… auch aus der Nutzung des ortsgebundenen Heilmittels – der Sole. Sowohl Menschen mit Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat durch Erkrankungen, Verletzungen oder Entzündungen des Skelett- und Muskelsystems als auch Gäste, die einer Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen o. ä. die Stirn bieten möchten, sind in Heilbad Heiligenstadt in guten Händen. Aber auch die Behandlungen von Atemwegserkrankungen, Stoffwechselstörungen, Osteoporose, Rheuma und Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis versprechen durch das …
… aufgrund der Gegenanzeigen oft noch das zusätzliche Problem, dass die Auswahl der Medikamente schwieriger wird. Ein recht häufiges Beispiel für Multimorbidität ist das sogenannte Wohlstandssyndrom (metabolisches Syndrom). Es handelt sich dabei um eine Kombination aus Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes mellitus und einem erhöhten Fettspiegel im Blut. Gerade in Kombination dieser gesundheitlichen Probleme bestehen ganz erhebliche Risiken für Folgen wie einen Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Problematisch ist auch die Tatsache, dass sich bei älteren …
… durchführt und die auch von den Kassen übernommen werden, können Nierenschäden frühzeitig erkennen. Diese können im Rahmen der „Check-up-Untersuchung“ ab dem 35.Lebensjahr durchgeführt werden.
Für bestimmte Risikopatienten wie Patienten mit Diabetes mellitus oder Bluthochdruck werden solche Tests natürlich auch früher und häufiger durchgeführt.
Bei Auffälligkeiten erfolgt dann in der Regel die Mitbetreuung durch einen Nierenfacharzt (Nephrologen).
Zu diesen Funktionstests gehört in erster Linie ein Urintest auf Proteinurie/Albuminurie.
Hier wird …
… und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren übergewichtig, 6,3 Prozent von ihnen leiden unter Adipositas.
Die Betroffenen haben eine verminderte Lebenserwartung und ein erhöhtes Risiko für viele Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, darunter Brustkrebs, orthopädische, aber auch psychische Erkrankungen. Die Folgeerkrankung Diabetes Typ 2 ist in keinem anderen europäischen Land so weit verbreitet wie in Deutschland. Zudem fördert Übergewicht bei Männern und Frauen Unfruchtbarkeit.
„Übergewichtige …
… und können von der Benachrichtigung anderer bei Grenzwertüber- oder -unterschreitungen profitieren. WeightTel Pro ist hierfür ein geeignetes Instrument. Chronische Patienten mit Übergewicht oder Adipositas sowie solche, die vom metabolischen Syndrom (Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Adipositas) betroffen sind, können ihre Gewichtsveränderungen mit dem Standardprodukt WeightTel überwachen. Vielen Menschen wird aus Präventions- oder anderen Gründen angeraten, ihren Lebensstil zu ändern. Ihnen hilft WeightTel, ihre Bemühungen einfach zu dokumentieren …
… sorgen, dass der Körper in seinen Prozessen nicht gestört wird und der innere Arzt frei arbeiten kann.
Bei vielen Symptomen konnte die Chiropraktik bereits helfen, in dem die Ursache behoben wurde.
Ob Kopfschmerzen, Migräne, Allergien, Asthma, Bluthochdruck, Rückenschmerzen, Probleme mit Bandscheibenvorfall, ADHS, gestörtes Herz-Kreislauf-System, schwaches Immunsystem, Schlafstörungen und vieles mehr – bei jeder dieser Erkrankungen kann die Ursache ein
gestörtes Nervensystem sein. Der Auslöser von etwa 70% aller Kopfschmerzen (Harvard Medical Journal …
… Teilnehmerzahl führt sie an, dass bei größeren Gruppen schnell Unruhe herrsche, die bei den Übungen leicht störend wirken kann.
Besonders hilfreich sein kann die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson unter anderem bei Stress, Schlafstörungen, Magenproblemen, Prüfungsangst aber auch bei Kopfschmerzen oder Bluthochdruck.
