritisiert Bernhard von Rothkirch, Präsident des Berufsverbandes DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK diese Pläne. In der Tat versucht das Bundeswirtschaftsministerium den Eindruck zu erwecken, es …
24.04.2015
Deutsches Betreuungsrecht nicht vereinbar mit UN-Behindertenrechtskonvention
Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V.

Deutsches Betreuungsrecht nicht vereinbar mit UN-Behindertenrechtskonvention

BdB sieht seine Forderungen vom UN-Fachausschuss bestätigt Hamburg, 23. April 2015 - Der UN-Fachausschuss zur Staatenprüfung hält das deutsche Betreuungsrecht für nicht vereinbar mit der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) und spricht konkrete Forderungen aus, über deren Umsetzung die Bundesregierung bis 2019 berichten muss. Der Ausschuss, der am 17. April in Genf beriet, kommt in seiner Staatenprüfung zu dem Schluss, dass Betreuung in Deutschland in der aktuellen Form „vertretungsorientiert“ ist, was den Grundsätzen der BRK widerspricht. Der …
23.04.2015
Bild: Tarifeinheit wird Streikprobleme nicht lösen - Keine Klärung bei Lokführer- und PilotenstreiksBild: Tarifeinheit wird Streikprobleme nicht lösen - Keine Klärung bei Lokführer- und Pilotenstreiks
DIE FÜHRUNGSKRÄFTE - DFK

Tarifeinheit wird Streikprobleme nicht lösen - Keine Klärung bei Lokführer- und Pilotenstreiks

Die Bundesregierung schürt mit dem Tarifeinheitsgesetz falsche Hoffnungen: Der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK findet in dem Gesetzentwurf zur Tarifeinheit mehr Fragen als Antworten und auf keinen Fall die Lösung immer wieder auftretender Streikprobleme. „Das Tarifeinheitsgesetz ist kein Beitrag zur Rechtssicherheit. Sicher ist nur, dass dieses Gesetz vor dem Bundesverfassungsgericht landen wird, weil es handwerklich schlecht gemacht ist, eine Unmenge von Auslegungsfragen aufwirft und verfassungsrechtlich in den Kernbereich der Koalitionsfreiheit …
21.04.2015
Bild: Zeitarbeit: Wettbewerbsvorteile durch unternehmerische VerantwortungBild: Zeitarbeit: Wettbewerbsvorteile durch unternehmerische Verantwortung
I.Q.Z Initiative Qualitätssiegel Zeitarbeit GmbH

Zeitarbeit: Wettbewerbsvorteile durch unternehmerische Verantwortung

… Agieren muss kohärent sein – ohne Doppelzüngigkeit. Nichts untergräbt die Glaubwürdigkeit des Unternehmens und das Vertrauen seiner Mitarbeiter mehr als großes CSR-Engagement nach Außen gepaart mit schlechten Arbeitsbedingungen und Non-Compliance im Innenbereich. Der 12. AÜ- Bericht der Bundesregierung macht die Compliance-Probleme der Branche deutlich. 77,8 %, d.h. 8.610 Firmen, die im Zeitraum 2009 bis 2012 von der Aufsichtsbehörde geprüft wurden, haben gegen Gesetze und Tarife verstoßen. Für Kunden, Bewerber und Öffentlichkeit ist ohne Differenzierung …
20.04.2015
Bild: Trotz Verbot von Kosmetik-Tierversuchen - 150.000 Tiere müssen für Botox-Tierversuche qualvoll sterben
Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Trotz Verbot von Kosmetik-Tierversuchen - 150.000 Tiere müssen für Botox-Tierversuche qualvoll sterben

… Tierversuche zufolge wurden 2014 Tierversuche an 150.000 Mäusen für die Testung von Botox-Produkten genehmigt. Die Antwort auf eine jetzt veröffentlichte Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Nicole Maisch (Bündnis 90/Die Grünen) ergab, dass die Bundesregierung keine Handlungsmöglichkeit sieht, und das obwohl Tierversuche für Kosmetika in der EU verboten sind. Seit November 2014 muss die Bundesregierung sogenannte Nicht-technische Zusammenfassungen zu genehmigten Tierversuchsvorhaben in der Datenbank AnimalTestInfo veröffentlichen. Der Verein …
20.04.2015
Ad-Hoc-Umfrage zur Mietpreisbremse: 80 Prozent der Immobilienprofis befürchten weiter steigende Mieten
Immowelt AG

Ad-Hoc-Umfrage zur Mietpreisbremse: 80 Prozent der Immobilienprofis befürchten weiter steigende Mieten

