… Untersuchung aufgetretenes – Vorhofflimmern als wesentlichen Risikofaktor für das Erleiden eines Schlaganfalls nachweist.
Das Angebot der LKK NB richtet sich im Rahmen der integrierten Gesundheitsversorgung an Versicherte ab dem 50. Lebensjahr, die zudem entweder wegen Bluthochdruck medikamentös behandelt werden, unter einer koronaren Herzerkrankung oder Herzinsuffizienz bzw. Diabetes leiden oder bereits in der Vergangenheit einen Schlaganfall oder Schlafapnoe erlitten haben. Hintergrund des Engagements ist die Erhaltung der Gesundheit und Lebensqualität …
… 80 % der Betroffenen dies nicht wissen. Gelenkschmerzen werden vielfach fehlgedeutet, z. B. als Arthrosen, nicht oder falsch therapiert. Auch Kinder mit Schuppenflechte (Psoriasis) weisen bereits ein doppeltes Risiko z. B. für Fettsucht (Adipositas) und Bluthochdruck auf.
Der behandelnde Hautarzt stellt hier die Weichen: Er erkennt den Zusammenhang zwischen der Schuppenflechte und anderen Erkrankungen. Gerade bei Begleiterkrankungen wie koronaren Herzkrankheiten, die zu Herzinfarkt führen können, kann eine Früherkennung Leben retten. Patienten …
… werden und in einen speziellen »Therapieteil«; darin steht dann auf den Punkt gebracht, was die deutschen Ärzte und Apotheker wirklich einem Patienten empfehlen. In dem Buch finden sich häufige Erkrankungen aus der Allgemeinmedizin, wie Erkältungen, Bluthochdruck, Grippe, Migräne oder erhöhte Blutfette, ebenso wie spezielle Krankheitsbilder der Kinderheilkunde, der Inneren Medizin, der Frauenheilkunde, der Urologie, der Haut- und Geschlechtskrankheiten, der Augenheilkunde und Orthopädie. Insgesamt werden in dem Ratgeber und Handbuch 120 Diagnosen …
… 21. Lebensjahr ausgewertet.
Nicht nur das Ausmaß des Vitamin D-Mangels sondern auch dessen Folgen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen standen dabei im Mittelpunkt. Vitamin D-Mangel stand bei diesen Jugendlichen in einem deutlichen Zusammenhang mit überhöhten Schilddrüsen-Hormonen, Bluthochdruck und niedrigerem Kalzium- und HDL-Cholesterin-Spiegel.
Jugendliche mit niedrigem Vitamin D-Spiegel im Blut litten mehr als doppelt so häufig wie die Jugendlichen mit den besten Vitamin D-Werten unter Bluthochdruck und einem zu hohen Blutzuckerspiegel. Auch …
… auf die Gesundheit gravierend sein. Wenn der Schlaf über längere Zeit gestört ist, sollte man daher unbedingt einen Arzt aufsuchen“, empfiehlt die Fachreferentin. Jeder Atemstillstand ist Gift für Herz und Kreislauf. Die Folge können Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, Herzschwäche oder ein Schlaganfall sein. Daneben kann es zu Niedergeschlagenheit, Depressionen, Angstzuständen sowie einer erhöhten Infektanfälligkeit durch ein geschwächtes Immunsystem kommen. Die starke Müdigkeit am Tage, auch als Tagesschläfrigkeit bezeichnet, kann …
… Menschen, die an Adipositas, einem krankhaften Übergewicht leiden (nach Daten des Statistischen Bundesamtes 2008). Nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Adipositas eine Erkrankung, die mit einem steigenden Risiko weiterer Erkrankungen verbunden ist wie z.B. Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Arthrose (besonders der Hüft- und Kniegelenke). Dazu kommen die seelischen Probleme durch zunehmende Immobilität und soziale Isolation besonders sehr stark übergewichtiger Menschen.
