… Verfügbarkeit von gefäßerweiterndem NO in den Adern.
Arginin plus Folsäure-Kapseln liefern zusammen mit Vitamin (keine Rechtschreibvorschläge) und B12 eine wirksame Kombination an gefäßschützenden Nährstoffen. Sie halten die Blutgefäßwände elastisch, fördern die Durchblutung und können Bluthochdruck und Arteriosklerose und deren Behandlung positiv unterstützen.
2-mal zwei Kapseln (empfohlener Tagesverzehr) liefern:
2600 mg L-Arginin, 4 mg Vitamin B 6, 800 Mikrogramm Folsäure, 4 Mikrogramm Vitamin B 12.
Aufgrund der guten Verträglichkeit kann Arginin plus …
… um die Vorarbeiten für die klinische Erprobung abzuschließen."
Auf Grundlage dieser Technologie hat die AFFiRiS AG bereits die Entwicklung von zwei Impfstoffen gegen Alzheimer, sowie eines Impfstoffes gegen Atherosklerose und vor kurzem auch eines Impfstoffes gegen Bluthochdruck bekannt gegeben. Erkrankungen also, die weltweit hunderte Millionen von Menschen betreffen. Tatsächlich wurde die kommerzielle Bedeutung der AFFITOM®-Technologie auch von der Pharmaindustrie erkannt und bereits im Jahr 2008 ein darauf aufbauender Lizenzdeal mit einem Gesamtvolumen …
… medizinische Fachbegriffe und vieles mehr – orts- und zeitunabhängig.
Ziel des IGMs ist es, Gesundheit zu erhalten und die Selbstheilung zu fördern, besonders in Bezug auf Krankheiten wie Übergewicht, Stoffwechselstörungen, Diabetes mellitus und Bluthochdruck sowie Stressfolgeschäden wie Burnout. Das Kresko eHealth-Portal kennt drei Varianten für Mitarbeiter und Kunden: Die Einstiegsversion enthält das eigenständige Überprüfen des Gesundheitszustands und eine indikationsbezogene Lebensstilempfehlung. In der zweiten Ausbaustufe, dem Gesundheitsportal …
… mit OSAS zeichnen sich durch ausgeprägtes Schnarchen und Atemaussetzer während des Schlafes aus. Ein rechtzeitiges Erkennen und Behandeln des obstruktiven Schlaf-Apnoe-Syndroms vermindert das sonst deutlich erhöhte Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Neben der Schlafapnoe gibt es weitere organische Ursachen von Tagesmüdigkeit und Schlafstörungen. Auch diese können im Schlaflabor diagnostiziert und behandelt werden. Eine zielführende, individuelle Therapie schlafbezogener …
… für weitere Fette im Blut, die ebenfalls mit der Nahrung zugeführt werden.
Übergewicht reduzieren
Ob man erhöhte Blutfettwerte entwickelt, hängt einerseits von der genetischen Veranlagung ab. Andererseits spielen aber auch Faktoren wie andere Erkrankungen (etwa Diabetes oder Bluthochdruck), Übergewicht und die Ernährung eine wichtige Rolle. Wer Körpergewicht reduziert, hat gute Chancen, nicht nur die Blutfette zu senken, sondern auch zu hohen Blutdruck, der die Blutgefäße ebenfalls schädigt.
Richtige Ernährung ist wichtig
Auch für die Ernährung …
… herzgesündesten Sportarten überhaupt und kennt keine Altersbeschränkung. So empfehlen auch Mediziner Wandern als geeignete Sportart zur Linderung und Vorbeugung des Metabolischen Syndroms, dem Tödlichen Quartett. Hierunter wird das gemeinsame Auftreten von Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Diabetes verstanden.
Wandern bringt zudem die Psyche in Schwung. Abseits vom Zivilisationslärm kehrt beim Genusswandern wieder Ruhe und Klarheit ein. Probleme und Stress verschwinden nach wenigen Stunden ganz von allein.