… Mietpreisanstiege wirken wird • 78 Prozent der Makler befürchten Renovierungsstaus als Folge der Mietpreisbremse • Jeder 2. Makler hat bereits festgestellt, dass Vermieter die Mieten vorsorglich erhöht haben Nürnberg, 31. März 2015. Mit der beschlossenen Mietpreisbremse will die Bundesregierung dem Anstieg der Mieten in Ballungsgebieten entgegenwirken. Immobilienprofis sind allerdings skeptisch: 80 Prozent der deutschen Makler glauben nicht, dass steigende Mieten durch die Mietpreisbremse verhindert werden können. Sie sehen das Problem vielmehr in der …
31.03.2015
Bild: Union für Soziale Sicherheit: Deutschland - Einwanderer und AsylantenBild: Union für Soziale Sicherheit: Deutschland - Einwanderer und Asylanten
Union für Soziale Sicherheit

Union für Soziale Sicherheit: Deutschland - Einwanderer und Asylanten

… 127.027 Asylanträge gestellt, 2014 waren es 202.834 und 2015 bis Februar 51.938 (Statista). Bis Ende 2015 wird die Zahl auf 250 bis 300.000 geschätzt mit steigender Tendenz - wegen gewaltsamer und kriegerischer Konflikte. Normalerweise müsste die Bundesregierung Antworten auf diese Herausforderungen haben. Sie hat sie eben so wenig wie auf die Schulden-, Banken-, Ukrainekrise, den Konflikten Irak/IS-Terror, Nord-/Südkorea, Israel/Gaza, Saudi Arabien/Jemen und die Afrikanischen Staaten. Der soziale Wohnungsbau ist quasi zum Erliegen gekommen. Es …
30.03.2015
Offener Breif an die Bundeskanzlerin
Peira - Gesellschaft für politisches Wagnis

Offener Breif an die Bundeskanzlerin

… Deutschland immer mehr prominente Fürsprecher aus den Reihen der SPD, der Grünen und der Linken für ihre Forderungen nach Reparationszahlungen und Tilgung des Zwangskredits. Einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages zufolge ist die Rechtsauffassung der Bundesregierung aber aus völkerrechtlicher Sicht nicht zwingend (WD 2, 041/13). Der Zwangskredit war eine griechische Besonderheit, in keinem anderen von den Nazis besetzten Land hat es so etwas gegeben. Deshalb widerspricht der deutsch-griechische Historiker Hagen Fleischer …
27.03.2015
Bild: Eckpunktepapier „Strommarkt“: Pläne des BMWi gefährden dezentrale umweltfreundliche EnergieerzeugungBild: Eckpunktepapier „Strommarkt“: Pläne des BMWi gefährden dezentrale umweltfreundliche Energieerzeugung
VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V.

Eckpunktepapier „Strommarkt“: Pläne des BMWi gefährden dezentrale umweltfreundliche Energieerzeugung

- Bundesregierung darf Potenziale der flexiblen und umweltfreundlichen KWK nicht verschenken - VEA begrüßt geplante Weiterentwicklung des Strommarktes mit Flexibilitätsoptionen Hannover, 25.03.2015. Die zukünftige Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) soll auf „gasbetriebene Anlagen der öffentlichen Versorgung konzentriert“ werden, heißt es im Eckpunktepapier „Strommarkt“ des BMWi für die Energieklausur der Großen Koalition. Anlagen zur Eigenerzeugung für einzelne Gebäude oder Werke von mittelständischen Unternehmen sollen künftig erheblich …
25.03.2015
Bild: Die Währungsunion hängt am seidenen FadenBild: Die Währungsunion hängt am seidenen Faden
READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

Die Währungsunion hängt am seidenen Faden

… ein ganz hoffnungsloser Fall. Dem Land ist deshalb nicht zu helfen, weil seine Politiker rotzfrech fordern, daß andere für ihren Schlendrian bezahlen sollen, statt ihren „Laden“ gefälligst selbst aufzuräumen. Wenn der neue griechische Finanzminister Varoufakis argwöhnt, nie das Vertrauen der Bundesregierung gehabt zu haben, liegt er damit sicherlich richtig. Nur sollte er sich auch fragen, warum das so ist. Varoufakis wird das Vertrauen der Bundesregierung und des deutschen Volkes auch künftig nicht gewinnen, wenn er nicht dafür sorgt, daß in seinem …
12.03.2015
Regulierung der Zeitarbeit darf keine Nachteile für Betriebe und Beschäftigte bringen
Martin Reetz

Regulierung der Zeitarbeit darf keine Nachteile für Betriebe und Beschäftigte bringen

