… Harnausscheidung weiter zurück, die Ödembildung verstärkt sich und der Blutdruck steigt an. Um die Flüssigkeitsausscheidung wieder anzukurbeln, muss dem Körper in solchen Fällen Natrium in Form von Kochsalz zugeführt werden. Eine salzarme Ernährung zur Bekämpfung von Ödemen und Bluthochdruck ist in diesem Fall folglich kontraproduktiv.
Unter Dialysetherapie trägt eine ausgeglichene Salz- und Wasserzufuhr entscheidend zur Verträglichkeit der Behandlung bei. Trinkt der Patient viel, nimmt aber nur wenig Salz zu sich, kommt es während der Blutwäsche zu einem …
… Mitarbeiter gut aufgehoben wissen und so neue Motivation freigesetzt wird.
Zu den Entspannungstechniken, die der Entspannungstrainer Georg Hüllenkremer vermittelt gehört beispielsweise das autogene Training. Dieses findet vor allem Anwendung bei Personen die unter Schmerzen, Kreislaufbeschwerden oder Bluthochdruck leiden. Um das autogene Training wirksam anwenden zu können, bedarf es jedoch der Einweisung durch einen Fachmann wie Georg Hüllenkremer. Das Erlernen des autogenen Trainings ist auch keine Minutensache sondern man muss sich hierfür Zeit …
… im Blut erhöht, kann es zu Ablagerungen in den Adern kommen, die dann immer enger werden. So fließt weniger Blut zum Herzen, der Herzmuskel bekommt nicht mehr genug Sauerstoff und es kann zu einem Herzinfarkt kommen. Raucher, Übergewichtige, Bluthochdruck-Patienten oder Diabetiker gehören zu der Risikogruppe für einen Herzinfarkt – eine cholesterinbewusste Ernährung und ausreichend Bewegung sind hier von großer Bedeutung.
Ungesättigte Fettsäuren in Fleisch, Wurst und Eiern lassen den Cholesterinspiegel ansteigen. Daher ist es auf Dauer gesünder …
… Alarmzeichen sein – müssen aber nicht. Liegt das Gesamtcholesterin über 200 mg/dl, dann müssen unbedingt LDL–Cholesterin (schlechtes Cholesterin) und HDL (gutes Cholesterin) bestimmt und nach weiteren Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen wie Rauchen, Übergewicht, Diabetes oder Bluthochdruck gefahndet werden. Je mehr Risikofaktoren, desto niedriger sollte das LDL-Cholesterin sein. Wenn kein zusätzlicher Risikofaktor vorhanden ist, sollte die Konzentration des LDL-Cholesterin 160 mg/dl nicht überschreiten, das HDL-Cholesterin sollte über 45 mg/dl …
… zu transportieren und das Blut von Giftstoffen zu reinigen. Deshalb sollten Sie auf Ihr Herz achten – so wie es für Sie arbeitet.
Durch eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks mit dem OSCILLA tragen Sie dazu bei, die Risiken von Bluthochdruck zu minimieren.
Das OSCILLA ist ein vollautomatisches, digitales Blutdruckmessgerät, das schnell und zuverlässig systolische- und diastolische Blutdruckwerte sowie Pulswerte liefert. Mit dem MDF®OSCILLA™ können Sie schnell und einfach Ihren Blutdruck zu Hause überprüfen. Das einfach zu bedienende Gerät …
Krankenhaus Winsen informiert über Bluthochdruck
Bluthochdruck zählt zu den häufigsten Krankheiten weltweit. Auch in Deutschland leiden laut Angaben der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention rund 35 Millionen Menschen darunter. Die Dunkelziffer liegt noch weitaus höher, da viele Betroffene nichts von ihrer Krankheit ahnen. „Dabei können bei rechtzeitiger Diagnose die Risiken für schwerwiegende Folgen, wie zum Beispiel einen Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen oder einen Herzinfarkt, deutlich gesenkt …
… gehört zu den Kooperationspartnern vieler großer Diabetes-Aktionen wie “Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7”. Bislang konzentrierte sich das Engagement von OMRON dabei auf die typischen negativen Einflussfaktoren der Diabeteserkrankung wie etwa Bluthochdruck. Diabetiker haben ein hohes Risiko, eine Gefäßverkalkung und in Folge Bluthochdruck sowie kardiovaskuläre Erkrankungen zu entwickeln.