„Genusswandern …
… ein Ampelbekenntnis aus Brüssel allen interessierten Verbrauchern die wichtigsten, gesundheitlich relevanten Informationen über die Zusammensetzung eines Lebensmittels. Denn nur diese Infos sind eine verlässliche Grundlage zur Risikoreduktion von Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall.
Aktuell sind daher über 3.000 der beliebtesten Fertig-Lebensmittel von namhaften Herstellern wie Nestlé, Dr. Oetker oder Unilever enthalten. Und für alle, die auf schnellem Fuße leben, gibt es auch „FastFoodCheck“, …
… der Männer betroffen. Zu den Folgeerkrankungen des „stillen Killers“ gehören Herzinfarkte, Schlaganfälle und Nierenerkrankungen. Neben Stress, Alkohol- und Nikotinkonsum sowie Übergewicht und sportliche Inaktivität zählt ein zu hoher Salzkonsum zu den beeinflussbaren Risikofaktoren für den Bluthochdruck.
Eine Reduktion des Salzkonsums hat wesentliche positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Dies belegt unter anderem eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift New England Journal of Medicine (Januar 2010) veröffentlicht wurde. Allein mit dem täglichen …
… Ohrenarztes begeben, damit er entsprechende Schritte einleiten kann. Viele HNO Kollegen sind heute bereits hervorragend ausgestattet und bieten eine ambulante Messung des Schlafes an. Bei dem Schlaf-Apnoe-Syndrom ist dringender Handlungsbedarf. Es ist ein Risikofaktor für Herzinfarkt, Bluthochdruck, Hirninfarkt und ein verkürztes Leben. Die Therapie der Wahl ist und bleibt die Überdruckbeatmung über Nacht. Es ist eine segensreiche Therapie. Betroffene, die morgens nie ausgeschlafen waren, fühlen sich wieder ausgeschlafen und leistungsfähig. Eine Operation …
… Betroffenen darüber hinaus eine intensive und diskrete Beratung an. Dazu gehört zum Beispiel die Beratung im genauen Umgang mit verordneten Arzneimitteln oder Applikationsgeräten oder zu einer diabetesgerechten Ernährung.
Eine Verlaufskontrolle der maßgeblichen Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Body-Mass-Index (BMI), Cholesterinwerte oder der Nüchternblutzucker gehört ebenso zum Service wie der kostenfreie Botendienst von Diabetikerzubehör nach Hause.
Weitere Informationen zu den teilnehmenden Apotheken gibt es unter www.meine-krankenkasse.de.
… Ginseng, mit zur ersten Wahl bei Naturheilmitteln in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Nach der chinesischen Volksmedizin werden dem Heilpilz immunsystemstärkende, heilende und vorbeugend Eigenschaften zugesprochen. Bei vielen Krankheitsbildern wie z. B. Allergien, Rheuma, Bluthochdruck, Bronchitis, Schlaflosigkeit, Akne u.v.m. soll er hilfreich sein und zu einem verbesserten Wohlbehagen und auch einem hohen Alter beitragen. Untersuchungen führen diese gesundheitsfördernden Eigenschaften des Ling Zhi auf den hohen Gehalt an Polysacchariden …
"Ihr Blutdruck ist zu hoch", bei jedem vierten Erwachsenen stellen Ärzte diese Diagnose. Mit Bluthochdruck (Hypertonie) steigt das Risiko für ernste Folgekrankheiten wie Arteriosklerose (Adernverkalkung), Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch die Nieren können bei Bluthochdruck Schaden nehmen.
Bestimmte Mikronährstoffe können bei der Behandlung und Vorbeugung des Bluthochdrucks eine entscheidende Rolle spielen.
L-Arginin ist ein pflanzlicher Eiweißbaustein, der natürlicherweise in Walnüssen, Milch und Fisch vorkommt. Der Körper stellt aus dieser Aminosäure …
… „Gesund-Adress“ des AK-Buchvertriebs, mit über 323 nützlichen Tipps und Adressen rund um die Gesundheit.
