… unterschiedlicher Größe, einschließlich minimaler und unbedeutender, wie man sie häufig bei gesunden älteren Menschen findet. Die, die über eine erhöhte Zufuhr von mehr Calcium und Vitamins D berichteten, zeigten häufiger ein größeres Gesamtvolumen von Hirnläsionen.
Alter, Bluthochdruck und andere medizinische Daten wurden hinsichtlich der Hirnläsionen statistisch überprüft, konnten den starken Zusammenhang zwischen dem Läsionsaufkommen und der verstärkten Zufuhr von Calcium und Vitamin D aber nicht erklären. Die Calcium/Vitamin D-Untersuchung war Teil …
… darauf hinweist, dass Übergewicht mehr als ein kosmetisches Problem ist. Übergewicht kann gefährlich werden und die Gesundheit beeinträchtigen, macht Dr. Männel deutlich. Die typischen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettstoffwechselstörungen und vorzeitiger Gelenkverschleiß treten bei übergewichtigen Patienten viel häufiger auf als bei normalgewichtigen Menschen. Dies bedeutet auch eine zunehmende Belastung des Gesundheitssystems. Rund sechs Prozent der Ausgaben des Gesundheitssystems …
… des patentierten Scan-Verfahrens Panoramic200 lässt sich der hintere Augenabschnitt in Sekundenbruchteilen mit einer einzigen Aufnahme - dem optomap retinal image - in einem Winkel bis 200 Grad darstellen. Augenkrankheiten und andere Indikationen, z.B. Diabetes, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten, können auf einen Blick erkannt und dadurch frühzeitiger behandelt werden. Im Gegensatz zu anderen Diagnoseverfahren erfährt der Patient durch die Untersuchung keine Beeinträchtigungen, da z.B. eine Pupillenerweiterung nicht zwingend erforderlich ist.
… „Nordic-Walking-Patienten“ behandelt, die durch die Überlastung der Beine Verspannungen im unteren Rücken und damit auch im Schulter- und Nackenbereich hatten. Viele wissen nicht, dass ausgehend von diesen Verspannungen andere Krankheitssymptome auftreten können: Bluthochdruck, Asthma, Bronchitis, Hüftgelenksarthros oder Schmerzen in Knie, Fuß oder Zehen.
Die Lösung kann nur heißen: Gutes Gehen mit Ganzkörper-Beteiligung.
Darunter versteht die Stuttgarter Feldenkrais-Pädagogin ein ökonomisches, beschwingtes, aufrechtes, dynamisches, vergnügtes, spielerisches …
… Gesundheit bietet. Der Augenhintergrund ist der einzige Bereich, der umfassende Rückschlüsse auf den Zustand der Blutgefäße im Körper erlaubt, ohne dass ein Engriff zur Untersuchung nötig ist. Die Betrachtung der Netzhaut kann daher sichere Anzeichen für Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarktrisiko und andere systemische Erkrankungen zutage fördern.
Das von Anderson entwickelte optomap-Verfahren verbindet die eigentliche Augenprävention mit der „Spiegelfunktion“ des Auges. Auf einer einzigen digitalen Aufnahme lassen sich über 80 Prozent oder 220 Grad des …
… überdies das Immunsystem und senken den Cholesterinspiegel. „Außerdem“, so die Ernährungsexpertin, „beugen sie Gefäßkrankheiten vor und halten den Blutzuckerspiegel konstant.“
Eine unzureichende Aufnahme von Ballaststoffen fördert die Entstehung unter anderem Darmkrebs, Hämorrhoiden und Bluthochdruck. „Sie kann sogar zu Übergewicht führen“, so Christine Gerstenberger. „Nämlich durch zuviel Lebensmittel mit einem hohen Kalorienwert.“ Beispielsweise in Toastbrot, Torten, Puddings und Cremespeisen finden wir wenige Ballaststoffe. Aber auch die morgendlichen …
… richtet sich u.a. an Patienten aus der Chirurgie, Orthopädie oder inneren Medizin. Die Reiseprogramme sind ebenfalls für Menschen mit chronischen Krankheiten. Beispielsweise Menschen mit Rückenbeschwerden, rheumatischen Erkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen sowie Diabetes, Bluthochdruck, Gewichtsproblemen, stressbedingte Beschwerden oder Störungen. ReconAid-Reisen werden jeweils auf das spezielle Bedürfnis und Alter der Reiseteilnehmer zugeschnitten.
