… des patentierten Scan-Verfahrens Panoramic200 lässt sich der hintere Augenabschnitt in Sekundenbruchteilen mit einer einzigen Aufnahme - dem optomap retinal image - in einem Winkel bis 200 Grad darstellen. Augenkrankheiten und andere Indikationen, z.B. Diabetes, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten, können auf einen Blick erkannt und dadurch frühzeitiger behandelt werden. Im Gegensatz zu anderen Diagnoseverfahren erfährt der Patient durch die Untersuchung keine Beeinträchtigungen, da z.B. eine Pupillenerweiterung nicht zwingend erforderlich ist.
Die Veränderung bestimmter Lebensstilfaktoren wie Rauchen, Alkohol, körperliche Bewegung und Ernährungsweise wird in der Zukunft mehr und mehr an Bedeutung in der Behandlung des Bluthochdruck gewinnen, unterstrich Diplom Ernährungswissenschaftlerin Irina Baumbach in ihrem Vortrag am 17. Juni 2006 beim dritten Internationalen Diätetik Kongress in Aachen. In vielen Fällen sind Medikamente zur Blutdrucksenkung überflüssig, betonte Baumbach. Seit vielen Jahren ist die Hypertonie als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und insbesondere …
… quantitativ bedeutendsten Form, dem Vegetarismus, existieren zahlreiche Studien: Sie belegen, dass eine vielseitige pflanzliche Kost unter Einbeziehung von Milch, Milchprodukten und Eiern viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. So haben Vegetarier seltener Adipositas, Bluthochdruck und in der Regel günstigere Blutcholesterinwerte als Mischköstler. Durch die pflanzliche Kost fällt die Aufnahme von gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und Purinen niedriger aus als bei Mischköstlern, die Zufuhr von komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen, bestimmten …
Aachen, den 6. Juni 2006: Entgegen einem hartnäckig am Leben bleibenden Mythos ist ein Zuviel an Kochsalz in der Nahrung in den allerwenigsten Fällen der 20 Millionen Bluthochdruckpatienten in Deutschland Ursache oder aufrecht erhaltender Faktor. Gegenteilig kann eine strenge Salzrestriktion vor allem bei älteren Menschen mitunter sogar gefährliche Folgen haben, warnt heute Diplom Ernährungwissenschaftlerin Bettina Geier von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen. Halbwahrheiten, fehlinterpretierte Tierstudien sowie falsche …
… Patienten große Vorteile, da die Einsätze von Notärzten und Krankenhausaufenthalte reduziert werden. Dadurch komme es zu einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität. Chronisch Herzkranke sind zurzeit die Hauptzielgruppe der Telemediziner, wobei auch Diabetiker, Asthmatiker und Patienten mit Bluthochdruck und bestimmten Lungenkrankheiten in Frage kommen. Zur Grundausstattung der Patienten gehören ein Telefon, eine Waage sowie elektronische Blutdruck- und Pulsmessgeräte.
Außerdem gibt es mobile Geräte, die unabhängig von Zeit und Ort ein EKG zu …
… und Geist wiederherzustellen.
Neben der Akupunktur kommen chinesische Kräutertherapie und Ernährungsoptimierung nach den 5 Elementen als weitere Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin bei den unterschiedlichen Krankheitsbildern zum Einsatz.
Im Folgenden wird auf die Möglichkeit der Behandlung von Bluthochdruck mit TCM eingegangen. Dieses und weitere Themen werden im Vortrag am 13.6.06 um 17.30 Uhr in der Urania Berlin, An der Urania Berlin in 10787 Berlin dargestellt werden.
Die Traditionelle Chinesische Medizin kann mit den unterschiedlichen …
… 2003 verzeichnet das Statistische Bundesamt Herzinsuffizienz auf Platz drei. 1,6 Millionen Menschen in Deutschland leiden an dieser Schwäche, im Jahr erkranken rund 130.000 Menschen neu. Als Auslöser dieser Krankheit gelten in 90 Prozent aller Fälle Bluthochdruck und eine koronare Herzkrankheit.
Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen hängt der Krankheitsverlauf stark von der medizinischen Versorgung ab. Um den Krankheitsverlauf zu hemmen und die medizinische Versorgung der Patienten zu verbessern, starten die PHTS Telemedizin http://www.phts.de …
… konfrontiert, wissen jedoch nicht, was in der Präventivmedizin tatsächlich evidenz-basiert, was wirklich gültig ist. Wie hoch ist das Herzinfarktrisiko meines Patienten? Welche Ernährungsweise verbessert am effizientesten die Cholesterinwerte? Womit behandelt man den Bluthochdruck des übergewichtigen Patienten mit Metabolischem Syndrom (Diabetes-Vorstufe)? Welche Screening-Untersuchungen auf Krebserkrankungen helfen wirklich - und welche können sogar mehr schaden als nutzen?
Führende Präventivmediziner haben deshalb im November 2005 die Deutsche …
Ursache: Jeder fünfte Patient leidet unter Weißkittelhypertonie
Jungingen, April 2006 - Mehr als zehn Millionen Menschen in Deutschland leben mit einem Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die meisten wissen jedoch nicht, dass sie zu hohen Blutdruck (Hypertonie) haben. Das Blutdruckmessen beim regelmäßigen Gang zum Arzt alleine reicht jedoch nicht immer aus, denn bei jedem fünften Patienten tritt das Symptom der so genannte Weißkittelhypertonie (white coat hypertension) auf.
Bereits einige Minuten nachdem der Patient die Arztpr…
… Vollkornprodukte und Milchprodukte vom täglichen Speiseplan. Damit gehen dem Körper lebensnotwendige Nährstoffe, die er zur Erhaltung seiner Gesundheit, Leistungsfähigkeit und mentalen Fitness braucht, verloren. Die Folgen sind Übergewicht und ein erhöhtes Risiko für Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Zudem begünstigt der Verzehr von Junk Food durch den hohen Gehalt an leicht verfügbaren Zuckern die Entstehung einer Insulinresistenz und damit den Diabetes mellitus. Stress, Heißhunger und Hektik sowie keine Zeit …
… Aktuelle Studienergebnisse untermauern den therapeutischen Einsatz von L-Arginin bei Gefäßerkrankungen. Eine Humanstudie, publiziert im European Journal of Clinical Investigation, untersuchte die Wirkung von drei Gramm L-Arginin bei Patientinnen mit schwangerschaftsbedingtem Bluthochdruck (1). Die Supplementierung führte zu einem signifikanten und nebenwirkungsfreien Rückgang der Hypertonie. Bei Patienten mit Hypercholesterinämie rief die L-Arginin-Gabe ein vermindertes Zusammenballen der Blutplättchen hervor, was zu krankhaften Gefäßveränderungen …
… Inhaltsstoffen zählen neben den Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen auch die sekundären Pflanzenstoffe. Sie tragen zu einer gesunden Ernährungsweise und zu einem Rückgang ernährungs(mit)bedingter Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Übergewicht, Arteriosklerose und Krebs, bei. Heute ist bewiesen, dass sekundäre Pflanzenstoffe im menschlichen Körper sowohl immunsystemstimulierende, antibakterielle und antioxidative als auch Cholesterin- und Blutdrucksenkende sowie antikanzerogene Wirkungen entfalten können. Weitere …
So genanntes Heilfasten baut wertvolles Muskelprotein ab und ist daher zur langfristigen Gewichtsreduktion nicht nur völlig ungeeignet, sondern daneben auch für Risikogruppen wie Patienten mit Herzrhythmusstörungen, koronaren Herzerkrankungen, Krebskrankheiten, Diabetes mellitus Typ I, Bluthochdruck sowie für Kinder, Personen über 65 Jahre, schwangere und stillende Frauen mit erheblichen Gefahren für Gesundheit und Leben verbunden, berichtet heute Diplom Oecotrophologe Thomas Reiche von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V. in …