So erfährt man beispielsweise auf dem über 290 Seiten starken Werk alles zu Themen wie Hilfe bei Spannungskopfschmerzen und Migräne, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Laktose-Intoleranz, Cellulite, chronischen Erkrankungen, Darmkrebs, Diabetes, Grippe, Herzinfarkt, psychischen Problemen und vielem mehr.
Kunden die das Buch bereits gekauft haben sind begeistert: „Das Werk sucht seinesgleichen …, zumal es psychologisch auch noch dem Selbstwert einen …
… Rote Kreuz (DRK - Blutspendedienst West) am 09.02.2010 in Beantwortung einer Beschwerde, dass einem Blutspender mit bekannt normalem resp. niedrigem Blutdruck (diastolisch unter 80) vom DRK-Arzt geraten wurde, den gerade gemessenen Wert (diastolisch 90) als möglichen Bluthochdruck (Hypertonus) "mit dem Hausarzt abzuklären". Eine solche "Empfehlung" ist unentschuldbar.
1. Jeder, erst recht jeder Arzt muss wissen, wie leicht der Blutdruck schwanken kann; bereits durch Sprechen kann eine Messung verfälscht werden. Speziell bei der Blutspende können …
… jeher besonders harmonisch in der Sauna. Allein in Deutschland haben fast 2 Mio. Menschen eine eigene Sauna zuhause. Da sich ein Saunagang leicht in den Alltag integrieren lässt, kann so effektiv Stress bedingten Erkrankungen wie Bluthochdruck, Immunschwäche oder chronischen Erschöpfungszuständen vorgebeugt werden.
Der Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Saunabau e.V., Axel Diedenhofen, kennt den Stellenwert privater Vorbeugemaßnahmen und betont die Bedeutung der richtigen Saunakabine: „Auf dem Saunamarkt erwartet den Interessenten eine große …
… Gesundheitsakte, die zum einen die Daten der eigenen Messgeräte sammelt und zum anderen diese Daten Applikationen für Ernährungs- und Fitnessassistenten zur Verfügung stellen kann.
„Viele Menschen leiden heute unter dem gefährlichen Dreiklang aus Blutzuckerstörung, Bluthochdruck und Übergewicht, auch als metabolisches Syndrom bekannt“, erklärte Stefan Schraps die Erweiterung des Produktportfolios. „Da unsere Geräte, das Blutzuckermessgerät, das Blutdruckmessgerät und die Waage, alle Informationen im Online-Tagebuch des Patienten speichern, bekommen …
… Schädigungen des Organismus führen kann. Oftmals wird die Erkrankung von den Betroffenen nicht als solche erkannt und führt zu irreversiblen Schäden wie Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Das Risiko für diese Erkrankungen hängt von der Höhe und der Dauer des Bluthochdrucks und dem Vorhandensein zusätzlicher Risikofaktoren wie z.B. familiärer Vorbelastung, Rauchen, Diabetes oder Übergewicht ab. Je mehr dieser Faktoren zusammen kommen um so größer ist das Risiko einer schweren Schädigung der Herz- und Kreislauforgane.
Die einzige Chance zur Feststellung …
… moderat ausgeführter Sport hilft, ausgeglichener zu werden.
Vorsorgeuntersuchungen, regelmäßig in Anspruch genommen, helfen den Schwangeren, die Angst vor möglichen Erkrankungen zu verlieren. Das gilt gerade für Frauen ab 35 Jahren. Komplikationen wie Bluthochdruck oder Schwangerschaftsdiabetes treten öfter bei Spätgebärenden oder bei jenen Frauen auf, die bereits vor ihrer Schwangerschaft Probleme mit erhöhten Blutdruck- oder Blutzuckerwerten hatten.