Aufgrund der großen Nachfrage bietet Heike Wemhoff im März Zusatzkurse an.
„Für meine Kurse im Januar und Februar erhielt ich eine sehr gute Resonanz. Und für den März bekam ich so viele Anfragen, dass ich mich entschlossen habe, 2 …
… werden müssen…
Der Arbeitnehmer – die Sorge um die nächste Beförderung, Gehaltserhöhung oder gar um den Job…
Für jeden bedeutet Stress etwas anderes. Und doch kann jeder die gleichen körperlichen und seelischen Auswirkungen haben: Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Herz- und Kreislauferkrankungen, erhöhte Anfälligkeit für Infektionserkrankungen. Stress steht zusätzlich in dem dringenden Verdacht die Gehirnalterung zu begünstigen und bestehende Erkrankungen zu verschlimmern wie z.B. Hauterkrankungen, Diabetes, Asthma, rheumatoide Arthritis.
Stress …
… Erbgut schädigen
Würzburg (gb) — In Deutschland leidet jeder vierte Einwohner unter zu hohem Blutdruck. Das auch als Hypertonie bezeichnete Leiden kann über Jahrzehnte hinweg unentdeckt bleiben und zu schweren Folgeerkrankungen führen, wie etwa Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch Bluthochdruck löst möglicherweise auch Krebs aus. Denn bei einem Großteil der Hypertonie-Patienten ist das körpereigene blutdruckregulierende Hormon Angiotensin II erhöht. Dieses steht im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und damit zur Entstehung eines Tumors zu führen. In …
… ausgeschöpft.
Einige Faktoren, die das wahrscheinliche Lebensalter bestimmen sind nicht ohne weiteres änderbar, auf andere haben wir einen Einfluss. So werden Frauen grundsätzlich älter als Männer, und Rechtshänder leben länger als Linkshänder. Wird man mit Hypertonie (Bluthochdruck), Diabetes oder anderen chronischen Krankheiten geboren, hemmt dies weiter die Lebenserwartung. Zudem wurden bestimmte Gene verstärkt bei vielen Menschen gefunden, die ein sehr hohes Alter erreichen konnten. Man spricht von sogenannten Altersgenen. Weiterhin spielt das Alter …
… Doch wer nicht beizeiten auf sich achtgibt, bleibt gesundheitlich auf der Strecke, bevor er den magischen Zeitpunkt erreicht. Stress, Bewegungsmangel und vitaminarme Ernährung bestimmen oft über Jahre hinweg den Alltag und können zu Bluthochdruck, hohen Cholesterinwerten, Diabetes und Übergewicht führen. Als Folge kommt es häufig zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Vitalpilze regulieren natürlich
Zur Vorbeugung und Stärkung des Immunsystems, aber auch als begleitende Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen setzen Ärzte und Heilpraktiker seit Jahren …
… als auch Eugenol haben im Laborversuch eine anthelminthische, d.h. entwurmende Wirkung gezeigt. Auch nachgewiesene radioprotektive Effekte sind mit Sicherheit auf antioxidative Mechanismen zurückzuführen. Die Pflanze wirkt außerdem schmerzlindernd und gegen stressbedingten Bluthochdruck, verhindert die schädlichen neurologischen Effekte von Lärm und verbessert die Koordinationsleistungen.
Kennzeichnend ist ein zitronig-frischer Geschmack, außerdem gibt es unterschiedliche Mischungen wie beispielsweise mit grünen Tee oder Chai Masala. Tulsi-Tee wird …
… entscheidend fördern. Durch eine verbesserte Durchblutung und eine Aktivierung des Stoffwechsels lassen sich unterschiedliche Symptome wie Schlaflosigkeit, Menstruationsbeschwerden oder depressive Verstimmungen verbessern. Weitere Anwendungsgebiete, die anhand von Erfahrungsberichten vorgestellt werden, sind: Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Nacken- und Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen und Rheuma.