… 23,2 Prozent der Teilnehmer erhöhte Blutdruckwerte. Dabei war der Verzehr von Fleisch positiv mit dem Auftreten von erhöhtem Blutdruck assoziiert. Je mehr pflanzliche Kost und Milchprodukte dagegen auf dem Speiseplan der Probanden standen, umso seltener trat Bluthochdruck auf. Ein genauerer Blick auf die Lebensmittelgruppen verdeutlichte, dass insbesondere Vollkornprodukte, Früchte, Nüsse und Milch einen positiven Einfluss auf den Blutdruck hatten. Bei Fleisch erwies sich vor allem rotes und verarbeitetes Fleisch als Blutdruckerhöher. Die Wissenschaftler …
… Diätetik e.V. ein kostenloses Vortragsprogramm für die Aachener Bevölkerung an. Die Schwerpunkte der Kurse bilden die Themen „Gesunde Ernährung und gesunder Lebensstil“, „Abnehmen kann nur wer satt is(s)t“, „Diabetes mellitus - Genuss statt Frust“ sowie „Bluthochdruck und Blutfettwerte“, berichtet heute die Projektleiterin Christina Uthof von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Aachen. Die jeweils einstündigen Schulungen finden freitags ab 14.00 Uhr im Schulungsraum der medizinischen Ernährungsberatung von Doktor Alexander Mauckner …
… sich die Studie in der statistischen Auswertung. Ein erster Blick zeigt jetzt, dass bei diabetologischen Problemfällen eine Reihe labormedizinischer Auffälligkeiten aber auch in psychosozialen Fragen zu finden ist. Über die Hälfte der Studienteilnehmer litten an Bluthochdruck, Störungen des Fettstoffwechsels oder wiesen Blutwerte auf, die auf ein erhöhtes Risiko einer Herz/Kreislauferkrankung hinweisen. Der medizinische Direktor des Institutes, PD Dr. Thomas Forst: „Das Ergebnis entspricht leider unseren Erfahrungen in der täglichen Praxis.“ Inwiefern …
… zunichte machten. Männer und Frauen, die an dem metabolischen Syndrom leiden, tragen ein extrem hohes Risiko, Typ 2 Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln. Insulinresistenz, die zu Diabetes mellitus führen kann, ist neben Fettleibigkeit, Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten einer der vier Kernbestandteile, die der Begriff metabolisches Syndrom zusammenfasst. Eine höhere Ausschüttung von Insulin als normale körperliche Reaktion auf Insulinresistenz kann bei Diabetesgefährdeten häufig nicht stattfinden, erklärt die Ernährungswissenschaftlerin. …
… wiegt.
Adipositas – Ist das wirklich so schlimm?
Starkes Übergewicht geht mit einer Reihe von Erkrankungen einher. So ist zum Beispiel die überwiegende Zahl der Diabetes Typ II Erkrankten adipös. Weitere Folgeerkrankungen und Komplikationen können Bluthochdruck, Stoffwechselerkrankungen, Herzinfarkt, Schlag-anfall, Nierenversagen und Arthrose sein. Insgesamt haben stark Übergewichtige eine deutlich verringerte Lebenserwartung. Es verwundert also nicht, dass die WHO starkes Übergewicht als Krankheit definiert.
Ein zunehmendes Problem?
„Die Ursache für die …
Wer täglich ein bis zwei Tassen Kaffee zu sich nimmt, wappnet sich anscheinend wirksam gegen Bluthochdruck. Man glaubt es kaum, aber was die University of Keio / Tokio in einer sechsmonatigen Studie feststellen konnte, belegt genau diese These. Die Untersuchungen an 4500 Probanden zeigte, dass ein in der Kaffeebohne enthaltenes Polyphenolen das Risiko von Bluthochdruck merklich mindert. Die gefäßerweiternde Wirkung des Stoffes ist dabei für Menschen jüngeren und mittleren Alters ein durchaus zu befürwortender Effekt.
Noch einen ganzen Schritt weiter …
Wie die aktuelle prospektive Kohortenstudie um den renommierten Studienleiter Alvaro Alonso von der Harvard School of Public Health in Boston, USA (1) belegt, senkt der tägliche Konsum fettarmer Milchprodukte das Bluthochdruckrisiko übergewichtiger Personen um bis zu 50 Prozent, stellt heute Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen die aktuellen Ergebnisse vor. 5.880 Akademiker ohne Bluthochdruck und bestehender kardiovaskulärer Erkrankungen nahmen über 27 …
… Blutgefäße kommt und damit der Blutdruck steigt. Vor allem in der Gebärmutter und im Mutterkuchen führt die Gefäßverengung zu einer mangelnden Durchblutung des Gewebes und damit auch zu einer Verlangsamung des Wachstums des Kindes.