… Regelungen vielen Arbeitnehmern mehr schaden als nutzen. Gerade für Arbeitslose und Geringqualifizierte bietet Zeitarbeit nachweislich gute Einstiegsmöglichkeiten in Beschäftigung. Zwei Drittel der Zeitarbeiter waren zuvor arbeitslos, wie aus einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage hervorgeht. Dieser Personenkreis stünde durch die Reformen dann möglicherweise vor der Situation, dass Unternehmen Zeitarbeitsverträge nach 18 Monaten kündigen müssten, obwohl sie mit den erbrachten Arbeitsleistungen zufrieden waren. Auch …
11.03.2015
Mehr Unterstützung für Zöliakiebetroffene notwendig
Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. (DZG)

Mehr Unterstützung für Zöliakiebetroffene notwendig

… möglichen Zuschuss in Höhe von rund 75 Euro. Der DZG-Vorsitzende Kühnau: „Für die sozial schwächeren Betroffenen ist eine angemessene finanzielle Unterstützung elementar, um die Einhaltung der glutenfreien Ernährung dauerhaft sicherzustellen. Die Bundesregierung ist aufgefordert, den bestehenden finanziellen Mehrbedarf für glutenfreie Ernährung den tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen.“ Glutenfreie Ernährung verursacht erhebliche Mehrkosten, da viele herkömmliche Lebensmittel durch glutenfreie Spezialprodukte ersetzt werden müssen. Die Festlegung …
06.03.2015
Bild: Nebenjobs und der gesetzliche Mindestlohn – die wichtigsten InfosBild: Nebenjobs und der gesetzliche Mindestlohn – die wichtigsten Infos
Gelegenheitsjobs.de

Nebenjobs und der gesetzliche Mindestlohn – die wichtigsten Infos

… Übergangsfristen und Ausnahmen. Eine Kommission legt hierbei alle zwei Jahre fest, ob und wie der Mindestlohn angepasst werden sollte - hierbei orientiert sich die Mindestlohnkommission an der Tariflohnentwicklung. Die rechtskräftige Entscheidung darüber trifft jedoch nur die Bundesregierung. Welche Ausnahmen gibt es? Bis Ende 2016 kann über allgemeinverbindliche Tarifverträge der Lohn noch nach unten angepasst werden. Ab 2017 geht das dann nicht mehr, jedoch könnte dann bereits ein anderer Mindestlohn gelten. Ein Branchenüberblick für Tariflöhne …
02.03.2015
Deutschlands Schuld und Schulden beim griechischen Volk
Peira - Gesellschaft für politisches Wagnis e.V.

Deutschlands Schuld und Schulden beim griechischen Volk

… auch in Griechenland auf sich lud. Das durch den Regierungswechsel in Athen neu ausgelöste Ringen um Rettungsprogramme für Griechenland ist einem kommenden Artikel vorbehalten. Schulden, die noch offen sind Im Zentrum dieses Artikels geht es um die Weigerung der Bundesregierung, den Zwangskredit, zu dem die griechische Zentralbank 1942-44 von Nazi-Deutschland genötigt wurde, zurück zu zahlen. Doch wer die Rückzahlung dauerhaft mit juristisch umstrittenen Ansichten verweigert, lädt neue Schuld auf sich und befreit die Griechen, Europa und sich …
02.03.2015
Bild: Jugendgerecht.de - Informationen zur Jugendstrategie des Bundesjugendministeriums 2015-2018Bild: Jugendgerecht.de - Informationen zur Jugendstrategie des Bundesjugendministeriums 2015-2018
Koordinierungsstelle

Jugendgerecht.de - Informationen zur Jugendstrategie des Bundesjugendministeriums 2015-2018

… 2011 und 2014 entwickelt worden ist. Mit dieser Strategie werden unter anderem folgende Einzelvorhaben verfolgt: die Entwicklung eines Jugend-Checks als Sensibilisierungs- und Prüfinstrument für jugendgerechte Politik, die Stärkung des Themas „Jugend“ im Rahmen der Demografiestrategie der Bundesregierung und der Transfer der Eigenständigen Jugendpolitik auf die Landes- und die kommunale Ebene. Auch eine Kampagne für ein positives bzw. realistisches Bild von Jugend soll umgesetzt werden. Besonders wichtig sind die wirkungsvolle Beteiligung von Jugendlichen …
23.02.2015
Bild: action/2015 im Wiener Stadtpark
Jugend Eine Welt Österreich – Don Bosco Entwicklungszusammenarbeit

action/2015 im Wiener Stadtpark

action/2015! hieß es am 16. Februar beim Johann Strauß-Denkmal im Wiener Stadtpark. Mit einer großen Weltkugel appellierten die VertreterInnen zahlreicher Nichtregierungsorganisationen, darunter von Jugend Eine Welt und VOLONTARIAT bewegt, an die österreichische Bundesregierung, ihrer globalen Verantwortung gerecht zu werden: Im historischen Schlüsseljahr 2015 muss sie sich engagiert für die Bekämpfung von Armut, Ungleichheit und die gefährlich schnell fortschreitende Erderwärmung einsetzen. Im Herbst sollen bei zwei UN-Gipfeltreffen ein neues Klimaabkommen …
17.02.2015
Bild: Merkel will das die Juden bleiben - warum eigentlich?
Berliner Tageszeitung

Merkel will das die Juden bleiben - warum eigentlich?