Bluthochdruck ist eine schleichende Krankheit, die meist sehr lange unerkannt bleibt. Die potenziellen Gefahren werden unterschätzt: Bluthochdruck …
… der Elektrophysiologie, aber auch die gesamte Koronar-Diagnostik und Notfallversorgung sind die Schwerpunkte, die wir in Beuel anbieten wollen“, ergänzt Chefarzt Prof. Dr. Heyder Omran.
Im Rahmen der Themenwoche der deutschen Herzstiftung "Herz unter Druck" öffnet die Kardiologie im St. Josef-Hospital Bonn-Beuel ihre Pforten am 26. November 2011 von 10:00 bis 14:00 Uhr. Hier werden Patienten und Angehörige in Vorträgen und Kursen rund um das Herz und auch den Bluthochdruck umfassend informiert und können sich die neuen Räumlichkeiten anschauen.
… ist ohnehin bei Menschen mit bekannten Leber- oder Nierenschäden geboten.
In der pharmazeutischen Wissenschaft wird aktuell diskutiert, ob Paracetamol auch in bisher als harmlos eingestuften Dosen zu unerwünschten Nebenwirkungen führen kann. Unter Verdacht steht, dass Paracetamol Bluthochdruck auslösen, Leber- und Nierenschäden hervorrufen und zu einem vermehrten Auftreten von Asthma, Magen- oder Darmblutungen führen kann. Die Apotheker fordern daher Studien, in denen die Langzeitwirkung von Paracetamol untersucht wird. Bis dahin gilt eine erhöhte …
Frankfurt 09.November 2011. Auf reges Interesse stieß die Patientenveranstaltung des Kardiocentrum Frankfurt an der Klinik Rotes Kreuz. Über 150 Teilnehmer besuchten das Seminar zum Thema Bluthochdruck, das im Rahmen der Herzwoche der Deutschen Herzstiftung durchgeführt worden ist.
„Bluthochdruck – der stille Killer“, mit diesen Worten eröffnete Prof. Dr. Thomas Wendt am vergangenen Samstag das Arzt-Patienten-Seminar im Veranstaltungsraum des Rotkreuz-Krankenhauses am Zoo. In seinem einleitenden Referat wies Prof. Wendt explizit auf die Verbreitung …
… Und dieser durch hohen Mediengebrauch bedingte zunehmend bewegungsarme Alltag schon bei Jugendlichen ist ein großes Gesundheitsproblem. "Studien haben gezeigt, dass langes Sitzen vor dem Bildschirm sämtliche Risikofaktoren für Herzerkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, schlechte Blutfettwerte sowie Diabetes erhöht", warnt Prof. Stephan Martin, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung "Motivation zur Lebensstil-Änderung" und Herausgeber des Internetportals www.komm-in-schwung.de. Deshalb gehört es laut Prof. Martin heute zu den entscheidenden Aufgaben …
Limeshain, 07. November 2011 - In Deutschland hat die „Volkskrankheit Bluthochdruck“ (Hypertonie) bedenkliche Ausmaße angenommen. Bluthochdruck kann schwere und auch tödliche Folgen haben, wenn er nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird - Den Betroffenen drohen lebensgefährliche Herz- Kreislauferkrankungen. Die gute Nachricht: Gegen Bluthochdruck kann man auch sehr gut und dauerhaft mit natürlichen Methoden etwas tun. Soeben wurde eine Studie von der University of Maryland auf dem Europäischen Kardiologenkongress in Paris veröffentlicht. „Lachen …
Ursachen, Erkennung, Behandlung
Am Mittwoch, 9. November 2011, informieren renommierte Fachärzte aus Bad Schwalbach im Rahmen der bundesweiten Aktion „Herzwochen 2011“ der Deutschen Herzstiftung über das Thema „Bluthochdruck“, seine Ursachen sowie Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Der Infoabend findet von 19.00 – 21.00 Uhr in der Stadthalle Bad Schwalbach (Adolfstraße 38) statt. Das Otto-Fricke-Krankenhaus koordiniert die Veranstaltung, an der auch Referenten aus der Helios-Klinik Bad Schwalbach, der Rheingau-Taunus-Klinik Bad Schwalbach und …
… aufgesucht werden, um sicherzustellen, dass keine andere Erkrankung dahintersteckt.