ReconAid sind keine Kur-, Anti-Aging oder Wellness-Reisen und sie ersetzen auch keinen Reha-Aufenthalt. …
Bluthochdruck? Dann empfehlen wir Ihnen TensioReg. Doch dieser Pflanzenkomplex ist ein wahres Multitalent, und unterstützt Ihren Körper nicht nur bei Bluthochdruck Aber lesen Sie zuerst, wie häufig Bluthochdruck unterschätzt wird und warum so viele Menschen daran leiden.
Schauen wir uns zuerst zwei Fakten an:
• In Deutschland stirbt nahezu jeder Zweite an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren häufigste Ursache Bluthochdruck ist. Ca. 25 Prozent der Deutschen haben Bluthochdruck, Tendenz steigend. Das kann man als Rekordwert ansehen.
In klaren Zahlen …
… Sie zwei Kapseln mit einem großen Glas Wasser nach den Mahlzeiten, 3mal täglich. Um Steine aus dem Körper zu lösen, nehmen Sie 3 Kapseln nach den Mahlzeiten, 3mal täglich und trinken Sie viel Wasser.
Zusatzbehandlung mit TensioReg
Tests haben gezeigt, dass DynOrgan die Wirkung von TensioReg, einem Naturpräparat gegen Bluthochdruck und Herz- Kreislauf Erkrankungen beschleunigt. Außerdem hat diese Kombination sich auch als wirksam in Zusammenhang mit der Bergerschen Krankheit (Blut im Urin) und Prostata-Leiden mit Senkung des PSA-Wertes erwiesen.
Prävention statt Therapie – Kassen geben Zuschuss
Jeder vierte Deutsche ist schlafgestört, so eine Studie der Schlafambulanz an der Universität Köln. Konzentrationsmangel, Bluthochdruck, depressive Verstimmungen, Dauerstress und Medikamentenmissbrauch können die Folge sein. Doch die Möglichkeiten zur effektiven Prävention trägt jeder Mensch in sich. „Denn fast jeder kann schlafen lernen“, sagt Dr. med. Lennart Knaack, Leiter der Schlafschule am Dortmunder Somnolab. Wie das funktioniert, vermittelt der Hörder Schlafmediziner ab dem 26. März 2007 …
… Gefahrdeten ist ihr erhöhtes Gesundheitsrisiko aber gar nicht bewusst. „Viele haben überhaupt keine Beschwerden und merken nichts – bis es zu spät ist“, so Dr. Dahm. Das will er zusammen mit seinem Team ändern. „Hauptrisikofaktoren für einen Herzinfarkt sind Bluthochdruck, Übergewicht und Bewegungsmangel“, zählt der Mediziner auf. Und dagegen kann jeder etwas tun.
Das medizinische Sportstudio esperanza hat sich deshalb Information und Vorsorge auf die Fahnen geschrieben. Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Etwa 40 Prozent der Frauen und sogar …
… immer wieder vor dem Fasten gewarnt, weil es die Reserven des Körpers angreife und die Leistungsfähigkeit behindere. Das ist Unsinn.“ betont der Ernährungswissenschaftler und ergänzt: „Heilfasten kann nachweislich bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen wie z.B. Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und metabolischem Syndrom positiv wirken.“ Dagegen warnt Dr. Mühleib davor, das Fasten als Methode zur Gewichtsreduktion zu betrachten: „ Wenn man Abnehmen möchte, ist das Fasten nicht die ideale Methode. Selbsterfahrung, Entspannung für Körper und …
… Schweden.
Die Wissenschaftler von der University of Warwick (England) hatten aus einer Routine-Erhebung der EU, dem sog. "Eurobarometer" Daten von 15.000 zufällig ausgewählten Personen aus 16 EU-Ländern näher analysiert und dabei insbesondere den Zusammenhang von Bluthochdruck und Lebenszufriedenheit näher betrachtet. Bei der Gegenüberstellung dieser beiden Informationen zeigte sich dann für die Forscher ein überraschend hoher Zusammenhang: Teilnehmer, die über sehr starke Probleme mit ihrem Bluthochdruck berichteten, stuften zugleich auch ihre …
… des patentierten Scan-Verfahrens Panoramic200 lässt sich der hintere Augenabschnitt in Sekundenbruchteilen mit einer einzigen Aufnahme - dem optomap retinal image - in einem Winkel bis 200 Grad darstellen. Augenkrankheiten und andere Indikationen, z.B. Diabetes, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten, können auf einen Blick erkannt und dadurch frühzeitiger behandelt werden. Im Gegensatz zu anderen Diagnoseverfahren erfährt der Patient durch die Untersuchung keine Beeinträchtigungen, da z.B. eine Pupillenerweiterung nicht zwingend erforderlich ist.