Übrigens: Auch Tiere reagieren sehr gut auf die positive Kraft der Magnete, sei es durch das Trinken von magnetisiertem Wasser oder das Tragen von Magnetaccessoires.
MAGNETIX …
… schätzt ein Drittel der Teilnehmer seine Gesundheit als mittelmäßig oder schlecht ein. Jeder zehnte Deutsche ist durch Krankheit massiv eingeschränkt. Dauerstress am Arbeitsplatz und in der Freizeit, Doppelbelastungen, Zukunftssorgen, Reizüberflutungen. Die Volkskrankheit Bluthochdruck, Nervosität, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Angstzustände und Burn-outs sind die Folge.
Der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. stellte seinen Präventionsbericht 2009 vor. Daraus geht hervor: Insgesamt rund …
… fachkundig unterstützt, um auch trotz gesundheitlicher Einschränkungen eine gute Lebensqualität zu erreichen und zu erhalten.
Das kostenlose Serviceangebot richtet sich an Kunden mit Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems (Bluthochdruck, Angina pectoris, koronare Herzerkrankung, Herzinfarkt, chronische Herzschwäche), Diabetes mellitus, chronischen Atemwegserkrankungen (Asthma bronchiale, chronisch-obstruktive Bronchitis), psychischen Erkrankungen (Depression, Burn-Out), Rücken- und Gelenkserkrankungen (Rücken- und Gelenkschmerzen, Bandscheibenprobleme, …
… Konzentrationsstörungen und Schlafstörungen kommen. Vorrangig kommt es zu diesen Beschwerden bei Föhn oder Luftdruckschwankungen.
Unter Wetterempfindlichkeit versteht man die Verstärkung von Beschwerden bei Menschen mit bestehenden Grunderkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma, Migräne oder Bluthochdruck, aber auch älteren Verletzungen oder Frakturen. Dabei sind meist ein Wechsel zu kälterem Wetter und länger anhaltende Hitze- oder Kälteperioden ausschlaggebend. Typisch sind dann Symptome wie Schmerzen in den Gelenken, Migräneattacken …
… Wochen eine deutliche Verbesserung ihrer Befindlichkeit, bei anderen braucht das Tonikum etwas länger, um nachhaltige Erfolge zu zeigen. Da "TimJan Natural Tonic" kein Arzneimittel ist, dürfen nicht alle möglichen Wirkweisen genannt werden - leider. Wer unter Bluthochdruck oder Diabetes leidet, der sollte seine Werte bei Einnahme des "Wundersaftes" regelmäßig überprüfen und die Dosis seiner Medikamente gegebenenfalls senken lassen. Allgemein kann mit einer erhöhten Spannkraft und größerer Lebensfreude gerechnet werden. Das gilt besonders während …
… kaloriendichtem Fast Food, Softgetränken und Süßigkeiten zu sich und sitzen zu häufig und zu lange vor dem Fernseher oder dem PC. Mögliche Folgen dieser Entwicklung sind Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Hormonstörungen und andere Erkrankungen, die üblicherweise erst im Alter auftreten. Es kommt zu Überlastungserscheinungen am Skelett und insbesondere bei Kindern und Jugendlichen können auch psychische Störungen durch hohes Übergewicht hervorgerufen werden. Je früher …
… menschlichen Variante des HSD-1-Enzyms herstellen. Eine erhöhte 11?-HSD-1-Aktivitat führte zu einer vermehrten Fetteinlagerung im Bauchraum und damit zur „Apfelfigur“ mit den typischen Folgen des metabolischen Syndroms wie Veränderung des Blutzuckerspiegels bis hin zu Diabetes und Bluthochdruck. Starkes Übergewicht ist allerdings in jedem Fall bedenklich – egal, in welcher Form.