Anfang 2008 entstand aus dem ärztlichen Umgang mit übergewichtigen Erwachsenen …
… MykoTroph-Instituts und einer der renommiertesten Heilpilzexperten in Europa, und sein Heilpraktikerteam halten an beiden Tagen spannende Vorträge über die positiven Erfahrungen mit Heilpilzen bei einer Vielzahl von Erkrankungen. Darunter z. B. Diabetes, Krebs, Bluthochdruck, Allergien und Hauterkrankungen, Fibromyalgie und Rheuma, Wechseljahrbeschwerden, Magen-Darmerkrankungen, Herzkrankheiten oder Entgiftung. Erstmals gibt es in diesem Jahr auch einen Vortrag zur Anwendung der Heilpilze bei Haus- und Nutztieren.
Darüber hinaus stehen Franz Schmaus …
… der Behandlung beschrieben und begründet werden. Eine Ursache ist nach Meinung von Frau Bisping sicherlich das Ungleichgewicht von Bewegung, Ernährung und beruflichem, emotionalen und sozialen Stress. Sehr häufig finden sich bei den Patienten Schlafstörungen, innere Unruhe, Bluthochdruck und Beschwerden im Bewegungsapparat.
Das kalendarische Alter ist nicht aussagekräftig.
Es kommt nicht darauf an, wie alt man ist, sonder wie vital man sich fühlt. Frau Bisping überprüft mit der Bioresonanz die verschiedensten Parameter die zum Alterungsprozess …
… jüngst Wissenschaftler der John-Hopkins-Universität in Baltimore (USA) zeigen, dass das Süßungsmittel auch über das Gehirn unser Essverhalten steuert und Appetit macht. Zudem fördert Fruktose das Risiko für Gicht, Nierensteine und das metabolische Syndrom (Diabetes, Bluthochdruck etc.).
Einige der Gründe, warum dieser aus Stärke hergestellte Zucker auch bei hiesigen Nahrungsmittelfirmen immer beliebter wird: Fruktose lässt sich im Unterschied zu Kristallzucker leichter verarbeiten und dient als Geschmacksverstärker, er rekristallisiert nur schwer …
… einen nützlichen Effekt auf die gestörte Gefäßfunktion auszuüben. Mit dieser Gesamtanalyse wurde erneut gezeigt, dass Arginin (z.B. in Telcor® Arginin plus, Filmtabletten) ein wichtiger Baustein bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Patienten mit Arteriosklerose, Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen ist.
Aufgrund der ausgezeichneten Verträglichkeit und der beeindruckenden Therapieerfolge wird die Behandlung mit L-Arginin auch verstärkt von Ärzten empfohlen. Prof. C. Siegers, Pharmakologe der Universität Lübeck: "Aktuelle Studien zeigen, dass …
Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache Nummer eins - weltweit. Der Experte Prof. Dr. C. Siegers vom Universitäts-Klinikum Schleswig-Holstein: "Mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Bluthochdruck (Fachbegriff: Hypertonie). Diese Erkrankung ist keine Bagatelle - denn sie vergrößert das Risiko, frühzeitig zu sterben, um ein Vielfaches. Ein Bluthochdruck beschleunigt die Arterienverkalkung und damit das Risiko, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. Auch Herzprobleme oder eine Verminderung des Denkvermögens können …
Unter "Tödlichem Quartett" oder Metabolischen Syndrom wird das gemeinsame Auftreten von Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht sowie eine Insulinresistenz verstanden. Das Gefährliche: Jede Erkrankung für sich stellt schon ein Risiko für schwere Gefäßerkrankungen dar - treten diese Erkrankungen jedoch in Kombination auf, verstärken sie sich. Das "Tödliche Quartett" ist der größte Risikofaktor für arteriosklerotische Komplikationen und in der Folge von schwerwiegenden Gefäßerkrankungen. Bislang galt in der Behandlung von metabolischem …
… Beruhigungsmittel, Antidepressiva oder Schlafmittel, verstärkt sich durch den Alkoholkonsum. Zusätzlich wird durch den Alkohol der Abbau im Körper gehemmt, so wirken sie – aber auch ihre Nebenwirkungen – länger und stärker. Besondere Vorsicht ist bei Medikamenten gegen Bluthochdruck geboten: Sinkt der Blutdruck zu schnell ab, kann ein Kollaps die Folge sein. Andere Medikamente wie Schmerzmittel, Kaliumsalze und Eisenpräparate reizen in Kombination mit Alkohol verstärkt den Magen-Darm-Trakt.