Wenn es drückt, pocht oder pulsiert
Die Kopfschmerzen werden von den Wissenschaftlern in primäre und sekundäre unterschieden. Sekundäre sind Begleiterscheinungen von Krankheiten wie Bluthochdruck, Sonnenstich, unkorrigierte Kurzsichtigkeiten oder Gebissfehlstellungen oder Nebenwirkungen beispielsweise von Medikamenten. Die primären Kopfschmerzen sind dagegen kein Symptom, sondern die eigentliche Erkrankung. Sie werden in ihrer Art und Häufigkeit unterschieden, ein …
Bluthochdruck ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland und weltweit. Er ist der wichtigste Risikofaktor für den Schlaganfall, der jedes Jahr 250.000 Mal in Deutschland auftritt. Oft führen erst die katastrophalen Folgen eines unbehandelten Bluthochdrucks die Menschen zum Arzt: Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen oder Erblindung. Um über die Gefahren eines unbehandelten Bluthochdrucks zu informieren, veranstaltet die Deutsche Herzstiftung zusammen mit der AOK NordWest und dem St. Martinus-Hospital …
VERBRAUCHER INITIATIVE zu den Herzwochen im November
Berlin, 28. Oktober 2011. Zentrales Thema der Aktionswochen vom 01. bis 30. November ist der Bluthochdruck. Bei der Behandlung und Vorbeugung ist eine gesunde Ernährung mit hochwertigen pflanzlichen Ölen wichtig. Die neue Publikation „Pflanzenöle“ der VERBRAUCHER INITIATIVE stellt gesundheitliche Aspekte, aktuelle Empfehlungen und besonders geeignete Öle näher vor.
„Pflanzliche Öle können einen hohen Blutdruck und andere Risikofaktoren für Herzerkrankungen positiv beeinflussen. Rapsöl und Walnussöl …
… über hohen Blutdruck wissen sollten“ ist ein Informationsangebot des Kardiocentrum Frankfurt an der Klinik Rotes Kreuz im Rahmen der Herzwochen 2011. Die Herzwochen 2011 werden von der Deutschen Herzstiftung bundesweit vom 1. bis zum 30. November durchgeführt.Bluthochdruck gilt vielfach als Volkskrankheit mit schwerwiegenden Folgen. In Deutschland haben Schätzungen zufolge zwischen 18 und 35 Millionen Menschen einen zu hohen Blutdruck. Europaweit liegt Deutschland damit an der Spitze. Ohne Behandlung kann Hypertonie zu schwerwiegenden Gefäß- und …
… Gesundheit (Blutfette, „schlechtes“ Cholesterin, Blutdruck, Gedächtnisleistung) verbessern hilft und das sogar unabhängig von einer Gewichtsabnahme!
So ist auch das SEP Konzept darauf ausgelegt, das entstandene Ungleichgewicht des Stoffwechsels mit den resultierenden negativen Begleiterscheinungen (Bluthochdruck, Erhöhung des (LDL-) Cholesterins, der Blutfette und des Blutzuckers) positiv zu beeinflussen und so aus der Ernährung den optimalen Nutzen zu ziehen je nach Zielsetzung.