Diese Risikogruppe sollte sich daher besonders engmaschigen, ärztlichen Kontrollen unterziehen. …
Arbeitslos, Berentung, Krankenhausaufenthalte, Familieauseinandersetzungen, hoher Blutdruck, Herzinfarkt sind nur einige Stichworte Schlafapnoe, häufig unerkannt und daher nicht behandelt, führt zu erheblichen Folge- und Begleiterkrankungen wie z.B.:Bluthochdruck, Herz - Rhythmus - Störungen, Herzinfarkt, Schlaganfall etc..
Vielfach belächelt und unter der Rubrik 'Schnarchen tut doch jeder' abgetan, wurde diesem Krankheitsbild jahrelang nicht die Aufmerksamkeit zuteil, die absolut notwendig ist.
Patienten, die sich an ihren Arzt wenden, um ihre …
… Gloy (Hamburg) erwartet, dass die Zahl der Erkrankungen künftig zunimmt, da immer mehr Menschen immungeschwächt sind - bei Diabetes, Alkoholismus, Drogenkonsum, Piercing, Tatooing u.a.
Die häufigsten Symptome sind Hämaturie (Blut im Urin), Ödeme, Bluthochdruck und in besonders schweren Fällen Oligurie oder Anurie (Harnverhalt).
"Im Vordergrund der Behandlung bei unkompliziertem Verlauf steht die symptomatische Therapie von Ödemen und Hypertonie. Flüssigkeitsrestriktion, salzarme Ernährung und Schleifendiuretika sind angezeigt. ACE-Hemmer zur …
… (empfohlener Tagesverzehr) liefern:
2600 mg L-Arginin, 4 mg Vitamin B 6, 800 Mikrogramm Folsäure, 4 Mikrogramm Vitamin B 12.
Arginin plus Folsäure-Kapseln eignen sich zur ergänzenden diätetischen Behandlung bei Frühstadien der allgemeinen Arteriosklerose, erhöhtem Homocysteinspiegel, Bluthochdruck sowie bei gestörter Gefäßfunktion bei Diabetes mellitus. Dies wurde wissenschaftlich bestätigt von der Universität Stuttgart Hohenheim.
Arginin plus Folsäure® Kapseln (PZN 9156123) 120 Stück, sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. 75 Cent Tageskosten bei …
… Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen und Nasenbluten. Bei manchen können die Beschwerden so stark sein, dass sie einen stechenden Schmerz in der Brustgegend wahrnehmen und das Gefühl haben, keine Luft mehr zu bekommen. Die Diagnose des Arztes lautet „arterielle Hypertonie“ oder Bluthochdruck.
In Deutschland leiden ca. 20 Mio. Menschen an Hypertonie. Dabei unterscheidet man zwischen einem leichten Bluthochdruck mit systolischen und diastolischen Messwerten von 140 – 159/ 90 – 99 mmHg, einem mittelgradig erhöhten Bluthochdruck von 160 – 179/ 100 – …
… Arzneimittelproduzent hat die Hahnemann-Apotheke nachweislich wirksame Komplexmittel, unter anderem auch für viele verschiedenartige Wohlstands- und Industrieerkrankungen entwickelt, unter anderem Globuli gegen Angstzustände, gegen Akne, bei Venenerkrankungen, gegen allergische Reaktionen, gegen Bluthochdruck und zur Unterstützung beim Nikotinentzug und bei der Gewichtsreduktion. Sämtliche Komplexmittel durchlaufen aufwändige Herstellungsprozesse. Hierbei werden nur die besten Substanzen und Grundzutaten verwendet. Eine umweltverträgliche Produktion ist für die …
… gehen“
Ein Umdenken in der Gesundheitsprävention von älteren Menschen fordert die Medizinerin Prof. Dr. Elke Zimmermann von der Universität Bielefeld. „Die typischen Probleme der älteren Generation wie Knochenbrüche, die durch Sturzverletzungen verursacht werden, Osteoporose, Bluthochdruck und andere Krankheiten können durch ein gezieltes Sportprogramm erheblich reduziert werden“, sagt Zimmermann. Sie erklärte auf einer Pressekonferenz des Fitness-Studiobetreibers INJOY in Hamburg: „Krafttraining ist der ideale Sport für Senioren!“ Dabei sei es …
… man das Körpergewicht in Kilogramm durch die Zahl teilt, die entsteht, wenn man die Körpergröße in Metern mit sich selbst mal nimmt. Adipositas bedeutet aber nicht nur starkes, sondern vor allem gesundheitlich relevantes Übergewicht. Das kann z.B. zu Bluthochdruck, Gallensteinen, einer Fettleber oder Diabetes mellitus Typ 2 führen, im Volksmund leider immer noch besser bekannt als „Altersdiabetes“. Eine trügerische Bezeichnung – die Zahl der betroffenen Kinder steigt. Eltern sollten deshalb frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen. Etwa aus dem Bereich …
… wie hoch sein individuelles Risiko ist.