… dieser Tage. Hierbei zeigte sich Merkel medial kolportiert dankbar für das jüdische Leben in Deutschland, dies besonders da der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu zuvor zur Auswanderung der Juden nach Israel aufgerufen hatte. Im Angesicht der aktuellen Terrorismusdiskussion hofft die Bundesregierung dabei auf ein Bleiben der hierzulande lebenden Juden und so sagte es zumindest Kanzlerin Merkel und verkündete: "Wir sind froh und dankbar, dass es wieder jüdisches Leben in Deutschland gibt". Merkel sagte zudem weiter: "Wir werden seitens …
17.02.2015
BDS protestiert gegen Arbeitsstättenverordnung
Bund der Selbständigen Baden-Württemberg e.V

BDS protestiert gegen Arbeitsstättenverordnung

„Nach der Dokumentationsbürokratie beim Mindestlohngesetz ist die geplante Novellierung der Arbeitsstättenverordnung das nächste Gesetz, das kleine und mittlere Betriebe unnötigerweise belastet. Die bekannt gewordenen Regeln sind völlig weltfremd. Die Bundesregierung sollte die Verordnung stoppen und sich erst noch mal intensiv mit den möglichen Folgen beschäftigen“, sagte Günther Hieber, Präsident des Bundes der Selbständigen Baden-Württemberg e.V.. Laut der Verordnung sollen Arbeitgeber allen Mitarbeitern einen abschließbaren Spind zur Verfügung …
12.02.2015
Anhörung zum Fracking-Gesetz: Mineralbrunnen fordern Schutz von Mineralwasser
Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM)

Anhörung zum Fracking-Gesetz: Mineralbrunnen fordern Schutz von Mineralwasser

Bonn, 12. Februar 2015 – Die deutschen Mineralbrunnen warnen vor einer Gefährdung der Mineralwasservorkommen durch die Frackingpläne der Bundesregierung. In der Anhörung des Bundesumweltministeriums und des Bundeswirtschaftsministeriums zum Frackinggesetzentwurf forderte der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) deshalb am Donnerstag erneut ein bundesweites Verbot sämtlicher Fracking-Maßnahmen in Einzugsgebieten von Mineralwasservorkommen. Unterstützt wird die Forderung durch eine Stellungnahme von Geologen der Wasser und Boden GmbH, die den Gesetzentwurf …
12.02.2015
BEM-Präsident spricht zum Verkehrsausschuss des Bundestags
Bundesverband eMobilität e.V. (BEM)

BEM-Präsident spricht zum Verkehrsausschuss des Bundestags

Berlin. 05. Februar 2015. Am 04. Februar 2015 fand im Bundestag eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur statt, bei der es um den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur „Bevorrechtigung der Verwendung elektrisch betriebener Fahrzeuge“ ging. Zu den anwesenden Experten, die von den Bundestagsabgeordneten zum Thema befragt wurden, gehörte auch BEM-Präsident Kurt Sigl, der die Kritik des Bundesverbandes eMobilität am Gesetzesentwurf umfassend darstellen konnte. "Insgesamt sind die im Gesetzentwurf formulierten …
06.02.2015
Bild: UfSS: Noch ist Griechenland nicht verlorenBild: UfSS: Noch ist Griechenland nicht verloren
Agenda 2011 - 2012

UfSS: Noch ist Griechenland nicht verloren

… 200 Mrd. Euro übernimmt und den Helenen 50 Mrd. Euro zinslos zur Verfügung stellt. Ob Griechenland Anleihen von der EZB oder Russland erhält spielt keine Rolle. Eine andere Lösung würde den Bankrott bedeuten. Was immer die EU oder die Bundesregierung dazu sagen, am Ende werden sie zahlen müssen. Wenn das Linksbündnis Syriza in Griechenland, Podemus in Spanien, Linksradikale, Rechtspopulisten und Neonazis in Frankreich, Niederlande, Italien, in anderen Südländern und in Skandinavien bis 36,3 Prozent der Stimmen erhalten zeigt das eins, die Menschen …
02.02.2015
Bild: Ukraine: Finanziert Deutschland einen blutigen Krieg gegen Zivilisten?Bild: Ukraine: Finanziert Deutschland einen blutigen Krieg gegen Zivilisten?
Berliner Tageszeitung

Ukraine: Finanziert Deutschland einen blutigen Krieg gegen Zivilisten?