Der Online-Livevortrag „Problemzone Bauch - wie Hormone unsere Kör-persilhouette verändern“ richtet sich zwar in erster Linie an Fachpublkum, aber Interessierte und medizinisch …
… Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand geht der Frage nach, wie man sich genussvoll und dennoch ausgewogen ernähren kann – wichtige Themen im Leben, um das Übergewicht zu reduzieren. Denn wer zu viele Pfunde mit sich herumträgt, riskiert Stoffwechselstörungen und Bluthochdruck mit Diabetes, Schlaganfall oder Herzinfarkt als möglichen Folgen. Aber auch Unterernährung ist ein Thema des Informationsabends.
Für Menschen, die bereits erkrankt und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, gibt es Informationen über technische Hilfsmittel wie Geh-, Anzieh- und …
… eine wissenschaftlich entwickelte Entspannungsmethode. Typisch sind innerlich gesprochenen Formeln, die das Hineingleiten in einen tiefen Versenkungszustand bewirken sollen. Es wurde entwickelt und wissenschaftlich erprobt zur Behandlung vieler psychosomatischer Störungen, wie Migräne, Spannungskopfschmerzen, Bluthochdruck oder verspanntem Rücken.
Das AUTOGENE TRAINING ist ein wissenschaftlich entwickeltes Verfahren, welches es ermöglicht, in kurzer Zeit sehr viel Erholung zu erreichen und sich danach wieder aktiv und tatkräftig zu fühlen. Gleichzeitig …
… aufpassen oder die lästige Arbeit besser anderen überlassen. Die Gesundheitsexperten der Verbraucherzeitschrift „Guter Rat“ (Februar-Ausgabe, Heft 2/2011) weisen in einer am Sonntag vorab veröffentlichten Information darauf hin, dass das Herz durch die Schipperei über Gebühr belastet werden kann. Denn gerade an kalten Tagen muss es das Blut unter erschwerten Bedingungen durch den Körper pumpen, weil sich die Gefäße verengen. Kommen verkalkte Herzkranzgefäße oder Bluthochdruck dazu, wird der Schneedienst enorm gefährlich, warnt die Verbraucherzeitschrift.
Gemeinsame Pressemitteilung Park-Krankenhaus Leipzig und Herzzentrum Leipzig +++
Thematische Bandbreite reicht von der richtigen Ernährung über angeborene Herzfehler und Bluthochdruck bis hin zu Gefäß- und Gelenkerkrankungen und psychischen Störungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Am 9. Januar 2011 startet eine neue spannende Staffel der traditionellen Sonntagsvorlesungen des Park-Krankenhauses. In Kooperation mit dem Herzzentrum Leipzig werden bis Ende Juni immer wieder sonntags auf leicht verständliche Weise informative Einblicke …
… wechselnden Schwerpunktthemen einen Rundumservice zum Festnetztarif.
Telefonsprechstunden und Online-Livevorträge im Januar:
- Mittwoch, 12.01.2011, 20.00 Uhr
Online-Livevortrag „Bedeutung von Tetrahydrobiopterin bei der Entstehung von Nitrostress als Grundlage für die Entstehung von Bluthochdruck, Atherosklerose und andere Herz-Kreislauferkrankungen“ mit Dr. med. Ralf Kirkamm
- Montag, 17.01.2011, 9.00 – 10.00 Uhr
Telefonsprechstunde „Biologische Krebstherapie, chronische In-fektionen, Hormonsprechstunde“ mit Dr. med. Heinrich Nemec, Tel.: 06131 …
… aller Leiden sind nach wissenschaftlichen Erkenntnissen psychosomatisch bedingt. Neben dem Feld der Angst- und Panikstörungen kann die Hypnosetherapie unterstützend bei Beschwerden wie z. B.: Asthma, Allergien, nervösen Herzstörungen, Kopfschmerzen und Migräne, depressive Verstimmungen, Magersucht, Bluthochdruck, u.v.m. eingesetzt werden.