Dr. B. Herberger konnte in der Betreuung seiner Patienten mehrfach …
Augsburg, 19.10.2011. Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) zählt neben starkem Übergewicht (Adipositas), Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus) und Fettstoffwechselstörungen zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die regelmäßige Überprüfung des Blutdrucks sollte deshalb für jeden gesundheitsbewussten Menschen eine Selbstverständlichkeit sein.
Die meisten Menschen halten es für ausreichend, sich gelegentlich eines Besuches beim Hausarzt oder einmal im Jahr in der Apotheke den Blutdruck messen zu lassen. Abgesehen davon, …
… schon einmal vorkommen, dass wir plötzlich unseren Herzschlag spüren, wir rot anlaufen, der Magen sich verkrampft, wir anfangen zu schwitzen, vielleicht ein Muskel anfängt zu zucken usw.. Oder es gibt die Dinge die längerfristig wirken wie: Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Vergesslichkeit und die vielen Beschwerden, die wir meist erst
nach einer längeren Zeit bemerken. Unser Körper kann schon relativ lange mit Stress umgehen. Aber auch hier gilt, dass die Länge der Zeit entscheidend ist.
In der heutigen Zeit ist …
… Cholesterin, Blutdruck, Gedächtnisleistung) verbessern hilft und das sogar unabhängig von einer Gewichtsabnahme!
So ist auch das SEP Konzept darauf ausgelegt, das entstandene Ungleichgewicht des Stoffwechsels mit den resultierenden negativen Begleiterscheinungen wie
- Bluthochdruck (Hypertonie)
- Erhöhung des (LDL-) Cholesterins (Hypercholesterinämie)
- Erhöhung der Blutfette (Hypertriglyceridämie)
- Schlechte Blutzuckerwerte (Diabetes mellitus Typ 1)
- Schlechte Harnsäurewerte (Gicht)
positiv zu beeinflussen und so aus der Ernährung den optimalen Nutzen …
… hochkarätigen Sitzung über nichtübertragbare Krankheiten beim EHFG. Wobei nicht nur die gesundheitliche, sondern auch die ökonomische Dimension die Experten/-innen beschäftigte. In den USA beispielsweise verursachten sieben nichtübertragbare Krankheiten, nämlich Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, psychische Erkrankungen, chronische Lungenerkrankungen und Schlaganfall, in einem Jahr mehr als eine Billion US-Dollar an volkswirtschaftlichen Kosten, vorwiegend aufgrund von Produktivitätsverlust – „nur“ 300 Milliarden davon gehen auf das …
… mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgen kann. Betroffen davon sind in Deutschland 1,3 bis 1,5 Millionen Patienten, mehr als 200.000 Neuerkrankungen kommen jährlich hinzu.
Mögliche Ursachen von Herzmuskelschwäche: Die Zuckererkrankung Diabetes mellitus, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht und mangelnde Bewegung, wobei sich bei einem Zusammentreffen mehrerer Faktoren das Risiko von Ablagerungen an den Herzkranzgefäßen bis hin zum Verschluss sogar vervielfacht. Bei einem Verschluss kommt es zum Herzinfarkt und Teile …
… oft unkonzentriert. Schlafmangel hat aber nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf das Konzentrationsvermögen, die Leistungsfähigkeit und das emotionale Wohlbefinden, sondern macht auf Dauer krank.1 Besteht die Schlaflosigkeit über einen längeren Zeitraum, so können Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Schlaganfall oder Herzinfarkt die Folge sein.
„Die Gründe für regelmäßige Einschlaf- oder Durchschlafstörungen sind vielfältig: Nächtlicher Lärm, Krankheiten, aber auch unregelmäßiges zu Bett gehen sind unter den Faktoren zu finden“, …
… ein Burnout-Syndrom (http://www.ohne-stress-gesund.de/burnout/) zu denken und den Arzt oder Therapeuten auf diesen eigenen Verdacht hinzuweisen. Auch können eine Vielzahl von körperlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, innere Unruhe, Rückenschmerzen, Müdigkeit, aber auch Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Tinnitus, häufige Erkältungen auf ein zu Grunde liegendes Burnout-Syndrom hinweisen.