Weitere Themen im Heft sind unter anderem „Lavendel – Dufter …
… der Kreislauf zusätzlich belastet. Immer wieder werden gerade ältere Menschen ins Johanniter-Krankenhaus eingewiesen, weil es unter der Wärme zu einem Kreislaufkollaps oder einem akuten Nierenversagen kommt. Besondere Probleme ergeben sich bei Patienten mit Bluthochdruck oder Arteriosklerose, vor allem wenn die medikamentöse Therapie den Witterungsumständen nicht angepasst wird.
Deshalb ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Besonders bei anstrengenden körperlichen Aktivitäten, zum Beispiel Sport, muss auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet …
… effektiv wirkt“, weiß Frau Schreiber, die Kundalini Yoga in ihrem Institut in Köln anbietet.
Natürlich ersetzt Yoga bei ernsten Krankheiten keinen Arzt, aber es kann durchaus dazu beitragen, Stress, Unruhe und Schlafstörungen zu mindern oder auch Beschwerden wie Bluthochdruck, Verspannungen oder Nervosität zu verringern. Bei vielen Krankheiten kann Yoga außerdem eine Therapie sehr gut ergänzen und die Behandlungserfolge steigern.
Das YUJ The Yoga Institute in Köln bietet Yoga-Kurse für jeden Bedarf an: Gruppenstunden, Einzel- und Gruppencoachings mit …
… Internetportal private-krankenversicherung.de informiert, kommt dem Bauchfett, auch viszerales Fett, im menschlichen Stoffwechselprozessen eine besondere Bedeutung zu.
Der Bierbauch wird für eine Vielzahl von Krankheiten verantwortlich gemacht. Dazu gehören der Herzinfarkt, Diabetes, Bluthochdruck und der Schlaganfall. Des Weiteren erhöht ein Bierbauch das Risiko für Thrombose. Ursache hierfür ist eine chronisch-entzündliche Gewebeerkrankung im Bauchfett. Neben einem gesteigerten Alzheimer-Risiko wird die Bauchfülle auch als Ursache für verschiedene …
… Sortiment zwei Speiseöle und ein Streichfett. Die Produkte bestehen aus einer neuartigen Fettsäurekombination, die den Stoffwechsel und die Zellfunktion, insbesondere die Insulinresistenz der Zelle, positiv beeinflusst und sich besonders zur Ernährung bei Diabetes Typ II mit Übergewicht und Bluthochdruck eignet. „Wir haben die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die es zum Thema „Fette“ gibt, in einem Produkt vereint“, so Jens Bolms, Geschäftsführer der basis GmbH. „Unser Ziel ist es, in den nächsten Jahren eine komplette Ernährungslinie für die …
… zurückzuführen. Umso wichtiger ist es in unserem Zeitalter, sich rechtzeitig zu informieren und damit dem persönlichen Herz-Kreislaufrisiko vorzubeugen. In Kombination mit einer ausgewogenen Lebensweise und Ernährung ist es daher besonders wichtig bei Patienten, die zu Bluthochdruck tendieren, regelmäßig Kontrollmessungen durchzuführen. Heutzutage weisen 51 % der Männer und 44% der Frauen zu hohe Blutdruckwerte auf, die behandlungsbedürftig sind. Obwohl die ersten Jahre oder gar Jahrzehnte mit Bluthochdruck of beschwerdefrei verlaufen, können dennoch …
… wenn der Körper also mehr Energie aufnimmt als er verbraucht. Von krankhafter Fettsucht spricht man bei einem Übergewicht von 45 kg über dem Idealgewicht oder bei doppeltem Normalgewicht. Adipositas I beginnt bei einem Body-Mass-Index ab 25 (der BMI errechnet sich durch das Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Quadratmetern).