Die Hypnosetherapie kann helfen, wieder zu innerer Stärke zu gelangen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und bei erfolgreichem Verlauf haben die Patienten die Chance, wieder etwas tun zu können, was ihnen unter …
… Glukoseverwertung in den Zellen. Ebenso unerlässlich für den Zuckerstoffwechsel ist das „Herzmineral“ Magnesium. Diabetiker haben häufig erniedrigte Magnesiumspiegel im Blut und in den Zellen. Ein Defizit an diesem Mineralstoff fördert Entzündungen in den Blutgefäßen, Herz-Rhythmus-Störungen, Bluthochdruck und Thrombosen.
Diabetiker sind zudem einem erhöhten oxidativen Stress ausgesetzt, wovor die antioxidativ wirkenden Vitamine C und E schützen. Vitamin C ist außerdem nötig, damit Wunden und Verletzungen besser heilen. Vitamin E senkt das Risiko …
… Eben Deutschland XXL. Das macht schon nichts. Natürlich, wenn es denn nur begrenzt ist. Aber wenn nicht? Dann kann der weihnachtliche Rucksack mit den vier klassischen Risikofaktoren gut gefüllt sein. Denn das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko …
… entwickelt das Unternehmen seit 2009 Programme für ein gezieltes Vorsorgungsmanagement, das die individuelle Erkrankungssituation jedes Einzelnen in den Mittelpunkt stellt. Denn oft leiden die Patienten an mehreren Krankheiten – wie zum Beispiel einem Diabetes und Bluthochdruck – gleichzeitig. Auch Faktoren wie Alter, aktuelle Lebenssituation, Körpergewicht oder Beruf beeinflussen häufig den Umgang mit der Erkrankung sowie deren Verlauf. „Gerade die Betreuung von schwer und chronisch Kranken erfordert eine individualisierte Vorgehensweise. Die für …
Neue klinische Studie zeigt, dass eine neue katheterbasierte Behandlung von Bluthochdruck zu einer deutlichen und nachhaltigen Senkung des Blutdrucks führt – Park-Krankenhaus Leipzig als Studienzentrum beteiligt
Leipzig, 2. Dezember 2010: Dass hoher Blutdruck zu Schlaganfall und Herzinfarkt und somit im schlimmsten Falle zum Tode führen kann, ist allseits bekannt. Dagegen ist bislang nur wenigen Menschen klar, dass die Nieren bei der Regulierung des Blutdrucks im Körper eine zentrale Rolle spielen. Aktuelle Studiendaten zeigen, dass ein neues minimal-invasives …
Die multimodale Behandlung adipöser Menschen zur dauerhaften Reduzierung von Körpergewicht und dazu oft assoziierter Begleiterkrankungen (Bluthochdruck, Blutzuckerkrankheit u. a. m.) beinhaltet auch operative Massnahmen wie die endoskopische Applikation eines Magenbandes, einer Magenverkleinerung und anderer auf den individuellen Patienten anpassbarer Massnahmen.
Dennoch tut eine systemische Dokumentation für die unterschiedlichen Behandlungsphasen, vor allem aber für eine jahrelange Nachsorge, vor allem in Deutschland, aber rauch anderen europäi-schen …
… mit einer Vitamin D Unterversorgung wird immer länger. Nach derzeitigem Wissensstand umfasst diese Liste häufige und schwerwiegende Erkrankungen wie:
• Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall
•Bluthochdruck
• Hirnleistungsstörung und Demenz
• Parkinson-Krankheit
• Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leukämie u.v.a.
• Knochenschwund (Osteoporose)
• Infektionen der Atemwege
• Metabolisches Syndrom
• Entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn
• Sowie ganz allgemein eine geringere Lebenserwartung.