… korruptestem Staat Europas (laut Transparency International) viel Geld in den Taschen der ukrainischen Politiker "versickert" scheint hierbei offenbar weder den US-Präsidenten Barack Obama, noch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zu stören... Hier fragt BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung klar deutlich: Finanziert die deutsche Bundesregierung mit den Euro Steuer-Milliarden des deutschen Volkes den Krieg in der Ostukraine gegen hungernd und frierende Kinder und Zivilisten und verlängert so deren unvorstellbares Leid?
02.02.2015
Bild: Agenda 2011-2012: Staatsfeind Nr. 1 - RadikalisierungBild: Agenda 2011-2012: Staatsfeind Nr. 1 - Radikalisierung
Agenda 2011 - 2012

Agenda 2011-2012: Staatsfeind Nr. 1 - Radikalisierung

… einmal Obama der einen internationalen Pakt gegen den Islamischen Staat organisierte. Ab 1971 wurde die RAF zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt. Heute geht vergleichsweise mehr Gefahr vom Islamischen Staat mit seiner weltweiten Radikalisierung und seinem Terror aus. Die Bundesregierung ist in ihrer Handlungsfähigkeit stark durch Lobbyisten eingeschränkt. Diese drücken mit Ihrer Macht und einem Umsatz von rund 5.800 Milliarden Euro auf Entscheidungen zu ihren Gunsten. Die Regierung verwaltet rund 2.100 Mrd. Euro Schulden. CDU, CSU, AfD und FDP haben …
29.01.2015
Bundesländervergleich zu Tierversuchen - Nordrhein-Westfalen bleibt Spitzenreiter im Negativ-Ranking
Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Bundesländervergleich zu Tierversuchen - Nordrhein-Westfalen bleibt Spitzenreiter im Negativ-Ranking

… Münchner Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) finden noch immer Xenotransplantationsversuche statt, bei denen das Herz genmanipulierter Schweine in Affen verpflanzt wird. Nach Vorgabe der EU-Tierversuchsrichtlinie sind auch in Deutschland solche Versuche nicht mehr genehmigungsfähig, die Bundesregierung widersetzt sich dieser jedoch. Niedersachsen liegt mit fast 288.000 Tieren (9,6 %) auf Platz 5 der Negativ-Statistik. So wird beispielsweise am Friedrich-Löffler-Institut in Braunschweig die Auswirkung des Klimawandels auf die Ernährung von …
22.01.2015
Bild: Startschuss für die Kampagne „Flagge zeigen für Tibet!“Bild: Startschuss für die Kampagne „Flagge zeigen für Tibet!“
Tibet Initiative Deutschland e.V.

Startschuss für die Kampagne „Flagge zeigen für Tibet!“

… für Tibet!“ Landkreise, Städte und Gemeinden dazu auf, am 10. März die tibetische Flagge zu hissen. Damit treten sie für die Menschenrechte in Tibet und das Recht der Tibeter auf Selbstbestimmung ein. Gleichzeitig werden die chinesische Regierung und die Bundesregierung dazu aufgefordert, sich für eine friedliche Lösung des Tibet-Konflikts einzusetzen. Seit 2009 haben sich bereits 136 Tibeter aus Protest gegen die andauernde Unterdrückung selbst verbrannt. Der 10. März ist Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes von 1959 gegen die chinesische Besatzungsmacht. …
21.01.2015
Bild: Europäische Währungsunion am ScheidewegBild: Europäische Währungsunion am Scheideweg
READ - Rüdenauer Edition Autor Digital

Europäische Währungsunion am Scheideweg

… Währungsunion gleich. Das wäre eine Katastrophe für Europa. Denn es birgt die Gefahr, daß Deutschland aus der Gemeinschaftswährung austritt und mit ihm vielleicht noch andere Länder. Für die Südländer einschließlich Frankreichs wäre das eine Katastrophe. Daß die Bundesregierung die positive Stellungnahme des Generalanwalts begrüßt, bedeutet nicht weniger als die Kapitulation Deutschlands vor den Interessen der Südeuropäer, die damit einen Freibrief für die Fortführung ihrer laxen Haushaltspolitik erhalten. Die Botschaft lautet im Klartext: Um die …
20.01.2015
Hamstern 2.0 - Wie die politischen Jäger und Sammler in der virtuellen Welt auf ihr archaisches Recht pochen
mechentel news