Fachliche Beratung und Hilfe bei Burnout bieten auch eine Vielzahl von Instituten und Therapeuten. Welche Methode für den Einzelnen die richtige …
… haben. So gibt es zum Beispiel wichtige Erkenntnisse im Zusammenhang zwischen Rheuma und Herz, über die Priv.-Doz. Dr. med. Johannes Strunk, Chefarzt der Rheumatologie am Krankenhaus Porz am Rhein, sprechen wird.
CT-Aufnahme vom Herzen mit minimalem Strahleneinsatz
Auch Bluthochdruck, verengte Halsschlagadern und Krampfadern werden Themen der Expertenvorträge sein. Zudem wird Prof. Dr. med. Dieter Beyer, Chefarzt der Radiologie am Krankenhaus Porz am Rhein, über die neuen Möglichkeiten der Herz- und Gefäß-Diagnostik per Kardio-CT aufklären. Dank …
… Und wer das Prinzip verstanden hat, hat die Möglichkeit, eben auf diese Ursachen therapeutisch einzugehen.“
Diese Lücke schließt nun das Gesundheitsportal. Auf der Hauptseite werden ausführlich diese Hintergründe beschrieben. Der Leser erfährt, was so Krankheiten wie Allergien, Krebs, Bluthochdruck und vieles andere wirklich bedeuten. Die Redaktion erläutert, welche Anlagen des Menschen und welche Umstände zu diesen chronischen Krankheiten führen.
Und im neuen Blog werden diese Informationen mit aktuellen News, Tipps und Empfehlungen, bis hin …
… familiäre Vorbelastung, die niemand beeinflussen kann. Doch jeder Einzelne kann sehr viel tun, um veränderbare Risiken zu reduzieren und damit gesund zu bleiben:
1. Lassen Sie Ihren Blutdruck messen. Liegen die Werte wiederholt über 140/90 mmHg spricht man von Bluthochdruck. Suchen Sie in diesem Fall Ihren Hausarzt zur Kontrolle und bei Bedarf zur Behandlung auf.
2. Lassen Sie auch ihre Blutfettwerte kontrollieren und diese bei erhöhten Werten behandeln.
3. Typ-2-Diabetiker haben ein stark erhöhtes Herzinfarkt-Risiko und sollten daher zusammen …
… Wahrscheinlichkeit, krank zu werden, gerne verdrängt. www.vergleich.de hat genauer hingeschaut und kommt zum Schluss: Wer wegsieht handelt fahrlässig. Denn oft können Volkskrankheiten durch aktive Gegenmaßnahmen verhindert werden.
Die Fakten: die häufigsten Krankheiten in DeutschlandBluthochdruck, auch Hypertonie genannt, ist die häufigste Krankheit der Deutschen. Laut Studien leiden 25,7 Prozent aller Bundesbürger an Bluthochdruck. Zu Beginn sind die Symptome gering und schwer einzuordnen: Schwindelgefühle, Nasenbluten und Kopfschmerzen können erste …
… und Männer im Alter ab 50 Jahren interviewt wurden. Denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind kein unausweichliches Schicksal. Wie lange das Herz und die Blutgefäße funktionieren, hängt auch vom Lebensstil ab. Menschen mit Übergewicht, einem erhöhten Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und Diabetes haben ein höheres Risiko für Erkrankungen am Herzen. Auch Rauchen, ungesunde Ernährung, Stress oder Bewegungsmangel stellen erhebliche Risikofaktoren dar.