Der internetbasierte Rechner, der von Geers Hörakustik in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Lübeck entwickelt wurde, bezieht unterschiedliche Parameter in die Risikoberechnung ein.
Faktoren wie beispielsweise Diabetes, Nikotinkonsum oder auch Bluthochdruck, die ebenso einen schädigenden Einfluss auf das Hörvermögen haben können wie die Lärmbelastung am Arbeitsplatz und in der Freizeit werden berücksichtigt. Wer einige Fragen zu seinen individuellen Risikofaktoren beantwortet, erhält als Ergebnis eine …
… Erfolge zurückblicken können und kein einziger Fall bekannt ist, bei dem der Einsatz der Methode zu einer Gesundheitsschädigung geführt hätte. Im Gegenteil, in vielen Fällen, sofern bestimmte Krankheitsbilder wie Diabetes Typ 2, Rheuma, Migräne, oder Bluthochdruck stoffwechselbedingt waren - haben die metabolic balance® -Ernährungspläne zu deutlichen Linderungen der Beschwerden geführt.
Was das Thema Preis betrifft, setzt sich die Preisgestaltung aus einer Kombination von Planerstellung und mehrfacher Betreuungsleistung zusammen. Unserer Erfahrung …
… kann man ESSEN und TRINKEN, aber Krankheiten leider auch!
Mit versteckten Zuckerstoffen, Fetten und Salzen beeinträchtigen wir nicht nur unsere Lebenserwartung sondern auch die Lebensqualität. Vermeintlich gesunde Lebensmittel werden hier zu einem Gesundheitsrisiko (Lebensmittelallergien, Krebs, Diabetis, Bluthochdruck, Herzinfarktrisiko etc.).
Auch die schnelllebige Zeit lässt die heutige Gesellschaft sehr oft zu schädlichem Fast Food greifen, dabei geht es auch anders, denn es gibt durchaus auch sehr gesundes "Fast Food"! Darunter leiden auch oft …
… aufheben und teils Wechselwirkungen hervorrufen können, über die man kaum Kenntnisse hat“, heißt es in dem Bericht. So kann es sein, dass Patienten jahrelang Arzneien schlucken und dabei auch Nebenwirkungen in Kauf nehmen - im Glauben, damit eine Krankheit, z.B. Bluthochdruck, einzudämmen. Stattdessen heben sie jedoch die Wirkung dieser wichtigen Medikamente durch andere Arzneien auf.