Übergewicht kann viele Begleiterkrankungen provozieren. Es erhöht das Risiko beispielsweise für Diabetes, Gelenkprobleme, Bluthochdruck und Darmkrebs. Damit beeinträchtigt Übergewicht die Lebenserwartung.
… Menschen bei gleicher Ernährung und Aktivität übergewichtig werden, während andere schlank bleiben. Eine Studie, welche das Adipositaszentrum mit rund 400 Patienten während sieben Jahren durchgeführt hat, zeigt auf, dass eine Magenbandoperation das metabolische Syndrom (Übergewicht, Bluthochdruck, und Diabetes Typ 2) bei einer Mehrheit der Patienten massiv reduziert. Zusätzlich konnte die Sterblichkeit um über 60 Prozent reduziert werden. Die guten Resultate wurden unter anderem aufgrund der persönlichen Nachbetreuung der Patienten erreicht. Weiterführende …
Der Dauerstress, dem die meisten heutzutage ausgesetzt sind, begünstigt Bluthochdruck. Die Oxyvenierungstherapie bietet die Möglichkeit, den Bluthochdruck und die Begleitsymptome in den Griff zu bekommen.
Vielleicht fühlt man sich Schwindelig, müde, kurzatmig, ungwöhnlich nervös und reizbar; oder man leidet an Kopfschmerzen oder Nasenbluten? - All dies sind erste Warnhinweise für einen zu hohen Blutdruck.
Der normale Blutdruck liegt in einem Bereich von: kleiner 80 bis 89 zu kleiner 120 zu 139. Um einen Bluthochdruck festzustellen müssen mehrere …
… dazu bei. Und plötzlich kann man die Arbeit nicht mehr vorschieben.
Stehen Anspannung (Arbeit) und Erholung (Urlaub) nicht mehr im Gleichgewicht, befindet sich der Körper unter Daueralarm und kann die Energiereserven nicht mehr auftanken. Folgen können Erschöpfung, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit, Reizdarm, Depressionen und sogar ein Herzinfarkt sein.
Der Experte, Familientherapeut Jörg-Peter Schröder aus Budenheim, gibt Tipps, wie der Urlaub entspannt vorbereitet und genossen werden kann. Am wichtigsten ist eine gute Vorplanung. Wer sich den Tag …
Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle, wenn Patienten ihren Bluthochdruck in den Griff bekommen möchten. Vor allem Folsäure soll sich dabei positiv auswirken, wie Studien ergeben haben. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de erklärt Prof. Dr. Wolfgang Grotz, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II des Alfried Krupp Krankenhauses, Essen, wo Folsäure überall enthalten ist. „Folsäure finden wir in der Rohkost, also in Obst und Gemüse, aber wirklich nur in der Rohkost. Wenn Sie z.B. Kompott kochen, wird sie zerstört“, …
r“; ein 50-Jähriger sollte also einen Trainingspuls von 130 Schlägen pro Minute haben“, so Prof. Grotz. „Günstig erweisen sich Ausdauersportarten, z.B. Schwimmen, Fahrradfahren oder Joggen, aber ohne große Anstrengung. Sie sollten sich immer noch unterhalten können.“
Wie sich der Blutdruck durch diese Sportarten konkret senken lässt und welche Sportarten in diesem Zusammenhang eher vermieden werden sollten – alles das und viel mehr lesen Sie auf:
http://www.rheinruhrmed.de/interviews/interview_bluthochdruck_prof_dr_grotz.html
Zu früh geborene Kinder neigen eher als andere Kinder dazu, im Laufe ihres Lebens einen Bluthochdruck zu entwickeln. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de weist Prof. Dr. Wolfgang Grotz, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II des Alfried Krupp Krankenhauses, Essen, auf diesen Zusammenhang hin. „In der Regel wird ein Säugling ja in der ca. 40. Schwangerschaftswoche entbunden. Bei Kindern, die zu früh auf die Welt kommen, also z.B. in der 36. Woche, ist die Nierenentwicklung noch nicht ganz abgeschlossen, was dann 40 …
kolade ist, steigert schließlich sein Fettgewebe. Und das wiederum kann dann Ursache für steigenden Blutdruck sein.