Die zentralen Ergebnisse der DocMorris-Studie: Etwa jeder zweite Befragte (50,1 Prozent) ernährt sich …
Das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen sowie das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf bieten seit neuestem ein innovatives Verfahren zur Behandlung von Bluthochdruck an: Bei der sog. Nierendenervation werden mittels eines Katheters bestimmte Nervenfasern entlang der Nierenarterien verödet, die im Zusammenwirken mit dem Gehirn ursächlich für eine fehlgesteuerte Ausschüttung von Hormonen und daraus folgend einen erhöhten Blutdruck sind. Laut Studien lässt sich bei mehr als 85 Prozent der so behandelten Patienten eine deutliche …
… Jugendalter sind gravierend. Prof. Dr. Wieland Kiess, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendmedizin am Universitäts-klinikum Leipzig, betont, dass „gerade bereits in jungen Jahren die Grundlage für die Entstehung von Typ 2 Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung, Atherosklerose und vielen anderen sogenannten Zivilisations- und Alterserkrankungen gelegt wird.“ Das Behandlungsangebot von IFB Ambulanz und Kinderklinik für adipöse Kinder und Jugendliche „ist ein vielfältiges, auf den jeweiligen jungen Patienten und seine Familie …
… leicht angeritzt und dann das Schröpfglas aufgesetzt, durch den Unterdruck wird das Blut aus der Verletzung herausgezogen und damit soll eine zusätzliche lokale Entschlackung und Blutreinigung erreicht werden.
Schröpfen kommt in der Komplementärmedizin bei unterschiedlichsten Beschwerden zum Einsatz, wie zum Beispiel bei Migräne, Verspannungen, Bluthochdruck und vielem mehr.
Weitere Informationen und Zubehör für die Schröpftherapie finden Sie im Fuchsbau Onlineshop, dem Fachhandel für TCM & Heilpraxis unter www.fuchsbau-shop.com/schroepfen
… Durchblutungsstörungen. So kann sich beispielsweise eine Arteriosklerose (Arterienverkalkung) auch in den kleinen Blutgefäßen des Schwellkörpers am Penis bemerkbar machen. Stoffwechselstörungen wie Diabetes können ebenfalls die Potenz stören. Von einigen Medikamenten, die etwa bei Bluthochdruck eingesetzt werden, ist diese Nebenwirkung auch bekannt. Manchmal ist auch ein Abfall des Testosteronspiegels verantwortlich.
Wenn mann unter Erektionsstörungen leidet, kann häufig der Urologe des Vertrauens weiterhelfen. Der Griff zur "blauen Pille" sollte …
… Schwierigkeiten, die sich aus der Fettleibigkeit ergeben, begleiten die Kinder ein Leben lang: Zu einer geringen körperlichen Ausdauer und psychischem Druck durch Sticheleien gesellen sich physische Folgeprobleme mit Rücken- und Gelenksbeschwerden, Herz-Kreislauf-Störungen, Diabetes, Bluthochdruck sowie erhöhtem Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko. Die Ursache für Übergewicht und Adipositas liegt meist im alltäglichen Familienleben. Ein Übermaß an fettem und zuckerhaltigem Essen wie Fertiggerichten und Süßigkeiten führt in Kombination mit Bewegungsmangel …
Sport hält bekanntlich fit und gesund. Regelmäßige Bewegung steigert nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern senkt gleichzeitig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und sogar Knochenschwund. „Im Krankheitsfall neigen Menschen oft dazu, sich zu schonen. Bei einer Erkältung mag das durchaus sinnvoll sein, nicht aber bei Osteoporose“, weiß Professor Andreas Kurth, Direktor der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz und Mitglied des Vorstands des Dachverbandes Osteologie e. V. (DVO). Er rät: „Vor …
… wurde, darf nicht außer Acht gelassen werden, dass Schokolade, sei es als Tafel, Keks oder Dessert, als Kakaoprodukt in der Regel jede Menge Fett und Zucker enthält. Eine 150g-Tafel hat bis zu 600 Kalorien! Und so steigt wieder das Risiko an Diabetes oder Bluthochdruck zu erkranken. Mal davon abgesehen, dass beim übermäßigen Verzehr die Pfunde rapide wieder steigen. „Das wäre dann ein Teufelskreis“, bestätigt André Leisner.