Hamstern 2.0 - Wie die politischen Jäger und Sammler in der virtuellen Welt auf ihr archaisches Recht pochen

… Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder und SPD Politiker Carlo Schmid (Einer der »Väter« des Grundgesetzes) zu den Notstandsgesetzen: „Im Falle des Unvermögens einer Landesregierung, den Gefahren mit Polizeikräften zu verwehren, sollte die Bundesregierung zu deren Unterstützung Streitkräfte zum Schutz ziviler Objekte und für die Bekämpfung organisierter und militärische Aufständischer einsetzen können“. Ausschlaggebend für die Änderungen des Grundgesetzes war tatsächlich das vehemente studentische Aufbegehren, das zunehmend als Bedrohung …
15.01.2015
Bild: Von der Unfähigkeit zu konstruktiver Politik im Interesse des AllgemeinwohlsBild: Von der Unfähigkeit zu konstruktiver Politik im Interesse des Allgemeinwohls
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Von der Unfähigkeit zu konstruktiver Politik im Interesse des Allgemeinwohls

… vom gemeinsam geschaffenen Wohlstand übrig lassen.“ Mangelnde Rücksicht auf die legitimen Interessen des Allgemeinwohls ist auch im Miteinander der Völker zu beobachten. Es würde auch überraschen, wenn es anders wäre. Ein übles Beispiel ist die Absicht der Bundesregierung, eine sogenannte Investitionsschutzklausel in den Freihandelsabkommen mit Kanada und den USA zu akzeptieren, obwohl jetzt schon klar ist, daß diese allein den Profitinteressen kanadischer und – vor allem us-amerikanischer Großunternehmen dienen soll und das Selbstbestimmungsrecht …
14.01.2015
Bild: Das Bundesteilhabegesetz kommt - Werkstätten für behinderte Menschen informieren sich bei MdB Dirk Wiese
Josefsheim gGmbH Bigge

Das Bundesteilhabegesetz kommt - Werkstätten für behinderte Menschen informieren sich bei MdB Dirk Wiese

… nach dem Grundsatz „Nichts über uns - ohne uns“. Jeder Interessierte kann sich im Internet unter der Adresse www.gemeinsam-einfach-machen.de über den aktuellen Stand informieren. Mitglieder der Arbeitsgruppe sind Vertreter der Behindertenverbände, die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung, die Träger der freien Wohlfahrtspflege, die Fachkonferenz der Fachverbände für Menschen mit Behinderung, die Werkstätten für Menschen mit Behinderung und ihre Werkstatträte, die Bundesländer, die Kommunalen Spitzenverbände, …
09.01.2015
Bild: Agenda 2011-2012: Bundesregierung nennt Gründe für Pegida
Agenda 2011 - 2012

Agenda 2011-2012: Bundesregierung nennt Gründe für Pegida

… „eigentümliche Bewegung“ die allen das Fürchten lehrt. Man spricht von finanzknappen Rentnern und meint die 4 Millionen Rentner die monatlich eine Bruttorente von unter 500 Euro und 5.45 Millionen Rentner die brutto unter 700 Euro erhalten. Die Bundesregierung gewährt nach Zahlen der Bundeshaushalte an Zuschüssen 83,822 Mrd. Euro für Sozialversicherung und Erstattungen im Zusammenhang mit der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Beamte zahlen keine Pension-/Rentenversicherung, ihre Pensionen werden aus Steuermitteln bezahlt. Der Bund trägt …
08.01.2015
Bild: Das neue Jahr beginnt mit alten SorgenBild: Das neue Jahr beginnt mit alten Sorgen
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Das neue Jahr beginnt mit alten Sorgen

… fortsetzen. Nicht zuletzt die hohe Sparquote der Chinesen sorgt für reichliches Investivkapital. Für die Regierungen exportlastiger Länder wie Deutschland wird es aber trotzdem höchste Zeit, endlich für eine nachhaltige Steigerung ihrer Binnennachfrage zu sorgen. Die Bundesregierung muß dazu unbedingt die sich unaufhörlich weiter neigende soziale Schieflage aufhalten und umkehren. Die Entschiedenheit, mit der die (kommende) Regierung die längst überfällige Kehrtwende bei der Einkommensverteilung vollzieht, entscheidet zugleich auch über den sozialen …
07.01.2015
Bild: Mindestlohn kommt – Haftung in der Nachunternehmer bzw. SubunternehmerketteBild: Mindestlohn kommt – Haftung in der Nachunternehmer bzw. Subunternehmerkette
Münchow Commandeur + Partner Rechtsanwälte Fachanwälte