Neben der täglichen Menge sei es vor allem entscheidend, welche Art von Schokolade gegessen werden sollte, sagt Prof. Grotz. Wie stark der Blutdruck durch 30 Gramm Schokolade gesenkt werden kann, welche Art von Schokolade empfohlen wird und welche Zutat genau für die Wirkung verantwortlich ist, alles das und viel mehr lesen Sie auf:
http://www.rheinruhrmed.de/interviews/interview_bluthochdruck_prof_dr_grotz.html
In Deutschland ist der Bluthochdruck weit verbreitet. Genaue Zahlen dazu gibt es nicht, da er nicht weh tut und von außen meist nicht zu sehen ist. Schätzungen gehen jedoch davon aus, dass ab der zweiten Lebenshälfte einer von zwei Deutschen von hohem Blutdruck betroffen sein könnte. Viele wissen jedoch nichts davon. Klar ist, dass hoher Blutdruck ein wesentlicher Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall ist. Die Kontrolle des Blutdrucks innerhalb des Normbereiches ist daher ein wichtiger Ansatz. Dafür gibt es Medikamente, aber auch ernährungsphysiologische …
… zwei Speiseöle und ein Streichfett. Die Produkte bestehen aus einer neuartigen Fettsäurekombination, die den Stoffwechsel und die Zellfunktion, insbesondere die Insulinresistenz der Zelle, positiv beeinflusst und sich besonders zur Ernährung bei Diabetes Typ II mit Übergewicht und Bluthochdruck eignet. „Wir haben die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die es zum Thema „Fette“ gibt, in einem Produkt vereint“, so Jens Bolms, Geschäftsführer der basis GmbH. „Unser Ziel ist es, in den nächsten Jahren eine komplette Ernährungslinie für die Zielgruppe …
… 19. Juni statt. Die Knappschafts-Klinik Bad Driburg, eine Schwerpunktklinik für kardiologische Rehabilitation, beteiligt sich an diesem Aktionstag mit einer telefonischen Sprechstunde durch ihre Diabetes Assistentin und Diätassistentin Hildegard Claes.
Neben Diabetes, Rauchen, Bluthochdruck, Bewegungsmangel und Übergewicht ist auch ein erhöhter Cholesterinwert ein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen. Dieser kann genetisch bedingt oder durch falsche Ernährung entstanden sein. „Jeder Bürger sollte seine Blutfettwerte kennen. Nur wer sein …
… ihnen nicht das System, sondern sich selbst in Frage. Wir haben es also in unserem Leben nicht mit einmaligen Situationen zu tun, die in uns Stress erzeugen, sondern es ist bereits der ganz "normale" Alltag, der uns nachts nicht schlafen lässt, Bluthochdruck und Magengeschwüre erzeugt. Diesem Alltag, der uns dazu treibt, selbst bedeutungslose Ereignisse als bedrohlich zu empfinden und überzogen auf sie zu reagieren, können wir nicht ausweichen. Und darauf, dass sich im Außen etwas zum Positiven verändert, können wir warten bis Pflaumenpfingsten. …
… können absterben.
Viele Herzerkrankungen verursachen im Anfangsstadium keine oder nur sehr geringe Beschwerden. Sie werden deshalb nur zufällig entdeckt oder bleiben über eine längere Zeit unerkannt. Besonders gefährdet sind Personen mit Bluthochdruck, erhöhtem Cholesterinwert, Diabetes, starkem Tabak- und Alkoholkonsum, Übergewicht, Bewegungsmangel, familiären Vorbelastungen und bereits aufgetretenen Herzinfarkten oder auch Schlaganfällen.