Fakt ist also für …
… die Wissenschaftler rund 450.000 Neuerkrankungen. Neben Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen spielen auch zunehmend chronische Erkrankungen wie etwa Diabetes mellitus mit sieben Millionen Patienten (Quelle: Deutsche Diabetes-Stiftung - DDS), Asthma bronchiale, chronische Schmerzerkrankungen, Bluthochdruck oder Demenz (Alzheimer-Erkrankungen verschiedener Typisierung mit derzeit ca. 1,4 Millionen Betroffenen) eine immer größere Rolle. Gerade für massiv oder chronisch erkrankte Menschen und deren Angehörige mündet die Suche nach der richtigen Diagnose …
… und Drogen. Das menschliche Gehirn lernt besser aus Erfolgen als aus Fehlern. Das Alzheimer-Risiko ist besonders hoch für Menschen, die älter als 53 Jahre sind, weniger als sieben Jahre die Schule besucht haben, starkes Übergewicht (Adipositas) aufweisen, unter Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinwerten leiden, sportlich inaktiv sind, einen monotonen Tagesablauf und wenig soziale Kontakte haben. Je mehr Faktoren für einen Menschen zutreffen, desto höher ist das Risiko, an Morbus Alzheimer zu erkranken.
Das menschliche Gehirn ist seit 400.000 Jahren …
… Die Gefäße können sich mangels Elastizität nicht mehr zusammenziehen, das Blut staut sich in den Endkapillaren, die roten Äderchen werden deutlich sichtbar.
Couperose kann genetisch bedingt sein, oder auch zum Teil durch Faktoren wie Sonnenbestrahlung, Kälte, Bluthochdruck und Alkohol sowie falsche Pflege begünstigt werden.
Die Rosenpark Klinik in Darmstadt behandelt seit über 13 Jahren Couperose-Patienten mit großem Erfolg.
Hierfür wird das sogenannte IPL (Intensive Pulse Light) verwendet. Gemischtes Licht sorgt bei diesem Verfahren dafür, dass …
… vor Augen und das Schwindelgefühl zwingt einen, sich wieder zu setzen. Dies sind die typischen Symptome eines zu niedrigen Blutdrucks. Doch wie kommt es dazu?
Vorweg sei gesagt, ein zu niedriger Blutdruck birgt keine gesundheitlichen Folgen für den Betroffenen. Anders der Bluthochdruck, bei dem die Blutgefäße auf Dauer geschädigt werden können.
Hypotonie, wie niedriger Blutdruck auch genannt wird, liegt dann vor, wenn der Blutdruck unter 100 zu 65 mmHg liegt. Die Beschwerden werden dann meist dadurch ausgelöst, dass das Gehirn schlechter durchblutet …
Da mittlerweile fast jede vierte Person in Deutschland von Bluthochdruck betroffen ist, kann man diese Krankheit durchaus zu den Volkskrankheiten zählen. Da ein zu hoher Blutdruck meist ohne spürbare Symptome einhergeht, wird die Krankheit oft erst spät entdeckt.
Als Blutdruck wird der Druck in den Arterien bezeichnet, den das vom Herzen weg beförderte Blut erzeugt. Überschreitet dieser Druck eine bestimmte Grenze, spricht man von Bluthochdruck oder Hypertonie. Der Blutdruck, der durch den Herzschlag und von der Anspannung in den Gefäßwänden erzeugt …
… insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse nicht durch das Immunsystem zerstört. Vielmehr wird die Drüse durch eine jahrelange Überbeanspruchung so stark belastet, dass sie nach einiger Zeit die Insulinproduktion einstellt. Dies geschieht vor allem durch falsche Ernährung, Übergewicht, Bluthochdruck und zu wenig Bewegung.
Hier liegen sowohl das Problem als auch die Lösung dieses Diabetes-Typs: Durch die jahrelange Entwicklung entsteht sie schleichend und trat deshalb früher auch vornehmlich bei älteren Menschen auf. Durch die geänderte Lebensweise …
… Allergien werden ausgelöst. Das Immunsystem macht irgendwann schlapp. Kurz: Der allgemeine Gesundheitszustand verschlechtert sich dramatisch. Langfristig vermindern sich das Leistungsniveau und die Konzentrationsfähigkeit. Fast immer sind typische Zivilisationskrankheiten wie zum Beispiel Bluthochdruck oder Herzleiden die Folge von Dauerstress.