Für …
… Rauchen aufzuhören ist möglich“.
Laut der Deutschen Krebsgesellschaft rauchen derzeit 28 % der Frauen und 37 % der Männer. Bei den meisten ist der Wunsch, endlich rauchfrei zu werden, sehr ausgeprägt. Schließlich sind Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall oder bösartige Tumore der Atmungsorgane wohl bekannt. Sie alle können zu langfristigen Einschränkungen der Lebensqualität und des Leistungsvermögens führen.
Allerdings scheitern die Bemühungen oft, denn die Nikotinabhängigkeit ist ein komplexes, physisches und psychisches …
… diese Mikrozirkulation gestört, dann sterben immer mehr Zellen ab, bis das betroffene Organ schließlich versagt. So ein Nähr- und Sauerstoffmangel kann alle Organe betreffen.
Viele Ursachen
Viele Faktoren schädigen die Mikrozirkulation: eine ungesunde Ernährung, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, aber auch Stress und besonders Rauchen. Durch eine verminderte Mikrodurchblutung wird die Leistung von Organen wie Herz, Nieren oder Gehirn zunehmend eingeschränkt. Hinzu kommt noch, dass bei Sauerstoffmangel verstärkt freie Radikale entstehen, die auf …
… Jugendlichen. Jüngsten Erhebungen zufolge sind 15% der Kinder und Jugendlichen übergewichtig. Das ist ein Anstieg von 50% im Vergleich zum Anfang der 90er Jahre. Die Ärzte warnen vor den immensen Folgekosten, die durch Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Diabetes mellitus entstehen könnten.
Diese alarmierenden Zahlen machen deutlich, dass es Zeit wird, diesem Problem gezielt entgegenzuwirken.
Bewegtes Abnehmen
In den seit April 2005 in der BG-Unfallklinik stattfindenden präventiven Bewegungsangeboten von „Gesundheit in Aktion“ …
Etwa jeder vierte Mitteleuropäer hat mittlerweile ein so genanntes Metabolisches Syndrom - eine tückische Stoffwechselstörung, bei der Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechsel- und Zuckerstoffwechselstörungen geballt auftreten. Die Folgen dieses Wohlstands-Syndroms sind fatal: Die Gefäßverkalkung wird massiv gefördert und die Mortalität steigt auf das Zwei- bis Dreifache an.
Erstaunlich und ermutigend ist das Ergebnis einer aktuellen Studie eines Forscherteams um Dr. Ka He von der Nothwestern …
… Migräne?
Prof. Dr. Dr. med. Michael Mück-Weymann (Vorstand des Instituts für Verhaltensmedizin und Prävention, Universität für Gesundheitswissenschaften, Med. Informatik und Technik
Hall in Tirol; Vizepräsident der DGBFB): Biofeedback bei Bluthochdruck und Asthma bronchiale.
Dipl. Psychologe Lothar Niepoth (Schatzmeister DGBFB, München): Biofeedback bei Schlafstörungen
Dr. Dipl.-Psych. Hans-Jürgen Korn (Generalsekretär DGBFB, Prien) Temporomandibuläre Störungen und Bruxismus (Zähneknirschen)
Dipl. Psych. Yvonne Nestoriuc (Universität Marburg): …
… allem Seewasserfische, Eigelb, Nüsse, Fleisch und Leber enthalten den wertvollen Mineralstoff in höheren Mengen.
Welche Konsequenzen ein Selenmangel mit sich bringt, ist derzeit noch nicht genau belegt. Studien lassen einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Bluthochdruck und Herzkrankheiten vermuten (2). Des Weiteren berichten wissenschaftliche Untersuchungen über den Einfluss einer unzureichenden Selenzufuhr und dem Auftreten von Lungen-, Leber- und Darmkrebs sowie einem steigenden Risiko der Unfruchtbarkeit bei Männern. Aktuelle Studien …
… Amalgamfüllungen der Zähne belasten unseren Körper häufig unbemerkt Hinzukommt, dass wir gelegentlich auch freiwillig zu Genussmitteln greifen wie Alkohol und Zigaretten, die unserem Körper zusätzlich schaden.