Lösungsansätze für dieses Dilemma gibt es bereits – und die Forscher sind dabei, sie auch entsprechend auszubauen. Um welche Ansätze es sich dabei handelt, lesen Sie …
… individuell angepasster Ernährung kombiniert. Bei der Ernährung kann zwischen Normal-, Diät- und Schonkost gewählt werden. Zu dem Basisangebot der Winter- und Weihnachtswoche sind Ergänzungspakete buchbar. Dabei können die Gäste wählen aus: Spezialpaket "Risikofaktor Bluthochdruck", Spezialpaket "Risikofaktor Ernährung" oder dem Spezialpaket "Risikofaktor Bewegungsmangel". Die Pakete sind teilweise nach dem Sozialgesetzbuch V (SGB V) förderungswürdig; eine mögliche Kostenerstattung sollte im Vorfeld mit der Krankenkasse geklärt werden. Als kostenfreie …
Eine Studie zeigt: Die körperliche Aktivität unterstützt die eigenen Heilkräfte des Körpers Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder koronare Herzkrankheiten sind oft die Folge des bequemen und körperlich passiven Lebensstils vieler Bundesbürger und werden so immer mehr zu einem bedeutenden Problem in Deutschland. Doch eine Studie des Zentrum für Gesundheit (ZfG) der Deutschen Sporthochschule Köln belegt: bereits 3000 Schritte mehr am Tag können den Cholesterinspiegel signifikant senken.
Sowohl das Gesamtcholesterin als auch das …
Eine Studie zeigt: Die körperliche Aktivität unterstützt die eigenen Heilkräfte des Körpers Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder koronare Herzkrankheiten sind oft die Folge des bequemen und körperlich passiven Lebensstils vieler Bundesbürger und werden so immer mehr zu einem bedeutenden Problem in Deutschland. Doch eine Studie des Zentrum für Gesundheit (ZfG) der Deutschen Sporthochschule Köln belegt: bereits 3000 Schritte mehr am Tag können den Cholesterinspiegel signifikant senken.
Sowohl das Gesamtcholesterin als auch das …
… führt zu einem kurzfristigen Erwachen des Betroffenen. Dadurch entfaltet sich der Rachen-Schlundbereich wieder und der Betroffene kann wieder normal atmen.
Durch das häufige, kurze Erwachen ist der Schlaf von diesen Menschen stark gestört und führt zu Tagesmüdigkeit.
Das Hauptsymptom bei Schlafapnoe ist Tagesmüdigkeit mit verstärkter Einschlafneigung untertags (Unfallgefährdung im Straßenverkehr!), die häufigen Sauerstoffsättigungsabfälle in der Nacht können zu nächtlichem Bluthochdruck mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle führen.
… es mit dem Cardio24 von DAVITA® ein kostengünstiges, leicht zu bedienendes EKG-Gerät für zu Hause, um diese EKG-Messungen einfach, zuverlässig und schnell durchführen zu können.
Besonders gefährdet für Herzerkrankungen sind Personen mit Bluthochdruck, Diabetes, erhöhtem Cholesterinwert, starkem Tabak- und Alkoholkonsum, Übergewicht, Bewegungsmangel und familiären Vorbelastungen. Auch für Personen mit Herzrhythmusstörungen und bereits aufgetretenen Herzinfarkten oder Schlaganfällen ist die regelmäßige Anwendung des Cardio24 besonders wichtig.
Das …
… häufig werden hier Ursache und Wirkung nicht gleich erkannt. Die Rede ist von psychokardiologischen Beschwerden. Mittlerweile besteht in der weltweiten, interdisziplinären Forschung Einigkeit darüber, dass neben den bekannten Risikofaktoren wie Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen ein Zusammenhang zwischen gewissen psychischen Erkrankungen und bestimmten Herzkrankheiten besteht. „Wichtig ist in diesen Fällen, dass das jeweilige Symptom im Gesamtzusammenhang gesehen und fächerübergreifend behandelt wird“, erklärt Dr. Rainer …
… außerdem ihren Grundumsatz, indem sie durch die vermehrte Bewegung auch im Ruhezustand mehr Energie verbrauchen. Dadurch dass sportlich aktive Menschen durch ihr Hobby Übergewicht und Fettleibigkeit vorbeugen, bleiben Sportlern Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck und andere Herz-Kreislaufkrankheiten erspart.