Ein ausführliches Anti-Stress-Programm mit neuen Methoden, zahlreichen Tipps und außergewöhnlichen Rezepten stellt Vanessa Halen in ihrem neuen Ratgeber DIE JUNGMACHER vor.
Die Jungmacher - Aktivieren Sie …
… Telemonitoring erstmals eine kontinuierliche Überwachung erfolgen.
Besucher können sich am Messestand in Halle 15 C 39 außerdem über weitere Telemonitoring-Systemansätze der Aipermon GmbH & Co. KG für Krankheitsbilder wie Herzinsuffizienz, Diabetes, Adipositas und Bluthochdruck informieren.
München/Düsseldorf, den 10. November 2010. Telemonitoring kommt zunehmend in der Medizin zum Einsatz. Flexibel zusammenstellbare Telemonitoringsysteme, wie sie Aipermon entwickelt, machen die Fernbetreuung von Patienten in ihrem Alltag durch Spezialisten möglich. …
… Gruppe insgesamt ab. Der Bauchumfang reduzierte sich pro Person um durchschnittlich 7,4 Zentimeter. Die erfolgreichste Teilnehmerin nahm über 20 Kilogramm ab. „Hervorzuheben ist, dass bei fast allen die Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall – insbesondere Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte – deutlich gesenkt wurden, und zwar durch Lebensstiländerung und Reduktion des Bauchfettes.“ berichtet Evelyne Hassert, Assistenzärztin der Klinik St. Irmingard in Prien. Die Simssee Klinik Bad Endorf stellte die Räumlichkeiten und Fachpersonal …
… die Einnahme von Melatonin mit sich bringt: „Die Anwendungsgebiete von Melatonin sind vielseitig. Viele kennen bereits die Wirkung auf den Schlaf und die Vermeidung des Jet-lags, aber Melatonin hat noch viele andere Anwendungsgebiete. Es hilft bei Bluthochdruck, kardiovaskulären Krankheiten, Dermatitis und es beugt der Faltenbildung (Anti-Aging-Mittel) vor.
Es unterstützt einen sanfteren Übergang während der Wechseljahre in die Menopause. Melatonin reduziert die zelluläre Oxidation und beugt somit der Zellalterung vor. Es verringert demnach die Wahrscheinlichkeit …
Etwa jeder vierte Deutsche hat zu hohen Blutdruck – doch nur jeder Zweite weiß davon. Denn Bluthochdruck verursacht über viele Jahre keine Beschwerden. Umso wichtiger ist es, das eigene Risiko für Bluthochdruck (Hypertonie) abschätzen und rechtzeitig gefährlichen Krankheiten vorbeugen zu können. Hierzu bietet das Gesundheitsportal Onmeda ab sofort einen neuen Bluthochdruck-Risikotest im Internet an.
Anhand weniger Fragen ermittelt der Test unter www.onmeda.de/selbsttests/bluthochdruck_risikotest.html Risikofaktoren für Bluthochdruck und gibt die …
… jetzt eine wirksame Möglichkeit entwickelt, Vitalstoff-Mangel und Übersäuerung als unmittelbare Folgen einer falschen Ernährung und Ursachen für das Entstehen vieler Krankheiten, auszugleichen.