Was ist schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck (Präklampsie)?
Die Präklampsie ist eine Schwangerschaftserkrankung, bei der die betroffene Frau einen zu hohen Blutdruck hat und über ihren Harn zu viel Eiweiß ausscheidet. Zur schwersten und lebensgefährlichen Verlaufsform der Präklampsie mit Krampfanfällen der Mutter kommt …
… Organmangelfunktionen:
Eine Entspannung der Blutgefäße steigert den Blutfluss und senkt gleichzeitig den Blutdruck. Im Zusammenhang mit dem Schutz vor Herzkrankheiten spielt diese Wirkung eine zentrale Rolle. Zudem vermindern die beiden Aminosäuren die pulmonale Hypertension, den Bluthochdruck in den Lungen. Als Folge eines Bluthochdruckes in den Lungen entsteht hier ein gefährlich niedriger Sauerstoff- oder ein gefährlich hoher Kohlendioxydspiegel des Blutes, resultierend aus mangelhaftem Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxyd in den Lungen …
… der ABI direkt mit dem Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und kardiovaskulär bedingte Todesfälle.
Die Ermittlung des Dopplerindex sollte langfristig bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, beispielsweise bei Diabetikern, Rauchern, Patienten mit Bluthochdruck oder Lipoidose und bei Patienten, in deren Familie bereits Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgetreten sind, beim geringsten Anzeichen eines Zweifels systematisch durchgeführt werden. Als vorbeugende Maßnahme muss der Dopplerindex bei Patienten bestimmt werden, deren …
… funkvernetztes Patienten-Monitoring: Sensoren messen am Körper Patientendaten, die per Bluetooth an ein Handy oder PDA und von dort in Echtzeit per Mobilfunk an ein medizinisches Call Center, eine Arztpraxis oder Klinik übertragen werden. „Menschen, die unter Bluthochdruck, Herzproblemen, Asthma oder Zuckerkrankheit leiden, wird unser Projekt neue Freiheiten geben und eine schnellere medizinische Versorgung ermöglichen. Gleichzeitig sinken die Kosten im Gesundheitswesen vor allem für chronisch Kranke,“ sagt Ericsson-Projektmanager Rainer Herzog.
Das …
… Verfügung zu stellen, hat sich der neu gegründete Selbsthilfe- Naturheilverein (SHN), dessen Mitgliedschaft kostenlos ist, zum Ziel gesetzt. Da sich immer mehr Menschen für natürliche Heilweisen und der Selbstmedikation bei Herz-Kreislauferkrankungen (Cholesterin, Bluthochdruck), Rheuma und anderen Krankheiten und Beschwerden, für natürliche Mittel interessieren, es aber oft an Informationen mangelt, möchte hier der Naturheil-Verein tätig werden.
Durch Kontakte mit naturheilorientierten Institutionen, Gruppierungen, Herstellern, Kliniken, Ärzten, …
… gerade der Nachwuchs damit auch sozial gefördert.
Das ist besonders wertvoll und wichtig in einer Zeit, in der die Jugend zunehmend geprägt ist von Bewegungsmangel und dessen Folgen: Unsportliche Kinder heute sind tendenziell öfter die Kranken von morgen. Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Probleme mit der Wirbelsäule sind häufige Folgen. Prävention ist daher ganz wichtig.
Das Engagement der Vereine verdient Dank und Unterstützung: Die BKK Bergisch Land leistet daher einen gezielten Beitrag mit unmittelbarem Nutzwert (nicht …
… Testosterontherapie ist jedoch die sorgfältige Untersuchung, die Erkennung der Ursachen und die exakte Kenntnis über eventuell bestehende Gegenanzeigen (z.B. das Prostatakarzinom).
Störungen der Erektionsfähigkeit (erektile Dysfunktion)
Zahlreiche Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit und Krebserkrankungen führen zu Schädigungen der Erektionsfähigkeit und damit zur Impotenz. Umgekehrt kann das Auftreten einer erektilen Dysfunktion erster Hinweis für andere zugrunde liegende Störungen sein (z.B. koronare …
… Linksammlung, ein Forum für Betroffene, eine Zusammenstellung von Grundlageninformationen sowie weitere Nachrichten aus Medizin und Gesundheit.