Sport beeinflusst darüber hinaus den Cholesterinspiegel. Er sorgt für einen verminderten Gehalt an schädlichem LDL-Cholesterin im Blut. Das nützliche Transportprotein HDL-Cholesterin hingegen erfährt durch gesteigerte körperliche Aktivität …
Stolberg und New York 17.11.2008 | Die IEM GmbH wartet zur MEDICA 2009 mit einer Innovation auf: Ein kleines, tragbares 24h-Langzeit-Pulswellenanalyse-Gerät zum belastungsfreien Patienten-Monitoring ist da. Bei einer Vorabpräsentation in New York zeigte sich Prof. John Cockcroft, Wissenschaftler auf dem Gebiet der Hypertonieforschung, begeistert von der Technik „Made in Germany“.
Bisher nahm man an, dass der Blutdruck in allen Körperregionen gleich verteilt ist und daher durch die Messung am Arm hinreichend erfasst wird. Doch aktuelle Studi…
… 5 Standorten in Lippe - Bad Salzuflen, Detmold, Lage, Lemgo und Steinheim - begonnen.
„Lippe in Form in 12 Monaten“ richtet sich an deutlich übergewichtige, d.h. adipöse Patienten mit einem BMI über 30 oder leicht übergewichtige Menschen mit z.B. Bluthochdruck, Zuckerkrankheit oder Arthrose mit einem BMI von 25-30 kg/m². Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Mindestmaß an körperlicher Fitness und Freude an körperlicher Betätigung in der Gemeinschaft Gleichgesinnter.
Die Kosten des 1-Jahres Programmes liegen bei insgsamt 1280 Euro. Unterstützt werden …
Patienten, die an Bluthochdruck leiden, verzichteten bislang lieber auf ihren morgendlichen Kaffeegenuss. Die Wirkung des koffeinhaltigen Getränks tendiert dazu, die Symptome von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verstärken. Ein kleines Trostpflaster für alle Betroffenen könnte die Ansicht von Ernährungswissenschaftlerin Antje Gahl sein. Sie ist gegen ein generelles Kaffeeverbot. Das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de informiert über diese ungewöhnliche Auffassung.
Viele Menschen schätzen die anregende Wirkung von Koffein, das vorallem …
… ein Ausdruck ihrer Angst. Der Angst, wieder krank zu werden.
Wenn die Seele den Körper krank macht, sprechen Mediziner von psychosomatischen Erkrankungen. Viele Patienten kommen mit Leiden, die auch andere Ursachen haben könnten: Bluthochdruck und Atemnot, Herzrhythmusstörungen, Essstörungen, Hautprobleme, Allergien, Magen- und Darmprobleme, Migräne oder Kopfschmerzattacken.
Wenn jedoch aufwendige medizinische Diagnostik keine körperlichen Ursachen zu Tage bringt, dann sollte man nach einem seelischen Zusammenhang suchen.
Ein wichtiger Anhaltspunkt: …
… Fachärzten
Dermatologen sind die „Hausärzte für Hautkrankheiten“, so der Leipziger Prof. Dr. Jürgen Barth, und damit erste Anlaufstelle für Betroffene. Schuppenflechte ist nicht nur eine Haut-, sondern eine Systemkrankheit mit möglichen Begleiterkrankungen z. B. Rheuma, Bluthochdruck oder Diabetes. Um den Patienten ganzheitlich zu behandeln, ist die „partnerschaftliche Medizin zwischen Dermatologen und Medizinern anderer Fachrichtungen“ so wichtig, betont Dr. Michael Reusch, Präsident des BVDD.