Ganz klar, dass wir häufig unter Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Hautunreinheiten, Allergien, etc. leiden. Denn Gifte um uns herum laugen unseren Körper aus, rauben uns wertvolle Energie und machen uns anfälliger für Krankheiten, Infektionen und Allergien.
Das auf der Reflexzonentherapie basierende Puravital-Pflaster …
Es gibt bislang keine Studien, die belegen, dass Patienten mit essentieller Hypertonie seltener eine für Bluthochdruck typische Folgeerkrankung erleiden, wenn sie ihr Körpergewicht verringern. Allerdings senkt Abnehmen den Blutdruck. Wird das Körpergewicht alleine durch eine Diät abgebaut, ist die blutdrucksenkende Wirkung größer als bei einer durch Medikamente unterstützten Gewichtsreduktion. Aufgrund methodischer Mängel der meisten Studien ist die Aussage zur Effektivität der Diäten aber mit Unsicherheit behaftet. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht …
… im Durchschnitt fünf Jahre. Eine Transplantation erspart dem Empfänger die völlige Abhängigkeit von der "Maschine", die zur lebenslangen Dialyse bei verschiedenen Krankheiten notwendig ist. Zu diesen Krankheiten zählen z.B. chronische Nierenentzündung, Nierenschäden durch Diabetes, Bluthochdruck.
Auf die erfolgreich durchgeführte Transplantation der fremden Niere reagiert der Körper mit einer Abwehrreaktion des Immunsystems. Es gilt daher, diese natürliche Reaktion des Körpers zu unterdrücken. Der Arzt spricht von Immunsuppression und die Medikamente …
… fehlt, steigt bei vielen Menschen auf Dauer der Blutdruck. Das belegen die Daten der Studie, deren Details in einer Übersichtsarbeit der Deutschen Medizinischen Wochenschrift (DMW 2006; 131 (46): 2580-2585) veröffentlicht wurden. Menschen mit Bluthochdruck berichteten schon zu Beginn häufiger über Negativ-Stress.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/06/12/schoen_vital/negativer_stress.shtml
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin …
… des patentierten Scan-Verfahrens Panoramic200 lässt sich der hintere Augenabschnitt in Sekundenbruchteilen mit einer einzigen Aufnahme - dem optomap retinal image - in einem Winkel bis 200 Grad darstellen. Augenkrankheiten und andere Indikationen, z.B. Diabetes, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten, können auf einen Blick erkannt und dadurch frühzeitiger behandelt werden. Im Gegensatz zu anderen Diagnoseverfahren erfährt der Patient durch die Untersuchung keine Beeinträchtigungen, da z.B. eine Pupillenerweiterung nicht zwingend erforderlich ist.
Für …
Mannheim, 21. November 2006 – Die Augen sind ein Spiegelbild unserer Gesundheit. Das beschränkt sich nicht auf die eigentliche Sehfähigkeit. Verbreitete Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) können ebenfalls Hinweise im Augenbereich hinterlassen. Umso wichtiger ist die regelmäßige und umfassende Kontrolle des Sehorgans. Moderne Untersuchungsmethoden wie die optomap-Technologie eröffnen ganz neue Möglichkeiten zur Früherkennung und Verlaufskontrolle, nicht nur von klassischen Augenkrankheiten.
…
… nicht gleich Fett. Wie amerikanische Studien zeigen, hat es vor allem das Bauchfett in sich. Es ist besonders stoffwechselaktiv und produziert Fettsäuren, die den gesamten Fettstoffwechsel durcheinander bringen. Das Bauchfett ist gefährlicher Auslöser für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und erhöhte Blutzuckerwerte, weil es das „gute“ HDL-Cholesterin, ein wichtiger Schutzfaktor gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, reduziert. Zum Glück kann man das Bauchfett – im Vergleich zu den Fettpolstern an Po, Oberschenkel und Hüfte – aber auch schneller …
… Ernährungskur
Berlin, September 2006. Das Durchschnittsgewicht der Deutschen wird nach Ansicht von Ernährungswissenschaftlern in den kommenden Jahren weiter steigen. Schuld daran hat, wenn man von sich persönlich ablenken will, unser allgemeiner Lebensstil.