Mindestlohn kommt – Haftung in der Nachunternehmer bzw. Subunternehmerkette

… einem Nachunternehmer beauftragten Verleihers zur Zahlung des Mindestentgelts." Die Haftung ist erheblich und weitreichend, da der Auftraggeber nach dem Gesetz "wie ein Bürge" haftet, "der auf die Einrede der Vorausklage verzichtet hat". In dem ursprünglichen Gesetzesentwurf der Bundesregierung war noch vorgesehen, dass dem Auftraggeber unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit eingeräumt werden sollte, sich von einer Haftung für Verstöße von Sub- oder Nachunternehmern zu befreien (bei fehlender positiver Kenntnis oder nicht bestehender grob …
19.12.2014
Flexible Arbeitszeitmodelle für mehr Frauen in Chefetagen
Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG

Flexible Arbeitszeitmodelle für mehr Frauen in Chefetagen

… Einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung zufolge arbeiten in Deutschland nur ca. fünf Prozent der Managerinnen und Manager in Teilzeit. Um mehr Frauen den Weg in Führungspositionen zu ebnen und die Vorgaben der Bundesregierung zu erfüllen, müssen Unternehmen ihre Arbeitszeitmodelle vielfältiger und flexibler gestalten. Die nächsten Jahre werden zeigen, wie das gelingen wird. Weitere Details zum Thema Frauenquote, aktuelle Statistiken sowie eine Infografik finden Sie hier: http://www.workforce-wiki.com/gesetzliche-frauenquote/
11.12.2014
Bild: Handlungsbedarf nach 125 Jahren GRVBild: Handlungsbedarf nach 125 Jahren GRV
Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. - ADG, München

Handlungsbedarf nach 125 Jahren GRV

Die Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. – ADG fordert ein Ende der Vertuschung, Verschleierung und Verdummung in der gesetzlichen Altersvorsorge durch die Bundesregierung und das Parlament und fordert die Politik auf: Lassen Sie endlich die Finger weg von der einzig vernünftigen Alterssicherung der gesetzlich versicherten Bürger! Schwächen Sie nicht weiterhin durch permanente Eingriffe in die Rentenanpassungsformel das gesetzliche Altersvorsorgesystem zulasten der Bürger und zugunsten der Versicherungswirtschaft. Der insbesondere in den letzten …
09.12.2014
Bundesstiftung Aufarbeitung begrüßt 5. SED-Unrechtsbereinigungsgesetz
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Bundesstiftung Aufarbeitung begrüßt 5. SED-Unrechtsbereinigungsgesetz

… sondern wird von Amts wegen vorgenommen. Entschließung des Deutschen Bundestages nimmt Forderungen nach weiteren Verbesserungen auf Besonders erfreulich ist die Annahme einer durch den Rechtsausschuss eingebrachten Entschließung, mit der der Deutsche Bundestag die Bundesregierung auffordert, weitergehende Verbesserungen für die Opfer politischer Verfolgung anzugehen. Dieser Entschluss enthält insbesondere drei Empfehlungen, die auch von der Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung, Anna Kaminsky, im Rahmen eines Berichterstattergesprächs vor …
05.12.2014
Bild: „Die Politik muss das Sicherheitsgewerbe endlich auf die Prioritätenliste nehmen“Bild: „Die Politik muss das Sicherheitsgewerbe endlich auf die Prioritätenliste nehmen“
KÖTTER Services

„Die Politik muss das Sicherheitsgewerbe endlich auf die Prioritätenliste nehmen“

… nicht zuletzt diese unentschuldbaren Vorkommnisse zusätzlich die Notwendigkeit veränderter gesetzlicher Rahmenbedingungen für das Sicherheitsgewerbe. Mit Blick auf den geforderten neuen rechtlichen Rahmen für das Sicherheitsgewerbe sieht BDSW-Hauptgeschäftsführer Dr. Harald Olschok insbesondere die Bundesregierung in der Pflicht. Sie habe sich bereits im Koalitionsvertrag selbst das Ziel gesteckt, an Sicherheitsdienstleister verbindliche Anforderungen zu stellen. „Leider hat sie ihre eigenen Vorgaben bisher nicht ansatzweise aufgegriffen. Wir hoffen, …
03.12.2014
Tierversuchszahlen – System Tierversuch weiter manifestiert
Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Tierversuchszahlen – System Tierversuch weiter manifestiert

… Neugierforschung anhält. Einen leichten Rückgang gab es erneut im Bereich der Giftigkeitsprüfungen, von 166.716 Tieren im Jahr 2012 auf nun 154.011 Tiere. Diesen seit Jahren anhaltenden Trend führt der Ärzteverein, wie auch die Bundesregierung, auf den wirkungsvollen Einsatz tierversuchsfreier Testmethoden zurück. „Bislang bleibt die Bundesregierung umfassende Maßnahmen für den Paradigmenwechsel zur tierversuchsfreien Forschung schuldig. Vielmehr hat sie erst 2013 Verbesserungsmöglichkeiten der neuen EU-Tierversuchsrichtlinie bei der Umsetzung in …
02.12.2014
Tierversuchszahlen - Ärzte gegen Tierversuche sehen keine Trendwende
Ärzte gegen Tierversuche e.V.