Eine sichere und moderne Methode die Herzfunktionen zu kontrollieren stellt die regelmäßige EKG-Messung …
… setzt jedoch voraus, dass der Stress als Herausforderung erlebt wird, wie wir es auch beim Sport kennen. Disstress verursacht dagegen gesundheitliche Schäden. Die Folgen dieser Belastungen sind psychische und somatische Erkrankungen wie z. B. Angstgefühle, Magen-Darm-Probleme, Bluthochdruck, Schlafstörungen, chronische Schmerzen oder Depressionen.
Genauso wenig wie unseren Vorfahren ist auch für uns heute ein stressfreies Leben eine Illusion. Stress ist überall und unvermeidbar. Das Stressbefinden ist dabei ganz individuell: Was für den einen Spaß …
… Mitarbeiter. Diese würden zweimal im Monat zu neuen Produkten und deren Eigenschaften ausführlich geschult.
„Das Interesse an der Gesundheit wächst“, sagt Gregor Wilz. Immer mehr Menschen würden merken, dass sich die Ernährung direkt auf zahlreiche Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes, Rheuma oder Rückenleiden auswirkt.
Quintessence Naturprodukte hat im Raum Ravensburg unter anderem auch durch die schlichte, elegante Architektur des Firmengebäudes von sich reden gemacht. Sie steht für die Werte der Firma: Offenheit, Transparenz, …
… einen Menschen bei gleicher Ernährung und Aktivität übergewichtig werden, während andere schlank bleiben.
Eine Studie, welche das Adipositaszentrum mit rund 400 Patienten während sieben Jah¬ren durchgeführt hat, zeigt auf, dass eine Magenbandoperation das metabolische Syn¬drom (Übergewicht, Bluthochdruck, und Diabetes Typ 2) bei einer Mehrheit der Patienten massiv reduziert. Zusätzlich konnte die Sterblichkeit um über 60 Prozent in den sieben Jahren reduziert werden. Die guten Resultate wurden unter anderem aufgrund der persönlichen Nachbetreuung …
… Nebennierenrinde vermehrt Cortisol freigesetzt. Cortisol vermag den Blutzuckerspiegel ansteigen zu lassen und bewirkt eine vermehrte Ausschüttung von Fett in die Blutbahn. Langanhaltende Cortisolspiegel sind ein erheblicher Risikofaktor für Übergewicht, Fettstoffwechselstörung, Bluthochdruck, Insulinresistenz.
erhöhte Infektanfälligkeit, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen etc. Dauerstress führt auch zu einer Schädigung neuronaler Systeme; psychische Krankheiten können die Folge sein; häufig tritt dann auch die so genannte Stress-Depression auf.
Es …
… bietet den Medizinern eine Plattform zum fachlichen Austausch. Beispielsweise können Ärzte über PsoNet ihren Patienten einen auf Psoriasis spezialisierten Facharzt vermitteln. Oder sich bei häufig vorkommenden Begleiterkrankungen der Schuppenflechte wie bspw. Bluthochdruck, Rheuma oder Arthritis über optimierte Therapien und Behandlungserfolge austauschen. „Unser Ziel ist es, durch moderne Behandlungsmethoden auf höchstem Stand die Lebensqualität unserer Patienten nachhaltig zu verbessern!“ so Augustin.
Kurzdarstellung Competenzzentrum Versorgungsforschung …
… schwer und der Sinn dahinter nur teilweise gerechtfertigt.
Salz galt im Mittelalter als „weißes Gold“ und wurde mit Edelsteinen aufgewogen. Vom Status als Luxusgut ist heute kaum etwas übrig geblieben. Vielmehr gilt ein hoher Salzkonsum seit vielen Jahren als Risikofaktor für Bluthochdruck. Erst kürzlich gingen erneut Meldungen durch die Pressewelt: Die Deutschen essen zu viel Salz. Internisten raten zum sparsamen Gebrauch von maximal sechs Gramm des weißen Würzmittels pro Tag – das entspricht etwa einem gehäuften Teelöffel. Wer denkt: „Mehr als …
… Für die Arteriosklerose, im Volksmund auch Adernverkalkung genannt, gibt es zahlreiche Risikofaktoren. Einige dieser Faktoren sind beeinflussbar, da sie häufig durch falsche Lebensgewohnheiten hervorgerufen werden. Dazu zählen in erster Linie das Rauchen, Bluthochdruck, ein erhöhter Cholesterinspiegel (vor allem LDL-Cholesterin), ein schlecht eingestellter Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress.