Die Nachrichten zu den Themen Adipositas und Übergewicht schließen auch die Begleiterkrankungen wie Diabetes (Blutzucker) und Hypertonie (Bluthochdruck) ein, über die ebenfalls informiert wird. Weiterhin werden die verschiedenen Diäten kritisch bewertet und es wird über Neuheiten auf dem so genannten Diätmarkt informiert.
Das Informationsangebot richtet sich an professionelle Helfer wie Ernährungsberater, …
… eingefahrenen Lebensgewohnheiten in einer Gruppe Gleichgesinnter und einer anderen Umgebung leichter. Im Rahmen einer Mutter- bzw. Vater-Kind-Kur haben übergewichtige Familien(-mitglieder) die Möglichkeit, ihr Ernährungs- und Bewegungsverhalten dauerhaft zu ändern. Ehe Folgeerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Gelenkerkrankungen oder ein zu hoher Cholesterinspiegel zu ernsten Gesundheitsproblemen führen.
Weitere Infos zu Mutter- bzw. Vater-Kind-Kuren gibt es von Montag bis Freitag, jeweils 8-16 Uhr, unter der gebührenfreien Service-Hotline 0800/ 2 23 23 …
… Broschüre jetzt gegen Einsendung von 3 Euro in Briefmarken bei der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik (Stichwort Abnehmen, Mariahilfstr. 9, 52062 Aachen) anfordern oder unter www.ernaehrungsmed.de downloaden. Übergewichtige erkranken häufiger an erhöhtem Harnsäurespiegel, Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten sowie Diabetes mellitus-Typ-2 und ihre Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt. Ebenso sind Gelenk- und Rückenschmerzen sowie viele Besuche beim Orthopäden und Internisten zu erwarten. Übergewicht ist also mehr …
Rauchen, ungünstige Blutfettwerte, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, viel Bauchfett, obst- und gemüsearme Ernährungsweise, Bewegungsarmut, hoher Alkoholkonsum und Stress sind die bedeutendsten Risiken für einen Herzinfarkt, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Claudia Reimers von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Das ist das Ergebnis der INTERHEART-Studie (1), die Wissenschaftler in 52 Ländern durchführten. Mit der Hilfe der neun leicht messbaren Faktoren lässt sich das Herzinfarkt-Risiko bestimmen und ein Infarkt …
… der durchschnittliche Gewichtsverlust in der ersten Gruppe 8 Kilogramm und in der zweiten Gruppe 7,5 Kilogramm. Eine Verminderung der Knochendichte, die bei einer raschen Gewichtsabnahme häufig auftritt, war in beiden Gruppen gleich gering. Bei Teilnehmerinnen mit Bluthochdruck – ein typischer Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – ging dieser in beiden Gruppen in gleichem Umfang zurück. Die Verringerung der Creatinin-Ausscheidung mit dem Urin, einem Gradmesser für die Nierenfunktion, erwies sich bei beiden Diätformen als vergleichbar niedrig …
… Tag als Supplement einnehmen, betont Ann-Margret Heyenga. Eisenmangel ist der häufigste beobachtete Mikronährstoffmangel in den Industrie- und Entwicklungsländern bei Frauen. Schwangere mit einer unzureichenden Eisenversorgung haben ein erhöhtes Risiko für Präeklampsie (schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck), eine Frühgeburt oder ein zu niedriges Geburtsgewicht des Säuglings. Risikogruppen sind vor allem Frauen im gebärfähigen Alter, da sie entweder Eisenverluste durch die Menstruation, oder einen erhöhten Eisenbedarf durch die Schwangerschaft …
Neue Informationsbroschüre „Bluthochdruck“ der Malteser Klinik von Weckbecker
Bad Brückenau.- Bluthochdruck ist eine der Volkskrankheiten. Nach Angaben der Deutschen Hochdruckliga leiden etwa 20 Millionen Menschen an Bluthochdruck. Er zählt zu den bedeutendsten Risikofaktoren für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren Folgen Arterienverkalkung bis hin zu Herzinfarkt oder Schlaganfall sein können.
