Nierentransplantation - Risiko bei der Immunsuppression mit neuem Therapieansatz minimieren
(openPR) Mit steigender Tendenz warten in Deutschland etwa 10.000 Dialysepatienten auf eine neue Niere. Die Wartezeit bis zur Transplantation beträgt dabei im Durchschnitt fünf Jahre. Eine Transplantation erspart dem Empfänger die völlige Abhängigkeit von der "Maschine", die zur lebenslangen Dialyse bei verschiedenen Krankheiten notwendig ist. Zu diesen Krankheiten zählen z.B. chronische Nierenentzündung, Nierenschäden durch Diabetes, Bluthochdruck.
Auf die erfolgreich durchgeführte Transplantation der fremden Niere reagiert der Körper mit einer Abwehrreaktion des Immunsystems. Es gilt daher, diese natürliche Reaktion des Körpers zu unterdrücken. Der Arzt spricht von Immunsuppression und die Medikamente nennt er Immunsuppressiva. Durch die Unterdrückung der Abwehrreaktionen gegen das eingepflanzte Organ kann es jedoch zu unerwünschten Wirkungen kommen.
Bereits seit einiger Zeit versucht man, immunsuppressive Therapieschemata zu entwickeln, die die Funktion des Fremdorgans möglichst optimal erhalten. Einen innovativen Ansatz hierfür bieten innovative Zellteilungshemmer.
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Dr. J. Wolff
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE
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