Das Maß macht`s also in diesem Fall! Und wer sich sportlich betätigt und in seinen Fitnessstunden eine Hürde genommen hat, zum …
… Jahre nach dem Mauerfall – immer noch Unterschiede ausmachen. Aber auch in anderen Bereichen treten Differenzen offen zutage. So zum Beispiel in der Verteilung der Volkskrankheiten. Dazu gehören unter anderem Bluthochdruck, Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System usw. Weitere Einzellheiten zur Studie finden sich in der aktuellen Pressemitteilung auf http://www.pkv-private-krankenversicherung.net/volkskrankheiten-osten-ist-haeufiger-krank-als-westen-2138
Worin liegen aber die Ursachen dafür, dass in den neuen Bundesländern diese Krankheitsbilder häufiger …
… nach außen zugemacht und drinnen wird aufgeräumt. Aber da wird heftig gearbeitet."
Mögliche Auswirkungen von Schlafstörungen
+ längere Reaktionszeiten, geringere Leistungsfähigkeit
+ erhöhtes Risiko für psychische Erkrangungen, wie z.B. Depressionen, Angststörungen
+ erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzerkrankungen
+ erhöhtes Diabetetesrisiko, Gewichtszunahme
+ beinträchtigtes Immunsystem
Stress ist häufig Ursache Nr. 1
Neben organischen Ursachen ist wie erwähnt, häufig Stress die Ursache Nummer 1. Oft verhindert das Erlebte in Beruf und …
… überwunden. Die Arousalreaktion ist lebenswichtig und bewahrt vor dem Ersticken. Durch die Arousalreaktion wird aber der Schlaf selbst gestört, da ein Übergang von einem tiefen Schlafstadium in einen nur oberflächlichen Schlaf stattfindet. Im weiteren Krankheitsverlauf häuft sich nicht nur die Anzahl sondern auch die Zeitdauer der Phasen.
Aus einem chronischen, unbehandelten Apnoe- Syndrom entwickeln sich regelmäßig Bluthochdruck, Herzinsuffizienz (verminderte Herzleistung), Herzrhythmusstörungen und die verstärkte Neigung zu Herzinfarkt und Schlaganfall.
… Belastungen abzufangen. Neben einer gesunden Work-Life-Balance, Sport und Entspannungsübungen suchen viele Menschen nach Nahrungsmitteln, die ihnen bei der Bewältigung helfen. Tulsi Tee ist eines davon, denn Tulsi Tee ist dafür bekannt, die Hirnleistung anzukurbeln und körperliche Stress-Symptome wie Bluthochdruck zu lindern.
Tulsi ist eine Pflanzenart, die auch unter dem Namen Indisches Basilikum bekannt ist. Als Tee aufgekocht, Tulsi Tee ein ideales Getränk für den ganzen Tag. Gerne wird Tulsi Tee mit Zitrusfrüchten gemischt und entwickelt so …
… begleitenden orthopädischen Beschwerden, die als Folge der eingeschränkten Sportaktivität zu einer erheblichen Verschlimmerung der internistischen Erkrankung führen.