Tierversuchszahlen - Ärzte gegen Tierversuche sehen keine Trendwende

… Tierversuche sehen keine Trendwende 2.997.152 Tiere mussten 2013 in Experimenten leiden und sterben. 2.165 davon waren Affen, was im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung um 28 % entspricht. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche kritisiert die Schönfärberei der Bundesregierung, welche soeben die um 2,7 % gesunkene Tiergesamtzahl als Trendwende begrüßt. Der Ärzteverein sieht keineswegs einen Trend bestätigt, zumal die Veröffentlichung der umfassenden Versuchstierstatistik bislang nicht einmal erfolgt ist. Stark gestiegen sei auf jeden Fall neben …
02.12.2014
SED-Unrechtsbereinigungsgesetz: Geplante Novelle greift zu kurz
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

SED-Unrechtsbereinigungsgesetz: Geplante Novelle greift zu kurz

… nach Inkrafttreten ziehen die Bundesstiftung Aufarbeitung und der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen mit einem Podiumsgespräch am 1. Dezember eine Zwischenbilanz. Es diskutieren die Landesbeauftragte für die Stasiunterlagen Mecklenburg-Vorpommern, Anne Drescher, die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke, Irmgard Oehlert vom Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales, der Münchener Rechtsanwalt Johannes Wasmuth und als Betroffener der Objektkünstler Reinhard Zabka. Das Gespräch wird moderiert …
25.11.2014
Bild: Steuerrecht: Strafbefreiende Selbstanzeige in 2015Bild: Steuerrecht: Strafbefreiende Selbstanzeige in 2015
Korts Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Steuerrecht: Strafbefreiende Selbstanzeige in 2015

Die Bundesregierung wird grundsätzlich am Rechtsinstitut der strafbefreienden Selbstanzeige festhalten, aber Bedingungen sollen ab 2015 deutlich verschärft werden. Die Grenze für die strafbefreiende Selbstanzeige von jetzt noch 50 000 Euro auf 25 000 Euro abgesenkt werden. Bis zu diesem Betrag bleibt das angezeigte Steuervergehen straffrei, und es wird auch kein Strafzuschlag erhoben. Ab 25 000 Euro sollen gestaffelte Strafzuschläge erhoben werden. Bei einem Hinterziehungsbetrag bis 100 000 Euro soll ein Zuschlag von 10 Prozent fällig werden, ab …
24.11.2014
Bild: Anonymous im Interview mit Adrian Toschev - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Marco Wruck

Anonymous im Interview mit Adrian Toschev - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

… Energien gelegt. Wird nicht durch die Reform der Ausbau der erneuerbaren Energien gebremst? Durch die EEG-Reform wird der Ausbau nicht gebremst, sondern lediglich besser gesteuert und auf die kostengünstigen Technologien konzentriert. Das sind vor allem Windenergie an Land und Solarenergie. Die Bundesregierung hält an den ehrgeizigen Ausbauzielen für die erneuerbaren Energien fest: Im Jahr 2025 sollen 40 bis 45 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen stammen, im Jahr 2035 sollen es bereits 55 bis 60 Prozent sein. Mit einem derart ambitionierten …
19.11.2014
Bild: Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung wird ab 2015 schwieriger und teurer
Fachanwalts- und Steuerkanzlei Staudenmayer

Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung wird ab 2015 schwieriger und teurer

… fehlerhaft, droht eine hohe Geldstrafe oder Freiheitsstrafe. Nun werden die Regeln zur Selbstanzeige voraussichtlich zum 1. Januar 2015 noch einmal deutlich verschärft. „Sie wird schwieriger und es wird teurer“, sagt Michael Staudenmayer, Fachanwalt für Steuerrecht aus Stuttgart. Die Bundesregierung hat einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Verschärfung beschlossen. Es wird damit gerechnet, dass das Gesetz noch vor Weihnachten verabschiedet und dann zum 1. Januar 2015 in Kraft tritt. Auch wenn die Regeln für die Selbstanzeige verschärft werden …
17.11.2014

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