Das nüchterne Ergebnis: Zivilisationserkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes Typ II nehmen rasant zu. Letztere, gelegentlich auch „Pest der Neuzeit“ genannt, hat sich in den vergangenen fünfzig Jahren verzehnfacht. Im Rahmen einer europäischen Studie zur Hypertoniehäufigkeit, war in Deutschland bei 55% …
… Kollisionsgefahr, so die französischen Wissenschaftler. Nach Angaben der Forscher seien vier bis sechs Prozent der Bevölkerung von Schlafapnoe betroffen, die zu Benommenheit am Tag führe. Im Laufe der Zeit könnten sich aber auch Herzprobleme, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen einstellen, erläuterten Experten beim dritten Leverkusener Schlafforum http://www.leverkusen.de. „Männer und Übergewichtige sind zwar überdurchschnittlich oft von Schlafapnoe betroffen. Doch auch Normalgewichtige und Frauen, vor allem nach den Wechseljahren, können unter …
… Dr. Küpper, Oberarzt in der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Elisabeth-Krankenhauses Essen. "Neben Herzklappenfehlern, Herzinsuffizienz sind auch Durchblutungsstörungen des Herzens durch Verengung der Herzkranzgefäße, Herzinfarkt, Herzmuskelentzündungen oder ein unbehandelter Bluthochdruck zu nennen. Vorhofflimmern kann aber auch durch eine chronische Lungenerkrankung, bei einer Überfunktion der Schilddrüse, bei Diabetes mellitus, Übergewicht oder übermäßigen Alkoholgenuss entstehen."
Besteht der Verdacht, dass ein Vorhofflimmern vorliegt, …
… des patentierten Scan-Verfahrens Panoramic200 lässt sich der hintere Augenabschnitt in Sekundenbruchteilen mit einer einzigen Aufnahme - dem optomap retinal image - in einem Winkel bis 200 Grad darstellen. Augenkrankheiten und andere Indikationen, z.B. Diabetes, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten, können auf einen Blick erkannt und dadurch frühzeitiger behandelt werden. Im Gegensatz zu anderen Diagnoseverfahren erfährt der Patient durch die Untersuchung keine Beeinträchtigungen, da z.B. eine Pupillenerweiterung nicht zwingend erforderlich ist.
Für …
… "Coach" für den Patienten, weil er in regelmäßigen Abständen - nach individueller Vereinbarung - Beratungen zu den Maßnahmen und deren Umsetzung vornimmt. Dies kann bis zu zweimal pro Monat erfolgen.
Vergütung der Ärzte
Die BKK Gesundheit wird bei den Erkrankungen Rücken, Bluthochdruck und Allergien neben der normalen Vergütung mindestens 100 Euro für die Zielvereinbarung und –bewertung sowie zusätzlich 15 Euro für jede begleitende Beratung pro Patient in die Hand nehmen. Bei den Erkrankungen Asthma/COPD und Schlafapnoe kommen noch die Vergütungen …
Selbstmessung des Blutdrucks rettet Leben
Jungingen, Oktober 2006 – Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine der Volkskrankheiten Nr. 1 in Deutschland. Besonders betroffen sind ältere Menschen, denn ab dem 50. Lebensjahr hat fast jeder Zweite Deutsche zu hohe Blutdruckwerte. Die Folgen sind gravierend: Bluthochdruck ist ein wichtiger Risikofaktor für Herzschwäche, Nierenerkrankungen und Gefäßerkrankungen. Da Bluthochdruck lange Zeit unentdeckt bleibt, wird die Erkrankung meist zu spät entdeckt. Die Folge: Die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland sind …
Das Metabolische Syndrom ist als Volkskrankheit weiter auf dem Vormarsch: Immer mehr Menschen leiden an der Kombination von erhöhten Blutfettwerten, Bluthochdruck, schlechten Blutzuckerwerten und bauchbetontem Übergewicht.
Im Rahmen der 20. Hamburger Tage werden am 28. Oktober die Hintergründe des „tödlichen Quartetts“, Daten, Fakten und Zahlen erörtert. Außerdem präsentiert die COSMED (Deutschland) GmbH auf der Weiterbildungsveranstaltung für Ärzte pragmatische Lösungen zur Trainingsoptimierung und zum Gewichtsmanagement von Patienten. Denn mehr …
… Tag“ anlässlich der 10. Karlsruher Ernährungstage, die gestern endeten. Organisiert wurde der Kongress von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel mit Unterstützung der Weltgesundheits-organisation WHO.