Tatsächlich erwarten Experten schon bei der nächsten Generation eine Zunahme der Volkskrankheiten Diabetes, Bluthochdruck, Fettsucht und Depression von bis zu 50 Prozent. „Zahlreiche Leiden, die nicht als Krankheit angesehen werden, sind ebenso ernährungsbedingt. Dennoch ist das Bewusstsein bei vielen Verbrauchern und in der therapeutischen Praxis oft nur …
… elf wichtigsten Heilpilze und ihrer Inhaltsstoffe vor und informiert ausführlich über ihr Anwendungsspektrum in der Gesundheitsvorsorge sowie der Behandlung einzelner Krankheiten. Darunter zum Beispiel Entgiftung, Regulierung des Immunsystems, Allergien, Bluthochdruck, Magen-Darm-Erkrankungen, Rheuma, Osteoporose, Arteriosklerose, Krebs, Diabetes, Wechseljahresbeschwerden, Hauterkrankungen und viele andere mehr.
Franz Schmaus berücksichtigt dabei die Erfahrungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Naturheilkunde ebenso wie die …
… fortschreitende Schädigung am Punkt des schärfsten Sehens, der Makula, nach und nach ihre Funktion. Damit ist AMD zur Hauptursache für eine Erblindung bei Menschen über 55 Jahren geworden.
Als Ursache gelten neben einem fortgeschrittenen Alter das Rauchen, genetische Veranlagung und Bluthochdruck. Raucher tragen im Vergleich zu Nichtrauchern ein etwa doppelt so hohes Risiko.
Die epidemiologischen Zahlen sind erschreckend: Rund 3,5 Millionen Deutsche leiden an AMD. Bei den unter 65jährigen sind fünf Prozent betroffen, bei den über 75jährigen sind es bereits …
… die Beeinträchtigungen für die Psoriasis-Patienten überwiegend auf der Grundlage von Querschnittsdaten und Momentaufnahmen quantifiziert. Sie belegen: Kinder und Erwachsene mit Schuppenflechte weisen ein doppeltes Risiko für Begleiterkrankungen, wie z. B. für Fettsucht (Adipositas), Depression und Bluthochdruck, auf. Eine neue Studie untersucht mögliche Auswirkungen auf das gesamte Leben eines Psoriasis-Patienten, z. B. welchen Einfluss die Erkrankung im frühen Lebensalter auf die spätere Partner- oder Berufswahl hat. Diese Daten gibt es bisher kaum. …
… Diabeteszentrum Rheinland Haan und der Gefäßchirurgie – ist ein optimaler Partner. „Die Kombination der drei Fachrichtungen ist einzigartig in der Region“, so Koch. Oftmals ist die Erkrankung der Niere auch eine Folge anderer Erkrankungen wie beispielsweise eben Diabetes mellitus oder Bluthochdruck. „Auch für unsere stationären Patienten sind die Experten des Nephrologischen Zentrums ein Segen“, freut sich Dr. Stefan Stranz als Leiter des Krankenhauses. Die Zahl der Nierenerkrankten wird weiter steigen – um rund 25 Prozent in den nächsten 20 bis …
… herzustellen, kommt es durch den hohen Energieverbrauch schnell zu Defiziten in der Energieversorgung. Dadurch wird das Immunsystem beeinträchtigt und die körpereigene Abwehr wird geschwächt. Es können unter anderem Erkrankungen entstehen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Allergien und Stoffwechselstörungen. Auch Beeinträchtigungen wie Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Nervosität und ein Abfall der Leistungsfähigkeit resultieren aus länger anhaltendem Stress.
Maßnahmen zum Stressabbau
Wichtig ist es die Symptome zu denen unter anderem …
… lassen sich eindeutige Symptome festmachen, die in verschiedener Ausprägung, aber auf jeden Fall immer wiederkehrend, auftreten.
Dazu gehören: chronische körperliche, soziale und emotionale Erschöpfungszustände, dauerhafte innere Anspannung, ständige Müdigkeit, Bluthochdruck, Herzrasen, Tinnitus und Hörsturz, Schlafstörungen, permanente Kopf- und Rückenschmerzen sowie Magen-Darmprobleme, Depressionen, übermäßige Gereiztheit usw.
Um nachhaltige gesundheitliche Schäden zu vermeiden, sollte beim Auftreten dieser Symptome unbedingt schnellstmöglich …