Es ist nie zu spät!
Die Entstehung der Arteriosklerose ist ein schleichender mehrere Jahre dauernder Prozess. …
… Überdruckbeatmung, die die Atemwege offen hält.
Körperliche Folgen eines Schlafapnoe-Syndroms:
Der Mangel an erholsamen Schlaf und der wiederkehrende nächtliche Sauerstoffmangel haben aber oft noch weitere ernsthafte Folgen für den Körper:
morgendliche Kopfschmerzen, wiederkehrende Schweißausbrüche, Bluthochdruck, Verdickung der Muskulatur der rechten Herzkammer, Herzrhythmusstörungen und in der Folge ein erhöhtes Risiko für nächtliche Schlaganfälle und den plötzlichen Herztod. Tatsächlich ist die Lebenserwartung bei einem nicht erkannten oder nicht …
… mehr als 250.000 Menschen einen Schlaganfall. Er verursacht rund ein Drittel aller Todesfälle und ist Auslöser vieler lebenslanger Behinderungen wie Lähmungen, Sprach- und Sehstörungen. Doch er kommt selten völlig unerwartet, denn Risiken wie Übergewicht, Rauchen und Bluthochdruck sind bekannt und man kann diese durch bewusste Lebensführung auch reduzieren. Ein anderer bedeutender Risikofaktor ist das plötzlich auftretende Vorhofflimmern. In Deutschland sind davon rund eine Million Menschen betroffen. Hier setzt das SRA-Verfahren an, um gegebenenfalls …
… Sorgen, Probleme und so weiter starke Belastungen und Schädigungen im Körper auslösen. Negative Gedanken machen krank. Das ist heute bewiesen. Die neue Stressmedizin bietet nun die Möglichkeit, sich vor Beschwerden wie Kopfschmerz, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Nervosität, Verspannungen, Burn out Syndrom und Niedergeschlagenheit wirkungsvoll zu schützen (Prävention).
Die neuro-mentale Stressmedizin untersucht, inwieweit mentale Prozesse (negative Gedanken, Einstellungen und Denkmuster) an der Entstehung und Manifestierung von Krankheitsbildern wie …
… vorbeugen möchte, sollte regelmäßig sportlich aktiv sein. Von großem Nutzen sind Ausdauersportarten wie Fahr-radfahren, Schwimmen, Joggen oder Walken. Sie eignen sich nachweislich zur Ge-wichtsregulation und haben einen günstigen Einfluss auf Blutzucker, Fettstoffwechsel und Bluthochdruck. Ausdauersportarten alleine sorgen allerdings noch nicht für ein optimales Training des gesamten Organismus; sie sollten mit motorisch komplexen Sportarten kombiniert werden. „Tanzen, Schwimmen, Turnen oder Gymnastik sind aufgrund ihrer hohen Komplexität hervorragend …
Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit – 20 Millionen Deutsche sind davon betroffen. Patentrezepte für die Behandlung von Blutdruck gibt es in der Naturheilkunde nicht. Der Heilpraktiker versucht vielmehr, die gesundheitliche Situation des Patienten insgesamt zu regulieren und zu stabilisieren.
Stuttgart, 6.5.2009. Bluthochdruck verursacht weder Schmerzen noch Beschwerden. Und trotzdem bedeutet diese Diagnose meist eine lebenslange Behandlung mit blutdrucksenkenden Medikamenten. Diese Medikamente können den Bluthochdruck zwar nicht heilen, aber sie …
… Existenzangst, Angst vor Jobverlust, zunehmende Belastung in der Partnerschaft sind nur einige der Faktoren, mit denen heute jeder Mensch zu kämpfen hat, der lohnabhängig beschäftigt ist.