Mannheim/Karlsruhe, 18.10.2006 – Für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Schlaganfall sowie Osteoporose liegen inzwischen überzeugende Studienergebnisse über die Wirkung der vielfältigen Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse vor. Allein Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der Europäischen Union für 41 Prozent der Todesfälle …
… bei Kindern und jungen Erwachsenen. Bei den 20- bis 24-jährigen waren bereits 26 Prozent der Männer und 16 Prozent der Frauen zu dick.
Neben den negativen gesundheitlichen Folgen wie das Auftreten von Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Erhöhung der Blutfettwerte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bedeutet die Zunahme von Übergewicht auch eine enorme finanzielle Belastung für das Gesundheitssystem und damit auch für die Geldbeutel der Normalgewichtigen. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz schätzt die Kosten …
… Schlaf wird möglich. Die ersten klinischen Tests und Wirksamkeitsstudien wurden im Krankenhaus von Dunedin in Neuseeland durchgeführt. Inzwischen sind zahlreiche Untersuchungsreihen in Kanada, Brasilien und den USA angelaufen und erste Ergebnisse zeigen, dass Bluthochdruck von Personen mit jahrelangen Schlafstörungen durch das aveoTSD® erfolgreich gesenkt werden konnte. Weitere positive Effekte hinsichtlich Sodbrennen, Übergewicht, Tagesmüdigkeit und gesteigerter Leistungsfähigkeit wurden entdeckt und werden weiter erforscht.
„Wir sind über das …
… aller Berufsgruppen und Bevölkerungsschichten. Insbesondere in Entwicklungsländern, wo Schulmedizin teuer oder nicht verfügbar ist, kann das Geistige Heilen auch alleine große Hilfe leisten.
Behandelt werden können alle möglichen körperlichen und auch seelischen Erkrankungen, von Bluthochdruck, Rückenleiden, Herz- und Kreislauferkrankungen, Sportverletzungen, Erkältungen, Rheuma, Allergien und Asthma bis hin zu Depressionen, Alkohol- und Drogenabhängigkeit, Psychosen u. v. m.Wichtig ist vor allem die Offenheit und bewusste Mitarbeit des Kranken und …
… gegen Vergiftungen eingesetzt. In der Medizin hat die ganze Pflanze vom Blatt bis zur Wurzelspitze einen festen Platz. Es ist hochwirksam bei Magenerkrankungen und Magenblutungen. Bambus ist schleimlösend, reduziert das Risiko eines Schlaganfalls, Diabetes, Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Schwindel, pränataler Anämie sowie kindliche, krampfhafte Muskelzuckungen, Epilepsie, Symptome des übermäßigen Alkoholkonsums und befreit vom Erschöpfungssyndrom. Nicht zuletzt lässt der Bambus aber wegen seiner Anmut und Schönheit das Herz vieler Naturliebhaber …
… sogar hilfreichen Belastungen und Dauerbelastungen unterscheiden. So ist der Sprung von einer Brücke - am Seil versteht sich – u.a. ein Training für das Immunsystem. Hingegen wäre das Dauerspringen eine große Belastung – so wie z.B. dauerhafter Bluthochdruck. Somit ist auch der Unterschied zwischen einem oberflächlichen Positiv-Denker und jemandem der die Freude, Zuversicht, Hoffnung als Schutz vor der Überbelastung kultiviert klar. Viele Kulturen und Religionen nutzen solche Methoden und entsprechenden Rituale.
Wie ein kürzlich durchgeführter Versuch …
… hat schon viele Diätversuche hinter sich. Mit einem Übergewicht von ca. 15 kg weiß die 1,70 m große und 83 kg schwere Frau, dass sie abnehmen sollte. Denn mit jedem Kilo Übergewicht steigt das Risiko für Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen.
Aber Wunderpulver und Ruck-Zuck-Diäten schaden dem Körper meist mehr, als das sie nützen. Eine einseitige Ernährung bei dubiosen Diäten kann zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen, wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen führen. Zudem folgt der kurzfristigen …
… ist für unsere Gesellschaft und das Gesundheitssystem ein stetig wachsendes Problem: Allein in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Dialysepatienten verdoppelt, und sie steigt weiter. Als Hauptursache für viele Nierenschäden wurden dabei Diabetes mellitus und Bluthochdruck erkannt. Daher ist es dringend geboten, die Nieren und ihre Erkrankungen stärker in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit zu rücken. Aus diesem Anlass laden das Elisabeth-Krankenhaus Essen und das Uniklinikum Essen am 20. September 2006 alle interessierten Bürgerinnen …
… so Korr.