Während sportliche Aktivität für die Therapie vieler orthopädischer und inter-nistischer Erkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus oder Bluthochdruck unbedingt notwendig ist, sieht die Wirklichkeit oft anders aus: Patienten klagen, dass sie keinen Sport treiben können. Doch ohne ausreichende Bewegung sind viele Volkskrankheiten nur mit erheblichem medizinischem Aufwand zu behandeln. Viele …
… Prävention entwickelt. Mit großem Erfolg kommt er etwa bereits bei medizinisch betreuten Gewichtsreduktionsmaßnahmen bei Adipositas, Diabetes Typ-2 und metabolischem Syndrom zum Einsatz. Weitere Einsatzgebiete sind Rehabilitationsmaßnahmen nach Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Bluthochdruck. In allen Fällen ist ausreichende Bewegung ein wichtiger Faktor der Prävention und Rehabilitation. Der AiperMotion 500 macht Bewegung, Nahrungszufuhr und resultierende Energiebilanz erstmals kontinuierlich messbar, was ihn zum wertvollen Begleiter …
… Tabletten gegen Diabetes auf dem Markt, aber die meisten sind nur bedingt oder nur für eine begrenzte Zeit wirksam. Häufig müssen Diabetiker daher immer mehr unterschiedliche Medikamente einnehmen, um ihren Blutzuckerspiegel im gewünschten Bereich zu halten und um ihren Bluthochdruck und die erhöhten Cholesterinwerte usw. in den Griff zu bekommen - eine tägliche Herausforderung! Tatsache ist, dass es vielen selbst auf diese Weise nicht gelingt, ihren Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Bei einigen Patienten kommt es zu gefährlichen Nebenwirkungen, wie …
… und langfristig etwas für die Gesundheit zu tun.
Sport kann in vielerlei Hinsicht dazu beitragen, die Gesundheit zu fördern. Dazu gehört nicht nur ganz allgemein die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems, sondern auch die Vorbeugung bestimmter Krankheiten wie beispielsweise Bluthochdruck, Übergewicht oder Rückenbeschwerden. Sport fördert zudem die Durchblutung und sorgt für gute Laune.
Was macht ein effektives Sporttraining aus?
Vor allem Sportanfänger muten Ihrem Körper zu Beginn des Trainings oft zu viel zu. Wer mit einem Ausdauersport beginnt, …
… Zahnklinik oder beim Facharzt stattfinden.
Laut der aktuellen Deutschen Mundgesundheitsstudie sind über 70 Prozent aller Erwachsenen von einer schweren oder mittelschweren Parodontitis betroffen. Ältere Menschen erkranken daran deutlich häufiger als jüngere. Eine Parodontitis ist nicht nur ein Problem im und für den Mundbereich, sondern kann auch zu erheblichen Beeinträchtigungen der Allgemeingesundheit führen. Dazu zählen neben den Risiken für Diabetes, Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Gelenkbeschwerden, rheumatische Arthritis und Frühgeburten.
… wissen: Solange der Blutzuckerspiegel niedrig ist, wird vermehrt Fett verbrannt. Das kann dann einer unerwünscht starken Kalorienspeicherung vorbeugen und viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringen: Ein gesundes Gewichtsmanagement schützt u.a. vor Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und daraus resultierenden Gelenkbeschwerden.
Das Wichtigste zur LOGI-Methode in Kürze:
Bei LOGI ist es nicht erforderlich, auf die o.g. Kohlenhydrate komplett zu verzichten, das bewusste Einschränken bestimmter Lebensmittel, eine bessere Qualität und …
… Auftrag des BKK Bundesverbands und seiner Partner den HausMed PraxisCoach Leichter leben als Präventionsangebot zertifiziert. Den beteiligten Krankenkassen wird somit empfohlen, entsprechend ihrer Satzung den Versicherten ohne behandlungsbedürftige Vorerkrankungen wie zum Beispiel Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Gicht die Kosten für den HausMed PraxisCoach Leichter leben zu erstatten. Auch den HausMed PraxisCoach Rauchfrei hat die Team Gesundheit GmbH vor einigen Wochen bereits zertifiziert.
Ab sofort ist der HausMed PraxisCoach …
ngst auftreten. Durch den Wechsel muskulärer An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen werden ein tief greifendes körperliches Ruhegefühl und dadurch eine mentale Entspannung erreicht. Dadurch gelingt es Ihnen, körperlich und innerlich loszulassen. Darüber hinaus können
Muskelverspannungen aufgespürt und gelockert und damit Schmerzzustände verringert werden.
Weitere Anwendungsmöglichkeiten:
- Angst
- Stress
- Schlafstörungen
- Tinnitus
- Neurodermitis
- Spannungskopfschmerz
- Depressionen
- Bluthochdruck
- ADHS
- Prüfungsangst