Eine gesundheitsorientierte Lebensweise kann den Blutdruck wirksam normalisieren und so auch vor den Folgeerkrankungen schützen. Gesunde …
P R E S S E I N F O R M A T I O N
Ressort: Gesundheit/Medizin
Mit Nachdruck gegen Hochdruck
Siemens-Betriebskrankenkasse bietet kostenlose Hypertonieschulungen an
München, 07. Juli 2005 - Bluthochdruck ist in Deutschland eine Volkskrankheit. Rund 20 Millionen Menschen leiden darunter. Wird ein erhöhter Blutdruck (Hypertonie) nicht oder falsch behandelt, kann er zu schweren Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen führen. „Ein solcher Krankheitsverlauf muss nicht sein. Denn Bluthochdruck kann von den Betroffenen in erheblichem …
… und mit Zustimmung des Patienten Merklinger auf dessen Krankheitsvorgeschichte zu, die in seiner persönlichen elektronischen Gesundheitsakte gespeichert ist. Auf Basis dieser Informationen führt er eine zielgerichtete Untersuchung durch. Die (in diesem Fall fiktive) Diagnose: Bluthochdruck. Um ein genaueres Krankheitsbild zu erhalten, überweist er seinen Patienten an einen Spezialisten, der unter anderem eine Echokardiographie vornehmen soll. Dazu schreibt er einen elektronischen Arztbrief, der in der persönlichen Gesundheitsakte des Patienten bereitgestellt …
Walldorf 13. Mai 2005*****Bluthochdruck, die so genannte Hypertonie, gehört in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen. An seinen Folgen sterben nach Angaben der Deutschen Hochdruck-Liga jährlich mehr als 400.000 Menschen – allein in Deutschland. Claude Lenfant, Präsidentin der Welt-Hypertonie-Liga, schätzt die Anzahl der von Bluthochdruck Betroffenen weltweit auf mehr als 1,5 Milliarden Menschen, von denen nur ein Drittel behandelt werden. Der morgen stattfindende Welt-Hypertonietag steht im Zeichen der Aufklärung. Denn viele Menschen wissen …
Bluthochdruck, medizinisch Hypertonie genannt, ist eine vielfach unterschätzte, doch sehr gefährliche Erkrankung, denn: In den westlichen Industrieländern sterben mehr Menschen an Hypertonie als an Krebs.
medicalpicture Feature (Text und Bild) zur Hypertonie
http://bluthochdruck.medicalpicture.de
Direkt zur Bildauswahl in der Bilddatenbank
http://bluthochdruck.bilddatenbank.medicalpicture.de
Die Entstehung und Entwicklung der primären Hypertonie (Bluthochdruck) ist so komplex, dass sie bislang nicht vollständig geklärt werden konnte. Ein Grund …
Medizinische Kurzvorträge und die Beantwortung von Patientenfragen zum Thema Bluthochdruck stehen im Mittelpunkt des nächsten Patientenforums, das am 18. Mai um 18 Uhr in der Cafeteria des Bad Sodener Krankenhauses stattfindet.
Die Veranstaltung will interessierten Patienten und deren Angehörigen Informationen über die individuelle wie auch die gesundheitspolitische Bedeutung von Bluthochdruckerkrankungen vermitteln.
In vier Kurzreferaten beantworten der stellvertretende Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Dr. Stefan Schüßler, und drei Oberärzte …
… 2002 der Moderator Thomas Koschwitz, der damals gerade erst 46 Jahre alt war.
Vorbeugen ist möglich
Das Risiko eines Schlaganfalles kann durch eine gesunde Lebensweise gesenkt werden. "Wichtige Risikofaktoren, die ausgeschaltet werden sollten, sind hier z.B. das Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte", so Dr. Koops. Ein kostenloser Selbsttest für Menschen ab 55 Jahren gibt auf www.vitanet.de Aufschluss über das persönliche Risiko. Mit diesen ersten Hinweisen kann man zum Arzt gehen und mit ihm über die Risikominimierung eines …
… das Immunsystem. Diese Alarmzeichen sollte man ernst nehmen, denn bei andauerndem Stress können in der Folge schwere Krankheiten auftreten oder bereits vorhandene Beschwerden verstärkt werden. Dazu zählen Magengeschwüre, verschiedene Haut- und Darmerkrankungen, Asthma, Migräne und Bluthochdruck. Zudem gilt Stress als Risikofaktor für den Herzinfarkt.