Die Folgen dieser Ausnahmebelastung können vielfältig sein:Bluthochdruck, erhöhter Alkoholkonsum, Leistungsabfall, Reizbarkeit, Depression, Burn Out, Nervenzusammenbruch um nur einige zu nennen.
Die neue Audiotechnologie des Medienverlags ZenPoint verspricht hier die Chance auf Entspannung und Regeneration.
Mit speziell auf Stressabbau und Entspannung ausgerichteten …
… ob der volle Terminkalender, Leistungsdruck, Konflikte in der Familie oder im Beruf oder auch körperliche Beschwerden, Stressoren lauern überall und machen psychisch und körperlich krank. Von Schlafstörungen, Appetit- und Antriebslosigkeit, Magen- und Darmproblemen, Kopfschmerzen bis zu Bluthochdruck, Angstzuständen, Aggression oder Depression. Stress ist so allgegenwärtig, dass er als normal empfunden und gar zur Gewohnheit wird. Im normalen Alltag des Menschen hat er einen hohen Stellenwert erreicht. Stress erzeugt weiteren Stress - emotionale …
… sozialem Umfeld schon mal unberücksichtigt bleibt.
Durch selbstverantwortliches Handeln und dass Wissen um körperliche Steuerungs- und Regulationsmechanismen hat es der Patient selbst in der Hand, Fehldiagnosen für Diabetes oder auch anderer Erkrankungen wie zum Beispiel Bluthochdruck zu verhindern.
Folgen einer Fehldiagnose Diabetes
Die Folgen aus einer Fehldiagnose Diabetes mellitus beginnen in dem Moment, in dem von außen, egal ob Tablette oder Injektion, Insulin zugeführt wird. Das Signal des Körpers für die Bauchspeicheldrüse ist, die …
… sind. Egal ob der volle Terminkalender, Leistungsdruck, Konflikte in der Familie oder im Beruf oder auch körperliche Beschwerden: Stressoren lauern überall und machen psychisch und körperlich krank. Schlafstörungen, Appetit- und Antriebslosigkeit, Magen- und Darmproblemen, Kopfschmerzen bis zu Bluthochdruck, Angstzuständen, Aggression oder Depression – all dies kann Folge von Stress sein. Stress ist so allgegenwärtig, dass er als normal empfunden und gar zur Gewohnheit wird. Im normalen Alltag des Menschen hat er einen hohen Stellenwert erreicht. …
VERBRAUCHER INITIATIVE zum Internationalen Tag gegen Lärm
Berlin, 25. April 2009. Andauernde Lärmbelastungen bedeuten Stress für den Körper und führen z. B. zu Bluthochdruck und Schlafstörungen. Auch das Gehör leidet, das Hörvermögen kann abnehmen und bleibende Hörschäden auftreten. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Lärm am 29. April informiert jetzt die VERBRAUCHER INITIATIVE rund um das Thema Hören.
Besonders Diskothekenbesuche, lautes Musikhören über Kopfhörer oder starker, dauerhafter Verkehrslärm sind Gift für die Ohren. „Anzeichen …
… ihrer Lunge blasen kann. Gemessen wird dieser mit einem Peak Flow-Meter, einem kleinen Gerät aus Kunststoff, mit dem Asthmatiker den Schweregrad einer Atemstörung selbst einschätzen können – etwa so wie das Blutdruckmessen bei Menschen mit Bluthochdruck. In den teilnehmenden Gesund-ist-bunt-Apotheken können Kunden diesen Test durchführen und werden über die richtige Anwendung des Messinstrumentes aufgeklärt.
Im Rahmen der Behandlung von asthmatischen Erkrankungen ist die Inhalation eine bewährte und schonende Möglichkeit, Atembeschwerden zu lindern. …