Dialog unter Dermatologen
Bei PsoNet, dem bundesweiten …
… Gestationsdiabetes (GDM) genannt. Diese Form der Zuckerkrankheit tritt in der Schwangerschaft auf. Ursächlich sind unter anderem die blutzuckererhöhend wirkenden Schwangerschaftshormone. Die Mütter mit GDM haben ein erhöhtes Risiko für Harnwegsinfekte, schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck und Präeklampsie, eine Kombination aus Bluthochdruck, Eiweiß im Urin und Wassereinlagerungen in deren Folge lebensbedrohliche Krämpfe, die sogenannte Eklampsie, auftreten können. Weiter besteht die Gefahr vermehrter Kaiserschnitt-Geburten und vaginal-operativer Entbindungen. …
… auf Organismus und Gemüt haben können. Im Rahmen der medizinischen Behandlung von Herz-Kreislauf- oder Muskel-Skelett-Erkrankungen sowie bei psychologischen Therapieansätzen wird der Floating Tank ebenfalls seit geraumer Zeit bereits eingesetzt. Studien haben positive Wirkungen bei Bluthochdruck, Rheuma, chronischen Schmerzen, bei Schlaflosigkeit und Angst-Syndromen nachgewiesen. Und wer bislang wegen Hautkrankheiten an das Tote Meer fahren musste, hat mit dem Floating Tank in der Freiburger Innenstadt eine einfacher zu erreichende Alternative – …
… sogenannte Altersdiabetes oder Typ- 2 Diabetes häufig eine Folge von verschiedenen Faktoren, die von einem ungesunden Lebensstil herrühren.
Die meisten Patienten mit Typ- 2 Diabetes sind übergewichtig und ernähren sich falsch. Sie leiden parallel oft an Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen.
Die sich daraus entwickelnde Diabetes erhöht das Risiko, gravierende Folgeschäden davon zu tragen und muss rechtzeitig erkannt und behandelt werden.
Als vorbeugende und unterstützende Maßnahme bei bereits Erkrankten und solchen, die ein erhöhtes Diabetes- …
… besondere Begeisterung hervor. Neben spezifischen Krankheitsbildern aus den Fachgebieten Kinderheilkunde, Innere Medizin, Frauenheilkunde, Urologie, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Augenheilkunde und Orthopadie sind in dem Ratgeber Medikamente 2010 auch haufige Erkrankungen aus der Allgemeinmedizin, wie Erkaltungen, Bluthochdruck, Grippe, Migrane oder erhohte Blutfette zu finden. Dass zudem aktuelle Themen wie z.B. die Schweinegrippe H1/N1 in dem Buch behandelt werden, uber- zeugte viele der Messebesucher. Erscheinen wird das endgultige Werk am 30.11. …
Diätexperte Sven-David Müller bringt „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“ heraus
(Köln – 16. Oktober 2009): Natürliche Nahrungsinhaltsstoffe wie Omega-3-Fettsäuren, die Aminosäure Arginin sowie die Mineralstoffe Magnesium und Kalium senken den Blutdruck, informiert Diätexperte Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, in seinem neuen „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“. Bluthochdruck, den Mediziner als Hypertonie bezeichnen, ist die häufigste chronische Erkrankung in den westlichen Industrieländern. …
… dieses Problem lösen.
Noch weiter verstärkt wird der Effekt durch Magnesium. Studien zeigen, dass sich durch die gleichzeitige Magnesiumgabe die Wirksamkeit des Insulins noch einmal verbessern lässt. Magnesium wirkt sich zudem günstig auf Entzündungsprozesse, Herz-Rhythmus-Störungen, Bluthochdruck und Thrombosen aus, Probleme, die bei Diabetikern häufig auftreten.
Die Vitamine C und E schützen den Körper vor schädlichen freien Radikalen. Bei erhöhten Blutzuckerwerten kommen freie Radikale häufiger vor. Damit steigt das Risiko für diabetische Folgeerkrankungen. …
… Charakter der Pflanze sind nur schwer zu finden, da die meisten Studien diesbezüglich stark von Lobbyisten beeinflusst zu sein scheinen. Während die eine Studie die gesundheitsfördernde Wirkung von Stevia hervorhebt und ihr einen positiven Effekt gegenüber Karies, Bluthochdruck und Diabetes bescheinigt, verteufeln andere Studien den natürlichen Zuckerersatz. So bestehen einer Studie der WHO zufolge Zweifel am harmlosen Charakter von Steviol. Auch wenn Untersuchungen am Menschen noch ausstehen, haben Versuche an Ratten einen negativen Einfluss auf …