Stress lass nach – aber wie? Die oben beschriebenen Auswirkungen von Dauerstress sind elementar und beeinträchtigen das Lebensgefühl. Damit es gar nicht soweit kommt und mit gezielten Präventionsmaßnahmen …
… krank machen. Wer sich überfordert fühlt, muss für genügend Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben sorgen. Findet man keine Zeit und Ruhe um abzuschalten, sind Krankheiten vorprogrammiert. „Psychosomatische Symptome wie Kopf- und Gelenkschmerzen, Rückenprobleme, Ohrensausen und Bluthochdruck sind die Folgen. Im schlimmsten Fall kann Dauerstress sogar zum Herzinfarkt führen“, so Dr. Gertrud Demmler, Vorstand der SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse).
Für Julia K. ist nach Feierabend noch lange nicht Schluss. So bereitet ihr der Englisch-Sprachkurs …
… und kennt deshalb die Krankheitsverläufe sehr gut.
Von 2000 bis 2001 wurden in Müllendorf drei Mobilfunksender installiert. Ab dem Jahre 2002 verzeichnete der Mediziner eine Zunahme zunächst nicht erklärbarer Beschwerden wie z.B.
· Schlafstörungen
· Ruhelosigkeit
· Anspannung
· Erschöpfungszustände
· Wortfindungsprobleme
·Bluthochdruck und erhöhten Puls
Die Schlafstörungen gaben folgende Datenkette:
2001 - 16 Personen, 2002 - 47, 2003 - 80
Erst im Lauf des letzten Jahres brachte Dr. Jandrisovits die Beschwerden der Einwohner mit den Mobilfunksendern …
… schnellsten wachsende Gesundheitsrisiko. Dabei geht es um viel mehr als ein kosmetisches Problem: Was beim Baby noch niedlich ist, kann bei Kindern und Jugendlichen schnell zu ernstzunehmenden Gesund-heitsstörungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Gelenkleiden oder Wir-belsäulenschäden führen. Ratlosen Eltern, die ihrem übergewichtigen Nachwuchs helfen wollen, schlechten Gewohnheiten den (Schoko)riegel vorzuschieben, empfiehlt sich ein Blick auf diabetes-world.net, Deutschlands Diabetesportal Nummer 1. Unter www.diabetes-world.net/kinderprogramme finden …
… viele Säuren. Und diese lagert er als Schlacken und Stoffwechselgifte wie Müll im Bindegewebe ab. Die Folge davon ist ein träger Stoffwechsel mit all seinen negativen Auswirkungen: von Übergewicht bis hin zu typischen Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Herz-Kreislaufstörungen.
Schlacken wirken wie Fettmagnet
Die Schlacken und Giftstoffe im Bindegewebe bringen die normalen chemischen und physikalischen Stoffwechselvorgänge im Körper durcheinander. Sie wirken sich aber nicht nur auf den Stoffwechsel negativ aus, sondern sie …
Biomedizin erfolgreich gegen Altersbeschwerden
Falten, Haarausfall, Übergewicht - das sind nur wenige Begriffe aus der langen Liste der typischen Altersbeschwerden. Aber nicht nur diese sichtbaren Beschwerden, sondern vielmehr die altersbedingten Gesundheitsstörungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Herzleiden stehen im Vordergrund einer Anti-Aging-Therapie. Während die klassische Medizin Standard-Medikamente zur Behandlung von Krankheiten verwendet, setzt die Biomedizin natürliche Mittel zur Vorbeugung und Behandlung von Altersbeschwerden ein. …
… Millionen erkannte Kranke und für weitere 5 Millionen Patienten, die heute noch als Dunkelziffer mit undiagnostiziertem Diabetes angesehen werden.
Im Rahmen des metabolischen Syndroms leiden viele Patienten nicht nur unter der Zuckerkrankheit selber. Weitere Probleme wie z.B. Bluthochdruck und Gicht machen das Krankheitsbild deutlich problematischer.
Etwa 5 Millionen Patienten leiden bereits heute unter der Gicht und ihren äusserst schmerzhaften Attacken. Etwa 30 % aller Männer haben bereits heute erhöhte Harnsäurewerte, die unbehandelt als Vorstufe …