Der Vorsitzende der Deutschen Herzstiftung, Professor Dr. Hans-Jürgen Becker, begrüßte, dass die Malteser ihren Patienten, Mitarbeitern und Bewohnern künftig die herzgesunde mediterrane Kost ermöglichen: „Jeder weiß, dass erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht wesentliche Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind und wir uns daher gesund ernähren sollten. Aber in den Krankenhäusern und Altenhilfeeinrichtungen wurde dieses Thema bisher vernachlässigt“, so Becker.
Statt ausgeklügelter Diäten und Sonderkostformen, …
… jährlich eine Kur mit den asiatischen Pflastern könnte auch uns Deutschen mehr Vitalität und ein beschwerdefreieres Leben bereiten.
Auch bei konkreten Beschwerden haben Puravital-Pflaster bereits positive Wirkungen erzielt zum Beispiel:
Arthritis, Bluthochdruck, Erkältungen, Hautreizungen-und unreinheiten, Husten Knochenschmerzen, Müdigkeit, Nackenschmerzen, Nebenhöhlenbeschwerden, Quecksilberbelastung durch Amalgam, Rheuma, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Stärkung des Immunsystems – um nur ein paar zu nennen.
Viele Deutsche sind längst nicht …
… des patentierten Scan-Verfahrens Panoramic200 lässt sich der hintere Augenabschnitt in Sekundenbruchteilen mit einer einzigen Aufnahme - dem optomap retinal image - in einem Winkel bis 200 Grad darstellen. Augenkrankheiten und andere Indikationen, z.B. Diabetes, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten, können auf einen Blick erkannt und dadurch frühzeitiger behandelt werden. Im Gegensatz zu anderen Diagnoseverfahren erfährt der Patient durch die Untersuchung keine Beeinträchtigungen, da z.B. eine Pupillenerweiterung nicht zwingend erforderlich ist.
Für …
Der Eiweißbaustein L-Arginin wirkt entscheidend auf das Herz-Kreislauf-System ein und ist in der Lage, gestörte Gefäßfunktionen wie bei Arteriosklerose und Bluthochdruck vorzubeugen oder zu verbessern. Es steigert die Bildung eines wichtigen gefäßerweiternden Botenstoffes, dem Stickstoffmonoxid (NO), berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen. Die Gefäßinnenwand spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung des Gefäßdruckes und der Gefäßstruktur, was bei …
… Gewichtsreduktion durchhalten und oft Heißhunger haben. Sibutramin hat einen Einfluss auf den Serotoninhaushalt, reduziert den Appetit und steigert gleichzeitig den Energieverbrauch. Aber es sollte mit Vorsicht eingesetzt werden, denn neben gefährlichen Nebenwirkungen wie Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Herzrasen, Übelkeit und Veränderung des Blutbildes, kann sich nach einiger Zeit ein Gewöhnungseffekt einschleichen, warnt Qualimedic-Ärztin Dr. Jessica Männel. Wie grundsätzlich bei jeder Reduktionsdiät gilt auch bei der Einnahme unterstützendes Präparaten: …
… Kardiologe Prof. Dr. Georg Sabin, Ärztlicher Direktor des Elisabeth-Krankenhauses. „Von Anfang an bedroht die Erkrankung auch das Herz. Die koronare Herzkrankheit tritt bei Diabetikern vier- bis sechsmal häufiger auf als bei Nichtdiabetikern. Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck, die oft mit dem Diabetes mellitus Typ 2 vergesellschaftet sind, erhöhen das Risiko zusätzlich. Der Weg zum Herzinfarkt ist vorgezeichnet.“
Frühwarnzeichen werden nicht weitergeleitet
Die Angina pectoris ist das Hauptsymptom der koronaren Herzkrankheit. Typische …
… für das Diagnoseverfahren optomap retinal exam. Mit einem einzigen Scan können über 80 Prozent der Netzhaut in einem Winkel bis 200 Grad dargestellt werden. Neben typischen Augenkrankheiten lassen sich mit der Methode auch Indikationen wie Diabetes, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten frühzeitig erkennen.
Die Royal Academy of Engineering bezeichnete die Optos-Technologie und ihre Umsetzung in anwendungsfreundliche Diagnosegeräte als „revolutionär“ und ein Beispiel für den „wahren Geist des MacRobert Award“. Das Unternehmen trage wesentlich …